
Das X-GRIP GASGAS Racing Team feierte beim legendären Red Bull Erzbergrodeo seine bisher stärkste Teamleistung und erreichte bei der 2026er Jubiläumsausgabe des weltweit härtesten Hard-Enduro-Rennens einen beeindruckenden Dreifach-Finish.
Die Veranstaltung begann unter schwierigen Bedingungen, denn anhaltender Regen verwandelte den Prolog am Freitag in eine echte Herausforderung für die hunderten Teilnehmer. Die Fahrer mussten den 15 Kilometer langen Schotteranstieg auf den Erzberg-Gipfel bei Geschwindigkeiten von über 120 km/h bewältigen und dabei gegen starken Regen sowie eingeschränkte Sichtverhältnisse ankämpfen.
Trotz der widrigen Bedingungen setzte das X-GRIP GASGAS Racing Team sofort ein Ausrufezeichen. Routinier Dieter Rudolf zeigte eine starke Leistung und fuhr mit einer Zeit von knapp über elf Minuten auf den neunten Platz im Prolog. Mitch Brightmore belegte Rang 13, dicht gefolgt vom aufstrebenden Talent Valentino Hutter auf Platz 15. Ashton Brightmore beendete den ersten Prologtag auf Rang 28, während Matthias Buchinger als 51. die direkte Qualifikation für die erste Startreihe nur knapp verpasste.

Nachdem die Strecke über Nacht abgetrocknet war, verbesserten sich die Zeiten am zweiten Prologtag deutlich. Ashton Brightmore machte einen großen Schritt nach vorne, verbesserte sich auf Platz 18 und sicherte sich damit einen Startplatz in der ersten Reihe für das Hauptrennen am Sonntag. Didi, Mitch und Vale blieben ebenfalls souverän innerhalb der Top 50 und qualifizierten sich für die erste Startreihe. Matthias, der nach einer Verletzungspause zurückkehrte, verpasste die erste Reihe um lediglich drei Sekunden.
Als am Sonntag die Startflagge fiel, legte das X-GRIP GASGAS Racing Team einen beeindruckenden Rennstart hin. Mitch übernahm sofort die Führung, während sich Ashton und Vale in den Top Ten etablierten. Didi hielt sich als Zwölfter in Schlagdistanz zu den Spitzenfahrern.
An der Spitze des Feldes konnte Mitch in der Anfangsphase das Tempo des späteren Siegers mitgehen, bevor er seine Strategie klug anpasste, um seine Kräfte für die anspruchsvolle zweite Rennhälfte einzuteilen. Gleichzeitig beeindruckte der junge Steirer Valentino Hutter die Weltelite, obwohl er seine Vorbereitung auf das Erzbergrodeo parallel zu seinen Abschlussprüfungen absolvieren musste. Der junge Österreicher lag zeitweise auf Rang vier und behauptete sich während der ersten Rennhälfte konstant in den Top Fünf.
Didi bewies einmal mehr den Wert seiner Erfahrung. Mit konstant hohem Tempo und einer cleveren Renneinteilung minimierte er Zeitverluste auf den schnelleren Passagen und achtete gleichzeitig auf seine körperliche Verfassung. Nach erheblichen Rückenproblemen in der Vorbereitung auf das Event befand sich der österreichische Routinier näher an der Spitze als erwartet und begann daran zu glauben, erneut das Erzbergrodeo erfolgreich beenden zu können.

Weiter hinten im Feld zeigte Buchi eine konzentrierte und kämpferische Leistung. Der Niederösterreicher arbeitete sich stetig durch die Checkpoints und erreichte Checkpoint 20, womit er sein bislang bestes Ergebnis beim Erzbergrodeo erzielte.
Für Vale nahm das Rennen an Checkpoint 9 eine unglückliche Wendung. Ein kleiner Fahrfehler führte zu einem Kupplungsschaden. Ein anschließendes Bremsproblem bei Carl's Dinner Light verschärfte die Situation zusätzlich, machte längere Reparaturen notwendig und kostete wertvolle Zeit. Trotz dieser Rückschläge kämpfte er sich durch den dichten Verkehr in den technisch anspruchsvollsten Streckenabschnitten und erreichte schließlich Checkpoint 21, bevor das Vier-Stunden-Limit sein Rennen beendete. In der Endwertung wurde er auf Platz 55 geführt.
Buchi ereilte ein ähnliches Schicksal, als die Zeit ablief, während er sich Checkpoint 20 näherte. Dennoch bedeutete Rang 60 einen persönlichen Meilenstein und sein bisher bestes Ergebnis bei der Kultveranstaltung.
Als das Rennen in die entscheidende Phase ging, kämpften Mitch und Ashton Brightmore unermüdlich um ihre Positionen an der Spitze. Die Brüder meisterten die letzten Hindernisse mit großem Einsatz und sorgten für ein spannendes Finale.
Ashton Brightmore setzte seine starke Leistung bis ins Ziel fort und erreichte mit Rang acht nicht nur ein herausragendes Ergebnis, sondern wurde gleichzeitig erstmals offizieller Erzbergrodeo-Finisher.
Auch Didi steuerte seine GASGAS erfolgreich innerhalb der vorgegebenen Rennzeit ins Ziel. Im Gegensatz zu früheren Jahren überquerte der erfahrene Österreicher die Ziellinie sogar mit noch neun verbleibenden Minuten auf der Uhr.
Die außergewöhnliche Leistung des X-GRIP GASGAS Racing Teams wurde schließlich mit Platz fünf für Mitch Brightmore, Platz acht für Ashton Brightmore und Rang 14 für Dieter Rudolf belohnt. Damit schrieb das Team ein weiteres Kapitel seiner Geschichte: ein Dreifach-Finish und die bislang stärkste gemeinsame Leistung des X-GRIP GASGAS Racing Teams beim Red Bull Erzbergrodeo.

PA: BADX GmbH, Fotos: @RadioPaddock

Auch 2026 möchten wir euch die besten 50 Österreicher beim Red Bull Erzbergrodeo vorstellen. Michael Walkner feierte mit dem 7. Platz ein schönes Comeback und auch Dieter Rudolf konnte innerhalb der 4 Stunden das Rennen finishen!
Wir gratulieren natürlich allen Fahrern zu den Leistungen!
Anbei der Gesamtrang und der erreichte Checkpoint
Checkpoint: 27 ZIEL / Finish
7 Michael Walkner
14 Dieter Rudolf
Checkpoint: 22 Carl´s Dinner
39 Lorenz Steinkellner
Checkpoint: 21 Burping Stones
45 Christopher Vieghofer
50 Fabio Königshofer
52 Valentino Hutter
Checkpoint: 20 Udo´s Playground
57 Florian Kirchmayer
59 Michael Unterkirchner
60 Matthias Buchinger
62 Patrick Riegler
63 Luca Kropitsch
64 Adrian Lehner
Checkpoint: 19 Chris´ Stony Party
69 Martin Rathgeb
71 Daniel Gappmaier
75 Felix Brandstetter
Checkpoint: 18 One Way Train
80 Lukas Hofer
82 Raphael Herbitschek
83 Ralf Wartecker
88 Julian Hamanek
Checkpoint: 17 Cuckoo´s Nest
94 Maximilian Hofer
98 Marco Messner
105 Jakob Blazovich
Checkpoint: 16 Elevator
108 David Freidinger
111 Christian Leitner
Checkpoint: 14 Dornröschenwald
121 Lukas Klapfer
123 Thomas Reichhold
124 Stefan Oberngruber
125 Fabian Bachler
Checkpoint: 13 Speedweek Machine
129 Fabian Vollnhofer
133 Stefan Brüggl
141 Daniel Dunzinger
142 Niclas Ritter
146 Patrick Dietler
147 Lukas Heckenbichler
156 Gregor Grafenauer
157 Simon Fölk
159 Manuel Fiala
162 Johannes Wagner
165 Leon Wörmer
167 Elias Schmidthaler
Checkpoint: 12 George Avenue
169 Armin Ohrlinger
170 Markus Schinkinger
171 Johannes Handl
172 Michael Lang
177 Mathias Voithofer
182 Moritz Feichtinger
186 Lukas Obergruber
188 Simon Lüftinger
Checkpoint: 11 Double Fault
194 Matthias Berger
195 Jürgen Putz
Alle Ergebnisse: www.erzbergrodeo.at
Links:
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Alle Infos zum Red Bull Erzbergrodeo 2026 im Überblick
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Beim Jubiläums-Event des 30. Red Bull Erzbergrodeos zeigte Michael Walkner eindrucksvoll, dass er auch nach einer einjährigen Pause zur nationalen und internationalen Hard-Enduro-Spitze zählt. Der Österreicher kämpfte sich beim legendären Red Bull Erzbergrodeo auf den hervorragenden 7. Gesamtrang und durfte damit bereits sein drittes Finish am „Berg aus Eisen“ bejubeln.
Bereits an den beiden Prolog-Tagen präsentierte sich Walkner in starker Form und sicherte sich mit konstant guten Leistungen die Startnummer 30 für das Hauptrennen am Sonntag. „Die Startnummer 30 beim 30- jährigen Jubiläum war schon ein gutes Omen“, meinte Michael augenzwinkernd.
Vom Start weg fand er sofort seinen Rhythmus und arbeitete sich rasch bis auf Rang 12 nach vorne. Im weiteren Rennverlauf setzte der Salzburger immer wieder starke Akzente und konnte sogar bis auf Platz 5 vorfahren und lag nur ganz knapp hinter den Podestplätzen.
Im berüchtigten Streckenabschnitt „Carl’s Dinner“ musste Walkner allerdings kurzzeitig Tribut an das hohe Tempo und die extremen Bedingungen zollen. Ein kleiner Leistungseinbruch kostete ihm einige Positionen. Doch der Österreicher bewies Kampfgeist, fing sich wieder und konnte auf den ihm besonders liegenden Schlusssektionen noch einmal ordentlich aufdrehen.
Mit einer starken Schlussphase überquerte Michael Walkner schließlich als ausgezeichneter Siebenter die Ziellinie und sicherte sich nach seiner Pause ein weiteres erfolgreiches Erzbergrodeo-Finish.
„Ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Leistung. Nach einem Jahr Pause gleich wieder so ein Rennen abzuliefern und bis auf Platz 7 nach vorne zu fahren, macht mich stolz. Die GasGas EC 300 hat das gesamte Rennen perfekt funktioniert und ich hatte die beste Unterstützung, die man sich wünschen kann. Ein riesiges Dankeschön an mein Team, meine Familie und meine Freundin – ohne sie wäre so ein Erfolg nicht möglich“, resümiert Walkner nach dem Rennen.
Mit diesem starken Auftritt beim 30. Red Bull Erzbergrodeo unterstreicht Michael Walkner eindrucksvoll seine Klasse und blickt voller Motivation auf die kommenden Herausforderungen der Hard-Enduro-Saison. Am 4. und 5. Juli findet in Perugia das nächste Rennen zur Italienischen Meisterschaft statt.

PA: Fam. Walkner, Fotos: Andrea Belluschi und Enduro-Austria

Red Bull Erzbergrodeo 2026: Manuel Lettenbichler (DE, KTM) gewinnt die 30ste Ausgabe des weltweit härtesten Extreme Enduro Rennens – und feiert den fünften Triumph in Folge!
Trystan Hart (CAN, KTM) wird Zweiter, gefolgt von Mario Roman (ESP, Husqvarna). 15 Fahrer aus 10 Nationen von insgesamt 500 Startern erreichen nach 4 Stunden extremer Herausforderungen das Ziel.
Bei perfekten Wetterbedingungen und mit einer extrem selektiven Rennstrecke empfing der „Berg aus Eisen“ heute die 500 Starter, die um Punkt 13:00 Uhr in den Infight mit dem Erzberg gingen. Das härteste Extreme Enduro Race der Welt bot eine spektakuläre Kulisse für die zig-tausenden Besucher, die für eine atemberaubende Stimmung in den Besucherzonen entlang der 35 Kilometer langen Rennstrecke sorgten. Nach dem spektakulären Show-Programm konnte man die Mischung aus Adrenalin, Respekt und maximaler Anspannung, die das Starterfeld einhüllte, förmlich greifen. Um exakt 13:00 Uhr löste sich die ganze Anspannung im Motorengeräusch der ersten Startreihe, die Red Bull Erzbergrodeo Mastermind Karl Katoch gemeinsam mit KTM-CEO Gottfried Neumeister, Heinz Kinigadner, Steiermark’s Landeshauptmann Mario Kunasek und dem Bürgermeister der Stadtgemeinde Eisenerz, Thomas Rauninger, auf den Berg losließ.

Unmittelbar nach dem Start setzte sich zunächst der Brite Mitch Brightmore (GASGAS) aus dem österreichischen X-GRIP Racing Team an die Spitze, knapp gefolgt von Lettenbichler und Hart. Der deutsche Red Bull KTM Factory Werksfahrer übernahm aber bereits bei Checkpoint 4 (von 27) die Führung von Brightmore – und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab.
Lettenbichler baute seinen Vorsprung auf ein komfortables Level aus und erreichte schließlich nach einer Gesamlaufzeit von 3:05:39 Stunden mit knapp 8 Minuten Vorsprung auf Trystan Hart das Ziel. Mit seinem fünften Sieg in Folge zieht Manuel Lettenbichler mit einer anderen Legende des Erzbergs gleich: Taddy Blazusiak, der das Rennen von 2007 bis 2011 ebenfalls 5mal in Folge gewann. Und natürlich mit Graham Jarvis – bekannt als The G.O.A.T. (The Greatest of all times).

Hinter Lettenbichler entfachte ein harter Kampf um die restlichen Plätze am Podium zwischen Mitch Brightmore, Mario Roman, Teodor Kabakchiev (BG, Sherco), James Moore (RSA, Beta) und Jonny Walker (UK, Triumph). Walker, der bis CP 10 sogar auf dem hervorragendem vierten Platz lag, perforierte sich mit einem Ast den Kühler und musste das Rennen vorzeitig beenden. Zwischen Brightmore, Roman, Kabakchiev und Moore wechselten die Plätze mehrmals, bis sich schließlich Mario Roman dank einer überlegenen Performance durchsetzen konnte und das Rennen auf dem dritten Platz beendete.
Beeindruckend war die Leistung der elektrisch angetriebenen Motorräder. Mit Eddie Karlsson, Toby Martyn und Graham Jarvis erreichten erstmals drei Elektromotorräder das Ziel des härtesten Single-Day Rennens der Welt. Ein klares Zeichen für die Eignung dieses Anriebskonzepts im Hard Enduro Sport!
Insgesamt erreichten 15 Fahrer aus 10 Nationen das Ziel in der Milwaukee Action Arena, darunter einige Fahrer wie z.B. James Moore, Ashton Brightmore, Eddie Karlsson, Lorenzo Gandola, Toby Martyn und Ryder LeBlond, die ihre erste Zielankunft beim Red Bull Erzbergrodeo feiern durften.

Streckenführung sorgte erneut für atemberaubende Dramatik
Das Red Bull Erzbergrodeo gilt als die härteste Herausforderung der Extreme Enduro Szene, und die 35 Kilometer lange Rennstrecke enttäuschte auch 2026 nicht. Besonders die Teilung des legendären Streckenabschnittes „Carl’s Dinner“ in zwei separate Sektionen (Checkpoint 10 und 22 von 27) ließ das Schwierigkeitsniveau für die 500 Starter deutlich ansteigen. Das extrem selektive Terrain in den Checkpoints „Blakläder Zentrum am Berg“, „Wacker Neuson“, „Speedweek Machine“, „The SegWAY“ und „Dynamite“ verlangte den Teilnehmer vom Start weg all ihre Reserven ab und sorgte für Hochspannung bis zuletzt.

Endergebnis RED BULL ERZBERGRODEO 2026:
1. Manuel Lettenbichler (DE, KTM) 3:05:39,953 Stunden
2. Trystan Hart (CAN, KTM) 3:14:10,574
3. Mario Roman (ESP, Husqvarna) 3:18:10,926
4. Teodor Kabakchiev (BG, Sherco)
5. Mitch Brightmore (UK, GASGAS)
6. James Moore (RSA, Beta)
7. Michael Walkner (AUT, GASGAS)
8. Ashton Brightmore (UK, GASGAS)
9. Eddie Karlsson (SWE, Stark Future)
10. Graham Jarvis (UK, Jarv-E)
11. Lorenzo Gandola (ITA, Sherco)
12. Toby Martyn (UK, Stark Future)
13. Cody Webb (USA, Yamaha)
14. Dieter Rudolf (AUT, GASGAS)
15. Ryder Leblond (USA, Husqvarna)
Das detaillierte Red Bull Erzbergrodeo Ergebnis auf www.redbullerzbergrodeo.com

Hard Enduro World Ranking: Manuel „Mani“ Lettenbichler übernimmt klar die Zwischenwertung in der neuen Hard Enduro Weltrangliste
Das Hard Enduro World Ranking (HEWR) ist das erste weltweit einheitliche Punktesystem für den Extreme und Hard Enduro Sport. Es bewertet Fahrerleistungen über alle renommierten internationalen Rennen hinweg und schafft eine faire Weltrangliste für die Athleten. Ähnlich wie beim ATP/WTA-Tennissystem können Fahrer pro Saison an beliebig vielen Rennen teilnehmen und Hard Enduro World Ranking Wertungspunkte sammeln. Nach jedem Event wird die Rangliste automatisch aktualisiert und online auf enduroworldranking.com veröffentlicht. Das Red Bull Erzbergrodeo zählt als Supreme Rennen, bei dem die Höchstpunktezahl von 2.000 Wertungspunkten für den Sieger vergeben wird. Somit übernimmt Lettenbichler nach seinem fulminanten Red Bull Erzbergrodeo Triumph die Spitze in der Zwischenwertung des Hard Enduro World Ranking.

Red Bull TV und ServusTV lieferten spektakuläre Live-Bilder vom "Berg aus Eisen"
Mit enormem Aufwand wurde das Red Bull Erzbergrodeo auch 2026 wieder in die gesamte Welt übertragen. Mit insgesamt 25 Live-Kamerapositionen, 8 zusätzlichen mobilen Kameras, 2 Live-Kameradrohnen und Helikopteraufnahmen wurden beeindruckende Bilder vom härtesten Extreme Enduro Rennen der Welt auf die Bildschirme gebracht. Für alle, die die spannende Live-Übertragung nicht verfolgen konnten, gibt es das Red Bull Erzbergrodeo 2026 zum Nachsehen bei www.redbullcontentpool.com.

Red Bull Erzbergrodeo 2026: die 30-jährige Jubiläumsausgabe des World Xtreme Enduro Supreme hat nicht enttäuscht!
Das Red Bull Erzbergrodeo 2026 bot an allen 4 Veranstaltungstagen Action, Unterhaltung und spannenden Motorsport am laufenden Band. Die eigens errichtete "Kleinstadt am Berg aus Eisen" wurde erneut zum pulsierenden Mittelpunkt der internationalen Offroadszene, mit Teilnehmern und Fans aus allen Kontinenten!
„Mit einem Besucheransturm von knapp 57.000 Besuchern an allen vier Tagen war die 30ste Ausgabe des Red Bull Erzbergrodeo ein großer Erfolg. Es ist eigentlich unglaublich, das es uns auch 30 Jahre nach dem ersten Rennen in dieser weltweit einzigartigen Location noch gibt. Ich freue mich persönlich sehr über die sportlich herausragenden Leistungen der Akteure aus aller Welt, die uns ein extrem spannendes Rennen serviert haben. Wir werden in den kommenden Tagen und Wochen die gesamte Veranstaltung evaluieren, aber ich freue mich über die sensationelle Atmosphäre in den Besucherzonen entlang der Strecke und über die enorm positive Zusammenarbeit mit unseren Partnern und den vielen neuen Sponsoren, ohne die das Red Bull Erzbergrodeo nicht machbar wäre.", zieht Veranstalter Karl Katoch eine erste, zufriedene Bilanz nach dem Rennen.
Offizielle Websites und Social Media:
Red Bull Erzbergrodeo Facebook

PA: Martin Kettner, Red Bull Erzbergrodeo Presse, Fotos: (c) Enduro-Austria

Nach seinen Siegen bei der Rally-Raid Portugal und der Desafío Ruta 40 und als Führender der FIM World Rally-Raid Championship 2026 hat Daniel Sanders eine neue mehrjährige Vertragsverlängerung mit Red Bull KTM Factory Racing unterzeichnet und damit seine langfristige Zukunft im Team bekräftigt.
Während seiner Zeit bei KTM hat sich Sanders als einer der führenden Rallye-Raid-Fahrer etabliert und seine außergewöhnliche Geschwindigkeit mit Konstanz bei den härtesten Veranstaltungen der Welt kombiniert. Sein Sieg bei der Rallye Dakar 2025 markierte einen wichtigen Meilenstein sowohl in seiner Karriere als auch in der jüngeren Geschichte des Teams und festigte seinen Status unter den Elitefahrern dieser Disziplin.
Der Australier setzte seinen Erfolgslauf auch in der Saison 2026 fort und erzielte auf der KTM 450 RALLY eine beeindruckende Serie von Ergebnissen. Zwei Siege in Folge bei der Rally-Raid Portugal und der kürzlich ausgetragenen Desafío Ruta 40 in Argentinien katapultierten Sanders nach drei Läufen an die Spitze der FIM Rally-Raid-Weltmeisterschaft. Dabei baute Daniel seinen Rekord als erfolgreichster Etappensieger in der Geschichte der W2RC weiter aus und kommt nun auf insgesamt 32 Etappensiege.
Die Vertragsverlängerung stärkt das Rallye-Team von Red Bull KTM Factory Racing zusätzlich. Das Team will an seine jüngsten Erfolge anknüpfen und auch in den kommenden Jahren um Siege und Meisterschaftstitel kämpfen. Mit seiner Geschwindigkeit, seiner Erfahrung und seiner nachgewiesenen Fähigkeit, Höchstleistungen zu erbringen, bleibt Sanders ein wichtiger Bestandteil der langfristigen Rallye-Ambitionen von KTM.
In der Pause von der FIM World Rally-Raid Championship kehrte Sanders an diesem Wochenende beim Red Bull Erzbergrodeo 2026 in Österreich zum Offroad-Wettbewerb zurück, wo er im Prolog „Eisenstraße“ den zweiten Platz belegte.

Daniel Sanders: „Ich freue mich riesig, weiterhin für Red Bull KTM Factory Racing zu fahren und meine Zeit im Rallye-Team zu verlängern. Wir haben in den letzten Jahren gemeinsam viel erreicht und als Team etwas ganz Besonderes geschaffen. Jeder arbeitet ständig daran, sich zu verbessern, und dieser Drang, immer besser zu werden, ist einer der Aspekte, die ich an der Zusammenarbeit in dieser Gruppe am meisten schätze. Die Erfolge, die wir bisher gemeinsam erzielt haben, sind unglaublich und geben mir viel Selbstvertrauen und Motivation für die Zukunft. Wir verfolgen die gleichen Ziele: weiterhin Rennen zu gewinnen, um weitere Dakar-Siege zu kämpfen und die Rallye-Raid-Weltmeisterschaft zu gewinnen. Für KTM zu fahren, war schon immer ein Traum von mir, seit ich ein Kind war, daher bedeutet es mir sehr viel, diese Marke weiterhin zu repräsentieren. Ich freue mich auf das nächste Kapitel und hoffe auf viele weitere erfolgreiche Jahre mit euch.“
Andreas Hölzl – Rallye-Teammanager: „Wir freuen uns natürlich sehr, die Zusammenarbeit mit Daniel in den kommenden Jahren fortzusetzen. Den aktuellen Führenden der FIM Rallye-Raid-Weltmeisterschaft im Team zu haben, ist für uns enorm wichtig, nicht nur wegen seiner Ergebnisse, sondern auch wegen seiner Rolle im gesamten Programm. Daniel ist zu einem Schlüsselspieler geworden und leistet sowohl bei den Rennen als auch bei der Weiterentwicklung der KTM 450 RALLY einen wichtigen Beitrag. Er beweist mit jedem Rennen aufs Neue sein Können, liefert konstant Höchstleistungen ab und sucht stets nach Verbesserungsmöglichkeiten. Seine Geschwindigkeit, seine Entschlossenheit und sein Engagement machen ihn zu einer wertvollen Bereicherung für das Team, und wir freuen uns darauf, gemeinsam auf unseren Erfolgen aufzubauen und in Zukunft noch mehr Siege einzufahren.“

PA: KTM (Übersetzung)

Red Bull Erzbergrodeo 2026: Andrea Verona (ITA, KTM) holt sich den Sieg beim Iron Road Prolog vor Daniel Sanders (AUS, KTM) und Carson Brown (USA, KTM)!
Das Red Bull Erzbergrodeo Teilnehmerfeld ging am Samstag in den zweiten und entscheidenden Prologtag, der den Startern eine perfekt vorbereitete Strecke servierte. Auf der kernigen Schotterstrecke verbesserten etliche Fahrer ihre Vortageszeiten und würfelten das Ergebnis noch ordentlich durcheinander. Schlußendlich holte sich Red Bull KTM Factiry Racing Werksfahrer Andrea Verona seinen zweiten Sieg beim Iron Road Prolog!

Der zweite Prolog-Wertungstag präsentierte sich den Teilnehmern aus 41 Nationen und allen Kontinenten mit deutlich besserem Wetter als gestern. Bei strahlend blauem Himmel ging das Starterfeld in den zweiten und entscheidenden Prologlauf. Die 15 Kilometer lange Prologstrecke wurde vom Red Bull Erzbergrodeo Streckenbau extra für den zweiten Lauf geglättet und bot die Gelegenheit, seine Laufzeit deutlich zu verbessern. Der 8-fache Enduro-Weltmeister Andrea Verona konnte mit seiner gestrigen Bestzeit seinen zweiten Felspokal am Red Bull Erzbergrodeo einfahren. Stark auch die Leistungen der beiden anderen Podiumsfinisher: der Rally Dakar Champion 2025, Danny Sanders (AUS), landete mit seiner KTM 450 EXC-F am zweiten Podiumsplatz, Dritter wurde überraschend Carson Brown (USA, KTM), der seine gestrige Prologzeit um satte 21 Sekunden unterbot.
Die weiteren Aspiranten auf den prestigeträchtigen Sieg beim Red Bull Erzbergrodeo konnten sich ausnahmslos alle unter den Top-50 des Iron Road Prologs platzieren und sorgen somit für eine extrem spannende erste Startreihe des morgigen Extreme Enduro Highlights. Neben Manuel Lettenbichler (DE, KTM) stehen auch Trystan Hart (CAN, KTM), Mario Roman (ESP, Husqvarna), Teodor Kabakchiev (BG, Sherco), Jonny Walker (UK, Triumph), Matthew Green (RSA, KTM) und Jungstar Mitch Brightmore (UK, GASGAS) in der ersten Startreihe. Gemeinsam mit den Podiumsfavoriten stehen auch Supertalente wie Ryder Leblond (USA, Husqvarna), James Moore (RSA, Beta), Francesc Moret (ESP, Rieju), Jack Price (UK, GASGAS) und Sonny Goggia (ITA, KTM) unter den Top-50 des Red Bull Erzbergrodeo 2026. Österreichs erfahrenster Extreme-Enduro Pilot, Dieter Rudolf (GASGAS), platzierte sich auf dem hervorragendem 9ten Gesamtrang.
Bemerkenswert ich auch die Performance der über 40 Elektromotorräder, die an den Start des heurigen Iron Road Prologs gingen. Die bis zu 80-PS starken Modelle des Herstellers Stark Future bewiesen mit Top-Platzierungen eindeutig ihre Eignung für den Hard Enduro Sport. Bestplazierter Elektro-Starter war Eddie Karlsson (SWE).
Für zwei Superstars der Extreme Enduro Szene lief der Iron Road Prolog nicht nach Plan: der 5-fache Red Bull Erzbergrodeo Sieger Grahm Jarvis (UK, Jarv-E) und der Finisher aus dem Vorjahr Francesc Moret (ESP, Rieju) müssen das Rennen morgen aus der zweiten Startreihe in Angriff nehmen. Bemerkenswert ist auch die Leistung des 18-jährigen (!) Österreicher Valentino Hutter (AUT, GASGAS), der sich mitten unter der Offroad-Weltelite ebenfalls für die erste Startreihe qualifizierte.
Wie erwartet lieferte auch die Twin-Cylinder Wertungsklasse des Iron Road Prologs spektakulären Motorsport auf höchstem Niveau. Der spannende Dreikampf zwischen KTM, Yamaha, CFMOTO und KOVE ging heute ins Finale und wurde vom Armin Ohrlinger (AUT, Aprilia) gewonnen.
Sandra Gomez Cantero, die erfolgreichste Extreme Enduro Athletin der Szene, gewann überlegen die Iron Road Prolog Lady Cup Wertung.
In der SEGWAY Quad Challenge kam es heute zum Showdown zwischen den Werksteams von SEGWAY und CFMOTO, die sich auch am zweiten Prologtag nicht schenkten. Schlußendlich konnte sich Antanas Kanopkinas (LTU, CFMOTO) durchsetzen und seinen ersten Iron Road Prolog Felspokal holen. Zweiter wurde Adomas Gancierius (LTU, CFMOTO), gefolgt von Lovro Gunzek (SLO, Polaris) auf dem dritten Gesamtrang.

Endergebnis IRON ROAD PROLOG 2026 (nach 2 Läufen):
1. Andrea Verona (ITA, KTM) 10:26,143 Minuten
2. Daniel Sanders (AUS, KTM) 10:32,957
3. Carson Brown (USA, KTM) 10:35,086
4. Manuel Lettenbichler (DE, KTM) 10:37,318
5. Michael Kratzer (AUT, Honda) 10:42,121
6. David Herbretreau (FRA, Stark Future) 10:42,402
7. Marc Sans (ESP, Stark Future) 10:48,439
8. Edgar Canet (ESP, KTM) 10:49,497
9. Chris Gundermann (DE, KTM) 10:51,683
10. Sebastien Tortelli (FRAU, Stark Future) 10:51,988
Das komplette Endergebnis Iron Road Prolog auf www.redbullerzbergrodeo.com
Red Bull Driving School: das härteste Fahrsicherheitstraining der Welt am Red Bull Erzbergrodeo 2026
Mit der Red Bull Driving School präsentieren die Veranstalter auch 2026 ein besonderes Highlight am Erzberg. Insgesamt stellten sich 26 Zweierteams – also 52 Teilnehmer:innen – der Herausforderung, ihre Fahrtechnik unter professioneller Anleitung auf das nächste Level zu heben. Die Teilnehmer:innen lernten verschiedenste Fahrmanöver abseits des gewöhnlichen Straßenverkehrs – von präziser Fahrzeugkontrolle über Drifts bis hin zu anspruchsvollen Manövern.
Unter fachkundiger Anleitung erfahrener Instruktor:innen konnten die Teilnehmer:innen ihr Können direkt in der einzigartigen Kulisse des Erzbergs unter Beweis stellen. Die Red Bull Driving School 2026 bot damit erneut ein unvergessliches Erlebnis und verband Fahrspaß, Sicherheitstraining und Motorsport auf einzigartige Weise.
Red Bull Erzbergrodeo RIDER’S PARTY powered by NORDIC SPIRIT: die wohl legendärste Partynacht der Motorrad-Offroad-Community begeistert 2026 mit einem Live-Konzert
Das die Partynächte am Erzberg zu den legendärsten der Motorrad-Offroad-Community zählen, ist kein Geheimnis. Die Red Bull Erzbergodeo Rider’s Party powered by NORDIC SPIRIT zum 30-jährigen Jubiläum toppte aber alles. Nach der stimmungsvollen Iron Road Prolog Siegerehrung übernahm die österreichische Rock-Coverband Pineapple John die Bühne – und lieferte ein fulminantes Feuerwerk aus Alternative-Rock-Metal Hits! Das legendäre Live-Konzert wurde vom Rock-Radiosender Radio 88.6 gehostet und schreit schon jetzt nach einer Wiederholung im kommenden Jahr…!
Spektakuläres Show-Programm vor dem Start zum Red Bull Erzbergrodeo
Bevor Karl Katoch gemeinsam mit Heinz Kinigadner und dem steirischen Landeshauptman Mario Kunasek morgen um Punkt 13:00 Uhr im Startbereich am tiefsten Punkt des beeindruckenden Erz-Tagbau-Areals das Rennen eröffnet, serviert das Red Bull Erzbergrodeo den zig-tausenden Besuchern noch eine spektakuläre Show: Backflip-Action mit Johannes Wibmer, Rally-Action mit Dakar-Sieger Matthias Walkner und seinem Dakar-Buggy und schließlich eine Air-Show mit Dario Costa. Im Anschluß liefern das Red Bull Skydive Team die Red Bull Erzbergrodeo Startfahne aus schwindelerregender Höhe direkt in die Hände von Red Bull Erzbergrodeo Mastermind Karl Katoch. Unmittelbar vor dem Start des Red Bull Erzbergrodeo Highlights geht der mächtige Rock-Crawler des Schmidt 4x4 Racing Teams als Vorläufer auf die Rennstrecke…

Red Bull Erzbergrodeo 2026 LIVE am Berg aus Eisen und im TV
Tausende Motorsport-Fans werden vor Ort hautnahe miterleben, wie sich die weltbesten Offroad-Athleten gegen den mächtigen Erzberg und die wohl selektivste Rennstrecke der Extreme Enduro Saison stellt. Wer das außergewöhnliche Spektakel nicht live vor Ort miterleben kann – auch 2026 wird das weltweit einzigartige Rennen mit erweitertem Set-Up und großem Einsatz von Mensch und Material live ab 12:50 Uhr bei ServusTV ON und ServusTV. Moderator Andreas Gröbl und seine Experten Heinz Kinigadner und Stefan Nebel werden durch die Sendung führen, während Moderatorin Nicole Oberlechner gemeinsam vor Ort interessante Facts aus dem Start- und Zielbereich liefert. Während ServusTV nach dem Red Bull Erzbergrodeo Start zur MotoGP Übertragung nach Ungarn schaltet, wird das Rennen in voller Länge Live auf ServusTV ON übertragen.
Der internationale Live-Stream auf Red Bull TV wird am Sonntag, 07.06. ab 12:50 Uhr von Pat Parnell und Ed Leigh sowie den Experten Darryl Curtis, Rob Warner und den Race Reportern Paul Bolton und Mike Skinner moderiert. Der internationale Livestream wird für die Red Bull Erzbergrodeo Besucher auch vor Ort in der Milwaukee Action Arena zu sehen sein.
Insgesamt stehen am morgigen Sonntag Fahrer aus 16 Nationen und allen Kontinenten in der ersten Startreihe des Red Bull Erzbergrodeo 2026 – ein deutlicher Beweis für den großen internationalen Stellenwert des Rennens. Wer die Red Bull Erzbergrodeo Jubiläumsausgabe Live vor Ort miterleben möchte, kann in einer der vielen Besucherzonen die spektakuläre Extreme Enduro Action hautnahe miterleben. "Wir haben beim Red Bull Erzbergrodeo 2026 Besucherzonen eingerichtet, die über 2 Shuttlebus-Linien erreichbar sind. Neben klassischen Streckenteilen wie dem Startbereich, der "Gmoto Wasserleitung", dem "Blakläder Zentrum am Berg", der Steilauffahrt Speedweek Machine oder „Wacker Neuson“ wird es natürlich auch Besucherzonen im legendären "Carl's Dinner", beim „Dynamite“ und beim Checkpoint "The SegWAY" geben. In diesen Steckenteilen wird das Rennen oftmals entschieden, die Besucher dürfen sich daher auf extrem spektakuläre und spannende Szenen freuen.", so Red Bull Erzbergrodeo Mastermind Karl Katoch. Einige Besucherzonen sind auch mit Gastonomie-Ständen ausgestattet, um die Fans mit Imbissen und kühlen Getränken bei Kräften zu halten.
Red Bull Erzbergrodeo Opening Ceremony mit KTM-CEO Gottfried Neumeister
Am morgigen Sonntag findet die mit Spannung erwartete 30-jährige Jubiläumsausgabe des Red Bull Erzbergodeo statt. Bei der Opening Ceremony um 10:00 Uhr in der Red Bull Erzbergrodeo Arena wird Veranstalter und Mastermind Karl Katoch gemeinsam mit KTM-CEO Gottfried Neumeister und Wings-for-Life Gründer Heinz Kinigadner einen Rückblick auf 30 Jahre Red Bull Erzbergrodeo bieten…
Den detaillierten Zeitplan und alle Informationen zum Red Bull Erzbergrodeo gibt’s auf www.redbullerzbergrodeo.com
Besuchertickets für das ultimative Red Bull Erzbergrodeo Live-Erlebnis auf www.redbullerzbergrodeo.com
Offizielle Websites und Social Media:
Red Bull Erzbergrodeo Facebook

PA: Martin Kettner, Red Bull Erzbergrodeo Presse, Foto 2: (c)redbullcontentpool, weitere Fotos: (c)Enduro-Austria

WT Energiesysteme Arena Riesa: SuperEnduro Grand Prix of Germany steigt am 9. Januar 2027
Früher an später denken, lautet aktuell wieder das Motto für alle Fans des gepflegten SuperEnduro-Sports und -Spektakels auf höchstem Niveau. Wenngleich in unseren Breiten gerade Sommer herrscht, lohnt es sich, einen Blick auf die nächste Saison der SuperEnduro-Weltmeisterschaft (2026/2027) allgemein und ganz speziell auf die deutsche WM-Runde, den SuperEnduro Grand Prix of Germany, zu richten. Dieser steigt wieder im kommenden Januar in der WT Energiesysteme Arena Riesa, dann allerdings eine Woche später als üblich, konkret am 9. Januar 2027.
„Dieser Termin passt uns sehr gut, denn der bisher üblicherweise erste Samstag im neuen Jahr war mitunter, wenn dieser auf einen Tag sehr kurz nach Silvester fiel, immer ein ziemlicher Kraftakt für uns in Sachen der entscheidenden Vorbereitungsphase“, erklärt Daniel Auerswald von der seit 2015 alljährlich gastgebenden Eventmanufaktur Auerswald.
Dazu ergänzt sein Bruder Tobias: „Wir selbst haben das mit unserem stets bereitwilligen Team trotz der Feier- bzw. Urlaubstage immer ganz gut gestemmt bekommen, aber in Bezug auf neue Jahreslizenzen und Arbeitszeiten der Motorsportverbände war das auch für die Teams und Fahrer immer nicht so einfach. 2027 fällt der erste Samstag im Januar auf den 2.1., was die Sache noch mal verschärft hätte.“
Vorverkaufsstart bereits am 1. Oktober
Der 9. Januar 2027 ist zwar noch lange hin, doch alle am Live-Erlebnis interessierten Fans sollten sich zudem auch den 1. Oktober dick im Kalender anstreichen. Dann nämlich startet der Ticket-Vorverkauf auf die nächste Ausgabe des SuperEnduro Grand Prix of Germany, der in den letzten Jahren stets sehr früh ausverkauft war.
Das Motorsport-Festival der Extraklasse in Riesa wird im Rahmen der SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026/2027 wieder die zweite Station sein. Der Auftakt erfolgt erneut in Polen, diesmal am 5. Dezember (2026) in Gliwice. Die weiteren Läufe nach dem deutschen Event sind Bilbao, Belgrad, Budapest und ein noch zu bestimmender Ort im Großraum von Paris. Das Finale steigt am 6. März 2027 in Newcastle.
Der Kalender der SuperEnduro-WM 2026/2027 im Überblick:
5. Dezember 2026 Gliwice / POL (PreZero Arena)
9. Januar 2027 Riesa / GER (WT Energiesysteme Arena)
23. Januar 2027 Bilbao / ESP (Bizkaia Arena)
30. Januar 2027 Belgrad / SRB (Belgrade Arena)
6. Februar 2027 Budapest / HUN (MVM Dome)
27. Februar 2027 Großraum Paris / FRA (tbc)
6. März 2027 Newcastle / GBR (Utilita Arena)
Tickets für Riesa sowie weitere Infos unter: www.superenduro-riesa.de

PA/Fotos: Thorsten Horn c/o Eventmanufaktur Auerswald
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