
Seit über zwei Jahrzehnten gilt Red Bull Romaniacs als weltweiter Maßstab im Hard-Enduro-Sport, traditionell dominiert von leichten Enduro-Motorrädern. In den letzten Jahren hat sich jedoch ein neues Kapitel aufgeschlagen: Hubraumstarke Adventure-Motorräder erobern das legendäre Terrain und bringen eine neue Herausforderung und Dimension in das Event.
Das Fahren mit leistungsstarken Adventure-Bikes durch die steilen Anstiege, technischen Abfahrten und abgelegenen Bergpfade der Karpaten erfordert eine völlig andere Herangehensweise. Diese Maschinen, die primär für Langstreckenexpeditionen konzipiert wurden, beweisen nun, dass sie auch einige der härtesten Offroad-Bedingungen der Welt meistern können. Die Herausforderung unterstreicht nicht nur die Vielseitigkeit und Robustheit moderner Adventure-Motorräder, sondern auch das wachsende Können der Fahrer, die bereit sind, diese größeren Maschinen weit über ihre traditionellen Grenzen hinaus zu bringen.
Martin Freinademetz: „Bei den Red Bull Romaniacs ging es schon immer darum, die Grenzen von Fahrern und Maschinen auszuloten. Zu sehen, wie Adventure-Motorräder dieses Terrain meistern, zeigt, wie leistungsfähig diese Bikes geworden sind. Es ist spannend, neue Möglichkeiten zu entdecken und die Weiterentwicklung des Sports zu verfolgen.“
Indem die Red Bull Romaniacs Adventure-Motorräder in einem der anspruchsvollsten Offroad-Umfelder der Welt willkommen heißen, prägen sie die Zukunft des Adventure-Riding. Was einst für große, leistungsstarke Maschinen als unmöglich galt, wird schnell zu einer neuen Herausforderung und beweist, dass Entdeckergeist und extremer Wettkampf Hand in Hand gehen können.
Der neue Film „Adventure Unleashed 2“ fängt diese Entwicklung ein und zeigt, wie moderne Adventure-Motorräder die Herausforderung annehmen und das brutale Terrain der Red Bull Romaniacs bezwingen.
Die neue Adventure-Bike-Kategorie umfasst drei Klassen:
Ultimate Class – diese Klasse wurde in diesem Jahr noch einmal verbessert und bietet das anspruchsvollste Terrain, nur für Experten.
Core Class – die neue „Zwischenklasse“ ab 2026 mit flowigen Strecken, aber auch anspruchsvollem Gelände und klassischen Romaniacs-Auf- und Abfahrten. Erfahrung ist erforderlich.
Lite Class – eine Einsteigerklasse mit flüssigeren Strecken, die dennoch Können erfordert, da sie einige klassische Romaniacs-Herausforderungen bietet, wenn auch weniger als die anderen Klassen.
Die Red Bull Romaniacs, seit Langem als härteste Hard-Enduro-Rallye der Welt bekannt, verschieben die Grenzen des Offroad-Rennsports immer wieder und beschreiten neue Wege. In der rauen Landschaft der rumänischen Karpaten gelegen, hat sich das Event einen Namen gemacht, indem es die Ausdauer, das Können und die Entschlossenheit der Fahrer auf extrem anspruchsvollem Terrain testet.
Unstoppable ist die 23. Ausgabe der Red Bull Romaniacs, die vom 28. Juli bis 1. August 2026 stattfindet.
Link: https://www.redbullromaniacs.com/
Die gesamten Video Highlights der Red Bull Romaniacs 2025:
PA (Übersetzung) und Foto: Red Bull Romaniacs (Hila Tibi)

Unvergessliches Offroad Weekend in Kroatien: Das Event findet am Samstag, den 25. April, und Sonntag, den 26. April 2026, auf außergewöhnlichem Terrain in Brinje, Kroatien, statt. Die Veranstaltung ist nicht wettbewerbsorientiert, sondern bietet entspanntes Beisammensein, Fahrspaß und die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln.
Die Organisatoren haben eine abwechslungsreiche Strecke vorbereitet, die für alle Fahrer geeignet ist – vom Anfänger bis zum Profi. Die Strecke ist je nach Schwierigkeitsgrad deutlich ausgeschildert: Leichte Strecke/Mittlere Strecke/Extreme Strecke.
Für die richtige Atmosphäre ist ebenfalls gesorgt! Ein Rahmenprogramm mit DJ, Essen, Getränken und guter Laune erwartet euch. Das Team von Ride Day Events sorgt auch dieses Jahr wieder dafür, dass ihr zufrieden, mit einem Lächeln und unvergesslichen Erinnerungen nach Hause fährt.
Anmeldung und Infos:

Quellen: Jaka Seles

*Anzeige* Der US-amerikanische Premium Bekleidungshersteller KLIM bleibt seinem hohen Qualitätsanspruch auch im Off-Road Racing Segment treu. XC LITE und XC PRO, bei beiden Modellen wird neben der Qualität auch die kompromisslose Ausrichtung auf den Einsatzzweck - Racing bis hin zum kleinsten Detail - offensichtlich.
Dabei besticht das XC LITE Modell durch seine absolute Reduktion auf das Notwendigste. Entwickelt, um höchste Strapazierfähigkeit bei gleichzeitig voller Bewegungsfreiheit und extrem intensiver Belüftung zu bieten, ist es die perfekte Wahl für den ambitionierten Rennfahrer, speziell bei höheren Temperaturen.
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Quellen: KLIM (Aktuelle Preise siehe offizielle Website)
Der moderne Endurofahrer muss sich heutzutage mit Entscheidungen herumschlagen, welche vor 20 Jahren noch nicht Bestandteil unseres Hobbys waren. Bei der Wahl des Reifens hat man bei der Jahrtausendwende nicht lange gefackelt, gab es schwieriges Gelände war die Auswahl nicht allzu groß, wurde schneller gefahren gab es auch nur eine Handvoll Reifen, für welche man sich entscheiden konnte.
In den letzten Jahren wurde von vielen Reifenherstellern ein großer Aufwand betrieben und spezielle Reifenmischungen hergestellt, die das breite Einsatzspektrum für härteste Geländeverläufe abdecken sollten. Mittlerweile gibt es eine Menge Angebot im Sektor dieser Extrem-Enduro-Reifen.
Diese Sparte deckt der allseits bekannte und extrem engagierte österreichische Reifenhersteller X-Grip schon seit einigen Jahren mit dem ESCALATOR ab, welcher als Eintages-Extremenduro-Reifen konzipiert wurde und von Anfang an hervorragend funktioniert hat. Doch anstatt sich auf den Lorbeeren auszuruhen, wurde weiterentwickelt und so konnte vor einigen Wochen als Ergänzung zum bisherigen Reifenprogramm der neue X-GRIP KING KONG STICKY präsentiert werden.
Die Beschreibung auf der Homepage verspricht großes:
KING KONG – Der absolute King im Gelände
Die STICKY-Version des KING KONG ist mit einer extra weichen, klebrigen Gummimischung ausgestattet, die sich kompromisslos im Untergrund festkrallt und nicht mehr loslässt. Nasse Wurzeln, glitschige Steine, steile Auffahrten oder Bachbette? Genau sein Revier. Dort, wo andere Reifen längst an ihre Grenzen kommen.
Die weiche Karkasse sorgt für massiven Seitenhalt, egal ob in Schräglage oder bei Schrägfahrt, und bleibt trotzdem stabil genug für schnelle Verbindungsetappen, wie man sie etwa bei den Red Bull Romaniacs fährt. Brutale Traktion in technischen Sektionen, ohne bei Tempo die Nerven zu verlieren.“
Enduro-Austria hat die Möglichkeit sofort genutzt, die frischen King Kong´s auf Herz und Nieren zu testen. Nachdem der Frühling in Kärnten endlich die Oberhand gewinnen konnte, machten sich mein EART Teamkollege Resinger Chris und ich endlich daran, die neuen Waffe aus dem Hause X-Grip zu testen.
Testbericht Paul Bernsteiner: Ich bin den neuen superweichen KingKong jetzt ca. drei Stunden im Hard Enduro gefahren und bin schwer begeistert. Als Mousse hatte ich ein ca. 6 Monate altes EH-2 von X-Grip, d.h. optimale Voraussetzungen für schweres Hard Enduro, empfohlen wird hierfür ein SS2.
Im trockenen Wald hätte noch jeder Reifen gut funktioniert, anders ist es aber sobald man im rutschigen Bachbett ankommt. Da konnte überall Traktion aufgebaut werden, egal ob nasser oder trockener Fels, da gab es keinerlei Traktionsprobleme, für mich auf jeden Fall Bestnote im Bachbett.
Als nächstes gab es eine extrem steile Schrägfahrt, Seitenhalt im Schritttempo war gefragt. Auch da funktionierte der Reifen außerordentlich gut, ich konnte mich immer darauf verlassen, dass sich die seitlichen Stollen auf jeder noch so kleinen Wurzel festbeissen. Auch in Schlammpassagen konnte eine gute Performance abgerufen werden, wo mein Mitstreiter mit einem anderen Reifen schieben musste, konnte ich in einem Zug hinauffahren. Man kann eigentlich überall anfahren, wo man mit einem herkömmlichen Reifen sicherlich schon Problem hätte. Durch die Trockenheit waren sämtliche Wurzelpassagen eher leicht zu befahren, auch da zog der KingKong wie auf Schienen drüber.
Das Resümee ist für mich sehr positiv, der KingKong Sticky ist auf jeden Fall ein genialer Reifen, wenn es ins härtere Gelände geht. Der Verkaufspreis von ca. 115 Euro in Österreich ist im Vergleich zu den Mitbewerbern sehr niedrig angesetzt, alleine schon deshalb, sollte der Reifen unbedingt probiert werden! Nach drei Stunden Wald und Bachbett haben sich die Kanten der Stollen minimal heruntergefahren, je steiniger und schneller, desto mehr Verschleiß hat man logischerweise.
Testbericht Resinger Christian: Für mich war es der erste Test vom „King Kong“. Die Verhältnisse waren am Testtag extrem schwierig, nasses Laub auf Steinen und Wurzeln, die Temperaturen waren bei rund 7-8 Grad Plus. Wie ein Reifen funktioniert hängt natürlich von vielen Faktoren ab - Das gesamte Setup ist entscheidend. Ein guter Enduro Reifen nützt dir nichts, wenn du mit einem harten/falschen Mousse, oder mit einem Motocross Fahrwerk vor einem Wurzelteppich stehst.
Schon auf den ersten Metern hatte ich gleich ein Vertrauen in den Reifen. Er zog mich über Wurzeln, bei denen ich sonst eigentlich absteigen oder kurz schieben musste - was am Anfang etwas ungewohnt war. Natürlich muss man sagen, bei 7 Grad kommt das wahre Potential von der sticky - Gummimischung nicht voll zur Geltung. Die größte Stärke dieses Reifens sind meiner Meinung nach aber Querfahrten. Irgendwie zieht dich der Reifen immer zum Hang was natürlich ideal ist. Dieses Verhalten verdankt der Reifen wohl den V-förmig nach innen verlaufenden Seitenstollen. Diese Form der Seitenstollen ist meiner Meinung nach einzigartig im Segment der Enduroreifen und kann ein echter Gamechanger im Extremenduro sein.
Bild: Der Reifen nach 3 Stunden Einsatz im extremen Gelände mit vielen Steinen.
Weitere Infos:
Der Reifen ist übrigens Laufrichtungsgebunden, funktioniert aber bei "Falschmontage" auch nicht wesentlich schlechter. Durch die eher grobe Anordnung der Stollen, reinigt sich der Reifen perfekt, was für die Bremswirkung oder den Angriff auf den nächsten Hang natürlich ideal ist.
Der Verschleiß hängt auch wieder von vielen Faktoren ab. Auf nassen Wurzel und Waldboden wird der Reifen länger leben wie bei 30 Grad auf Steinen im „Carls Dinner“. Einziger kleiner negativ Punkt ist der vorwärts Drang bei sehr losem Untergrund, wie z.B. die Starthänge beim Erzberg oder auch im tiefen Laub. Aber das ist jetzt schon Jammern auf sehr hohem Niveau. Es wird keinen Reifen geben der für alle Verhältnisse und Beschaffenheiten perfekt passt. Aber mit dem KingKong "sticky" bist du mit Sicherheit nahe am perfekten Hardenduro Reifen dran.
Im Vorfeld gab es viel Lob von den X-Grip-Werksfahrern, die den Reifen das gesamte letzte Jahr in den wichtigsten Rennserien der Welt testeten- Zuletzt konnte Mitch Brightmore den abschließenden SuperEnduro-WM-Lauf in Frankreich für sich entscheiden! Natürlich entsteht oft der Eindruck, dass in so einem Bericht die üblichen Floskeln verwendet werden, unsere Erfahrungen beziehen sich aber auf wirkliche Tatsachen und Tests, wir sind von diesem Reifen mehr als überzeugt und sind uns sicher, dass das von der Enduro-Communitiy ganz ähnlichgesehen werden wird und der Reifen ein Hit wird!
Für den konsequenten Extreme Enduro Einsatz empfiehlt X-GRIP die Kombination mit dem X-GRIP Mousse SSE-2 (SuperSOFT EXTREME). Je nach Strecke und Setup kann auch eine Alternative aus dem X-GRIP Mousse Programm sinnvoll sein, wenn mehr Stabilität oder Laufleistung gefragt ist.
Der X-GRIP KING KONG STICKY 140/80-18 ist ab sofort im Fachhandel erhältlich.
Alle Infos zum neuen Reifen mit Klick auf die Bilder!
Text: P.B. + C.R. EART, Bilder: P.B. EART (Die Testreifen wurden von X-Grip zur Verfügung gestellt).

Yamaha Austria: Wir laden zum ersten Yamaha Offroad Testtag 2026 ein, diesmal in Körmend (Ungarn). Teste unsere aktuellsten Yamaha Offroad-Modelle, spüre die Power auf der Strecke und erlebe einen Tag voller Action, Adrenalin und Spaß im Gelände!
Alle Infos findest du hier: Yamaha Testtag März 2026
Wo: MX Körmend (HU)
Wann: 21.03.26 | 10.00-12.00 und 13.00-16.00 Uhr
Freu dich auf einen actionreichen Tag, jede Menge Fahrspaß und echtes Yamaha Feeling!
Test-Modelle:
YZ125 | YZ250 | YZ250F | YZ450F
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, die Registrierung erfolgt direkt vor Ort.
Wichtige Infos:
Teilnahme nur mit entsprechender Offroad-Erfahrung und vollständiger Offroad-Schutzausrüstung.Der Veranstalter behält sich das Recht vor, das Event bei Schlechtwetter abzusagen.Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung und Gefahr.
Quellen: Yamaha Austria

Elektrofahrzeuge sind in der FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 vertreten:
Die Paulo Duarte FIM EnduroGP Weltmeisterschaft wird die Aufnahme von Elektrofahrzeugen (EPV) in die EnduroGP-Kategorie ab 2026 begrüßen. Nach eingehender Prüfung durch die FIM kann Prime Stadium Events – Veranstalter der Paulo Duarte FIM EnduroGP Weltmeisterschaft – bestätigen, dass EPV-Motorräder erstmals in der EnduroGP-Kategorie startberechtigt sein werden.
Ab 2026 werden EPV-Motorräder in der EnduroGP und ihren Unterkategorien Enduro1, Enduro2 und Enduro3 neben Maschinen mit Verbrennungsmotor (ICE) antreten.
Die FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft für Solomotorräder umfasst folgende Wettbewerbe:
Enduro 1: Up to 250cc 2 stroke and 4 stroke + EPV*
Enduro 2: From 255cc to 450cc 4 stroke + EPV*
Enduro 3: Over 255cc 2 stroke and over 455cc 4 stroke + EPV*
* Electric Power Vehicles (EPV) are only accepted in EGP (E1, E2 and E3).
EPV-Fahrzeuge zeichnen sich durch einen weißen Hintergrund mit schwarzen Zahlen und einer oberen Linie in der Farbe der Fahrzeugklasse aus. EPVs sind in den Kategorien Women's Enduro, Junior Women's Enduro, Junior, Youth und Enduro Open nicht zugelassen.
Bei Elektrofahrzeugen ist ein Akkuwechsel an den dafür vorgesehenen Tank- und Servicepunkten während eines EnduroGP -Events erlaubt. Mechaniker dürfen dem Fahrer dabei helfen, sofern sie die FIM-Richtlinien für Elektromotorräder einhalten.
Bei jeder Wertungsprüfung wird es zudem eine separate Boxengasse für den Akkuwechsel von Elektrofahrzeugen geben. Obwohl Mechaniker dem Fahrer beim Akkuwechsel helfen dürfen, wird für diesen Vorgang keine zusätzliche Zeit gewährt.
Die vollständigen Vorschriften für Elektrofahrzeuge (EPV):
2026 FIM EnduroGP World Championship Regulations
Der Auftakt der Paulo Duarte FIM EnduroGP Weltmeisterschaft 2026 findet vom 10. bis 12. April in Custonaci, Sizilien, Italien, statt.
PA: Prime Stadium - Eventos, Bildnachweis: Stark Future

Enduro Cross Country – Sentvid, Slowenien: Das erste Vorbereitungsrennen für die österreichische Enduro-Staatsmeisterschaft 2026 fand in Slowenien statt, wo das X-GRIP Racing Team eine beeindruckende Leistung zeigte.
Mit Nachwuchstalent Valentino Hutter und Team-Neuzugang Tomas Hecher am Start schien das Team bestens für den ersten Renneinsatz des Jahres vorbereitet. Das Rennen wurde im Cross-Country-Format ausgetragen und bestand aus zwei anspruchsvollen Läufen mit jeweils 90 Minuten Renndauer. Da zwischen den beiden Läufen lediglich eine kurze Pause von etwa 15 Minuten lag, war ein gutes Energiemanagement für die Fahrer entscheidend.
Tom zeigte bereits im ersten Lauf seine Stärke. Nach einem guten Start übernahm der neue Teamfahrer schon in der Anfangsphase die Führung. Mit einer fehlerfreien und konstant starken Fahrt konnte er seinen Vorsprung auf die direkten Konkurrenten kontinuierlich ausbauen.
Teamkollege Vale hatte in der Anfangsphase des Rennens hingegen mit Armpump zu kämpfen. Der junge GASGAS-Pilot wirkte auf den ersten Rennkilometern etwas verkrampft, fand jedoch im Verlauf des Rennens immer besser seinen Rhythmus. Als er einmal im Flow war, konnte Vale sein Tempo deutlich steigern und sogar die schnellste Rennrunde sowie die Tagesbestzeit fahren.

Bis zur Zielflagge pushte Tom weiter und sicherte sich schließlich den Sieg im ersten Lauf mit einem souveränen Vorsprung von 40 Sekunden. Auch im zweiten Lauf erwischte der neue X-GRIP Racing Teamfahrer einen aggressiven Start und übernahm erneut sofort die Führung. Diesmal jedoch war Vale von Beginn an dicht an seinem Hinterrad. Deutlich lockerer und selbstbewusster unterwegs setzte der junge Steirer seinen Teamkollegen über die gesamten 90 Minuten hinweg unter Druck.
Die Zuschauer bekamen einen intensiven, aber stets fairen Kampf um die Führung zwischen den beiden X-GRIP Fahrern geboten. Zahlreiche Überholmanöver sorgten für Spannung und hielten sowohl das Publikum als auch das Team an der Strecke in Atem.
Am Ende gelang es Tom, seine Führung zu behaupten und den Vorsprung in der Schlussphase noch leicht auszubauen. Vale beendete das Rennen auf dem zweiten Platz, nachdem er über weite Strecken das hohe Tempo seines Teamkollegen mitging.
Für ihn brachte das Rennen wichtige Rennkilometer zu Beginn der Saison sowie ein starkes Ergebnis im Hinblick auf die Vorbereitung für die kommende Meisterschaftssaison.
Auch Tom zeigte sich nach dem Rennen sehr zufrieden und lobte sowohl das Team als auch das Material. Der Tagessieg bei seinem allerersten Auftritt für das X-GRIP Racing Team bedeutete einen perfekten Start in die neue Saison.

PA: BADX GmbH, Fotos: X-Grip Racing Team
- AUNER HESG Auftakt 2026: Starkes Feld und schwierige Bedingungen!
- auner GET EGGCITED: Oster-Aktion mit bis zu -50% Rabatt & gratis Goodies!
- Dominantes Comeback: Michael Walkner siegt beim Saisonauftakt in Italien!
- Hard Enduro World Ranking - HEWR: Chance für viele Veranstalter!
- Saisonstart des Enduro Trophy Kids Training 2026!
- Geführte Enduro-Touren in Istrien und Velebit mit Enduro Floricic:
- Kalender der FIM Sand Races WM 2026 - 2027 veröffentlicht!
- X-GRIP Racing Team bei SuperEnduro Finale in Douai (F):
- SuperEnduro WM Youth Class Endstand: Platz 3 für Luca Kropitsch!
- 100 Jahre ISDE: Anmeldung für historische Jubiläumsausgabe hat begonnen!
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