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Das Interesse am Hard Enduro World Ranking (HEWR) ist beachtlich! Seit der Veröffentlichung der Website mit den genaueren Informationen und den Social Media Kanälen wächst das Interesse sichtlich stark an.

Beispielsweise darf sich das HEWR bereits jetzt über mehr als 170.000 Follower auf Facebook freuen. Auch auf Instagram folgen der Serie bereits mehr als 47.000 Interessierte. (Stand 03/2026) Eine sehr interessante Entwicklung, gibt es ja doch auch die offizielle FIM Hard Enduro WM!

Den Endurosport stärken - Neue Ideen fördern:

Die Chance für Veranstalter: Warum sollte sich ein Veranstalter für das HEWR anmelden? Beim HEWR, insbesondere als kleinerer, nationaler Veranstalter dabei zu sein kostet nichts und bringt den Veranstaltern den Bonus, sich als Qualitätsevent zu positionieren. Die Voraussetzungen sind klar definiert aber jedenfalls zu meistern und alleine diese Voraussetzungen zeigen der Szene das bei diesem Event auch alles ordnungsgemäß abläuft.

Die Anmeldung ist relativ unkompliziert, indem man die geforderten Informationen wahrheitsgemäß abliefert und dann entsprechend in den Klassen eingeteilt wird.

Der Veranstalter kann eigentlich nur davon profitieren, hier in die Liste aufgenommen zu werden, denn gute Fahrer zum eigenen Event zu bekommen, kann nur einen Mehrwert bedeuten. Auch für zukünftige Werbung am Event, für die Medien und auch für die Zuseherzahlen wird es Vorteile bringen, in diesem Ranking dabei zu sein.

Nach Rückspache mit den Verantwortlichen wird es auf Wunsch der Industrie sowie der Partner Red Bull Erzbergrodeo und Red Bull Romaniacs jedenfalls auch eine nationale Wertung geben. Damit soll insbesondere in Ländern wie Österreich und Deutschland ein nachvollziehbares Ranking entstehen, das für Veranstalter und Fahrer auch eine Grundlage für Sponsoring- und Unterstützungsleistungen bietet. Preisgelder sind laut HERW von Industrie und Partnern bereits zugesagt.

Insgesamt eine Chance für die Basis des Endurosports um diesen zu stabilisieren und zu pushen, gute Fahrer zu den Events zu bekommen und sich als Veranstalter eine Qualitätsauszeichnung zu sichern.

Voraussetzung laut Regelwerk der HEWR ist: Die Veranstaltung muss als Hard-Enduro-Event deklariert werden, was bedeutet, dass sich die Streckenführung deutlich von Motocross und klassischem Enduro durch eine entsprechend technisch anspruchsvollere Strecke oder zumindest Streckenteile unterscheidet.

Dabei sollte eine "kernigere" österreichische Streckenführung, wie wir sie von einigen Rennen kennen, auch ausreichen. Entscheiden werden das letztlich freilich die Organisatoren des HEWR.

Die Rennorganisatoren selbst müssen nach dem Rennen folgende Informationen bereitstellen: Startlisten und Ranglisten, Screenshots oder Links, Fotos vom Siegerpodest und Actionfotos sowie einen schriftlichen Bericht von mindestens 10 Sätzen. Okay, das wird ohnehin gemacht und sollte also auch kein großes Problem darstellen.

Was spricht also dagegen, hier mitzumachen? Die Events könnten wie bisher durchgeführt werden, nur eben mit dem Bonus im HEWR dabei zu sein.

Erste Rennen wie beispielsweise das Hells Ride in Kärnten sind schon dabei. Wir sind gespannt, wer sich noch für die Serienauswertung anmeldet. Es gibt doch einige schöne Endurostrecken mit härterem Charakter in Österreich.....

Links:

www.enduroworldranking.com/

facebook.com/enduroworldranking

instagram.com/enduroworldranking_com/

 

PA: Enduro-Austria 

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