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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

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AUNER HardEnduroSeries Germany: Hentschel gewinnt HESG Auftakt 2026 in Neuhaus-Schierschnitz – Starkes Feld und schwierige Bedingungen:

Der Auftakt der AUNER HardEnduroSeries Germany 2026 in Neuhaus-Schierschnitz weckte bei vielen Teilnehmern Erinnerungen an das Jahr 2023, als ebenfalls den gesamten Renntag über Dauerregen herrschte. Zwar zeigte sich der Freitag zur Anreise noch von seiner freundlichen Seite, doch am Renntag selbst setzte über den gesamten Tag leichter Regen ein, der die Strecke zunehmend anspruchsvoller machte.

Fakten, CHAMPION Hardenduro Challenge Neuhaus-Schierschnitz 14.03.2026

Wetter: 8 Grad, regnerisch

ACE Bikes Prolog Award Sieger: Arvid Meyer (Stark)

Sieger: Leon Hentschel (BETA)

Champion Öl Fastest Lap: Leon Hentschel (BETA), 11:04,542

Trotz der schwierigen Bedingungen ließen sich die Fahrer nicht abschrecken. Über 150 Teilnehmer gingen beim Saisonauftakt an den Start – damit sogar mehr als bei jedem einzelnen Lauf der vergangenen Saison.

Der gastgebende MC Isolator Neuhaus-Schierschnitz hatte für die Fahrer zudem einige Neuerungen an der Strecke vorbereitet. Die Runde wurde deutlich erweitert und führte erstmals bis in die Sandgrube, die nach einem Besitzerwechsel nun endlich in das Streckenkonzept integriert werden konnte. Gerade dort warteten insbesondere im Finale einige zusätzliche schwere Abschnitte auf die Fahrer.

Erste Bestzeit für Stark Varg

Der Renntag begann um 8:45 Uhr mit dem ACE Bikes Prolog Award, bei dem die Fahrer in einer kurzen Zeitprüfung um die besten Startplätze für die Gruppenrennen kämpften.

Zunächst setzte Leon Hentschel die schnellste Zeit. Dem Beta-Piloten wurden jedoch drei Strafsekunden angerechnet, nachdem er einen Streckenabschnitt ausgelassen hatte. Dadurch rutschte er in der Wertung zurück.

Somit gab es erstmals in der Geschichte der AUNER HardEnduroSeries Germany eine Bestzeit für einen Stark Varg Piloten. Arvid Meyer, der in dieser Saison komplett auf das Elektromotorrad setzt, sicherte sich die schnellste Zeit und setzte damit gleich zum Saisonauftakt ein erstes Ausrufezeichen.

 

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Henry Strauss, Vizemeister des Vorjahres, der als erster Fahrer auf die Strecke gegangen war, hatte dagegen noch mit den rutschigen Bedingungen zu kämpfen. Der KTM-Pilot kam im Prolog zunächst nicht über Platz drei hinaus.

Spannende Gruppenrennen

Die beiden Gruppenrennen boten bereits am Vormittag packende Rennaction. Vor allem der erste Lauf war an Spannung kaum zu überbieten, denn an der Spitze wechselten die Positionen immer wieder.

Zunächst führte Arvid Meyer das Feld an. Der Stark-Varg-Pilot hatte jedoch mit dem Batteriemanagement seiner Maschine zu kämpfen und musste eine Runde vor Rennende stoppen. Meyer nahm es jedoch gelassen und erklärte anschließend, dass ihm in dieser Situation schlicht noch etwas Erfahrung im Umgang mit der Elektrotechnik gefehlt habe.

Nachdem sich auf der rund zehn Minuten langen Runde die Platzierungen zunächst etwas stabilisiert hatten, setzte Henry Strauss zum entscheidenden Angriff an. Mit einer extrem schnellen Runde von 9:51 Minuten konnte sich der Vizemeister des Vorjahres vom Feld absetzen und gewann schließlich Gruppenrennen 1 vor Marc Wulf und Matthis Millich.

Sowohl Wulf als auch Millich hatten sich erst kurzfristig entschieden, in dieser Saison doch wieder regelmäßig an den Start zu gehen und legten mit ihren Podestplätzen bereits einen soliden Grundstein für die Saison.

Teil des ersten Gruppenrennens waren auch die 85ccm Fahrer der HESG Kids. Dort setzte sich Loris Solbrig erneut durch und gewann vor Paul Wirth und Marcel Gorajski.

Auch das zweite Gruppenrennen bot spannenden Rennsport. Hier konnte sich schließlich Leon Hentschel durchsetzen. Der Serienrekordsieger nutzte seine Erfahrung auf der schwierigen Strecke und gewann den Lauf vor den beiden Neu- beziehungsweise Wiedereinsteigern Florian Geisenhofer und Luca Kropitsch, die mit ihren Podestplätzen ebenfalls ein starkes Ausrufezeichen setzten.

Im zweiten Gruppenrennen wurde zudem die Damenwertung ausgetragen. Dort setzte sich Hedi Baum durch und gewann vor Dorothea Maaz und Katrin Hodapp. Für Vorjahresmeisterin Julia Bittner verlief der Auftakt dagegen unglücklich – sie musste bereits nach der ersten Runde vorzeitig aufgeben.

 

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Spannendes Finale mit Duell um den Sieg

Das Finale startete am Nachmittag um 16:15 Uhr und wurde über eine Distanz von 55 Minuten plus eine Runde ausgetragen. Im Gegensatz zum restlichen Renntag blieb es während des Finales zumindest von oben trocken, sodass die zahlreichen Zuschauer ein spannendes Rennen auf der erweiterten Strecke verfolgen konnten, die zusätzlich einige neue und anspruchsvolle Abschnitte beinhaltete.

An der Spitze entwickelte sich schnell das erwartete Duell zwischen Leon Hentschel und Henry Strauss. Zunächst konnte sich der Youngster Strauss an die Spitze setzen und das Rennen anführen. Hentschel blieb jedoch wie gewohnt ruhig und wartete auf seine Chance, die sich im weiteren Rennverlauf auch ergab. Mit einem sauberen Manöver übernahm der Serienrekordsieger schließlich die Führung.

Eine Runde vor Schluss kam Strauss noch einmal näher heran, doch beide Fahrer unterliefen auf der schwierigen Strecke kleinere Fehler. Dadurch konnte Leon Hentschel seine Führung behaupten und sich am Ende den Sieg beim Saisonauftakt der AUNER HardEnduroSeries Germany sichern.

Platz drei ging auf der anspruchsvollen Runde an Marc Wulf, der damit ebenfalls einen starken Start in die Saison erwischte. Arvid Meyer belegte Rang vier und zeigte eine beeindruckende Aufholjagd. Nach seinen Problemen im Gruppenrennen kämpfte sich der Stark-Varg-Pilot von weiter hinten durch das Feld und kam sogar noch in Podestnähe.

Blick in die Klassen

Die Top vier des Finales stellten gleichzeitig auch das Ergebnis der Pro-Klasse dar.

In der Juniorenwertung wurde Emil Kessler seiner Favoritenrolle gerecht. Mit Platz acht im Gesamtklassement sicherte er sich den Sieg bei den Junioren. Linus Albert belegte Rang zwei vor dem Österreicher Luca Kropitsch, der das Podium komplettierte.

Die Amateurwertung ging in Neuhaus-Schierschnitz an Jakob Blazovich, der damit seinen ersten Sieg in der AUNER HardEnduroSeries Germany feiern konnte.

Bei den Senioren setzte sich Manuel Woessner durch. In seinem ersten Rennen in dieser Klasse konnte er sich direkt an der Spitze behaupten und den Seniorenmeister des Vorjahres, Kai Uebe, hinter sich halten.

Die HESG-E gewann Arvid Meyer vor Eric Seifert und Peter Fakler.

Auch bei den HESG Kids Klassen gab es spannende Rennen. In beiden Nachwuchskategorien konnten sich Gastfahrer durchsetzen. In der 50ccm Klasse gewann Karl König, während sich in der 65ccm Klasse Emil Doras den Sieg sichern konnte.

Nächster Lauf am 28.03.2026 in Reetz

Der Auftakt in Neuhaus-Schierschnitz bot damit einmal mehr alles, was einen Lauf der AUNER HardEnduroSeries Germany so besonders macht. Anspruchsvolle Streckenbedingungen, spannende Zweikämpfe und ein stark besetztes Fahrerfeld sorgten für einen gelungenen Start in die neue Saison.

Besonders deutlich wurde dabei erneut, wie ausgeglichen das Fahrerfeld auch in der Saison 2026 wieder ist und wie viele Fahrer um die vorderen Plätze kämpfen können.

Lange Zeit zum Durchatmen bleibt jedoch nicht, denn bereits in zwei Wochen steht der nächste Lauf der Serie an. Am 28. März 2026 geht es im brandenburgischen Reetz weiter. Die Nennung für das Rennen ist bereits geöffnet.

Aktuelle Informationen zur AUNER HardEnduroSeries Germany sind jederzeit auf www.hardenduro-germany.de sowie in den sozialen Medien verfügbar.

 

PA: DG Design, Fotos: Michel238pic/Michel Kuchel

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Quellen: auner

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Siena, Italien: Nach einer Rennpause kehrte der österreichische Hard Enduro-Spezialist Michael Walkner am vergangenen Wochenende (14. und 15. März) eindrucksvoll in das Renngeschehen zurück:

Bei der Auftaktrunde der „Campionato Italiano Enduro Estremo“ in der Nähe von Siena sicherte er sich beim sogenannten „Stone Extreme“ den Gesamtsieg und unterstrich damit seine Ambitionen die Italienische Meisterschaft zum dritten Mal für sich zu entscheiden. Unter schwierigen Bedingungen und auf höchst anspruchsvollem Terrain in der Toskana zeigte Walkner bereits im ersten von zwei zweistündigen Rennen seine Klasse.

„Schon beim Besichtigen der Strecke wurde mir bewusst, dass die rutschigen Streckenverhältnisse mir entgegen kommen könnten“, meinte Michael Walkner.

Von Anfang an fühlte er sich auf seiner GASGAS wohl und gewann mit einem respektablen Vorsprung auf seine Konkurrenten. Zwar musste er sich beim zweiten Rennen wegen eines Sturzes dem Italiener Gandola Lorenzo geschlagen geben, doch in der Gesamtwertung war ihm der Sieg nicht mehr zu nehmen.

„Es fühlt sich großartig an, wieder zurück auf dem Podium zu stehen“, so ein sichtlich zufriedener Michael Walkner nach dem Rennen.

Mit diesem Erfolg im Rücken fährt Walkner hochmotiviert zur nächsten „Campionato Italiano Enduro Estremo“, welche am 11. und 12. April in San Gregorio (Rom) stattfindet.

 

Quellen: Fam. Walkner, Foto Siegerehrung: Gandola Lorenzo (I); Michael Walkner (A); Sonny Goggia(I) (von li. nach re.)

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Das Interesse am Hard Enduro World Ranking (HEWR) ist beachtlich! Seit der Veröffentlichung der Website mit den genaueren Informationen und den Social Media Kanälen wächst das Interesse sichtlich stark an.

Beispielsweise darf sich das HEWR bereits jetzt über mehr als 170.000 Follower auf Facebook freuen. Auch auf Instagram folgen der Serie bereits mehr als 47.000 Interessierte. (Stand 03/2026) Eine sehr interessante Entwicklung, gibt es ja doch auch die offizielle FIM Hard Enduro WM!

Den Endurosport stärken - Neue Ideen fördern:

Die Chance für Veranstalter: Warum sollte sich ein Veranstalter für das HEWR anmelden? Beim HEWR, insbesondere als kleinerer, nationaler Veranstalter dabei zu sein kostet nichts und bringt den Veranstaltern den Bonus, sich als Qualitätsevent zu positionieren. Die Voraussetzungen sind klar definiert aber jedenfalls zu meistern und alleine diese Voraussetzungen zeigen der Szene das bei diesem Event auch alles ordnungsgemäß abläuft.

Die Anmeldung ist relativ unkompliziert, indem man die geforderten Informationen wahrheitsgemäß abliefert und dann entsprechend in den Klassen eingeteilt wird.

Der Veranstalter kann eigentlich nur davon profitieren, hier in die Liste aufgenommen zu werden, denn gute Fahrer zum eigenen Event zu bekommen, kann nur einen Mehrwert bedeuten. Auch für zukünftige Werbung am Event, für die Medien und auch für die Zuseherzahlen wird es Vorteile bringen, in diesem Ranking dabei zu sein.

Nach Rückspache mit den Verantwortlichen wird es auf Wunsch der Industrie sowie der Partner Red Bull Erzbergrodeo und Red Bull Romaniacs jedenfalls auch eine nationale Wertung geben. Damit soll insbesondere in Ländern wie Österreich und Deutschland ein nachvollziehbares Ranking entstehen, das für Veranstalter und Fahrer auch eine Grundlage für Sponsoring- und Unterstützungsleistungen bietet. Preisgelder sind laut HERW von Industrie und Partnern bereits zugesagt.

Insgesamt eine Chance für die Basis des Endurosports um diesen zu stabilisieren und zu pushen, gute Fahrer zu den Events zu bekommen und sich als Veranstalter eine Qualitätsauszeichnung zu sichern.

Voraussetzung laut Regelwerk der HEWR ist: Die Veranstaltung muss als Hard-Enduro-Event deklariert werden, was bedeutet, dass sich die Streckenführung deutlich von Motocross und klassischem Enduro durch eine entsprechend technisch anspruchsvollere Strecke oder zumindest Streckenteile unterscheidet.

Dabei sollte eine "kernigere" österreichische Streckenführung, wie wir sie von einigen Rennen kennen, auch ausreichen. Entscheiden werden das letztlich freilich die Organisatoren des HEWR.

Die Rennorganisatoren selbst müssen nach dem Rennen folgende Informationen bereitstellen: Startlisten und Ranglisten, Screenshots oder Links, Fotos vom Siegerpodest und Actionfotos sowie einen schriftlichen Bericht von mindestens 10 Sätzen. Okay, das wird ohnehin gemacht und sollte also auch kein großes Problem darstellen.

Was spricht also dagegen, hier mitzumachen? Die Events könnten wie bisher durchgeführt werden, nur eben mit dem Bonus im HEWR dabei zu sein.

Erste Rennen wie beispielsweise das Hells Ride in Kärnten sind schon dabei. Wir sind gespannt, wer sich noch für die Serienauswertung anmeldet. Es gibt doch einige schöne Endurostrecken mit härterem Charakter in Österreich.....

Links:

www.enduroworldranking.com/

facebook.com/enduroworldranking

instagram.com/enduroworldranking_com/

 

Bericht: Enduro-Austria, Grafik: HEWR

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Enduro Trophy Kids Training – Junge Talente – ab in den Sattel! Erreiche am 28. März 2026 dein nächstes Level, gemeinsam mit Profis…

Der Enduro Nachwuchs eröffnet diesmal die Enduro Trophy Saison 2026 bereits am 28.März.

Das Enduro Trophy Kids Training, dass sich die fünf bestplatzierten in den drei Klassen (Bambini, Kinder und Jugend) der Saison 2025 redlich verdient haben, bietet die optimale Möglichkeit, sich auf das heurige Enduro Jahr vorzubereiten. Für die Sportler ist die Trainingssession ideal, um an der Technik zu feilen und auf herausforderndem Gelände, die Geschicklichkeit am Motorrad zu steigern und sich fit für den Saisonstart zu machen.

Professionell begleitet werden die jungen Talente von drei Topfahrern aus der österreichischen Enduro Szene: allen voran der mehrfache Enduro-Open-Staatsmeister Maurice Egger. Mit Jan Wunderlich (Vizestaatsmeister der Klasse Junior 2025) mischt sich ein weiterer Topfahrer unters Trainerteam. Fabian Bachler, aktueller Jugendstaatsmeister, komplettiert das Instruktoren Trio!

Als ´Spielwiese` wird die MX-Strecke Schönberg/ Lachtal, wo im vergangenen Jahr beim Finale der Enduro Trophy die Motocrossprüfung gefahren wurde, fungieren. Das spannende Gelände wartet darauf von jungen Ridern erobert zu werden und bietet alles, um die Fahrtechnik auf das nächste Level zu heben.

Für das leibliche Wohl sorgt der Betreiber der MX-Strecke Schönberg/ Lachtal, Hans Jürgen Kainer!

Folgende Trainingsinhalte werden zusammen mit den TeilnehmerInnen besprochen und umgesetzt:

  • Anfahrübungen im schwierigen Terrain
  • Brems- und Kurventechnik im Gelände
  • Sektionstraining
  • Richtige Gewichtsverlagerung
  • Blicktechnik
  • Trial- Technikübungen
  • Freies Fahren

Die Sportduro GmbH unterstützt und fördert im Rahmen der Enduro Trophy mit den ET Kids Bewerben und mit solchen speziellen Events & Trainings mit Partnern, wie Enduro-Austria und Installationsservice G. Mayer den Enduro Nachwuchs effizient und nachhaltig.

Saisonstart der Enduro Trophy inklusive ÖM ist dann am 18./19. April in Perchau am Sattel – Anmeldestart dazu am 01. April auf der HP www.enduro-trophy.com

Let’s duro!

PA: Enduro Trophy, Mag. Michael Marn

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Enduro-Strecken in Zentralistrien, Südistrien mit Meerblick und ein anspruchsvoller Enduro-Park für erfahrene Fahrer. Erleben Sie jetzt Enduro-Abenteuer in Kroatien!

Wenn Sie auf der Suche nach einer authentischen Enduro-Tour in Kroatien sind, bietet Enduro Floricic eines der aufregendsten Offroad-Erlebnisse Europas.

Zentralistrien – Klassisches Enduro-Terrain

Das Herz Istriens bietet ideale Bedingungen für Enduro-Fahrer. Die Landschaft besteht aus bewaldeten Hügeln, einsamen Pfaden und Schotterstraßen, die sich durch kleine mittelalterliche Dörfer schlängeln.

Hier organisiert Enduro Floricic legale und geführte Enduro-Touren, bei denen Fahrer versteckte Trails entdecken, die ohne ortskundigen Guide kaum zu finden wären.

Typische Merkmale der Strecken in Zentralistrien sind:

• technisch anspruchsvolle Waldwege
• felsige Anstiege
• einzigartige blaue Sandhügel zum Springen und Spielen
• schnelle Schotterabschnitte (für weniger erfahrene Fahrer)
• natürliche Hindernisse
Die Touren sind an das Können der Fahrer angepasst und für alle Könnensstufen geeignet.

 

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Enduro-Park für erfahrene Fahrer

Neben geführten Touren betreibt Enduro Floricic auch einen eigenen Enduro-Park in Mittelistrien.

Dieser Park ist bewusst nicht für Anfänger konzipiert. Er richtet sich vielmehr an Fahrer, die ihre Technik verbessern und anspruchsvolle Abschnitte üben möchten.

Der Park bietet:
• technisch anspruchsvolle Trainingsabschnitte
• natürliche Hindernisse
• anspruchsvolle Enduro-Trails
Für erfahrene Fahrer ist er der ideale Ort, um ihre Fahrkünste und Fitness zu testen.

Südistrien – Enduro mit Meerblick

Südistrien bietet ein völlig anderes Fahrerlebnis. Hier verlaufen viele Offroad-Strecken direkt an der Adriaküste.

Während der Tour wechseln sich mediterrane Landschaften, Waldabschnitte und schnelle Schotterpisten ab – immer mit spektakulärem Blick auf die Adria. Diese Kombination aus Offroad-Fahren und Küstenlandschaft macht Südistrien zu einer der ungewöhnlichsten Enduro-Regionen Europas.

Enduro im Velebit-Gebirge

Wer noch mehr Wildnis sucht, wird im Landesinneren fündig. In der Region Lika erheben sich die mächtigen Velebit-Berge – eines der spektakulärsten Offroad-Gebiete Kroatiens.

Hier erwarten Fahrer:
• lange und steile Enduro-Abschnitte im Wald,
• felsige Trails und technisch anspruchsvolle Anstiege (für fortgeschrittene Fahrer),
• abgeschiedene Landschaften mit kaum Verkehr.
Die Region gilt unter Offroad-Fahrern als eines der letzten wahren Abenteuergebiete Europas.

Enduro-Ziel nur wenige Stunden entfernt
Ein großer Vorteil Kroatiens ist seine gute Erreichbarkeit. Von Süddeutschland oder Österreich aus ist Istrien oft nur wenige Autostunden entfernt.

Das macht die Region ideal für:
• ausgedehnte Enduro-Wochenenden,
• Trainingswochen im Frühling oder Herbst,
• Enduro-Urlaube mit mediterranem Klima.

Mit abwechslungsreichen Trails, mediterranen Landschaften und alpinen Bergregionen bietet Kroatien eine beeindruckende Vielfalt für Enduro-Fahrer.

Wer die Region mit lokaler Expertise entdecken möchte, findet in Enduro Floricic einen erfahrenen Anbieter von geführten und legal organisierten Offroad-Touren – von den Hügeln Istriens bis zu den wilden Pfaden des Velebit-Gebirges.

  

 

Für Fragen steht Enduro Floricic jederzeit via e-mail oder Whats App zu Verfügung!

Weitere Informationen auf der Website: https://endurofloricic.com/de/

Facebook: Enduro Floricic Kroatien

Instagram: Enduro Floricic Croatia

Youtube: Enduro Floricic

Manager: Doris Floricic (English, Deutsch, Italiano)

T + WhatsApp: +38598608012

e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

 

Quellen: Floricic (Werbung)

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Strandrennen wie in Bibione, Caorle oder Lignano so wie das legendäre Enduropale du Touquet sind vielen österreichischen Offroadfans bekannt. Es gibt aber noch mehr Veranstaltungen im weichen Boden und auch eine entsprechende WM-Wertung. Anbei die Presseaussendung zum neuen FIM Sand Races WM Kalender:

Die FIM freut sich, Details zur FIM Sand Races Weltmeisterschaft 2026-2027 bekanntzugeben, die in fünf hart umkämpften Runden ausgetragen werden soll und die Teilnehmer zum ersten Mal in der Geschichte der Serie nach Nordafrika führen wird.

Um die logistischen Kosten zu senken und die Teilnahme zu fördern, wurde der Zeitplan von sechs auf fünf Runden verkürzt. Der Titelkampf beginnt mit dem brandneuen Morocco Sand Race am Wochenende des 26. und 27. September , das am Strand von Mazagan (El Jadida) stattfindet, etwa einhundert Kilometer südlich der sagenumwobenen Stadt Casablanca an der Atlantikküste.

Anschließend kehren die Teilnehmer in vertrautere Umgebung zurück, um am Bibione Sand Storm in Italien teilzunehmen, der zum dritten Mal in Folge stattfindet und vom 23. bis 25. Oktober ausgetragen wird.

Die Ronde des Sables – Loon Plage in der Nähe von Dünkirchen in Nordfrankreich, die zuletzt 2024 im Rahmen der Meisterschaft ausgetragen wurde, kehrt am 7. und 8. November für den dritten Lauf in den Kalender zurück, bevor sich das Geschehen nach Süden in die wunderschöne Algarve Portugals verlagert, wo vom 27. bis 29. November das Monte Gordo Sand Race stattfindet – ein fester Favorit im Kalender seit dem ersten Jahr der Serie im Jahr 2023 .

Die FIM Sand Races Weltmeisterschaft 2026/2027 wird im neuen Jahr mit der 51. Ausgabe des weltberühmten Enduropale du Touquet Pas-de-Calais in Nordfrankreich an einem noch zu bestätigenden Termin abgeschlossen.

 

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Anhänger dieses einzigartigen und hochspezialisierten Sports können sich über die Social-Media-Plattformen der FIM auf Facebook und Instagram sowie über die Sportity-App mit dem Passwort FIMSandRaces stets über alle Neuigkeiten rund um die Sandrennen informieren.

Unter dem Hashtag #FIMSandRaces können Fans außerdem über soziale Medien mit Fahrern und Gleichgesinnten in Kontakt treten.

https://www.fim-moto.com/en/

 

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Presseaussendung: FIM, Fotos: 2026 Enduropale du Touquet Pas-de-Calais © Frederik Herregods 2025, Monte Gordo Sand Race © Frederik Herregods Photography

  • X-GRIP Racing Team bei SuperEnduro Finale in Douai (F):
  • SuperEnduro WM Youth Class Endstand: Platz 3 für Luca Kropitsch!
  • 100 Jahre ISDE: Anmeldung für historische Jubiläumsausgabe hat begonnen!
  • Zeit für Service: Proworks Heavy Duty Montageständer bei 24MX!
  • Enduro4Kids Oberhof 2026: Anmeldung ist geöffnet!
  • auner Season Opening am 14. März 2026!
  • AUNER HardEnduroSeries Germany startet am 14.März in die Saison 2026!
  • Enduro Bosnien - Dein echtes Enduro-Abenteuer in Bosnien & Herzegowina:
  • MOTOREX: Doppelsieg zum Auftakt der Rennsaison 2026!
  • FIM SuperEnduro WM - Newcastle/UK: Österreich mit Kropitsch erneut auf P3!

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