
Jonas Ederer wechselt zu Triumph: Nachwuchsfahrer Jonas Ederer steigt um auf eine PKB Performance Triumph TF 250-E.
Ederer konnte auf 125ccm die letzten Jahre viel Erfahrungen und erste Punkte in der Enduro Europameisterschaft sammeln. „Jetzt ist die Zeit reif für den nächsten Schritt und den Wechsel auf 250ccm 4 Takt“, so der 18 jährige Niederösterreicher.
Ederer bleibt dem klassischen Enduro treu. Die Enduro EM mit Klassenwechsel steht im Focus. Außerdem stehen die ungarische Meisterschaft und teilweise die Enduro ÖM am Programm für 2026.
Die Vorfreude auf die neue Triumph TF 250-E ist nach ersten Tests groß. Mit PKB Performance/Manuel Kienbichl ist ein erfahrener Partner mit an Board.
Quellen: Ederer

Die Bosnia Rally ist auch bei vielen Endurosportlern zu einem beliebten Event geworden. Das Event feiert 2026 ein 10-jähriges Jubiläum. Stattfinden wird die Rallye wieder in- und um Kupres, in Bosnien & Herzegowina mit dem Termin 12.–18. Juli 2026. 5 Etappen stehen am Programm.
Die Bosnia Rally ist eine fünftägige Trainings-Rally im Herzen Bosniens mit rund 1.300 km Cross Country - Etappen. Perfekt für Fahrer, die Roadbook-Navigation, Ausdauer und echtes Rally-Feeling ohne Racing erleben wollen.
Die Anmeldung startet am 10. Jänner!
Link: https://bosnia-rally.com/

Manuel Lettenbichler vom Red Bull KTM Factory Racing Team belegte bei der Roof of Africa in Lesotho den zweiten Platz in der Gesamtwertung und beendete damit seine Saison in der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft 2025 mit einem starken Finish. Der frischgebackene Weltmeister, der sich den Titel bereits einen Lauf zuvor bei seinem Heimrennen in Deutschland sicherte, lieferte auf der KTM 300 EXC drei konstante Renntage ab und krönte damit ein weiteres herausragendes Jahr im Hard Enduro.
Die Veranstaltung begann am Donnerstag mit dem Zeitfahren, bei dem Lettenbichler auf dem Zwei-Runden-Kurs die zweitschnellste Zeit fuhr und sich damit eine günstige Startposition für Freitag sicherte. Der zweite Tag erwies sich als anspruchsvoller, und der Deutsche belegte schließlich auf dem schwierigen Terrain Lesothos den zehnten Gesamtrang vor dem entscheidenden Finaltag am Samstag.
Am Samstag fand Mani zu alter Stärke zurück und beendete das kräftezehrende Fünf-Stunden-Rennen auf dem zweiten Platz. Nach einem intensiven Kampf über felsige Anstiege, Flussbetten und Hochgebirgspässe trennte ihn weniger als eine Minute vom Tagessieger. Da die Gesamtwertung anhand der Gesamtzeiten aller drei Tage entschieden wurde, schloss der Red Bull KTM-Fahrer das Wochenende als Zweiter ab und beendete das Roof of Africa mit einem Erfolgserlebnis.
Lettenbichlers Ergebnis in Lesotho krönt eine weitere herausragende Saison für den deutschen Fahrer, der seinen FIM Hard Enduro-Weltmeistertitel erfolgreich verteidigte und damit zum fünften Mal Weltmeister wurde. Als nächstes steht für Red Bull KTM Factory Racing der Auftakt der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 an, der am 13. Dezember in Gliwice, Polen, stattfindet.
Manuel Lettenbichler: „Die Saison 2025 ist beendet! Die ersten beiden Tage hier beim Roof of Africa verliefen durchwachsen. Ich wurde Zweiter im Zeitfahren und gestern Zehnter, daher wusste ich, dass ich am letzten Tag Zeit gutmachen musste. Das Terrain heute Morgen lag mir deutlich besser, und ich konnte einen kleinen Vorsprung herausfahren, insbesondere auf viele der Südafrikaner, die gestern wirklich gut abgeschnitten haben. Nach dem ersten Service-Check wurde es allerdings ziemlich technisch und anstrengend, was es schwieriger machte. Von da an fuhren ein paar von uns gemeinsam ins Ziel, was echt Spaß gemacht hat. Es ist toll, die Saison bei einem so großartigen Rennen abzuschließen, und natürlich war es ein gutes Gefühl, mit dem Weltmeistertitel schon in der Tasche hierher zu kommen.“

Vorläufige Ergebnisse – Dach Afrikas 2025
1. James Moore (RSA), KTM, 10:42:08
2. Manuel Lettenbichler (GER), KTM, 10:44:00 +1:52
3. Billy Bolt (GBR), Husqvarna, 10:48:00 +5:52
4. Mario Roman (ESP), Sherco, 10:49:01 +6:53
5. Mitch Brightmore (GBR), GASGAS, 10:50:17
Vorläufiger Stand – FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft 2025 (nach 7 von 7 Runden)
1. Manuel Lettenbichler (GER), KTM, 199 Punkte
2. Billy Bolt (GBR), Husqvarna, 153 Punkte
3. Mitch Brightmore (GBR), GASGAS, 142 Punkte
4. Mario Roman (ESP), Sherco, 131 Punkte
5. Wade Young (RSA), GASGAS, 97 Punkte
PA: KTM (Übersetzung)

Nachdem sich der Kapfensteiner KTM Euro Motors Graz Pilot vor wenigen Wochen den Enduro Titel sichern konnte legte er gestern nach und sicherte sich ebenfalls den Titel des ungarischen Cross-Country Meisters. Ein 2. Platz im gestrigen Finale am Rabaring in Ecs reichte für den Titelgewinn.
Mario:" Vor dem Finale hatte ich einen guten Vorsprung von 24 Punkten auf den zweitplatzierten Fahrer. Als wir gestern an der Rennstrecke ankamen traute ich kaum meinen Augen, denn der Boden war mit 5 cm Neuschnee bedeckt und das bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Ich fahre wirklich schon lange Motorrad aber auf Schnee war es eine Premiere für mich, deswegen war ich vor dem Start sehr angespannt da bei solchen Bedingungen schnell ein Ausfall passieren kann.
Als wir um 14 Uhr starteten war die Strecke bereits eine einzige Schlammwüste. Der Start gelang mir gut und ich war sofort auf Platz 3. Im weiteren Verlauf des Rennens versuchte ich so wenig Fehler als möglich zu machen und konstant meine Runden zu fahren. Zu Rennmitte hatte ich einen kleinen Sturz aber ich konnte gleich wieder meinen Rhythmus finden. Zwei Runden vor Schluss konnte ich noch einen Fahrer überholen und das Rennen auf einem guten 2. Platz beenden was für den Titel reichte.
Die Saison hätte nicht besser laufen können und diese zwei Titel sind der Lohn für das viele Training unter dem Jahr. Ich möchte mich bei allen bedanken welche mich super unterstützen, denn ohne deren Hilfe wäre das nicht möglich."

Laufergebnis:
- Bence Hollo /HUN
- Mario Hirschmugl /AUT
- Andrei Botoaca /ROU
Jahresendwertung:
- Mario Hirschmugl
- Richard Kubik
- Mark Koblenz

Quellen: Hirschmugl

Die AUNER HardEnduroSeries Germany startet 2026 in ihre neunte Saison und präsentiert einen abwechslungsreichen, aber auch sorgfältig abgestimmten Terminplan. Die Erstellung des Kalenders ist in diesem Jahr besonders herausfordernd: Der April ist traditionell dicht gefüllt mit anderen Hardenduro- und Enduroveranstaltungen, der Mai bringt zahlreiche Feiertagswochenenden mit sich, und parallel dazu wollte man Überschneidungen mit dem international bedeutenden Enduro Panorama in Rumänien unbedingt vermeiden. Diese Konstellation führte dazu, dass die Saison 2026 früher als üblich beginnt.
Frühstart in eine intensive Saison
Bereits am 14. März 2026 fällt der Startschuss in Neuhaus-Schierschnitz. Die technisch anspruchsvolle Strecke bietet optimale Bedingungen für einen fordernden Auftakt, der das Feld sofort aufmischt. Der frühe Termin ist bewusst gesetzt, um dem überfüllten April auszuweichen und den Fahrern eine bestmögliche Planbarkeit zu ermöglichen.
Nur zwei Wochen später, am 28. März 2026, folgt Reetz – ein Traditionslauf, der seit Jahren für herausfordernde Rennen und starke Teilnehmerfelder steht. Die doppelte März-Belastung ist ungewöhnlich, aber notwendig, um Konflikte mit nationalen und internationalen Rennterminen zu vermeiden und gleichzeitig einen spannenden Saisonbeginn zu garantieren.
Kronach im Mai – Termin folgt in Kürze
Im Mai geht es weiter nach Kronach, wobei das konkrete Datum in der kommenden Woche offiziell bekanntgegeben wird. Die Vielzahl an Feiertagswochenenden machte die Terminfindung anspruchsvoll, doch Kronach verspricht eine interessante neue Etappe im Kalender: naturbelassen, abwechslungsreich und mit frischem Charakter für Fahrer und Fans.
Reisersberg im Sommer – erstmals eventuell als zweitägiges Event
Im Sommer führt die Serie nach Reisersberg, einem Standort, der unter den Fahrern seit Jahren einen ausgezeichneten Ruf genießt. Erstmals steht hier die Möglichkeit eines zweitägigen Rennwochenendes im Raum – eine Überlegung, die derzeit geprüft wird, aber noch nicht final bestätigt ist. Sollte dieses neue Format umgesetzt werden, wäre es eine Premiere in der Geschichte der HESG.
Reisersberg gilt als echter Fahrermagnet: Die Strecke ist extrem beliebt, körperlich fordernd und bietet genau die Art von Terrain, die Hardenduro-Fahrer lieben. Ob es 2026 tatsächlich ein zweitägiges Rennen geben wird, bleibt jedoch noch offen. Wenn es dazu kommt, könnte es ein echtes Highlight werden, denn in Reisersberg bestreitet die Serie außerdem ihr 50. Rennen seit der Gründung 2018.
Herbstklassiker: Meltewitz und Schwepnitz
Am 13. September 2026 wartet mit Meltewitz eine der traditionellsten Strecken der gesamten Serie. Der Steinbruchkurs bietet extreme technische Herausforderungen und bleibt ein zentrales Highlight jeder Saison.
Das große Finale steigt wahrscheinlich Ende September in Schwepnitz, der genaue Termin wird noch bekanntgegeben. Die schnellen, sandigen Passagen und die traditionsreiche Finalatmosphäre haben in den letzten Jahren mehrfach für packende Titelentscheidungen gesorgt.
Meisterschaftseinschreibung 2026
Die offizielle Meisterschaftseinschreibung für die AUNER HardEnduroSeries Germany 2026 beginnt am 01.01.2026 um 12:00 Uhr.
Mit spannenden Rennen, neuen Herausforderungen und einem frühen Saisonstart verspricht die AUNER HardEnduroSeries Germany 2026 wieder eine Saison voller Action, sportlicher Höhepunkte und unvergesslicher Momente für Fahrer und Fans.
Aktuelle Informationen zur Auner HardEnduroSeries Germany sind stets auf www.hardenduro-germany.de und in den sozialen Medien verfügbar.

PA: DG Design, Fotos: Michel238pic/Michel Kuchel
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Quellen: auner

Red Bull KTM Factory Racing hat bekannt gegeben, dass sich Andrea Verona für die Enduro-Weltmeisterschaft 2026 für das Team verpflichtet hat. Der italienische Star wird in der Enduro2-Kategorie auf der KTM 450 EXC-F antreten, zusammen mit dem amtierenden EnduroGP-Weltmeister Josep Garcia , der weiterhin in der Enduro1-Kategorie für das Team startet. Mit dieser Verpflichtung baut Verona seine fünfjährige Zusammenarbeit mit dem Unternehmen weiter aus.
Der achtfache Enduro-Weltmeister Andrea Verona zählte auch in der Saison 2025 wieder zu den herausragenden Fahrern. Seine Saison umfasste 14 Podiumsplätze in der Enduro2-Klasse, darunter sieben Siege, sowie elf Podiumsplätze in der EnduroGP-Gesamtwertung. Damit unterstrich er nicht nur seine Konstanz, sondern auch seine Fähigkeit, ganz oben mitzufahren. Andrea festigte seinen Ruf als einer der komplettesten Enduro-Fahrer, indem er Präzision, Ausdauer und technisches Können über eine weitere Saison mit abwechslungsreichem Terrain und unterschiedlichen Bedingungen hinweg vereinte.
Mit Andrea Verona in der Enduro2-Klasse und Josep Garcia in der Enduro1-Klasse wird Red Bull KTM Factory Racing 2026 eines der stärksten und ausgeglichensten Fahreraufstellungen ins Rennen schicken. Das Duo bringt bewährte Weltklasse-Geschwindigkeit, ein gemeinsames Engagement für die Weiterentwicklung und sich ergänzende Fahrstile mit, die sowohl die Klassen- als auch die Gesamtmeisterschaftsambitionen unterstützen werden.
Die Integration von Andrea in das technische und Testprogramm von Red Bull KTM Factory Racing hat bereits begonnen. Im Fokus steht die Optimierung der KTM 450 EXC-F für seinen Fahrstil und ein reibungsloser Übergang in die Teamstruktur. Beide Fahrer werden eine Schlüsselrolle in der Maschinenentwicklung spielen, während die Vorbereitungen für die neue Saison intensiviert werden.
Andrea Verona: „Ich freue mich riesig, ab sofort Teil des Red Bull KTM Factory Racing Teams zu sein! Es war mein Kindheitstraum, ein Werksmotorrad in Orange zu fahren, und jetzt endlich die Chance dazu zu haben, ist einfach unglaublich! Ich werde alles geben, um der Beste zu sein und so viele Siege wie möglich einzufahren! Ein riesiges Dankeschön an alle Beteiligten – auf geht’s ins Jahr 2026!“
Fabio Farioli – Red Bull KTM Factory Racing Teammanager: „Wir freuen uns riesig, dass Andrea zum Red Bull KTM Team stößt! Wir arbeiten bereits seit fünf Jahren mit ihm zusammen und wissen, was er kann. Wir werden ihn auf seinem weiteren Erfolgsweg unterstützen. Er ist ein bewährter Champion, und wir sind überzeugt, dass die nächste Saison eine weitere großartige für das Team wird. Wir haben seit dem Ende der Meisterschaft hart gearbeitet, um für das nächste Jahr bestens vorbereitet zu sein. Unser EnduroGP-Aufgebot 2026 ist mit Andrea Verona und Josep Garcia extrem stark besetzt, daher können wir den Saisonstart kaum erwarten!“

Quellen: KTM
- Wings for Life World Run 2026: Flagship Run Wien bereits ausverkauft!
- E-Motocross in der Stadt: Neue Strecke der Masters of Dirt Community!
- Anmeldung Red Bull Erzbergrodeo 2026 am 17. November!
- Enduro Wintercup 2026: Drei Rennen und starke Strecken!
- Buchen Sie Ihren nächsten Enduro-Urlaub mit Enduro Floricic!
- Auner und X-Grip auch 2026 Partner der HardEnduroSeries Germany!
- Anmeldung zum Enduro- und MX Weekend Porec/Tar 2026
- Black Friday Monat mit Werkzeugen von Proworks bei 24MX!
- Neues „Hard Enduro World Ranking“ geht in die finale Phase!
- Endurocross am legendären Rabaring im November!
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