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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Auner Artikel Header

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Gewohnt grandioser Racing-Jahresauftakt in Riesa - Seriensieger und Rekord-Weltmeister Billy Bolt dominierte den SuperEnduro Grand Prix of Germany erneut!

Billy Bolt heißt auch der Sieger des SuperEnduro Riesa 2026. Traditionell am ersten Samstag im neuen Jahr gewann der Brite beim zweiten Saisonlauf der SuperEnduro-WM-Saison 2025/2026 zum nun schon sechsten Mal in der Sportstadt an der Elbe die Top-Klasse Prestige und damit den SuperEnduro Grand Prix of Germany. Aufs Podest begleiteten ihn sein Landsmann Jonny Walker und der Spanier Josep Garcia. In der Junior-Kategorie gab es in der in der seit Wochen ausverkauften WT Energiesysteme Arena einen vielumjubelten Heimsieg durch den Norddeutschen Milan Schmüser.

Das SuperEnduro Riesa war wieder ein voller Erfolg. Zwar war dies auf Grund des sehr gut verlaufenen und schon vor einigen Woche maximal ausgeschöpften Kartenvorverkaufs im Prinzip von vornherein klar, doch schon bei den Trainings und Quali-Rennen tagsüber war die Halle durch Inhaber der Zusatztickets wieder etwas voller im Vergleich zum Vorjahr.

Billy Bolt bleibt auf dem Thron

Beim Main-Event am Abend in der nun bis auf den letzten Platz gefüllten Arena setzte beim ersten sportlichen Programmpunkt nach der feierlichen Eröffnungszeremonie Billy Bolt das erste Ausrufezeichen. Beim SuperPole-Einzelzeitfahren drehte der 28-jährige Brite die schnellste Runde und sicherte sich damit die ersten drei Punkte für die Tageswertung sowie auch wieder die WM.

 

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Im ersten Heat behielt er nach zwei Führungswechseln mit seinem Landsmann Jonny Walker letztendlich die Oberhand und setzte sich in den Rennen zwei und drei ziemlich souverän durch. Nach seinem mittlerweile 28. Grand-Prix-Sieg in Folge (seit Januar 2020) meinte der fünffache Rekord-Weltmeister (zusammen mit dem Polen Taddy Blazusiak): „Ich bin heute mit meinem Fahren wieder sehr zufrieden. Es war nicht einfach auf dieser schwierigen Strecke und auch ich habe ein paar Fehler gemacht. Aber insgesamt bin ich wirklich glücklich mit diesem Sieg.“

Zum frenetischen Publikum befragt, meinte der Husqvarna-Pilot: „Riesa hat uns Fahrer noch nie enttäuscht. Das ist nicht die größte Arena, aber die Leidenschaft und die Energie, die von den Fans ausgeht, ist eine der besten die wir haben. Ich hatte hier schon viele schöne Abende, aber auch ein paar wenige nicht ganz so glückliche. Heute bin ich auch happy, dass ich den Fans wieder eine gute Show bieten konnte. Sie haben es verdient.“

Mit den Heat-Plätzen zwei, zwei und fünf landete Jonny Walker, wie schon beim Saisonauftakt Mitte Dezember letzten Jahres im polnischen Gliwice, auf Gesamtrang zwei. Zwar war der Triumph-Treiber damit nicht restlos zufrieden, allerdings auch froh, wieder auf dem Podest gestanden zu haben. Im dritten Heat hatte er sich offenbar leicht verletzt, sodass er sich anschließend vorsorglich medizinisch untersuchen ließ.

Toller Erfolg des „SuperEnduro-Grünschnabels“

Mindestens genauso viel Jubel erhielt Josep Garcia. Der Spanier ist zweifacher EnduroGP-Weltmeister und zusammen mit fünf Klassen-Titeln insgesamt siebenfacher Champion, was ihn nun offenbar bestärkt hatte, sich auch mal beim SuperEnduro zu versuchen. Bei seinem Debüt vor drei Wochen in Polen ließ er mit Rang sechs bereits aufhorchen. Inklusive eines blitzsauberen zweiten Heat-Platzes hinter Billy Bolt im finalen Heat stand der KTM-Factory-Rider nun bereits als Dritter auf dem Tagespodest und sagte anschließend dazu: „Ich habe einige Träume für meine Karriere gehabt und heute hat sich ein weiterer erfüllt. Ich habe vor vielen Jahren mal ein Indoor-Enduro in Barcelona besucht und wollte das unbedingt auch mal machen. Jetzt stand ich nach meinem zweiten Rennen in der Prestige auf dem Podest. Das ist einfach unglaublich.“

 

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Zudem lobte auch er die Atmosphäre in der WT Energiesysteme Arena Riesa, und zwar mit folgenden Worten: „Ich kenne die deutschen Fans von meinen EnduroGP in Zschopau. Sie sind einfach unglaublich, sehr enthusiastisch und gut informiert.“

Mit Unterstützung durch die heimischen Fans

In besagter Top-Kategorie waren mit dem Bayern Manuel Lettenbichler und Tim Apolle aus Sachsen-Anhalt auch zwei Deutsche mit von der Partie. Der Hard-Enduro-Weltmeister der letzten vier Jahre wurde bei seinem SuperEnduro-Comeback nach zweijähriger Abstinenz guter Sechster und zog folgendes Resümee: „Das war heute nicht so schlecht. Ich denke, ich komme langsam wieder in die Richtung, in die ich hin möchte. Die Stimmung war wieder der Wahnsinn und mega geil. Ich habe mich auch am Ende bei den Fans auf meine Weise bedankt.“

 

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Eine Steigerung gegenüber Polen zeigte auch Tim Apolle mit Tagesrang neun, was er so kommentierte: „Das war eine richtig geile Veranstaltung mit einer geilen Stimmung. Mein persönliches Highlight aus sportlicher Sicht war im ersten Heat, ein paar Runden auf Platz drei zu fahren. Die Prestige-Klasse hat in diesem Winter einen wahnsinnig hohen Level. Auch deswegen bin ich sehr zufrieden, denn ich bin gut gefahren.“

Nordlicht siegt in Sachsen

In der Junior-Kategorie stand Milan Schmüser schon mehrfach in Riesa auf dem Podest, aber noch nie ganz oben. Nach seinem Auftaktsieg legte der 22-Jährige aus Schleswig-Holstein gleich nach und holte sich vor heimischem Publikum den nächsten Tagessieg. Wenngleich es auf Grund der siebenteiligen WM-Serie noch reichlich früh ist, liegt er damit auf Titel-Kurs. Den Beweis, dass es kein Kinderspiel wird, lieferte er im ersten Heat gleich selbst, in dem er in Führung liegend kurz zu Boden ging und mit einem zweiten Heat-Platz in den Abend startete. Danach gewann er die Läufe zwei und drei, sodass es unterm Strich eine ziemlich klare Angelegenheit zu seinen Gunsten war. Sein Fazit lautete: „Ich habe den Abend definitiv sehr genossen. Im ersten Heat habe ich mich selbst geschlagen, als ich in Führung liegend in der Sand-Sektion gestürzt bin. Ich komme von Sand-Strecken in Norddeutschland, also ist das eigentlich genau mein Boden. Und dann passiert mir sowas. Insgesamt bin ich über den Tag drei Mal in der Sand-Sektion hingefallen, aber am Ende hat mit dem nächsten Sieg alles gepasst.“ Zum auch ihm imaginär zu Füßen liegenden Publikum merkte er an: „Du fühlst es und du hörst die Fans. Es war wirklich wieder fantastisch.“

 

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Mit Henry Strauss aus Niedesachsen auf Platz drei hinter dem Briten Toby Shaw gab es sogar ein zweiten deutschen Podeststürmer. Natürlich war auch er davon entsprechend angetan.

Qualifiziert hatten sich für die Wertungsläufe auch Fynn Hannemann aus Hessen, Maximilian Spies aus dem nur wenige Kilometer von Riesa entfernten Ortrand im Süden Brandenburgs sowie Felix Bähker aus Baden-Württemberg. Sie belegten die Plätze zehn, elf und 13.

Lokalmatador erster Güte

Nach seinem zweiten Auftritt in Riesa meinte der reguläre Motocrosser und von der Eventmanufaktur Auerswald als Veranstalter des SuperEnduro Riesa unterstützte Maximilian Spies: „Nachdem ich voriges Jahr hier Fünfter werden konnte, habe ich mir das diesmal anders vorgestellt – gerade vor meinen heimischen Fans. Ich bin mit viel Motivation ins Rennen gegangen, vielleicht war es ein bisschen zu viel.“

 

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Im Detail sagte er: „Im ersten Lauf war ich anfangs ganz gut dabei. Leider habe ich das Motorrad dann im Steinfeld kurz abgeparkt. Ich bin dann wieder vor gefahren und dann noch von der Brücke rückwärts runtergefallen. Das war auf jeden Fall nicht von Vorteil. Im zweiten Lauf bin ich in den Start-Crash reingekommen. Eigentlich bin ich danach wieder ganz gut gefahren, habe aber einfach wieder zu viel am Boden gelegen. Ich wollte zu viel und habe zu viel Motocross-Style rausgeholt. Im dritten Lauf habe ich ein bisschen zurückgesteckt und nicht viel riskiert. Der sechste Platz in dem Lauf war okay, aber insgesamt war es nicht das, was ich ursprünglich wollte. Es war trotzdem wieder cool, vor heimischer Kulisse zu fahren. Ich hoffe, den Fans hat es gefallen zuzuschauen. Ich werde daran arbeiten und sage schon mal: bis nächstes Jahr.“

Auch die Jüngsten SuperEnduristen zeigten gute Leistungen

In der Youth-Kategorie versammelten sich nach nur zwei Heats am Ende der Österreicher Luca Kropitsch als Sieger sowie der Pole Wojtek Walczak und der Brite Connor Watson als Zweit- bzw. Drittplatzierter auf dem Podest.

Mit dem Bayer Bastian Serlitzky war, wenngleich als Reserve-Fahrer für einen im Training verletzten Kontrahenten, auch hier ein Deutscher am Start. Er wurde, trotz der Heat-Plätze zehn und zwölf, punktgleich mit drei weiteren Fahrern als 14. gewertet.

Ebenfalls nur zwei statt drei Heats trugen die Piloten der Klasse Europe aus. Am Ende dieser hieß der Sieger Eric Miguel. Den Spanier flankierten bei der Pokalübergabe die Ungarn Norbert Zsigovits und Mark Szöke.

Die vier für die Wertungsläufe qualifizierten Sachsen Florian Görner, Pascal Sadecki und Edward „Eddi“ Hübner belegten die Plätze sieben, zehn und elf.

 

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Positives Fazit des Veranstalters

Am Ende des nächsten großartigen Motorsportfestes waren auch die Cheforganisatoren, die Brüder Daniel und Tobias Auerswald von der gleichnamigen Eventmanufaktur, rundum zufrieden. So sagte Daniel, der jüngere der beiden: „Wir haben wieder von fast allen Seiten viel Lob für die Veranstaltung bekommen. Und wenn man sich mal mitten in der Halle befindet, spürt man die Begeisterung von den Rängen und ist glücklich und zufrieden, weil sich die ganzen Mühen und Entbehrungen der letzten Tage, Wochen und Monate gelohnt haben. Mein Dank geht an unseren sportlichen Ausrichter, den MSV Riesa, an alle unsere Helfer, Partner und Sponsoren, ohne die dieser Aufwand nicht zu bewerkstelligen wäre.“

Daran fügte Tobias Auerswald an: „Dem kann ich nur beipflichten bzw. möchte das bekräftigen. In diesem Jahr lag unser Traditionstermin, der erste Samstag im Jahr, noch näher an den Feiertagen zum Jahreswechsel, was das Ganze verkompliziert hat. Aber unsere Crew – und damit meine ich alle Beteiligten – hat wieder hervorragend mitgezogen. Im nächsten Jahr wird es etwas entspannter, denn dann werden wir am zweiten Samstag im Januar, konkret am 9.1.2027, zum SuperEnduro Riesa laden. Der Kartenvorverkauf beginnt wieder am 1. Oktober.“

Weitere Infos gibt es unter www.superenduro-riesa.de.

 

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PA und Fotos: Thorsten Horn, c/o Eventmanufaktur Auerswald

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Auf der moto-austria 2026 treffen vom 6. bis 8. Februar in Wels geballte Innovation, spektakuläre Action und echte Premierenpower aufeinander. Die Messehallen stehen im Fokus der internationalen Zweiradwelt: mit Österreich-Premieren führender Marken, Highlights aus der E-Mobilität, brandneuen Modellgenerationen und Shows, die pure Gänsehaut garantieren. Wer Motorrad- und Rollerleidenschaft live erleben will, kommt an der moto-austria nicht vorbei!

Die EVENTZONE 2026

TÄGLICHE „MASTERS OF DIRT“ POP-UP SHOW

Neu: Trial Shows

Terra X-Dream Offroad Experience

Neu: Showfahren powered by motochecker

Neu: „Pimp up my bike“ – Airbrush & Hydrodipping

BIKERS TREFF & FOODTRUCK CORNER

 

NEUHEITEN UND PREMIEREN 2026

KTM

KTM präsentiert in Wels die Highlights der neuen Modellgeneration: Die KTM 1390 Super Adventure S setzt mit überarbeitetem LC8-Motor, WP XPLOR-Fahrwerk, verbesserter Offroad-Geometrie, 8-Zoll-Touchscreen und neuem AMT-Getriebe Maßstäbe im Adventure-Segment. Für Sportfans steht die KTM 990 RC R bereit – ein kompromissloses Supersport-Bike mit 128 PS, WP APEX-Fahrwerk und MotoGP-inspirierter Aerodynamik. Die KTM 990 Duke R bringt maximale Power in die Naked-Bike-Mittelklasse und überzeugt mit 130 PS, 103 Nm und optimierter Elektronik inklusive Track-Mode.

Husqvarna Motorcycles
Husqvarna zeigt die Highlights der neuen Saison: Die 701 Supermoto und 701 Enduro überzeugen mit minimalistischem Design und überarbeiteten Einzylinder-Motoren für maximale Performance auf Straße und im Gelände. Für Adventure-Fans bieten die Norden 901 und Norden 901 Expedition modernste Elektronik, starken Parallel-Twin und hohen Reisekomfort – perfekt für Touren ohne Grenzen.

Suzuki
Suzuki stellt mit der GSX-8T und GSX-8TT zwei neue Modelle in der Mittelklasse vor, die klassisch inspiriertes Design mit moderner Technik verbinden. Angetrieben vom bewährten 776-cm³-Parallel-Twin mit 84 PS bieten beide Motorräder fortschrittliche Elektronik, Quickshifter, Traktionskontrolle und ein 5-Zoll-TFT-Display. Die GSX-8T überzeugt mit reduziertem Retro-Styling, während die GSX-8TT mit sportlichen Racing-Elementen auftritt. Zwei vielseitige Modelle für Fahrer:innen, die Charakter, Design und zeitgemäße Performance schätzen.

Honda
Honda präsentiert ein starkes und vielseitiges Line-up für 2026: Die neue CB1000GT kombiniert Fireblade-Power mit Touring-Komfort und umfangreicher Premium-Ausstattung. Mit der WN7 zeigt Honda sein erstes Elektromotorrad mit 140 km Reichweite und Schnellladefähigkeit (20–80 % in 30 Minuten). Zusätzlich wird die innovative Honda E-Clutch für fünf weitere Modelle erhältlich – darunter XL750 Transalp, CB750 Hornet, NX500, CBR500R und CB500 Hornet. Die beliebten SH125i/150i erhalten ein frisches Design samt 5-Zoll-TFT und neuer Lichtsignatur. Neu im Retro-Segment: die CB1000F, ein klassisch inspiriertes Naked-Bike mit kraftvollem Fireblade-Vierzylinder.

Kawasaki
Kawasaki präsentiert 2026 ein starkes Line-Up: Die Ninja ZX-10R und ZX-10RR erhalten ein neues Aero-Paket mit integrierten Winglets, optimiertem Chassis und modernster Elektronik für maximale Rennsport-Performance. Die neue Z1100 und Z1100 SE setzen mit 1.099-cm³-Vierzylinder, umfangreichen Assistenzsystemen sowie Öhlins-Federbein und Brembo-Setup (SE) neue Akzente im Supernaked-Segment. Die kompakte Z650 S kombiniert Sugomi-Design mit TFT-Display, Traktionskontrolle und sportlicher Ergonomie. Retro-Fans erwartet die überarbeitete Z900RS und Z900RS SE, die klassische Z1-Optik mit IMU, Quickshifter und Tempomat verbindet.
Für Adventure-Fahrer bringt Kawasaki die neue KLE500 und KLE500 SE: Rallye-inspiriert, mit 451-cm³-Twin, 21/17-Zoll-Speichenrädern, Smartphone-Konnektivität sowie 210/200 mm Federweg – ideal für Straße und Gelände.

Zero Motorcycles
Zero erweitert mit dem LS1, einen A1-tauglichen E-Scooter für die Stadt: rund 100 km/h, agiles Handling, ABS und Traktionskontrolle serienmäßig. Zwei entnehmbare Batterien ermöglichen flexibles Laden zu Hause, im Büro oder an öffentlichen Stationen – mit Schnelllader in nur 1,75 Stunden von 20–80 %.

Niu
NIU feiert in Wels gleich zwei Österreich-Premieren: den NQiX 1000 mit 10.000-W-Motor, 125 km/h Spitze, 5-Zoll-Smart-Display und vollvernetzter Technologie, sowie das neue Elektro-Dirt-Bike XQi 500 mit bis zu 28.800 W Leistung und 110 km/h für echtes Offroad-Feeling. Ergänzt wird das Line-up durch die beliebten NQiX-Modelle mit smarter Konnektivität und hoher Alltagstauglichkeit.

Ducati

Ducati zeigt 2026 ein starkes Modellportfolio: Die Rückkehr von „Giallo Ducati“ mit Panigale V2 S und Streetfighter V2 S, die neue Panigale V4 R mit WorldSBK-Technologie sowie Panigale V4 S und Streetfighter V4 S im exklusiven Corse Design. Neu entwickelt präsentiert sich die Hypermotard V2 mit reduziertem Gewicht und 120 PS, ergänzt durch die leichteste und technologisch fortschrittlichste Monster. Für Abenteuer und Performance stehen die Multistrada V4 Rally, die exklusive Multistrada V4 RS, die Diavel V4 RS sowie die neue Scrambler Nightshift.

Harley Davidson
Mit „Chapter Two“ präsentiert Harley-Davidson am 14. Januar 2026 weitere Motorradneuheiten für das Modelljahr 2026, darunter auch die exklusive CVO-Kollektion. Die Street Glide und Road Glide stehen für luxuriöses Grand American Touring mit höchstem Komfort auf langen Strecken. Im Cruiser-Segment umfasst das Line-up sechs charakterstarke Modelle – von Low Rider S und Low Rider ST über Heritage Classic, Breakout, Fat Boy bis zur Street Bob – alle ausgestattet mit Rider Safety Enhancements und dem Milwaukee-Eight 117 in modellspezifischer Abstimmung. Sportliche Performance liefern Sportster S, Nightster Special und Nightster mit Revolution-Max-Motor und weiterentwickeltem Design, inklusive neuer Farb- und Styling-Highlights. Für Abenteuerlustige runden die Pan America 1250 Special und Pan America 1250 ST das Programm ab – als technologisch fortschrittliche Adventure- und sportliche Touring-Modelle für Straße und abseits davon.

Yamaha

Yamaha präsentiert 2026 ein breit gefächertes Line-up aus Sport, Touring, Adventure und Urban Mobility. Highlights sind die überarbeitete R7 mit 6-Achsen-IMU, erweiterten Assistenzsystemen und verbessertem Fahrwerk sowie die Supersport-Modelle in exklusiver 70th-Anniversary-Lackierung. Im Adventure-Segment setzt die Ténéré 700 World Raid mit neuer Elektronik, IMU, Tempomat und 23-Liter-Doppeltank neue Maßstäbe für Langstrecken-Abenteuer.
Urban und sportlich zeigt sich der NMAX 155 Tech MAX mit neuer YECVT-Technologie, Fahrmodi und Premium-Ausstattung, während der legendäre TMAX 25th Anniversary als limitierte Sonderedition 25 Jahre Sportroller-Geschichte feiert. Touring-Fans profitieren von der TRACER 7 und TRACER 7 GT mit Y-AMT, die automatisiertes Schalten mit hohem Komfort verbinden. Neu im Einstiegs- und Adventure-Bereich sind die WR125R als vielseitiges Dual-Sport-Bike sowie die XSR900 GP in neuer Legend-Yellow-Lackierung als Hommage an Yamahas Rennsport-Ikone Kenny Roberts.

BMW Motorrad

BMW Motorrad steht auf der moto-austria 2026 ganz im Zeichen von Abenteuer und Fahrfreude. Highlight ist die neue BMW F 450 GS, ein leichtes und leistungsstarkes Adventure-Bike mit neuem 420-ccm-Zweizylindermotor (48 PS) und nur 178 kg Gewicht – bereit für Straße und Offroad. Ergänzt wird das Line-up durch die agile BMW F 900 R sowie die vielseitigen 1300er-Modelle von R, RS, RT bis hin zu GS und GS Adventure.

MV Agusta

MV Agusta startet 2026 mit einer komplett neuen Brutale-Generation: Den Auftakt macht die auf 300 Stück limitierte Brutale SERIE ORO mit neuem 931-cm³-Dreizylinder-EVO-Motor (148 PS), Öhlins-Fahrwerk, Carbonteilen und Termignoni-Endschalldämpfer. Ab Juli folgt die Serienversion der neuen Brutale mit identischer Performance, Marzocchi-Fahrwerk und hochwertiger Bremsanlage. Neu entwickelte Ergonomie und ein zusätzlicher Road-Fahrmodus erhöhen Komfort und Landstraßentauglichkeit.
Einstieg in die Marke bietet die neue Brutale 800 mit 113 PS, voll einstellbarem Fahrwerk, umfangreicher Elektronik und sportlichem Nakedbike-Charakter.
Die Enduro Veloce MY 2026 erhält neue Farben, EURO5+-Homologation und serienmäßig Koffer, Sturzbügel sowie Zusatzscheinwerfer – bereit für Touring und Abenteuer.

TRIUMPH

TRIUMPH erweitert die Mittelklasse mit der neuen Trident 800: Ein sportlicher Naked Roadster mit neu entwickeltem 798-ccm-Dreizylindermotor (115 PS), geringem Gewicht unter 200 kg und agilem Fahrwerk mit einstellbaren Showa-Komponenten. Serienmäßig an Bord sind Kurven-ABS, Kurven-Traktionskontrolle, Quickshifter, Tempomat, drei Fahrmodi und Bluetooth-Konnektivität. Die Trident 800 verbindet dynamischen Fahrspaß mit Alltagstauglichkeit und moderner Roadster-DNA.

Peugeot
Als einer der langjährigsten Hersteller von motorisierten Zweirädern (Stammwerk in Mandeure seit 1886) stellt Peugeot Motocycles mehrere Fahrzeuge der 3 Stammmarken, Peugeot, Django und Kisbee aus. Unter anderem zwei Neuheiten. Die Peugeot XP6. Ein 50cc schalt-moped das in Supermoto und Enduro Ausführungen angeboten wird – spaß für Einsteiger und Erfahrene (Eltern und Jugendliche). Auch die neue Peugeot Pulsion Evo ist dabei. Die Pulsion Evo bietet vor allem Zeitgemäße urbane Mobilität zum wettbewerbsfähigen Preis. Besondere Merkmale sind unter anderem das ausgezeichnete Fahrwerk welches überdurchschnittlichen Komfort und Sicherheit bietet sowie den größten Stauraum unter dem Sitz seiner Klasse. Beide Modelle sind ab Februar in Österreich verfügbar. Ansprechpartner für Endkunden sowie Fachbesucher werden auf der Messe vor Ort sein.  

Can-Am 3-Rad-Fahrzeuge

Can-Am präsentiert für 2026 ein optimiertes 3-Rad-Line-up mit frischen Farben, neuen Modellvarianten und erweiterten Individualisierungsmöglichkeiten. Der Can-Am Spyder erhält neue Design-Highlights und Sondereditionen für Touring- und Cruiser-Fans. Der Can-Am Canyon geht mit drei Ausstattungsvarianten in seine zweite Saison und kombiniert Adventure-Charakter mit leistungsstarkem Rotax-Motor. Der Can-Am Ryker bleibt das ideale Einstiegsmodell und wird um neue, auffällige Farbvarianten ergänzt. Über 250 Zubehörartikel ermöglichen maximale Individualisierung für Straße, Alltag und Abenteuer.

Hans Leeb GmbH | CFMOTO

Die Hans Leeb GmbH steht seit über 40 Jahren für Kompetenz und Leidenschaft im Powersports-Bereich und ist seit 1. Juni 2025 offizieller Importeur und Distributor von CFMOTO-Motorrädern in Österreich und Deutschland. CFMOTO zählt zu den weltweit am schnellsten wachsenden Motorradmarken und überzeugt mit moderner Technik, sportlichem Design und hoher Qualität.
Die aktuelle Modellpalette reicht vom 125NK als Einstieg über die sportlichen 675NK, 800NK Advanced und 675SR-R, bis zu den Adventure-Modellen 450MT, 700MT, 800MT-X, 800MT Explore und der neuen 1000MT-X. Ergänzt wird das Line-up durch die 450CL-C für stilvolles Cruisen.

https://moto-austria.at/

 

(Pressedienst: Messe Wels)

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Billy Bolt, Manuel Lettenbichler und Josep Garcia rocken SuperEnduro Grand Prix of Germany am 3. Januar 2026

Nachdem sich Josep Garcia beim Saisonauftakt der SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2025/2026 im polnischen Gliwice einen Kindheitstraum erfüllt und in dieser Spezialdisziplin debütiert hatte, legt er, entgegen seiner ursprünglichen Planungen, nun gleich nach und wird auch beim SuperEnduro Grand Prix of Germany am 3. Januar 2026 in Riesa am Startgatter stehen. Damit sind mit ihm sowie Billy Bolt und Manuel Lettenbichler alle drei aktuellen Enduro-Weltmeister (EnduroGP, SuperEnduro und Hard Enduro) mit von der Partie.

Josep Garcia legt nach

Beim Finale der Enduro-Weltmeisterschaft 2025 im Oktober in Zschopau verteidigte Josep Garcia seinen WM-Titel in der klassenübergreifenden EnduroGP-Wertung. Zusammen mit fünf Klassen-Titeln bringt es der seit dem 22. Dezember 29-jährige Spanier auf sieben errungene Weltmeisterschaften. Vor seinem zweiten Auftritt im Rahmen der SuperEnduro-WM sagte der Pilot vom Team Red Bull KTM Factory Racing: „Ich hatte viel Spaß in Polen, sodass ich mich nun entschieden habe, zwei weitere Läufe zu bestreiten. In Riesa und Bilbao möchte ich für die Zukunft noch mehr Erfahrung sammeln.“

 

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Manuel Lettenbichlers Gedanken zu seinem Heimspiel

Längst kein Debüt, aber sein Comeback beim SuperEnduro feiert in diesem Winter sein Teamkollege, der Deutsche Manuel Lettenbichler. Der SuperEnduro-Junior-Weltmeister der Saison 2015/2016 und Hard-Enduro-Weltmeister der letzten vier Jahre musste die letzten beiden Saisons beim SuperEnduro verletzungsbedingt passen, war aber im Januar 2025 trotzdem Teil des Events. Nun ist der 27-Jährige ebenfalls bzw. wieder voller Vorfreude, inmitten des Geschehens zu sein. Dazu lauten seine Gedanken: „Ich habe diesmal nicht viel extra geplant, für Riesa ein Special zu machen, aber ich werde definitiv für alle Fans da sein und freue mich darauf. Es ist ein bisschen was anderes, wenn man nicht mitfährt. Da hat man einfach viel mehr Zeit für die Fans und ich denke, dass ich mir auch im letzten Jahr jede Zeit und jede Minute genommen habe und jedes Bild unterschrieben und Selfie gemacht, was mir auch wichtig war. Die Zustimmung ist in Sachsen für uns Rennfahrer immer schön zu sehen. Wenn man dann aber Rennen fährt, dann ist der Fokus darauf.“

 

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Das sagt der SuperEnduro-Krösus Billy Bolt

Als Serien-Weltmeister der letzten fünf Saisons ist Billy Bolt der „SuperEnduro-Platzhirsch“. Klar, dass der 28-jährige Brite vom Team Husqvarna Factory Racing ebenfalls überall auf der Welt Fans hat, doch für Riesa hat er besonders warme Worte: „Riesa ist großartig. Ich hatte dort schon sehr viele schöne, aber auch weniger schöne Abende. Es ist der Ort, an dem ich zuletzt geschlagen wurde (2020 von Taddy Blazusiak), aber es ist ein absolut toller Tour-Stopp für unseren Sport. Man sieht die tolle Entwicklung des SuperEnduro mit vielen großen Arenen, da ist die relativ kleine Halle in Riesa sehr speziell und sehr kompakt. Ich denke, dadurch wird das Racing noch direkter auf die Fans übertragen. Die Fans in Riesa sind sowieso der Wahnsinn. Die lassen uns Fahrer ihre große Leidenschaft für unseren Sport immer und überall spüren. Ich bin schon wieder sehr aufgeregt und freue mich auf Riesa.“

 

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Von den guten News sind natürlich auch die Brüder Daniel und Tobias Auerswald vom Gastgeber Eventmanufaktur Auerswald angetan. Stellvertretend sagte dazu Tobias, der ältere der beiden: „Es wurde ja schon eine Zeit lang gemunkelt, dass auch in Riesa alle drei aktuellen Enduro-Weltmeister am Start sein könnten. Nun ist es Tatsache, was wir im Sinne unserer treuen Fans natürlich sehr begrüßen. Ich bin mir sicher, dass es ein weiteres großes Enduro-Fest wird.“

Weitere Infos gibt es unter www.superenduro-riesa.de

 

PA: Thorsten Horn c/o Eventmanufaktur Auerswald

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Wie jedes Jahr haben wir für euch schon im Herbst damit begonnen den Enduro-Austria Rennkalender für das kommende Jahr zu füllen. Mit Stand Dezember haben uns die Veranstalter bereits viele Renntermine mitgeteilt. Beginnend mit den Winterrennen wie dem Skijöring Gosau oder dem Snow Speed Hill Race Rauris. Im März geht es bereits mit der slowenischen Cross Country Serie los.

Ab April beginnt die Saison der Enduro Trophy und damit gleichzeitig auch die Enduro Staatsmeisterschaft 2026. Auch das erste Classic Enduro ist dann schon Programm.

Viele wichtige Einzelveranstaltungen in Österreich, Trainingsevents und internationale Veranstalter haben die Termine ebenfalls schon fixiert.

Schau dir alle Termine im Enduro Austria Rennkalender 2026 an.

Übrigens: Den aktuellen Enduro-Austria Rennkalender findest du am PC und Mobile immer direkt rechts mit dem Kalendersymbol!

Viel Spaß bei der Planung für 2026!

 

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Liebe Endurofreunde, Rennveranstalter, Partner, Sponsoren, Medienpartner, FotografInnen und alle Helfer und Unterstützer des Endurosports.

Enduro-Austria und das Enduro-Austria-Racing-Team (E.A.R.T.) wünschen euch allen schöne und besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch in das Endurojahr 2026!

Wie jedes Jahr werden wir auch heuer wieder für ein paar Tage den Gasgriff etwas zurückzudrehen. Genießt die Feiertage mit euren Familien und Freunden!

Der Enduro-Austria Rennkalender 2026 ist auch heuer schon wieder gut gefüllt um eure Saisonplanungen für das kommende Jahr zu erleichtern. Wir wünschen euch jetzt schon viel Spaß im neuen Jahr und eine verletzungsfreie Saison 2026!

Link: Enduro Austria Rennkalender 2026

 

 

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Zwei Jahre Stark Varg. Ein paar Erfahrungswerte nach 2 Jahren intensiven Offroadbetrieb über das revolutionäre Offroad-Bike!

Vor mittlerweile 2 Jahren haben wir uns die erste Stark Varg MX geholt. Genau genommen die Nummer 203 aller jemals produzierten Bikes. Mittlerweile gibt es 15000 MX Bikes und noch viel mehr Enduros. Momentan werden gerade die ersten Supermotos ausgeliefert.

Hier ein paar Langzeit-Erfahrungswerte zur ersten MX und den ersten Enduros: 

Man polarisiert: Eines muss dir als Stark-Fahrer immer klar sein. Dem harten Kern der alteingesessenen Offroader kann man es nicht recht machen. Sie finden immer etwas auszusetzen. Dabei wird das Teil immer schlechtgeredet. Für Profis mag es ja teilweise stimmen, dass man so manchen MX1-Meisterschaftslauf über 30 Minuten auf losem Untergrund nicht durchfahren kann oder dass man damit kein komplettes Endurorennen schafft. Diese Kritik kommt aber so gut wie immer von Fahrern, die da gar nicht mitfahren, geschweige denn das Gerät getestet haben. Wer einmal darauf gesessen ist, gibt zumindest zu, dass sich der E-Offroader richtig gut fährt!

Beinahe wartungsfrei: Die Stark ist ein super Motorrad für „wartungsfaule“ Biker. Ölwechsel von 0,2 L alle 45 Stunden. Kein Luft- und Ölfilter, kein Zubehörauspuff notwendig. Die nicht vorhandene Kupplung wird auch nicht kaputt. Es ist wirklich nichts zu tun und es wird so gut wie nichts kaputt. Nebenbei sind die Ersatzteilpreise erstaunlich niedrig. Bei den 75 Bh in 2 Jahren war nichts zu tun außer 2x Ölwechseln, Reifen wechseln und Kette schmieren.

 

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Reichweite eingeschränkt: Aber es kommt ganz darauf an, wie man fährt:

Motocross auf gutem Niveau: 30 – 45 Minuten

MX auf extrem tiefem Boden: 25 – 35 Minuten

Reines Hardenduro ohne Pause: 2 h 30 Minuten = ca. 28 - 35 km

Klassisches Enduro im Renntempo: 1 h 10 ca. 40 km

Normales Fahren auf der Landstraße: 50 - 60 km

Red Stag: 1 Halbtag Supermoto auf der Straße mit gutem Speed: 50 km

Supermoto Straße mit 80 PS im Kampf mit motiviert bewegten Verbrennern: 30 km

langsames urbanes Straßenfahren = unter 80 km/h + 100 km

Extremen Einfluss hat der Luftwiderstand. Der Rollwiderstand spielt auch eine große Rolle. Mousse ist eher schlecht. Am weitesten geht’s mit Schlauch oder Tubliss. Traurig, aber wahr ist folgende Grundregel: Je schlechter der Fahrer, desto weiter kommt die Varg!

 

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Der Unterschied zwischen Gen1 mit 6,5 kWh Akku und den neuen Modellen mit 7,2 kWh Akku ist marginal. Vielleicht 2 Kilometer oder 7 Minuten Fahrzeit beim Hardenduro. Der Akku hat über die 2 Jahre nicht nachgelassen.

Im Winter bei Temperaturen um den Gefrierpunkt merkt man keine Verringerung der Reichweite. Das Gehäuse erwärmt sich leicht, was heißt das die Innentemperatur passt.

Für eine volle Ladung braucht man ca. 2 h. Maximal 3,3 kW. Bald kommt das portable Ladegerät und die Schnellladefunktion. Letztere soll 6,6 kW leisten und damit die Ladezeit bei entsprechendem Stromangebot halbieren.

Kaum Lärm: In 50 m Distanz kann keiner mehr sagen, ob da eine Drohne fliegt oder was das sonst für ein Geräusch ist. Man geht keinem auf die Nerven. Ein entscheidender Faktor, wenn man sich in der Nähe von Siedlungen bewegt. Der nicht vorhandene Lärm sorgt bei Rennen für Irritationen, da man absolut nicht gehört wird! Vorsicht ist angesagt.

Motor: Enduro und MX haben den gleichen Motor, aber eine andere Übersetzung. Die MX geht 140 und die Enduro nur 130. Übersetzt man sie anders, geht der Tacho falsch. Das kann man nicht einstellen. Grundsätzlich reichen im Gelände die 60 PS. Für Straße, Speedhill und MX-Starts sind die 80 PS ein Traum. Wer sein Verbrenner-Bike nicht am Anschlag fährt, braucht bei der Varg auch keine volle Leistung.

Rekuperation: Wird viel diskutiert, kann man in der Praxis vergessen. Ist auch logisch. Wie soll man die bergauf verbrauchte Energie beim Herabfahren zum Großteil wieder reinladen? Erstens bremst man nicht permanent bergab und zweitens wird nur hinten rekuperiert. Neunzig Prozent der Bremsenergie macht das Vorderrad. Während der gesamten Fahrt rekuperiert man vielleicht 3 % Akku. Die Motorbremswirkung lässt sich damit aber perfekt justieren.

Fahrwerk: Die MX hat ein richtig hartes Profi-Motocrossfahrwerk. Wer nicht schnell ist, dem wird das Fahrwerk bald einmal zu unkomfortabel.

Die EX ist für die breite Masse abgestimmt. Vom Hardenduro bis zum gelegentlichen MX ist alles möglich. Renntauglich!

Gewicht: So lange man fährt, merkt man das Gewicht überhaupt nicht. Anders wird es beim Hardenduro. In misslicher Lage ohne Grip verflucht man die Stark schon einmal. Den Werksangaben kann man nicht trauen. Die MX Gen 1 hat 121,8 kg auf unserer Waage. Die Enduro mit Handguards und einem Mousse hinten wiegt bereits beachtliche 128 kg und das ist noch nicht einmal voll auf Hardenduro getrimmt. Auf derselben Waage hat eine 300er Beta mit vollem Tank und Mousse 113 kg.

 

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Zubehörteile/Tuning:

Kupplung: Die Kupplung bringt in wenigen Situationen Vorteile. Besser noch ist die damit verbundene Traktionskontrolle. Sollte man haben!

Dualbremse: (Hinterbremse klassisch und zusätzlich am Lenker) Nicht wirklich der Bringer.

Lichtschalter: Das Licht der EX ist superhell und verrät dich kilometerweit. Sobald der Lichtschalter verfügbar ist, kommt er drauf.

Koffer für das Ladegerät: Der Ständer ist mühsam. Lösung: Ladegerät ausbauen und z. B. in einen Alukoffer.

Aggregat: Jeder motivierte Starkfahrer braucht ein Aggregat. Das sollte 5 kW Spitze haben. Kostet 1000 Euro aufwärts.

Qualität: Die Stark ist durchweg hochwertig. Manche Teile wie z. B. die Kettenspannungseinsteller gibt es sonst nirgends auf dem Niveau. Man braucht nur ganz wenige Werkzeuge. Der dazugehörige Werkzeugsatz ist außergewöhnlich gut bestückt und beinhaltet unter anderem 2 Drehmomentschlüssel. Außergewöhnlich gut ist auch der Antriebssatz. Ziemlich geil bei der EX ist die Lichtmaske und das Rücklicht mit den integrierten Blinkern. Das Rücklicht ist zwar so nicht ganz legal, aber besser als ganz ohne Blinker ist es allemal. Der StVo-Kit ist schnell montiert.

Was besser sein könnte: Der Gasgriff ist gewöhnungsbedürftig. Die wegen der nicht vorhandenen Vibrationen unnötigen Lenkergummis werden schnell weich und flexen zu sehr. Das Telefon/Tacho der Gen1-Modelle hat ständig Verbindungsprobleme. Einige Features wie Airtime etc. funktionieren nicht richtig. Außerdem fehlt momentan eine Möglichkeit, den Tacho an die Übersetzung anzupassen. So fährt man mit den Sumowalzen 180 und der Tacho zeigt 130 an. Wertverlust: Trotz aufrechter Garantie ist es nicht leicht, so ein Teil gebraucht zu verkaufen. Der Wertverlust ist etwas höher als bei Verbrennern.

 

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Einsatzbereich:

MX geht gut. Benzinbikes sind beim Start chancenlos

Speedhill: Das Ding ist genetisch dafür ausgelegt. Es gibt nichts Besseres

Endurorennen kann man wegen der Reichweite keine fahren. Das Aspangrace zum Beispiel geht auch nicht im Teambewerb, wenn man vorne mitfahren will

Hardenduro: Für Training super. Beim Bewerb fehlt die Reichweite. Bei wenig Grip macht sich das Gewicht bemerkbar.

Stuntfahren geht besser als mit allen anderen Bikes.

Supermoto: Macht Spaß. Aber man muss am Fuße des Berges wohnen oder mit dem Bus hin. Die Reichweite ist erschreckend gering. Außer man fährt langsam. Aber dann braucht man keine SuMo.

Supermoto Rennstrecke geht gut. Man braucht Strom zum Laden und hat reichlich Zeit für Benzingespräche;-)

 

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Ein kurzes Statement von Auner, dem größten Händler in Österreich: Auf Nachfrage bei Auner wurde uns gesagt, dass sie bis jetzt über 90 MX und ca. 100 Enduros verkauft haben. Für Supermotos gibt es bereits etliche Vorbestellungen. Entscheidend für die meisten ist wohl die 2-jährige Garantie mit der Option auf Verlängerung. Gem. Auner gab es von allen verkauften Vargs ca. 10 defekte Akkus und 8 austauschbedürftige Motoren. Plus ein paar Kleinteile. Das hat alles die Garantie von Starkfuture übernommen.

Ein ziemlich gutes Service, wenn man bedenkt, was andere Hersteller machen, wenn man zum Beispiel nach 30 Bh mit einem kaputten Getriebezahnrad daherkommt? Man kann sich die Varg bei Auner für 150 Euro einen Tag ausleihen. Falls man sie kauft, wird das Geld wieder rückerstattet.

Fazit: Ein sehr vielseitiges Motorrad mit dem einzigen Manko, das man es nicht lange auf Rennniveau fahren kann.

Für Trainings und „normales“ Fahren reicht es locker und man will sich von der Stark nicht mehr trennen. Sie läuft weitgehend Wartungsfrei und unkompliziert, stirbt nie ab, ist niemals falsch bedüst und die 80PS hat man auch noch auf 2000m Seehöhe. Nebenbei funktioniert das Anfahren besser als mit der perfektest eingestellten Rekluse. Die Varg ist gut!

Links:

Stark Varg Website

Stark Varg bei Auner

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Bericht: Enduro-Austria, R.W. 

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