
Das Hard Enduro World Ranking startet mit 1. Februar 2026 und bietet ein transparentes und nachvollziehbares Wertungssystem für den Hard Enduro Sport!
Das Hard Enduro World Ranking (HEWR) ist das erste weltweit einheitliche Punktesystem für den Extreme und Hard Enduro Sport. Es bewertet Fahrerleistungen über alle großen internationalen Rennen hinweg – darunter das Red Bull Erzbergrodeo und die Red Bull Romaniacs – und schafft eine faire Weltrangliste für die Athleten.
Ab dem 1. Februar geht das neue Hard Enduro World Ranking (HEWR) mit dem Anmeldestart für Hard Enduro Rennveranstaltungen aus aller Welt online. Unter enduroworldranking.com können sich interessierte Veranstalter von Hard Enduro Rennen für die Teilnahme am Wertungsprogramm anmelden.
Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Anmeldung sind denkbar einfach: die Veranstaltung muss als Hard Enduro Event deklariert sein, was bedeutet, dass sich ihr Streckenverlauf durch eine entsprechend technisch anspruchsvollere Strecke deutlich von Motocross und klassischem Enduro unterscheidet. Die Anmeldung ist völlig unabhängig von einer Zugehörigkeit zu diversen Verbänden, Meisterschaften oder Rennserien.
Jeder Veranstalter ist verpflichtet, das digitale Anmeldeformular unter enduroworldranking.com/registration wahrheitsgemäß auszufüllen und die erforderlichen Unterlagen hochzuladen. Die teilnehmenden Rennveranstaltungen werden nach klar definierten Kriterien – sportlicher Anspruch, Teilnehmerzahl, Nationenspiegel, Anzahl der Wertungstage, Preisgeld und internationale Medienreichweite – in vier Wertungskategorien eingeteilt: Supreme, Premium, Master und Challenger. Diese Einstufung wird jährlich überprüft, wobei Veranstaltungen aufgewertet, abgestuft oder auch vorübergehend abgesetzt werden können.

Hard Enduro World Ranking: Transparentes und nachvollziehbares Wertungssystem
Das an die ATP/WTA-Weltrangliste im Tennissport angelehnte Wertungssystem wurde in einem gemeinsamen Schulterschluß von Karl Katoch (Veranstalter Red Bull Erzbergrodeo) und Martin Freinademetz (Veranstalter Red Bull Romaniacs) ins Leben gerufen und soll eine transparente, globale Vergleichbarkeit der Leistungen internationaler Hard Enduro Athleten über die gesamte Rennsaison ermöglichen.
Ähnlich wie beim Tennissystem können Fahrer pro Saison an beliebig vielen Rennen teilnehmen und Hard Enduro World Ranking Wertungspunkte sammeln. Nach jedem Event wird die Rangliste automatisch aktualisiert und online auf enduroworldranking.com veröffentlicht. Die Anzahl der Wertungspunkte, die ein Teilnehmer bei der jeweiligen Rennveranstaltung erzielen kann, ist je nach Kategorie unterschiedlich: bei Supreme Rennen erhält der Sieger 2.000 Wertungspunkte, bei Premium Events erhält der Sieger 1.200 Punkte, bei Masters Rennen werden 500 Punkte an den Sieger vergeben und bei Challenger Events holt sich der Gewinner 250 Wertungspunkte. Insgesamt werden für bis zu 500 Teilnehmern pro Rennen Wertungspunkte ausgeschüttet.
Jeder Veranstalter ist dafür verantwortlich, die Ergebnislisten innerhalb von 48 Stunden nach Ende des Rennens auf enduroworldranking.com hochzuladen. Ausgenommen sind Supreme Rennveranstaltungen, bei denen die Ergebnisse innerhalb einer Stunde nach Bekanntgabe der offiziellen Ergebnisse hochgeladen werden müssen. Der Rennveranstalter legt selbst fest, wie etwaige Ranglistenklassen seiner Veranstaltung (Pro-Level, Amateur-Level, Seniorenklassen, Gold, Silber, Bronze usw.) bzw. die Zusammenstellung der Ergebnisse aus möglicherweise mehreren Veranstaltungstagen in eine Gesamtwertung umgewandelt werden. Das verwendete Punktesystem muss bei der Anmeldung für die Hard Enduro Weltrangliste angegeben werden und kann danach nicht mehr geändert werden. Pro Veranstaltung kann nur ein Gesamtergebnis gewertet werden.
Sensationelle 100.000,- Dollar Preisgeld für die Top-10 des Hard Enduro World Ranking
Die Teilnahme beim Hard Enduro World Ranking ist für alle Veranstalter der Klassen Premium, Master und Challenger in der Saison 2026 kostenlos, während Supreme-Events eine Teilnahmegebühr von USD 25.000,- zahlen. Die Einnahmen dienen ausschließlich der transparenten Finanzierung der Administration und Weiterentwicklung des Systems, sowie der Ausschüttung eines Preisgeldes am Ende der Saison. Das Preisgeld in der Höhe von USD 100.000,- wird aus einem von Industriepartnern gespeisten Preisgeldfonds am Stichtag 1. Februar 2027 an die 10 erfolgreichsten Fahrer der Saison ausgeschüttet.
Enge Zusammenarbeit mit Fahrern, Veranstaltern und Industriepartnern
Im Kern des Hard Enduro World Ranking (HEWR) arbeitet eine Gruppe von Experten, die für die faire und transparente Durchführung des Wertungssystems verantwortlich zeichnet. Die HEWR Arbeitsgruppe wird eine jährliche Hauptversammlung abhalten, bei der ihre Vertreter gewählt bzw. wiedergewählt werden. Wahlberechtigt für die Zusammensetzung der Arbeitsgruppe sind die Vertreter der WERA (World Enduro Rider Association), die Top-100 HEWR-Fahrer, registrierte Rennveranstalter, Vertreter führender Motorsportverbände und Industriepartner von Athleten oder Veranstaltungen mit einem Mindestinvestitionsvolumen von USD 50.000.
Starkes Zeichen für die erfolgreiche Zukunft des Hard Enduro Sports
Das System bietet eine einmalige Chance für Veranstaltungen weltweit, sich mit klar definierten Standards in das Ranking einzubringen, eigene Hard Enduro World Ranking Punkte zu vergeben und sich Schritt für Schritt an die erfolgreichsten internationalen Events wie Red Bull Erzbergrodeo oder Red Bull Romaniacs heranzuarbeiten. Damit entsteht auch für nationale Fahrer die Möglichkeit, sich im direkten Leistungsvergleich mit der Weltspitze zu messen und sich international zu positionieren – unabhängig von einer Zugehörigkeit zu diversen Verbänden, Meisterschaften oder Serien.
Das Hard Enduro World Ranking steht für ein offenes, unabhängiges und zukunftsorientiertes System, das die Vergleichbarkeit und Weiterentwicklung des weltweiten Extreme und Hard Enduro Sports gemeinsam mit den Athleten, den Veranstaltern und der Industrie fördert.

PA: Red Bull Erzbergrodeo Presse, Fotos: Niko_Mautner_Markhof, redbullcontentpool, redbullromaniacs

Der Fahrer des Husqvarna Factory Racing Teams bleibt mit einer dominanten Leistung in Ungarn ungeschlagen.
Billy Bolt vom Husqvarna Factory Racing Team lieferte beim vierten Lauf der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 in Budapest, Ungarn, erneut eine makellose Leistung ab und sicherte sich den Sieg. Nachdem er sich die SuperPole-Position gesichert und anschließend alle drei Rennen der Prestige-Klasse auf seiner FE 350 gewonnen hatte, baute der Titelverteidiger seine Siegesserie aus und festigte seine Führung in der Meisterschaftswertung.
Nachdem er sich als Zweitschnellster für das entscheidende SuperPole-Shootout qualifiziert hatte, fuhr Bolt auf der flüssigen Strecke in Budapest fehlerfrei und sicherte sich die Pole-Position mit über einer halben Sekunde Vorsprung. Dieses Ergebnis brachte ihm drei Meisterschaftspunkte und die erste Startplatzwahl für das abendliche Finale ein.
Nach einem starken Start im ersten Rennen lag Bolt nach der ersten Kurve auf dem dritten Platz. Eine Kollision mit einem anderen Fahrer im Felsabschnitt warf den FE 350-Fahrer jedoch auf den fünften Platz zurück. Von dort aus startete Billy eine sensationelle Aufholjagd, kämpfte sich durch das Feld und übernahm in der vorletzten Runde die Führung. Er behielt die Nerven und sicherte sich souverän seinen ersten Sieg des Abends.
Billy Bolt startete im zweiten Rennen mit umgekehrter Startaufstellung aus der zweiten Reihe und hielt sich in den ersten Kurven zurück, um frühe Turbulenzen zu vermeiden. Er fand schnell seinen Rhythmus und übernahm bereits am Ende der ersten Runde die Führung. Von da an war der amtierende Weltmeister uneinholbar und baute seinen Vorsprung mit einer souveränen und präzisen Fahrt weiter aus. Mit über neun Sekunden Vorsprung auf seinen nächsten Verfolger überquerte Bolt die Ziellinie und feierte damit seinen zweiten Sieg im zweiten Rennen.
Billy legte im dritten Rennen einen starken Start hin und übernahm früh die Führung. Es sah so aus, als würde er den Abend mit einem weiteren dominanten Rennen krönen. Doch ein kleiner Fehler im steinigen Gelände ermöglichte es Mitch Brightmore, vorbeizuziehen und die Führung zu übernehmen. Bolt fing sich schnell wieder, behielt die Nerven und holte seinen Rivalen stetig ein. Präzise manövrierte er sich durch das Feld, bevor er mit einem entscheidenden Überholmanöver die Führung zurückeroberte. Von da an blieb der Titelverteidiger konzentriert und sicherte sich seinen dritten Sieg des Abends.
Mit dem Sieg in der SuperPole und allen drei Finalläufen baute Billy seinen Vorsprung an der Spitze der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 auf 61 Punkte aus, drei Läufe vor Saisonende. Als nächstes steht für Husqvarna Factory Racing der fünfte Lauf der Serie an – der GP von Serbien am 21. Februar.
Billy Bolt: „Es war ein großartiger Abend hier in Budapest, und wie immer waren die Fans fantastisch. Die Strecke hatte einen guten Flow, aber ehrlich gesagt hatte ich heute nicht das Gefühl, der Schnellste zu sein. Deshalb fühlt es sich richtig gut an, unter diesen Umständen trotzdem den Gesamtsieg geholt zu haben. Ich habe es geschafft, mich in die richtigen Positionen zu bringen und Fehler zu minimieren. Auf so einer Strecke ist schon ein fehlerfreier Abend ein Sieg für sich. Mitch ist gut gefahren, besonders im letzten Rennen – er war den ganzen Tag über schnell, es war also ein harter Kampf. Was soll ich sagen? Drei Siege, wieder ein perfekter Abend, ich beschwere mich definitiv nicht.“

Ergebnisse – FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 – 4. Lauf, Ungarn
Prestige insgesamt
1. Billy Bolt (Husqvarna) 63 Punkte
2. Mitch Brightmore (GASGAS) 51 Punkte
3. Jonny Walker (Triumph) 42 Punkte
4. Eddie Karlsson (Stark) 35 Punkte
5. Toby Martyn (Stark) 34 Punkte
Prestige-Rennen 1
1. Billy Bolt (Husqvarna) 11 Runden, 6:42.077
2. Toby Martyn (Stark) 11 Runden, 6:49,886
3. Mitch Brightmore (GASGAS) 11 Runden, 6:50,145
Prestige-Rennen 2
1. Billy Bolt (Husqvarna) 12 Runden, 6:59,192
2. Mitch Brightmore (GASGAS) 12 Runden, 7:08,324
3. Jonny Walker (Triumph) 12 Runden, 7:22,433
Prestige-Rennen 3
1. Billy Bolt (Husqvarna) 12 Runden, 7:05.411
2. Mitch Brightmore (GASGAS) 12 Runden, 7:06,631
3. Jonny Walker (Triumph) 12 Runden, 7:12,794
Meisterschaftsstand (nach Runde 4)
1. Billy Bolt (Husqvarna) 249 Punkte
2. Jonny Walker (Triumph) 188 Punkte
3. Mitch Brightmore (GASGAS) 169 Punkte
4. Eddie Karlsson (Stark) 153 Punkte
5. Dominik Olszowy (Rieju) 101 Punkte
6. Josep Garcia (KTM) 99 Punkte
11. Manuel Lettenbichler (KTM) 59 Punkte
PA: Husqvarna, Fotos: Future7Media
Link SuperEnduro: https://superenduro.org/

Im Juli 2026 ist wieder "bärig was los" bei der Famile Pechhacker in Lunz am See!
Das Enduro Trainingswochenende findet von Freitag 10. Juli ab 13 Uhr - bis Sonntag 12. Juli 16 Uhr statt.
Save the date: Die Anmeldung und Infos ab 1. März 2026!
Es erwartet euch kein Rennen, aber ein gemütliches und lustiges Enduro-Wochenende im schönsten Tal Niederösterreichs, am Gelände von Karl Pechhacker und dem Enduro Club Pramlehen.
Link: www.pramlehen-enduro.at/
auner auf der MOTO AUSTRIA 2026 in Wels: Neuheiten für die Saison und Messeaktionen
Von 6. bis 8. Februar 2026 ist auner auf der MOTO AUSTRIA in Wels vertreten. Besucher und Fachpublikum finden das Team in Halle 21, Stand D55.
Seit 1974 steht auner für Motorradbekleidung, Zubehör und Technik mit engem Bezug zur Szene. Diese Nähe zeigt sich auch im Engagement im Sport, in eigenen Events bzw Rennserien sowie als Partner von Fahrern und Teams bis in Nationalen oder internationale Serien wie MTB/DH, Motocross, SuperEnduro und Hard Enduro.
Am Messestand präsentiert auner ausgewählte Neuheiten und Saison-Highlights aus den Bereichen Motocross, Enduro und Straße sowie Werkstatt- und Techniklösungen. Zusätzlich gibt es Messeaktionen direkt vor Ort mit Messepreisen, attraktiven Paketen und limitierten Angeboten.
Wer konkrete Fragen hat, ist am Stand richtig: Das Team nimmt sich Zeit für Beratung, Setup-Fragen und praxisnahe Empfehlungen, vom sportlichen Einsatz bis zum Alltagsbike.
MOTO AUSTRIA 2026
Datum: 6.–8. Februar 2026
Ort: Messe Wels auner:
Halle 21, Stand D55
auner | RIDE ANYWHERE, ANYTIME
Link: auner bei der moto-austria
Quellen: auner
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Der Countdown läuft: In gut einem Monat startet die AUNER HardEnduroSeries Germany (HESG) am 14. März 2026 in Neuhaus-Schierschnitz in ihre neunte Saison – früher als jemals zuvor in der Seriengeschichte. Bereits am 11. Februar öffnet die Nennung für den Saisonauftakt und damit für ein Jahr, das sportlich wie konzeptionell neue Akzente setzt.
Deutlich verlängerte Strecke zum Saisonauftakt
Für den ersten Lauf in Neuhaus-Schierschnitz dürfen sich Fahrer und Zuschauer auf spürbare Änderungen freuen. Die gefahrene Runde wird deutlich länger als in den vergangenen Jahren. Ein zentraler Bestandteil ist dabei die Integration der Sandgrube, die vielen Fahrern aus der Champion East Enduro Challenge bekannt ist.
Durch diesen zusätzlichen Streckenabschnitt verlängert sich die Rundenlänge mindestens auf das Doppelte. Gleichzeitig erhöht sich die Renndistanz, da künftig weniger Gruppenrennen notwendig sind. Der Saisonauftakt verspricht damit erneut ein echtes Highlight innerhalb der Serie zu werden.
Auch Reetz mit Neuerungen
Bereits zwei Wochen später, am 28. März 2026, gastiert die HESG in Reetz. Auch dort laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Der MSC Burg Eisenhardt ist bereits intensiv mit schwerer Technik im Einsatz, um die Strecke optimal für den zweiten Saisonlauf herzurichten. Auch in Reetz dürfen sich die Teilnehmer auf Anpassungen und Weiterentwicklungen des Kurses freuen.
Positiver Einschreibungsstand und attraktive Saison
Die Serieneinschreibung für die Saison 2026 ist weiterhin geöffnet. Hier können sich Fahrer für die komplette Saison einschreiben. Wer an mehr als drei der insgesamt sieben Wertungsläufe teilnimmt, profitiert dabei doppelt: Serienfahrer sparen 10 Euro Nenngeld pro Lauf.
Der Einschreibungsstand liegt aktuell deutlich über dem Niveau des Vorjahres zum gleichen Zeitpunkt – ein äußerst positives Signal. Kein Wunder, denn die Saison 2026 ist so vielseitig wie selten zuvor: Erstmals kommen drei unterschiedliche Rennformate innerhalb einer Saison zum Einsatz. Neben dem bewährten HESG-Modus mit Prolog, Gruppenrennen und Finale werden in Meltewitz Rennen mit Checkpoints gefahren. In Reisersberg kehrt zudem das Sprintenduro mit Extremtest am zweiten Veranstaltungstag zurück – ein Format, das zuletzt 2020 in Reetz ausgetragen wurde.
Ergänzt wird der Kalender durch einen neuen Lauf in Kronach, eine verlängerte Streckenführung in Neuhaus-Schierschnitz sowie das 50. Jubiläumsrennen der Seriengeschichte, das erstmals als Doppelveranstaltung in Reisersberg stattfindet.
Attraktive Rahmenrennen an den ersten Wochenenden
Ein Besuch der ersten beiden Events lohnt sich auch über den eigentlichen HESG-Renntag hinaus.
In Neuhaus-Schierschnitz findet am Sonntag das 1. Champion Schottenberg Enduro statt. Auf einer vereinfachten Strecke müssen die Teilnehmer innerhalb von vier Stunden eine festgelegte Rundenzahl inklusive Sonderprüfung absolvieren. Die Ausschreibung ist bereits unter www.mc-isolator.com verfügbar, die Nennung öffnet am 15. Februar.
In Reetz wird es am Sonntag nach dem HESG-Lauf zusätzlich einen offenen MX-Clublauf geben, der auch für viele HESG-Fahrer interessant sein dürfte.
Stimmen zum Saisonstart
Serienorganisator Denis Günther blickt voller Vorfreude auf den Auftakt:
„Die längste Zeit ohne einen HESG-Lauf haben wir hinter uns gebracht. In gut einem Monat starten wir in eine spannende neunte Saison, die mit dem 50. Rennen der Serie auch ein besonderes Highlight bereithält. Wir können es kaum erwarten – die Saison wird extrem abwechslungsreich. Mit dem bisherigen Einschreibungsstand sind wir sehr zufrieden, vor allem weil sich viele neue und interessante Fahrer bereits eingeschrieben haben und den besonderen Flair der HESG erleben wollen.“
Aktuelle Informationen zur AUNER HardEnduroSeries Germany sind jederzeit auf www.hardenduro-germany.de sowie in den sozialen Medien verfügbar.

PA: DG Design, Foto: Michel238pic/Michel Kuchel

Auch 2026 wird es beim MSC Schwarzatal wieder das Enduro Grafenbach geben.
Der Verein, der 1975 gegründet wurde feierte vergangenes Jahr mit dem Benefiz Enduro Grafenbach sein 50-jähriges Jubiläum. An ein Ende der Veranstaltungen wird damit aber keineswegs gedacht. Neben der Nachwuchsarbeit und den Trainingstagen wird es 2026 wieder ein offizielles 2-Stunden Cross-Country Rennen für alle geben.
Nähere Infos folgen noch aber im Grunde werden es wieder 2 Rennen für 2 Gruppen geben (wahrscheinlich Hobby-Klasse am Vormittag und Profi-Klasse am Nachmittag) Infos folgen!
Web: https://www.enduro-grafenbach.at/
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