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Starke Leistung des X-GRIP Racing Teams beim Extreme XL Lagares

Das berüchtigte Extreme XL Lagares in Portugal war Schauplatz der zweiten Runde der 2026 FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft und präsentierte ein neues Rennformat, bei dem an allen drei Veranstaltungstagen Punkte vergeben wurden – was die Spannung zusätzlich erhöhte.

Das X-GRIP Racing Team, vertreten durch die Brüder Ashton und Mitch Brightmore, zeigte von Beginn an eine starke Leistung. Den Auftakt bildete die „Endurocode Stage“, ein 60 km langes Zeitrennen mit 13 Checkpoints. Beide Fahrer gingen die Etappe taktisch klug an und vermieden unnötige Risiken, um Kräfte für die folgenden Renntage zu sparen. Mitch belegte Rang 8, während Ashton die 14. schnellste Zeit erzielte.

Das „Extreme Penafiel Race“ am Samstag stellte mit 120 km eine äußerst anspruchsvolle Prüfung dar und bot packende Zweikämpfe. Mitch kämpfte über weite Strecken um die Podestplätze und beendete das Rennen schließlich auf Rang 5, womit er wichtige Meisterschaftspunkte sammeln konnte. Ashton belegte Gesamtrang 13 und sicherte sich damit gleichzeitig Platz 2 in der Juniorenwertung sowie 9 zusätzliche Punkte.

Den Abschluss bildete am Sonntag das Finalrennen auf einer extrem anspruchsvollen 5-km-Runde, die über zwei Stunden plus eine zusätzliche Runde so oft wie möglich absolviert werden musste. Beide Fahrer überzeugten mit konstant starken Leistungen und bewegten sich durchgehend innerhalb der Top 7. Ashton lieferte sich ein langes Duell um Rang 6 und behauptete sich zugleich in der Juniorenklasse. Mitch lag auf Rang 2 und konnte den Führenden zeitweise einholen und unter Druck setzen.

Nach neun gefahrenen Runden und fast zweieinhalb Stunden Renndauer belegte Ashton bei seiner Premiere beim Extreme XL Lagares den 7. Gesamtrang sowie Platz 2 in der Juniorenwertung und verteidigte damit seine Führung in der Junioren-Weltmeisterschaft nach zwei Rennen. Mitch zeigte eine herausragende Leistung und sicherte sich den 2. Gesamtrang, wobei er dem mehrfachen Weltmeister Manuel Lettenbichler über weite Strecken dicht folgen konnte.

Beide Fahrer zeigten sich im Ziel zufrieden:

„Das Ergebnis ist in Ordnung. Auch wenn ich ein paar Punkte verloren habe, konnte ich die Führung in der Juniorenwertung der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft verteidigen. Das Material und der Support des X-GRIP Racing Teams waren wieder einmal auf höchstem Niveau“, so Ashton Brightmore.

„Ich bin sehr zufrieden mit meiner GASGAS und konnte mein bestes Fahren zeigen – die unzähligen Fans entlang der Strecke waren einfach unglaublich!“, ergänzte Mitch Brightmore.

Für das X-GRIP Racing Team geht es nun in der 2026 FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft vom 18. bis 20. Juni in den USA mit dem nächsten Rennen, dem Silver Kings Hard Enduro, weiter.

 

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Dieter Rudolf holt starken zweiten Platz bei der Premiere des Hells Ride 2026

In ganz neuem Format präsentierte sich der Hells Ride 2026 in Kärnten, wo Dieter Rudolf vom X-GRIP Racing Team an den Start ging.

Beim neuen Hard Enduro Einzelevent bot der Veranstalter den Teilnehmern die Möglichkeit, aus verschieden Loops mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad entlang ihrer Runde zu wählen. Je nach Schwierigkeitsgrad gab es für das Durchfahren der Loops Punkte.

Zu absolvieren gab es, bei 3 ½ Stunden maximaler Fahrzeit, 4 Runden. Gewertet wurde schließlich nach der schnellsten Fahrzeit, kombiniert mit der Höhe der gesammelten Punkten.

Los ging es jedoch mit dem Qualifying, welches auf einem anderen, technisch anspruchsvollen Rundkurs gegen die Stoppuhr über die Bühne ging.

Von den 2 Versuchen jedes Fahrers wurde die schnellere Zeit für die Startaufstellung heran gezogen.
Denkbar knapp musste sich Didi nach seinen beiden Versuchen mit Rang 2 begnügen, was dennoch eine sehr gute Ausgangsposition für den Hauptbewerb bedeutete.

Dem erfahrenen GASGAS Piloten gelang es dann im Finale sogar direkt vom Start weg in Führung zu gehen.

Didi wählte noch in der ersten Runde eine etwas langsamere Spur bei einer Auffahrt und verlor dadurch seine Führung. Den Rest der Runde absolvierte der X-GRIP Racing Team Pilot fast fehlerfrei.
Er blieb jedoch bis zur letzten Runde seiner Spur treu und konnte somit nicht wieder auf den Führenden aufschließen.

Im letzten Umlauf nahm der Niederösterreicher dann eine andere Linie und war auf Anhieb schneller, er konnte jedoch den späteren Sieger nicht mehr gefährden.

Ungefährdet brachte Didi bei der Premiere der Veranstaltung letztendlich Rang 2 ins Ziel und wurde vom X-GRIP Racing Team empfangen.

Der Hells Ride war eine gelungene Veranstaltung, die Hard Enduro Elemente dienten auf jeden Fall als Vorbereitung auf das bald folgende Erzbergrodeo 2026.

 

PA: BADX Gmbh, Fotos: @RadioPaddock, Hells Ride

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