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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

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Husqvarna Factory Racing-Star sichert sich vorzeitig den Weltmeistertitel.

Billy Bolt vom Husqvarna Factory Racing Team hat sich im heimischen Newcastle, Großbritannien, den Titel der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 gesichert und damit vorzeitig seinen sechsten Indoor-Weltmeistertitel in Folge errungen. Vor einem begeisterten und mitreißenden Heimpublikum zeigte Bolt auf seiner FE 350 beim sechsten Lauf der Serie erneut eine herausragende Leistung, gewann die SuperPole und zwei der drei Finalläufe und krönte die Meisterschaft souverän.

Auf einer technisch anspruchsvollen, aber flüssigen Strecke ließ Bolt keine Zeit verstreichen, um sich zu behaupten. Eine fehlerfreie SuperPole-Runde brachte ihm drei wertvolle Meisterschaftspunkte ein und heizte die Stimmung in der Arena an. Im ersten Rennen reihte er sich in der ersten Runde auf Platz zwei ein, bevor er schnell die Führung übernahm. Angespornt von der Unterstützung der heimischen Fans und mit dem Titel in greifbarer Nähe, baute Billy einen souveränen Vorsprung aus, überrundete frühzeitig Fahrer und fand einen ruhigen Rhythmus, um einen überzeugenden Sieg einzufahren, der ihn dem Meisterschaftstitel einen großen Schritt näher brachte.

Das zweite Rennen startete in umgekehrter Startaufstellung aus der zweiten Reihe, doch Bolt kämpfte sich schnell durch das Feld und lag bereits in der zweiten Runde auf dem zweiten Platz. Im Kampf um die Meisterschaft holte er unerbittlich auf den Führenden auf und überholte ihn eine Minute vor Schluss entscheidend. Es folgte ein erbitterter Zweikampf, und obwohl er kurzzeitig die Führung zurückeroberte, führten kleine Fehler in der Schlussphase dazu, dass er als Dritter die Ziellinie überquerte. Dennoch reichten die gesammelten Punkte, um Billy zum FIM SuperEnduro-Weltmeister 2026 zu krönen. Mit dem Titelgewinn im Gepäck ging er selbstbewusst in das dritte Rennen, startete gut und kontrollierte das Rennen von der Spitze aus, um seinen zweiten Sieg des Abends einzufahren.

 

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Mit dem Sieg in der SuperPole und zwei Finalläufen sicherte sich Bolt den Gesamtsieg in Newcastle und holte sich damit nicht nur seinen sechsten SuperEnduro-Weltmeistertitel in Folge, sondern setzte auch seine perfekte Serie im Jahr 2026 fort, indem er bisher jede Runde der Meisterschaft gewann.

Billy Bolt: „ Der Titelgewinn hier in Newcastle macht diesen Abend zu etwas ganz Besonderem. Es war ein wirklich guter Rennabend auf einer großartigen, technisch anspruchsvollen Strecke, die im Laufe des Rennens immer schwieriger wurde. Das Niveau war die ganze Nacht über hoch, und die Jungs fuhren stark. Besonders Jonny setzte mich unter Druck und forderte mich stark heraus, was in solchen Duellen immer die Besten hervorbringt. Ich sicherte mir den Titel im zweiten Rennen, war aber mit meiner Leistung dort nicht ganz zufrieden, da ich ein paar kleine Fehler gemacht hatte. Obwohl die Meisterschaft schon feststand, wollte ich den Abend gebührend beenden und setzte mich deshalb selbst unter Druck, das letzte Rennen zu gewinnen und den Gesamtsieg zu holen. Die Meisterschaft und den Gesamtsieg hier vor heimischem Publikum zu gewinnen, macht mich unglaublich stolz. Ein großes Lob an das Team für die harte Arbeit in dieser Saison und vielen Dank an alle für die Unterstützung – die Nummer sechs fühlt sich fantastisch an.“

Fabio Farioli – Husqvarna Factory Racing Enduro Team Manager: „Das war wieder einmal eine fantastische Leistung von Billy. Er hat einmal mehr gezeigt, wie unglaublich gut er im Rennen ist – er gibt immer alles. Im zweiten Rennen konnte man sehen, wie sehr er den Sieg wollte, und vielleicht führte dieser zusätzliche Einsatz zu einem kleinen Fehler, aber das zeigt nur seinen Kampfgeist. Der Gewinn der Meisterschaft ist die perfekte Belohnung für die harte Arbeit in dieser Saison. Jetzt richtet sich der Fokus bereits auf die nächste Herausforderung und die Vorbereitung auf die Hard-Enduro-Saison. Wir sind extrem stolz auf das, was er erreicht hat.“

 

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Ergebnisse – FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 – Runde 6, Vereinigtes Königreich

Prestige insgesamt
1. Billy Bolt (Husqvarna) 58 Punkte
2. Jonny Walker (Triumph) 53 Punkte
3. Mitch Brightmore (GASGAS) 51 Punkte
4. Ashton Brightmore (GASGAS) 37 Punkte
5. Eddie Karlsson (Stark) 35 Punkte

Prestige-Rennen 1
1. Billy Bolt (Husqvarna) 12 Runden, 7:01.618
2. Jonny Walker (Triumph) 12 Runden, 7:12,523
3. Mitch Brightmore (GASGAS) 12 Runden, 7:13,456

Prestige-Rennen 2
1. Jonny Walker (Triumph) 12 Runden, 7:08.958
2. Mitch Brightmore (GASGAS) 12 Runden, 7:13,222
3. Billy Bolt (Husqvarna) 12 Runden, 7:18.102

Prestige-Rennen 3
1. Billy Bolt (Husqvarna) 12 Runden, 7:04.170
2. Mitch Brightmore (GASGAS) 12 Runden, 7:08,348
3. Jonny Walker (Triumph) 12 Runden, 7:10.344

Meisterschaftsstand (nach Runde 6)
1. Billy Bolt (Husqvarna) 370 Punkte
2. Jonny Walker (Triumph) 280 Punkte
3. Mitch Brightmore (GASGAS) 267 Punkte
4. Eddie Karlsson (Stark) 232 Punkte
5. Toby Martyn (Stark) 164 Punkte
9. Manuel Lettenbichler (KTM) 119 Punkte
11. Josep Garcia (KTM) 99 Punkte

PA: Husqvarna-Motorcycles (Online Übersetzung ohne Gewähr)

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Etwas Großes liegt in der Luft und das bleibt nicht unbemerkt. Unter dem Motto „Folge der Spur von auner“ wird aktuell für Gesprächsstoff in der Szene gesorgt.

Konkrete Details werden bewusst noch nicht verraten. Stattdessen werden Kunden, Partner und die gesamte Community dazu eingeladen, aufmerksam zu bleiben, Hinweise zu entdecken und eigene Spekulationen anzustellen.

Fest steht: Es bewegt sich etwas. Schritt für Schritt wird sich das Bild in den kommenden Wochen klarer zeigen.

Wer nichts verpassen möchte, sollte die Socials von auner im Blick behalten - eine Spur ist gelegt!

Link: Folge der Spur von auner

auner | RIDE ANYWHERE, ANYTIME

 

Quelle: auner

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SuperEnduro RUNDE 4 - in Belgrad: Die FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft feierte in Serbien bei Runde 5 der laufenden Saison ihre Premiere und schrieb damit ein Stück Geschichte für die Meisterschaft in diesem Land.

Nach seiner Verletzungspause kehrte Ashton Brightmore ins X-GRIP Racing Team zurück. Wie gewohnt stand ihm sein Bruder und Teamkollege Mitch Brightmore zur Seite, der als Gesamt-Dritter nach Serbien reiste und bereit schien, seinen ersten Laufsieg der Saison einzufahren. Beide sicherten sich mit starken Leistungen im Qualifying souverän ihre Plätze im SuperPole-Bewerb.

Ashton absolvierte eine solide, fehlerfreie Runde, die ihm letztlich Rang fünf einbrachte. Mitch war nach beeindruckenden Sektorzeiten auf Kurs zu einer Top-Zeit, verlor jedoch kurz vor dem Ziel im tiefen Sand das Vorderrad und stürzte heftig. Damit blieb auch er in der SuperPole ohne Punkte.

 

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Als in der ausverkauften Belgrade Arena das Startgatter zu Lauf 1 fiel, schnappte sich Mitch den Holeshot und übernahm sofort die Führung. Ashton reihte sich im vorderen Mittelfeld ein, während Mitch ein intensives Duell mit Serienchampion Billy Bolt lieferte. In einem packenden Kampf um den Sieg wechselte die Führung mehrmals.

Gegen seine direkten Konkurrenten wehrte sich auch Ashton und zeigte ein starkes Comeback-Rennen, welches er auf Rang 7 beendete. Das Duell um den Sieg in Lauf 1 dauerte bis nahezu zum finalen Sprint, doch letztlich setzte sich die Erfahrung von Bolt durch. Mitch musste sich um etwas mehr als zwei Sekunden geschlagen geben und belegte einen starken zweiten Platz.

Lauf 2 wurde im traditionellen Reverse-Grid-Format gestartet, wodurch sich beide Brüder des X-GRIP Racing Teams in den Anfangsrunden zunächst am Ende des Feldes wiederfanden. Konzentriert und fehlerfrei arbeiteten sich Mitch und Ashton Position um Position nach vorne.

Mitch kämpfte sich durch das Feld bis in Schlagdistanz zu Rang drei, doch die Zeit reichte nicht mehr für einen entscheidenden Angriff – am Ende wurde es Rang 4.

Ashton überzeugte erneut mit einer entschlossenen Leistung. Trotz leichter Schwierigkeiten mit der hohen Rennintensität und fehlender Rennpraxis sicherte sich der GASGAS-Pilot abermals Rang 7.

In Lauf 3 positionierte sich Mitch direkt nach dem Start auf Rang drei und schloss zum Führungsduo auf. Ashton hingegen stürzte in der ersten Kurve und musste das Feld von hinten aufrollen. Während sich eine vierköpfige Spitzengruppe – darunter Mitch – etwas absetzen konnte, begann Ashton erneut seine Aufholjagd. Die Zuschauer hielt es nicht mehr auf den Sitzen, als sich ein spannender Kampf um die Top-Vier-Positionen entwickelte.

Um den Kontakt zum Führenden nicht zu verlieren, rückte Mitch bald auf Rang zwei vor und setzte alles daran, am Führenden dran zu bleiben. Erneut stark kämpfte sich Ashton nach vorne und beendete das Rennen auf Rang 7, während Mitch mit großem Kampfgeist und Konstanz einen weiteren hervorragenden zweiten Platz einfuhr.

Das X-GRIP Racing Team zeigt sich hochzufrieden mit Ashtons starkem Comeback sowie Mitchs erneuter Podiumsplatzierung. Mitch etabliert sich zunehmend als konstanter Anwärter auf Podestplätze und Laufsiege, und beim kommenden Heimrennen in Newcastle, England, darf man auch von Ashton einen weiteren Schritt nach vorne erwarten.

 

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PA: BADX GmbH, Foto Gruppe: @mihaibirca77, Weitere Fotos: @RadioPaddock

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Wechselhafte Bedingungen und neue Sieger beim zweiten Lauf des ROCK Oil Enduro Wintercup in Reetz:

Der zweite von insgesamt drei Läufen des ROCK Oil Enduro Wintercup führte das Fahrerfeld nach Reetz – und einmal mehr spielte das Wetter eine entscheidende Rolle. Nach einsetzendem Tauwetter unter der Woche hatte erneuter Frost am Donnerstag und Freitag zahlreiche Wasserstellen wieder gefrieren lassen. In der Nacht vor dem Rennen setzte zusätzlich Regen ein, der die Strecke erneut antaute und stellenweise tief aufweichte.

Bei rund acht Grad am Renntag entwickelte sich so eine anspruchsvolle Mischung aus rutschigem Untergrund, schmierigen Auffahrten, ausgefahrenen Spurrinnen und zunehmend kräftezehrenden Schlammfeldern. Die schwierigen Bedingungen sorgten bereits im Vorfeld für einige Absagen – und verlangten den verbliebenen Startern alles ab.

Der sandige Charakter der Strecke in Reetz brachte dabei eine ganz eigene Dynamik mit sich. Anders als beim Auftakt in Jüterbog war der Boden zwar ebenfalls weich, jedoch deutlich griffiger. Fehler wurden dennoch konsequent bestraft: Wer einmal aus dem Rhythmus kam oder in einer Spur hängen blieb, verlor sofort wertvolle Sekunden – oder musste zusätzliche Kräfte investieren, um das Motorrad wieder freizubekommen. Entsprechend hoch war die körperliche Belastung über die zweistündige Renndistanz.

Sportfahrer: Meyer setzt das Ausrufezeichen

In der Sportfahrer-Klasse setzte Arvid Meyer bei seinem ersten Start in der Serie direkt ein starkes Zeichen. Mit zehn gefahrenen Runden und einer Gesamtzeit von 2:08:13 Stunden sicherte er sich den Tagessieg. Besonders bemerkenswert war die Konstanz seiner Rundenzeiten, mit denen er dem hohen Tempo von Beginn an seinen Stempel aufdrückte.

Das Rennen entwickelte sich zu einem echten Sekundenkrimi: Paul-Erik Huster und Meyer lieferten sich über die gesamte Distanz ein enges Duell und nur Boxenstopp von Huster entschied das Rennen zugunsten von Meyer. Platz drei ging an Felix Bopp, der ebenfalls zehn Runden absolvierte und mit einer geschlossenen Leistung das Podium komplettierte. Damit verschärft sich vor dem Finale auch in dieser stark besetzten Klasse die Ausgangslage erheblich.

 

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E1, E2 und E3: Neue Dynamik im Klassement

In der E1-Klasse übernahm Nico Szebrat früh die Initiative und setzte sich mit neun Runden souverän durch. Mit kontrolliertem Tempo und sauberer Linienwahl behauptete er sich gegen Noah Rübesamen und Chris Burkhardt, die ebenfalls über die volle Distanz gingen und das Podium komplettierten.

Die E2 gewann Dino Skoppek, der sich mit ebenfalls neun gefahrenen Runden an die Spitze setzte. Hinter ihm folgten Jörg Neubauer und Antonio Weilmünster, die sich in einem engen Kampf um die Podestplätze behaupteten. Gerade in dieser Klasse zeigte sich, wie entscheidend saubere Fahrtechnik auf dem rutschigen Untergrund war.

Für zusätzliche Bewegung sorgte die E3-Kategorie: Leon Raimann, der beim Saisonauftakt in Jüterbog noch nicht am Start gewesen war, präsentierte sich in Reetz in starker Form. Mit neun absolvierten Runden sicherte er sich souverän den Klassensieg. Dahinter reihten sich Tino Bauer und Kurt Schubert ein, die ebenfalls konstant durchkamen und wichtige Punkte sammelten.

Konstanz in den Nachwuchs- und Sonderklassen

Während es in den Hauptklassen einige neue Sieger gab, blieben die anderen Klassen fest in vertrauten Händen. Melvin Gohlke gewann erneut bei den 50ccm-Kids und unterstrich damit seine starke Form.

In der 85ccm-Kategorie setzte sich Lou Wohlhaupt durch. Bei den Senioren Ü55 triumphierte wieder Mario Süssmuth, ebenso wie Julia Bittner bei den Damen. Auch hier zeigte sich, dass Erfahrung und saubere Linienwahl auf dem schwierigen Geläuf entscheidende Vorteile brachten. Neuer Sieger war Daniel Hänel der die Seniorenklasse Ü40 gewann.

Finale in Treuenbrietzen steht bevor

Mit Lauf zwei von drei ist die Ausgangslage vor dem Saisonabschluss nun so spannend wie lange nicht. Der sandige Kurs in Reetz hat das Klassement spürbar durcheinandergewirbelt und in mehreren Klassen für neue Konstellationen gesorgt.

Bereits am kommenden Samstag fällt die Entscheidung: Dann steht das große Finale des ROCK Oil Enduro Wintercup auf einer neuen Strecke in Treuenbrietzen an. Dort werden die letzten Punkte vergeben – und es wird sich zeigen, wer den Winter am konstantesten gemeistert hat und sich am Ende den Gesamtsieg sichern kann. Bis Mittwoch kann man sich unter www.enduro-wintercup.de noch anmelden.

Alle Informationen zur Serie sind auf www.enduro-wintercup.de  zu finden.

 

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PA: DG Design, Fotos: Michel238pic/Michel Kuchel

Luca Kropitsch - FIM SuperEnduro Belgrad, © Speedcat Media

 

Für den jungen Steirer, Luca Kropitsch ging die SuperEnduro WM in Belgrad erfolgreich in die nächste Runde. Nach den vorangegangenen Rennen in Bilbao/Spanien, wo Luca in Finallauf 1 sich nach heftigem Abgang eine Schulterluxation zuzog und einen Kurzaufenthalt in der spanischen Race-Ambulanz verarbeiten musste, trotzdem in Finallauf 2 mit wieder eingerenkter und getapter Schulter Platz 4 erkämpfte, sowie dem Rennen in Budapest/Ungarn wo P3 und P6 eingefahren wurden, war die Jagd nach den Big-Points in Serbien eröffnet.

Das Training lief anfangs etwas holprig, der Flow wurde aber von Runde zu Runde besser. Belgrad hatte einen sehr schnellen, weniger technischen Kurs aufzuwarten.

Die Qualifikation lief dann deutlich positiver und Luca konnte dank perfekter X-Grip Bereifung seine Braumandl-KTM mit einem Vorsprung von 0,6 Sek. auf die Pole-Position stellen!

 

Luca Kropitsch - FIM SuperEnduro Belgrad, © Speedcat Media

 

Im Finallauf 1 gelang ein perfekter Start samt Holeshot inkl. 2 Führungsrunden. Nach zwei kleinen Fehlern und Rückfall auf Platz 4 folgte eine beherzte Aufholjagd, welche noch Platz 3 im Ziel brachte.

Der Finallauf 2 startete ebenso perfekt wie der Erste mit einem Holeshot, jedoch wurde in den darauffolgenden Runden um die Positionen sehr hart gekämpft und Luca musste sich mit Platz 4 begnügen.

In der Tagesgesamtwertung stand somit ein solider 3. Gesamtrang samt gutem Punktezuwachs für die WM-Wertung zu Buche, mit welchem der junge Österreicher zufrieden und mit vielen positiven Erkenntnissen in die noch verbleibenden Läufen in Newcastle/UK und Douai/FRA geht.

Wir halten Luca die Daumen und Euch am Laufenden!

 

Luca Kropitsch - FIM SuperEnduro Belgrad, © Speedcat Media

PA: C. Fuernholzer, Fotocredit: © Speedcat Media

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Billy Bolt vom Husqvarna Factory Racing Team lieferte beim fünften Lauf der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 in Belgrad, Serbien, erneut eine überragende Leistung ab und sicherte sich mit einer perfekten Wertung den Gesamtsieg. Mit Siegen in der SuperPole und allen drei Finalläufen auf seiner FE 350 holte Bolt die maximale Punktzahl und führt die Meisterschaftswertung nach fünf von sieben Läufen weiterhin mit einem komfortablen Vorsprung von 85 Punkten an.

Bolt setzte früh ein Ausrufezeichen, indem er in der SuperPole eine fehlerfreie Runde fuhr und sich damit drei wertvolle Meisterschaftspunkte sicherte. Im ersten Rennen kam er nach der ersten Kurve als Fünfter ins Rennen, machte aber sofort weiter Boden gut und fuhr mit cleveren und taktischen Linien innerhalb der ersten Runde auf den zweiten Platz vor. Ein beeindruckendes Überholmanöver kurz vor Rundenende brachte ihn an die Spitze, und von da an baute er seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Souverän und konzentriert verteidigte Billy seinen Vorsprung bis ins Ziel und sicherte sich den Sieg im ersten Rennen.

 

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Bolt startete im zweiten Rennen aus der zweiten Reihe im umgekehrten Startaufstellungsformat und mischte schnell im Kampf um die Spitze mit. Bereits in der zweiten Runde lag er auf dem dritten Platz und mischte im Vierkampf an der Spitze mit. Mit konstantem Druck auf der Jagd nach der Spitze übernahm er zur Rennhalbzeit die Führung. Es folgte ein erbitterter Zweikampf, doch eine Minute vor Schluss legte Bolt noch einmal zu und baute seinen Vorsprung aus, um mit einer souveränen Demonstration von Rennmanagement und Geschwindigkeit den Sieg mit acht Sekunden Vorsprung einzufahren.

Das dritte Rennen begann dramatisch, als Bolt nach einem schwierigen Start in der ersten Kurve in einen Massenunfall verwickelt wurde. Unbeirrt kämpfte er sich sofort durch das Feld und war innerhalb von zwei Runden wieder im Kampf um die Führung. Drei Minuten vor Schluss lag er auf dem zweiten Platz, setzte dann zum entscheidenden Angriff an und nutzte seine Erfahrung und Präzision, um sich in der Schlussphase einen Vorsprung herauszufahren. Mit dem Sieg überquerte er die Ziellinie und feierte damit einen lupenreinen Dreifachsieg in Serbien.

Mit dem Sieg in der SuperPole und drei Rennsiegen sicherte sich Bolt in Belgrad die maximale Punktzahl und baute seine Führung in der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 weiter aus. Mit 85 Punkten Vorsprung und noch zwei ausstehenden Rennen geht der Husqvarna Factory Racing-Fahrer nun mit der Chance in die Schlussphase der Saison, sich bereits im nächsten Lauf den Titel zu sichern.

Die Serie wird am 28. Februar in Newcastle, Großbritannien, fortgesetzt, wo Bolt vor einem leidenschaftlichen britischen Publikum seinen Heimkampf bestreiten wird.

Billy Bolt: „ Wir sind hier in Belgrad fertig und es war ein perfekter Abend mit der maximalen Punktzahl, also kann ich mich nicht beschweren. Die Starts waren nicht optimal, was die Sache definitiv spannender machte, aber irgendwie habe ich die Duelle genossen. Es ist gut, so eng mit den anderen Fahrern zu fahren, denn man kann immer etwas lernen und aus solchen Situationen Positives mitnehmen. Selbst mit den schwierigeren Starts fühlte sich meine Gesamtgeschwindigkeit gut an und ich konnte ruhig bleiben, die richtigen Manöver machen und die Rennen gut managen. Das Team hat die ganze Nacht über großartige Arbeit geleistet und das Motorrad lief perfekt. Mit 63 Punkten nach Hause zu fahren und den Vorsprung in der Meisterschaft auszubauen, ist genau das, was wir wollten. Jetzt freue ich mich sehr auf Newcastle und darauf, vor heimischem Publikum zu fahren.“

 

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Ergebnisse – FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 – 5. Lauf, Serbien

Prestige insgesamt
1. Billy Bolt (Husqvarna) 63 Punkte
2. Mitch Brightmore (GASGAS) 47 Punkte
3. Eddie Karlsson (Stark) 44 Punkte
4. Toby Martyn (Stark) 41 Punkte
5. Jonny Walker (Triumph) 39 Punkte

Prestige-Rennen 1
1. Billy Bolt (Husqvarna) 11 Runden, 7:02.681
2. Mitch Brightmore (GASGAS) 11 Runden, 7:05.330
3. Jonny Walker (Triumph) 11 Runden, 7:06.037

Prestige-Rennen 2
1. Billy Bolt (Husqvarna) 11 Runden, 7:12,868
2. Eddie Karlsson (Stark) 11 Runden, 7:16.651
3. Toby Martyn (Stark) 11 Runden, 7:20.231

Prestige-Rennen 3
1. Billy Bolt (Husqvarna) 11 Runden, 7:06.158
2. Mitch Brightmore (GASGAS) 11 Runden, 7:10,879
3. Eddie Karlsson (Stark) 11 Runden, 7:13.439

Meisterschaftsstand (nach Runde 5)

1. Billy Bolt (Husqvarna) 312 Punkte
2. Jonny Walker (Triumph) 227 Punkte
3. Mitch Brightmore (GASGAS) 216 Punkte
4. Eddie Karlsson (Stark) 197 Punkte
5. Toby Martyn (Stark) 138 Punkte

 

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PA: husqvarna-motorcycles (Übersetzung)

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Die Anmeldung zur Enduro Trophy Saison 2026 wird ab dem 20.02.2026 (8:00 Uhr) eröffnet sein. Ab diesem Zeitpunkt haben Fahrerinnen und Fahrer bis zum 30.03.2026 die Möglichkeit, sich die im Vergleich zum Einzelpreis günstigeren Saisonpakete mit vielen weiteren Vorteilen zu sichern.

Einen Startplatz kann man ganz einfach unter www.enduro-trophy.com ergattern.

Die neue Saison verspricht packende Rennen, abwechslungsreiche Streckenführungen und perfekt organisierte Veranstaltungen. Von technisch anspruchsvollen Passagen bis hin zu schnellen Abschnitten – die Enduro Trophy 2026 bietet für jede Könnensstufe die passende Herausforderung.

Früh anmelden und profitieren

Wer sich frühzeitig für die gesamte Saison anmeldet, sichert sich nicht nur einen fixen Startplatz bei allen Veranstaltungen, sondern profitiert auch von attraktiven Vorteilen und exklusiven Goodies. Diese findet ihr auf der Enduro Trophy Homepage.

Spannende Events an Top-Locations

Auch 2026 stehen wieder hochkarätige Veranstaltungen auf dem Programm:

18.-19. April – Perchau

16.-17. Mai – Red Bull Ring

13.-14. Juni – Murau

15.-16. August – Strassburg

26.-27. September – Obdach im Zirbenland

Die Racer*innen dürfen sich sowohl auf bewährte Austragungsorte, als auch auf neue spektakuläre Strecken, die für einen frischen Nervenkitzel sorgen, freuen. Jede Station der ET Serie garantiert motorsportliche Action, professionelle Organisation und eine einzigartige Enduro-Atmosphäre.

Ab dem 20.02.2026 anmelden und Teil der Enduro Trophy Saison 2026 werden!

Alle Informationen zur Saisonanmeldung, zu den Terminen und den Teilnahmebedingungen sind ab sofort unter www.enduro-trophy.com verfügbar.

Let’s duro!

 

 

PA: Lisa Strohmeyer, BA. Foto: Sportduro/Michael Jurtin

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