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Rennkalender 2026

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SuperEnduro   HEWC   HEWR

Auner Artikel Header

Perfekte Premiere für das Mountain Enduro im Rahmen des Österreichichen Endurocups (ÖEC): Vergangenes Wochenende kam es zur Premierenveranstaltung im schönen Rohr im Gebirge/ NÖ. Der nächste Lauf zum Österreichischen Endurocup stand auf dem Plan und die Teilnehmer wurden nicht enttäuscht, die Organisatoren zauberten eine traumhafte Endurorunde auf 350ha Fläche mit ca. 16km Länge in die Landschaft, die auf Anhieb mit den besten Endurostrecken Österreichs mithalten kann!...

 

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Am Freitag konnte man bei schönstem Wetter wie gewohnt den ganzen Nachmittag auf der Endurorunde trainieren, die Strecke bot alles was das Enduroherz begehrt, jungfräuliche Singletrails quer durch die Wälder, Hohlwege bergauf und bergab, aber vor allen traumhafte Steilhänge, von denen der längste an die 300m lang war.

So konnte sich jeder Teilnehmer mit den schweren Elementen, von denen es diesmal vier an der Zahl gab, anfreunden. Später am Nachmittag hatte dann jeder die Möglichkeit eine Besichtigungs- sowie eine gezeitete Sonderprüfungsrunde zu fahren, diese galt wie immer für die Startaufstellung für das Hauptrennen. Am Abend gab es dann den mittlerweile sehr gut etablierten und auch sehr stark besetzten Endurocrossbewerb.

 

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Championatsieger: Käfer-Schlager Patrick

Die Runde war zum Teil sehr schnell mit einem beherzten bergauf Holzstamm-Sprung, gleichzeitig aber sehr technisch über die typischen Endurocross-Hindernisse, jede Menge Action für die zahlreichen Zuschauer war vorprogrammiert.

Die Gewinner des Endurocross Mountain Enduro: 1. Scharl Robert 2. Isopp Manuel 3. Pirpamer Roberto

Der Samstag begann mit einer Besichtigung der Sonderprüfungsrunde für alle Spätangereisten, der nächtliche Regen verwandelte den trockenen Untergrund in unglaublich griffigen Werksboden. Um 10.00 Uhr wurde zur Fahrerbesprechung und Aufstellung nach bereits üblicher Manier gerufen. Die über 300 Teilnehmer wurden in Reihen zu je 20 Fahrer aufgestellt, der Start erfolgt ohne Motor rollend bis zur ersten Kurve.

 

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Championat Platz 2: Resinger Christian

Am Programm standen drei zu absolvierende Runden in fünf Stunden. Die Favoriten wurden ihrer Rolle gerecht und so wurde das Rennen nach 5 Stunden abgewunken, die Top15 durften noch einmal eine zusätzliche Runde in der Sonderprüfung für die Championatswertung absolvieren und schließlich standen die Sieger fest:

Damen: 1. Wiesner Christine

Jungspund: 1. Weiss Bernhard 2. Hartmann Matthias 3. Kaltenbrunner Fabian

Rookie: 1. Enöckl Sebastian 2. Schmölzer Marcel 3. Raffezeder Simon

Junior: 1. Käfer-Schlager Patrick 2. Messner Marco 3. Herzog Florian

E1: 1. Pirpamer Alesandro 2. Ketterle Tim 3. Buchinger Matthias

E2: 1. Isopp Manuel 2. Pirpamer Roberto 3. Edlinger Anton

E3: 1. Resinger Christian 2. Pöschl Rudi 3. Kofler Christoph

Senior: 1. Wofgruber Sigi 2. Pirolt Thomas 3. Schrank Paul

Veteran: 1. Kaiser Johann 2. Lechner Gerhard 3. Pertl Volker

Zum Schluss möchten wir uns noch einmal bei der tollen Organisation, sowie bei den Grundstücksbesitzern bedanken und freuen uns schon auf das Rennen im nächsten Jahr.

Alle Ergebnisse:  http://www.endurocup.at/wp-content/uploads/2017/08/ÖEC-Mountain-Enduro-2017-Ergebnisliste.pdf 

Websites:

http://www.endurocup.at/

http://www.mountain-enduro.com/

 

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Gesamtwertung 3.Platz: Isopp Manuel

 

 

Bericht: Enduro-Austria, Paul Bernsteiner, Fotos: Irina Gorodnyakova

 

10 Jahre "Six Days Crazy Job" - Die beliebte GPS - Enduro Rally hatte schon viele bekannte Gesichter nach Bulgarien gezogen und auch heuer sind wieder einige Österreicher mit dabei. In knapp einer Woche geht es wieder los. Insgesamt stehen, abgesehen vom Prolog, zweimal 6 Stunden und einmal 5 Stunden für die vorgegebenen Strecken zur Verfügung. Gesamt 6 Tage: Prolog, vier Fahrtage, ein Tag Pause....

 

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Offizielle Website: http://www.sixdayscrazyjob.com/

Facebook: https://www.facebook.com/SIX-DAYS-CRAZY-JOB-193799993475/?fref=ts

 

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Pictures: Actiongraphers und Yana Stancheva

Du willst besser MX/Enduro fahren - dann bist du hier genau richtig! MX/ENDURO Sommercamp 28.08.-01.09.2017 im CROSS-COUNTRY-VALLEY Tapolca/HU. Euch erwarten 5 Trainingstage exklusiv auf allen Strecken im CROSS-COUNTRY-VALLEY /HU. An diesen Tagen bleiben alle Strecken den Teilnehmern vorbehalten und sind für freies Training geschlossen...

 

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Mit dem Instruktoren-Team Jens Scheffler und Bob Pudor stellen wir euch die geballte Ladung Offroad-Erfahrung zur Verfügung. Gemeinsam betreuen sie schon viele Jahre Offroadcamps im In- und Ausland und sind an den Erfolgen vieler Sportfahrer in den unterschiedlichsten Rennserien MX und Enduro beteiligt.

Jens Scheffler, mit deutscher Trainerlizenz seit 2005, hat mehr als 25 Jahre Erfahrung als Instruktor für die verschiedensten Veranstalter und betreibt seit 2001 eine eigene Enduroschule. Mehrere Europameister- und ein Weltmeistertitel stehen neben 18 SixDays Goldmedalien und unzähligen weiteren Erfolgen während seiner aktiven Laufbahn als Werksfahrer bei MZ auf seinem Konto. Er lebt den Endurosport und ist heute noch mit einem Speed unterwegs den die Meisten nie erreichen werden. Viele junge Talente entwickelte er zu national und international erfolgreichen Fahrern. So führte er auch die deutsche Endurolegende Markus Kehr bis in die Weltspitze und ist seit einigen Jahren unter anderen auch an den Erfolgen des Österreichers Patrick Neisser beteiligt.

Bob Pudor ist auch seit 2005 in Deutschland lizenziert und zertifizierter Instructor der weltberühmten „Gary Semics Motocross School“ / USA (Top-Profis wie Jeremy McGrath, Kevin Windham, Ryan Villopoto, Ezra Lusk, Mike Brown, Brock Hepler und viele mehr haben in dieser Schule ihr „Handwerk“ gelernt). Bob war international erfolgreich mit mehreren intern. Staatsmeistertiteln, Enduro EM Top 10, Cup Siegen und ISDE Gold auf den Marken Aprilia, Yamaha und KTM. Er wurde in den Jahren 2007/8 von Aprilia unter Vertrag genommen und in der Enduro EM eingesetzt. Dort katapultierte er die damalige Neuentwicklung RXV 450 bis auf den 6. Platz. Nach vielen Siegen und top Platzierungen in den folgenden Jahren (unter anderem auch österreichischer Staatsmeister auf KTM) wurde die Trainertätigkeit immer mehr und seit 2012 zum Hauptberuf.

Je nach Trainingsgruppen (ab 65ccm) MX oder Enduro werden alle Fahrtechniken ausführlich theoretisch geschult und praktisch vorgefahren. Anschließendes Sektionstraining bringt die Routine und ist der Ausgangspunkt für euer späteres selbstständiges Training.

Grundlagen für alle:

- zur optimalen Nutzung des Motorrades grundlegende Einstellung von Lenker, Kupplung, Bremsen, Schaltung und Fahrwerk (wenn nötig)
- Erwärmung – die richtigen Übungen um unseren Körper auf „Temperatur“ zu bringen, leichtes Dehnen um Verletzungen zu vermeiden
- die richtige Position auf dem Motorrad – Haltungsschule (unerlässlich für kraftsparendes, schnelles und sicheres fahren)
- Funktion der Knie in den verschiedenen Belastungssituationen
- Fußstellungen auf den Fußrasten und deren Belastung und Funktion zur Steuerung des Motorrades
- Fahrübungen zur Gleichgewichtsverbesserung
- Die Kraft muss in den Boden!
- effektives Beschleunigen im sitzen und stehen mit der richtigen Haltung ein Spass
- das „Geheimnis“ der Kupplung zum sportlichen Fahren, der richtige Einsatz wirkt Wunder
- Bremstechniken, der korrekte Einsatz zum richtigen Zeitpunkt
- Hast du Augen im Kopf? Mit der richtigen Blicktechnik die ideale Spur finden ist entscheidend für sicheres und kräftesparendes Fahren.
- Kurventechniken, das Zusammenspiel der einzelnen Phasen
- Berg auf und Berg ab - mit der richtigen Haltung, Gas, Kupplung und Bremse kein Problem

für die Fortgeschrittenen:

- befahren selektiver Streckenabschnitte mit Spurrinnen, Wurzeln, Stämmen, Steinen usw.
- Kanten, Wellen, Sprünge (effektiv zum Vorteil nutzen, Balance, Table, Step-Up, Step-Down, Flat, mehr Höhe und Weite, absorbieren usw.)

Natürlich werden entsprechende Ruhezeiten eingeplant um optimale Erfolge zu erreichen. Ein neu eröffnetes Freibad nur wenige 100m von den Strecken entfernt ist bestens geeignet um etwas Ausgleich zu schaffen.

Infos zur Location, Rückfragen und Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. www.bp-line.com  oder Bob Pudor Tel. 0049 15773442940 (MO-FR 8-12Uhr)

Preis : 319,00 Euro/Teilnehmer (inkl. Trainer, Strecken, Fahrerlager, DU/WC)

Optional buchbar: Camping im Fahrerlager (DU/WC/Strom) direkt an den Strecken ist möglich. Wer aber etwas mehr Urlaubsfeeling braucht, dem können wir das 4*Wellness Hotel Pelion (nur 3 Minuten von der Strecke entfernt) bestens empfehlen. Eure Buchungen können wir gern weiterleiten und euch so den Vorteilspreis für unsere Kursteilnehmer sichern.

 

 

Quellen: Veranstalter

Buche dir jetzt schon einen Herbst-Termin für eine Enduro Tour bei Enduro-Croatia. Sichere dir ein unvergessliches Enduro-Abenteuer in Kroatien, in der wunderschönen Region Istrien. Egal welches Fahrerlevel: Besuche gleich die Webseite des Veranstalters auf www.enduro-croatia.com

 

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Egal ob Anfänger oder fortgeschrittener Fahrer, Enduro-Croatia hat die richtige Tour für dich. Enduro-Croatia bietet dir Unterkünfte mit Frühstück und Abendessen in einem von mehreren Ferienhäusern mit einem Preis von nur 35,-- Euro pro Person und Nacht.

Wenn du kein Motorrad und/oder keine Ausrüstung hast ist dies auch kein Problem. Du kannst alles vor Ort ausleihen! Also raus aus dem Büro und gönne dir den Urlaub den du dir verdient hast! Fahre mit den Besten!

 

 

Video: https://www.youtube.com/watch?v=03Qa5TkQ2qA

 

Eine Nacht kostet nur 35, – Euro pro Person mit Halbpension, Ein Fahrtag kostet 50, – Euro pro Person. Der Start ist direkt bei der Unterkunft.

Weitere Infos auf http://enduro-croatia.com/enduro-touren/

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Telefon: 00385918834852 (Dalibor Aničić)

Facebook: https://facebook.com/croatia.enduro

 

 

Quellen und "Sponsored Article" by Enduro-croatia

Am Samstag, dem 5. August 2017 hat in Burg / Deutschland (bei Magdeburg) der erste Tag der dritten Runde der Enduro-Europameisterschaftstatt stattgefunden. Auf dem über 74 km langen Rundkurs, der dreimal gefahren wurde, waren am Ende die Junioren in den insgesamt 9 Sonderprüfungen des Tages höchst erfolgreich...

 

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Doch die profitierten auch von dem später einsetzenden heftigen Regen: Als früh gestartete Klassen, fuhren die Junioren weniger lang im Regen und hatten deshalb teilweise bessere Streckenbedingungen.

So gewann der Italiener Mateo Pavoni auf der KTM die Overall-Wertung vor dem Franzosen David Abgrall auf der Sherco und seinem Landsmann Max Viall auf der Husqvarna. Erst dann kam Maurizio Micheluz. Der ehemalige Overall-Meister aus Italien zählt mit seinen 34 Jahren sicher nicht mehr als Junior.

Bester Lokalmatador aus Deutschland wurde auf dem fünften Platz der amtierende deutsche Champion Dennis Schröter, der allerdings auch in der ersten Runde bei einem Sturz in Endurotest über 15 Sekunden eingebüßt hatte.

In der Senioren-Klasse E1 gewann zum fünften Mal in Folge der Schwede Andreas Linussun auf der KTM. Zweiter wurde der ehemalige Junioren-Meister Jeremy Carpenier aus Frankreich vor dem Holländer Daan Bruijsten.

In der Senioren-Klasse E2 konnte sich der Engländer Jamie Lewis gegen die beiden Lokalmatadoren Davide von Zitzewitz und dem amtierenden Europameister Marco Neuber durchsetzen.

 

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Als bester Senior gewann Maurizio Micheluz mit der Husqvarna auch seine Senioren-Klasse E3 vor Lokalmatador Dennis Schröter und dem bisher Führenden in der Overall-Meisterschaft, dem Italiener Oscar Balletti. Der Este Rannar Usna, der lange Zeit auf dem zweiten Platz gelegen hatte, stürzte zur Halbzeit gleich dreimal und rutschte weit zurück, kämpfte sich aber wieder auf den vierten Platz vor.

Als Gesamtsieger gewann Matteo Pavoni natürlich auch die Junioren E1-Klasse, vor dem Schweden Pontus Skoog und dem Tschechen Krystof Kouble.

In der Junioren E2/E3-Klasse mit den großen Motorrädern holten sich die anderen beiden erfolgreichen Piloten der Gesamtwertung die vorderen Plätze: David Abgall vor seinen beiden französischen Landsleuten Max Vial und Jean-Baptiste Nicolot.

Mit 33 gestarteten Teilnehmern ist die U20-Klasse die erfolgreichste Jugendförderung der FIM Europe: die Teilnehmer müssen unter 20 Jahre alt sein und dürfen nur mit 125er-Maschinen starten, die nach der Führerscheinregelung schon ab 16 Jahren gefahren werden dürfen.

Sieger in Burg wurde der Schwede Joakim Grelsson vor seinem Landsmann Calle Johansson und dem Franzosen Neels Theric.

Bei den Veteranen über 40 Jahre fiel der bislang Führende Arne Domeyer nach einem Sturz mit verletztem Handgelenk vorzeitig aus und machte den Weg frei für den Finnen Juha Puotsaari und seinen Landsmann Tero Koskinen, sowie den amtierenden Meister Sebastian Krywult aus Polen auf dem dritten Platz.

Bei den Damen kämpfte sich Jessica Gardiner aus Australien mit nur einer einzigen Strafminute ins Ziel und damit auf den ersten Platz in der Klasse. Zweiter wurde die Finnin Marita Nyqvist vor der Schwedin Hanna Berzelius.

Auch ohne Berge oder schwere Auffahren erwies sich der Wettbewerb eines internationalen Prädikates würdig: über 95% Offroadstrecke und knappe Etappenzeiten forderten den echten Enduro-Fahrer heraus. Zeit zum Ausruhen gab es jedenfalls keine und die schnellsten Fahrer brauchten schon alleine für die neun Sonderprüfungen über eine Stunde und 18 Minuten. Der heftige Regen am Ende des Tages machte es auch nicht gerade einfacher für die Teilnehmer.

Am zweiten Tag wird statt um 9:00 Uhr bereits um 8:00 Uhr gestartet, doch die gleiche Strecke und die gleiche Distanz ist dabei zurück zu legen.

Das Live-Timing des zweiten Tages: http://zeitnahme-dataservice.de/burg22017/main.html

Mehr Informationen, Pläne, Ergebnisse, Meisterschaftsstände und weiterführende Links gibt es immer aktuell und direkt auf der offiziellen Homepage: http://enduro-europa.com/ 

 

 

Quellen: Robert Pairan

KTM: "Wir wollten unseren Kunden einmal zeigen, wozu ihre KTM ADVENTURE-Motorräder abseits der Straße in der Lage sind. Unsere Absicht war, eine Szene voller gleichgesinnter Fahrer, langanhaltender Freundschaften und spektakulärer Erinnerungen zu schaffen. Außerdem wollten wir Straßen befahren, von denen viele nicht einmal wussten, dass sie in Europa existierten..

 

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Keine einfache Aufgabe, aber das breite, staubige Grinsen auf den Gesichtern der Teilnehmer gibt uns allen Grund, mit Stolz zu sagen, dass die erste KTM ADVENTURE RALLY in Europa alle Erwartungen übertroffen hat.

Die drei Tagestouren auf drei unterschiedlichen Terrains – 100% befestigte Straßen, 100% offroad und eine 50/50-Option – stellten die Fahrer vor Herausforderungen, die ihren Fahrstilen und Vorlieben entsprachen – von Bergaufstiegen über schnelle Abfahrten bis zu Schnee war alles dabei. Jeden Abend fanden sich die 152 Abenteurer wieder im Basislager in Bardonecchia ein, um Geschichten auszutauschen, von ihren Abenteuern zu berichten und den Tag mit anderen KTM-Fahrern und unserem pfeilschnellen Botschafter Chris Birch Revue passieren zu lassen.

 

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Chris Birch: „Die R schafft einen schier unglaublichen Spagat zwischen unaufhaltsamem Offroad-Reisemotorrad und leistungsstarker, kompromissloser Enduro. Dieses Bike bei einer KTM ADVENTURE RALLY zu bewegen erinnert mich daran, warum ich eigentlich mit dem Motorradfahren begonnen habe. Um Spaß zu haben.“

Uns bei KTM fasziniert das Außergewöhnliche. Wir werden getrieben von einem unaufhaltsamen Wissensdurst und sind immer für Abenteuer auf zwei Rädern zu haben. Wir werden auch weiterhin nach aufregenden Orten suchen, an denen wir unsere unerreichten Adventure-Reisen austragen können. Schau immer wieder einmal auf ktm-adventure-rally.com vorbei, während wir nach neuen Horizonten Ausschau halten. Das bringt uns zu noch einer guten Nachricht: Im nächsten Jahr wird eine weitere Veranstaltung in Europa stattfinden. Wir wissen noch nicht genau wo. Oder wann. Sie wird aber ganz sicher legendär."

Sieh dir mit eigenen Augen an, was die erste KTM ADVENTURE RALLY in Europa so besonders machte:

YouTube: https://youtu.be/kglxA_iRumY

Facebook: https://www.facebook.com/Official.KTM/videos/1584339334970517/

Instagram: www.instagram.com/p/BXAzI-AjmfU

 

 

Quellen: KTM-Press

Young Fighterz bei MSC Fresach- Millstättersee:  Das ÖM- Gelände des MSC Fresach- Millstättersee war der Austragungsort des dritten Aufeinandertreffens der Young Fighterz. Die komplette junge Truppe rund um dem Headcoach Philipp Ringhofer wurde vom MSC herzlich empfangen, das Wetter war perfekt und die Staubentwicklung wurde von den eifrigen Helfern des engagierten Clubs durch ständige Bewässerung im Keim erstickt...

 

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Cross-Country Training mit Markus Tischhart:

Der Co- Trainer, kein geringerer als der ehemalige Enduro- Staatsmeister Markus Tischhart, nahm sich diesmal auch der vielen Cross- Country- Anhänger an. Somit war alles perfekt angerichtet für einen tollen, produktiven Trainingstag der Young Fighterz beim MSC Fresach- Millstättersee.

Bereits bei der Besprechung wurden die Kidz aufgeteilt, sodass jeder auf seine Kosten kommt und den bestmöglichen Trainingserfolg erzielen kann. Während sich Philipp’s Fighterz ausschließlich die MX Strecke vornahmen, verschlug es Markus‘ Truppe auch schon hie und da einmal in unwegsameres Gelände. Wieder einmal wurden „Gemeinschaft“ und „Zusammenhalt“ ganz groß geschrieben, so konnte vom Neueinsteiger bis hin zum angehenden Profi jeder das Maximum des Trainingstages mit nach Hause nehmen.

 

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Im Anbetracht der bevorstehenden Österr. Meisterschaft wird sich dann gleich unter Rennbedingungen herauskristallisieren, wer das Gelernte auch richtig umsetzen wird können. Nicht nur dass der MSC Fresach- Millstättersee endlich wieder eine ÖM nach Kärnten geholt hat, so bat der Club und seine tüchtigen Helfer den Young Fighterz die perfekte Bühne für das dritte Camp, wofür dem MSC natürlich ein aufrichtiges Dankeschön gebührt.

Das große „Finale“ der heurigen Young Fighterz Tour 2017 wird am 30. September beim MSC Seitenstetten steigen, dann wieder mit Philipp und Markus Mauser als Trainerduo. Sollten sich dort die Favoriten wieder behaupten und in Szene setzen, könnte es durchaus sein, dass bereits vor Ort die Gewinner der drei Awards genannt und gekürt werden können.

Bis dahin #103 Ringo #63 Ronman

  • Ötscher Race 2017: Anmeldung geöffnet!
  • Österreicherin finisht härteste Enduro Rally der Welt!
  • Enduro-EM in Deutschland: Echtes Enduro auch ohne Berge!
  • HEXE- Hackis Extreme Enduro: 2. Anlauf Ende September!
  • RedBullRomaniacs: Lars Enöckl am Ende auf Rang 8!
  • Hochspannende Rennläufe bei Stoppel-Field-Race in Purgstall!
  • Red Bull Romaniacs Finale: 6.Sieg für Graham Jarvis!
  • RedBullRomaniacs Tag 3: Alle am Limit!
  • Nachbericht Sommertraining 5/18 Junior Enduro Cup!
  • RedBullRomaniacs Tag 2: Österreicher weiter vorne dabei!

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