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Rennkalender 2026

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Das Interesse an Elektrofahrzeugen wird immer größer und macht auch am Motorradsektor nicht halt. Auch KTM arbeitet im Bereich E-Mobility verstärkt in die Zukunft. KTM beweist mit seiner KTM Freeride E seit 2014 wie spannend ein elektrobetriebenes Motorrad sein kann. Unzählige begeisterte Fans fahren nicht nur mit geliehenen Elektro-Freerides in eigens angelegten E-Parks sondern haben auch eine eigene Freeride-E zu Hause in der Garage an der Steckdose hängen...

Die neue, leichte Freeride E-XC bietet hohen Fun-Faktor aber auch eine sehr gute Alltagstauglichkeit. Mit der Straßenzulassung kann man schnell und einfach überall hingelangen. Egal ob Offroad-Funpark, Motocross-Strecke, Endurotrack oder in der Großstadt. Dazu ist so eine Freeride-E äußerst leicht zu bedienen: Kein Schalten, kein Kuppeln einfach Gas geben. Und mit dem neuen Style macht man auch überall eine gute Figur. Ein Bike für alle, vom Fahranfänger bis zum erfahrenen Profi...

KTM: Zum Modelljahr 2018 führt die neue KTM FREERIDE E-XC modernste Technologien der E-Mobility in das Offroad-Segment ein. So verfügt der weiterentwickelte Elektromotor über noch mehr Leistung und das neue KTM PowerPack punktet mit einer auf 3,9 kWh erweiterten Akkukapazität. In Kombination mit der neuen Rekuperationstechnologie erzielt die KTM FREERIDE E-XC neue Reichweiten und kann bis zu eineinhalb Stunden gefahren werden, bevor der Akku aufgeladen werden muss. Dank sehr kurzer Ladezeiten kann der Fahrer wieder schnell zum nächsten Abenteuer aufbrechen. Wer nicht warten will, tauscht das KTM PowerPack einfach aus, was bei der neuen KTM FREERIDE E-XC in wenigen Sekunden gelingt. Über drei Fahrmodi kann das Ansprechverhalten des Motors eingestellt werden. Die Spreizung reicht vom energiesparenden Economy-Modus 1, über den Enduro-Modus 2 bis hin zur höchsten Wählstufe Cross (3), die die KTM FREERIDE E-XC in ein pures READY TO RACE-Motorrad verwandelt.

 

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Die Highlights:
Zweite Generation des vollwertigen Offroad-Elektromotorrads
Das ultimative Spielzeug mit enormem Spaßfaktor – für Einsteiger wie Profis
Weiterentwickelter, hochmoderner Elektromotor
Neues KTM PowerPack mit um 50 % gesteigerter Speicherkapazität
Bis zu eineinhalb Stunden Fahrspaß
Rekuperierung – Energierückgewinnung im Economy-Modus
Null lokale Emissionen
Minimale Lärmbelästigung
Keine Kupplung und keine Gangschaltung – besonders einfach zu fahren
Drei Fahrmodi für intelligentes Antriebsmanagement – Economy, Enduro, Cross
Weiterentwickeltes Fahrwerk
Stylishes neues Bodywork und Topaktuelle Grafiken und Farben
Zulässig für Fahrer mit A1-Führerschein

 

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Die Features:
Spitzenleistung auf 18 kW gesteigert
Weiterentwickelter, hochmoderner Elektromotor mit kräftiger Leistungsentfaltung, hoher Effizienz und minimalen Wartungsanforderungen
Neues Lithium-Ionen-KTM PowerPack mit 50 % mehr Kapazität, kompatibel auch mit den Vorgängermodellen
Jetzt mit Energierückgewinnung im Schiebebetrieb und beim Bremsen für zusätzliche Reichweitensteigerung
Der „Limp Home“-Modus sorgt für maximale Reichweite bei erschöpfter Batterie
Schnellere Ladezeiten und noch schnellerer Batteriewechsel möglich
Neu gestalteter Verbundrahmen mit verlängertem Steuerkopf für zusätzliche Stabilität
Neue WP Xplor 43 Upside-down-Gabel von WP Suspension mit optimiertem Ansprechverhalten, geschützt vor Durchschlagen, einfach einstellbar
Neues WP PDS-Federbein – verringert die ungefederten Massen, steigert die Progression und kann eingestellt werden
Leichtgewicht mit nur 111 kg
Geringe Unterhalts- und Betriebskosten
Weiterentwickelte Ergonomie und neuer Look dank neuem Bodywork
Neues Kombiinstrument und neu positioniertes Zündschloss steigern die Benutzerfreundlichkeit
Niedrige Sitzposition von 900 mm – trotzdem optimal geeignet für ausgiebige Cross Country-Fahrten

 

KTM Powerpack:

Die neue KTM FREERIDE E-XC punktet mit einem neuen KTM PowerPack mit erhöhter Kapazität. Das KTM PowerPack mit einer Nennspannung von 260 Volt besteht aus 360 Lithium-Ionen-Einzelzellen von Sony, die in einem robusten Aluminium-Druckgussgehäuse untergebracht sind. Mit einer Kapazität von 3,9 kWh übertrifft die neue Batterie ihren 2,6 kWh starken Vorgänger um 50 % und ermöglicht so, je nach Fahrstil und Geländebeschaffenheit, Fahrspaß für bis zu eineinhalb Stunden – ohne Unterbrechung. Zudem kann das neue KTM PowerPack auch in älteren elektrischen KTM FREERIDE E-Modellen eingesetzt werden.

 

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KTM positioniert das leicht herausnehmbare KTM PowerPack zwischen den oberen Rahmenrohren oberhalb des Motors, wo vier Schrauben den gut geschützten Akku sichern. Das integrierte Batteriemanagementsystem gewährleistet die zuverlässige Funktion über zahlreiche Ladezyklen. Ein versiegelter Passstecker am Boden der Batterie stellt die elektrische Verbindung zum Motor her. Um ein leeres KTM PowerPack gegen eine frisch geladene Batterie auszutauschen, müssen lediglich die Sitzbank aufgeklappt und vier Schrauben gelöst werden. Der Vorgang dauert nur wenige Sekunden und damit deutlich kürzer als der Tankvorgang bei einem Bike mit Verbrennungsmotor. Alternativ kann das KTM PowerPack auch im eingebauten Zustand aufgeladen werden. Die Ladesteckdose befindet sich unter der Sitzbank. Selbst nach 700 Lade- und Entladezyklen verfügt die Batterie immer noch über 70 % ihrer ursprünglichen Kapazität.

Ladegerät:

Das externe Ladegerät kann an jeder 230-Volt-Haushaltssteckdose mit 10 oder 13 Ampere angeschlossen und durch Aufklappen der Sitzbank mit dem KTM PowerPack verbunden werden. Eine vollständige Aufladung dauert rund 110 Minuten, in etwa 75 Minuten hat das KTM PowerPack 80 % seiner Ladekapazität erreicht.

Steuergerät:

Die hochmoderne Leistungselektronik besteht aus zahlreichen elektronischen Komponenten, die eine spontane und dennoch leicht kontrollierbare Leistungsentfaltung der neuen KTM FREERIDE E-XC sicherstellen. Um unter allen Bedingungen höchste Betriebssicherheit zu gewährleisten, ist die Leistungselektronik in den Kühlkreislauf des Antriebs integriert.

Display:

Der Fahrer kann über ein multifunktionales Display zwischen Steuerkopf und Sitzbank drei unterschiedliche Fahrmodi wählen: Modus 1 „Economy“ für eine Höchstgeschwindigkeit bis zu 50 km/h, Modus 2 „Enduro“ mit einer Leistungsbeschränkung auf 16 kW und der Modus 3 „Cross“, in dem die volle Leistung von 18 kW zur Verfügung steht. Farbige LED-Anzeigen von grün bis rot informieren über den Ladezustand des KTM PowerPack. Sobald der Ladezustand auf unter 10 % sinkt, blinkt die rote LED-Leuchte und das Bike läuft im „Limp Home“-Modus (stark leistungsreduziert und energiesparend). Darüber hinaus warnt sie mit verschiedenen Blinkfrequenzen bei Fahrzeugfehlern.

 

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Antrieb:

Die intelligente Leistungselektronik ist perfekt auf das Motorrad abgestimmt. Sie steuert den bürstenlosen Elektromotor derKTM FREERIDE E-XC und ermöglicht eine spontane sowie jederzeitleicht kontrollierbare Leistungsentfaltung für maximalenFahrspaß. Fahrer werden diese Charakteristik besonders auf kurvigen, verwinkelten Strecken zu schätzen wissen. Bereits ab der ersten Umdrehung des Motors steht das volle Drehmoment zur Verfügung – noch nie war Motorradfahren so einfach, denn Schalten und Kuppeln sind nicht erforderlich. Mit einer von 16 auf 18 kW gesteigerten Leistung spielt die KTM FREERIDE E-XC locker in der Liga der konventionell angetriebenen Motorräder ihrer Klasse mit.

Im Economy-Modus kann das neue Bike nun sogar im Schiebebetrieb und beim Bremsen kinetische Energie rekuperieren. Diese lädt die Batterie auf und erhöht die Reichweite. Auch in puncto Betriebssicherheit geht die KTM FREERIDE E-XC keine Kompromisse ein. Da der komplette Antriebsstrang inklusive KTM PowerPack als geschlossenes System ausgelegt ist, stellen sogar Wasserdurchfahrten kein Problem dar.

Elektromotor:

Entsprechend der Philosophie READY TO RACE hat KTM den bürstenlosen Permanentmagnet-Synchronmotor besonders schlank und kompakt konzipiert. Neu entwickelte Thermalpads zwischen Stator und Motorgehäuse sorgen für ein optimales Thermomanagement. Der flüssigkeitsgekühlte Motor liefert selbst bei extrem hohen Temperaturen verlässliche Power. Dank seiner staub- und wasserdichten Bauweise arbeitet der Motor nahezu verschleißfrei und ist zudem äußerst wartungsarm. Lediglich ein Getriebeölwechsel (155 ml) zwischen Elektroantrieb und Ritzel ist alle 50 Betriebsstunden erforderlich.

 

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Fahrwerk:

Das Fahrwerk der KTM FREERIDE E-XC wurde speziell für den Einsatz im Gelände mit Elektronantrieb entwickelt. KTM hat entsprechend seiner Innovationsfreude den Verbundrahmen in Aluminium-Stahl-Bauweise sowie den Heckrahmen aus hochfestem Polyamid ausgeführt. Mit geringem Gewicht, niedriger Sitzhöhe, einem stabilen Rahmen, einer starken Bremsanlage und erstklassigen Fahrwerkskomponenten mit langen Federwegen
ermöglicht das leichtgewichtige Fahrwerk mit enormer Handlichkeit ein Höchstmaß an Fahrspaß. Für das Modelljahr 2018 hat KTM den Rahmen, das Fahrwerk und die Verkleidungsteile im Hinblick auf hohe Offroad-Tauglichkeit optimiert. Moderne Grafiken machen die KTM FREERIDE E-XC auf den ersten Blick als neues Modell kenntlich.

Rahmen:

Das Fahrwerk der KTM FREERIDE E-XC verfügt über einen extrem leichten Verbundrahmen aus Chrom-Molybdän-Stahl und geschmiedeten Aluminium-Elementen, die miteinander verschraubt sind. Im Unterschied zur KTM FREERIDE 250 F ist der Rahmen der E-Variante unten offen, sodass der Elektromotor als tragendes Element fungiert. Dieses Layout ergibt einen besonders leichten Rahmen mit optimaler Steifigkeit und Stabilität, der selbst bei stärkster Beanspruchung ein Höchstmaß an Sicherheit bietet. Für das Modelljahr 2018 hat KTM den Steuerkopf verlängert und somit die Steifigkeit der Front erhöht.

 

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Heckrahmen:

Der am Rahmen angeschraubte Heckrahmen besteht aus hochfestem Kunststoff. Er zeichnet sich durch hohe Formstabilität aus und unterstreicht zugleich das Leichtbaukonzept der Konstruktion. Die verdeckte Positionierung des eingelassenen Haltegriffs schützt diesen perfekt vor Matsch und Staub vom Hinterrad.

Schwinge:

Die leichte Schwinge aus Aluminiumguss bringt nur 3,2 kg auf die Waage und ist extrem steif und stabil ausgelegt, wenngleich sie in Schwingungsrichtung eine spezifische Flexibilität aufweist und so die Federelemente und den Rahmen entlastet. Das WP PDS-Federbein ist direkt an der Oberseite der Schwinge angelenkt. 

Kühlsystem:

Um eine konstante Betriebstemperatur zu gewährleisten, wird die Wärme von Motor und Leistungselektronik über zwei seitlich angebrachte Kühler abgeführt. Eine elektrisch angetriebene Wasserpumpe sorgt für die Zirkulation der Kühlflüssigkeit.

Bremsen:

Da das elektrische Bike ohne Kupplung auskommt, sind beide Bremshebel logischerweise am Lenker befestigt. Ein konventioneller Hinterrad-Bremshebel entfällt, so dass der Fahrer Drifts auch ohne Fußeinsatz einleiten kann. Das neueste Formula-Bremssystem ist mit einem radial verschraubten 4-Kolben-Bremssattel und einer 260 mm Wave-Bremsscheibe vorn sowie einem 2-Kolben-Bremssattel mit 230 mm Wave-Bremsscheibe hinten ausgestattet. Bestückt mit neuen Bremsbelägen fallen die Kolben an der Hinterradbremse im Durchmesser zwei Millimeter kleiner aus als bisher. Das ergibt in Kombination mit der in der Dicke um einen Millimeter vergrößerten Vorderradbremse eine bessere und stabilere Bremsperformance und damit verbunden eine bessere Kontrolle über das Bike.

 

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Räder:

Die extrem hochwertigen Räder der KTM FREERIDE E-XC mit neuen, eloxierten Aluminiumfelgen von Giant und CNC-gefrästen Radnaben mit Speichennippeln aus Leichtmetall sind extrem leicht und stabil.

Reifen:

Die KTM FREERIDE E-XC rollt ab Werk auf speziell für die KTM FREERIDE-Baureihe entwickelten Maxxis Trialmaxx Reifen. Für bestmögliche Traktion verfügen diese im Gegensatz zu konventionellen Enduro-Reifen über einen großen Positiv-Profilanteil. Das erhöht nicht nur den Komfort, sondern kommt auch dem Fahrwerk zu Gute.

Federbein:

Passend zur neuen WP Xplor 43-Gabel trumpft das neu entwickelte WP PDS Xplor-Federbein mit einem Federweg von 260 mm und einer Gewichtsreduktion um 430 g auf. PDS ist schon seit Jahren ein Markenzeichen der KTM-Enduros. Direkt an der Schwinge angelenkt, verzichtet das Federbein auf eine komplexe Umlenkung und spart dadurch Gewicht ein. Ein zweiter Dämpferkolben in Verbindung mit einer geschlossenen, konischen Tasse am Ende des Kolbenhubs unterstützt die optimale Progression der Dämpferfeder und bietet hohe Reserven gegen Durchschlagen.

Neben einer einstellbaren Dämpfung der Zugstufe lässt sich die Druckstufe in High- und Low-Speed anpassen. Die Sitzhöhe kann mithilfe eines optionalen Kits aus dem KTM PowerParts-Programm um 25 mm abgesenkt werden.

Gabelbrücken:

Neu konstruierte Gabelbrücken erhöhen die Steifigkeit an der Front. Die CNC-gefrästen Gabelbrücken wurden passend zum verlängerten Steuerkopf der KTM FREERIDE E-XC entwickelt und leisten einen Beitrag zu noch mehr Stabilität.

Gabel:

Die KTM FREERIDE E-XC nutzt eine neu entwickelte WP Xplor 43 Upside-down-Gabel von WP Suspension mit 250 mm Hub. Die Gabel begeistert mit hervorragendem Ansprechverhalten sowie erstklassiger Dämpfungscharakteristik und ist bestens gegen Durchschlagen geschützt. Als Split-Gabel weisen beide Gabelbeine Tragfedern auf, teilen sich jedoch die Dämpfungsaufgaben. Die Zugstufe befindet sich auf der rechten, die Druckstufe getrennt davon auf der linken Seite. Die gewünschte Dämpferhärte lässt sich ganz einfach auf der Oberseite der Gabelinnenrohre einstellen.

 

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Bodywork und Design:

Das Bodywork der KTM FREERIDE E-XC ist auf eine sehr gute Ergonomie ausgelegt und bietet dem Piloten maximale Bewegungsfreiheit. Die schlanke Sitzbank und die schmale Spoilerlinie schaffen ideale Voraussetzungen, um die Maschine im Gelände optimal zu kontrollieren. In die Kunststoffoberflächen integrierte Graphics stellen eine moderne und zugleich leichtgewichtige Lösung dar. Die neue Scheinwerfermaske mit integriertem, hocheffizientem Scheinwerfer schließt sich unmittelbar an den neu designten Kotflügel an. Die offenen Handschützer sind bei der KTM FREERIDE E-XC Standard.

Zündschloss:

Einfach zu bedienen, leicht zu erreichen und schnell gestartet: Das Zündschloss der KTM FREERIDE E-XC befindet sich nun auf der rechten Seite der Scheinwerfermaske neben dem Kombiinstrument.

Lenker:

Der nun breitere konische Lenker von Neken aus hochfestem Aluminium weist die gleiche Krümmung auf wie der Lenker der EXC-Modelle. Damit hat der Fahrer das Motorrad stets perfekt im Griff. Für guten Grip ist der Lenker mit ODI-Griffen ausgestattet; am linken Lenkerende kommt ein komfortabler ODI-Lock-on-Griff zum Einsatz.

Fussrasten:

Auf den leichten Fußrasten der neuen KTM FREERIDE E-XC hält der Fahrer sicher den Kontakt. Die exzentrische Halterung lässt sich um 180 Grad drehen, so dass die Fußrasten um 8 mm weiter nach hinten verlegt werden können. Das erlaubt dem Fahrer, noch gezielter auf das Fahrverhalten des Bikes Einfluss zu nehmen. Die vordere Position verbessert das Handling in Kurven, die hintere Stellung erhöht die Traktion.

Sitz:

Der lange und schmale Sitz der KTM FREERIDE E-XC vereint uneingeschränkte Bewegungsfreiheit mit exzellentem Komfort. Mit wenigen Handgriffen kann der Sitz entfernt werden und gibt den Zugang zum KTM PowerPack frei. Bei einer Sitzhöhe von wenig mehr als 900 mm erreichen die meisten Fahrer selbst in schwierigem Terrain mit den Füßen sicher den Boden. Dieses Sicherheitsgefühl stärkt gerade bei Fahranfängern das Vertrauen in das Motorrad. Ein Sitz mit geringerer Sitzhöhe ist über das KTM PowerParts-Programm erhältlich.

Kombiinstrument:

Die KTM FREERIDE E-XC erhält ein Kombiinstrument von MAE mit neuer, digitaler Geschwindigkeitsanzeige, Warn- und Kontrollleuchten. Die Bedienung ist besonders leicht und intuitiv. Zum Modelljahr 2018 verläuft das Kabel der Geschwindigkeitsanzeige in einem zusätzlichen neuen Kanal der vorderen Stahlflex-Bremsleitung und ist damit bestens geschützt.

Powerparts:

Natürlich bit es auch für dieses Motorrad diverse Powerpart und Powerwear!

 

Website: http://www.ktmfreeride-e.com/

 

 

Technische Daten:

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Quellen: KTM
Foto Akku und Antrieb: Enduro-Austria

 

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Am 21.10.2017 findet in Kirchschlag in der Buckligen Welt der nächste Yamaha Offroad Testtag powered by 1000ps statt !

Nutze noch die letzen schönen Tage im Oktober um noch einmal Gas zu geben. Das Wetter in Kirchschlag ist bis einschließlich 21.10. noch ohne Niederschläge vorhergesagt:

Link: Wettervorhersage Kirchschlag in der Buklicgen Welt

 

Yamaha Motor und 1000PS laden zum letzten Offroad Testtag der Saison:

Testet exkusiv die neuen Yamaha Offroad 2018 Modelle!

Teilnahmebedingung: komplette Schutzausrüstung geeignet für Offroad Bedingungen wie hohe Stiefel, Handschuhe, Helm, Protektoren und Offroad-Bekleidung.

Wann: 21. Oktober 2017
Uhrzeit: 10:00-16:00
Wo: MX-Enduro-Strecke
Kirchschlag / Bucklige Welt

Am Testtag wird der 3-fache Enduro Masters Champion Herbert Lindtner anwesend sein und je nach Programm und Zeit Euch mit Tipps & Infos bezüglich Technik und Fahrtechnik zur Seite stehen.

Anfahrt/Streckeninfos: http://www.msckirchschlag.at

 

Quelle: Yamaha Motor

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Wie jedes Jahr wurde der Enduro-Austria Rennkalender für das Folgejahr bereits im September bei uns veröffentlicht. Die ersten Renntermine sind auch bereits eingetroffen.

Den Anfang machen wie immer die großen Veranstaltungen wie Erzbergrodeo oder DIMOCO AspangRace welche auch bereits eingetragen wurden.

Weitere Rennen sind ebenfalls schon online. Erfahrungsgemäß geht es jetzt ab Oktober mit der Terminplanung richtig los, es kann aber am Anfang auch noch zu Änderungen kommen.

Den Enduro-Austria Rennkalender findest du wie immer unter dem Menüpunkt "Rennkalender"

Ab 2018 wird es dann auch wieder einen Direktlink auf der Enduro-Austria Startseite geben. Bis dahin bleibt der Rennkalender 2017 noch verlinkt.

 

Link: Zum Enduro-Austria Rennkalender 2018

 

Wir wünschen euch viel Spaß in der Saison 2018!

E.A.R.T.

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Pressemitteilung - 5/18 JuniorEnduroCup:
„Ein spannendes Enduro-Jahr 2017 mit großartigen Leistungen vieler talentierter Nachwuchsfahrer“

Das 5/18 JuniorEnduroCup-Jahr 2017 wurde mit dem „Grande Finale“ in der Granitarena Kammerer in Schrems abgeschlossen. Bei allen Veranstaltungen konnten die talentierten Nachwuchsfahrer spannende Wochenenden mit vielen wichtigen Trainingseinheiten erleben – so waren die Enduro-Rookies heuer in Langenlois, in Grafenbach, beim DIMOCO AspangRace und beim Finalwochenende in Schrems dabei.

Das Team 5/18 freut sich, dass es auch heuer wieder gelungen ist – Trainingstage in Bosnien und in Schrems zu organisieren. Der Dank geht an ALLE Gönner, Unterstützer, Trainer, an alle Eltern und ganz besonders an alle Fahrer die im 5/18 JuniorEnduroCup 2017 dabei waren.

Die große 5/18 JuniorEnduroCup-Meisterschaftsfeier findet am Samstag, dem 11. November 2017 im Landgasthaus Wirt im Feld, Ennserstraße 99A, 4407 Steyr-Dietachdorf (OÖ) statt.

Mehr Infos und alle Ergebnisse: www.juniorendurocup.at

 

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Resch Tom, Klasse JE 1

 

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Schal Jana, Klasse JE 2

 

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Leban Florian, Klasse JE 3

 

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Thurl Matthias, Klasse JE 4

 

Text: Alois Vieghofer / Tom Katzensteiner, Fotos: www.sportpixel.eu

 

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Team Floricic: "Wenn Sie das Enduro-Abenteuer in Kroatien suchen: Enduro Floricic hat in Istrien das Angebot, an dem man nicht vorbei kommt. Wegen des milden Klimas wird das ganze Jahr über gefahren! Sie werden in mitten von attraktivsten Endurostrecken untergebracht. Enduro Floricic stellt unterschiedliche Guides für Sie bereit, welche sich Ihnen voll widmen und sich Ihren Wünschen und Möglichkeiten anpassen...

Ob Sie Enduro-Extreme fahren oder sich entspannt die Landschaften anschauen möchten: Zur Verfügung stehen Ihnen verschiedene Übungsstrecken, auch mit Sprüngen. Oder Sie genießen einfach das Panorama welches Ihnen den Atem rauben wird. Wenn Sie mit Ihren Freunden unvergessliche Ferien erleben wollen: Teamwork im tiefen Wald ist dazu eine ausgezeichnete Gelegenheit!

Die gesamte Logistik wird von Enduro Floricic organisiert:
Sie werden mit Benzin versorgt.
Freie Verwendung des Hochdruckreinigers
Um Ihre Sicherheit wie die Ihrer Maschinen wird gesorgt.
Sie werden bei ihren Gastgebern untergebracht – in einem großen Haus mit großem Pool, ausreichend für mehr als zwanzig Personen, oder im kleineren Haus mit Pool.
Die Abende verbringen Sie in der eigenen Taverne, zwischen 400 Jahre alten Mauern bei ausgezeichneter heimischer Kost, dem besten kroatischen Bier und manchmal bei Live-Musik. Es gibt auch die Gelegenheit, sich die im Laufe des Tages gemachten Videos anzusehen.

VIDEO:

 

Wichtig: Sie fahren in einer Gruppe nur mit Ihren Freunden.
Wenn Sie mit anderen Teilnehmern fahren wollen, findet Enduro Floricic für Sie ein ähnliches Gruppenniveau.

Die Winter sind in Istrien mild, Endurotouren werden das ganze Jahr über angeboten! Falls Sie es noch nicht getan haben, buchen Sie jetzt Ihre Enduro-Ferien!!!
Floricic Enduro Team hat keine unzufriedenen Kunden!

Senden Sie Ihre Anfrage mit dem gewünschten Ankunfsdatum und der Anzahl der Teilnehmer. Enduro Floricic wird Ihnen ein Angebot schicken."

Website: http://www.croatia-tourism.in/de/enduro-kroatien/
Facebook: Enduro Kroatien Istrien – https://www.facebook.com/EnduroKroatienIstrien/?ref=hl

Kontakt:
Manager: Doris Floricic
T: 00385 (0)91 539 10 22
T: 00385 (0)98 608 012
e mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Adresse: Floričići 56, 52333 Potpićan

 

 

Werbung. Text: Enduro Floricic

 

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„The Italian Job“ – Nicht nur ein Filmklassiker, sondern das Ergebnis einer Enduro-Saison: Am Sontag, dem 15. Oktober 2017 hat in Gelnica / Slowakei der dritte und letzte Tag der Finalrunde der Enduro-Europameisterschaftstatt:stattgefunden. Doch das Ergebnis mutet eher mediteran an, denn in der Overall-Gesamtwertung aller Fahrer standen gleich drei Italiener ganz oben auf dem Treppchen: Gesamtsieger wurde der Junior Matteo Pavoni der auf einer 250er Viertakt-KTM auch in der Junioren-Klasse an den Start geht. Auf den zweiten Platz kam in diesem Jahr mit immerhin schon 34 Jahren sein Landsmann Maurizio Micheluz, der wie der Dritte in der Meisterschaft, Oscar Balletti eine 300er Zweitakt-Husqvarna, in der E3-Klasse, fährt.

Bei diesem letzten Tag in der Saison sollte nur noch das Abschluss-Motocross gewertet werden. Doch schon auf dem Weg dahin stürzte der Favorit für das Motocross, der Tscheche Jaromir Romancik auf der Etappe und verletzte sich im Gesicht. Zum Glück nicht schwer, denn am Ende konnte er die Tageswertung nicht nur in seiner E2-Klasse, sondern auch in der Gesamtwertung doch noch gewinnen.

Das eigentliche Duell um die Europameisterschaft fand auf dem sechsten Platz statt: Im Rennen seiner Klasse hatte Micheluz die Zeit vorgelegt, an der Pavoni sich messen lassen müsste. Tatsächlich brauchte der Junior in seinem Rennen über die sieben runden aber nicht ganz eine Sekunde länger und konnte so seine Meisterschaftsführung verteidigen. Doch für Micheluz reichte es für dem EM-Titel in der E3-Klasse, vor seinem Mitstreiter Balletti.

 

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So ist es auch kein Wunder, dass die drei mit ihrem Landsmann Lorenzo Macoritto auch die Nationen-Trophy an diesem langen Wochenende nach Italien holten. Macoritto war beim Abschluss-Motocross sogar der zweitschnellste aller Fahrer gewesen.

In der Junioren-Klasse, der unter 20jährigen, stand mit Joakim Grelsson bereits der Meister fest. Sein schwedischer Landsmann Calle Johansson wurde an diesem Tag noch Vizemeister, während der Franzose Neels Theric punktgleich auf den dritten Platz verwiesen wurde. An diese drei gingen bei der Siegerehrung auch die Sonderpreise, die der Promotor Wolfgang Butzner gestiftet hatte: Einen Arbeits-Pavillion und Metzeler-Reifensätze, um die jüngsten Fahrer zu unterstützen.

In der Senioren-E2-Klasse zeigte der Brite Jamie Lewis noch einmal sein Können und wurde hinter dem Gaststarter und Cross-Spezialisten Romancik Zweiter und sicherte sich auf seiner Yamaha den Titel vor dem Deutschen Marco Neubert und dem Schweden Oliver Nelson.

Bei den Veteranen stand die Entscheidung in der Meisterschaft noch aus, aber der Führende in der Meisterschaft, Arne Domeyer war nach der ersten Runde nur Dritter, während sein Deutscher Landsmann die Führung vor dem Titelverteidiger Sebastian Krywult aus Polen übernommen hatte. Hubraumtechnisch war Domeyer diesen beiden Fahrern unterlegen, doch konnte er noch an Krywult vorbeiziehen und sich den Titel sichern.

Schon jetzt werden bereits die Pläne für die kommende Saison bei Fahrern, Teams und Veranstaltern geschmiedet...

Mehr Informationen, Pläne, Ergebnisse, Meisterschaftsstände und weiterführende Links gibt es immer aktuell und direkt auf der offiziellen Homepage: http://enduro-europa.com/ 

 

 

Pressemitteilung: Robert Pairan

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Erfahrungsbericht von E.A.R.T. Fahrer Fabian Kaltenbrunner aus Schrems:

Am 7. und 8. Oktober 2017 fand das „Grande Finale des 5/18 JuniorEnduroCup“ in der Granitarena in Schrems statt. Die Wettervorhersage für das Wochenende war leider nicht sehr rosig und somit mussten wir mit nassen kalten Bedingungen rechnen. Am Samstag startete um 12:30 Uhr das Training in meiner Klasse, zudem konnte man auch schon in der nächst höheren Klasse mittrainieren, das war eine echt super Idee des Veranstalters.

Zum Glück hatte der Regen eine Pause eingelegt und so konnte pünktlich mit dem Training gestartet werden. Die erste Runde ging es wie üblich hinter einem Guide her, als wir dann wieder den Startbereich erreichten, dachte ich mir, ob wir irgendwo den Enduroteil ausgelassen haben, denn die Strecke die wir fuhren war eher mit einem Wiesencross auf Granitboden zu vergleichen als mit einer Endurorunde.

Obwohl das Gelände des Granitwerk Kammerer alles hat, was das Enduroherz begehrt und auch mit Sicherheit zu den schönsten Rennlocations in Österreich zählt, war die Streckenführung der 65er Klasse leider viel zu schnell und zu „motrocosslastig“.

Am Rennsonntag starteten wir pünktlich um 12:45 Uhr in die Einführungsrunde, da es leider wieder geregnet hat und durch die vorherigen Rennen die Strecke zeitweise ziemlich tief wurde, wurde sie leider noch einmal verkürzt.

Beim Start kam ich recht gut weg und so konnte ich mich nach kurzer Zeit an den 3. Rang nach vorne kämpfen. Mit dem Zweitplatzierten konnte ich mich dann über die nächste halbe Stunde einen echt feinen, fairen Zweikampf liefern, jedoch kam ich bei einem Überrunder zu Sturz und verklemmte mir meine Vorderbremse so unglücklich dass ich meine KTM nicht mehr ohne Hilfe fahrbereit bekam. Mit einer Runde Rückstand startete ich dann wieder ins Rennen, und konnte schließlich noch den 5. Platz einfahren, somit konnte ich mir den 3.Platz der Gesamtwertung sichern.

Alles im allen war es, bis auf die Streckenführung, wieder ein gelungenes 5/18 Wochenende.

 

Link: http://www.juniorendurocup.at/ 

Sieger-Meisterschaft (Stand 16.10.2017)

JE1 Resch Tom
JE2 Schal Jana
JE3 Leban Florian
JE4 Thurl Matthias
JE5 Papa: Bäuml Walter, Dressel Jakob

 

Text: Fabian Kaltenbrunner
Foto: Sportpixl.eu

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