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Rennkalender 2026

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SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

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Alles andere als ein Faschingsscherz sind die 2018er Enduromodelle von Sherco. Um dies am eigenen Leib zu erfahren gab es am 11.11.2017 einen Testtag in Bleiburg, auf dem Endurogelände der Allout Enduro Union!

Die Sherco-Fangemeinde ist stetig am Wachsen, die Modellreihe ist größer denn je und umso wichtiger ist es, diese der breiten Masse zu präsentieren und eine Testmöglichkeit zu geben! Diese Möglichkeit wurde jetzt von den Firmen Salbes MX-Enduro Store und JAK-Racing ermöglicht und so traf man sich letztes Wochenende auf der Strecke der Allout´s in Bleiburg/Kärnten.

Sowohl optisch als auch technisch geizen die Franzosen aus Nimes nicht mit Reizen, über die komplette Modellreihe sind WP Fahrwerke mit der neuesten XPLOR Gabel verbaut, robuste Felgen von Excel, neue Plastics mit Inmould-Technologie, motortechnisch wurde einiges überarbeitet und die Reifen kommen von Michelin.

Soviel zur Theorie, nun zur Praxis:

Zum Testen gab es die komplette Modellreihe 2018, also für alle 2-Takt Fans die SE-R 125, SE-R 250, SE-R 300 und für alle 4-Taktfahrer die SEF-R 250, SEF-R 300 und SEF-R 450.

SE-R 125:
Die 125er wurde für das Jahr 2018 komplett neu entwickelt, entgegen den Trends von anderen Marken, hat Sherco extrem viel Arbeit in die Entwicklung eines komplett neuen Motors und Rahmens investiert und präsentiert eine optimale Alternative für alle Nachwuchsfahrer. Im Test fühlte sich die 125er natürlich extrem wendig an, auch wenn ich schon lange kein jugendliches Gewicht mehr unter 70kg habe, macht das extrem viel Spaß und man kann, wenn man die richtige Technik und Kondition hat, richtig am Kabel ziehen und es fliegen lassen. Das Fahrwerk von WP war trotz meines Gewichtes bei „gemächlichem“ Tempo nicht überfordert, wird aber für „richtige“ 125er Piloten aus der Kiste heraus super passen!

SE-R 250 und SE-R 300:
Die großen Zweitakter präsentieren sich rundum modellgepflegt, die Ausstattung ist auf Höhe der Zeit, einzigartig ist aber auf jeden Fall die elektronische Auslasssteuerung, welche per Zündkurvenschalter in 2 Stufen einstellbar ist. Da ich selber über eineinhalb Jahre eine 300er von Sherco gefahren bin, habe ich mich oft genug von dieser Einstellmöglichkeit begeistern lassen. So kann man auf engen und rutschigen Streckenteilen, speziell im Extremendurobereich, die „zahme“ Leistungsstufe wählen und erhält quasi eine „trialartige“ Motorcharakteristik mit etwa 70% der Leistung, wird die Strecke wieder weiter und offener, gibt man wieder mit voller Leistung Schub! Die Fahrwerke von WP sind absolut Stand der Technik und aus der Kiste heraus etwas härter abgestimmt als die der Mitstreiter, somit auch über weite Teile hin breiter aufgestellt und auch für schnellere Fahrer passender.

 

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SEF-R 250 und SEF-R 300:
Die Motorräder, die von den Franzosen am längsten angeboten werden, sind die Viertakter mit 250 und 300ccm (lässt man die alten Modelle der frühen 2000er Jahre mit dem EXC-Motor außen vor) und diese sind von Anfang an der große Wurf gewesen, wenn auch anfangs mit leichten Schwächen in Ausführung und Haltbarkeit. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, es ist einfach nur begeisternd, wie einfach sich diese Bikes fahren lassen.
Da ich in der Früh nicht rechtzeitig aus den Federn gekommen bin, habe ich leider keinen Termin mehr bekommen, um die 250F testen zu können, das war auf jeden Fall eines der heiß begehrten Testmodelle. Durch die Bank war aber zu hören, dass es ein ultrawendiges und leicht zu fahrendes Motorrad sein soll.
Die Allzweckwaffe schlecht hin ist aber die 300F, welche ich selber auch schon seit einem Jahr fahre. Handlichkeit nahezu wie ein Zweitakter, lineare Kraftentfaltung und Leistung ähnlich einer 350er, gepaart mit einem super abgestimmten Serienfahrwerk, hat viele der Testfahrer begeistert. Kaum ein Motorrad lässt sich kräfteschonender um den Parcours zirkeln.

SEF-R 450:
Lange erwartet und nun erhältlich, ist die 450er von Sherco. Im Fahrbetrieb fällt natürlich sofort das Mehrgewicht im Vergleich zur leichteren 300er Viertakt auf, was aber nicht heißt, dass das Fahrgefühl als träge zu bezeichnen wäre. Mächtig Schub aus dem Drehzahlkeller zoomen den Piloten aus den Kurven hinaus auf die nächste Gerade, sodass man froh ist, dass die feinfühlig zu bedienenden Bremsen kraftvoll vor der nächsten Kurve verzögern. Das engste Geläuf ist sicher nicht die Paradedisziplin des großen Viertakters, für schnelle Strecken aber sicher eine gute Wahl.

 

Wie immer ist die Wahl des eigenen Motorrades eine Mischung aus Fahrgefühl und Optik, speziell bei den „kleineren“ Marken bekommt man nicht so häufig die Chance, eine Testfahrt durchzuführen und die wenigsten unter uns kaufen ein Motorrad um über 9.000 Euro, ohne vorher eine Probefahrt gemacht zu haben.

Umso erfreulicher ist es, dass dieser Testtag durchgeführt worden ist. Ein großer Dank gilt den Firmen, welche den Testtag durchgeführt haben, sowie Sherco Österreich, welche keinen geringeren geschickt haben, als den mehrfachen deutschen Enduro Champ Marcus Kehr, welcher mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist.

Link: http://www.sherco.com/ 

 

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Test und Bericht: P.B. / Enduro-Austria-Racing-Team E.A.R.T.

 

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Nur noch wenige Tage bis zum Reifen- und Mousse-Training am 17.11.2017 in Peggau bei Graz!

Komm vorbei und verbringe mit uns ein paar entspannte Stunden bei denen auch du in Sachen Reifen- und Mousse-Montage noch etwas dazulernen kannst! Es haben sich bereits viele bekannte Fahrer aus der Szene angekündigt. Auch Veranstalter und Händler werden vor Ort sein.

 

Anbei noch einmal alle Informationen:

Enduro-Austria und Partner veranstalten am 17.11.2017 ein Reifen- und Mousse-Training für Alle!

Ziel ist es, die Offroad-Reifenmontage jedem näherzubringen. Insbesondere mit den modernen und flexiblen Reifen-Montiermaschinen ist es mittlerweile relativ einfach seine Reifen selber aufzuziehen. Noch dazu können diese Geräte sehr klein zerlegt werden und benötigen zu Hause und auch unterwegs sehr wenig Platz. Dazu gibt es eine Menge Tipps und Tricks die das Montieren leichter machen.

Enduro-Austria möchte alle 2-Rad Offroadfans am Freitag, 17.11.2017 in Peggau bei Graz zum Reifen-und Mousse- Training herzlich einladen. Damit auch keinem kalt wird, konnten wir als Partner die Fa. Plankenauer gewinnen, welche eine große Montagehalle zur Verfügung stellt die auch beheizt ist. Parkplätze stehen ebenfalls in großer Anzahl zur Verfügung.

Jeder ist herzlich eingeladen sich an den Montiermaschinen selbst zu versuchen. Los geht es um 18.00 Uhr!

Zusehen, mitmachen und lernen:

Als professionelle Unterstützung werden euch Enduroprofis alles erklären, vorzeigen und euch auch bei der Montage helfen. Dazu stehen euch neben dem Reifen- und Mousse Hersteller „X-Grip“ auch Profis aus der Enduro Six-Days Szene und der Rallye-Szene zur Verfügung. Günter Knopper, Motorradhändler, Endurofahrer und Rallye-Service Fachmann, wird euch beim Training ebenfalls unterstützen. Ebenfalls mit dabei: Firma Auner Graz und Fahrer des Enduro-Austria-Racing-Team sowie weitere Enduroprofis aus der Szene.

Tolles Rahmenprogramm mit schönen Sachpreisen:

Um den interessanten Event abzurunden gibt es auch noch kostenlose Hopfengetränke und auch Alkoholfreies sowie einen Imbiss. Außerdem verlosen wir einige schöne Preise unter den Teilnehmern!

Komm am 17. November vorbei und verbringe mit uns einen entspannten Abend bei Reifen, Mousse und Snacks in Peggau bei Graz. Die Location ist nur wenige Kilometer in nördlicher Richtung von Graz entfernt und befindet sich gleich neben der Autobahnabfahrt Deutschfeistritz.

Bitte keine eigenen Reifen und Felgen mitbringen! Es soll ein Training für Jedermann werden!

Location/Anreise:
Adresse: Reifenhaus Plankenauer, Am Oberfeld 5, 8120 Peggau
Google Maps: https://goo.gl/maps/YWdJDVJuHfK2

 

Das Event wird unterstützt von:

Enduro-Austria

Reifenhaus Plankenauer

X-Grip

KTM Knopper

Total Austria - ELF

Auner Graz

Auto Jesernik

Peugeot Edelsbrunner

 

 

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ECC Nin: Der Enduro-Austria Race-Report!

Enduro Lika dürfte den meisten ja schon ein Begriff sein. Das Veranstalter Team hat es nun geschafft die Genehmigung für ein weiteres Rennen zu bekommen. Auf einem aufgelassenen Militärstützpunkt direkt am Meer in Nin. Und wer schon mal in Lika war, der weiß, dass die Jungs keine halben Sachen machen. Von der Anmeldung her über das asphaltierte Fahrerlager, Verpflegung, Toiletten, bis hin zur Zeitnehmung hat alles gepasst. Die Strecke sowieso.

Der Samstag stand allen zum Trainieren zur Verfügung. Wie lange die Strecke war, kann ich gar nicht einschätzen, Fahrzeit jedoch so um die 15 Minuten aufwärts. Und es war alles drinnen was ein einer Endurorunde drinnen sein kann. Wirklich alles!

 

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Angefangen hat es recht konservativ mit Baumstamm und dann ein paar Auf-Abfahrten. Dann gleich mal mit Vollgas raus auf die Startbahn. 3. 4. 5. und voll in die Eisen. Natürlich viel zu früh, sowas gibt’s halt sonst auch nirgends. Nächste Runde halt später bremsen, aber wieder zu früh. Also alle guten Dinge sind drei. Und wieder, 3. 4. 5. 6. und huiiiiiuiui!! gut, dass die Rollbahn noch net aus war! Irgendwer muss halt a neues Bandl spannen…

Weiter ging‘s über die Enduro-Cross Bahn. Schon alleine an den Hindernissen habens bestimmt a Woche gebaut. Betonrohre, Baumstämme, Reifen, Steinfeld, Mauern längs und quer. Schwierig, aber alles zu schaffen und falls nötig konnte man die großen Hindernisse auch umfahren. Weiter ging‘s durch den Wald zum Strand. Ist zwar vielleicht für die meisten nichts Besonderes, ich bin aber vor lauter Freude gleich mal durchs Meer gefahren. Zurück im Landesinneren gings wieder hoch und runter und dann in bester Cross Country Manier kreuz und quer über die Wiesen. Zwischendurch wieder kurze Waldstücke bis hin zu den Steinhaufen. Mitten im Wald hat das Militär oder die Gemeinde oder sonst wer über Jahre Schutt abgelagert. Da konnte sich nun jeder seinen schnellsten Weg hindurchsuchen.

 

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Der nächste Wald hatte zwar schon bessere Zeiten hinter sich, aber umgestürzte Bäume geben hervorragende Hindernisse ab. Von schräg bis schief war alles dabei. Zu guter Letzt dann die Immobilientour. Ob Offizierscasino oder Werkstatt war oft schwer zu sagen, die Latrinen waren sicher dabei. Stiegen rauf runter, durch enge Türen durchquetschen, oder gleich durchspringen. Alles möglich, nur die feuchten Stellen durfte man nicht unterschätzen... Zum Schluss noch kurz durch den Wald und gleich noch mal von vorne.

 

Link: http://www.extremeendurolika.eu/index.php/eecc-nin

 

Am Sonntag gings dann zeitig los. Von 8 bis 9 wurden die Transponder ausgegeben, um 10 Uhr wurde dann die Klasse Expert in einer Reihe auf der Landebahn aufgestellt. Gestartet wurde mittels Fahne, Motor an das Moped hinten am Kotflügel haltend. Mit einem Bocksprung rauf und 1,5 Stunden Gas geben. Die Schnellsten schafften 7 Runden. Dann die Klasse Hobby und Veteran. Laufzeit eine Stunde und die Strecke wurde leicht entschärft. Eine Auffahrt wurde weggelassen und ein paar Hindernisse wurden erleichtert. So wurde zB ein kleiner Baum vor den größeren gelegt oder einer zwischen zwei Hindernissen entfernt damit man etwas Anlauf nehmen konnte. Es war also für alle schaffbar. Am Nachmittag dann das Gleiche nochmal. Zum Schluss wurden die zwei Läufe zusammengezählt und die Gewinner durften sich über tolle Preise freuen.

 

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Ergebnisse auf: http://www.speed-timing.hr/MX_HRVATSKA_2017/08_EXTREME-CROSSCOUNTRY-NIN/

Die Anreise ist zwar etwas weit, aber es hat sich gelohnt. Vor allem konnte man dem Winter noch für zwei Tage entkommen. Hotels gibt es in dieser Gegend en masse, und da die Saison eigentlich schon vorbei ist, passen auch die Preise. Sonne Meer und fast 20 Grad gibt’s bei uns sowieso nicht mehr. Und nach dem Rennen ein Bier am Strand zu trinken ist sowieso das Geilste.

Das Rennen wird es nächstes Jahr wieder stattfinden. Es wird jedoch ein Termin im Frühling angestrebt. Durch die Lokation kann das Rennen durchaus als Familienausflug genutzt werden. Also den Enduro-Austria Rennkalender im Auge behalten und sobald der Termin für Nin 2018 auftaucht im Kalender rot anstreichen. Es zahlt sich aus!

 

Report: Enduro-Austria, Anton Edlinger

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Wer hat noch nicht davon geträumt, anhand eines Roadbook´s, auf einem Motorrad ein spannendes Land zu bereisen. Entdecke und lerne die Navigation mittels einer Papierrolle und internationalen FIM Symbole von der Picke an. Wir zeigen dir alle Tipps & Tricks und führen dich durch die Königsklasse der Orientierung. Es ist eine mentale und körperliche Herausforderung. Ob als Vorbereitung für deine nächste Rallye oder als ultimatives Abenteuer, es wird auf jeden Fall unvergesslich. Erlebe den Balkan hautnah, fernab von Touristen und genieße die Gastfreundlichkeit und Motorsportbegeisterung in Bosnien.

Teile die Faszination dieser Veranstaltung als Anfänger oder PRO, mit deiner BigEnduro oder deinem Rallyebike. Viele unserer Teilnehmer nutzen diese Gelegenheit, um ihr Equipment oder Bike Setup hier in realen Bedingungen zu testen. Wir nehmen uns viel Zeit für eine korrekte Navigation und haben auch immer wieder neue Produkte und Innovationen unserer Partner vor Ort. Uns ist es sehr wichtig den Fahrern auch POI wie z.B. Overview Mostar, Stop for Coffee oder Photo points im Roadbook zu markieren.

Am Ende bleibt es jedem Fahrer überlassen, wie er den Tag gestaltet. Aber eines sei gesagt, es ist mit Sicherheit keine Spazierfahrt und am Ende wird jeder Teilnehmer an seine Grenzen stoßen.

Das wichtigste ist ein klarer Kopf, Ausdauer und mentale Stärke!

FROM ZERO TO HERO

Die Edition 3.0 von Bosnia Rally startet 2018 in Kupres.
Diese Hochebene ist bekannt für den Wintersport in Bosnien. Im Sommer geht es eher gemütlicher zur Sache. Die kleine Stadt liegt auf ca. 1300m Seehöhe und eignet sich hervorragend für unser Roadbook Training Camp. Dieses außergewöhnliche Plateau ist durchzogen von herrlichen Pisten und umgeben von dichten Wäldern. Von Büffelherden, Schafherden, Bären über wilden Pferden, ist hier mit Allem zu rechnen. Die Temperaturen sind aufgrund der Höhe sehr angenehm und liegen im Juli bei ca. 24C.

 

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Das Terrain ist sehr unterschiedlich und reicht von trockner Steppe über nassen Waldboden. Vorwiegend befahren wir 80% Schotterpisten und unbefestigte Wege. Zahlreiche Tracks in allen Himmelsrichtungen, stehen uns in Bosnien zur Verfügung. Rund 300km/Tag auf feinsten Rallyepisten werden für das Training vorbereitet. Die Streckenführung wird immer neu gestalten und ist mit Sicherheit genau so spektakulär, wie die Jahre zuvor.

Der Tross startet gemeinsam im geführten Konvoi bis zu den Stages und trifft bei diversen Servicepunkten, Checkpoints und Pausenstopps wieder aufeinander. Somit bleibt die Organisation immer in Reichweite und kontrolliert stets das gesamte Fahrerfeld.

Navigation auch mit GPS

Aufgrund mehrfacher Anfragen wollen wir euch ebenfalls die Möglichkeit bieten mithilfe eines Garmin GPS Gerätes (Track fähig!) durch das Training zu navigieren. Für alle GPS Fahrer gilt eine abweichende Startzeit und teils entschärfte Streckenführungen. Grundsätzlich wird jedem Teilnehmer empfohlen ein GPS mitzuführen.

LiteTrack für BigEnduro

Für unsere Dickschiffe wird ein spezieller LiteTrack vorbereitet. Diese Streckenführung wird nur bei bedenklichen Sektionen an die schweren Motorräder angepasst. Alle Teilnehmer bekommen diesen Track als Option
auf ihr GPS. Jeder Teilnehmer kann jederzeit auf den LiteTrack switchen.

Garmin Montana Expert

Erstmals gibt es auch die Möglichkeit an einer Garmin Montana Schulung teilzunehmen. Wir haben speziell für unsere Teilnehmer einen Spezialisten aus dem Hause Garmin organisiert. Es werden praktische Anwendungen in Theorie und Praxis vermittelt. Spezifische Funktionen von Garmin Montana werden für die Anwendung beim Roadbook Training erläutert.

Navigations Theorie

Am Anreise Tag (ca.19.00 Uhr) gibt es eine gezielte Theorie Einführung von unserem Team zum Thema "Roadbook Navigation". An den folgenden Fahrtagen können die Teilnehmer diese Theorie in die Paxis umsetzen.

In Bosnien fanden wir beste Voraussetzungen, um ein Navigations Training dieser Art durchzuführen. 4 anspruchsvolle Stages durch die schönsten Landschaften des Landes wurden für das Training vorbereitet.

 

Wir nehmen uns Zeit für die Navigation mit Roadbook oder GPS.
Um hier reale Verhältnisse zu schaffen, gleicht der Ablauf einer richtigen Rallyeveranstaltung mit technischer Abnahme, Parc Ferme, Checkpoints und Fahrerlager. Es gibt KEINE Zeitnehmung und Auswertung der einzelnen Stages. Stressfrei durch den Tag navigieren ist die perfekte Vorbereitung für deine nächste Rallye.

Entdecke die Roadbook Navigation und genieße die herrlichen Berge in Bosnien mit deinem Motorrad. Dieses Land hat viel mehr zu bieten als man denkt. Die kulinarische Köstlichkeiten und faszinierenden Eindrücke machen diesen Trip unvergesslich.

ROADBOOK EQUIPMENT EINFACH MIETEN

Besonders für Neueinsteiger eignet sich dieses Training Camp ganz besonders. Der Navigationstower mit allen Instrumenten und Steuerungskomponenten kostet Geld. Wir bieten euch einen Support für die Dauer der Veranstaltung. Nach Vereinbarung können sämtliche Navigations Instrumente (Roadbookhalter und Tripmaster) bei uns gemietet werden. Die Installation erfolgt vor Ort am Anreisetag. Gerne stellen wir euch auch ein aufgebautes Rallyemotorrad für die Teilnahme an der Rallye in Miete zur Verfügung.

Mietpreise findet ihr unter www.bosnia-rally.com

SICHERHEIT durch Motomedics

Die Sicherheit unserer Teilnehmer steht natürlich ganz im Vordergrund.
Wir haben unsere Erfahrungen bei vielen Rallyeveranstaltungen gesammelt. Erstmals kommt unsere Motomedic Crew mit bis zu 3 Fahrern zum Einsatz. Die mobilen Ersthelfer sind mit unseren Fahrern im Outback und für den Ernstfall gerüstet. Unsere vernetzten Rettungskräfte sind stets in Reichweite und sind für jede Art von Einsatz bestens vorbereitet. Sie kennen die örtlichen Gegebenheiten und können im Notfall die ärztliche Versorgung sicherstellen.

UNTERKUNFT UND BIVOUAC

Im Rahmen unseres Training Camps haben wir uns für ein Fahrerlager ein Stück außerhalb von Kupres entschieden. Ein großer Parkplatz, gleich neben dem Hotel dient als Basis dieser Veranstaltung. Tägliche Briefings und Starts werden ebenfalls von dort ausgehend durchgeführt. Das Hotel liegt an einer Skipiste, umgeben von herrlicher Natur. Supermarkt sowie zahlreiche Bars, Cafes und Restaurantes befinden sich in Ortskern von Kupres ca. 4km entfernt.

Das Hotel Adria Ski ist mit 80 Zimmer, Restaurant, Sauna und Sportanlagen bestens ausgestattet. Alle Teilnehmer werden in Standard Doppelzimmer inkl. Frühstück untergebracht.

Komm mit uns und entdecke dieses Land und du wirst begeistert sein.

 

HARD FACTS:
Datum: 24. – 29.7.2018
Ort: Kupres / BIH
Unterkunft: 5 Nights Hotel DZ inklusive
Nennung: 500€ (until 1 April)
www.bosnia-rally.com

Organisation und Info: Stefan Rosner

Fotos: Reinhold Wenzel

 

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Auf der EICMA in Mailand enthüllte KTM am 7. November 2017 ein völlig neues Serienmotorrad, die KTM 790 DUKE, sowie den Prototypen der KTM 790 ADVENTURE R. Damit gab das österreichische Unternehmen einen Ausblick darauf, wie es sein Produktportfolio mit Hilfe seines neuen Reihen-2-Zylindermotors namens LC8c mit 799 ccm auszubauen gedenkt.

KTM-CSO Hubert Trunkenpolz informierte die versammelten Medienvertreter sowie Besucher über die Lage des Unternehmens, welches 2017 auf ein weiteres Rekordjahr in Sachen Wachstum und Gewinn zusteuert – was seine Vormachtstellung als größter Motorradhersteller Europas untermauert. Mit einer völlig neuen Motorenplattform, einer erweiterten Forschungs- und Entwicklungsabteilung, mehr Mitarbeitern in aller Welt sowie mehr als 280 Weltmeistertiteln in der Tasche denkt KTM gar nicht daran, in Sachen Fortschritt vom Gas zu gehen.

Auf der gleichen Bühne wurde im letzten Jahr der KTM 790 DUKE Prototyp – Das Skalpell – vorgestellt und sorgte mit seinem Auspuffgebrüll des LC8c-Motors für offene Münder bei den Anwesenden. Dieses Jahr kehrt KTM mit der Serienversion zurück, die mit hervorragenden Leistungswerten und einer exzellenten Ausstattung den Konkurrenten im umkämpften Segment der Naked Bikes zwischen 600 und 1000 ccm das Fürchten lehren wird.

Die von Hubert Trunkenpolz auf der Bühne vorgestellte KTM 790 DUKE wuchtet mit ihrem völlig neuen LC8c-Reihen-2-Zylinder 105 PS und 86 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle und wartet mit einem unerreichten Elektronik-Paket auf. Wir haben es hier mit einer leistungsfähigen und präzisen Waffe – eben einer echten KTM – zu tun, die genau das Richtige für Fahrer ist, die wissen, dass Leistungsgewicht und Wendigkeit wichtiger sind als pure, brachiale Power zum Geradeausfahren. Bei ihrer Entwicklung vom Prototypen zum Serienmodell hat "Das Skalpell" nichts von ihren Ecken und Kanten verloren.

 

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KTM nutzte die EICMA auch als Gelegenheit, zu zeigen, in welchen aufregenden Modellen der LC8c-Reihen-2-Zylinder in Zukunft seine Arbeit verrichten könnte. Ein Beispiel ist die KTM 790 ADVENTURE R. Darauf hat die ADVENTURE-Community seit Langem gewartet: eine leichte, kompakte Reiseenduro der Mittelkasse mit herausragenden Offroad-Eigenschaften. Und das Warten ist nun bald vorbei ...

Der Prototyp der KTM 790 ADVENTURE R verkörpert voll und ganz die READY TO RACE-Philosophie der Österreicher. Ihr hoher Turm für das Kombiinstrument, ihre Einzelsitzbank, die winzigen LED-Scheinwerfer und der niedrig angebrachte Kraftstofftank verraten, dass die KTM 790 ADVENTURE R von jenen KTM-Rally-Motorrädern inspiriert wurde, welche die Rennszene in aller Welt dominieren. In ihrem leichten und extrem robusten Fahrwerk – hinten wie vorne mit hochwertigen Federungskomponenten von WP ausgerüstet – entfaltet der LC8c seine unbändige Kraft. Die Serienversion dieses Motorrades würde selbstredend mit den besten Fahrassistenzsystemen am Markt ausgestattet werden.

Hr. Trunkenpolz: „Unser Ziel war es, die leistungsfähigste Mittelklasse-Reiseenduro zu bauen und ihr mit Hilfe der Dynamik wesentlich hubraumstärkerer Maschinen zu einem unerreichten Leistungsgewicht zu verhelfen. Der Prototyp der KTM 790 ADVENTURE R basiert auf unserer Leidenschaft für das Offroad-Fahren. KTM ist der Marktführer im Gelände – kein anderer Hersteller kann mit unserer Tradition und Erfahrung in diesem Segment mithalten und dieses Modell gibt einen weiteren Vorgeschmack auf die aufregende Zukunft bei KTM.“

 

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Als Beispiel für die Beharrlichkeit, mit der die KTM-Motorsportabteilung voranschreitet, anstatt sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen, präsentierte KTM auch die völlig neue Generation der KTM 450 RALLY, die dem Unternehmen den siebzehnten Sieg in Folge bei der Rallye Dakar bescheren soll.

Nach zwei Jahren intensiver Entwicklung wurde das neue Bike erstmals bei der OiLibya Rallye Maroc im Oktober eingesetzt und ist schneller, leichter sowie wendiger und stabiler als das Vorgängermodell. Das neue Renngerät erstrahlt in einem neuen Bodywork, während sein ebenfalls neuer 450-ccm-1-Zylinder in einem maßgeschneiderten und frisch überarbeiteten Fahrwerk Platz findet. Ein neues Motormanagementsystem und ein überarbeiteter Drosselklappenkörper verhelfen ihm zu einer noch höheren Spitzenleistung und besserer Gasannahme. Und, wie es typisch für KTM ist, wird es 2018 eine Kundenversion namens KTM 450 RALLY REPLICA für Nicht-Werksfahrer geben.

 

Link: http://www.ktm.com/at/ 

 

Quellen: KTM

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Ein Abend für den guten Zweck:

Auch heuer durfte unser Enduro-Profi Werner Müller als Promi-Model neben zahlreichen bekannten Gesichtern aus Sport, Wirtschaft und Fernsehen bei der Licht ins Dunkel Gala im Casineum Velden für einen guten Zweck über den Laufsteg gehen.

Bereits zum 15. Mal wurde diese tolle Veranstaltung von der Alpe Adria Manufaktur Strohmaier aus Weitensfeld organisiert.

Bei diesem außergewöhnlichen Event gab es nicht nur einen Besucherrekord, sondern auch einen Spendenrekord von mehr als 30.100 Euro.

Dieser Reinerlös soll in diesem Jahr die Not einer jungen Familie aus Oberkärnten lindern.

 

 

Foto: (c) WMRT

PA: Mag. Nicole Fischer

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Lars Enöckl beendet seine Hard-Enduro-Saison mit Platz 6 beim „Hixpania Hard Enduro“ 

„Ich kann wirklich sehr zufrieden sein mit dieser Saison“, sagt Lars Enöckl: „Ich habe in diesem Jahr viele Top10-Ergebnisse geschafft, habe mich unter den weltweit stärksten Hard-Enduro-Profis behauptet und habe mich auch fahrerisch in einigen Bereichen verbessert. Der Schlusspunkt hier in Spanien ist eine gute Motivation für’s Winter-Training.“

 

In Aguilar de Campoo im Norden Spaniens hat der Niederösterreicher Lars Enöckl am Wochenende sein letztes internationales Hard-Enduro-Rennen im Jahr 2017 absolviert. Nach drei Bewerbstagen mit jeweils recht unterschiedlichem Renncharakter belegte der KTM-Pilot aus Lunz am See in der Endabrechnung den sechsten Gesamtrang. Damit schafft der 29jährige ein weiteres Top10-Ergebnis bei einem der stark besetzten internationalen Hard-Enduro-Events. Der Privat-Pilot aus Österreich hat in diesem Jahr unter anderem mit Platz 8 bei der „Red Bull Romaniacs“, Platz 9 beim „Red Bull Mega Watt“ in Polen und Platz 7 beim „Red Bull Sea to Sky“ in der Türkei gezeigt, dass er das Tempo der Werksfahrer mitgehen kann.

 

Beim „Hixpania Hard Enduro“ mussten die Athleten so ziemlich alle Facetten des Enduro-Sports zeigen. Am Freitag waren beim Enduro-Cross-Prolog mitten in Aguilar de Campoo neben Zweikampfstärke auch artistische Fähigkeiten gefragt. Am Samstag ging es teils mit Höchstgeschwindigkeit vier Stunden lang durch’s offene Gelände. Beim Finale am Sonntag lieferten sich die Top-Piloten schließlich zweieinhalb Stunden lang ein packendes Rennen auf einem technisch enorm anspruchsvollen Hard-Enduro-Kurs.

 

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Lars Enöckl: „Es war wirklich ein cooles Rennen! Für mich ein würdiger Saison-Abschluss. Die Kulisse hier war der Wahnsinn. Jeden Tag sind an jedem Hindernis unglaublich viele Zuschauer gewesen, alle total enduro-begeistert. Das hat nochmal extra motiviert. Der Prolog am Freitag war ok für mich. Die Strecke war kurz, aber sehr intensiv. Die vier Stunden am Samstag waren extrem anstrengend, denn das Tempo war enorm hoch und man ist meist im Motocross-Stil unterwegs gewesen. Das große Finale am Sonntag war dann wirklich knackiges Hard-Enduro. Zu Beginn war der Boden noch feucht und entsprechend rutschig. Da bin ich bei zwei Auffahrten abgerutscht und ein wenig abgestürzt. Später dann ist es richtig gut gelaufen, ich bin ein gutes Tempo gefahren und habe mich auch gut gefühlt. Im Ziel dann hatte ich ziemlich viel Luft nach hinten. Das ist zufriedenstellend. Und das bissl’ Luft nach vorne will ich im kommenden Jahr aufholen. Das heißt viel Konditionstraining im Winter und dann so bald wie möglich wieder auf’s Motorrad. Auf die Leistungen in diesem Jahr kann ich definitiv aufbauen.“

 

Der Sieg beim „Hixpania Hard Enduro“ ging an Hard-Enduro-Legende Graham Jarvis auf Husqvarna. Platz 2 sicherte sich KTM-Star Jonny Walker vor seinem Teamkollegen Alfredo Gómez, der in diesem Jahr den Klassiker am Erzberg gewonnen hat.

 

PM: C.Panny, Fotos: (c) Robert Lynn

 

Link: http://www.hixpania.es/eng/ 

Videos:

https://youtu.be/fkdQ1rltEyU

https://youtu.be/LjAIiXEMrT8

https://youtu.be/2yl-fCOQ4eE

 

 

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