Um der Hochsommerhitze ein wenig zu trotzen, zieht der Tross der Enduro- Trophy in die „Rothenfelser Wälder“. Die auf rund 1200 m Seehöhe gelegene, traditionsreiche Location in der obersteirischen Gemeinde Oberwölz, lädt die Stollenfraktion am 20. und 21. Juli zum Schlagabtausch...

Bereits im Jahre 2005 wurde hier, noch unter dem Namen Orange-Trophy Enduro Geschichte geschrieben. Von 2006 bis 2012 war die Enduro- Trophy im Sommer zu Gast. Die darauffolgenden 5 Jahre war das Gelände der Fam. Steiner für fünf Jahre Schauplatz des über die Grenzen hinaus bekannten ´Winterenduro´. Das über 120 Ha große Gelände in der Nähe von Oberwölz wird nach 2018 auch heuer wieder im Sommer unter die Stollen genommen.
Zurück zu den 1000 Wurzeln:
Die Streckenführung 2019 wird an jener der Rothenfelser Anfangsjahre angelehnt, -das heißt im Klartext: endlose Hohlwege, zahlreiche Wald Auf- und Abfahrten, knackige Wurzelpassagen, dazwischen Wege zum Ausrasten, -eine pure Enduro Runde eben! Die Rundenzeiten werden sich auf der gut 11 km langen Strecke, bei rund 20 min einpendeln. Am Samstag wird auch wieder um Enduro- ÖM Punkte gefightet.
Nach der wetterbedingten Absage der sonntägigen Team- und iBi Kids- Trophy 2018, zeigen sich die Verantwortlichen heuer zuversichtlich und werden das volle Rennprogramm durchziehen :-).
Die 15. Auflage „Enduro Rothenfels“ wird auf jeden Fall ein Highlight der heurigen Enduro- Trophy Saison!
Zeitplan für die Enduro- Trophy (20. Juli 2019):
Klassen E1, E2 und 45+:
Anmeldung: 08: 00 bis 10:00 Uhr
Technische Abnahme: 08: 00 bis 10: 00 Uhr
Besichtigungsrunde: 09: 00 bis 10: 00 Uhr
Fahrerbesprechung: 10: 30 Uhr
Rennen: 11: 00 bis 13: 00 Uhr
Siegerehrung: ca. 14. 00 Uhr
Klassen Junior, Profi und E3:
Anmeldung: 13: 00 bis 14:30 Uhr
Technische Abnahme: 13: 00 bis 14: 30 Uhr
Besichtigungsrunde: 13: 30 bis 14: 15 Uhr
Fahrerbesprechung: 14: 30 Uhr
Rennen: 15: 00 bis 17: 00 Uhr
Siegerehrung: ca. 18. 00 Uhr
Nenngeld:
50 € pro Fahrer per Vorauskasse,
65 € pro Fahrer per Nachnennung vor Ort.
Zeitplan für die Team- Trophy (21. Juli 2019):
Anmeldung und techn. Abnahme: 08: 00 – 09: 30 Uhr
Besichtigungsrunde: 09: 00 – 09: 30 Uhr
Fahrerbesprechung: 09: 45 Uhr
Rennen: 10: 00- 13: 00 Uhr, Renndauer 3 Stunden
Siegerehrung: ca. 13: 30 Uhr
(Kurzfristige bzw. witterungsabhängige Zeitplanänderungen vorbehalten!)
Nenngeld:
50 € pro Fahrer mittels Vorauskasse,
65 € pro Fahrer per Nachnennung vor Ort,
90 € pro Fahrer Enduro- Trophy und Team- Trophy zusammen (nur mit Voranmeldung &. Vorauskassa möglich).

Zeitplan für iBi Kids- Trophy (21. Juli 2019):
Anmeldung (alle Klassen): 12: 00 -13: 30 Uhr (nur vor Ort möglich)Fahrerbesprechung: 13: 45 Uhr
Klasse Bambini:
Besichtigungsrunde: 13: 45 Uhr
Start: 14: 00 Uhr (Renndauer 20 min)
Klasse Kinder:
Besichtigungsrunde: 14: 30 Uhr
Start: 14: 45 Uhr (Renndauer 30 min)
Klasse Jugend:
Besichtigungsrunde: 15: 20 Uhr
Start: 15: 30 Uhr (Renndauer 60 min)
Siegerehrung: ca. 17: 00 Uhr
(Kurzfristige und witterungsabhängige Zeitplanänderungen vorbehalten!)
Nenngeld:
Klasse Bambini: 30 € pro Teilnehmer (Nennung ausschließlich vor Ort)
Klasse Kinder: 35 € pro Teilnehmer (Nennung ausschließlich vor Ort)
Klasse Jugend: 40 € pro Teilnehmer (Nennung ausschließlich vor Ort)
Der Eintritt für Besucher ist frei!
Weitere Infos folgen auf www.enduro-trophy.com
…get ready for Rothenfels!!!

PA: Peter Bachler
Asphaltanteil beim Mountain Enduro 2019: Pro Runde ca. 2,5 Meter :-) Der Rest von ca. 17 km erstreckte sich über Wiesen, Wälder, Bachbette und natürlich die geilsten Auffahrten in ganz Österreich...

Zusätzlich dann noch die Sonderprüfung mit weiteren 5 km feinstem Endurogelände. Obwohl es eigentlich erst am Samstag los geht, ist bestimmt ein Drittel der Fahrer bereits am Freitag angereist. Die Zelte wurden aufgebaut, das Bier im Bach gekühlt und die ersten Koteletts brutzelten bereits am Griller. So geht Enduro!
Am Samstag stand dann die Endurorunde ab 10 Uhr zum trainieren Bereit. Es galt die Runde selbst und 3 schwere Streckenabschnitte zu bezwingen. Am Beginn, zum Aufwärmen quasi, mal den Berg hoch. Und wer hoch rauffährt, muss auch wieder runter. Was würde sich da besser anbieten als das erste schwere Element. SP1 Querschlag. Durch das tolle Wetter war die Abfahrt aber für die meisten zu schaffen und die schnellen Fahrer haben zwischendurch sogar mal sanft das Gas gestreichelt.

Kurz danach kam dann eine der wichtigsten Stellen für so manchen Fahrer. Der Bach. Vor allem am Nachmittag mit steigenden Temperaturen gings hier fast wie im Freibad zu. Moped zur Seite stellen und rein ins kalte Vergnügen. Mit kompletter Montur versteht sich… Und die Erfrischung war auch bitter nötig, denn ab jetzt geht’s dann richtig zur Sache.
Das zweite schwere Element, Jarvis Handycap, steht unmittelbar bevor. Lang, kräftezehrend, steil. Genau so wie es der Endurofahrer gern hat. Vor allem die ewigen Vollgas-Auffahrten haben es so einigen Fahrern angetan. Eine Aussage beim Kontrollpunkt:“ I waß net wie ich es sonst sagen soll, aber i hob an Ständer, so geil!“…Vielleicht vibrierte aber auch nur sein Moped recht stark… Am Ende dann wieder der Bach vom Anfang. Rein oder nicht rein war jetzt die Frage, die Runde ist nämlich noch lange nicht zu ende. Die Schottergrube mit Stoaleid’n musste noch durchquert werden. Zum Schluss dann noch ganz den Berg rauf, kurz die Aussicht genießen und wieder runter zurück zum Fahrerlager.

Zeitgleich durfte dann auch schon die Sonderprüfung besichtigt werden. Alles verkehrt war heuer das Motto und zusätzlich wurde auch die Schipiste freigegeben. 400 Meter voll im Anschlag. Da haben selbst die 500er wie a 125 geschrien.
Aber nun zum Highlight am Samstag: Das Endurocross. Zuerst durfte trainiert werden, dann die Qualifikation. Es ging um die Aufteilung Pro-Gruppe und Hobby-Gruppe. Ab 18 Uhr dann die Ausscheidungsläufe. Immer 6 Fahrer wurden mittels Gummiband gestartet. Der Parcours enthielt Reifen, Steilkurven, Baumstämme, Betonrohre und als Finale einen Sprung über den Bach. Hier wurden die Fahrwerke auf ihre Durchschlagsfestigkeit getestet. Knapp 2 Stunden wurde den Zusehern eine grandiose Show geboten.
Gewonnen hat die Pro-Gruppe Dieter Rudolf. Nach dem Start noch an zweiter Stelle liegend, konnte er gegen Rennmitte an Kilian Zierer vorbeigehen und die Führung übernehmen. Richtig heiß ging es dahinter her. Robert Scharl mischte das Feld nach schlechtem Start von hinten auf. Der Enduro-Hüne aus Tirol, Pöschl Rudi, war damit aber überhaupt nicht einverstanden, und so endete seine Attacke wortwörtlich im Sand. Ergab dann nur den 7. Platz für den mehrmaligen Sieger.

Ergebnis Pro: 1. Dieter Rudolf
2. Kilian Zierer
3. Raffezeder Mathias
4. Rudi Pöschl
5. Marco Messner
6. Purgstaller Moritz
7. Scharl Robert
8. Spendl Dominik
Ergebnis Hobby: 1. Datzreiter Andreas
2. Kostner Giancarlo
3. Wagenhofer Daniel
4. Seitlinger Michael
5. Schläffer Marco
6. Hiebl Tobias
7. Hochreiter Heinz
8. Kaltenbrunner Fabian (auf 65 ccm)

Hauptrennen am Sonntag:
Bei Kaiserwetter wurde das Rennen um 10 Uhr gestartet. Vielleicht sollte man besser Scheichwetter sagen, denn die Sonne brannte erbarmungslos auf die Helme der 350 Starter. Um die Mittagszeit wurden Spitzenwerte von 34 Grad gemessen. Im Helm dann mindestens mal 2…
Trotzdem galt es die große Runde und die Sonderprüfung 3-mal zu bewältigen. Bis auf eine Stelle blieben die Staus aber zum glück aus. Bei dieser Streckenlänge teilten sich die Fahrer gut auf, und so musste nirgends lange gewartet werden. Höchsten bei der „Dusche“ am ende der Runde. Trotz dieser Rundenlänge und der Hitze gab es am ende ein Fotofinish. Der Gesamtsieger vom Vorjahr, Martin Ortner aus Osttirol, konnte den deutschen Robert Scharl um genau 61 Hundertstel auf Platz zwei verweisen. Mit gut 20 Sekunden Rückstand dann der Kärntner Manuel Isopp an dritter Stelle.
Ergebnisse unter www.endurocup.at
Video:
Auch wenn nicht alle Starter bis zum Ende durchgehalten haben, wir haben wirklich niemanden schimpfen hören. Obwohl das Wetter mit über 30 Grad doch schon deutlich über der Wohlfühlzone war. Das Gelände, vom Fahrerlager bis zum letzten Gipfel, ein Traum. Der Gasthof Furtner mit dem Enduro-Pulled-Pork Burger gehört eigentlich in den Guide Michelin aufgenommen und die Strecke gehört sowieso zum Besten, was der österreichische Endurosport zu bieten hat.
Herzliche Gratulation an das Team Mountain-Enduro und den ÖEC der so eine Veranstaltung über die Bühne bringt. Wir freuen uns aufs nächste Jahr.
Bald geht’s weiter. Der 3. Lauf zum ÖEC findet bereits in 2 Wochen am 20-21 Juli am Ötscher statt. Also noch schnell anmelden, denn nächste Woche wird die Anmeldung geschossen.




Bericht: Enduro-Austria/Anton Edlinger, Fotos: ÖEC und Anton Edlinger
Vom 28. bis 30.06.2019 war Kresevo, 30 km östlich von Sarajevo (BiH), nun bereits zum dritten Mal Austragungsort des Hardenduro Rennens „Extreme Enduro Fenix“. Bereits beim Ankommen im sehr gut vorbereiteten Fahrerlager an der perfekt präparierten Motocross Strecke "Motodrom Gajice" wurden die Erwartungen für ein top organisiertes Rennen geschürt.
Am Freitagabend hat die Qualifikation für die Profiklasse mit einem Prolog in der Stadt begonnen. Vorab wurden die Startnummern für die Rennfahrer publikumswirksam auf der Bühne verlost und alle Teilnehmer hatten anschließend beim Warmup die Möglichkeit, sich auf die recht selektive Strecke vorzubereiten.
Vor rund 10000 Zusehern hat dann Kevin Gallas mit seiner Erfahrung aus der Superenduro WM bereits in den beiden Vorläufen seine Dominanz klar zur Schau gestellt und - wie nicht anders zu erwarten - war er dann auch im Finallauf von der Konkurrenz nicht zu biegen. Trotzdem war die Leistungsdichte unter den Fahrern sehr hoch, was sich in spannenden Sekundenkrimis in den Vorläufen und harten Zweikämpfen in den Finalläufen widergespiegelt hat.
Am Samstag wurde die Qualifikation dann mit einem Rennen im klassischen Enduromodus fortgesetzt, inkl. Park Fermé. Hierbei mussten alle Teilnehmer an den Start gehen – sowohl Amateure als auch die Profis. In 4 Stunden mussten drei Runden zu je 30 km zurückgelegt werden. Die Runde war sehr flüssig zu fahren, trotzdem aber nicht zu unterschätzen – vor allem konditionell, zum Trödeln war hier keine Zeit um ohne Strafzeit gewertet zu werden.
Insgesamt mussten sechs Sonderprüfungen absolviert werden, drei Crosstests und drei Endurotests, beide recht schnell, aber sehr schön zu fahren! Die Zeiten der beiden Quailifikationstage wurden dann addiert und so ergab sich die Startreihenfolge für das Hauptrennen am Sonntag.
Hauptrennen:
Für das eigentliche Hardendurorennen am Sonntag wurde der Park Fermé kurzerhand um 5km auf einen nahegelegenen Steinbruch verlegt. Um Punkt 10 Uhr wurde im 30 Sekunden - Takt jeweils zu dritt gestartet. Aus der ersten Reihe gingen Kevin Gallas, Miha Spindler und Blaz Vacun ins Rennen. Alle Fahrer hatten ab jetzt 4h für die bevorstehenden 40 km Zeit. Die Strecke selbst bot alles was das leidensfähige Hardenduro Herz begeehrt: Endlose Bachbette, Schrägfahrten, Wurzelpassagen, Steilhänge und richtig knackige Abfahrten
Besonders der aus dem Vorjahr bekannte CP8 wurde von allen gefürchtet und bescherte vielen eine harte Zeit. Ein Steilhang mit undefinierbarem Bewuchs, der ungefähr so viel Grip bietet wie ein öliger Spiegel, das ganze musste dann zu allem Überfluss noch schräg angefahren werden – Gefühl für Kupplung und Gas und ein guter Griff bei der Reifenwahl waren hier auf alle Fälle der Schlüssel zum Erfolg!
Trotzdem war die Stecke für alle, sofern sie sich bei der Wahl der Klasse nicht selbst überschätzt haben, in der Zeit zu bewältigen. Bei dementsprechender Konstitution auch ohne Fremdhilfe.
Am Ende siegte dann Miha Spindler vor Kevin Gallas und Blaz Vacun.
Zusammenfassend ist das Extreme Enduro Fenix eine sehr gut organisierte Veranstaltung mit einer super Streckenführung in Top-Gelände. Auf alle Fälle eine echte Empfehlung für alle Hardenduristen!
Link zur Website: http://www.enduro-fenix.com/eng/index.html
Bericht: Enduro-Austria, Tom Boder. Fotos: Fenix
Der Nennungsstart für die East Enduro Challenge 2019 ist der 07.07.2019: Am Sonntag ab 18.00 Uhr beginnt der Kampf auf die 500 Startplätze...
Alles ist vorbereitet für die Nennungen der 24. East Enduro Challenge 2019. Alle die am 07.09.2019 auf der Startrampe stehen wollen, sollten sich den kommenden Sonntag merken.
Ab 18.00 Uhr werden die Onlinenennungen unter www.mc-isolator.com freigeschalten, erneut stehen 500 Startplätze zur Verfügung. Wie im letzten Jahr ist es möglich sich direkt Online anzumelden, oder wer es auf die altmodische Art mag auch das Nennformular per Einschreibebrief absenden.
Der MC Isolator tut wieder alles dafür eine anspruchsvolle und gleichermaßen schöne Runde aufzubauen.
Jetzt heißt es Daumen drücken, dass es nicht erneut so trocken bleibt und es eine reibungslose Veranstaltung geben wird.
Aktuelle Infos zur Federal-Mogul East Enduro Challenge werden auf der eigens für das Rennen gestalteten Facebook Seite zu finden sein.
Unter https://www.facebook.com/Federal-Mogul-East-Enduro-Challenge-188157125141717/ gibt es immer die heißesten Infos.
Weitere Informationen sind ebenfalls immer aktuell unter www.mc-isolator.com zu finden.
PA/Fotocopyright: DG Design / Denis Günther
FIM und EnduroGP präsentieren "The Unbroken Ride", eine Videoserie mit fünf Folgen, die die Welt des Endurosports erzählt. Professionelle Fahrer, Amateure, Freiwillige und Moto-Clubs sind nur einige der außergewöhnlichen Charaktere, die diese legendäre Disziplin und ihre Weltmeisterschaft so einzigartig machen. Die Videos geben allen Hauptfiguren des Endurosports eine Stimme und bieten nicht nur einzigartige Backstage-Ansichten, sondern zeigen auch die Opfer und Leidenschaften dieser Helden...
Die erste Folge von "The Unbroken Ride" ist einem Fahrer gewidmet, der es trotz einer Schulterverletzung geschafft hat, das härteste Rennen der Saison zu dominieren, den italienischen GP - Valli Bergamasche.
Alex Salvini geht über seine eigenen Erfolge hinaus und erklärt uns, was Enduro für ihn bedeutet. Er erklärt die Essenz des Sports und seine Leidenschaft dafür.
Sieh dir "The Unbroken Ride" Episode 1 hier an: https://youtu.be/B9WcpdA2kco
Link Enduro GP: http://www.endurogp.org/en
Quellen: Enduro GP

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http://www.enduro-croatia.com/guestbook/
Kontakt:
Tourmanager: Dalibor Anicic (German and English)
phone: 00385918834852
mail:
facebook page: https://www.facebook.com/croatia.enduro
instagram: endurocroatiatours
Quellen: Enduro Croatia (Werbung)
Die KTM Motohall sorgt mit dem ersten eigenen Kinderferienprogramm im August 2019 dafür, dass garantiert keine Langeweile aufkommt. Kids von sechs bis vierzehn Jahren können sich auf Workshops im Innovation Lab und die Rookie-Tour in der Ausstellung freuen.
Im Juli gilt es in den Urlaub zu fahren und zuhause zu chillen, bevor es im August in der KTM Motohall aufregend und spannend zugleich wird. In der im vergangenen Mai neueröffneten Erlebniswelt des größten europäischen Zweiradherstellers, können Sechs- bis Vierzehnjährige unter anderem löten, doodlen und designen sowie die KTM Welt mit Kinderaugen entdecken.
KTM Motohall Kinderprogramm für 6- bis10-Jährige:
Rookie-Tour: Unsere jungen Champions bekommen ein „Road-Book“ und können ihre Erkundungstour durch die KTM Motohall sofort beginnen. Auf ihrem Weg zur Zielflagge passieren sie einen Checkpoint nach dem anderen, um als Erster über die Ziellinie zu gehen. Weiter geht es in das …
Innovation Lab: Oh yeah – we doodle! Im Innovation Lab lernen die Nachwuchschampions die verschiedenen Design- und Produktionsprozesse hautnah und auf spielerische Weise kennen. Im Fall der 6- bis 10-jährigen Youngsters ist es der 3-D Doodler, wo sie ihr Wunschmotiv auswählen und mit dem 3D-Stift ihr erstes eigenes Motorbike gestalten.
Dauer: 3 Stunden, Start um 9.00 Uhr
Anmeldung erforderlich: (begrenzte Teilnehmerzahl)Eintrittspreis pro Kind inklusive Eintritt, Material, Betreuung & Jause: € 32,00Datum: 7., 14., 21., 28. August
KTM Motohall Kinderprogramm für 11- bis 14-Jährige:
Das Innovation Lab der KTM Motohall bietet Besonderheiten wie Design- und CAD-Software, 3D-Scanner und -Drucker, Laser-Cutter und VR-Station. Für die älteren Kids wird es am Löt-Tisch spannend. Es gilt die Motorrad-Bauteile richtig mit der Platine zu verbinden. Am Ende ergibt das eine einzigartige Erfahrung und unerwartete Einblicke in die aufregende Welt der Motorrad-Technik.
Dauer: 3 Stunden, Start um 9.00 Uhr
Anmeldung erforderlich:
Eintrittspreis pro Kind inklusive Eintritt, Material, Betreuung & Jause: € 35,00
Datum: 7., 14., 21., 28. August
Hinweis: Neue Öffnungszeiten der KTM Motohall ab 1. Juli 2019
Mittwoch bis Sonntag: 9:00 - 18:00 Uhr
Montag und Dienstag Ruhetage
Aufgrund des großen Interesses wird nun der Dienstag den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für KTM interne Veranstaltungen sowie ab Herbst Schulklassen für exklusive Touren und Workshops zur Verfügung gestellt. Externe Ausstellungsbesucher und Veranstaltungen werden ab 1. Juli 2019 von Mittwoch bis Sonntag in der KTM Motohall begrüßt.
Web: https://www.ktm-motohall.com/
PA: KTM Motohall GmbH, Fotocredit: ©KTM/Sebas Romero
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