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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

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Peter Dürnwirth war in Launsdorf wieder mit der Kamera vor Ort und hat bereits eine ACC-Zusammenfassung ins Netz gestellt: Viele Jahre schon gibt es den Saisonauftakt der Austrian Cross Country (ACC) Rennserie im Bundesland Kärnten. In 17 Wertungskategorien wurde um wertvolle Punkte gefahren.

Den Sieg bei dieser größten Motorradveranstaltung im Süden Österreichs, ging diesmal ins Nachbarland Slowenien. Motocross-Spezialist Toni Mulec gewann vor dem Osttiroler Matthias Wibmer und dem Steirer Mario Hirschmugl.

Enorm stark zeigten sich zwei Kärntner Fahrer. Der 27 jährige Schlosser Manuel Isopp aus Straßburg im Gurktal landete mit seiner Husqvarna Obereder Motors als bester Kärntner auf Rang vier. Einen Platz dahinter platzierte sich der 21 jährige Installateur und Lokalmatador Thomas Reichhold aus Thalsdorf. Zwei Kärntner unter den Top fünf, das hat es in der Geschichte der ACC Mairist noch nicht gegeben.

 

Link:

https://www.btvon.at/index.php/video/3045/austrian-cross-country-saisonauftakt-mairist-kaernten/https://www.facebook.com/BTVon.at/videos/469218546952728/

https://www.btvon.at

Quelle: Peter Dürnwirth

 

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Ein Blick in die MX-Szene: Honda präsentiert die Offroad-Modellpalette für 2019 – im Mittelpunkt steht die stark überarbeitete Motocross-Maschine CRF250R.

Die neue CRF250R verfügt über eine verbesserte Motor-Performance und erhielt das Chassis vom Motocross-Flaggschiff-Bike CRF450R. Letztere wurde erstmals mit einer dreistufigen Honda Selectable Torque Control (HSTC-Traktionskontrolle) ausgestattet. Die zulassungsfähigen Modelle CRF450L, CRF250L und CRF250 RALLY erhalten neue Farben und ein Update der Graphics.

CRF250R

Die am Chassis und Motor erneuerte Honda CRF250R kennzeichnet eine gesteigerte Durchzugskraft aus dem unteren Drehzahlbereich sowie im mittleren Bereich und eine kraftvolle Spitzenleistung. Der überarbeitete Motor bietet 4 % mehr Leistung und ein um 8 % gesteigertes Drehmoment. Dafür wurden Zylinderkopf, Kolben, Ein- und Auslasskanäle überarbeitet sowie neue Nockenprofile entwickelt. Eine engere Getriebestufung zwischen 2. und 3. Gang ermöglicht eine noch bessere Umsetzung der Leistung. Höhere Verbrennungs-Effizienz sowie optimierte Mappings der Zündungselektronik tragen zu gesteigerter Motor-Performance bei.

Die neue CRF250R hat den Rahmen und die Schwinge der CRF450R Modelljahr 2019 übernommen. In Kombination mit der überarbeiteten Druckstufendämpfung der Showa-Federelemente vorne und hinten bietet sie eine optimierte Fahrstabilität und ein präziseres Feeling im Grenzbereich, insbesondere in schnellen Kurven auf unebenen Fahrbahnen.

Die Hinterradbremse ist mit Belägen aus neuem Material ausgestattet, welche die Bremsleistung und Haltbarkeit auch bei schlammigen Bedingungen zuverlässig verzögern, so dass keine Scheibenabdeckung mehr erforderlich ist. Neu präsentiert sich auch die Optik der CRF250R: Bei den Kühler-Verkleidungen wird wie bei der CRF450R für Graphic und Dekor eine Folientechnik angewendet, welche ein schöne kratzfeste Optik mit dauerhaftem Finish verbindet.

 

CRF450R

Nach erheblichen Leistungsverbesserungen im Modelljahr 2019 erhält die CRF450R als erstes Motocross-Bike die Honda Selectable Torque Control (HSTC-Traktionskontrolle). Das System arbeitet mit der überarbeiteten HRC-Launch Control und optimierten Mappings der Steuerelektronik für die PGM-FI-Einspritzung zusammen.

Die HSTC-Traktionskontrolle, die in drei Stufen einstellbar ist, maximiert die Traktion, indem das Durchdrehen des Hinterrads minimiert wird. Das System verwendet keinen Raddrehzahlsensor, sondern verzögert den Zündzeitpunkt und reduziert die Gemisch-Einspritzmenge, wenn festgestellt wird, dass die Drehzahlsprünge einen definierten Wert überschreiten. Wird der Motor ausgeschaltet, übernimmt die Elektronik jeweils die letzte Einstellung für die nächste Fahrt. Die HSTC-Traktionskontrolle kann auch ausgeschaltet werden.

 

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Wie die CRF250R profitiert auch die CRF450R von neuen hinteren Bremsbelägen, die insbesondere bei schlammigen Verhältnissen besser funktionieren, sowie von einer überarbeiteten Dämpfungs-Charakteristik an Gabel und Federbein, welche bei hartem Bremsen und Beschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten Vorteile bietet. Neue Graphics und neues Dekor runden die Modellpflege ab.

CRF450L, CRF250L, CRF250 Rally

Das straßenzulassungsfähige Motorrad für Offroad-Ausfahrten CRF450L, welches letztes Jahr auf den Markt kam, erhält ein identisches Optik-Upgrade zur CRF250R und CRF450R. CRF250L und CRF250 RALLY sind mit dem Modelljahr 2020 nun auch in der Farbvariante „Stealth Black“ erhältlich.

Links zu den jeweiligen Pressemappen:
https://hondanews.eu/at/de/motorcycles/media/pressreleases/list

 

Text- und Bildmaterial auf: http://hondanews.eu/at/de/motorcycles

 

Quellen: Honda Austria 

 

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Speedworld Enduro Masters am 11.Mai mit freiem Training auch für *Nicht-Rennteilnehmer* am Freitag! Am zweiten Maiwochenende findet bereits der nächste Lauf zum Enduro Masters im Speedworld Actionpark im niederösterreichischen Pachfurth statt.

Joe Lechner: Zu Gunsten des Muttertags am Sonntag, den 12. Mai, haben wir unseren gewohnten Masters-Zeitplan etwas abgeändert. Die Veranstaltung findet zwar wie gewohnt mit freiem Training, Prolog und einem 3H-Rennen statt, aber halt alles an einem Tag, am Samstag, den 11. Mai.

Vor Ort Anmeldungen sind noch möglich!

Infos unter https://www.terraxdream.com/speedworld-enduro

 

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Freies Training am Freitag auch für Nicht-Rennteilnehmer!

Bereits am Freitag bieten wir von 16 bis 19 Uhr gegen 20,- Streckengebühr ein zusätzliches freies Training an, an dem auch jeder Offroader - egal ob Rennteilnehmer oder nicht - die Stecke vorab kennenlernen oder einfach nur ohne Rennstress genießen kann.

Traumhafte Strecke in den Leitha-Auen

Die flüssige Tour führt entlang der Leitha durch die idyllischen Harrach´schen Auen und Wälder. Egal ob für Hobbyfahrer oder Profis, das Speedworld Enduro ist ein einzigartiges Erlebnis auf Sand- und Waldboden mit Dschungel-Feeling pur.

Rennfreier Muttertag

Am Samstag abends gibt's in der Lake Side Bar Beach-Chillout mit Drinks und Burger Grillererei! Der rennfreie Sonntag kann dann natürlich auch gleich als Muttertags-Ausflug am Jetski-See, zum Flyboarden, Cross-Buggy Fahren o. ä. genutzt werden.

Infos zu den Aktivitäten in der Speedworld Arena findest du unter www.speedworld-actionpark.at 

 

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Quellen: Joe Lechner

 

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Nur noch wenige Tage bis zum Start der 2. Saison der World Enduro Super Series. Die neue Saison beinhaltet acht Rennen, die über sieben Monate angesetzt sind. Aufbauend auf ihrer erfolgreichen Debütsaison im Jahr 2018 wird die multidisziplinäre Meisterschaft die besten Enduro-Fahrer der Welt in einer Vielzahl von Rennformaten herausfordern. Gleichzeitig können sich zahlreiche Amateur-Wettbewerber mit der Weltelite matchen. Dies WESS bietet neben den bekanntesten Hardenduro-Events auch Classic Enduro und Cross-Country-Rennen. Heuer gibt es auch neue Strecken wie das Getzen Rodeo. Durch die verschiedenen Renntypen soll der beste Allrounder gekürt werden.

Start in Portugal

2019 hat Portugal erneut die Ehre, die Eröffnungsrunde mit dem Toyota Porto Extreme XL Lagares vom 10. bis 12. Mai auszurichten. Das dreitägige Rennen, das nun in seiner 15. Ausgabe stattfindet, zeigt an einem Wochenende Superenduro, Urban und Hard Enduro und umfasst alles, wofür WESS steht.

Runde 2 in Frankreich

Das Trèfle Lozérien AMV ist ein klassisches Endurorennen. Die idyllische Landschaft um Mende ist von der Motorradgeschichte geprägt. Die französischen Fahrer haben die letztjährige Ausgabe Trèfle Lozérien AMV dominiert und werden erneut alles versuchen, dass die 32-jährige Siegesserie ungebrochen bleibt.

 

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Runde 3: Erzbergrodeo

Zum Erzbergrodeo muss dem Enduro-Austria Leser nicht viel gesagt werden. Immerhin, eine gute Gelegenheit um WESS Punkte zu sammeln. Wir vom E.A.R.T. haben das letztes Jahr auch so gemacht. 120 Pkt. Das muss heuer gesteigert werden ;-)

Runde 4: Hixpania Hard Enduro

Neu für 2019 ist Spaniens Hixpania Hard Enduro. Die vierte Auflage der Veranstaltung ist zu einem der wichtigsten Hard Enduro-Rennen des Landes geworden. An drei Tagen abgehalten, verkörpert es auch den Geist von WESS mit seinen multidisziplinären Elementen Urban, Cross-Country und Hard Enduro.

 

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Station 5: Red Bull Romaniacs

Die 2. Saisonhälfte der WESS startet mit den rumänischen Red Bull Romaniacs. Die fünftägige Veranstaltung gilt als härteste Hard Enduro-Rallye der Welt und wird jährlich ihrem furchterregenden Ruf gerecht. Das Rennen bietet für alle Könnerstufen einen starken Einstieg von Konkurrenten aus 35 Nationen.

Runde 6: Hawkstone Park Cross Country

Das Hawkstone Park Cross-Country an der berühmten Rennstrecke in Shropshire bietet traditionellen Enduro-Fahrern die Möglichkeit, ihren Speed zu beweisen. Nach der Qualifikation am Samstag müssen sich die Fahrer in einer zweieinhalb-stündigen Enduroschlacht über unerbittliche Sandhöcker, enge und technische Wälder, kombiniert mit der schnellen und fließenden Motocross-Rennstrecke matchen.

 

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Runde 7: Zurück nach Spanien für ein Klassik-Enduro

Die vorletzte Runde der 2019-Serie ist am ersten Oktoberwochenende ein neuer Austragungsort für alle. Rückkehr nach Spanien - diesmal für ein Klassic Enduro - ist es die brandneue BR2 Enduro Solsona. Die Region, die etwas mehr als 100 Kilometer nördlich von Barcelona liegt, ist seit den frühen 1970er Jahren ein Synonym für Enduro. In diesem Jahr fanden zahlreiche Enduro-Weltmeisterschaften statt. Eine weitere großartige Gelegenheit für Klassic-Enduro-Spezialisten, sich während der Saison gegen Hard-Enduro-Konkurrenten durchzusetzen. Das BR2 Enduro Solsona könnte sich als entscheidender Wendepunkt im Meisterschaftskampf erweisen.

Runde 8: Last but not least, das Getzenrodeo

Eine weitere Neuheit im Kalender ist des eintägige GetzenRodeo, Deutschlands bekanntestes Hard Enduro-Rennen. Ein angemessenes Finale für die Meisterschaft. Der private Wald war im Jahr 2018 mit über 12.000 Zuschauern eine perfekte Kulisse für die besten Enduro-Fahrer der Welt. Für 2019 wird das Rennen auch live bei Red Bull TV übertragen, sodass Enduro-Fans bei der Krönung des diesjährigen ULTIMATE ENDURO CHAMPION keinen Moment verpassen werden.

 

Um maximale Sichtbarkeit der World Enduro Super Series zu gewährleisten, wird Red Bull Media House als „Exclusive Media Partner“ fungieren, um während jeder Runde die besten Videoinhalte zu erfassen und außerdem eine 26-minütige Show exklusiv für Red Bull TV nach dem Event zu produzieren. Als offizieller Kommunikationspartner wird Future7Media die gesamte Medienkommunikation für WESS übernehmen.

Die World Enduro Super Series beginnt am 10.-12. Mai mit dem Toyota Porto Extreme XL Lagares in Portugal.

 

Website: www.iRideWESS.com 

 

Round 1: Toyota Porto Extreme XL Lagares (Portugal) May 10-12
Round 2: Trèfle Lozérien AMV (France) May 17-19
Round 3: Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble (Austria) May 30-June 2
Round 4: Hixpania Hard Enduro (Spain) June 21-23
Round 5: Red Bull Romaniacs (Romania) July 30-August 4
Round 6: Hawkstone Park Cross Country (United Kingdom) September 21-22
Round 7: BR2 Enduro Solsona (Spain) October 5-6
Round 8: GetzenRodeo (Germany) November 2

 

Photo credit: Future7Media

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Die Klassenbesten werden noch besser: die überarbeiteten Zwei- und Viertaktermodelle der Motocross-Serie für MY20. Husqvarna Motorcycles stellt die Motocross-Serie für MY20 vor. Die neun Premium-Maschinen – Minicycle und Full-Size – wurden sorgsam weiterentwickelt, um der Spitzenposition im Motocross von Europas innovativstem Hersteller gerecht zu werden.

Aufbauend auf den revolutionären Motocross-Modellen aus MY19 haben die Techniker von Husqvarna Motorcycles Handling, Ästhetik und Performance der FC- und TC-Modelle verfeinert. Verbesserte Funktionalität, Technologie auf neuestem Stand und Premium-Komponenten zeichnen die gesamte Motocross-Serie aus.

Agiler, leistungsstärker und ergonomisch ausgereifter – die MY20-Serie bringt Optimierungen für die Viertakter FC 250, FC 350, FC 400 und die Zweitakter TC 125 und TC 250, außerdem für die TC 50. Die gesamte Serie ist in einem prägnanten neuen Grafikkonzept gehalten, einer modernen Referenz an die glorreichen alten Rennzeiten der Marke.

Zu den technischen Highlights der MY20-Serie gehört die zusätzliche, austauschbare Abdeckung des Luftfilterkastens, die bei allen FC-Modellen das Ansaugverhalten optimiert. Das Höchstmaß an Effizienz wird durch das progressive Chassis mit idealer Ergonomie, den Chromoly-Stahlrahmen mit präziser Flexibilität und dem innovativen zweiteiligen Heckrahmen von Husqvarna Motorcycles erreicht.

Die Federung von WP XACT garantiert dank der progressiven Federn und der AER-Gabeltechnologie genaues und feinfühliges Handling unter allen Bedingungen. Spitzenkomponenten wie CNC-gefräste Gabelbrücken bei allen Full-Size-Modellen, hydraulische Kupplungen von Magura, ProTaper-Lenker und Brembo-Bremsen mit High-Performance-Scheiben sorgen als Standard für beste Performance in ihrer Klasse. Alle Viertakter-Modelle sind mit E-Starter, Traktions- und Beschleunigungskontrolle ausgestattet.

 

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Technische Highlights MY20:

- Zusätzliche, austauschbare Abdeckung für den Luftfilterkasten für optimiertes Ansaugverhalten bei allen FC-Modellen
- Prägnante neue Grafiken als moderne Referenz an Husqvarnas glorreiche alte Rennzeiten
- Progressives Chassis für optimale Ergonomie
- Chromoly-Stahlrahmen mit präziser Flexibilität
- Innovatives zweiteiliges Heckrahmen-Design
- Progressive Federn bei der WP-XACT-Gabel mit AER-Technologie
- WP-XACT-Federbein mit progressiver Federung
- CNC-gefräste Gabelbrücken an den FC-Modellen
- Perfekte Kontrolle unter allen Bedingungen dank hydraulischer Kupplung von Magura
- Herausragendes Bremsverhalten und genaueste Kontrolle dank Brembo-Bremsen mit High-Performance-Scheiben
- Traktions- und Beschleunigungskontrolle mit erweiterten Einstellungsmöglichkeiten (bei den Viertaktern)
- E-Starter, falls es auf jede Millisekunde ankommt
- Leichte Li-ion-2.0-Ah-Batterie
- ProTaper-Lenker
- Progressiver Gasgriff-Mechanismus und ODI-Griffe ermöglichen einfache Montage
- Räder von D.I.D. mit Laser-Gravur
- Getriebe von Pankl

 

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Für die Minicycle-Serie gelten die gleichen Qualitäts- und Technologie-Standards wie für die erfolgreiche Full-Size-Serie. Der ambitionierte Nachwuchs findet in Husqvarna Motorcycles Minicycle-Serie für jedes Fahrer-Niveau ein breites Angebot an Premium-Maschinen. Alle neuen Minicycles zeichnet eine prägnante neue Grafik aus. Darüber hinaus hat die TC 50 eine leichtere Schwinge aus Aluminiumguss bekommen.

Die MY20-Motocross-Serie wird durch Husqvarna Motorcycles FUNCTIONAL CLOTHING OFFROAD COLLECTION und die ACCESSORIES ergänzt. Für Fahrer jeglichen Alters und Fahrniveaus bietet die CLOTHING OFFROAD COLLECTION die Komplettausstattung, um für die speziellen Offroad-Anforderungen optimal ausgerüstet zu sein. Komfort, Widerstandsfähigkeit und Stil treffen auf innovative Technik.

Mit Husqvarna Motorcycles ACCESSORIES kann jeder Fahrer sein TC- oder FC-Modell nach seinen Bedürfnissen umgestalten und verbessern. Die ACCESSORIES bieten sowohl Motoroptimierungen für die Zwei- und Viertakter als auch alternative Grafik-Sets, Räder, Federelemente, Bremsen etc.

Die neue MY20-Motocross-Serie ist weltweit bei allen autorisierten Husqvarna-Motorcycles-Händlern erhältlich.

Alle Infos auf: https://www.husqvarna-motorcycles.com/at/

 

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(Zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Quellen: Husqvarna

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Go with your Pro Enduro mit Taddy Blazusiak: Am 31. August und 1. September 2019. Das ist deine Gelegenheit von den besten Fahrern zu lernen. Go with your Pro in Spielberg. Jetzt anmelden!

Anzeige: 5 Siege in Folge (!) beim Red Bull Hare Scramble am Erzberg, 5 Titel bei der AMA EnduroCross Championship, 6 Super Enduro-Weltmeistertitel und 4 Goldmedaillen bei den X-Games – beeindruckend, oder? Taddy Blazusiak gilt nicht umsonst und völlig zurecht als echte Legende im Endurosport! Und wer kann schon von sich behaupten, mit dem polnischen Enduro-Hero eine Trainingssession absolviert zu haben? Sie! All jene Enduro-Fans, die zwar noch keine Legende sind, aber trotzdem Spaß am Bike haben, sollten sich den 31. August und 01. September rot im Kalender markieren: Bei Go with your Pro Enduro am Spielberg plaudert Blazusiak aus dem Enduro-Nähkästchen und versorgt alle Teilnehmer mit ausreichend Tipps und Tricks auf dem steinigen Weg zur Enduro-Legende.

Egal ob Sie bereits Erfahrung am Bike mitbringen oder noch nicht: Sie werden den Spielberg definitiv als geübterer Endurist verlassen! Dafür sorgt einerseits Taddy Blazusiak, der wie kaum ein anderer weiß, worauf es auf zwei Rädern im Gelände ankommt, und andererseits das vielseitige Gelände am Offroad Bike Track, das optimale Bedingungen für Endurosportler bietet!

SO BREMST, LENKT UND SPRINGT EIN ECHTER CHAMPION!
Unter Anleitung von Taddy Blazusiak lernen Sie das besondere Fahrverhalten der leistungsstarken Enduros kennen und optimieren Ihre Fahrtechnik durch völlig neue Eindrücke auf der herausfordernden Strecke. Sie fördern das technische Verständnis, den spielerischen Umgang mit allen Motorrädern und schärfen Ihre Sinne am Bike. Ein unvergesslicher Enduro-Tag mit folgenden Trainingsschwerpunkten ist garantiert:

Beweglichkeit am und mit dem Motorrad
Brems- und Kurventechnik im Gelände
Sprungtechnik
Sektionstraining, Sitzposition, Balance, Blicktechnik
Guided Driving
Gezieltes Training im schweren Gelände
Freies Fahren

WIE MAN DAS ERZBERGRODEO FÜNF MAL IN SERIE GEWINNT?
Am besten einfach nachfragen, die geringe Gruppengröße mit maximal 15 Teilnehmern pro Tag bietet genügend Raum für Smalltalk mit dem Pro. Apropos Raum: Teile des Enduro-Areals am Spielberg werden für die Öffentlichkeit gesperrt und stehen den Kurs-Teilnehmern exklusiv zur Verfügung. Jeder Teilnehmer erhält nach dem Lehrgang ein exklusives Überraschungsgeschenk sowie die besten Action-Bilder des Tages. Im Preis inbegriffen sind die Getränke an der Strecke und ein gemeinsames Mittagessen.

GO WITH YOUR PRO ENDURO– DIE ECKDATEN
Termin: 31. August und 01. September 2019
Ort: Red Bull Ring
Dauer: 9.00 bis 16.00 Uhr
Preis: € 300.- mit eigenem Bike (€ 420.- mit Leihbike) pro Person
Kursplätze: max. 15 pro Veranstaltungstag

Link: Alle Informationen zum Training mit Taddy Blazusiak

 

Weitere Events:

Go with your Pro Kids Enduro // 1. Mai 2019, 20. Juni 2019, 7. Juli 2019, 3. August 2019

Go with your Pro Trial Dougie Lampkin // 20. Juni 2019

Go with your Pro mit Johann Zarco // 8. Juli 2019

Go with your Pro Supermoto Bernd Hiemer // 7. September 2019

 

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Anzeige: Projekt-Spielberg, Fotos: Red Bull Content Pool.

 

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1st. Race Rietz/Tirol - Zum Auftakt gleich in die Vollen… Volle Startgatter, volle Zuschauerränge, volle guats Wetter und ollm volle Gas am ganzen Wochenende. Mit genau 350 Startern und rund 2000 Zuschauern war das Motodromo des MSC Rietz zum Auftakt des KTM KINI Alpencup 2019 bestens gefüllt. Kein Herantasten, kein Geplänkel, kein Zucken oder sonstiges - sondern nur ab in die Vollen, galt als Devise für das erste Rennen der Saison – beste Voraussetzungen also auf ganzer Länge und Breite….

Wie immer startete das Wochenende am Samstag mit den zahlreichen Klassen von 50ccm bis zur GoldenLeague mit freiem Training, gefolgt vom Zeittraining noch am Vormittag. Nach der Mittagspause wurde es dann richtig ernst und die 50ccm-Fahrer starteten auf die neue Streckenführung

Mit Raketenstart in beiden Läufen schießt Davi Dür aus dem Startgatter und nach halber Runde bereits mit Respektabstand in Front der 15 Teilnehmer in der 50ccm-Klasse. Die #100 zieht unaufhaltsam seine Runden und holt das Punktemaximum in beiden Läufen. Hinter Dür reihen sich Elias Philipp und Liam Pichler in der Tageswertung, die auch auf diesen Plätzen jeweils die Läufe beenden. Ab Platz 4 sind die Laufwertungen dann richtig durchmischt und Alexander Ferian stellt sich vor Anton Schennach in die Top 5 der Klasse: 50ccm.

Auch bei den 17 angetretenen 65ccm-Startern steht mit Peter Scheyrer ein Fahrer unangefochten an der Spitze. Scheyrer übernimmt in beiden Läufen ab Start das Kommando und holt sich zum Auftakt das Punktemaximum nach Hause. Dahinter stellen sich Mailo Linke und Mara Lutz mit aufs Stockerl der Tageswertung. Mit konstanten Leistungen holt sich Maximilian Baldemair Tagesrang 4 und dahinter muss sich Korbinian Kees nach Pech im ersten Lauf und sehenswerter Leistung in Lauf 2 mit Tagesrang 5 begnügen.

Bei den nachfolgenden MasterPro kommt es zur ersten Änderung der heurigen Saison, da die Klasse: ProSenior aufgrund der zeitlichen Dichte am Samstag gestrichen wurde und es jetzt nur noch die MasterPro ab einem Startalter von 40 Jahren gibt. Hier 31 Teilnehmer am Startgatter und mit dabei auch Rudi Pöschl, der nur einen Steinwurf seiner Heimat wieder große Sprünge zeigen wollte. Lauf 1 ohne große Gegenwehr an den langen Tiroler und alles schon wie "a gmahdte Wiesn" für Pöschl, aber da würgt Pöschl seine Enduro am Start von Lauf 2 ab und muss dem Feld hinterher eilen.
Dahinter nehmen es Jörg Schlichter und Harald Eisenmann dem Alter entsprechend gelassen, die Meisterschaft ist ja noch lang. Die Top5 komplettieren Thomas Messner und Alexander Dür.

MX2 Jugend – Speed und jugendliche Leichtigkeit…

Mit enormen Speed und jugendlicher Leichtigkeit geht es für die 20 Racer aus der MX2 Jugend um den Kurs und hier holt sich Valentin Kees beide Laufsiege. Dabei wurde vor allem im zweiten Lauf um die Top 5 hart gefightet. Kees arbeitet sich vom 4. Rang in Runde 3 an den Führenden Felix Stuppner heran und kann in Runde 6 an diesem vorbeiziehen. Stuppner zieht wie schon in Lauf 1 den Kürzeren und muss sich mit Tagesrang 2 hinter Kees begnügen. Den letzten freien Podiumsplatz holt sich Fabian Lantschner und Markus Niedermair vor Matthias Geier stellen sich in die Top5.

 

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Letzter Tagespunkt mit grandioser Flugshow….

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte noch niemand den neuen langen Table mit 30m Flugweite und mehreren Metern Luftstand genommen. Dementsprechend gespannt wartete man auf die letzte Tagesgruppe der MX2 Sport und damit der Schnellsten am Samstagsprogramm. Die Anwesenden wurden nicht enttäuscht und so segelten Hellrigl, Borz, Klein, Kaufmann und Konsorten im Formationsflug über den Table und boten spektakuläre Rennaction nicht nur am großen Table. Weiters sorgte der Fight zwischen Johannes Klein und Luca Borz für einigen Gesprächsstoff im Positiven wie im Negativen und so wurde auch der Abend ziemlich kurzweilig.

Aber alles von Anfang an: Im Zeittraining markierte Dauerbrenner Luca Borz bereits wieder seine Ausnahmestellung vor Johannes Klein, Florian Hellrigl, Tobias Ebster, Andreas Maier, Martin Bechter, Nicola Borz und Simon Breitfuss auf Postion 8. Damit waren die Startpositionen bezogen, aber der Kuchen noch lange nicht gegessen. Gerade Luca Borz manövriert sich mit relativ schlechten Start in keine gute Anfangsposition. Den pfeilschnellen Italiener darf man aber nie abschreiben, vor allem mit fortschreitender Renndauer wird er immer schneller und so schnappt sich Borz gegen Rennmitte Platz 2 von Tobias Ebster und beginnt die Jagd auf den Führenden Johannes Klein. Klein wiederum vom Start weg in Führung fährt das Ding abgebrüht nach Hause und hält Borz im ersten Lauf mit 12sec. auf Distanz. Hinter den Beiden behauptet Ebster Laufrang 3 und wehrt den Schlussangriff von Local Hero Florian Hellrigl ab, der nach einem desaströsen Start vom Ende des Feldes kommend den Nachbrenner zündete.

Hellrigl arbeitete sich Runde um Runde nach vorne und kommt noch am Ende auf Sichtweite an Ebster heran. Die Zeit läuft ihm aber davon und so muss er sich mit Rang 4 zufrieden geben.
Viel besser für Hellrigl läuft es dabei am Anfang von Lauf 2, als er in Führung liegend aus dem Gatter schnellt und vorerst einmal der Gejagte ist. Unter dem frenetischen Jubel der Zuschauer kann sich Hellrigl bis über Rennmitte der Attacken von Luca Borz erwehren, dann ist der Italiener endgültig durch und eine Runde später findet Johannes Klein ebenfalls eine Lücke an Hellrigl vorbei. Daraufhin entbrennt ein erbitterter Kampf um die Spitze, den Klein in der letzten Runde ein wenig übertreibt und Borz regelrecht abschießt. Nach dem harten Manöver überquert Klein zwar als Erster die Ziellinie, wird aber vom Rennleiter gleich mit der schwarzen Flagge in Empfang genommen. Der KTM KINI Alpencup ist trotz des relativ hohen Levels immer noch eine Amateurserie, bei der solche Manöver bzw. Härte absolut Tabu sind und auch die dementsprechenden Konsequenzen nach sich ziehen. Klein trägt es mit Fassung und schreibt sich gleich für den Sonntag nochmal ein und nimmt einen weiteren Anlauf. Kein böses Blut also auf allen Seiten und so rückte das Sportliche wieder in den Vordergrund, wobei am Tagesende Luca Borz vor Florian Hellrigl und Tobias Ebster vom Podium der Tageswertung MX2 Sport strahlten und sich Martin Bechter und Thomas Neid noch in die Top5 einreihten.

Der erste Tag mit grandiosem Wetter und ebensolchem Racing zu Ende, während der MSC Rietz bereits wieder mit sämtlicher Gerätschaft ab Ende des letzten Rennens über die Strecke herfällt um auch für Tag 2 wieder perfekte Bedingungen bieten zu können.

 

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Sonntag – Tag 2: Heavy Metal am Tag des Herrn…

Die Startgatter auch an diesem zweiten Tag bestens gefüllt und nach der Pflichtkür markieren die 85ccm die ersten Zeiten des Tages. Mit extrem schneller Rille setzt #444 Maxi Gschwentner ein Ausrufezeichen und brennt in beiden Läufen dem Rest des Feldes ordentlich eins über, holt sich überlegen beide Laufsiege und damit die erste Tageswertung des Jahres. Einzig Fabio Payer stemmt sich mit voller Kraft gegen Gschwentner und holt auf seiner Heimstrecke Tagesrang 2. Auf den letzten Platz des Podiums springt Lukas Tschager mit zwei konstanten Fahrten und dahinter stellen sich Nick Westphal und Etoo Lantschner, die jeweils in einem Lauf Punkte für mehr liegen lassen. Insgesamt 22 Fahrer in der sehr starken 85ccm-Klasse unterwegs und die Jungs drücken Zeiten ab, die locker für die InterClass reichen würden. Da können sich die „großen Jungs“ in ein paar Jahren warm anziehen….

Heavy Metal zum Auftakt…

In der Super/Inter/HobbyClass brennen 156 Fahrer Zeiten ins sonntägliche Zeittraining und dementsprechend werden die Racer dann auf ihre Klassen aufgeteilt. Bitter dabei der Ausfall von Local Hero Manuel Perkhofer, dem nach dem Training das Knie anschwillt und daraufhin das Rennprogramm streichen muss. Doppelt bitter, ist Perkhofer doch extra noch in der Nacht aus Arco kommend angereist, um am Heimrennen auf jeden Fall dabei sein zu können. Pech, Pech, Pech – gute Besserung an dieser Stelle…
In die Presche springt Florian Hellrigl mit dritter Zeit hinter den schon gestern heftig konkurrierenden Luca Borz und Johannes Klein. Alles bereit also für eine Neuauflage und mögliche Revanche. Weiters tummeln sich in den Top10 des Zeittrainings mit Tobias Ebster, Simon Breitfuss, Alexander Banzirsch, Nicola Borz und Stephan Einsiedler die bekannten, üblichen Verdächtigen.

Als WarmUp gewissermaßen nehmen nach der 85ccm die 3 Hobbyklassen die Strecke unter die Räder und von Gruppe zu Gruppe steigt das Tempo, jedoch um jeden Platz gefightet wird überall gleich und zu sehen ebenso. Dabei holt sich in der Hobby CC Alexander Heinzelmann den Tagessieg vor Andreas Mayr und Michael Bichler. In der Hobby BB lachen Martin Niedermair, Alfons Mischi und Manfred Knappe vom Podium und in der Hobby AA kann sich Sandro Permoser vor Michael Hopfner und Max Banholzer durchsetzen.

Racing, Gedröhne, Action bereits in diesen Gruppen bis zum Abwinken, was sich aber immer noch ein Stückchen steigern lässt, wie die nachfolgende InterClass eindrucksvoll bestätigt. Mathias Pfattner lässt sich dabei die Butter nicht vom Brot nehmen und beschließt den Tag mit Punktemaximum vor Andreas Fitz, der sich gegen Hannes Hotter durchsetzen kann. Die Laufergebnisse in den Top5 relativ durchmischt, was auch das ausgeglichene Niveau bestätigt und Gabriel Marc und Pius Fischer ebenfalls in dieser aufscheinen lässt. Die InterClass schon auf hohem Level unterwegs, macht dieses in der letzten Gruppe des Tages noch einmal einen Sprung nach oben…

Neuer Level in der SuperClass…?

SuperClass ist angesagt und wieder einmal wurden alle Erwartungen übertroffen, auch wenn am Ende wieder einmal ein Italiener vom obersten Stockerl winkte. In Lauf 1 führte ÖM-Fahrer Alexander Banzirsch die Meute in die erste Runde. Dahinter waren Florian Hellrigl, Johannes Klein, Luca Borz und Tobias Ebster dicht auf und es entbrannte sogleich der erwartete Fight um die Spitze, die Johannes Klein in Runde 4 übernehmen konnte. Eine Runde später saugt sich Borz an Banzirsch vorbei und die Neuauflage vom Samstag war auch am Sonntag wieder am Laufen, als sich Borz an Klein heranmacht. In Runde 7 macht Borz kurzen Prozess, zieht an Klein vorbei und fährt das Ding mit 10sec. Abstand nach Hause.

Dahinter rappelt sich Hellrigl nach einigem Auf und Ab wieder auf und verweist im letzten Drittel des Rennens Banzirsch noch auf den 4. Platz, gefolgt von Tobias Ebster, Simon Breitfuss, Stephan Einsiedler und Nicola Borz auf Platz 8.
In Lauf 2 schwappt dann die Stimmung bei den rund 2000 Besuchern fast über, als Florian Hellrigl das Feld in die erste Runde führt und sich in Folge fulminanten Kampf mit Alexander Banzirsch um die Führung liefert. Nach Rennmitte steigert Banzirsch noch einmal das Tempo und kann an Hellrigl vorbeigehen. Derweil braust Luca Borz heran und versucht auf die beiden aufzuschließen. Banzirsch zieht jetzt aber sein Ding durch und rettet 3sec. vor Hellrigl ins Ziel und holt sich damit Lauf 2. Borz läuft dagegen die Zeit davon und so muss sich der Italiener mit Platz 3 hinter Hellrigl zufrieden geben. In der Endabrechnung jedoch Borz knapp vor Banzirsch und Hellrigl vorne und so geht auch diese Tageswertung an den Italiener, der damit eindrucksvoll zeigt, dass ihn auch die Bürden einer Vaterschaft nicht eingebremst haben….

Nach der ganzen Spannung war es fast schade, dass auch ein solch langer Tag bereits wieder zu Ende ist und damit auch der Auftakt in die neue Saison 2019. Dieses Wochenende nimmt man gerne als Richtschnur für den weiteren Verlauf und so wird das nächste Rennen am 25./26. Mai in Berkheim jetzt schon sehnsüchtig erwartet...

Alle Ergebnisse Fotos, und Details unter: www.endurocross.at 

 

Text & Fotos: Bernhard Walch

 

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