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Rennkalender 2026

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HardEnduroSeries Germany: Spitzenkampf begeisterte in Vellahn! Die HardEnduroSeries Germany begeisterte am Wochenende erstmals die Zuschauer im nördlichen Deutschland. Zum 3. Saisonlauf ging es für die Fahrer zum MC Vellahn, ein Traditionsverein in Mecklenburg-Vorpommern der sowohl im Motocross wie auch in der Enduro eine große Tradition und Erfahrung hat. Die Erfahrung spielte das Team um Andre Eltermann voll aus, indem sie eine anspruchsvolle Strecke ins Vereinsgelände zauberten.

 

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Zu den bereits festen Hindernissen die schon Größen des Endurosports wie David Knight unter die Stollen genommen haben wurden weitere Elemente installiert. Hinzu kam ein enger Waldabschnitt mit vielen Abfahrten der sich bis zum Finale im sandigen Boden extremst ausfuhr. Serien Rückkehrer und Champion des Vorjahres Kevin Gallas zeigte sich von der Strecke ebenso wie Senioren Spitzenreiter Dirk Peter begeistert.

X-Grip Prolog Award

Schon im Prolog zeigte sich das es ein spannender Renntag werden wird. Eine schnell abgesteckte Sonderprüfungsähnliche Runde sortierte das Feld in die beiden Gruppen ein und brachte die erste Entscheidung an diesem warmen Sommertag. Robert Scharl startete als führender im Prolog Award als erster, direkt dahinter folgten Leon Hentschel und Kevin Gallas. Obwohl Hentschel am Ziel Baumstamm einen Fehler machte und Zeit verlor platzierte er sich noch vor Scharl. Schnellster am Morgen war Kevin Gallas, was beweist das er nichts von seiner Schnelligkeit verloren hat. Wie fair die Strecke gesteckt wurde sieht man aber auch daran das Mirko Fabera als einer der letzten Fahrer auch noch die Chance hatte auf Platz 3 nach vorn zu fahren.

Gruppenrennen – Favoritensiege

Mit Kevin Gallas und Robert Scharl gewannen 2 der Favoriten des Tages die 90-minütigen Gruppenrennen. Gallas setzte sich in Gruppe 1 früh vom Feld ab und diktierte das Geschehen. Wie anspruchsvoll und kräftezehrend die Strecke war zeigte sich eher im hinteren Feld, wo über die Distanz die Hindernisse zu echten Scharfrichtern wurden.
Im zweiten Gruppenrennen wurde es für die vielen angereisten Fans dann schon etwas spannender. Über weite Teile der Distanz gab es das Duell zwischen Scharl und Hentschel. Beide duellierten sich auf der Strecke wobei im letzten Drittel der Distanz Hentschel etwas an Speed herausnahm um sich für das Finale zu schonen.
Scharl gewann somit und konnte mit Gallas das Finale an der Spitze aufnehmen.

Finale - Scharl verblüfft

Das alles entscheidende Finale von Vellahn wurde über 60 Minuten ausgetragen, 49 Fahrer nahmen die Herausforderung von weiteren schweren Abschnitten an. Nach den Ergebnissen von den Gruppenrennen aufgereiht starteten die Fahrer unter der Moderation der Stimme des Nordens Horst Kaiser ins Rennen. Der Altmeister der Moderation bekam dabei wie auch die Zuschauer das wohl spannendste Rennen der bisherigen Hesg Geschichte zu sehen. Zunächst setzte sich Robert Scharl in Front, wurde allerdings direkt in Runde 1 von Kevin Gallas überholt. Gallas konnte allerdings aufgrund von Magenproblemen nicht ganz sein Tempo gehen, allerdings reichte es zunächst um die Führung zu behaupten. Zur Rennhälfte folgte dann der Angriff von Scharl, schnell konnte er sich ein paar Meter absetzen und eine Lücke zwischen sich und seinen Verfolgern legen. Sandfuchs Leon Hentschel der auch Mitglied des MC Vellahn ist kam unterdessen Gallas immer näher, auch er platzierte einen gekonnten Angriff und konnte den Vorjahreschampion kurz vor Schluss noch überholen.

 

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Gallas meinte dazu zur Siegerehrung: „Irgendwie habe ich mich heute falsch ernährt, aber es ist dennoch toll wieder zurück zu sein in der Serie. Das Niveau ist extrem gestiegen im letzten Jahr konnte man auch mit einem schlechten Tag noch gewinnen. Dieses Jahr ist dies definitiv nicht mehr möglich.“

Sieger Robert Scharl der damit auch seine Tabellenführung weiter ausgebaut hat war mit seinem Tag voll zufrieden: „Ich war gestern noch beim MC Parchim trainieren um die Maschine noch etwas auf die sandigen Verhältnisse einzustellen. Es war ein großartiges Rennen was erneut super Organisiert war.“

In den Senioren und Juniorenwertung gab es unterdessen 2 Siege von Fahrern die aufgrund von Terminüberschneidungen eigentlich gar nicht dabei sein konnten. Beide wären in Burg zur DEM gefahren, dieser Lauf wurde aber aufgrund von Waldbrandgefahr kurzfristig abgesagt. Somit konnte Dirk Peter einen weiteren Sieg verbuchen, mittlerweile sein 7 Sieg in der Sonderwertung, bisher konnte ihn in der Hesg Historie noch keiner besiegen.

Seinen ersten Sieg holte sich Paul-Erik Huster bei den Junioren knapp vor Lane Heims. Beide lieferten sich ein enges Duell bis zum Schluss mit einen etwas überraschenden Sieg für den Hettstedter.
Die Fahrer haben nun nur eine kurze Regenerationsphase denn bereits am 24.08. folgt der nächste Lauf in Neugattersleben.

 

Ergebnisse: https://www.hardenduro-germany.de/ergebnisse-2/

 

Fotocopyright: DG Design / Denis Günther

Von der Red Bull Romaniacs in die USA zum Tennessee Knockout Extreme: Gerade erst sechs Tage zu Hause von einer anstrengenden Red Bull Romaniacs und schon wartet das nächsten Event. Florian Kirchmayer ist bereits vergangenen Samstag in die USA gereist, wo er am kommenden Wochenende beim Tennessee Knockout Extreme an den Start gehen möchte.

 

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Florian Kirchmayer: "Die Anreise war echt stressig und dem nicht genug, ist eines meiner Gepäckstücke verloren gegangen, dieses ist aber Gott sei Dank 20 Stunden nach mir auch im Hotel angekommen. Nun habe ich ein paar Tage, um mich an die Zeitumstellung zu gewöhnen. Am Donnerstag kann ich dann den ersten Testride mit meinem Bike machen, dass ich von Sherco hier vor Ort zur Verfügung gestellt bekomme.

Ich brachte lediglich Reifen und Mousse von X-Grip aus der Heimat mit, um für den optimalen Grip zu sorgen. Am Freitag werde ich dann das erste Rennen bestreiten, da ich zuvor noch bei keinem Rennen in der USA am Start war. Ich muss mich über dieses, für den Hauptevent qualifizieren.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten! See you Offroad Flo"

 

Link: https://tennesseeknockoutenduro.com/

Pic by Nikolaus Mautner Markhof

 

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Enduro-Trophy Möderbrugg am 14. und 15. September 2019: Die Registrierung ist geöffnet - Noch ein Monat, dann fällt der Startschuss für das Saisonhighlight der Enduro- Trophy 2019. Nach der einjährigen Pause ziehen die 16 Grundbesitzer, die Ihre Flächen für das „Rennen über drei Berge“ zur Verfügung stellen, wieder an einem Strang...

Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Der MSC Pölstal wird wieder die abwechslungsreichste und längste Strecke des Kalenders in die obersteirischen Wälder zaubern. In der Schottergrube der Familie Hölzl warten zahlreiche Highlights auf die Teilnehmer und auch auf die Fans, -mehr dazu gibt’s demnächst!

 

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In Möderbrugg werden heuer ganze 5 !!! Wertungen gefahren: Allen voran natürlich die samstägige Enduro-Trophy mit den besten Enduro Piloten Österreichs, die auch um Enduro ÖM Punkte kämpfen. Gleichzeitig wird am Samstag wieder ein internationales Fahrerfeld an die Startlinie rollen und sich in der „Grand National Enduro Series“ messen. Abgerundet wird das Rennwochenende mit der internationalen Team-Trophy und der iBi Kids- Trophy, -beide finden am Sonntag statt.

Weitere Infos und die Registrierung zu den einzelnen Rennen findet Ihr auf www.enduro-trophy.com 

 

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PA: Peter Bachler

 

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Bereits im Juni hat das Team von Enduro Austria die Husqvarna TE Modelle 2020 getestet und ausführlich darüber berichtet. Im Juli gab es noch einen nationalen Husqvarna Modell 2020 - Launch und wir hatten nochmals die Möglichkeit neben den Standardmodellen jeweils einen 2-Takter und einen 4-Takter mit dem neuesten WP Aftermarket Fahrwerk zu fahren.

Beitrag: Husqvarna Enduro Modelle 2020 im Enduro-Austria Test:

Für die Motorradhersteller ist es sicherlich keine leichte Aufgabe die breite Masse mit ihrem Fahrwerkssetup zufrieden zu stellen. Es soll ein weites Spektrum abgedeckt werden – vom ambitionierten Hobbyfahrer bis hin zum professionellen Racer – und das sowohl für klassisches Enduro als auch für Hardenduro bzw. Extreme Enduro Rennen. Dass das nur bedingt funktionieren kann liegt in der Natur der Sache.

Husqvarna hat sich aber für das Jahr 2020 bewusst mehr der Hardenduroszene zugewandt. Die Sitzhöhe der neuen Generation ist durch die Bank um 20mm tiefer und die Fahrwerke sind eher auf der weichen Seite – das kommt einem bei den immer stärker vertretenen Extremendurorennen spürbar zu Gute!

Das Fahrwerk schluckt Wurzeln, Steine und Geländekanten sauber und das Chassis wirkt stets ruhig und stabil. Die recht schnelle Zugstufe hilft einem merklich bei trialartigen Passagen. Das Motorrad wirkt aber trotzdem noch lange nicht wie ein Schaukelpferd.

 

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Husqvarna Enduro 2020 mit WP Aftermarket Fahrwerk:

Wenn es schneller wird: Wenn man das Tempo dann aber erhöht und auf Druck fährt, stößt das Originalsetup aber auch an seine Grenzen. (Wir meinen hier wirklich schnell!) Wenn man enge Schikanen hart anbremst, neigt die Gabel zum Wegtauchen und schiebt gerne übers Vorderrad. Das Federbein ist mit großen Bremswellen bei rasanter Fahrweise auch ab einem gewissen Punkt überfordert und schlägt zurück.

Das klingt zwar dramatisch, ist aber tatsächlich jammern auf hohem Niveau und betrifft wirklich nur die echten Racer!

Für die Querschnittsmenge im Endurosport stellt das Fahrwerk einen sehr guten Kompromiss zwischen Komfort und Dämpfungsreserven dar, mit dem wirklich viel abgedeckt wird – wahrscheinlich sehr zum Leidwesen vieler Fahrwerkstuner. Aber auch die Schnellsten unter den Schnellen und die technikaffinen Fahrwerksliebhaber kann WP mit absoluter state of the art Technologie versorgen.

Mit der XPLOR Pro Gabel und dem XPLOR Pro Supertrax Federbein bietet WP eine Aftermarketlösung, die wirklich jeden zufrieden stellt! Bereits auf den ersten Metern fühlt man den deutlichen Unterschied – das Fahrwerk spricht butterweich an, das Losbrechmoment ist quasi nicht spürbar. Jedoch bietet das Motorrad jetzt unglaubliche Reserven. Bremswellen, die einem die Augen hinter der Brille groß werden lassen, werden seidenweich geschluckt – der erwartete Kick vom Hinterrad bleibt zur Gänze aus. Das Vorderrad lässt sich absolut präzise dirigieren und auch bei Sprüngen ins Flache wirkt dieses Setup nie überfordert.

 

WP Aftermarket Gabel

 

Sehr zur Überraschung des Testers geschieht das alles ohne Einbußen in Sachen Komfort. Das neue WP Supertrax Federbein verfügt nun über ein neues Ölbypass-System. Erstmals ist nun auch die Einstellung des Zugstufenverhaltens in Hochgeschwindigkeits-Dämpfungssituationen mittels des neuen TXN-Einstellers realisiert worden. So soll nun noch mehr Traktion am Hinterrad generiert werden. Auch die Druckstufe kann wieder, wie gehabt, über das gesamte Geschwindigkeitsspektrum angepasst werden.

Bei der WP XPLOR ConeValve Gabel kommt wieder die bekannte Kegelventiltechnologie zum Einsatz. Durch dieses Ventilsystem bietet die Gabel einen sehr weiten Verstellbereich der Dämpfungsleistung.
So ein Fahrwerk stellt selbstverständlich ein doch recht ordentliches Investment dar – ist es also unbedingt notwendig?

Das kann man so pauschal nicht beantworten. Die Leistungsdichte bei den Rennen wird immer höher und mit so einem Fahrwerk verschafft man sich sicherlich einen Vorteil – vor allem bei fortschreitender Renndauer! Ruppige Passagen ermüden einen auf Dauer einfach weniger und auch die ein oder andere gefährlich Situation kann dadurch entschärft werden.

Das Fahrwerk stellt gemeinsam mit den Rädern die Verbindung zum Untergrund dar und steht somit im direkten Zusammenhang mit der Traktion, die aufgebaut werden kann. Aus nüchtern betrachtet, technischer Sicht, bringt es also jedenfalls mehr als ein schönes Dekor;-)

Fazit: Die neuen Enduromodelle von Husqvarna sowie die neuen WP Aftermarket-Fahrwerke legen die Latte für die Konkurrenz definitiv wieder ein Stück weiter nach oben und können – vor allem in Kombination – wirklich jeden Fahrer nachhaltig zufrieden stellen. Egal ob Hobbypilot oder Profi!

 

WP Aftermarket Shock

 

Alle WP XPLOR Pro Produkte: https://www.wp-suspension.com/de-de/offroad/

 

Gewinner des Enduro-Austria Facebook Gewinnspiels:

Im Rahmen des nationalen "Husqvarna Media Launch" gab es auf Enduro-Austria auch 2 exklusive Plätze für die Modellpräsentation zu gewinnen. Unsere Gewinner haben sich auf den neuen Husqvarna - Modellen sichtlich wohl gefühlt ;-) Gewinner R.S.: "Ich möchte mich noch einmal recht herzlich bedanken für den super tollen Tag mit Husqvarna. Es war wirklich ein Traumerlebnis und beim nächsten Gewinnspiel mache ich sicher wieder mit..."

Vielen Dank für die Teilnahme!

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Test und Bericht: Enduro-Austria, Tom Boder

Fotocredit Husqvarna: Irina Gorodnyakova, Instagram: @igorod.photo

Fotoquelle: WP

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Wenn Terra X-Dream zum Ladies Day ruft, werden ohne Rücksicht auf Verluste High-Heels gegen derbe Offroadboots und Miniröcke gegen Endurohosen getauscht.

Als einziges Unternehmen Österreichs bietet Terra X-Dream Damen jeden Alters die Möglichkeit, einen Offroad Tag pur zu erleben. Das Programm besteht aus einfacheren Übungen wie kontrolliertes Anfahren, Zielbremsen und Kurventechnik, je nach Ausdauer und Können werden auch schwierigere Passagen mit Auf- und Abfahrten anvisiert.

Termine: 14.08.2019 und 28.08.2019 in St.Martin i/I OÖ

 

LEISTUNGEN

- Training in Kleingruppen (ca. 6-9 Teilnehmerinnen)

- Mietmotorrad inkl. Benzin

- Leihbekleidung

- erfahrene, professionelle Instruktorin

- diffiziles Endurogelände mit speziell vorbereiteten Trainingsmöglichkeiten

- kleine Snacks und Durstlöscher für zwischendurch

- Fotosservice

 

PROGRAMM​

​13.00 Eintreffen der Teilnehmerinnen, Begrüßung und Übergabe der Leihfahrzeuge

14.00 Fahrtechnik erste Übungen, dazwischen mehrere Trinkpausen

17.00 Veranstaltungsende

Schwierigkeitsgrad 1-2

 

Alle Infos auf: https://www.terraxdream.com/ladys-special

 

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Quellen: Terra X-Dream

 

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Gebrochene Schulter bei Dieter Rudolf - "Die Red Bull Romaniacs war trotzdem großartig!" Mit Platz 13 im Gepäck und mit ziemlichen Schmerzen ist der niederösterreichische Hard-Enduro-Spezialist Dieter Rudolf von der “Red Bull Romaniacs” zurück nach Hause gekommen.

Unmittelbar nach diesem mehrtägigen Hard-Enduro-Klassiker standen einige medizinische Untersuchungen auf dem Programm. Nun steht fest: Dieter Rudolf hat bei seinem Crash auf der zweiten der vier harten Offroad-Etappen einen Bruch des Schulterdachs erlitten. Das ist der Knochen unmittelbar über dem Oberarmknochen. Zwar konnte er den zwischenzeitlichen zehnten Platz in der Gesamtwertung der Gold-Klasse nicht mehr halten. Angesichts der Verletzung ist der KTM-Pilot aber mehr als zufrieden, sich über eine extrem selektive Strecke ins Ziel und auf Gesamtrang 13 gekämpft zu haben.

Dieter Rudolf: “Es war insgesamt eine richtig gute Woche. Nach meinem Sieg in der Silber-Klasse im vergangenen Jahr war mir klar, dass die Gold-Klasse noch ein Stück härter wird. Es war dann aber noch brutaler als ich erwartet hatte. Ich bin sehr stolz, dass ich das durchgezogen und durchgestanden habe. Das wäre aber ohne mein Team nicht möglich gewesen. Man ist im Ziel wirklich restlos fertig und hat keinen Kopf für die vielen Dinge, die noch erledigt werden müssen. Es hat aber Alles reibungslos funktioniert, und das verdanke ich alleine meinem Team. Ganz speziell möchte ich mich auch beim KTM-Team bedanken, das mir das Motorrad jeden Tag perfekt hergerichtet hat. Es waren sehr harte 512 Offroad-Kilometer und ich bin stolz, das Ziel auf Platz 13 erreicht zu haben. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man als Amateur eigentlich meistens direkt an den weltbesten Profis dran ist. Ohne die lädierte Schulter wäre sicherlich noch mehr drin gewesen, ich bin aber zufrieden, wie es ist. Die ‘Red Bull Romaniacs 2019’ wird eine richtig fette Erinnerung bleiben. Und ich würde jetzt mal ganz vorsichtig behaupten, dass mich Rumänien im nächsten Jahr wieder sieht. Ich glaube, ich will die Rally 2020 noch einmal versuchen. Jetzt aber gilt meine volle Aufmerksamkeit der verletzten Schulter.”

In den nächsten Tagen wird sich entscheiden, ob die verletzte Schulter operiert werden muss. Das wäre eine durchaus aufwändige Operation, die auch Muskeln und Bänder in Mitleidenschaft ziehen würde. Daher will man lieber versuchen, die Verletzung ohne OP auszuheilen. Ganz bestimmt aber muss Dieter Rudolf zumindest sechs Wochen Pause machen.

 

Link: Dieter Rudolf auf Facebook

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PA: Presse/hartenduro.at, Fotos: (c)Future7Media_Red_Bull_Content_Pool

 

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Patrick Riegler vom Team KTM Walzer finisht als bester Österreicher in der Silver Klasse der Red Bull Romaniacs!

Nach harten und anstrengenden Tagen am Motorrad in den rumänischen Karpaten, beendet Patrick nach gesamt 21 Stunden und 9 Minuten das Rennen als bester Österreicher in der international besetzten Silver Klasse der härtesten Hard Enduro Rallye der Welt. Zweitbester Landsmann wird der Österreicher Mario Riegler auf Platz 19.

Patrick’s Story zu den einzelnen Tagen:

 

Offroad Day 1 „War Zone“ 31. Juli 19
Start Zeit: 7:33
Streckenlänge: 97 km
Fahrzeit: 4h25min

Patrick: „Ich ging als 9. und somit als bester Österreicher nach dem Prolog Rennen in der Silver Klasse ins Rennen.
Die ersten 20 km saß ich noch etwas verkrampft am Motorrad, danach wurde ich aber immer lockerer und fand einen guten Rhythmus. Gesamt finishte ich als 2. in meiner Klasse, lag aber 12 Minuten hinter dem Erstplatzierten.“

 

Offroad Day 2 „Decebal“ 01. August 19
Start Zeit: 6:33
Streckenlänge: 137 km
Fahrzeit: 5h20min

Gleich nach dem Start waren die Fahrer dem ersten ziemlich ernsten Anstieg mit dem Namen "Espresso" ausgesetzt - ein Weckruf für die Fahrer am frühen Morgen, um sicherzustellen, dass nicht nur die Motoren wach waren.

Ein schweres Gewitter erschwerte das Leben der Fahrer, die es bis 15:00 Uhr nicht ins Ziel geschafft hatten. Die Sieger der vier Klassen waren davon nicht betroffen, aber viele andere Fahrer mussten gegen das Wasser und die extremen Wetterbedingungen kämpfen, um es bis ins Ziel zu schaffen.

Patrick: „Die Strecke war an Day 2 schwerer und selektiver als am Vortag. Teilweise war der Untergrund sehr feucht und rutschig. Leider hab ich mich einmal ordentlich überschlagen und bin direkt auf dem Kopf gelandet. Zum Glück verfügt mein Bell Moto-9 Flex Helm über perfekte Schutzmechanismen, somit ist mir außer Kopfschmerzen und Nackenschmerzen nicht viel passiert.
Day 2 finishte ich als 11. und bin somit Overall in der Silver Klasse auf Rang 7.“

 

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Offroad Day 3 „Walachia“ 02. August 19
Start Zeit: 7:40 Uhr
Streckenlänge: 143 km
Fahrzeit: 6h36min

An diesem Tag war die Strecke knackig uns schwer zu fahren mit vielen Zick-Zack Passagen aber auch schnelleren Streckenabschnitten.

Patrick: „Vor dem Start war mit aufgrund des Sturzes am Vortag noch Schwindlig und Schlecht. Vermutlich ging das von einer Gehirnerschütterung oder den angeschlagenen Genick aus. Das Ziel an diesem Tag war für mich einfach nur das Finish zu erreichen. Ich konnte nicht wirklich pushen und wurde somit 15. in der Tageswertung und Zwischenzeitlich 9. Overall in der Silver Klasse.

 

Offroad Day 4 „Sibiu“ 03. August 19
Start Zeit: 7:09 Uhr
Streckenlänge: 128 km
Fahrzeit: 5h38min

Regen und jede Menge Down- und Uphills wartete auf die Fahrer am letzten Renntag.

Patrick: „Am letzten Tag hab ich mich schon deutlich besser gefühlt. Die Schwindelgefühle waren glücklicherweise vorbei und ich konnte somit nochmal ordentlich am Gasgriff drehen.
Mit einem 9. Platz im Tagesergebnis konnte ich Overall den 8. Platz in der Silver Klasse erreichen und bin somit bester Österreicher in dieser Klasse! Ich freue mich riesig darüber, bin aber auch froh dass die Strapazen nach gesamt 21h02min bei den diesjährigen Romaniacs vorbei sind! 

 

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PA: Rene NovakPresse/PRTeam KTM Walzer

Photos by: Patrick Riegler & Irina Gorodniakova & Enduro-Austria

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