• News
  • Rennkalender
  • Racing+Links
  • Training+Touren
  • Fotos+Videos
  • Racing Team
  • Service
  • Archiv+Suche
  • News
  • Rennkalender
  • Racing+Links
  • Training+Touren
  • Fotos+Videos
  • Racing Team
  • Service
  • Archiv+Suche

Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

20260529 erzbergbanner

0909 emrony

 

Lokalmatador Roni Kytönen konnte sich am zweiten Fahrtag beim Finale der Enduro-Europameisterschaft im finnischen Heinola schon vorzeitig gleich beide möglichen Titel sichern. Mit einem Tages-Gesamtsieg holte sich der Husqvarna-Pilot nicht nur den Titel bei den Junioren der kleinen Hubraumklasse E1, sondern gleichzeitig auch den Europameistertitel in der Gesamtwertung aller Fahrer.

Dabei sah es in der ersten der drei Runden noch nicht danach aus: In der zweiten Sonderprüfung war der 19jährige gestürzt und hatte ca. 20 Sekunden auf die Konkurrenz verloren. Diesem Rückstand fuhr er hinterher und holte ihn in nach fünf Tests wieder auf. Anfang der dritten Runde konnte er wieder die Führung übernehmen und behielt dann die Nerven und baute seinen Vorsprung bis ins Ziel auf über 15 Sekunden aus.

Das Nachsehen hatte Jed Etchells, der Brite, der als Einziger noch echte Chancen auf den Titel gehabt hatte. Seinen zweiter Tagesrang „entschuldigte“ er damit, dass es nicht mehr so nass und rutschig, wie am ersten Tag gewesen wäre.

Gleichzeitig wurden noch einige Titel in den verschiedenen Klassen vorzeitig entschieden:

Mit einem weiteren Tagessieg sicherte sich die Schwedin Hanna Berzelius auf ihrer Husqvarna mit einem weiteren Tagessieg den Titel bei den Damen. Bei den Junioren unter 21 Jahre wurde ihr erst 17 Jahre alter Landsmann Max Ahlin Europameister: Der Husqvarna-Pilot ging kein Risiko ein, wurde in der Klasse, bisher ungeschlagen nur Zweiter hinter seinem Landsmann Albin Norbbin, was aber für den vorzeitigen Titel bereits reichte.

In der hubraumgroßen Junioren-Klasse E2-E3 holte sich der von Kytönen geschlagene Jed Etchells auf der Sherco mit fast zwei Minuten Vorsprung den Tagessieg und gewann geleichzeitig den vorzeitigen Titel. Er tritt damit in die Fußstapfen seiner britischen Landsleute Steve Holcombe und Brad Freeman, die ebenfalls schon in der Europameisterschaft erfolgreich waren.

Vom Lokalmatador und Gaststarter Mika Tamminen wurde der Jiri Hadek aus der tschechischen Republik zwar heute geschlagen, doch trotzdem holte der KTM-Fahrer vorzeitig den EM-Titel in der Klasse der Zweitakter über 250 ccm. Nachdem schon am ersten Fahrtag der Titel in der kleinen Viertakt-Klasse bis 250 ccm vorzeitig an Patrik Markvart vergeben worden war, ging am zweiten Fahrtag der Titel in der großen Viertakt-Klasse über 250 ccm an Lokalmatador Eemil Pohjola, der mit seiner TM bisher alle Läufe gewinnen konnte.

Beim Abschluss-Motocross am letzten Tag auf der ehemaligen Motocross-WM-Strecke in Heinola, müssen neben den Siegen in der Veranstaltungswertung noch die Meistertitel für die Senioren und die kleinen Zweitakter bis 250 ccm ausgefahren werden.

Das Live-Timing im Internet: https://live.kalkku.fi/

 

0909 em1

 

Finnland holt in Finnland den Sieg

Am dritten und letzten Fahrtag beim Finale der Enduro-Europameisterschaft im finnischen Heinola wurden die Wertungen National-Mannschaften entschieden: Das Abschluss-Motocross auf der ehemaligen MX-WM-Strecke hatte der „Heinola MotoKlub“ (HeMK) bestens vorbereitet und konnte deshalb problemlos durchgeführt werden. Die Fahrer gingen klassenweise an den Start, doch ihre Ergebnisse wurden auch übergreifend für die Mannschaften gewertet.

Am Ende verwunderte es nicht, dass Gastgeber Finnland die Trophy mit den Fahrern Roni Kytönen, Antti Hänninen, Mika Tamminen und Eemil Pohjola gewann. Zweiter wurde die Trophy aus der Slovakai und Dritter das Team aus Schweden.

Der Finne Pohoja hatte schon am Vortag seinen Einzel-Titel als Europameister in der Klasse über 250 ccm Viertakt gesichert. Doch der überragenste Fahrer aus dem finnischen Team war zweifelsohne Roni Kytönen: Der 19jährige Junior gewann nicht nur den Europameistertitel in der Junioren-Klasse E1, sondern wurde auch Meister aller Klassen in der Overall-Wertung. Zusätzlich mit der Trophy (siehe oben) und seinem Team von „Kytönen Motorsport“ gewann er zusätzich den Titel bei den Trade-Teams.

 

0909 em2

 

20 Jahre, nachdem sein Vater Vesa Weltmeister geworden war, holte sich jetzt sein Sohn Roni den größtmöglichen internationalen Erfolg beim Finale der Europameisterschaft. In der Junior-Trophy gewann das Team aus Schweden mit Einzel-Europameister Max Ahlin, Albin Norrbin, Oscar Ljungström und Noah Largen, vor Finnland und Frankreich.

Auch bei den Damen standen die Schweden ganz oben auf dem Treppchen: Die Damen-Trophy gewannen die Schwedinnen mit Europameisterin Hanna Berzelius, den Schwestern Martina und Emilia Reimander und Emma Wennbom, vor Finnland und England. Aber bei den Senioren waren die Finnen wieder erfolgreich: Den Senioren-Trophy gewannen die Fahrer Janne Mukkala, Santeri Enjala, Mika Paavola und Marco Leponiemi vor Schweden.

Weil aber nicht in allen Klassen die Meisterschaft schon vorzeitig entschieden worden war, galt die Aufmerksamkeit im zweiten Rennen des Tages, bei den Senioren, dem Führenden Sebastian Krywolt: Der Pole verteidigte mit einem Tagessieg nicht nur seine Führung, sondern auch seinen Europa-Meistertitel in der Senioren-Klasse.

Nicht ganz so leicht hatte es der Italiener Maurizio Micheluz: Der Husqvarna-Fahrer ging mit reichlich Punktevorsprung in den letzten Tag, doch im Crosslauf der 250 ccm Zweitakt-Klasse kam er nur auf den dritten Platz. Das reichte dem schon 36jährigen aber, um ebenfalls den Europameistertitel in der 250er 2-Takt-Klasse zu verteidigen.

Mehr Informationen, Pläne, Ergebnisse, Meisterschaftsstände und weiterführende Links gibt es immer aktuell und direkt auf der offiziellen Homepage: http://enduro-europa.com

Termine 2020

04.-05. April 2020 – Castel di Tora, Italien
16.-17. Mai 2020 – Ber, Ungarn
27.-28. Juni 2020 – Kielce, Polen
8.-9. August 2020 – Plasy, Tschechische Republik

0909 em3

PA: Robert Pairan

 

Lars Enöckl nach Bruch der Kniescheibe erstmals wieder auf dem Motorrad: In kleinen Schritten versucht Hard-Enduro-Spezialist Lars Enöckl, seine Form wieder aufzubauen...

 

0908 lars1

 

Nachdem er sich beim “Hixpania Hard Enduro” im Juni die linke Kniescheibe gebrochen hatte, musste der Lunzer seine X-GRIP-Husqvarna stehen lassen und sich ganz auf die Reha konzentrieren. Nun aber hat Enöckl zwei erste leichte Fahrtage auf einer Motocross-Strecke in Italien absolviert. So groß die Freude über das Comeback am Bike ist, so groß ist aber auch der Trainingsrückstand. Lars Enöckl ist sich bewusst, dass er noch einige Zeit braucht, um wieder in die "World Enduro Super Series" (WESS) zurückkehren zu können.

 

0908 lars5

 

Lars Enöckl: "Ich freue mich, dass ich wieder auf dem Motorrad gesessen bin. Es waren zwar wirklich nur leichte, recht gemächliche Runden, aber das Fahrgefühl war gleich wieder gut, es hat sich alles stabil angefühlt. Allerdings war mir schon davor klar, dass ich bei Weitem noch nicht bei 100 Prozent bin. Ich muss die Belastung noch sehr dosieren. Wenn es intensiver wird, macht sich das Knie recht rasch bemerkbar. Ich trainiere zu Hause viel, um Stabilität und Kraft zurück zu bekommen. Ich hoffe, dass ich in den nächsten Wochen die nötigen Fortschritte mache, um bald wieder bei einem Rennen dabei sein zu können. Ich möchte mich aber auch bei all meinen Sponsoren und Partnern bedanken, dass sie diese Verletzungspause zusammen mit mir durchstehen. Ein spezielles Dankeschön an dieser Stelle an die Firma Gebetsroither, die es mir ermöglicht, nicht nur bei den Rennen im Wohnwagen immer meine gewohnte Ordnung und meine gewohnten Abläufe zu haben. Auch jetzt beim Wiederaufbau habe ich dadurch die Möglichkeit, problemlos und flexibel immer genau da trainieren zu können, wo es für meinen aktuellen Trainingsstatus am sinnvollsten ist."

Zur Vorgeschichte: den Bruch der linken Kniescheibe zog sich Lars Enöckl am 21. Juni 2019 in Aguilar de Campoo zu. Beim Prolog des zur WESS zählenden “Hixpania Hard Enduro” rutschte ihm kurz vor dem Ziel an einem Baumstamm das Hinterrad weg. Es folgte ein "Umfaller", der unmittelbar keine allzu großen Schmerzen verursachte. Später dann hat sich das vermeintliche Hämatom als Bruch der Kniescheibe herausgestellt.

LINK: Lars Enöckl Homepage

 

0908 lars2

PA: Hartenduro.at Fotos: (c) Enökl und Mihai Birca

 

Auch dieses Jahr wurde wieder im Bulgarischen Kazanlak die mittlerweile 12. Auflage der Six Days Crazy Job Hardenduro-Rallye ausgetragen. In der Woche vom 18.08. – 23.08. hat das internationale Fahrerfeld in drei verschiedenen Klassen (Profi, Expert, Standard) im wirklich sehr abwechslungsreichen Gelände rund um das Buzludzha-Monument gegeneinander antreten können.

 

0905 sixride

 

Das Rennen selbst setzt sich aus einem Prolog und vier Offroad-Tagen zusammen, die je nach Klasse unterschiedlich heftig ausfallen können. Sehr zur Freude der teilweise schon schwer geschundenen Fahrer gibt es nach drei Tagen am Motorrad einen Ruhetag um sich und das Material für die finalen zwei Tage vorzubereiten – dieser wird auch recht gerne zur Auffüllung der Elektrolytspeicher mit dem ein oder anderen hopfenhaltigen Kaltgetränk genutzt, was den Mythos, dass der dritte Tag der härteste wird, jedes Jahr aufs Neue befeuert. (Am Ruhetag wurde angeblich noch nie ein Rennen gewonnen, aber schon unzählige verloren)

In diesem Jahr war auch die Klasse Profi relativ stark besetzt, was in den vergangenen Jahren leider nicht immer der Fall war – hier haben meist nur eine Hand voll Fahrer das Ziel am letzten Tag gesehen. Grund dafür war sicherlich die recht ungewöhnlich hohe Dichte an steirischen Motorsportlegenden, die sich in einem schwachen Moment zu diesem abenteuerlichen Rennen überreden haben lassen. Somit war der Schlachtplan für die kommenden Tage klar: es geht nicht um gewinnen oder verlieren, es geht ums Gewinnen!

 

0905 six1

 

Am 18.08. wurde dann zum ersten Kräftemessen gerufen – der Prolog:

Es musste eine ca. 15km lange Endurostrecke zum Buzludzha-Monument zurückgelegt werden. Der Prolog war sehr abwechslungsreich und beinhaltete sowohl enge, technisch anspruchsvollere Sektionen, als auch Erzberg-ähnliche Vollgasstrecken. Der bulgarische Hardenduro-Profi Teodor Kabakchiev sicherte sich hierbei den ersten Startplatz für Offroad-Tag 1 vor dem zweimaligen Erzberg Ironroad-Prolog Sieger Seppi Fally, dem leider die Navigation zum Verhängnis wurde, und Thomas Boder vom Enduro-Austria-Racing-Team.

Ab dem 19.08. wurde es ernst. Pünktlich um 09.00 wurde der erste Fahrer auf die erste Etappe losgelassen.
Unter den drei angebotenen Klassen findet im Normalfall jeder halbwegs versierte Endurist seine persönliche sportliche Herausforderung. Die Klasse Standard ist sicherlich für jeden ambitionierten Hobbyfahrer mit einer einigermaßen vertretbaren körperlichen Konstitution zu bewältigen. Für die Klasse Expert sollte man dann doch schon ein wenig Erfahrung mit sich bringen und auch den Trainingsplan in der Vorbereitungsphase nicht ausschließlich an die Bieraktionen des örtlichen Getränkemarktes anpassen – hier ist jede Etappe gespickt mit doch recht anspruchsvollen Auf- und Abfahrten und das meist über mehr als fünf Stunden.

 

0905 sixwinner

 

Diejenigen, die sich für die Klasse Profi anmelden, wissen hoffentlich was sie tun. Der Schwierigkeitsgrad hierbei ist an der Silver-Klasse der Romaniacs angelehnt – jedoch mit etwas mehr Zeit zur Erholung zwischen den einzelnen Sektionen.
Während der vier Tage in den bulgarischen Bergen hat sich dann selbstverständlich auch das ein oder andere Drama abgespielt, was aber gänzlich ungehört geblieben ist. Wie gesagt die SixDays CrazyJob Hardenduro-Rallye ist ein Stück weit ein Abenteuer, bei dem man über weite Teile der Strecke alleine unterwegs ist – das sollte einem bewusst sein. Fehlerfreie Navigation ist hier der Schlüssel zum Erfolg!

Teodor Kabakchiev hat seine Überlegenheit jeden Tag aufs Neue unter Beweis gestellt, was teilweise auch an seiner Ortskenntnis liegt – was aber keinesfalls seine Leistung schmälern soll, er ist auch fahrerisch kaum zu biegen.
Um die restlichen Plätze wurde vier Tage lang auf den zwischen 90km und 100km langen Etappen erbittert gekämpft.

Zusammenfassend betrachtet bietet dieses Renne wirklich alles was das Enduroherz begehrt und ist auf alle Fälle die meist doch recht beschwerliche Anreise nach Bulgarien wert – wenn man sich natürlich bei der Wahl der Klasse nicht selbst überschätzt hat.

Die Podestplätze der Österreicher:

Klasse Profi:
Thomas Boder Platz 2
Oswald Payr Platz 3

Klasse Standard Team:
Peter Nesuta/Karl Katoch Platz 2
Thomas Bauriedl/Werner Schwee Platz 3

Klasse Expert Team:
Patrick Resch/Stefan Rieger Platz 2

Klasse Profi Team:
Thomas Boder/Oswald Payr Platz 1
Seppi Fally/Philip Seteram Platz 2

 

0905 sisomma3

 

Abschließend muss noch eine außerordentliche Leistung erwähnt werden: Georg Hutter hat eindrucksvoll bewiesen, warum er seit Jahren die Rangliste der härtesten Weizer anführt! Er hat die zwei letzten Tage der Klasse Profi mit gebrochenem Knöchel bewältigt! Er wurde bereits operiert und plant schon sein Comeback – gute Besserung Georg!

Web: http://www.sixdayscrazyjob.com/index.php 

Facebook Site: https://www.facebook.com/SIX-DAYS-CRAZY-JOB-193799993475/ 

Wie immer viele Top Fotos von http://actiongraphers.com/ 

 

0905 sixomma

Bericht: Enduro-Austria, T.B. 

Fotos: http://actiongraphers.com/ 

 

Der 5/18-Juniorendurocup ist momentan die Nachwuchsschmiede in Österreich und äußerst erfolgreich. Auch Enduro-Austria Fahrer Sven Mayrhofer konnte sich mal einen der begehrten Meistertitel holen und ist als Trainer beim Verein noch aktiv. Im Interview mit Obmann Alexander Janko wird eine vielversprechende Zwischenbilanz gezogen...

 

0906 juniorcup1

 

Enduro-Austria: Die ersten drei Rennen des Juniorendurocups sind vorbei und das vorletzte Rennen in Grafenbach steht vor der Tür. Wie lief die Saison bis jetzt?

Alexander Janko: Da das erste Jahr schon so super gelaufen ist, mussten wir nicht viel nachjustieren. Am Samstag kommen alle Klassen auf eine Nettotrainingszeit von bis zu 5 Stunden. Speziell beim "Roots auf Türnitz" konnten wir ein hoch qualifiziertes Training mit Lars Enöckl, Dieter Rudolf und Rob Scharl anbieten. Danke auch an Philip Bertl der dies ermöglichte. Bis zu 60 Teilnehmer pro Renntag zeigen uns, dass wir am richtigen Weg sind. Danke an Cheftrainer Herbert Lindtner und alle die uns im Training und rundherum unterstützen.

Enduro-Austria: Für alle die überlegen an so einem Rennwochenende Teil zu nehmen. Wie läuft alles ab?

Alexander Janko: Jeder ist willkommen, vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Wir trainieren am Samstag nicht in ccm Klassen, sondern in, dem Fahrkönnen angepassten, Kleingruppen. So kann es zB. sein, dass ein etwas nicht so versierter 85ccm Fahrer mit den 65ccm Fahrern mit trainiert, oder umgekehrt. Für jeden ist etwas dabei. Auch kann jeder für sich selber entscheiden, ob er nur am Training teilnehmen oder auch ein Rennen fahren möchte. Beim Rennen besteht ebenfalls die Möglichkeit leistungsmäßig angepasst zu starten, da sind wir flexibel und finden immer eine Lösung. Und für die Motivierten gibt es eine Meisterschaftswertung.

 

0906 juniorcup2

 

Enduro-Austria: Das klingt nach einer sehr soliden Plattform, wie wird es in Zukunft weiter gehen?

Alexander Janko: Wir werden so weitermachen wie bisher, ich denke die Plattform stimmt. Wir haben mit Herbert Lindtner, Rudi Rameis, Edi Ederer, Niki Kalina, Schrenk Julia und Erich Brandauer einen Top nationalen Trainerstab. Wird können von der Trialtechnik über Enduro bis zum Motocross alles abdecken und so den Nachwuchs optimal auf ihr weiteres Enduroleben vorbereiten. Auch unterstützen uns immer wieder nationale TOP-Fahrer aus der Enduroszene. Da wir uns hauptsächlich im Osten von Österreich bewegen, bin ich noch auf einer Suche nach einer Location im Westen, mal sehen ob sich da für nächstes Jahr schon was ergibt. Ansonst sind wir sehr zufrieden wie es läuft.

Enduro-Austria: Was sind die Grundregeln bzw. was möchtest du den Enduroneuligen mit in die Zukunft geben?

Alexander Janko: Regeln haben wir wenige. Die oberste Regel ist Fairness im Sport und gemeinsam Spaß am Fahren haben. Mitgeben wollen wir all unseren Schützlingen, dass neben dem Wettbewerb hauptsächlich die Freude am Fahren im Vordergrund steht und Hindernisse am Weg da sind um sie zu überwinden. Endurofahren ist auch eine Lebensschule. Unser Nachwuchs lernt von Anfang an, dass wir uns gegenseitig unterstützen und es ist schön zu sehen
wie sich im Fahrerlager Freundschaften bilden, die über diese Wochenenden hinaus gehen.

Für jeden der jetzt auf den Geschmack gekommen ist besteht dieses Wochenende die Chance zum Meisterschaftslauf in Grafenbach zu kommen.

Webseite: http://www.juniorendurocup.at 

 

0906 juniorneu

Fotos: Juniorendurocup, Interview: Sven Mayrhofer / Alexander Janko

 

0905 hesg

 

Nennungsstart zum „Grande Finale“ der HardEnduroSeries Germany in Schwepnitz. Das Finale der HardEnduroSeries Germany am 19.10.2019 ruft, dabei gibt es in Schwepnitz einige interessante Neuerungen. Der Modus bleibt zum letzten Jahr identisch, Prolog, Gruppenrennen, Finale bilden dabei wie schon im letzten Jahr das Programm für die Fahrer. Allerdings wird das Finale diesmal bei einbrechender Dunkelheit unter Flutlicht ausgetragen.

Der Start wird dabei noch im hellen ausgetragen, die letzten Minuten wird es dann aber nötig sein das die Teilnehmer über Licht verfügen. Auch das Rahmenprogramm wird aufgewertet. Wie beim ESX in Neugattersleben gibt es ein Kids Race über 15 Minuten. Am Abend folgt die Meisterparty im Festzelt mit Livemusik.

„Wir hoffen zusammen mit dem Quadpoint Schwepnitz mit dem neuen Zeitplan ein großes Highlight zum Saisonende für die Fahrer und Fans zu bieten, und die Saison würdig zu beenden.“ so die HESG Serienorganisation.

 

Nennung und Infos auf: www.hardenduro-germany.de 

Foto: S.b.foto / Silvio Bronst, PA: Denis Günther

 

0905 emkouble

 

Europameisterschaft wird nach Verletzung von Kouble noch spannender: Bei einem Trainingssturz hat sich der Führende in der Enduro-Europameisterschaft, der Tschechische Fahrer Krystof Kouble den Oberschenkel gebrochen.

Nach der notwendigen Operation liegt er noch im Krankenhaus und wird nicht beim Finale der Meisterschaft im finnischen Heinola an den Start gehen.

Deshalb wird er nicht in der Lage sein die Meisterschaft zu gewinnen.

Das Live-Timing vom Wochenende unter: http://live.kalkku.fi/

 

PA: Robert Pairan

 

Maximalpunkte für Walter Feichtinger beim "AspangRace" Der ÖM-Leader holte in der Buckligen Welt 50 von 50 möglichen Punkten...

 

0904 omfeicht

 

Jede Menge Sonne, Staub und Steinbruch gab es auch dieses Jahr beim Enduro-Traditionstermin in der Buckligen Welt. Zum zweiten Mal zählten beide Renntage des "AspangRace" zur Enduro ÖM. Österreichs Top-Enduristen hatten hier nicht nur gegen die körperlich extrem fordernden Bedingungen zu kämpfen, sondern auch gegen zwei internationale Top-Stars. "Red Bull Romaniacs"-Sieger Manuel Lettenbichler (KTM) und der Romaniacs-Zweite Alfredo Gomez (Husqvarna) gaben sich die Ehre, gaben ordentlich Gas und ließen am ersten Aspang-Renntag keine Zweifel aufkommen, dass sie zu den weltweit besten Piloten gehören. Lettenbichler holte sich den Sieg, Gomez fuhr auf Platz 2.

 

0904 omletti

 

Gleich dahinter reihte sich das Top-Trio der Enduro ÖM ein. Der Oberösterreicher Walter Feichtinger (KTM) beendete das 3h-Rennen auf Rang 3 und schrieb die maximale ÖM-Punktezahl an. Sein erster Verfolger, der Vorarlberger Philipp Schneider (KTM), fuhr auf Platz 4. Den 5. Rang holte sich der Kärntner Thomas Reichhold (KTM), der aktuell Führende in der ÖM-Juniorenwertung.

 

0904 omschneider

 

Der ÖM-Gesamtführende Walter Feichtinger freute sich im Ziel zwar über die 25 zusätzlichen Punkte auf seinem ÖM-Konto. Doch trauerte er auch ein wenig einer vergebenen Chance nach. Denn möglicherweise wäre Husqvarna-Star Alfredo Gomez in Reichweite gewesen, wären Feichtinger nicht zwei zeitraubende Missgeschicke passiert: "Beim Start ist mein Motorrad nicht angesprungen, ich bin erst als Letzter weggekommen. Wegen des Staubes war die Sicht schlecht, ich bin wirklich am Limit gefahren. Leider habe ich einen Fehler gemacht und mich gleich zwei Mal überschlagen. Ich war dann eine Zeit lang ein wenig angeschlagen und die Kupplungsarmatur war kaputt. Ich habe aber nicht aufgegeben und bin sehr zufrieden, als bester Österreicher das Ziel erreicht zu haben."

Das zweite Rennen am Sonntag war dann eine rein österreichische Angelegenheit. Walter Feichtinger unterstrich mit dem Lauf-Sieg, dass der Weg zum ÖM-Titel über ihn führt. Thomas Reichhold fuhr auf Rang 2 und gewann damit erneut die Juniorenwertung. Als Dritter fuhr Manuel Isopp (Husqvarna) auf das Podium. Der ÖM-Zweite Philipp Schneider hatte Pech und musste mit Rang 10 einige Punkte im Kampf um den Titel liegen lassen: "Ich bin zwar gut in das Rennen gestartet, leider ist mir in der zweiten Runde im Wald aber die Kette aufgegangen. Ein Streckenposten hat mir geholfen und ein neues Kettenschloss organisiert. Ich bin dann weiter gefahren, hatte aber keine Chance mehr auf ein Top-Resultat. Und trotzdem muss ich sagen, in solchen Situationen bekommt man vor Augen geführt, wie groß die Hilfsbereitschaft und Kameradschaft unter Enduro-Fahrern ist. Dafür gibt's von mir ein riesiges Dankeschön!“

 

0904 omisopp2

 

Rundum zufrieden mit seiner Aspang Premiere ist Thomas Reichhold. Er konnte seine Führung in der Junioren-Wertung ausbauen und hat viel gelernt: "Das war mein erstes 3-Stunden-Enduro. Man muss sich die Kräfte wirklich gut einteilen, um am Ende noch mal angreifen zu können. Es war also sehr lehrreich für mich. Und ich bin extrem zufrieden, wie es gelaufen ist in Aspang."

 

DIMOCO Aspangrace: https://www.aspangrace.at 

DIMOCO Aspangrace: Alle Ergebnisse

Viele Fotos von Franz Luder auf https://www.only-dirt.at/ und auf https://www.facebook.com/luderfranz/

 

0904 omreichhoild

PA: C.Panny, Fotos: (c) Franz Luder, www.only-dirt.at - Foto Schneider: Enduro-Austria

 

  • DIMOCO AspangRace 2019: Letti gibt drei Lehrstunden!
  • Enduro Europameisterschaft: Das Finale in Finnland!
  • HardEnduroSeries Germany: Debüt in Hamma geglückt!
  • Enduro-Trophy Möderbrugg: Vorbereitungen auf der Zielgeraden!
  • Lust auf Herbst Enduro Spaß? Enduro Croatia!
  • Jan Wunderlich: Kurzinterview mit dem Leader ÖEC Jungspund!
  • Manuel Lettenbichler startet bei DIMOCO AspangRace 2019!
  • Neue Artikel im M-Racing Shop eingetroffen!
  • ACC Juniorentitel für Marcel Schnölzer!
  • Alesandro Pirpamer: Führender der Klasse E1 beim ÖEC!

Seite 413 von 920

  • 408
  • 409
  • 410
  • 411
  • 412
  • 413
  • 414
  • 415
  • 416
  • 417

Premiumpartner:

Bachner Lunz
enduro croatia
Auner
Floricic Enduro
Rameis
Bikestore Kader
Enduro Experience Top Premium
Motorex
KLIM
Enduro-Shop

Anzeige:

KTM

Partner:

Knopper
Braumandl
Klamminger Motorsportversicherung
mxg

Entdecke 24MX:

XXL2 - 24MX - Link oder Bild

Anzeige:

Enduro Experience Croatia

Folge uns im Social Network:

2026 social fb 50x50a 2026 social inst 50x50 2026 social X 50x50 2026 social yout h50

Wir unterstützen Wings for Life:

2018 wingsforlife300

Social Network:

Facebook

X (Twitter)

Youtube

Instagram

 

Termine + Archiv:

Rennkalender 2026

Rennkalender 2025

Enduro-Austria-Racing-Team

Gesamtes Archiv anzeigen

 

Veröffentlichungen:

Rennkalender Eintragung

Artikel veröffentlichen

Enduro-Austria verlinken

Werben Sie mit uns!

 

Kontakt:

Impressum / Werbung

Datenschutzinformation

Informationspflicht WKO

AGB

 

Begriff "Enduro" auf Wikipedia

#enduroaustria, #wirlebenenduro #enduroaustriaracingteam
Enduro-Austria, Enduro, Endurosport, Endurocross, Endurotraining, Endurotouren, Endurorennen, Hardenduro, Extreme Enduro