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Rennkalender 2026

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SuperEnduro   HEWC   HEWR

Enduro-Croatia 640x80

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Auch heuer wurde das große ACC–Finale wieder in Mattighofen ausgetragen! LAUNSDORF – HOCHNEUKIRCHEN – MÜHLHAUSEN – MATTIGHOFEN: Alle 4 ACC-Events des Jahres 2019 konnten erfolgreich veranstaltet werden, das Finale fand auch heuer wieder in Mattighofen statt. Der MSC Mattighofen konnte erneut mit hoher Professionalität und einer sehr guten Veranstaltung punkten. Damit gab es einen würdigen Saisonabschluss in der Austrian Cross Country Championship Serie!

 

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„Mattighofen war auch heuer wieder ein Top-Saisonabschluss, dazu spielte natürlich auch das Wetter perfekt mit. Danke dem MSC Mattighofen für die sehr gute Zusammenarbeit“, freut sich ACC-Serienmanager Rudi Rameis, der sich in Mattighofen bei allen Partner und Helfern bedankte: „Wir konnten heuer wieder eine erfolgreiche ACC Saison organisieren, DANKE – an alle die immer mithelfen, an alle die uns unterstützen und natürlich an alle Fahrer ein großes DANKE für den Start und ein DANKE an die Veranstalter, die eine solche Saison erst möglich machen“.

 

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Die ACC-Meister 2019 heißen: Marc Michel (WCS 1 – 65ccm), Philipp Rückenbach (WCS 2 – 85ccm), Tjasa Fifer (Woman), Ernest Krispel (Youngtimer), Peter Pernusch (Twinshock), Gerald Salbrechter (SuperSenior), Josef Schwab (Senior), Antonio Filipuzzi (Pre Senior), Andreas Bretterklieber (Sport 3), Alexander Niederegger (Sport 2), Marvin Harrer (Sport 1), Marcel Schnölzer (Junior), David Rinner (Youngster), Ernest Krispel (Advanced), Matthias Wibmer (Pro).

Alle Informationen & Ergebnisse zur Austrian Cross Country Championship Serie unter: www.acc.xcc-racing.com 

Alle Informationen zum Race-Management und zur Firma Rameis Motorradhandel unter: www.rameis-motorrad.at 

 

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PA: Rudi Rameis

Am Wochenende fand des große Finale zur heurigen Österreichischen Cross Country Meisterschaft (ACC) im Heimatort der Marke KTM in Mattighofen /OÖ statt. Mit am Start der Kapfensteiner KTM Euro Motors Graz Pilot Mario Hirschmugl, welcher mit einem super Rennen auf den 2.Platz fuhr und somit den ACC-Vizemeistertitel einfuhr...

 

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Mario: “Schon nach der Einführungsrunde konnte ich ein gutes Gefühl für die Strecke aufbauen, welche sehr anspruchsvoll war. Ich hatte einen guten Start und lag auf Platz 4. In der zweiten Runde konnte ich mich auf den 3.Platz verbessern, wo ich dann hinter Matthias Wibmer lag. Mein Rückstand war nicht allzu gross auf ihn und somit versuchte ich die Lücke zu schliessen. Im Verlauf des Rennens konnte ich ihn überholen und lag somit auf dem guten 2.Platz. Auf welchem ich dann auch nach der 2 Stunden Renndistanz abgewunken wurde. Ich bin super happy mit dem Ergebnis gestern, da ich wirklich ein tolles Rennen fuhr und auch das Motorrad einwandfrei lief.“

Gewonnen hat das Rennen der Oberösterreicher Walter Feichtinger vom Heimatverein MSC Mattighofen

Link: Alle weiteren Infos, Ergebnisse unter: www.acc.xcc-racing.com

 

Foto: www.only-dirt.at 

 

Im zweiten Anlauf hat es geklappt mit der HardEnduroSeries Germany in Neugattersleben. Nachdem der Lauf im letzten Jahr der Trockenheit zum Opfer gefallen war, bekam der MC Nienburg heute eine zweite Chance. Dennoch war es erneut das Wetter was den Teilnehmern der HardEnduroSeries Germany alles abverlangte...

 

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Diesmal war nicht unbedingt die Strecke der Scharfrichter, sondern vielmehr der Staub und die Hitze, die über 3 Stunden die letzten Kräfte der 60 Serienfahrer forderte. Sven Schimanski, Rennleiter des Gastgebenden MC Nienburg, kannte kein erbarmen mit den Fahrern und es wurde über die volle Distanz gefahren. „3h im Staub und auf einer engen Strecken waren für unsere Fahrer nicht einfach zu meistern, dennoch konnten wir erneut ein spannendes Rennen in Sachsen-Anhalt erleben“ so Serienmanager Denis Günther.

X-Grip Prolog Award

Der Prolog fand diesmal in einem etwas anderen Modus statt, aufgrund des Gastrennen hatten die Teilnehmer 2h Zeit schnelle Runden zu fahren. Da am Ende die Strecke immer schneller wurde musste man auch etwas taktisch fahren, um die Spitze zu behalten. Leon Hentschel startete wie die meisten Fahrer 2 Anläufe, seine Zeit von 14:15 Minuten hatten bis zum Ende bestand, obwohl Gallas mit 14:20 Minuten ebenfalls noch sehr nahe kam. Robert Scharl wurde mit 14:45 Minuten dritter vor Marcel Teucher der in Neugattersleben in die Serie zurückgekommen ist. Finale – Staub ohne Ende

 

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18 Fahrer starteten pro Reihe ins Rennen. Kevin Gallas kam als erster aus Runde 1 zurück, die extrem staubig wurde, im weiteren Rennverlauf lichteten sich die Dreckschwaden dann etwas, da sich das Feld auf der langen Cross-Country Runde gespickt mit einigen Hindernissen und einem engen Wald mit vielen umliegenden Bäumen auseinander zog.

Dennoch war es für viele Fahrer eine „extrem“ andere Erfahrung wie sonst, wo es mehr technische Sachen und natürliche Auf- und Abfahrten gibt. Nichts destotrotz waren an der Spitze die üblichen verdächtigen unter sich. Gallas zeigte eine extrem starke Vorstellung und setzte sich wie bereits erwähnt in Runde 1 in Führung, die er bis zum Ende nicht mehr abgab. Auch um Platz 2 gab es kein wirkliches Duell, Leon Hentschel kontrollierte diesen von Anfang bis Ende gegen einen mit aggressivem Fahrstil fahrenden Robert Scharl. Damit erreichte der Vorjahresmeister seinen ersten Saisonsieg nach seiner Rückkehr in die Serie und machte Boden in der Tabelle gut.

 

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Lucas Müller neuer Juniorenspitzenreiter

Da die beiden vor ihm platzierten Lane Heims und Louis Richter bei der DEM in Waldkappel starten, nutzte Lucas Müller seine Chance eiskalt und manövrierte sich mit seinen ersten Juniorensieg an die Tabellenspitze der Junioren Klasse: „Eigentlich war dies erneut nicht mein bevorzugtes Terrain, aber ich habe das beste daraus gemacht und konnte gewinnen. In den nächsten Rennen hoffe ich auf etwas anspruchsvollere technische Strecken um meine Vorteile auszuspielen.“

In der Tat könnte ihn die Bedingungen in die Karten spielen denn für das nächste Rennen was bereits nächste Woche stattfindet wird es mit Auffahrten deutlich andere Bedingungen geben. Für dieses Rennen was wieder im spannenden Modus mit Prolog, Gruppenrennen und Finale ausgetragen wird, kann noch Online auf www.hardenduro-germany.de genannt werden.

Link: www.hardenduro-germany.de 

 

PA: DG Design / Denis Günther, Fotos: DG Design / Denis Günther & TK420 / Toni Keller

 

Team GetzenRodeo: "Es wird ernst für das GetzenRodeo 2019, gleichzeitig Finale der World Enduro Super Series - WESS. Aufgrund der Teilnahme der WESS Teilnehmer am 02.11.2019 gibt es einige Neuerungen auf die wir in der nächsten Zeit separat eingehen werden...

 

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Für die Nennung bleibt allerdings alles wie gehabt, da das Getzenareal bekanntlich nicht die Grösse anderer Strecken bietet, wird der Getzenrodeo e.V. erneut aus den eingehenden Nennungen die startberechtigten Fahrer auswählen. Insgesamt stehen 60 Startplätze zur Verfügung, wovon 40 zunächst für die Top40 der WESS reserviert sind.

Allerdings müssen auch diese Fahrer bis zum Nennschluss am 19.09. nennen um berücksichtigt zu werden.
Die positiven Bescheide werden am 02.10. an die Fahrer versendet."

 

Link: https://www.getzenrodeo.net/

 

PA/Photo: DG Design / Denis Günther

 

Die schnelle Tirolerin aus Matrei am Brenner ist 41 Jahre alt und hat 1998 mit dem Endurofahren begonnen. Sie ist die derzeit Führende in der Damenklasse des Österreichischen Endurocups. Nach einer 10-jährigen Kinderpause ist sie 2015 wieder in den Endurosport eingestiegen und hat sofort beim Comeback die Damenklasse beim Granitbeisser gewonnen...

 

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Petra Muigg: "Ich fahre heuer die komplette ÖEC Serie, wo ich bis jetzt alle Rennen bei den Damen für mich entscheiden konnte. Letztes Jahr konnte ich beim AspangRace sogar einmal Dritte in einer allgemeinen Klasse unter all den Männern werden, das war schon ein spezieller Moment. Mein Motorrad ist eine Beta 300 2-Takt von Richis Checkpoint, Reifen fahre ich eigentlich immer von Mitas, hinten den EF07, Mousse verwende ich bedingt durch mein geringes Gewicht oft gebrauchte, Hauptsache es ist weich genug."

EA: Welches Rennen war heuer für dich das Härteste?

Petra Muigg: "Bedingt durch die Hitze war das auf jeden Fall das Mountain Enduro, bei welchen ich mich auch zum ersten Mal traute beim Endurocross zu starten!"

EA: Wer sind deine stärksten FahrerkollegInnen und was steht heuer noch bei dir am Plan?

Petra Muigg: "Grundsätzlich versuche ich immer mindestens ins vordere Drittel der Overall-Wertung zu kommen, da sind wir dann auch einige befreundete Fahrer, mit denen wir uns untereinander immer wieder matchen. Zusätzlich zum letzten Lauf des ÖEC werde ich im September beim Sea to Sky in der Türkei starten, wo ich auf starke weibliche Konkurrenz hoffe."

EA: Was war dein persönliches Highlight im heurigen Jahr?

Petra Muigg: "In einem Trainingsbachbett gibt’s einen sehr steilen und langen Felsen, den ich seit Jahren fahren wollte. Immer wieder habe ich daran gedacht und oft bin ich davorgestanden, einfach nur so probieren geht da nicht. Da muss alles zusammenpassen, Reifen, Wetter und mentale Verfassung… und im Mai hat es dann geklappt!"

EA: Wo trainierst du für den Endurosport?

Petra Muigg: "Meistens trainiere ich in Italien, da möchte ich mich übrigens auch gleich bei allen bedanken, die mich immer wieder mitnehmen, das ist als Frau oft nicht so einfach."

EA: Wir danken dir für das Interview und wünschen dir alles Gute für die zukünftigen Rennen!

 

Text: P.B. EART Foto: Petra Muigg

 

Es ist wieder soweit: Der Termin für das "KRKA Enduro Raid" ist online. 2020 wird das 10-jährige Jubiläum gefeiert! Wenn du dabei sein möchtest solltest du den Samstag, 14.September 2019 (12.00 Uhr) fett in den Kalender eintragen - Da wird nämlich die Onlineanmeldung freigeschalten und diese ist von Jahr zu Jahr kürzer im Netz da umgehend ausverkauft!

 

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Nicht vergessen: Es gibt ein neues Anmeldeverfahren! Vor der eigentlichen Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen musst du dich noch registrieren. Also vorher ein paar Minuten mehr einplanen ;-) 

 

Auch 2020 wird wieder das volle Programm geboten:

KRKA Enduro Raid am 01. und 02. Mai (Die Hauptveranstaltung)

KRKA Discovery am 28. und 29.April (Die Endurotour im KRKA Gebiet)

ENDUROCXS Hard Enduro Race - 29. April (Das Hard-Enduro Extra Event)

 

Alle Infos in 3 Sprachen auf: https://www.trxraid.com/evento/148/KRKA-ENDURO-RAID-2020/

 

Video aus 2019:

 

Bericht 2019: Rudi Pöschl gewinnt traumhaftes KRKA Enduro 2019! 

 

Wer hat‘s erfunden? Nein, diesmal nicht die Schweizer, sondern Karl Pechhacker mit seinem Team! Die Rede ist vom  mittlerweile gut bekannten ÖEC Modus, ein Tag zum Trainieren, ein Tag fürs Rennen, das Ganze aufgeteilt und stressfrei in Sonderprüfung und Etappe in fünf Stunden zu bewältigen. Das gibt’s nämlich in Pramlehen schon seit jeher und wurde dann vom ÖEC-Team übernommen und verfeinert.

 

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Zum mittlerweile 20. Pramlehen-Enduro wurde vergangenes Wochenende geladen, zum Jubiläum hatte man sich einiges einfallen lassen und ich glaube keiner der angereisten Enduristen, wurde enttäuscht. Durch den Feiertag am Donnerstag, fiel das Training und das Endurocross auf den Freitag, am Samstag wurde Rennen gefahren.

Die Strecke zeigte sich freitags von ihrer harten Seite, vorangegangene Regenfälle machten den Kurs relativ rutschig, sodass die Crew um Karl Pechhacker einige Adaptierungen für den Renntag machen mussten, ohne dass der Kurs jedoch zu einfach wurde - die bekannten, schweren Elemente „Gockel Steig“, „Nutella“ und „Jarvis Handicap“ waren bei diesen Bedingungen schon anspruchsvoll, der Streckenteil „Leck mi Nation“ fiel den Wetterbedingungen zum Opfer und musste herausgenommen werden.

Um die Mittagszeit regnete es dann noch einmal kurz, die Fahrer kamen teilweise nicht mehr erkennbar aus der Etappe zurück, anderswo muss man für Fangopackungen zahlen, in Pramlehen ist das beim Startgeld inkludiert!

 

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Wahrscheinlich durch die doch recht großen Strapazen war das Starterfeld für das Endurocross nicht sehr groß, doch dies machte der Rennaction keinen Abbruch, ganz im Gegenteil, die Vorläufe waren an Spannung kaum zu überbieten. Dazwischen gab es noch eine Trialbikeshow vom feinsten, Thomas Pechhacker, seines Zeichens Trialbike Weltmeister 2018 zeigte seine unglaublichen Skills dem faszinierten Publikum.
Im Endurocrossfinale konnte sich Robert Scharl gleich von Beginn an absetzen, die Plätze dahinter waren aber bis in die letzte Runde hart umkämpft. Nach sechs Runden sah der Zieleinlauf dann so aus:

1. Robert Scharl
2. Hostinsky Thomas
3. Schnölzer Marcel
4. Zierer Kilian
5. Preuhs Manuel

 

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Die Kinder hatten beim Endurocross auf vereinfachter Strecke doch ziemlich zu kämpfen, fighteten aber tapfer um jeden Meter, bis das Rennen wegen einsetzenden Regens abgebrochen werden musste. Die Sieger bei den Kindern hießen:

1. Wunderlich Jan
2. Santeler Christoph
3. Selesi Luca
4. Kaltenbrunner Fabian

20 Jahre Pramlehen bedeutet auch 20 Jahre Pramlehen-Party, diesmal wieder wie in den alten Zeiten in der Kuhstalldisco, wo jeder Trainingsmeter noch einmal erzählt werden und sämtliche Hoppalas begossen werden konnten.
Am Renntag war das Wetter perfekt, die Temperaturen waren nicht zu heiß und nicht zu kalt, die Strecke aber trotz alledem auf der rutschigen Seite. Pünktlich um 10.00 Uhr war der Start, wie gewohnt in Startreihen, ohne Motor rollend bis zur ersten Kurve. Zu absolvieren waren drei Runden in fünf Stunden und eines gleich vorweg, es sollte extrem anstrengend werden!

Speziell der Streckenteil „Nutella“ war selbst für die durchtrainiertesten Fahrer eine Herausforderung, die Spuren wurden immer tiefer, die Füße mussten teilweise bis zum Lenker angehoben werden, um die immer länger werdenden Spurrillen hinter sich zu lassen. Selbst die Passage danach war heuer durch den Schlamm extrem schmierig, wo man sonst den Gasgriff spannen konnte hieß es heuer auch Spurillen und „füßeln“. Je länger das Rennen dauerte, desto größer wurden die Schmerzen im Körper.

Die Sonderprüfung war wie jedes Jahr ein Traum, Streckenlänge zwischen 9-10 Minuten, jedoch waren diesmal auch da Passagen, die den Fahrer mächtig forderten. Tiefe Bodenwellen erinnerten an Whoops beim Supercross, wechselten sich mit schlammigen Waldwegen und traumhaften Wiesen-Vollgaspassagen ab.

 

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Zeit zum Trödeln hatte man keine, selbst die Profis waren erst nach ca. vier Stunden fertig, kurz vor Ablauf der Zeit warteten noch einige Fahrer in der Schlange vor der Sonderprüfung, diese wurde dann aber pünktlich nach Ablauf der fünf Stunden geschlossen, sodass diesmal für Einige die Zeit zu kurz war. Im Ziel waren wirklich alle von dem eigenen Erlebten gezeichnet, aber dafür fahren wir zu den ÖEC-Rennen, dafür kommen wir nach Pramlehen.

Nach der zusätzlichen Championatsrunde standen die Sieger fest:

Damen:
1. Muigg Petra
2. Jurickova Katarina
3. Ehmann Kerstin

Jungspund:
1. Wunderlich Jan
2. Santeler Christoph
3. Kaltenbrunner Fabian

Rookies:
1. Buchinger Matthias
2. Zierer Kilian
3. Pertl Felix

Junior:
1. Riegler Patrick
2. Raffezeder Mathias
3. Friedl Simon

E1:
1. Schöpf Bernhard
2. Spendl Dominic
3. Heinz Christoph

E2:
1. Schnölzer Marcel
2. Isopp Manuel
3. Hostinsky Thomas

E3:
1. Scharl Robert
2. Ortner Martin
3. Salbrechter Florian

Senior:
1. Werner Andreas
2. Brunner Andi
3. Steinbichl Peter

Veteran:
1. Schier Roland
2. Schwab Josef
3. Salbrechter Gerald

Championatswertung:
1. Schöpf Bernhard
2. Scharl Robert
3. Ortner Martin

 

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Ein zusätzliches besonderes Schmankerl konnte Karl präsentieren, es gibt ab sofort nämlich einen Wanderpokal, der mit dem Gewinn der Jahreschampionatswertung für ein Jahr an den Sieger verliehen wird. Gefertigt wurde dieses unglaubliche Kunstwerk von dem Lunzer Künstler Woody Wood, jeder Jahresssieger wird namentlich auf einer Medaille vermerkt, welche dem ÖEC Hirsch dann umgehängt wird. Derjenige, der 3-mal die Jahreswertung als Champion gewinnt, bekommt diese sagenhafte Trophäe dauerhaft geschenkt, vielleicht eine zusätzliche Motivation für die eine oder andere Trainingseinheit!

Zum Schluss möchte ich Karl Pechhacker und seinem Team für die tolle Veranstaltung danken, die Organisation, die Verpflegung und die Kulisse waren ÖEC-typisch ein Traum und wir können auch schon verraten, dass mir Karl bei einem kühlen Getränk versichert hat, dass den nächsten 10 Jahren Pramlehen nichts im Weg stehen wird! Dies wurde auch gebührend gefeiert und wir freuen uns schon auf die nächsten Jahre, der nächste Lauf zum ÖEC Endurocup findet am 12.+13.Oktober im Rahmen des Mountain Enduro RED STAG statt.

Weitere Informationen wie immer unter: www.endurocup.at 

Alle Ergebnisse unter: http://www.enduro-tms.at/Ergebnisse/2019/Pramlehen/#Championat 

Bericht: P.B. Enduro Austria Racing Team

 

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