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Rennkalender 2026

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Anzeige: Herbstzeit ist Endurozeit: Endurofreunde aufgepasst, im Herbst bietet dir der M-Racing Shop wieder zwei Events zum Endurofahren - Eine Endurotour in der Toskana und ein exklusives Enduro Training mit dem Husqvarna Factory Piloten Alfredo Gomez!

 

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Endurotour in der Toskana:

Mit der Enduro auf schmalen Pfaden durch die Toskana - sportlich, abwechslungsreich, beeindruckend und unvergesslich. Wer schon einmal dabei war weiß: Das wird wieder richtig gut.

Diesmal stehen 3 Varianten zur Auswahl:

Eine ganze Woche, von Sonntag den 20. bis Sonntag den 27. Oktober
Wochenanfang, von Sonntag bis Mittwoch
Wochenende, von Donnerstag bis Sonntag

Weitere Infos und der genaue Ablauf erfährst du im M-Racing Shop.

Link: Mit M-Racing in die Toskana 

 

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Exklusives Enduro Training mit dem Husqvarna Factory Piloten Alfredo Gomez:

Nicht nur was für Profis! Er trainiert euch am 9.11.2019 einen Tag im Ultraterrain in Geisingen individuell in eurer Leistungsgruppe. Egal ob Anfänger oder fortgeschrittener Fahrer. Lerne die Basics und viele fortgeschrittene Enduro Techniken vom Profi aus erster Hand! Einen Tag den du garantiert nicht vergessen wirst!

Der Offroadpark:

Das Gelände des Ultraterrain-Offroadparks in Geisingen, welches extra für Enduro-Lehrgänge geschaffen wurde, lässt uns für ein Training keinen Wunsch offen. Einige Flats laden zum Grundtechniktraining ein, während sich Wald Kilometerlange Singletrails winden. Hier kann alles trainiert werden, sei es mit einer Sportenduro die Grundlagen des Endurofahrens, das Überwinden von Hindernissen oder das bezwingen von unterschiedlichsten Auffahrten.

 

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Wichtige Informationen:

Die Motorräder müssen für das Training im Ultraterrain Offroadpark zugelassen sein. Kennzeichen usw. muss nicht montiert sein. Somit müssen auch die db-Werte im Rahmen der Stvo liegen. Ein Führerschein wird nicht benötigt. Bitte bringt zum Training eine Kopie des Fahrzeugscheins mit!

Teilnehmerzahl ist bei beiden Veranstaltungen beschränkt!

Alle Infos und Anmeldung im M-Racing Shop und per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

Infolink: Training mit Alfredo Gomez und M-Racing

 

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Kennst du schon den M-Racing Onlineshop?

https://m-racing.com/index.php/onlineshop/kategorieuebersicht 

 

M-Racing Shop

Stein 19 b A 6811 Göfis

Tel.: 0043 / (0) 5522 / 83038

 

Quellen: M-Racing (Werbung)

Bereits zum 12. mal findet das legendäre Guguruz - EnduroCross in Ludesch statt. Das Rennen wird auf einem abgeernteten Maisfeld gefahren. Es wird ein ca. 2km langer Rundkurs ausgesteckt welcher mit Hindernissen verfeinert wird. Bei den schwierigen Hindernissen gibt es jedoch Umfahrungen sodass die Strecke auch für Anfänger bzw. Nicht-Enduro-Piloten Problemlos befahrbar ist...

 

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WANN: Sa. 19.10.2019 Ausweichtermin Sa. 09.11.2019 (abhängig von Maisernte)
WO: Ludesch Illweg - Koordinaten: 47.178315, 9.771631
Zufahrt Bahnunterführung neben Fa. Logwin

STARTGELD € 40 (Clubmitglieder ECO € 30,-)

TEILNAHME Straßenzugelassene Sport-Enduro-Motorräder max. 60 Fahrer

ZEITPLAN 08:00 bis 09:00 Startnummernausgabe
09:00 Fahrerbesprechung (Anwesenheitspflicht)
9:30 bis 10:15 freies Training in 2 Gruppen
10:30 bis 16:30 Rennläufe
17:00 Preisverteilung
danach: side challenge - Motorrad Leistungsprüfstand

Alle Infos und die Anmeldung auf: http://www.enduroclub-oberland.at/ 

 

Quellen: Scherag Philipp

Das Night Race ist wieder das ultimative Motocross-Spektakel in der Nacht! Showdown der Fahrer unter Flutlicht am 12. Oktober - MSC Imbach als Veranstalter dieses Nacht-Klassikers...

 

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Heuer steigt am 12. Oktober zum bereits 8.ten Mal das Night Race des MSC Imbach. In wenigen Jahren hat sich diese – Österreichweit – einzige Motocross-Veranstaltung unter Flutlicht zu einem Klassiker entwickelt.
Die Motocross-Piloten fahren auch heuer auf der verkürzte ÖM-Strecke am Pfeningberg – auf rund 750 Meter Länge – mit Ihren Motocross-Maschinen und sorgen damit wieder für die schnellsten und spannendsten Motocross-Läufe des Jahres. In der Klasse Hobby waren die Startplätze innerhalb von Minuten ausverkauft, auch in der Lizenzklasse kommen noch laufend Anmeldungen herein, dazu werden beim Night Race auch wieder die Top-Ten Fahrer der Auner Cup Klassen ihre Finalläufe fahren!

„Es freut uns sehr, dass sich das Night Race in wenigen Jahren zu einem Kultevent in der Motocross-Szene entwickelt hat. Die zahlreichen Anmeldungen der Fahrer bestätigen unsere Richtung und damit sind wir auch in der Verantwortung wieder eine tolle Strecke zu bauen“, sagt Günter Eichinger, der Obmann des MSC Imbach.

 

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Motocross Welt- und Europameister Rene Hofer beim Night Race am Start!

„Der Start von Rene Hofer ist Fix, damit haben wir sogar einen WM MX2 Werksfahrer am Start. Natürlich sind wir auch sehr stolz, dass alle MSC Imbach Fahrer geschlossen am Start sein werden, denn wir können heute auch das Blitz-Comeback für das Night Race von Manuel Obermair verkünden. Die Rammel-Brüder und Kevin Schneeweis werden ebenso starten“, freut sich Eichinger.

In wenigen Tagen ist es soweit, die Motocross-Fahrer stehen nicht nur im Rampenlicht, sondern fighten auf der Strecke unter Flutlicht und dürfen sich wieder auf die Anfeuerung zahlreicher Fans freuen… Alle Infos zum Night Race 2019 unter: www.msc-imbach.at 

 

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Presseinformation: MSC Imbach – Vorschau Night Race am 12. Oktober 2019

Enduro- Trophy und ÖM Saisonfinale St. Georgen ob Judenburg 2019: Der Kampf um die Staatsmeisterschaft ist entschieden, doch bei der Enduro- Trophy ist noch vieles offen!!!

 

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Am 05. und 06. Oktober ist es soweit...  

Es warten viele Neuerungen auf die Teilnehmer, wie auch auf die zahlreichen Besucher: Selbstverständlich wird der knackige Enduro Cross Parcours, -mit Reifen und Holzsektion direkt vor den Augen der Zuschauer, wieder in die Rennstrecke integriert! Trotz der „verkehrten und um einiges längeren Rennrunde“ darf der legendäre Steilhang unmittelbar nach dem Start, natürlich auch nicht fehlen. Die Steinsektion am Fuße des Steilhangs wird wieder für Furore sorgen und den Teilnehmern alles abverlangen! Ein OnBoard Video vom Race Track folgt in Kürze!!

Der frisch gebackene Open Staatsmeister Walter Feichtinger aus Oberösterreich, wie auch der bereits fixe Junioren Staatsmeister Thomas Reichold aus Kärnten, geben sich in St. Georgen beim „letzten Finale“ noch einmal die Ehre. Die beiden haben bereits in Möderbrugg beim vorletzten Lauf der heurigen Saison den Sack zugemacht! Der sympathische Vorarlberger Philipp Schneider liegt mit 10 Punkten Rückstand hinter Feichtinger auf Gesamtrang 2 der Enduro- Trophy.
Um den letzten Podiumsplatz in der Profiklasse kämpfen mit nur 1 Punkt Unterschied Manuel Isopp und der Juniorenmeister Tom Reichhold.

 

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Aus heimischer Sicht hält Tobias Auer aus Unzmarkt die Fahnen hoch. Er liegt in der Klasse Profi auf dem hervorragenden 9. Gesamtrang und hat sehr realistische Chancen auf den Vize- ÖM Titel in der Juniorenklasse! Florian Leban aus Möderbrugg hat bei seinem Heimrennen vor drei Wochen bewiesen, das mit Ihm immer zu rechnen ist. Er wird in St. Georgen in der Juniorenklasse versuchen den Sieg von Möderbrugg zu wiederholen! Jedoch in dieser Klasse matchen sich Alexander Neuhold und Manuel Mönig um den Gesamtsieg! Die beiden gehen mit nur einem Punkt unterschied ins Finale.

In der Klasse E1 (bis 250ccm) haben wir einen weiteren, sehr schnellen Kandidaten aus dem Murtal: Ulrich Mayer aus St. Georgen ob Judenburg liegt momentan auf Gesamtrang 3 und liegt nur 7 Punkte hinter dem Leader Simon Raffezeder.
Mit Günter Schopohl, ist ein „alter Endurohaudegen“ auf Siegeskurs: Er konnte die letzten beiden Läufe in der Klasse 45+ für sich entscheiden und liegt momentan mit 10 Punkten Rückstand hinter Josef Podlipnig auf Platz zwei im Gesamtklassement. Also, für Spannung bis zur schwarz/weiß karierten Flagge ist auf jeden Fall gesorgt!

 

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Internationale Team- und iBi Kids- Trophy St. Georgen ob Judenburg 2019

Auf den Spuren der Enduro ÖM in St. Georgen ob Judenburg, werden am Sonntag, dem 06. Oktober die Teampiloten, Bambini´s, Kinder und Jugendlichen vor den Augen der zahlreichen Fans Ihr Bestes geben. Die internationale Team- Trophy geht für heuer zum vorletzten Mal über die dreistündige Renndistanz.

Die Kids- Trophy hat sich 2019 endgültig etabliert und wird wieder über 40 Akteure zw. 7 und 12 Jahren aus ganz Österreich an die Startlinie locken. Speziell für die Teilnehmer der Klasse Kinder und Jugend, wird´s in St. Georgen heiß:
Die legendäre Kuhleitn und auch Teile des Enduro Cross Parcours, werden in den Race Track integriert.
Den Zaungästen wird’s auf jeden Fall gefallen :-)…

Die Onlineanmeldung für beide Renntage ist noch bis Montag, dem 30. September 20.00 Uhr geöffnet, danach ist die Nennung vor Ort bis ca. 30min vor dem jeweiligen Rennstart möglich!

 

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Der Eintritt für Besucher ist wie immer frei!

Zeitplan für Samstag, dem 05. Okt. 2019:

Klassen E1, E2 und 45+:

Anmeldung: 08: 00 bis 10: 00 Uhr
Technische Abnahme: 08: 00 bis 10: 00 Uhr
Besichtigungsrunde: 09: 00 bis 10: 00 Uhr
Fahrerbesprechung: 10: 30 Uhr
Rennen: 11: 00 bis 13: 00 Uhr
Siegerehrung: ca. 14. 00 Uhr
Einspruchsfrist: 13: 30 bis 14: 00 Uhr (danach werden keine Änderungen vorgenommen)

Klassen Junior, Profi und E3:

Anmeldung: 13: 00 bis 14: 30 Uhr
Technische Abnahme: 13: 00 bis 14: 30 Uhr
Besichtigungsrunde: 13: 30 bis 14: 00 Uhr
Fahrerbesprechung: 14: 30 Uhr
Rennen: 15: 00 bis 17: 00 Uhr
Siegerehrung: ca. 18. 00 Uhr
Einspruchsfrist: 17: 30 bis 18: 00 Uhr (danach werden keine Änderungen vorgenommen)
Jahresendsiegerehrung im Festzelt: ca. 20: 00 Uhr und anschl. „die letzte Race- Party“ von St. Georgen :-)

Nenngeld:

50 € pro Fahrer per Vorauskasse,
65 € pro Fahrer per Nachnennung vor Ort.

Zeitplan internationale Team- Trophy für Sonntag, dem 06. Okt. 2019:

Anmeldung und techn. Abnahme: 08: 00 – 09: 30 Uhr
Besichtigungsrunde: 09: 00 – 09: 30 Uhr
Fahrerbesprechung: 09: 45 Uhr
Rennen: 10: 00- 13: 00 Uhr (Lemans Start)

Nenngeld für die Team- Trophy:

50 € pro Fahrer Vorauskasse, 65 € per Nachnennung vor Ort, 85 € pro Fahrer Enduro- Trophy und Team- Trophy zusammen (nur mit Voranmeldung &. Vorauskassa möglich).

Zeitplan iBi Kids- Trophy für Sonntag, dem 06. Okt. 2019:

Anmeldung (alle Klassen): 12: 00 -13: 30 Uhr (nur vor Ort möglich)
Fahrerbesprechung: 13: 45 Uhr

Klasse Bambini:
Besichtigungsrunde: 13: 45 Uhr
Start: 14: 00 Uhr (Renndauer 20 min)

Klasse Kinder:
Besichtigungsrunde: 14: 30 Uhr
Start: 14: 45 Uhr (Renndauer 30 min)

Klasse Jugend:
Besichtigungsrunde: 15: 20 Uhr
Start: 15: 30 Uhr (Renndauer 60 min)
Siegerehrung: ca. 17: 00 Uhr
(Kurzfristige und witterungsabhängige Zeitplanänderungen vorbehalten!)

Nenngeld für die Kids- Trophy:

40 € pro Teilnehmer Klasse Jugend (Nennung ausschließlich vor Ort)
35 € pro Teilnehmer Klasse Kinder (Nennung ausschließlich vor Ort)
30 € pro Teilnehmer Klasse Bambini (Nennung ausschließlich vor Ort)

…St. Georgen/ Jdbg. 2019, -es ist angerichtet!!!

 

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PA: Peter Bachler

Nathan Watson fährt im 6. Rennen der WESS einen Heimsieg ein. Der KTM Werksfahrer zeigte seine Klasse im physisch fordernden Hawkstone Park Cross-Country. Manuel Lettenbichler und Jonny Walker eroberten die weiteren Podestplätze...

 

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Der deutsche Manuel Lettenbichler konnte somit seine Führung in der Gesamtwertung der WESS weiter ausbauen.
Der Event begann am Samstag mit einem Sprint-Enduro als Qualifiing. Sonntags folgte dann das sogenannte Fast-Eddy Cross Country Race bei typisch britischen Wetter.

Nach dem Start übernahm GasGas Fahrer Alex Snow die Führung, dicht gefolgt von Jonny Walker. Die Sieger der vergangenen Jahre, Watson und Garcia hatten einen sehr schlechten Start. Watson schaffte es aber in kürzester Zeit bis in das Mittelfeld aufzuschließen, Garcia hatte da etwas mehr Mühe.

 

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Zum Ende der ersten Runde führte Walker vor dem bereits auf P2 vorgefahrenen Watson. Dahinter folgten Lettenbichler, Blazusiak und Snow. Garcia ist bis dahin bereits auf P10 vorgefahren. Eine Runde später übernahm Watson die Führung.
Nach dem Tankstop des 2h und 30min dauernden Rennens hatte Watson die Führung auf eine Minute ausgebaut. Dahinter folgten jetzt Lettenbichler und Walker. Danach hat Watson nicht mehr attackiert und die Führung bis in das Ziel verwaltet. Unter den ersten drei Fahren hat sich nichts mehr verändert. Dahinter folgten des bis zum Schluss stark fahrende Pole Taddy Blazusiak und Joseph Garcia. GasGas Fahrer Alex Snow wurde Sechster. Die Hardendurospezialisten Gomez und Jarvis wurden 8. und 9.

Die World Enduro Super Series setzt fort von 4. – 6. Oktober in Spanien mit dem BR2 Enduro Solsona

Stimmen zum Rennen:

Nathan Watson (KTM - GB): „Ich bin sehr glücklich mit dem heutigen Sieg. Ich hatte jede Menge Druck, weil von mir jeder einen Sieg erwartet hat. Mein 2. Platz vom Vorjahr hat mich für dieses Rennen sehr motiviert. Mit dem Sieg im Sprint Enduro habe ich Selbstvertrauen getankt für den Hauptbewerb. Leider war mein Start richtig schlecht. Ich war fast letzter. Dann musste ich sehr aggressiv fahren um schnell Positionen gut zu machen. Als ich dann endlich die Führung übernommen habe fühlte ich mich sehr gut und habe das Rennen bis zum Ziel kontrolliert. Jetzt habe ich sehr viel Selbstvertrauen für das nächste Rennen in Spanien. Mein Plan ist viele Punkte zu machen für die Gesamtwertung.“

 

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Manuel Lettenbichler (KTM - GER): “Ich kam ohne große Erwartungen nach England. Mein Plan war lediglich möglichst viele Punkte für die Gesamtwertung zu machen. Ich dachte heuer wird es etwa besser als letztes Jahr und hatte somit Hoffnungen in diesem starken Fahrerfeld unter die Top 5 zu kommen. Ich hatte einen guten Start und fand schnell einen guten Rhythmus. Dadurch lief das ganze Rennen recht gut. Das hat mich selbst überrascht. Obwohl mir dieser 2. Platz einen Boost für meine Selbstvertrauen gibt wird das Rennen Spanien wohl wieder komplett anders werden. Ich werde wie immer mein Bestes geben. Dann folgt das Getzenrodeo in Deutschland…. “

 

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Jonny Walker (KTM - GB): “Es ist großartig daheim am Podium zu stehen. Mein Rennen war von Anfang an gut. Ich startete perfekt und konnte schnell in Führung gehen. Es war gut keinen vor mir zu haben. Dadurch habe ich schnell meinen Flow gefunden. Ich freue mich auf das nächste Rennen. Jetzt haben wir 2 Wochen Pause und dann werde ich hoffentlich stark zurückkommen und wieder auf das Podium fahren.“

 

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Link: www.iRideWESS.com  

Results - World Enduro Super Series, Round 6 - Hawkstone Park Cross-Country

1. Nathan Watson (KTM - GB) 14 laps, 2:30:41.111; 2. Manuel Lettenbichler (KTM - GER) 2:33:19.480; 3. Jonny Walker (KTM - GB) 2:35:51.529; 4. Taddy Blazusiak (KTM - POL) 2:36:36.306; 5. Josep Garcia (KTM - ESP) 2:39:09.380; 6. Alex Snow (Gas Gas - GB) 2:40:25.430; 7. Will Hoare (KTM - GB) 2:42:21.589; 8. Alfredo Gomez (Husqvarna - ESP) 13 laps, 2:32:03.308; 9. Graham Jarvis (Husqvarna - GB) 2:33:22.425; 10. Suff Sella (KTM - ISR) 2:34:13.143…

Provisional Standings – World Enduro Super Series 2019 (After round 6)

1. Manuel Lettenbichler (KTM - GER) 4420 points; 2. Graham Jarvis (Husqvarna - GB) 3920 pts; 3. Alfredo Gomez (Husqvarna - ESP) 3654 pts; 4. Jonny Walker (KTM - GB) 3470 pts; 5. Taddy Blazusiak (KTM - POL) 3280 pts; 6. Josep Garcia (KTM - ESP) 3165 pts; 7. Mario Roman (Sherco - ESP) 3070 pts; 8. Nathan Watson (KTM - GB) 3031; 9. Billy Bolt (Husqvarna - GB) 2725 pts; 10. Pol Tarres (Husqvarna - ESP) 2270 pts…

Photo credit: Future7Media, PA: WESS Promotion GmbH

Das klassische Enduro "Rund um Zschopau" ist eines jener Rennen die man als eingefleischter Endurofahrer einmal im Leben bestritten- oder wenigstens besucht haben sollte. Kein Wunder also, dass auch immer wieder die Österreicher dort am Start stehen. Beispielsweise wird heuer Benni Schöpf mitfahren. Er hat uns erst kürzlich erklärt, dass er dieses Race schon lange am Radar hatte. Aber auch Fahrer des E.A.R.T. wollen den Klassiker 2019 erstmals miterleben.

 

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Pressemitteilung: Sportlich gesehen geht die Enduro-Saison national wie international in die heiße Endphase und auch die Vorbereitungen zu "Rund um Zschopau" laufen im höher werdenden Drehzahlbereich. Aktuell arbeitet der Vereinsvorstand zusammen mit all seinen zahlreichen Unterstützern, ehrenamtlichen Helfern, Grundstückseigentümern, Behörden und Sponsoren fieberhaft daran, um Fans und Zuschauern wieder ein Geländesport-Spektakel der Extra-Klasse zu bieten. Dabei wird auf Altbewährtes gesetzt, verfeinert mit der ein oder anderen neuen pfiffigen Idee, was der bevorstehenden Veranstaltung eine ganz besondere Note verleihen soll. Natürlich bereits auch im Hinblick auf das große WM-Finale im kommenden Jahr!

Doch vorerst gilt alle Aufmerksamkeit der 2019er Auflage. Die wichtigsten Eckpunkte des Enduro-Klassikers sind in den folgenden Zeilen zusammenfasst: "Rund um Zschopau" findet am 12. Oktober statt. Bereits am Vorabend wird der Prolog in Hohndorf nach bewährtem Konzept bestritten. "RuZ" zählt auch in diesem Jahr wieder als Wertungslauf zur Internationalen Deutschen Enduro Meisterschaft. Allerdings wird das Finale diesmal nicht in der Motorradstadt ausgetragen, das findet vierzehn Tage später im sächsisch-anhaltinischen Tucheim statt. Auch ist die Veranstaltung in Zschopau, im Gegensatz zum Vorjahr, kein Prädikatslauf der Deutschen Enduro-Cup-Klassen sowie der Damen, Senioren und Super-Senioren.

Die Strecke wird wie im Vorjahr gegen den Uhrzeigersinn gefahren. Das heißt, die erste Prüfung des Tages wird der Enduro-Test in Venusberg inkl. Start am Fuße des legendären Weberhanges sein. Die zweite Sonderprüfung feiert Premiere. Erstmalig wird im berühmt berüchtigten "Hübler-Wald" in Waldkirchen ein Test stattfinden, der sich bis hoch zum weithin sichtbaren Windrad zieht. Von dort geht es eine enge und extra dafür mit zwei Zeitkontrollen begrenzte Etappe hinüber bis kurz vor das Börnichener Schlammloch. Getrödelt darf von den Aktiven auf diesem Teilabschnitt nicht werden, sonst drohen Strafzeiten. Solche kurzen, knackigen Etappen sind wieder zunehmend bei internationalen Wettbewerben im Trend. Vielleicht schon ein Fingerzeig auf das kommende Jahr? Der letzte Test auf der Runde wird, nach erfolgreichem Versuch im Vorjahr, wieder in Hohndorf unmittelbar am Prolog-Areal mit den eingebundenen Streckenelementen des Vorabends sein. Aber nicht nur auf den Sonderprüfungen können sich die Zuschauer auf geballte Geländesport-Action freuen. Auch an den traditionellen Streckenpunkten, wie die Auffahrten in Gelenau, Weißbach und Dittmannsdorf sowie die Sektion "under the brigde" in Zschopau oder die Schlammpassagen in Altenhain und Börnichen werden die Fanherzen höher schlagen lassen.

Start und Ziel befinden sich wieder direkt vor dem Zschopauer Rathaus, alle administrativen Anlaufpunkte sowie das Fahrerlager im MZZ-Areal. Die Technische Abnahme wird wieder am Freitag auf dem Vorhof von Schloss Wildeck vollzogen, das Parc Fermé befindet sich erneut im inneren Schlosshof und kann ringsherum von außen besichtigt werden. Das Festzelt, in welchem am Samstagabend wieder die Siegerehrung mit anschließender Race-Party stattfindet, wird wieder auf dem Platz des ehemaligen Kinos an den Zschopauer Anlagen zu finden sein. Der Eintritt für Freitag (Prolog) und Samstag (alle Streckenabschnitte) kostet 10 Euro, nur für samstags 5 Euro. Separate Tickets für den Prolog sind nicht erhältlich. Kinder bis 12 Jahre sind frei. Die samstägliche Abendveranstaltung ist für sämtliche Besucher ebenfalls kostenfrei!

Weitere, detaillierte Informationen für Fahrer und Zuschauer zur Veranstaltung sind dem "RuZ-Guide" zu entnehmen. Auch sei hier an dieser Stelle empfohlen, in den kommenden Tagen immer mal wieder einen Blick auf die Homepage zu werfen...

 

Link: http://enduro-zschopau.de/

 

Quelle: Andre Rudolf - Text: MSC Rund um Zschopau e.V. / TEI

Hard Enduro Fahrer Michael Walkner auf dem Weg an die Weltspitze - Hawkstone Park (England) ist nun schon die 6. Station der WESS (World Enduro Super Series). Die Veranstaltung findet vom 21. bis 22. September im legendären britischen Veranstaltungsort statt. 500 Teilnehmer aus 35 Nationen stehen am Start.

 

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Das sandige britische Terrain sorgt dafür, dass der Hawkstone Park Cross-Country ein herausfordernder Wettkampf ist und perfekt zur World Enduro Super Series passt. Das Cross-Country-Rennen findet sowohl auf der etablierten Motocross-Strecke als auch durch die ausgedehnten Waldgebiete, die die Rennstrecke umgeben, statt.

„Da dieses Rennen auf sandigem Boden erfolgt, habe ich zweimal in Belgien ein Sandtraining absolviert“, so Michael. Auf zwei renommierten Sandstrecken (Lommel und Hondapark) wurde mit seinem Vater und seinem Bruder Thomas trainiert.

„Für mich war das Neuland, habe noch nie ein Cross- Country Rennen auf sandigem Boden bestritten. Auch dieses Format zwischen Motocross und Enduro war für mich ganz neu “, meinte ein durchaus zufriedener Michael.

„Dieses Cross- Country Rennen war ein echter Test für meine Vielseitigkeit, da hier die Geschwindigkeit dazukam, die ich im letzten Monat auf diversen Motocross- Strecken geübt habe. Von Vorteil ist natürlich, dass mein Papa, ehemaliger Motocross- Profi, mir wertvolle Tipps geben konnte. Doch bei so einem Format habe ich noch enormen Aufholbedarf!“

Ein ca. 10 Minuten langer Rundkurs musste in einer 2,5 stündigen Renndistanz so oft wie möglich durchfahren werden. Mit seiner Zwei-Takt KTM waren dafür zwei Tankstopps notwendig. „Bald hätte ich es wie alle Viertaktmotorräder mit einem Tankstopp geschafft, doch zur Sicherheit musste ich vor der letzten Runde noch einmal tanken. Das hat wertvolle Zeit gekostet, doch besser als nicht ins Ziel zu kommen“, meinte Michael. Am Ende holte er sich den beachtlichen 18. Platz.

Ein neuer Stern am Hard Enduro-Himmel:

Michael Walkner aus Gaißau startete seine Profi-Sportkarriere erst im Frühjahr 2018 (nach Matura am Werkschulheim Felbertal und Präsenzdienst). Noch im selben Jahr erzielte er Top-Platzierungen bei der Red Bull Romaniacs Silver Class (Rumänien, 2. Platz), dem Sea to Sky (Türkei, 8. Platz) und dem Hixpania (Spanien, 5. Platz). Anfang April 2019 sorgte Walkner in Rumänien beim „King of the hill“ mit einem 1. Platz international für Aufsehen. Danach konnte er bei Rennen in Spanien zwei TOP- TEN Platzierungen einfahren. Alestrem (Spanien) 2019 – 9. Platz; Bassella Race (Spanien) 2019 – 10. Platz

2019 steigt er zum ersten Mal in die WESS (World Enduro Super Serie) ein. Diese Serie umfasst 8 Rennen:

Lagares (Portugal) – 23. Rang;
Trefle (Frankreich) – 25. Rang ;
Erzberg (Österreich) – 26. Rang
Hixpania (Spanien) – 11. Platz am Samstag; am Sonntag, an 13. Stelle liegend, ausgefallen;
Red Bull Romaniacs Gold Class (Rumänien) – 12. Rang
WESS- derzeitiger Stand nach 5 von 8 Stationen – 15. Rang

Trainiert und gecoacht wird Walkner von seinem Vater Rupert Walkner, österreichische Motocross-Legende und Leiter der Abteilung Offroad bei KTM. Mit im Betreuerteam unterwegs ist auch sein Bruder Thomas Walkner, der als Motorenmechaniker ebenfalls für KTM tätig ist. Die letzten Stationen für Michael Walkner sind: in zwei Wochen ein Rennen in Spanien und Anfang November das „Getzenrodeo“ in Deutschland.

 

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PA: Walkner, Fotos: Mayr

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