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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Christopher Vieghofer zur Enduro Saison 2019 und was er für die neue Saison 2020 plant! Seit dem 4. Lebensjahr sitze ich schon auf dem Enduro Bike und die Leidenschaft zu diesem wunderschönen Sport hat bis heute nicht nachgelassen. Ob Hard- oder Extreme Enduro ob Super Enduro oder das schnelle Enduro ich bin überall zu finden...

 

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Trainieren, Lernen und Erfahrungen sammeln ist das Wichtigste für mich. Ich versuche bei den Rennen mein Bestes zu geben und aus Fehlern zu lernen. Mit jetzt 18 Jahren habe ich schon mit guten Leistungen aufgezeigt und sehr viel erleben dürfen. Der Enduro Sport verbindet nicht nur Freundschaften, sondern man lernt auch andere Länder und Kulturen kennen.
Ich habe sehr viele gute junge Mitbewerber, die meisten kommen aus Papas Nachwuchsarbeit, dem 5/18 Junior Enduro Cup. Die Freundschaft und das Miteinander verbindet uns heute noch und so haben wir auch viel Motivation und Spaß, wenn wir uns bei einem gemeinsamen Rennen oder Training treffen.

Das Jahr 2019 begann für mich im Februar mit der ersten Teilnahme bei der Super Enduro WM in Ungarn Budapest! Für die Endläufe reichte es leider nicht aber mit dem 19. Platz war ich dann auch sehr zufrieden! Das Umfeld mit den besten Fahrern und die vielen Zuseher bleiben unvergessen. Obwohl es zu den härtesten Rennen überhaupt zählt habe ich mich entschlossen 2019/2020 wieder teilzunehmen und die drei Rennen der EM im Zuge der WM am 07.12.19 in Polen, am 04.01.20 in Riesa Deutschland und am 01.02.20 in Ungarn Budapest zu bestreiten.
Das erste heimische Rennen war dann der Granitbeisser Light wo ich am Sonntag die Elite Wertung als 14. beenden konnte.

 

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Auch bei der schönsten Enduro-Serie Österreichs der ÖEC nahm ich an 4 Rennen teil und belegte in der Rooky Klasse mit einem Rennen weniger den 5. Gesamtplatz. Am Erzberg voll motiviert in der 3. Reihe (Harescramble Nr. 118) gestartet, hatte ich leider nicht so viel Glück. Ich versenkte meine KTM in einem Schlammloch wo ich 1,5 Stunden verbrachte dort wieder raus zu kommen. Drei Bekannte Freunde kamen zufällig vorbei und konnten mich aus der hoffnungslosen Situation befreien. Am Ende reichte es für Checkpoint 16 (Platz 141), mit dem ich dann auch sehr zufrieden war.

 

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Bild: WP Fahrwerk testen und einstellen mit Bernhard Haslacher

Zu diesem Zeitpunkt bekam ich auch ein neues Fahrwerk das WP Cone Valve Trax System und musste mich zum ersten Mal mit Einstellungen und Funktion befassen um für meine verschiedenen Bewerbe eine Grundeinstellung zu finden. Danke an WP und Bernhard Haslacher für die Unterstützung! Die Zusammenarbeit mit Bernhard Haslacher ist einfach perfekt, dafür vielen Dank! Ob Fragen für Einstellungen oder das perfekte Service, Bernhard ist jederzeit für mich erreichbar und nimmt mich auch zum Testen als jungen Piloten bei den Rückmeldungen sehr ernst! Top!

 

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Bild: Erzberg Training mit Laia Sanz bleibt unvergessen!

Nächstes Hard Enduro Rennen fand dann in Serbien statt! Das X-Ross Rennen wurde im Nationalpark Tara Serbien ausgetragen. Wunderschöne Landschaft wo wir für die letzten 130 km Freiland ca. 3,5 Stunden Anfahrzeit benötigten. Das ewige Auf und Ab sowie die schlechten Straßen brauchten seine Zeit. GPS Pflicht? OK! Ich habe eines aber noch nie verwendet, so landete es bei der Prologwertung in meinem Rucksack! Keine Halterung! Vorprogrammiert mit Umwegen kam ich dann als 5. In der Expert Klasse ins Ziel und konnte mich aber beim Superenduro Rennen am Abend mit der Bestzeit in meiner Klasse den ersten Startplatz für das Rennen am Sonntag einfahren.

Danach die Vorbereitungen fürs Rennen am nächsten Tag. Halterung für GPS gebastelt und den neuen X-Grip Reifen Jack the Gripper soft aufgezogen. Am nächsten Tag beim Hard Enduro Rennen lief eigentlich alles soweit gut aber trotzdem habe ich mich zweimal trotz GPS verfahren und am Ende reichte es in der Expert Klasse für den 4. Platz. Der X-Grip Hulky Boy vorne und der X-Grip Jack the Gripper mit den X-Grip Mousse haben mich hier schon sehr überzeugt! Top!

 

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Bild: Motorrad Technik Unterricht beim Aspang Junior Race

Beim Aspang Race nahm ich bei den Rennen nicht teil sondern unterstützte das Aspang Race Team und meinem Papa bei der Nachwuchsarbeit als Trainer! Es ist schon super, wenn man selbst aus einer Nachwuchsarbeit kommt und dann die nächste Generation als Trainer, sein Können weitergeben darf und die jungen Talente kennen lernt die in ein paar Jahren vielleicht gemeinsam mit mir Rennen bestreiten.

Weiter ging es zum Extreme Enduro Rennen“ Land of the Wolf“ in Lika Kroatien. Dieses Rennen zählt für mich zu einer der schönsten Veranstaltungen im Enduro-Kalender. Von den ca. 100 Gold Klasse Teilnehmern kamen 49 ins Ziel und ich konnte mit dem 19. Platz sehr zufrieden sein. Um die tolle Optik von meinem Bike kümmert sich Dirtbike Custom Collabo DCC! Top Qualität und MX Dekor Design nach Wunsch wird hier möglich gemacht! Danke dafür!

Das 3 Stunden Enduro in Grafenbach ist auch ein Rennen bei dem ich seit Anfang an dabei bin. Nach den Siegen in der Junioren Klasse der letzten Jahre habe ich mich heuer für die Profi Klasse entschieden und mit dem 3. Platz kann ich auch voll zufrieden sein.

Das letzte Hard Enduro Rennen fand dann in Bosnien statt das“ Race of Pain „. Doppelte Teilnehmerzahl 2019 zeigte schon von der Qualität dieser Veranstaltung. Am Freitag war die Besichtigung der Prologstrecke zu Fuß am Plan. Dauer 4 Stunden durch die Hohlwege, Auf-und Abfahrten sowie Stein und Wurzelpassagen, in Europas größtem Maronigebiet. Am Samstag bei der Prologwertung benötigten die guten Piloten für diese ca. 15 Minuten. Nach der Prologwertung fand der Hill Wettbewerb statt wo ich nach ca. 10 Teilnehmer als zweiter beim ersten Versuch hinaufkam und die vielen Zuseher diese Leistung auch mit einem großen Applaus belohnten. Leider wurde, durch einen unglücklichen Zwischenfall dieser Wettbewerb abgebrochen! Gott sei Dank ist nichts Schlimmes passiert.
Am Sonntag konnte ich das Rennen als bester Österreicher als 12er finishen.

Die Fa. Klim untertsützt mich nicht nur optisch mit der MX Bekleidung sondern trägt auch durch ihre Qualität als auch Tragkomfort für mein Wohlbefinden bei! Vielen Dank dafür!
Jetzt wird wieder für das Super Enduro trainiert und ich werde wieder mein Bestes geben um auch hier wieder gute Leistungen abliefern zu können.
Für das Jahr 2020 werde ich wieder so viele Rennen bestreiten wie es für mich möglich ist. Aber auch ein paar MX Rennen sind am Plan um meinen Speed zu verbessern.
Aber auch meine Lehrabschluss-Prüfungen als KFZ Techniker und als Einzelhandelskaufmann liegen an und das Bundesheer wird auch nicht ausbleiben.

 

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Bild: Training

So freue ich mich schon wieder auf die Trainings mit meinen Mitbewerbern und auf die Saison 2020!
Danke an alle die mit einer Unterstützung nicht nur mir den wunderschönen Enduro-Sport ermöglichen, sondern auch durch Tests mancher Produkte Anerkennung meiner Leistung bestätigen.

 

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Bild: Training mit Freunden im Senninger Lager HSV Burg Kreutzenstein

Danke an:

Fa. Schumoto und Motorex für die Top Produkte und mit parts4riders online Shop verbinden sie wieder Kunden mit ihrem Händler des Vertrauens! Super Idee! www.parts4riders.at 

DCC Dirtbike Custom Collabo für das Coole MX Dekor und Helm Dekor und die Top Qualität www.dcc-designs.com 
Fa.Klim für die MX Bekleidung mit Top Look und Qualität www.klim.com

Fa. Haslacher mit Top Fahrwerk, Betreuung sowie der Aufgabe als Testfahrer manch Produkte testen zu können www.haslacher.at WP Cone Valve und Trax

Fa.X-Grip Benjamin Diesel mit Reifen , Mousse und Zubehör die keine Wünsche offen lassen. www.x-grip.at 

Fa Eckl Zweirad Arbeitgeber und Unterstützer www.eckl.com 

Fa. Vieghofer Richard Werbeagentur Fürholzer“ Alles für deine Werbung“ www.fürholzer.at 

HSV Burg Kreutzenstein für die Mitgliedschaft im Verein und die tollen Trainingsmöglichkeiten

Motorradreporter www.motorradreporter.com  und Enduro Austria www.enduro-austria.at  für die Berichterstattungen

Euer Christopher „Viegi“ Vieghofer

Text: Vieghofer Christopher, Fotos: Vieghofer Alois

Jetzt Motorrad Aktion bei Rameis: Minus 800€ auf alle Gebrauchten Fahrzeuge. Die Aktion gilt ab sofort 05.11.bis 7.12 2019 auf alle Gebrauchten, lagernden Enduro, MX, Straßen, Motorräder, solange der Vorrat reicht. (Ab 150ccm Aufwärts, ausgenommen Vermittlungsverkauf)...

 

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Rudi Rameis: Für alle Fahrzeuge haben wir sehr kostengünstige und interessante Finanzierungsangebote.

Bei Fragen oder Unklarheiten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung

Link mit Infos: https://www.rameis-motorrad.at/

Öffnungszeiten:

Montag – Freitag von 09:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch Geschlossen

Grünfeldstr. 51
4523 Neuzeug
Österreich

Tel : +43 (0)7259/34934
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

 

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Quellen: Rameis

Die neuen RedMoto Honda Enduro Modelle sind jetzt auf der RedMoto - Website inkl. technischer Daten online. Die Firma Rosenberger-Motors Graz ist ab Herbst 2019 österreichischer Generalimporteur für Honda RedMoto - Enduros & Supermotos!...

 

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Honda Enduro Testtag am 09.11.2019 in Rohr im Gebirge!

Facebook Info von Rosenberger-Motors Graz: "Die qualitativ hochwertigen Honda MX-Modelle werden von der Firma "Red Moto" in Italien zu High-Class-Enduros & Supermotos umgebaut, und können sich ohne jede Scheu mit den gängigen Offroad-Bikes von europäischen Herstellern messen. Daher laden wir Euch zu einem Honda RedMoto Racing - TESTTAG ein! Im Zuge des nächsten "Red Stag" am Samstag, den 09.11.2019 in Rohr im Gebirge, geben wir Euch die Möglichkeit, die "Red Moto" Enduropalette ausgiebig zu testen‼ Save the Date! Samstag 09.11.2019 - Rohr im Gebirge! Das Team der Firma Rosenberger-Motors Graz freut sich schon sehr auf einen actionreichen Offroad-Tag mit Euch‼️"

Links zu allen Informationen und Kontakten:

http://www.redmoto.it/en/ 

https://www.facebook.com/rosenberger.motors/

https://enduro-extreme.com/ 

 

Modelle CRF Enduro 2020:

CRF 450 RX Enduro
CRF 400 RX Enduro
CRF 300 RX Enduro 
CRF 250 RX Enduro

 

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Quellen: Facebook

Bereits zum 12ten Mal lud der Enduroclub Oberland zum legendären Guguruz EnduroCross welches auf einem abgeernteten Maisfeld ausgetragen wird. Bei perfekten Verhältnissen, einer mit feinen Hindernissen verschärften Strecke, wurde den Zuschauern feinste Rennaction geboten...

 

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Durch den Ausscheidungsmodus sind alle Fahrer schon in den Vorläufen voll motiviert unterwegs, um sich einen Platz im Finale zu sichern, und so war Spannung pur den ganzen Tag über geboten.

Das Finale konnte Philipp Schneider (KTM) bereits zum 8ten!!! Mal in Folge, mit einer souveränen Performance für sich entscheiden. Nach dem Holeshot von Peter Tschann (Husqvarna) konnte sich Schneider bereits in der 2ten Kurve in Führung setzen und hat den Lauf kontrolliert gewonnen.

 

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An 2ter Stelle kam Michael Unterkirchner (KTM) ins Ziel welcher nichts anbrennen ließ und wie ein Schweizer Uhrwerk seine Runden drehte.

Der dritte Platz war bis zum Schluss hart umkämpft. Peter Tschann, welcher mit hohem Tempo ins Rennen gestartet war, musste gegen Mitte des Rennes sein Tempo drosseln und so konnte Georg Wachter (Beta) an ihm vorbei ziehen. Am Ende sichterte sich jedoch ein anderer den dritten Rang. Martin Bechter (Husqvarna + MBmotors Chef), eigentlich ein Motocross Spezialist, hatte einen schlechten Start - hat sich aber von hinten durch das Feld gearbeitet und sich zum Schluss den 3ten Rang gesichert.

Der Enduroclub Oberland bedankt sich nochmal bei allen Teilnehmern und all jenen die diese Tolle Veranstaltung ermöglicht haben. Wir hoffen auf ein Wiedersehen beim 13ten Guguruz EnduroCross 2020!

Link: http://www.enduroclub-oberland.at/

 

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Quellen: Philipp Schneider

Hard Enduro Fahrer Michael Walkner beendete seine erste WESS- Saison als bester Österreicher auf Platz 13: An diesem Wochenende fand die 8. und letzte Station der WESS (World Enduro Super Series) in Deutschland statt. Das GetzenRodeo ist nicht nur bei Fahrern unglaublich beliebt, sondern auch bei den über 10 000 Zuschauern...

 

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Die Veranstaltung besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil ist das „GetzenRace“, bei dem es sich um ein zweistündiges Rennen handelt. Nach einer einstündigen Pause, wo versucht wird, Fahrer und Maschine wieder fit zu machen, findet der zweite Teil statt. Der sogenannte „GetzenChamp“, welcher sich nur für die besten zwanzig Fahrern ungleich schwieriger gestaltet, da dieses Rennen in die umgekehrte Richtung gefahren wird, und sich dadurch fast unbezwingbare Felsstufen und Hindernisse ergeben.

Für den Großteil der Fahrer geht es in den 90 Minuten primär nicht mehr um das Ergebnis, sondern nur mehr ums Durchkommen. Michael war einer der wenigen Piloten, welche nur zum Tanken an die Box kam. Viele mussten für größere Reparaturen die Mechanikerbox aufsuchen. Auf einem extrem schwierigen Rundkurs, wo es keine Passagen gibt, bei denen man sich ausrasten kann, wird von Körper und Maschine alles abverlangt.

„Meine Trail- Kenntnisse, die ich mir bei meinen selbstgebauten Hindernissen hinter dem Haus erwarb, waren hier von Vorteil. Die unglaublich motivierenden Menschenmengen und meine speziell für dieses Rennen vorbereitete KTM 300 haben mir sehr geholfen, das Rennen problemlos durchzustehen“, so ein zufriedener Michael Walkner.

Mit einem 17.Platz konnte er auch dieses Mal wertvolle Punkte einfahren und beendet seine erste WESS Saison mit 2003 Gesamtpunkten auf dem hervorragenden 13.Platz!

 

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Michael Walkner aus Gaißau startete seine Profi-Sportkarriere erst im Frühjahr 2018 (nach Matura am Werkschulheim Felbertal und Präsenzdienst). Noch im selben Jahr erzielte er Top-Platzierungen bei der Red Bull Romaniacs Silver Class (Rumänien, 2. Platz), dem Sea to Sky (Türkei, 8. Platz) und dem Hixpania (Spanien, 5. Platz). Anfang April 2019 sorgte Walkner in Rumänien beim „King of the hill“ mit einem 1. Platz international für Aufsehen. Danach konnte er bei Rennen in Spanien zwei TOP- TEN Platzierungen einfahren. Alestrem (Spanien) 2019 – 9. Platz; Bassella Race (Spanien) 2019 – 10. Platz

2019 steigt er zum ersten Mal in die WESS (World Enduro Super Serie) ein. Diese Serie umfasst 8 Rennen:

Lagares (Portugal) – 23. Rang;
Trefle (Frankreich) – 25. Rang ;
Erzberg (Österreich) – 26. Rang
Hixpania (Spanien) – 11. Platz am Samstag; am Sonntag, an 13. Stelle liegend, ausgefallen;
Red Bull Romaniacs Gold Class (Rumänien) – 12. Rang
Hawkstone Park (England) – 17. Rang
Bassella Race 2- Enduro Solsona – nicht am Start wegen einer Lebensmittelvergiftung
GetzenRodeo (Deutschland) – 17.Rang
WESS- Endstand– 13. Rang

Trainiert und gecoacht wird Walkner von seinem Vater Rupert Walkner, österreichische Motocross-Legende und Leiter der Abteilung Offroad bei KTM. Mit im Betreuerteam unterwegs ist auch sein Bruder Thomas Walkner, der als Motorenmechaniker ebenfalls für KTM tätig ist.

 

PA: Fam. Walkner, Bild: Mayr

Mit einem Sieg im letzten Bewerb der World Enduro Super Series krönt sich Manuel Lettenbichler zum Champion. Es war ein außergewöhnliches Ereignis für den jungen Bayern, sich gerade im letzten Rennen vor den tausenden heimischen Fans den Sieg zu holen...

 

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Den Gesamtsieg hatte er hier bereits nach der Qualifikation in der Tasche, da die Speed-Enduro Spezialisten Josep Garcia und Nathan Watson nicht angetreten bzw. nicht qualifiziert waren. Alfredo Gomez schaffte es mit einer beachtlichen Leistung im Schlussteil vor Taddy Blazusiak noch auf dem 2. Platz vorzufahren. Damit sicherte er sich den Vize-Titel in der WESS Serie vor Johnnie Walker.

 

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Seit Beginn des Getzenrodeos war das Glück auf Manuel Lettenbichlers Seite. Bereits im 2h andauernden Qualifikationsrennen konnte er schnell die Führung übernehmen und das Rennen an der Spitze des 60 Teilnehmer starken Feldes bis ins Ziel anführen. Der Hauptbewerb des Getzenrodeos war auf 80 Minuten angesetzt. Dafür wurde die Richtung des Kurses umgedreht. Nach Ablauf der Zeit öffnete man den Red Bull X-Loop welcher von jenen Fahrern, die zum Schluss noch in derselben Runde waren zu bewältigen war. Für Normalsterbliche würde dieser Loop wohle den Todesstoß für das Motorrad bedeuten. Unglaublich schwer!

 

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Bild: Blazusiak hatte extrem um den Sieg gekämpft und sorgte für ausreichend Spannung!

 

Live auf Red Bull TV erfolgte der Start der 20 qualifizierten Fahrer. Manuel Lettenbichler konnte den Vorteil des ersten Startplatzes nutzen und gleich die Führung übernehmen. Dahinter folgten Gomez, Blazusiak, Walker und Jarvis dicht hintereinander.

Mit fortschreitender Rundenanzahl konnte Lettenbichler dem Feld davonfahren, nicht jedoch Taddy Blazusiak. Der polnische Endurocrossspezialist verschärfte sein Tempo in den letzten 30 Minuten und baute gewaltigen Druck auf Lettenbichler auf. Als Lettenbichler in einer Uphill-Passage kurz hängen blieb, schaffte Blazusiak es mit einer anderen Linienwahl an ihm vorbei zu fahren. Lettenbichler konterte aber nur wenige Momente später und holte sich die Führung wieder zurück.

Manuel Lettenbichler erreichte somit als erster den Red Bull X-Loop und schaffte den ersten Steilhang ohne wesentliche Probleme. Sein polnischer Verfolger crashte jedoch und beschädigte dabei sein Bike so sehr, dass er nicht mehr weiterfahren konnte. Damit war Lettenbichler der Sieg sicher. Alfredo Gomez konnte schließlich auch noch an Blazusiak vorbei fahren und das Rennen als Zweiter beenden. Das brachte ihm auch den zweiten Rang in der Gesamtwertung.

 

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Hinter den Top-3 Fahrern schaffte es Billie Bolt auf den vierten Rang. Pol Tarres wurde Fünfter. Johnnie Walker war während des Rennens nicht in der Lage weiter als auf Platz 5 vorzufahren. Letztendlich wurde er Sechster, wodurch er in der Gesamtwertung hinter Alfredo Gomez zurückfiel. Graham Jarvis wurde Siebenter und Mario Raman Achter.

Die Fahrer im Interview:

Manuel Lettenbichler (KTM - GER) Ultimate Enduro World Champion: “Ich bin überwältigt und kann es nicht beschreiben. Um ehrlich zu sein: Ich musste am Podium fast weinen. Es war so ein hartes langes Rennen, genau wie die ganze Saison. Die Gesamtwertung hier vor meinen Heimfans zu gewinnen war überwältigend. Mein Plan für heute in beiden Rennen war vorne wegzufahren und die Rennen von vorne zu kontrollieren. In der Früh war ich noch etwas nervös, aber es lief alles nach Plan. Ehrlich gesagt war ich im Nachmittags Rennen sehr an meiner Grenze. Ich konnte nicht mehr geben. Als Taddy mich überholte wusste ich, dass ich keine Fehler mehr machen durfte. Ich schaffte es glücklicherweise noch an ihm vorbei und bis ins Ziel. Für die Fans war das perfekt. Ich hoffe sie hatten genauso viel Spaß wie ich.”

Alfredo Gomez (Husqvarna - ESP): “Ich bin sehr glücklich für mich und mein Team. Es tut mir etwas leid für Taddy, aber auch ich beschädigte mein Bike und das bereits in der 2. Runde. Damit hatte ich einen Nachteil im restlichen Rennen. Ich hatte einige Stürze, aber ich denke das Rennen war für alle hart. Es war konditionell so anstrengend, der Kurs war technisch so schwierig und man konnte sich nirgends erholen. Mit meinem Resultat bin ich sehr zufrieden genau wie mit dem 2. Rang in der Gesamtwertung. Wir haben hart dafür gearbeitet und unser Ziel erreicht.“

Jonny Walker (KTM - GB): “Es war ein richtig schwieriges Rennen heute. Ich habe es genossen, bin jedoch etwas enttäuscht den 2. Platz in der Gesamtwertung verloren zu haben. Es war ein gutes Qualifikationsrennen für mich. Im Hauptbewerb habe ich mein bestes gegeben, aber das war nicht gut genug. Nichtsdestotrotz, hätte ich zu Beginn des Jahres nicht geglaubt den dritten Platz erreichen zu können. Ich hatte das ganze Jahr über Probleme beim Extreme-Enduro. Ich muss jetzt daran arbeiten um wieder auf 100% zu kommen. Mein Plan ist den Winter zu Nutzen um nächstes Jahr von Beginn an attackieren zu können.“

Taddy Blazusiak (KTM - POL): “Ich genoss das Rennen und gab alles. Leider verlor ich am Ende. Ich weiß es ist Racing, aber mir scheint, dass ich mehr Pech habe als andere. Mit meiner Leistung bin ich sehr zufrieden. Das Rennen war ein auf und ab und am Schluss zu überholen war fantastisch. Ich habe wirklich alles gegeben weil ich unbedingt zweiter in der Gesamtwertung werden wollte. Leider hat es nicht sollen sein. Trotzdem bin ich stolz das ganze Jahr gekämpft zu haben und das ist die Hauptsache.“

 

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Resultate – World Enduro Super Series, Runde 8

1. Manuel Lettenbichler (KTM – GER) 10 laps 1:52:29.720
2. Alfredo Gomez (Husqvarna – ESP) 10 laps 2:01:32.662
3. Taddy Blazusiak (KTM – POL) 9 laps 1:35:24.393
4. Billy Bolt (Husqvarna – GB) 8 laps 1:40:49.789
5. Pol Tarres (Husqvarna – ESP) 7 laps 1:36:36.490
6. Jonny Walker (KTM – GB) 7 laps 1:38:07.331
7. Graham Jarvis (Husqvarna – GB) 7 laps 1:46:21.162
8. Mario Roman (Sherco – ESP) 6 laps 1:45:55.845
9. Eddie Karlsson (Sherco – SWE) 5 laps 1:36:54.766
10. Ib Anderson (Gas Gas – NOR) 4 laps 1:46:32.079

WESS Gesamtwertung:

1. Manuel Lettenbichler (KTM – GER) 6110pts;
2. Alfredo Gomez (Husqvarna – ESP) 4884pts;
3. Jonny Walker (KTM – GB) 4810pts;
4. Taddy Blazusiak (KTM – POL) 4620pts;
5. Graham Jarvis (Husqvarna – GB) 4450pts;
6. Josep Garcia (KTM – ESP) 4165pts;
7. Nathan Watson (KTM – GB) 4136pts;
8. Mario Roman (Sherco – ESP) 3560pts;
9. Billy Bolt (Husqvarna – GB) 3415pts;
10. Pol Tarres (Husqvarna – ESP) 3130pts…

 

Website: www.iRideWESS.com 

Wiederholung der Live - Übertragung:

Wer keine Zeit hatte sich dieses spannende Finale live anzusehen, kann sich das Rennen auf Red Bull TV nachträglich nochmals reinziehen: Link: https://www.redbull.com/at-de/events/getzenrodeo-deutschland

 

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Bild: Lars Enöckl fährt in Deutschland auf Rang 13

 

2020 WESS Enduro World Championship Kalender:

Runde 1: Extreme XL Lagares (Portugal) Mai 8-10
Runde 2: Trefle Lozerien AMV (Frankreich) Mai 21-23
Runde 3: Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble (Österreich) Juni 10-14
Runde 4: Red Bull 111 Megawatt (Polen ) Juni TBC
Runde 5: Red Bull Romaniacs (Rumänien) Juli 21-25
Runde 6: Tennessee Knockout (USA) August 15-16
Runde 7: Hawkstone Park Cross-Country (UK) September TBC
Runde 8: Hixpania Hard Enduro (Spainien) Oktober TBC

 

PA: WESS Promotion GmbH (English), Photo credit: Future7Media

Pressemitteilung: Das Jahr und die Rennsaison 2019 neigen sich dem Ende zu. Zeit einen Blick in die Zukunft zu werfen. Die Sportunion Trattenbach – Sektion Motorrad veranstaltet auch 2020 wieder das Snowhill Xtreme bei den Skiliften Feistritzsattel...

 

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Dort, wo normalerweise Skifahrer ihre Schwünge ziehen, heißt es am 07.03.2020 wieder „Ladies and Gentleman – start your engines“. Auch heuer bieten wir euch wieder heiße Rennaction im Schnee bei Flutlicht mit packenden Duellen.

Hautnah am Geschehen mit zwei Zuseherzonen, und einer fetten Afterraceparty. Der Run auf die 100 limitierten Startplätze beginnt am 06.01.2020 auf unserer Homepage www.su-trattenbach.at 

 

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PA: Tisch Markus

  • M-Racing: Exklusives Enduro Training mit Alfredo Gomez!
  • Lars Enöckl nach Verletzungspause zurück im Hard-Enduro!
  • Video und Nachbericht: Finallauf ÖEC 2019 - RedStag!
  • Herbst- und Winterendurotouren bei Enduro Croatia:
  • Enduro Masters Saisonfinale im Granitwerk Kammerer:
  • Getzenrodeo: 8 Österreicher beim WESS-Finale!
  • Philipp Schneider gewinnt Black Forest Enduro 2019!
  • Werner Müller Racing Team: Drei Meister-Titel in Slowenien!
  • Masters of Dirt 2020 wieder in Wien!
  • Übernahme der Firma Auner!

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