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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

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High-Performance Beleuchtung für TE- und FE Modelle von Husqvarna: Der LED-Scheinwerfer wurde speziell für den Offroad-Einsatz entwickelt und bietet eine hervorragende Scheinwerferbeleuchtung im Gelände auch nach Sonnenuntergang. Er passt in die Original-Scheinwerfermaske aller Husqvarna Motorcycles TE- und FE-Modelle und bietet eine deutlich höhere Lichtleistung für Offroad-Ausfahrten auch bei schlechten Lichtverhältnissen...

 

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Der leistungsstarke LED-Scheinwerfer ist als technisches Zubehör für Husqvarna-Motorräder erhältlich und kann einfach und problemlos montiert werden. Mit einer Lichtstärke von 1.500 Lumen und einer Lichtfarbe von ca. 5.500 Kelvin sind ausgiebige Offroad-Abenteuer nicht mehr nur auf Tageslichtstunden beschränkt.

Dieses leistungsstarke technische Zubehör wurde bereits bei der WESS-Enduro-Weltmeisterschaftvom Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing-Team strengen Tests unterzogen und erwies sich selbst unter härtesten Bedingungen als außerordentlich robust.

 

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Der LED-Scheinwerfer kann mit dem Fernlichtschalter ein- und ausgeschaltet werden, und gewährleistet somit eine einfache Bedienung während der Fahrt.

Er ist ab sofort bei allen autorisierten österreichischen Husqvarna Motorcycles-Händlern erhältlich. Alle Infos zum Preis und der Verfügbarkeit gibt es direkt beim Husqvarna Motorcycles-Händler.

https://www.husqvarna-motorcycles.com/de-at.html

 

PA: Husqvarna

Wird das die 40. Saison für Werner Müller? Wir haben mittlerweile Juli und noch immer wartet der Großteil des WMRT, allen voran Teamchef Werner Müller, auf den Saisonstart. Die letzte Saison konnte das Enduro-Urgestein, mit einem Vize-Worldcup-Titel bei der WM sehr erfolgreich abschließen...

 

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Heuer wäre die 40. Rennsaison für Werner Müller und die Ziele sind hoch. Ein Worldcup-Titel soll her. Heuer wäre im Enduro-GP die Altersgrenze auf 40 Jahre angehoben worden, was heißt, dass Rivale David Knight nicht in dieser Rennklasse fährt und der Titel wäre zum Greifen nahe. Aufgrund der Corona-Auflagen wurde der GP von Deutschland nach mehrmaliger Verschiebung jetzt aber komplett abgesagt, was die Planung des Rennkalenders für Müller sehr schwer macht.

Dazu kommt, dass sich der Kappler nach wie vor in Rehabilitation befindet, nach mehreren Stürzen in der letzten Saison, wurden einige ältere Verletzungen wieder präsent und führten zu einer langen Rennpause. Derzeit befindet er sich im Wiederaufbautraining bei dem er hervorragend von Altis Med unterstützt wird. Im August soll es aber so weit sein – das erste Rennen der Saison. Werner Müller und ein Teil des WMRT wollen bei der SCC (Slowenischen Cross Country) an den Start gehen.

 

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Aber untätig war der ehrgeizige Teamchef in letzter Zeit nicht. Das Werner Müller Racing Team wurde erweitert. Sage und schreibe 7 Neuzugänge können wir heuer verzeichnen. Das sind Christopher Buttazoni, Stefan Riepl, Johannes Dörflinger und die junge Talente Paul Leitgeb, Justin Truschnig und Julian Copy. Es wurde fleißig trainiert und zahlreiche Kinderkurse abgehalten, wobei mit Paul Leitgeb ein Talent besonders hervorsticht. Der junge Enduro-Fahrer war bereits im Vorjahr ehrgeizig am Renngeschehen beteiligt und vertrat das Werner Müller Racing Team gemeinsam mit dem Teamchef bei der Strohmaier-Gala im Casino Velden und schaffte es sogar den Enduro-Sport sogar bei ORF-Seitenblicke zu präsentieren.

Der Rest des Teams bereitet sich derzeit entweder vor oder ist schon mitten im Renngeschehen, wie beispielsweise Gal Hauptmann, der schon 6 Seriensiege in der Slowenischen 125er-Meisterschaft zu verzeichnen hat. Für Gal und den Nachwuchs wird es am kommenden Wochenende den ersten Einsatz in der aktuellen Saison in Kärnten geben, denn hier geht der Kinder Motocross Cup, organisiert vom MSC Fresach über die Bühne.

 

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Marcel Schnölzer hat mit einem 4. Platz auch schon sein erstes Rennergebnis in der Juniorenstaatsmeisterschaft (Enduro) zu Buche stehen.

Alles in Allem ist der Teamchef sehr zufrieden, bereitet sich selbst akribisch vor und arbeitet unermüdlich mit dem Nachwuchs. Wir hoffen, dass wir bald in die 40. Saison starten können. Ein großer Dank geht an dieser Stelle an alle Sponsoren und Unterstützer des Werner Müller Racing Team, die auch in schweren Zeiten immer hinter uns stehen.

Derzeit aktive Fahrer beim Werner Müller Racing Team:
Christopher Buttazoni
Julian Copy
Johannes Dörflinger
Gal Hauptmann
Roland Korak
Leon Korak
Paul Leitgeb
Werner Müller
Daniel Pusar
Stefan Riepl
Marcel Schnölzer
Fabio Schnölzer
Walter Sterchi
Justin Truschnig

 

Link: www.werner-mueller.at 

 

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Fotos: © Gerald Wallner, Quelle: FB, Müller

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Aufgrund der komplizierten Epidemie-Situation und der Einschränkungen im Zusammenhang mit COVID-19 informiert das Organisationsteam darüber, dass die Six Days Crazy Job Enduro Rallye 2020 abgesagt werden musste.

Alle Informationen zum Rennen auf der offiziellen Website: https://sixdayscrazyjob.com

Team SDCJ: "Wir wünschen viel Gesundheit und sehen uns 2021!"

 

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Obwohl am Wochenende in Sachsen die Corona Regeln weiter gelockert wurden, muss das MelzExdrähm 2020 abgesagt werden. Der SHC Meltewitz will in diesem Jahr keine Veranstaltungen mehr durchführen, somit fällt auch der für den 13.09. geplante HESG Lauf der Corona Krise zum Opfer...

 

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„Wir finden es sehr schade das wir aus Meltewitz eine Absage erhalten haben. Das Gelände ist immer etwas Besonderes und auch wichtig für den gesamten Extremendurosport in Deutschland. Die Regeln wurden in Sachsen weiter gelockert und mit einem Konzept ist auch eine Veranstaltung bis 1000 Menschen möglich. Wir haben für die Läufe der MAXXIS HardEnduroSeries Germany ein Konzept angefertigt was auch auf die jeweils aktuell gültigen Regeln und Strecken angepasst werden kann, außerdem standen wir bereits in Kontakt mit der Sächsischen Staatskanzlei. Dennoch sind wir natürlich auch auf die Vereine angewiesen die für die Strecken der Rennen zuständig sind. Bisher waren wir auch mit der Arbeit der Vereine sehr zufrieden.“ schildert ein enttäuschter Denis Günther die aktuelle Lage.

Hamma rückt in den Kalender auf:

Dennoch gibt es aber auch positives zu berichten, denn die Saison die bis Mai 2021 laufen soll hat weiterhin 6 Läufe zu bieten. Als Ersatz rückt Mitte März 2021 nun ein Lauf in Hamma in den Kalender.

Wie es dazu kam schildert noch einmal die Serienorganisation: „Als wir letzten Monat den HESG Rideday in Hamma durchgeführt haben sind wir bereits ins Gespräch gekommen, über eine Durchführung im Frühjahr 2021. Als nun die Absage aus Meltewitz kam, ging es ganz schnell und wir konnten uns mit dem MSC Hamma einigen. Da wir ein sehr gutes Verhältnis mit dem Vereinsvorsitzenden Jan Hoffmann haben und wir auch sehr zufrieden waren mit dem Lauf 2019 im Südharz nutzen wir natürlich diese Möglichkeit.“

Ein genauer Termin und der Ablauf steht noch nicht fest aber es wird natürlich wieder ein Highlight im Kalender der HESG.

 

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Nächster Versuch in Reetz:

Als nächster Punkt steht nun auf dem Programm den Saisonstart in Reetz am 10.10.2020 zu sichern wo aktuell auch schon Streckenarbeiten durchgeführt werden. Reetz liegt in Brandenburg wo derzeit Veranstaltungen möglich sind. Alles hängt aber weiterhin an der aktuellen Corona Lage und den nötigen Genehmigungen.

Aber wie im Extremenduro üblich gibt die Serienorganisation nicht auf und hofft auf bessere Zeiten.

Neuer Termin für das 1. Hardenduro im Reisersberger Hexenkessel:

Unterdessen hat der MCC Reisersberg den Termin für das Hardenduro im Reisersberger Hexenkessel für den 17.04.2021 festgelegt. Somit steht der erste Termin für die zweite Saisonhalbzeit im Frühjahr 2021 fest. Ursprünglich war der Termin für den 05.07.2020 vorgesehen, dieser musste aber aufgrund der Corona Bestimmungen verschoben werden.

 

Link: https://www.hardenduro-germany.de/ 

 

Aktueller Terminkalender:

10.10.2020 1. Reetzer HardEnduro

24.10.2020 Tenneco Extreme Enduro Neuhaus-Schierschnitz

31.10.2020 Isegrim Enduro Schwepnitz

Mitte März 2021 Hamma

17.04.2021 Reisersberg

Mai 2021 Crimmitschau

 

Fotos: DG Design / Denis Günther, TK420 / Toni Keller

KTM setzt die Erfahrungen, die man beim härtesten Motorradrennen der Welt gesammelt hat, in der neueste Generation der angesehenen KTM 450 RALLY REPLICA um. Das Feedback aus tausenden von Kilometern und unzähligen Siegen bei der Rallye Dakar und der FIM Cross Country-Rallies-Weltmeisterschaft, definierte die bedeutenden Upgrades, die die KTM 450 RALLY REPLICA 2021 zur begehrenswertesten Rally-Rennmaschine auf dem Markt machen.

 

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Die 2021er-Version der KTM 450 RALLY REPLICA steht wie kaum ein anderes Bike für KTMs Motto READY TO RACE. In den letzten Jahren konnte dieses limitierte Modell Kultstatus erreichen – vor allem dank seiner Hightech-Komponenten und unvergleichlichen Performance, die auf den Inputs der Red Bull KTM Factory Racing-Fahrer Toby Price, Matthias Walkner und Sam Sunderland basiert. Dieses Motorrad wurde entwickelt, um Cross-Country-Rallys mit mehreren Sonderprüfungen zu gewinnen und selbst die Anforderungen der weltbesten Fahrer zu übertreffen.

Ihr kraftvoller 450-cm3-SOHC-Motor mit elektronischer Kraftstoffeinspritzung sitzt in einem echten Wettkampffahrwerk und exklusives Zubehör, für das Feintuning, erhöht zusätzlich die Exklusivität dieses Modelles. Dazu gehören unter anderem die WP XACT PRO-Federung mit Closed-Cartridge- und Cone-Valve-Technologie sowie eine zweckoptimierte Aerodynamik und eine Ergonomie, die für müheloses Handling auf vielen Untergründen sorgt.

 

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Für 2021 hat KTM den Motor mit einem brandneuen Getriebe und einem überarbeiteten Schaltmechanismus aufgewertet. Aufgrund der Tatsache, dass die KTM-Motorsportabteilung auf PANKL Racing Systems-Material zurückgreifen kann, waren die Techniker in der Lage, die herausragende Zuverlässigkeit des Bikes noch weiter zu erhöhen und mit einer längeren Gesamtübersetzung auch dem Fahrkomfort Rechnung zu tragen.

Die endgültige Gangabstufung wurde auf Basis der Angewohnheiten und der Fahrstile der drei Red Bull KTM Factory Racing-Fahrer – von denen jeder bei der Rallye Dakar bereits Siegesluft schnuppern konnte – festgelegt. Das Ergebnis ist, dass die KTM 450 RALLY REPLICA jetzt mit derselben Getriebeabstufung ausgeliefert wird wie die Rennbikes von KTMs Rallye-Dakar-Champions.

Stefan Huber, Red Bull KTM Factory Racing Rally Team Leader: „Unsere Arbeit geht immer weiter! Wir sind stolz auf die KTM 450 RALLY REPLICA 2021. Mit diesem Modell legen wir die Messlatte wieder mal sehr hoch und bieten unseren Kunden ein Produkt, das unseren international siegreichen Rally-Bikes extrem nahekommt. Natürlich finden wir immer wieder neue Dinge und das bedeutet, dass die 2021er-Version eine signifikante Weiterentwicklung erfahren hat. Die Getriebe-Konstruktion und -Konfiguration wird Fahrer überzeugen, die mit der KTM 450 RALLY REPLICA bis an die Grenzen gehen möchten. Für uns ist es wichtig, dass wir unsere Errungenschaften direkt an die KTM-Fahrer weitergeben können. Wir sind da, um Rennen zu gewinnen, wollen aber auch unsere Produkte besser machen. Ich freue mich persönlich darauf, dieses fantastische Motorrad bei der Rallye Dakar 2021 im Einsatz zu sehen!“

Die KTM 450 RALLY REPLICA des Modelljahres 2021 ist ein extrem begehrtes, weltweit auf 85 Stück limitiertes Sondermodell. Sie wird ab September 2020 verfügbar sein. Für eine begrenzte Anzahl von Fahrern von KTM Rally-Modellen ist bei der Rallye Dakar gegen einen Aufpreis auch ein Service- und Support-Paket buchbar. Weitere Informationen gibt es bei den autorisierten österreichischen KTM-Händlern oder online auf www.ktm.com 

 

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Quellen: KTM Österreich GmbH

Leider die nächste Absage: Im Jahr 2020 wird es auch kein 3-Stunden Enduro Grafenbach geben. Auf Grund der aktuellen Situation kann das Team des MSC Schwarzatal das Rennen am 26. September nicht durchführen.

 

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Infos auf: https://www.enduro-grafenbach.at/

 

Quelle: Jud Sebastian

Ein Kühlerschutz ist bei Sport-Enduro-Motorrädern heutzutage schon fast nicht mehr wegzudenken. Am Markt gibt es unzählige Produkte von verschiedensten Herstellern. Dieses Mal im Enduro-Austria Test: Der Kühlerschutz von Enduro Engineering. Zur Verfügung gestellt von www.mxg-parts.com 

 

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Laut Beschreibung soll der Kühlerschutz unglaublich schnell, in nur 4 Minuten montiert werden können und noch dazu soll er ein sauberes Design mit maximalem Luftstrom bieten! Na gut, dann sehen wir uns das Teil mal an! Wir machen den Test mit einer KTM EXC 300 TPI – Modell 2019

Enduro Engineering Kühlerschutz Montage und Test:

Beim Auspacken hat man schon den Eindruck, dass es sich um ein sehr hochwertiges Produkt handelt. Alles ist sauber aus Aluminium gefertigt und auch die Montage gestaltet sich einfach. Die originalen Schützer abschrauben: Zuerst die beiden Schrauben am Kühlerspoiler dann die anderen beiden rahmenseitig am Bike und weg mit dem Kunststoffteil. Das neue optisch sehr schöne Aluminiumteil aus der Folie raus, raufstecken und wieder viermal festschrauben. Ok, klappt perfekt, die zweite Seite - Montage erledigt!

Es passt alles einwandfrei. Kühlerspoilerseitig benötigt man etwas längere Schrauben, diese sind aber natürlich im Lieferumfang dabei. Dementsprechend kann man jetzt schon sagen, dass die vorgegebene Montagezeit von ca. 4 min ernst gemeint war! Der erste optische- und technische Eindruck wirkt super. Der Schutz ist stabil und umfasst auch den Kühler an der Seite gut, somit ist dementsprechend ein hervorragender Seiten- und Frontaufprallschutz vorhanden.

 

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Passend ist dieses Produkt wohl auf alle KTM EXC/SX/XCW/XC von Baujahr 2016 bis 2021. Auch nicht schlecht, wenn ein Zubehörteil einige Jahre wieder bzw. weiter verwendet werden kann.

Gut, alles perfekt, rauf aufs Bike und ab in den Wald…. Bei den ersten Runden kann man jetzt nicht viel sagen, denn im besten Fall schmeißt man das Bike ja nicht gleich mal auf den Boden - man bemerkt mal keinen Unterschied es fühlt sich alles ganz normal an. Ein ganz normales Fahrgefühl. Wenn man aber den Lenkeinschlag beobachtet, stellt man sehr schnell fest, da geht jetzt mehr. Zurück in die Werkstatt, Lenkanschlagschraube links und rechts ein paar Umdrehungen hinein und schon ist mehr Lenkeinschlag vorhanden. Dies ergibt sich dadurch, dass der Enduro Engineering Aluminium Kühlerschutz viel kompakter, stabiler und dünner gefertigt ist als der originale Kunststoff.

 

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Im selbst gebauten Enduro Cross Parcours geht es eher flott dahin - dann ab ins schwere Gelände, runter in den nächsten Graben und wieder hinauf dann weiter zur normalen schnelleren Cross-Country Runde. OK, diese ganze Geschichte wiederholten wir über einige Tage und natürlich ging dabei die KTM auch einige Male zu Boden. Aber die Kühler standen abends doch noch immer gerade! Hier sprechen wir natürlich von normalen Ausrutschern oder stürzen. Einen KTM Weitwurf habe ich nicht extra veranstaltet ;-)

Ich könnte jetzt auch nicht behaupten, dass die Luftzufuhr zum Kühler schlechter wurde wenn dieser durch Gatsch, Laub, Gras etc. verlegt wird. Durch die glatte Oberfläche bietet der Kühlerschutz von Enduro Engineering im Vergleich zu den schräg stehenden, originalen Lufteinlässen eher einen Vorteil. Ob dieser jetzt maximalen Luftstrom bietet kann man nicht wirklich zu 100% sagen aber der Kühlerlüfter läuft meines Erachtens nicht mehr und auch nicht weniger als vorher.

FAZIT:

Alles in allem ein super schönes, qualitatives Produkt welches sehr einfach für jedermann zu montieren ist. Es ist sehr stabil ist und bietet noch dazu eine gute Optik. Nachdem ich schon einige Jahre diesem Sport nachgehe, hatte ich auch schon viele verschiedene Kühlerschützer getestet. Es bleibt wohl immer noch Geschmackssache welches Produkt letztlich gefällt, der Kühlerschutz von Enduro Engineering sieht nach einem sehr qualitativen hochwertigen Produkt aus und kann jedenfalls weiterempfohlen werden.

Er wird auch auf Grund seiner Preisklasse von knappen 170,-- Euro bei den Endurosportlern gut ankommen.

Danke an mxg-parts und Enduro Engineering für den zur Verfügung gestellten Kühlerschutz!

Link: www.mxg-parts.com 

 

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Test: Enduro-Austria, E.A.R.T. Fahrer Adi Ringhofer 

  • Honda CRF450R: Für Modelljahr 2021 komplett erneuert!
  • Familiy Enduro mit erweiterten Sektionen auf der Buckelhube!
  • Extreme Enduro Lika bleibt auf Kurs: Anmeldung ab 21 Juli!
  • Walter Feichtinger siegt für neues Factory Team Walzer!
  • Family Enduro Murau auf 1.August 2020 verschoben!
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  • Auch Bosnia Rally 2020 musste abgesagt werden!
  • GASGAS stellt Taddy Blazusiak als Werksfahrer vor!
  • ÖEC Mountain Enduro - Endlich wieder Enduro Racing!
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