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Rennkalender 2026

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HED - Hard Enduro Shop

Der Niederösterreicher Dieter Rudolf hat sich eine gute Ausgangsbasis für seine mittlerweile vierte "Red Bull Romaniacs" geschaffen. Beim legendären Innenstadt-Prolog in Sibiu schaffte der Pilot des X-GRIP Racing Teams am Dienstag den zwölften Platz – das ist zugleich seine Startposition, wenn am Mittwoch die erste von vier langen Offroad-Etappen beginnt.

 

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Bei großer Hitze zog Dieter Rudolf als 15. in das große Finale ein. Und im Finale konnte er auf seiner Husqvarna sogar noch ein paar weitere Plätze gewinnen. Am Ende ist Platz 12 mehr als sich Dieter Rudolf erwartet hatte.

Dieter Rudolf: "Die beiden Qualifikationsläufe sind eigentlich richtig gut gegangen. Ich habe natürlich versucht, zu pushen. Aber ich habe zugleich versucht, ein wenig auf Sicherheit zu fahren und keinen Sturz zu bauen. Im Finale bin ich beim Start richtig gut weggekommen. Ich habe mich dann kurzzeitig mit Michael Walkner und Graham Jarvis duelliert und habe mich da zunächst auch durchsetzen können. Gegen Ende des Prologs aber musste ich bei einem Hindernis mit überdimensionalen Reifen einem anderen Fahrer ausweichen und bin selbst hängen geblieben. Da sind Jarvis und Michael Walkner wieder an mir vorbei gezogen. Ich habe dann versucht, mich gegen Graham Jarvis noch einmal durchzusetzen. Das hat aber leider nicht funktioniert. Ich habe dann geschaut, dass ich meine Kräfte verwalte. Denn es war unglaublich heiß, man muss sich seine Körner bei diesen Bedingungen sehr gut einteilen. Am Ende wurde ich direkt hinter Graham Jarvis Zwölfter. Dieses Ergebnis passt sehr gut für mich. Wenn man bedenkt, dass hier die gesamte Elite des Hard-Enduro am Start ist, dann ist das ein wirklich guter Platz für mich. Ich bin jetzt sehr gespannt, was der erste Offroad-Tag bringt. Ich bin jedenfalls sehr motiviert."

Text: hartenduro.at, Foto: Dieter Rudolf Facebook

Nach einem ordentlichen Hindernislauf bei den Behörden, haben es die Golden Bunny’s nun doch geschafft, die Genehmigung für das Enduro Rennen am 13.-14.08.2022 zu bekommen! Die Vorbereitungen für des Rennen sind nun voll im Laufen...

 

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Wie bereits bei der ersten Veranstaltung 2020 organisieren die Golden Bunnys das Rennen und die FF Spieldorf sorgt für das leibliche Wohl der Teilnehmer und Besucher. Ebenso wird es die beliebte *DRIVE IN* Wald-Bar der Golden Bunnys wieder geben, diese wurde bei der Hitzeschlacht 2020 auch von den Teilnehmern gerne zum Boxenstopp genutzt!  Die Strecke selber wurde gemeinsam mit den Behörden leicht abgeändert und mit zusätzlichen Passagen sogar erweitert.

 

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Rennmodus im Enduro Masters Style:

Auch heuer wird das Rennen gemäß der Enduro Masters Ausschreibung abgehalten. Somit können die Teilnehmer frei entscheiden, ob sie das 3H Rennen in der Teamwertung oder in den entsprechenden Altersklassen in Angriff nehmen.
Die Damenklasse fährt in der jeweiligen Altersgruppe mit, wird aber extra gewertet. Das genaue Alter der Damen wird Gentleman´s like natürlich NICHT bekannt gegeben! 

 

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Freies Training, Prolog, 3H Rennen:

Mit 4 Stunden Zeit zum freien Training, einer Prologrunde für die Startaufstellung am Samstag und 3H Renndauer am Sonntag bürgt das Golden Bunny Race wieder für viel Zeit zum Enduro sein.

Website: https://www.goldenbunnyracing.com/

Infolink: Direktlink zur Ausschreibung hier

 

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PA:Joe Lechner

Die Hard Enduro Fahrer aus aller Welt sind zurück in Sibiu und schauen gebannt zu, als die Gold Fahrer zum ersten Mal über den Prolog fliegen. Am 25.07. startete die 19. Auflage der Red Bull Romaniacs mit einer bunten Parade der internationalen Teilnehmer. Stolz präsentierten Fahrer aus über 50 Nationen ihre Flaggen und machten sich vom Paddock aus auf den Weg in die mittelalterliche Altstadt von Sibiu. Diese ist bekannt für ihre germanische Architektur und ein Erbe der sächsischen Siedler aus dem 12. Jahrhundert...

 

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Die Hard Enduro Gemeinschaft kennt Sibiu jedoch eher als Heimat der Red Bull Romaniacs und kommt wegen der endlos langen Auf- und Abfahrten, den tiefen Wäldern und großartigen Aussichten in die Wildnis der Karpaten. Einige Fahrer pilgern jedes Jahr ins Hard Enduro Mekka, andere stellen sich zum ersten Mal der Herausforderung Red Bull Romaniacs. Heute sind alle gemeinsam zum Boulevard an der Stadtmauer gefahren, um einen ersten Blick auf den berüchtigten Prolog zu werfen. Der ist endlich zurück und Chef Designer Andy Fazekas hat gemeinsam mit seinem Team aus unzähligen Baumstämmen, Felsen, Reifen und Betonabsperrungen einen spektakulären Hindernisparcours gezaubert.

Link: Prolog

Die Fahrer der Gold-Klasse durften schon einen ersten Probelauf durchführen und boten der versammelten Presse und den Fahrern der restlichen Klassen eine großartige Show als Warm-up für den Prolog.

Anschließend wurden die Topfahrer der 19. Red Bull Romaniacs zur Pressekonferenz gebeten. Mit dabei waren Graham Jarvis (GBR, Husqvarna) und Manuel Lettenbichler (DEU, KTM), während der Routinier Jarvis mit sechs Siegen die Bestenliste anführt, hat Lettenbichler mit drei Sigen in Folge einen absoluten Lauf und hat sich auf den Weg gemacht den König zu entthronen. Gute Chancen auf Podiumsplatzierungen, malen sich die Spanier Mario Roman (ESP, Sherco) und Alfredo Gomez (ESP, GAS GAS) aus. Aber auch Taddy Blazusiak (POL, GAS GAS) muss man immer auf der Liste haben. Zu den aufstrebenden Talenten im Hard Enduro gehören zweifellos der Kanadier Trystan Hart (CAN, KTM), Teodor Kabachiev (BGR, KTM) und der junge Südafrikander Matthew Green (ZAF, KTM).

 

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Außer den Gold Fahrern waren drei „Special Guests“ eingeladen: Dakar Pilot Matthias Walkner (AUT, KTM) tritt mit seinem Rallye Bike für das KTM Factory Racing Team in der Bronze Klasse gegen die Zweizylinder Yamaha Tenerée 700 von Pol Tarres (ESP, YAM) an. 12 Jahre nach seinem Romaniacs Sieg 2010 zog es Chris Birch (NZL, KTM) zurück nach Rumänien. Der sympathische Neuseeländer startet diesmal auf einer KTM 500 EXC-F in der Silberklasse.

Das Prolog Ergebnis entscheidet über die Startreihenfolge am ersten Offroad Tag. Die Qualifikationsläufe beginnen bereits um 06:30 deutscher Zeit. Die Fahrer der Atom, Iron und Bronze Klassen können freiwillig teilnehmen um ihre Startposition zu verbessern, was bei den hohen Temperaturen und staubigen Bedingungen eine taktisch kluge Entscheidung sein kann. Für die Atom und Iron Klasse ist nach der Qualifikation auch schon Schluss, erst ab der Bronzeklasse wird ein Finalrennen ausgefahren. Die Fahrer der Silber- und Goldklasse sind dagegen zur Teilnahme am Prolog verpflichtet. Die Profis der Goldklasse starten um 14:30Uhr deutscher Zeit in ihren ersten Qualifikationslauf.

Die 35 schnellsten Fahrer ihrer Klasse starten am Nachmittag ins Rennen um den „Prolog Champion 2022“. Spätestens zu den Finalrennen wird die Strecke mit tausenden Zuschauern gesäumt sein, die für eine einzigartige Atmosphäre sorgen und die Fahrer damit zu Höchstleistungen animieren.

Für alle Fans, die nicht vor Ort dabei sein können, haben wir auch gute Nachrichten.
Auf der Red Bull Romaniacs Webseite gibt es einen Livestream, mit dem die Fans weltweit live dabei sein können. Die Finalrennen werden am Dienstag, den 26. Juli ab 16:15 Uhr deutscher Zeit übertragen.

Link: Red Bull Romaniacs Live

Link: Red Bull Romaniacs 2022: Alle Livestreams als Liste!

Zum ersten Mal gibt es dieses Jahr auch einen professionell kommentierten Livestream an allen Offroad-Tagen. Die „Live Maniacs“ zeigen die besten Hard Enduro Fahrer der Welt auf einem ausgewählten „Gold loop“ und bringen die Action direkt zu euch nach Hause auf den Bildschirm: (alle Zeiten CEST)

Mittwoch, 27.07.22 - Offroad Tag 1 - 06:30 - 08:00
Donnerstag, 28.07.22 - Offroad Tag 2 - 06:00 - 08:00
Freitag, 29.07.22 - Offroad Tag 3 - 10:45 - 12:00
Samstag, 30.07.22 - Offroad Tag 4 - 11:00 - 12:30 (live vom Ziel am “Gusterita Hillclimb“)

 

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Auch dieses Jahr gibt es wieder ausgewählte Zuschauerpunkte, die sich perfekt zum Fotografieren und Filmen eignen. Die Profis hier zu erleben ist nicht nur für die Presse- und Medienvertreter, sondern auch für die wachsende rumänische Enduro-Szene ein absolutes Highlight. Die internationalen Rennfahrer werden jedes Jahr mit offenen Armen willkommen geheißen und um den gastfreundlichen Locals etwas zurückzugeben, wurde 2016 das Benefizprojekt „Enduro for Romania“ ins Leben gerufen. Fahrerinnen und Fahrer der Red Bull Romaniacs können Enduro Produkte, die sie nicht mehr benötigen, vor und nach der Rallye spenden. Der Profit kommt ausgewählten Projekten zugute. Dieses Jahr fließt der Erlös in den Bau beziehungsweise die Renovierung von Spielplätzen in Malaia.

Die 19. Auflage „In Madness we Trust“ startet morgen, am 26.07.2022 mit dem Prolog und das ist gleichzeitig der „Kick-off“ für den Verkauf der Romaniacs NFT’s auf romaniacs.org.

Die Red Bull Romaniacs Hard Enduro Rallye wurde 2004 von Martin Freinademetz ins Leben gerufen und ist die fünfte und längste Veranstaltungen im Kalender der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft. „In Madness We Trust" ist die 19. Ausgabe und findet vom 26.-30. Juli 2022 statt.

 

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PA: Diana Lomota, Red Bull Romaniacs. Fotos: Red Bull Romaniacs und Nicolae Gligor Grimm

Urlaub vom Alltag – dafür ist der Sommer die perfekte Zeit. Auch Österreichs Rally-Star Matthias Walkner macht diesen Sommer mal etwas ganz anderes. Der Dakar-Champion von 2018 startet am Dienstag in die “Red Bull Romaniacs”...

 

Matthias Walkner of Austria races during the prolog of the Red Bull Hare Scramble in Eisenerz, Austria on June 16, 2017. Photo by Sebastian Marko for Red Bull Contentpool

 

Erfunden und organisiert vom österreichischen Ex-Snowboard-Weltmeister Martin Freinademetz hat diese Rally herzlich wenig mit den Rallys zu tun, die Matthias Walkner von Berufs wegen bestreitet. Die “Red Bull Romaniacs” führt fünf Tage lang durch die technisch schwierigsten Passagen der rumänischen Karpaten. Sie gilt als das härteste und entbehrungsreichste Mehrtagesrennen im Hard-Enduro-Zirkus und ist auch dieses Jahr Teil der “FIM Hardenduro World Championship”.

Matthias Walkner ist bei der “Red Bull Romaniacs” durchaus ein Exot. Denn er wird auch hier mit seinem angestammten Arbeitsgerät antreten. Die KTM 450 Rally Factory ist ein reinrassiges Dakar-Motorrad, das für maximale Geschwindigkeit und ultralange Distanzen konstruiert ist.

Die speziell konstruierten 2-Takt-Motorräder der Hard-Enduro-Piloten sind viel leichter und wendiger. Doch will Matthias Walkner sein Sommer-Abenteuer auf seinem Dienstmotorrad genießen. Nach seiner Ankunft in Sibiu in Siebenbürgen hat der Salzburger bereits einen Test- und Trainingstag absolviert und freut sich auf den Start der “Red Bull Romaniacs” am Dienstag.

 

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Matthias Walkner: "Gestern haben wir einen Shakedown, einen letzten Test absolviert. Es war extrem lässig, erstmals hier in Rumänien in dem Gelände zu fahren, in dem die Rally stattfindet. Ich habe eine etwa 10 Kilometer lange Runde mit GPS-Navigation gedreht. Und das war auch sehr notwendig, weil wir auf einige Dinge draufgekommen sind, die wir noch ändern müssen. In dem dichten Wald hier ist der Licht-Schatten-Wechsel sehr massiv. Und auf den schmalen Singletrails zwischen den Bäumen wird es manchmal sehr eng. Darum werden wir den Lenker noch ein wenig schmäler machen. Wir werden auch das Fahrwerk ein bisschen härter machen, damit wir den Vorteil des Rally-Motorrades nicht verlieren. Die Trainingsrunde gestern hat viel Spaß gemacht und es hat sich vielversprechend angefühlt. Obwohl ich glaube, dass das eigentliche Rennen dann von der Strecke her noch viel anspruchsvoller wird. Ich kann es kaum erwarten, dass es losgeht. Es wird richtig heiß werden, und es wird sehr anstrengend. Aber ich bin bereit und freue mich drauf.

Die erste Herausforderung für Matthias Walkner wird am Dienstag der traditionelle Enduro-Cross-Prolog vor tausenden Zuschauern in der Altstadt von Sibiu. Am Mittwoch geht es dann in die erste von vier langen Offroad-Etappen. Die "Red Bull Romaniacs" endet am Samstag.

 

Matthias Walkner and Manuel Lettenbichler during the Red Bull Hare Scramble 2019 in Eisenerz, Austria on May 31, 2019

PA: Hartenduro.at, Fotos: Hubert Lafer, Sebastian Marko,Philip Platzer

Die Karpaten und die Hitze - Dieter Rudolf bereit für die Red Bull Romaniacs 2022: Durchatmen und Stress möglichst vermeiden. Das will Dieter Rudolf am Tag vor dem Start der "Red Bull Romaniacs" zumindest versuchen. Nach der langen Anreise ist der Niederösterreicher am späten Samstagabend in Sibiu eingetroffen und hat den Sonntag für Organisatorisches und eine ausgiebige Trainingsfahrt genutzt...

 

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Für die "Red Bull Romaniacs" hat der Pilot des X-GRIP Racing Teams eine nagelneue Husqvarna TE 300 übernommen. Zusammen mit seinem Team hat Dieter Rudolf dieses Motorrad auf seine Bedürfnisse angepasst und das Set Up für die kommenden fünf Renntage optimiert.

Dieter Rudolf weiß, was auf ihn zukommt. Es ist seine vierte Teilnahme bei der "Red Bull Romaniacs”. 2018 feierte er auf Anhieb den Sieg in der Silber-Klasse. 2019 trat er das erste Mal in der stärksten Gold-Klasse an. Er schaffte unter Schmerzen Platz 13; zu Hause attestierten ihm die Ärzte, zwei Tage lang mit gebrochenem Schulterdach gefahren zu sein. Die Romaniacs 2021 beendete Dieter Rudolf auf dem 15. Platz, womit er als der Amateur in der Weltspitze absolut zufrieden war: "Ich bin ja eigentlich der Hobbyfahrer, der normal arbeiten geht und nicht auf diese Trainingsumfänge kommen kann", sagte er damals.

Für die "Red Bull Romaniacs 2022" rechnet Dieter Rudolf mit einer Hitzeschlacht wie schon im Vorjahr: "Die Wetterprognose stellt uns eigentlich an jedem der Renntage teils deutlich mehr als 30 Grad in Aussicht. Wir hatten letztes Jahr auch solche hohen Temperaturen und haben daraus unsere Lehren gezogen. Das Wichtigste ist, immer genug Wasser dabei zu haben. Flüssigkeitsmangel limitiert die körperliche Leistungsfähigkeit enorm."

Und auch was den Schwierigkeitsgrad der "Red Bull Romaniacs" betrifft, macht sich Dieter Rudolf keine Illusionen: "Letztes Jahr gab es einige Passagen, die waren echt schon grenzwertig schwierig. Man glaubt immer, mehr geht nicht. Aber das Romaniacs-Team schafft es schon seit Jahren, die Fahrer, was das betrifft, immer auf’s Neue zu überraschen. Ich erwarte mir eine echt knackige und sehr anstrengende Rally."

 

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PA: hartenduro.at, Fotos: Benedikt Holzer

Auch nachdem Gaststarter Eeero Remes als Lokalmatador den zweiten Fahrtag der Borilli Enduro-Europameisterschaft 2022, der 24MX ROUND 2#, im finnischen Sipoo gewonnen hatte, behält der Belgier Erik Willems die Führung in der Gesamtwertung. Dabei wurde dem Husqvarna-Fahrer sogar noch in der allerletzten Sonderprüfung der zweite Tagesrang entrissen: Der Brite Daniel Mundell stieß ihn auf den dritten Tagesrang der Gesamtwertung...

 

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Der hatte am Sonntag ein wenig gebraucht um in Schwung zu kommen: "Nachdem ich am ersten Tag ausgefallen war, konnte ich die Sonderprüfungen natürlich nicht so gut kennenlernen, wie die anderen Fahrer, die jeweils drei Runden absolviert hatten. Für mich war gerade die erste Runde schwierig, weil sich die Spuren im losen Untergrund verändert hatten, was ich vorher nicht einbeziehen konnten. Doch jede Runde lief ein bisschen besser," freute sich der Beta-Fahrer anschließend über den doppelten Erfolg, denn neben dem zweiten Platz in der Gesamtwertung konnte er an diesem Tag auch noch die E3-Klasse gewinnen. Durch seinen Ausfall am ersten Tag fehlen ihm aber in der Meisterschaft wichtige Punkte, so dass er außer in der Gesamtwertung nun auch in der E3-Klasse auf den zweiten Platz hinter Dietger Damiaens gerutscht ist.

Doch mit seinem furiosen Angriff in der letzten Sonderprüfung hatte er den Belgier auch in der Tageswertung noch auf den zweiten Platz verwiesen. Trotzdem ist Damiaens fast zufrieden, denn er ist deutlich besser als am Vortag unterwegs gewesen: "Natürlich haben wir nach Gestern ein paar Veränderungen am Fahrwerk eingestellt, trotzdem kann ich es nicht sagen, woran es liegt, dass ich jetzt wieder in der Gesamtwertung so weit vorne liege."

 

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Natürlich haben die Finnen ihren Heimvorteil auch am zweiten Fahrtag wieder ausgenutzt doch diesmal waren sie nicht so dominant wie zuvor, weil sich die internationalen Fahrer schnell auf die speziellen Bedingungen einstellen konnten: Neben Gesamtsieger Eero Remes (der natürlich auch seine E2-Klasse gewann) konnte noch in der Junioren-2-Klasse Peetu Juupaluoma ebenso gewinnen wie der Ex-Europameister Emil Pohjola in der E1-Klasse. Auch bei den Senioren fast das gleiche Bild wie am Vortag, wo Marko Tarkkala vor dem Italiener Alessandro Rizza und dem Slowaken Martin Gottvald gewann. Nach dem gestrigen technischen Ausfall von Ex-Europameister Arne Domeyer hat ihn sein Landsmann und Teamkollege Christoph Lessing vom dritten Meisterschaftsrang geschoben.

Bei den Damen stand erstmal die Norwegerin Vilde Marie Holt ganz oben auf dem Treppchen: Mit einem Tagessieg und dem zweiten Platz am Vortag holte sie ihren ersten Gesamtsieg am Wochenende! Dabei profitierte sie auch von den technischen Problemen von der Führenden in der Meisterschaft, der Briting Nieve Holmes: der sprang gleich dreimal die Kette herunter, was sie während der Prüfung reparieren musste. Weil die Damen schon am ersten Tag auf der anstrengenden Strecke und dem anspruchsvollen Extremtest an das Ende ihrer Kräfte gekommen waren, wurde die Distanz für die Frauen um eine Runde gekürzt. Auch bei den Herren hatte man die letzte Sonderprüfung ausgelassen und konnte den Wettbewerb so vor dem einsetzenden Regen beenden, der den Untergrund besonders rutschig gemacht hätte.

Alle Ergebnisse, die Meisterschaftsstände, die kompletten Informationen zu den Wettbewerben und noch mehr finden Sie unter: https://www.enduroeuropean.com/

Noch ist der Kampf um die Meisterschaft in den einzelnen Klassen nicht entschieden - Dafür wird das Finale am 29. und 30. Oktober in Deutschland herhalten müssen. Der Austragungsort Rüdersdorf liegt unmittelbar neben der Hauptstadt Berlin.

Termine 2022

19./20. März Italien - Pietramontecorvino (Foggia)

02./03. April Ungarn - Tamasi

23./24. Juli Finnland - Sipoo 

29.-30. Oktober Deutschland - Woltersdorf

 

PA: Robert Pairan

Von Dienstag 26.7. bis Samstag 30.7. finden in Sibiu, Rumänien die alljährlichen Red Bull Romaniacs statt. In 5 anspruchsvollen Tagen, fahren die Rallyerider die weltweit schönsten Enduro Strecken durch die naturbelassenen Regionen Rumäniens...

 

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Mit dabei sind unter anderem der deutsche Manuel Lettenbichler, Gewinner der Jahre 2019, 2020 und 2021, der seinen Titel verteidigen will, sowie Graham Jarvis (GBR), welcher bisher schon 11 Podium Plätze, davon 6 Siege, gesammelt hat.

Livestream-Zeitplan am Dienstag 26. Juli

LIVE: 16:15 bis ca. 17:30 (CET)

Link zum Livestream: https://livestream.com/romania-live-events/prologuefinals

Livestream-Zeitplan am Mittwoch 27. Juli

LIVE: 6:30 bis ca. 8:00 (CET)

Link zum Livestream: https://livestream.com/romania-live-events/offroad1livemaniacs

Livestream-Zeitplan am Donnerstag 28. Juli

LIVE: 6:00 bis ca. 8:00 (CET)

Link zum Livestream: https://livestream.com/romania-live-events/offroadday2livemaniacs

Livestream-Zeitplan am Freitag 29. Juli

LIVE: 10:45 bis ca. 12:00 (CET)

Link zum Livestream: https://livestream.com/romania-live-events/offroadday3livemaniacs

Livestream-Zeitplan am Samstag 30. Juli

LIVE: 11:00 bis ca. 12:30 (CET)

Link zum Livestream: https://livestream.com/romania-live-events/offroadday4livemaniacs

 

Die Red Bull Romaniacs, mit Ridern aus über 50 Ländern, bietet auch dieses Jahr wieder ein spektakuläres und abwechslungsreiches Event. Der deutsche Manuel Lettenbichler, konnte sich letztes Jahr den Red Bull Romaniac Hattrick sichern, indem er drei Jahre in Folge den Titel für sich beanspruchte. Um den Sieg ein viertes Mal zu ergattern, muss sich Lettenbichler zunächst gegen Wade Young (ZAF), den Zweitplazierten des letzten Jahres und Gewinner der Rallye 2018, beweisen. Außerdem wird das Rallye Urgestein Graham Jarvis (GBR), nach frühem Ausscheiden durch eine Verletzung im letzten Jahr, wieder zeigen wollen, warum er bisher schon 6 Siege einfahren konnte. Mit einem solchen Aufgebot, können sich die Zuschauer auch dieses Jahr wieder auf ein spannendes und intensives Rallye Event in der Wildnis Rumäniens freuen.

Weitere Infos bekommt ihr hier: https://www.redbullromaniacs.com/

PA: quattro media GmbH

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