Manuel Lettenbichler wurde nach seiner Siegesfahrt beim Hixpania Hard Enduro zum FIM Hardenduro Weltmeister 2022 gekrönt. Zweiter in der WM wurde Mario Roman auf seiner Sherco. Routinier Graham Jarvis landete nach einem 5. Rang beim letzten Bewerb auf dem 3. Platz in der Gesamtwertung. Erwähnenswert ist auch die Leistung von Matthew Green, der sich den ersten Titel des FIM Hard Enduro Junior World Cup Champion sicherte.

Manuel Lettenbichler wird zum FIM Hard Enduro World Champion 2022 gekrönt
Lettenbichler gewann das ACERBIS Lost Roads Finale beim 24MX Hixpania Hard Enduro
Mario Roman und Alfredo Gomez belegten in Spanien die Plätze zwei und drei
Matthew Green wird der erste FIM Hard Enduro Junior World Cup Champion
Da das Ergebnis der FIM Hardenduro-Weltmeisterschaft 2022 beim letzten Bewerb der Saison, dem 24MX Hixpania Hard Enduro in Aguilar de Campoo in Spanien entschieden werden sollte, war die Spannung vor dem Finale besonders groß. Manuel Lettenbichler hatte bei der Titeljagd einen knappen Vorsprung von nur vier Punkten auf Mario Roman.

Lettenbichler gewinnt das Rennen und den Titel
Mit einem dreiminütigen Vorsprung von Manuel vor Mario war die Verfolgungsjagd eröffnet. Der Spanier gab alles, um den Deutschen einzuholen, aber Manuel konnte den Abstand kontrollieren. Als er den letzten Hixpania Hill in Angriff nahm, war der Titel zum Greifen nahe. Letti überquerte die unglaublich steilen Anstiege fehlerfrei und überfuhr die Ziellinie als Rennsieger und frischgebackener FIM-Hard-Enduro-Weltmeister 2022.
Roman musste sich geschlagen geben und wurde knapp fünf Minuten hinter Lettenbichler Zweiter und beendete die Saison als Vizeweltmeister. Gomez wurde beim diesjährigen 24MX Hixpania Hard Enduro hinter Roman Dritter. Mit einer starken Fahrt in der Schlussphase des Rennens kämpfte sich Trystan Hart an Jarvis vorbei und belegte den starken 4. Rang. Als Fünfter festigte Jarvis dennoch seine Position als Gesamtdritter in der Endwertung der Meisterschaft.

Manuel Lettenbichler (KTM): „WELTMEISTER! Ich bin so begeistert! Der Druck war heute Morgen groß. Vor dem Start war ich ziemlich nervös. Als ich zuerst davonkam, setzte ich mich an die Spitze, aber nach einer Stunde fühlte ich mich ziemlich müde. Ich wusste, dass Mario Zweiter und nur etwa zwei Minuten hinter mir war, also musste ich mich konzentrieren. Als ich die letzten Anstiege erreichte, fing ich an, mich auf den Titel zu freuen, da ich wusste, dass es so nah war. Es ist großartig, der Hard-Enduro-Weltmeister von 2022 zu sein. Es war ein verrücktes aber gutes Jahr. Es war großartig, gegen die Jungs zu kämpfen, aber ich bin bereit, jetzt zu feiern!“
Mario Roman (Sherco): Als Neunter gestartet, wusste ich, dass es ein harter Kampf werden würde um Mani einzuholen, aber ich habe mein Bestes gegeben. Ich überholte ziemlich schnell fünf Fahrer, aber es dauerte einige Zeit, bis ich an Alfredo (Gomez) und Trystan (Hart) vorbeikam. Meine Pace war gut, aber Mani hielt mit und ich kam nicht nah genug an ihn ran. Es ist frustrierend, den Titel zu verlieren. Ich habe das ganze Jahr mein Bestes gegeben. Herzlichen Glückwunsch Mani. Abschließend ein großes Dankeschön an Sherco für ihre unglaubliche Unterstützung.“
Graham Jarvis (Husqvarna): „Es war heute ein gutes Wochenende und ein guter Tag. Der dritte Gesamtrang in der Meisterschaft ist brillant. Ich habe diese Saison mit meinem eigenen Team begonnen und bin auch von einer Verletzung zurückgekehrt. Aber wir sind in Israel gleich aufs Podium gefahren und haben dann die Red Bull Romaniacs gewonnen. Für einen alten Mann, denke ich, haben wir das ziemlich gut gemacht, und ich werde für mehr zurückkommen!“

Link: https://iridehardenduro.com/
Ergebnis: Runde 8 - 24MX Hixpania Hard Enduro
ACERBIS LOST ROADS
1. Manuel Lettenbichler (KTM) 2:39:59.624
2. Mario Roman (Sherco) 2:44:40.569
3. Alfredo Gomez (GASGAS) 2:52:01.206
4. Trystan Hart (KTM) 2:56:15.121
5. Graham Jarvis (Husqvarna) 2:56:21.395
6. Wade Young (Sherco) -1lap, 2:34:01.579
7. Michael Walkner (GASGAS) -1lap, 2:31:34.893
8. Suff Sella (KTM) -1lap, 2:32:49.159
9. Matthew Green (KTM) -2laps, 2:33:40.722
10. Francesco Moret (GASGAS) -2laps, 2:37:05.017
Endwertung der Hardenduro-WM
1. Manuel Lettenbichler (KTM) 127pts
2. Mario Roman (Sherco) 120pts
3. Graham Jarvis (Husqvarna) 93pts
4. Teodor Kabakchiev (KTM) 72pts
5. Alfredo Gomez (GASGAS) 72pts
6. Michael Walkner (GASGAS) 66pts
7. Trystan Hart (KTM) 63pts
8. Billy Bolt (Husqvarna) 62pts
9. David Cyprian (KTM) 61pts
10. Wade Young (Sherco) 56pts
Junior World Cup:
1. Matthew Green (KTM) 77pts
2. Suff Sella (KTM) 67pts
3. Mitchell Brightmore (Rieju) 64pts
4. Robert Crayston (KTM) 37pts
5. Kacper Dudzic (GASGAS) 34pts

PA: WESS Promotion GmbH, Fotos: RedBullContentPool
Der Herbst ist da, und wie üblich präsentiert Betamotor die neuen RR Racing MY 2023, um das Herz aller Enduro-Fans einmal mehr höher schlagen zu lassen! Wie es bei Betamotor Tradition ist, verfügen die Enduro-Bikes RR Racing aus der Toskana über alle notwendigen Elemente, um das unwegsamste Gelände und die härtesten Duelle erfolgreich zu meistern...

Die wichtigste Neuheit der 2- und 4-Takt-Modelle Racing MY 2023 ist die Einführung des Kayaba-Monostoßdämpfers, eigens von den japanischen Federungsspezialisten für die toskanischen Enduro-Maschinen kreiert. Er kann auf die besten Materialien und die modernsten Studien zurückgreifen, die zusammen mit den Beta-Ingenieuren durchgeführt wurden, und hat einen wichtigsten Entwicklungsschritt am Motorrad in puncto Fahrwerk ermöglicht. Abgerundet wird das Ganze von einer neuen Racing-Grafik, welche die geschwungene Form der neuen Luftansaugkästen betont, die vor ein paar Monaten mit der RR eingeführt wurden, sowie verschiedensten Bauteilen, wie etwa den Handprotektoren.
Die Wettkampf-DNA der sportlichsten Version aus der Enduro Beta Baureihe offenbart sich bei den RR Racing MY 2023 in einer Vielzahl von Aspekten, insbesondere:
Racing-Komponenten:
Vorderachse mit Schnellspanner: Klar am rot eloxierten Schnellspannhebel erkennbar und unverzichtbar, um wertvolle Sekunden zu gewinnen, falls ein Reifen während des Rennens gewechselt werden muss.
Verstärkte Handprotektoren: Die neuen Handprotektoren, zur Gänze intern von Betamotor entwickelt und hergestellt, zeichnen sich durch eine Fertigung aus Zweikomponenten-Werkstoff, in rot und blau, aus. Sie verleihen dem Motorrad nicht nur einen Racing-Look, sondern sind selbst bei intensivstem Offroad-Einsatz besonders robust.
Metzeler-Reifen: Die Racing-Serie ist mit denselben Reifen ausgerüstet, die die offiziellen Piloten der EnduroGp nutzen. Ein erstklassiges Produkt für einen Weltmeisterschafts-Grip!
Fußrasten aus Ergal: Um stets die maximale Kontrolle zu haben und niemals den Kontakt zum Motorrad zu verlieren, besitzen die RR Racing Renn-Fußrasten aus Ergal mit Stahlstiften, die sich durch eine breite Auflagefläche auszeichnen.
Zahnkranz mit Kranz aus eloxiertem Aluminium und Stahlzähnen von ZF SPROCKETS: Spitzenleistung, Leichtigkeit und Robustheit - Die perfekte Mischung, die jede Racing-Komponente haben sollte.
Eigener Racing-Sitz in Blau: mit rutschfestem Bezug und Dokumententasche, für maximalen Grip, Komfort und Zweckmäßigkeit.
Schalthebel und Hinterradbremspedal schwarz eloxiert.
Getriebeöldeckel, Motoröldeckel und Ölfilterdeckel aus rot eloxiertem Aluminium.
Kettenspanner aus rotem Ergal.
Neue Racing-Grafiken und rote und blaue Felgenaufkleber.

Fahrwerk:
AOS-Closed-Cartridge-Gabel Kayaba ø 48 mm: Beim Fahrwerk wird für die RR Racing MY 2023 die Closed-Cartridge-Gabel von Kayaba bestätigt. Die Partnerschaft zwischen Beta und Kayaba macht eine kontinuierliche Feinabstimmung des Produkts möglich, die die RR Racing immer leistungsstärker und gleichzeitig einfach nutzbar macht. Dank der eloxierten Innenteile und der neuen Behandlungen der Materialien wird die Gleitreibung auf ein Mindestmaß reduziert, während durch die bewährten Einstellungen von Druck- und Zugstufe immer die optimale Personalisierung der Einstellung gefunden werden kann. Die Justierung wurde von den Betamor-Technikern überarbeitet, um dafür zu sorgen, dass die Gabel bestmöglich im Einklang mit dem neuen Monostoßdämpfer funktioniert.
Monoshock Kayaba C46 RCU: Die grundlegende Neuerung in Bezug auf den Fahrwerk-Aspekt der Modelle RR Racing ist der erstmalige Einbau eines eigens jeweils für die Modelle RR Racing 2- und 4-Takt Made in Beta entwickelten Kayaba-Monostoßdämpfers. Der neue Mono ist in der hydraulischen Einstellung gänzlich personalisierbar, indem man auf die äußeren Einstellungen der Druck- (sowohl bei hoher als auch bei niedriger Geschwindigkeit) und Zugstufe einwirkt.
Die gemeinsame Analyse der Techniker von Kayaba und der R&D-Abteilung aus Rignano sull’Arno hat zur Konfiguration eines besonders effizienten Monostoßdämpfers bei der Bewertung der dynamischen Aspekte des Fahrzeugs unter allen Gebrauchsbedingungen geführt. Dieser Mono KYB kann als Referenz im Rennkontext in puncto Fähigkeit zur Absorption von Geländeunebenheiten, Niveau der an das Fahrzeug übertragenen Traktion und Konsistenz der Leistung auch bei besonders anspruchsvollem Einsatz angesehen werden, wo die hohen Temperaturen, die tendenziell von der Dämpfung der Federung generiert werden, dazu neigen, das Verhalten der Komponente zu verändern. Die Verbesserung des Fahrzeug-Set-ups ist also offensichtlich, sowohl beim Renn-Einsatz, für den die Einstellung gedacht ist, als auch bei einem Gebrauch im Hobbybereich, wo ein insgesamt höherer Fahrkomfort gewünscht wird.

Traktionskontrolle – Baureihe 4T:
Um das Handling der Motorräder und insbesondere der Modelle der höheren Hubraumklasse durch den Fahrer in jeder Situation immer einfach zu gestalten, wird bei den RR Racing die Antriebsschlupfregelung in Kombination mit der elektronischen Verwaltung der Motorkennfelder bestätigt. Die Aktivierung der ASR, die jederzeit deaktiviert werden kann, erfolgt über die gewohnte Taste zwischen Lenkkopf und Kraftstofftank. Die neue Steuervorrichtung umfasst gleichzeitig dieASR und die Kennfeldverwaltung und verfügt über zwei Tasten und zwei getrennte LED-Anzeigen für die beiden Systeme.

Abgesehen von diesen Komponenten, mit denen die gesamte Baureihe ausgerüstet ist, gibt es ein paar spezifische Aspekte für die 2-Takt-Modelle Racing, die hervorzuheben sind:
Ölmischer: Auch für die RR Racing 2T My 2023 wird die Entscheidung von Beta bestätigt, auf den automatischen Mischer zu verzichten, damit diese Rennmotorräder weiterhin so leicht und somit wendig wie keine anderen bleiben. Die RR Racing 2T benötigen daher ein Öl-Benzin-Vorgemisch und dieses Merkmal betont noch stärker den Racing-Charakter dieser Version. Der Ölmischer kann in jedem Fall zu einem späteren Zeitpunkt als Zubehör aus dem Katalog Factory Parts Beta nachgerüstet werden
Motor - RR Racing 2T 300 und 200:
Mit dem vorhergehenden Modelljahr hat Beta einige Änderungen am Motor zur Leistungssteigerung der Modelle RR Racing 2T 300 und 200 eingeführt, die auch auf MY 2023 übertragen werden. Die Racing-Motoren mit 300 cm3 und 200 cm3 unterscheiden sich also von den Basismodellen durch folgende Eigenschaften:
RR 300 2T: Der Motorblock des 300 cm3-Motors hat einen Zylinder mit veränderten Steuerdiagrammen für die Auslass- und Überströmerzeiten und einen neuen Zylinderkopf in Kombination mit einer anderen Einstellung des Auslassventils als bei den RR-Modellen. Der Zylinderkopf, der sich von der Standardausführung sowohl in Sachen Anpassung an die Steuerdiagramme als auch in Bezug auf die im Brennraum rekonstruierte Form unterscheidet, gewährleistet eine Steigerung des Verdichtungsverhältnisses und eine deutlich bessere Leistung. Damit diese höhere verfügbare Leistung bestmöglich verwaltet werden kann, wurde auch das Auslassventil an der internen Feder und am Einstellsystem abgeändert, um eine immer stärkere und gut nutzbare Leistungsabgabe zu erhalten. Abgerundet wird das Ganze durch eine andere Zündverstellung.
RR 200 2T: Auch der 200 cm3-Motor hat einen anderen Zylinderkopf als die Standardversion und außerdem eine stärkere Feder des Auslassventils, anstelle der zwei verwendeten für RR. All dies mit dem Ziel, eine höhere Leistung im mittleren und hohen Drehzahlbereich zu erhalten.
Verfügbarkeit Oktober.
Link: https://www.betamotor.com/de/
Link: Technische Daten Beta RR 2023

Quellen: BETA
Paul Leitgeb #99: "Heuer war ich das erste Jahr mit der neuen KTM SX 85 2022 unterwegs. Ich wollte heuer eine Top 5 Platzierung beim ÖEC erreichen. Schon beim ersten Rennen der Saison bemerkte ich, dass mir der Umstieg von der 65ccm auf die 85ccm besser gelungen ist als erwartet...
Ich habe aber auch gemerkt, das es ein harter Kampf um die Gesamtwertung wird, denn mein guter Freund, Kimi Schuppe vom Tarco Racing Team und mein Vereinskollege und Freund Justin Truschnig waren auch perfekt auf die neue Saison 2022 vorbereitet.
Bei meinem zweiten Heimrennen in Guttaring und Althofen konnte ich den 2. und 1. Platz erreichen, was für mich vor heimischer Kulisse schon ein Wahnsinns-Erlebnis war. In Deutschland und Slowenien konnte ich auch Top Platzierungen erreichen und daher auch meine Erfahrungen im Ausland weiter ausbauen.

Danke auch dem Veranstalter Thomas Pirolt für die Top Kulisse im schönen Kärntnen. Ich möchte mich auch bei Jak Racing und WP für das Top x-act pro Fahrwerk bedanken, das optimal für die Enduro Rennen vorbereitet wurde. Danke auch an meinen Verein MSC Carinthian Juniors und den gesamten Sponsoren für die Top Unterstützung das ganze Jahr. Ein weiterer Dank gilt natürlich auch allen älteren Fahrern von der ÖEC/ÖM, die immer mit Rat und Tat zur Seite standen, wenn ich Fragen hatte.

Mein Plan für nächstes Jahr ist es, beim deutschen ADAC Enduro Cup teilzunehmen, wofür jetzt die Vorbereitungen beginnen."

Quellen: Leitgeb, Fotos Niki Peer
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Bosnia Rally 2023: Termin 16. bis 22.07.2023
Link: https://bosnia-rally.com/

Video der Bosnia Rally 2022:
Ein gelungener Querschnitt aus Emotionen, Action und Rallye Atmosphäre.
Quellen: Bosnia Rally
DOWATEK HardEnduroSeries Germany: Kevin Gallas sichert sich mit der vollen Punktzahl in Reetz seinen zweiten Titelgewinn! Mit einem spannenden Renntag endete die Saison 2022 in Reetz. Auch beim Lauf in Brandenburg gab es erneut einen neuen Fahrerrekord, im Gegensatz zur letzten Saison waren deutlich mehr Fahrer am Start, sodass immerhin 62 Fahrer den Gibson Tyres Prolog Award aufnahmen...

Ebenfalls neu war, dass es erstmals in der Geschichte, bei einem Lauf zur DOWATEK HardEnduroSeries Germany regnete. Im Finale am Nachmittag zeigte sich das Wetter aber bereits wieder von seiner besten Seite. Dies war auch nötig, denn der Verein in Reetz, unter der neuen Leitung von Ronny Herbke, hatte sich einiges einfallen lassen um die Strecke anspruchsvoller zu gestalten.
Fakten, 3. Reetzer Hardenduro Rennen 6 von 6
Wetter: 12 Grad, regnerisch – im Finale bewölkt
GIBSON Tyretech Prolog Award Sieger: Kevin Gallas (GasGas), 05:06,577
Sieger: Kevin Gallas (GasGas)
GIBSON Tyres Prolog Award führt zur frühen Entscheidung
Der Renntag stand ganz im Zeichen der letzten Entscheidungen in der Meisterschaft. Bei den Damen sowie im Championat konnte bereits im Prolog eine Entscheidung fallen. Als erstes gestartet sicherte sich Kevin Gallas die Bestzeit, diese sollte auch bis zum Ende standhalten. Durch einen Sturz von Marc Wulf konnte wirklich bereits die Championatsentscheidung fallen. Wulf wurde nur fünfter, somit verlor er alle Chancen den Titelkampf bis zum Finale offen zu halten. Gallas holte sich den Championatstitel somit durch die Zusatzpunkte bereits im Prolog. Das gleiche schaffte Maria Franke ebenfalls bei den Damen. Gallas wurde nach ein paar Problemen zu Saisonbeginn ebenfalls Sieger des GIBSON Tyres Prolog Award.

Spannende Gruppenrennen
Die Gruppenrennen waren geprägt durch enge Kämpfe. Pünktlich zum Rennstart des ersten Gruppenrennens begann es zu regnen. Für die Fahrer keine leichte Aufgabe, denn die Hindernisse verwandelten sich in Kräfte zehrenden Herausforderungen. Gallas machte dort weiter wo er im Prolog aufgehört hatte und siegte auch im Gruppenrennen vor seinem Dauerrivalen Marc Wulf. Die spannendsten Positionskämpfe gab es zwischen Rico Petzold, Einar Meyer und Eric Seifert. Petzold setzte sich schließlich durch und blieb vor seinen beiden Rivalen auf Platz 4, hinter Louis Richter der den dritten Platz belegte.
Das zweite Gruppenrennen war an Spannung kaum zu überbieten. Über die Renndistanz bildete sich um den Sieg ein Dreikampf zwischen Paul-Erik Huster, Lenny Geretzky und Felix Bähker. Jeder dieser 3 Youngster führte das Gruppenrennen einmal an, nach 90 Minuten trennten nur 6 Sekunden diese 3 Piloten. Geretzky setzte sich schließlich durch, wodurch er erstmals aus Reihe 1 ins Finale starten konnte. In den Gruppenrennen ebenfalls am Start waren die 85ccm HESG Kids, dort setzte sich erneut Raven Lippold durch, wodurch er auch seine Tabellenführung festigte. Er ist damit der erste HESG Kids Champion der 85er Klasse vor Noah Rübesamen.

Ein Schaulaufen für Gallas im Finale
Kevin Gallas konnte im schweren Finale beruhigt auffahren, mit allen möglichen Titeln ging er es zunächst ruhig an. In Runde 2 führte Marc Wulf sogar kurzzeitig. Gallas drehte dann aber auf und konnte sich auf der mittlerweile an vielen Stellen wieder trockenen Strecke durchsetzen. Er ist damit nach Apolle und Hentschel der dritte Sieger in Reetz.
Im Ziel warteten alle Helfer des Kadelack Teams auf Gallas, teilweise waren sie sogar vom DEM Lauf in Burg angereist um zum Tagessieg und Championatstitel zu gratulieren. Der GasGas Fahrer zieht nach seinem Meistertitel von 2018 und den diesjährigen nun mit Leon Hentschel gleich, der ebenfalls zwei Meistertitel feiern konnte. Ebenfalls freuen konnten sich Sören Emich (Amateure) und Rene Dietrich (Senioren) über ihre Klassentitel. Für Emich reichte auch ein zweiter Platz hinter Nico Hapke.
Enger ging es bei den Junioren zu. Milan Schmüser stand bereits als Meister fest, deswegen war er auch nicht am Start, sondern hielt seine Chancen auch in der Deutschen Enduromeisterschaft mit einem Sieg in Burg. Zur Meisterehrung war er aber extra aus Burg angereist und war gespannt wer nun neben ihn aufs Podest steigen wird.

Gute Chancen hatte auf jedenfalls Lenny Geretzky. Der Zweirad Sturm Fahrer setzte sich auch zunächst in Führung und kontrollierte das geschehen. Louis Richter kam aber näher und konnte zur Rennhalbzeit vorbeiziehen. Für Geretzky war dies allerdings auch für die Gesamtwertung bitter, denn Richter tat nun alles dafür um den jungen Thüringer noch vom Podest zu stoßen. Richter gewann sein letztes Rennen in der Juniorenklassen, da er im nächsten Jahr altersbedingt in die PRO Klasse aufsteigen muss. In der Gesamtwertung überholte er noch Geretzky und wurde dritter. Eric Seifert schaffte hinter Felix Bähker Rang 4. Mit einer überlegten Fahrweise schaffte er es damit auch zum Vizetitel hinter Milan Schmüser.
Mit der Meisterehrung endete eine spannende Saison 2022 der DOWATEK HardEnduroSeries Germany. Weiter geht es im März oder April 2023 mit dem Champion Extremenduro Neuhaus-Schierschnitz mit der neuen Saison. Die sicherlich genauso spektakulär wird wie die nun abgelaufene Saison.
Informationen zur DOWATEK HardEnduroSeries Germany sind jederzeit unter www.hardenduro-germany.de abrufbar.
Fotos: Michel238pic, Grenznic640 - PA: Denis Günther
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