Mehr als die Hälfte ist geschafft: Tag 4 - Konstant, aber dennoch anspruchsvoll - Der vierte Tag der ISDE 2024 ist beendet und die Fahrer haben die Strecke des Vortages erneut in Angriff genommen. Trotz der herausfordernden Bedingungen haben sie den Tag gut gemeistert – und dabei die wichtige Marke überschritten: Mehr als die Hälfte der ISDE 2024 ist geschafft.

Florian Reichinger, Team Manager, zeigt sich zufrieden: "Tag 4 haben wir auch geschafft. Es war wieder ein relativ harter Tag für Österreich. Die Tests waren rutschig, gefährlich und knifflig, aber alle sind mit wenigen Stürzen durchgekommen. Leider mussten wir einen Platz an Finnland abgeben und liegen jetzt auf Rang 10. Doch es ist noch alles drin nach vorne. Die Burschen sind teilweise schon müde, aber wir haben einen verdammt guten Physiotherapeuten. Ich bin mir sicher, dass wir in den letzten beiden Tagen nochmal alles rausholen können – es ist noch Luft nach oben. Abgerechnet wird am Samstag”
Lukas Neurauter: „War ein richtig anspruchsvoller Tag heute. Beim ersten Test war ich anfangs richtig gut unterwegs, hatte aber dann bei circa ⅔ der Strecke einen Sturz. Dann bin ich weitergefahren und wieder gestürzt. Ich hab nicht mehr richtig ins Fahren gefunden. Auch meine Batterien sind schon am leer werden. So viele Tage hintereinander, so lange am Motorrad zu sitzen, ist doch noch ungewohnt für mich. Trotzdem macht es mir extrem viel Spaß, und nach dem gestrigen Overall-Ergebnis mit Platz 19 weiß ich, was geht, und möchte weiter daran anknüpfen.“
Alexander Pölzleithner: „Wieder über 200km, aber es war deutlich besser als gestern. Ich hab wirklich versucht, den Tag fehlerfrei zu absolvieren, und das ist mir auch gut gelungen. Die Strategie, mich und das Bike etwas zu schonen, ist aufgegangen, und ich konnte dennoch gut und konstant performen und 20 Plätze gutmachen. War ein guter Tag.“
Bernhard Schöpf: „Gut, dass der Tag vorbei ist. In der Früh waren die Tests sehr rutschig, vor allem der Enduro-Test war für mich eine Katastrophe. Ich bin zwar nie gestürzt, aber gefühlt 50-mal beinahe. Über den ganzen Tag konnte ich einfach keinen guten Rhythmus finden. Aber ich bin zuversichtlich, dass es morgen wieder besser wird.“
Walter Feichtinger: „Der Tag heute war deutlich besser als gestern, wo ich wirklich schwer in einem Test gestürzt bin. Danke an unseren Physio Robert, der mich wieder fit für Tag 4 gemacht hat. Heute konnte ich gute Zeiten einfahren, obwohl die Bedingungen richtig schwer waren. Ich bin schon gespannt auf den morgigen Tag.“
Der morgige Tag bringt eine neue Strecke und somit weitere Herausforderungen für die Fahrer.
Video Highlights Tag 3:
Top 10 - ISDE 2024 Stand nach TAG 4:
1. Frankreich 2. United States 3. Spanien 4. Australien 5. Tschechien 6. Belgien 7. Chile 8. Portugal 9. Finland 10. Österreich
Ergebnisse: https://fim-isde.com/2024-results/
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PA, Foto: AnnaLarissa
Große Namen, großes Rampenlicht, große Schritte: Stark Future Racing startet 2025 in die FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft mit Taddy Blazusiak und Eddie Karlsson...

In der sieben Runden umfassenden FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2025 wird Stark Future Racing mit der Stark VARG gegen Konkurrenten mit Verbrennungsmotoren in der Königsklasse antreten. Die Serie wird die erste Begegnung verschiedener Technologien bei einem von der FIM sanktionierten internationalen Wettbewerb darstellen. Stark Future Racing wird beim Auftaktrennen am 14. Dezember in Gliwice, Polen, in der Prestige-Klasse. an den Start gehen – mit dem erfolgreichsten Fahrer in der fünfzehnjährigen Geschichte der Indoor-Serie, dem sechsmaligen Champion Taddy Blazusiak sowie Eddie Karlsson, der Spitzenpilot aus Skandinavien.
Die FIM SuperEnduro WM ist eine äußerst beliebte, arena-basierte Meisterschaft, die von Dezember bis Anfang März in Polen, Deutschland, Rumänien, Ungarn, dem Vereinigten Königreich und Frankreich Station macht. Bis heute wurden Rennen in fünfzehn Ländern ausgetragen. Eine ausgewählte Gruppe von Fahrern kämpft im SuperPole-Modus und in drei kurzen Sprintrennen über eine 200-300 Meter lange, technische und herausfordernde Strecke, in Stadien die zwischen 4.000 und 18.000 Zuschauern fassen, um den Sieg. SuperEnduro kombiniert Elemente aus Enduro, Trial und Supercross und entstand Ende der 2000er Jahre, als es als „Indoor Enduro World Cup“ startete und 2010 den Status einer FIM-Weltmeisterschaft erlangte. Enduro-Legende Blazusiak gewann von 2010 bis 2015 sechs Goldmedaillen in Folge in einem Wettbewerb, der seit 2011 „SuperEnduro“ heißt.

Taddy und Eddie werden die Stark VARGs in der Prestige-Klasse, der Königsklasse fahren. Diese Klasse hat „offene“ Vorschriften, aber das die VARG muss mit einer Leistungsbegrenzung und zusätzlichem Gewicht antreten. Nichtsdestotrotz ist die Chance, das außergewöhnliche Handling und das Potenzial der Stark VARG auf dieser unterhaltsamen und wettbewerbsintensiven Bühne zu zeigen, genau das Debüt, auf das Stark Future seit der Veröffentlichung des Bikes vor zwei Jahren hingearbeitet hat.
Blazusiaks Vertrauen in die Stark VARG und das gesamte Projekt ist ein großer Antrieb für die bevorstehende Saison. Der 41-Jährige gilt als einer der Gründungsstars der SuperEnduro-Bewegung und bringt nicht nur seine Fähigkeiten und sein Tempo ins Team, sondern auch seine immense Erfahrung, um die Plattform weiterzuentwickeln. Neben seinen Meistertiteln hat Taddy auch vier weitere Podiumsplatzierungen erreicht. Karlssons Hintergrund im Trialsport formte sein Talent und 2025 wird sein zweiter Versuch, sich im SuperEnduro zu beweisen.

2025 FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft
- Dezember: Gliwice, Polen
- Januar: Riesa, Deutschland
- Januar: Cluj-Napoca, Rumänien
- Februar: Lodz, Polen
- Februar: Budapest, Ungarn
- März: Newcastle, Vereinigtes Königreich
- März: Lievin, Frankreich
Anton Wass, CEO und Gründer von Stark Future: „Zum ersten Mal in der Geschichte werden Elektromotorräder an derselben Startlinie stehen und gegen Verbrennungsfahrzeuge in einer Weltmeisterschaft antreten. Wir sind sehr gespannt darauf, diese Reise im SuperEnduro-Rennsport zu beginnen. Wir sind dankbar gegenüber SportUp und der FIM, dass sie diesen Fortschritt ermöglicht haben. Das Reglement mit zusätzlichem Gewicht und begrenzter Leistung wird unsere Möglichkeiten einschränken, aber wir werden unser Bestes geben, um auf höchstem Niveau innerhalb der uns auferlegten Einschränkungen zu bestehen.“
Taddy Blazusiak: „Ich bin super glücklich, dass wir das grüne Licht bekommen haben zu fahren. Wir haben das letzte Jahr optimal für die Weiterentwicklung des Bikes genutzt und befinden uns in einer guten Position. Natürlich wissen wir noch nicht genau, wie wir im Vergleich zu den anderen dastehen, aber wir waren bei einigen Vorsaisonrennen wettbewerbsfähig. Leider bremsen sie uns mit der Leistungsbegrenzung und dem zusätzlichen Gewicht, was meiner Meinung nach nicht im Sinne einer offenen Klasse ist. Aber wir nehmen die Herausforderung an und werden unser Bestes geben, ganz sicher.“
Eddie Karlsson: „Ich freue mich sehr, dieses Jahr mit Stark Future Racing zu fahren und bin auch für das Team glücklich, nach all der geleisteten Arbeit. Ich denke, wir haben eine ziemlich gute Chance, einige Ergebnisse zu erzielen, und werden den Benzinmotorrädern das beste Rennen liefern, das wir können. Ich freue mich schon sehr darauf.“
Sebastien Tortelli, Direktor von Stark Future Racing: „Es ist großartig, dass wir offiziell ankündigen können, dass wir am Start der FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft 2025 stehen. Ich möchte den Veranstaltern danken, dass sie aufgeschlossen gegenüber unserer Technologie sind und uns die Möglichkeit geben, eine starke Show zu bieten. Wir haben lange darauf gewartet, die Stark VARG in einer solchen Situation auf die Strecke zu bringen, und obwohl wir einige fragwürdige Einschränkungen haben, wollen wir beweisen, dass unser Motorrad das Potenzial hat, gegen den Verbrennungsmotor anzutreten. Dass Taddy und Eddie auf die Strecke gehen und in dieser Serie Gas geben wollen, sagt viel über unsere bisherige Arbeit mit der Stark VARG aus, und dies ist nun der Beginn der nächsten Entwicklungsstufe für uns. Wir können es kaum erwarten, nach Polen zu kommen.“
PA: Stark Future
Das in der Türkei ausgetragene Sea To Sky 2024 fand Zuge der FIM Hard Enduro World Championship statt und Dieter Rudolf startete natürlich wieder für das X-GRIP Racing Team...

Bei geändertem Format ging es zur Eröffnung beim „Beach Race“ um die schnellste Rundenzeit. Der österreichische Routinier brannte eine starke Zeit in den Sandstrand und qualifizierte sich mit Rang 6 locker für die Vorläufe. Im Finale gab es 12 Startplätze und für Dieter reichte es mit Rang 8 im Halbfinale knapp nicht zum Finaleinzug. Er musste sich leicht enttäuscht mit Position 17 begnügen.
Im sogenannten „Forrest Race“, an Tag 2, musste eine etwa 50km Runde im Cross Country Style absolviert werden. Singletrails, viele Steine und hohe Staubentwicklung waren für diesen Offroadtag bezeichnend. Durch die Beeinträchtigung der Sicht, gepaart mit losen Steinen war es äußerst fordernd keine Fehler zu begehen.

Dieter startete als 17ter in das Race, setzte ganz auf „STAY ON TRACK“ und beendete es fehlerfrei an derselben Position. Da diese Platzierung zur Startaufstellung für das abschließende „Mountain Race“ herangezogen wurde, durfte der GAS GAS Pilot aus der ersten Startreihe losfahren.
Am Strand ging es dann ins Abschlussrennen. Der Österreicher erwischte einen guten Start und lag vorerst auf Position 10. Gut in seinen Rhythmus gefunden, mischte er konstant in der Weltelite mit.
Bis CP 9 lief alles ganz gut, doch dann traten technische Probleme bei seinem Bike auf. Zwar konnte der Schaden provisorisch repariert werden, leider war aber eine Fortsetzung des Rennens schlussendlich nicht möglich.
Der Ausfall war sehr ärgerlich, da Dieter zu diesem Zeitpunkt auf Rang 13 lag und ein Top Ergebnis in Greifweite schien. Nächstes Jahr möchte sich der Niederösterreicher etwas besser vorbereitet wieder diesem beeindruckenden Event stellen.

PA: Team X-Grip, Fotos: Gulbe Agnija
Bereits bei der Ankündigung der Winterserie im Sommer war die Resonanz sehr hoch, weshalb die Termine nun mit Spannung erwartet wurden. In der ersten Saison werden drei Termine präsentiert, die alle im Februar stattfinden, wodurch einem idealen Training für andere Meisterschaften nichts im Wege steht.

Den Auftakt bildet Reetz am 1. Februar 2025. Dort findet zum dritten Mal ein Winterenduro statt, sodass man sagen kann, dass die Strecke im Fläming der eigentliche Startpunkt der Serie ist. Passenderweise bildet sie auch den Auftakt in die Saison.
Auch im letzten Jahr fand ein Winterenduro in Jessen statt. Für den 15. Februar ist dort der zweite Saisonlauf geplant. Nach dem eigentlichen Rennen findet am Nachmittag zusätzlich ein kleines Superenduro statt.
Das Finale wird am 22. Februar in Jüterbog ausgetragen. Jüterbog hat eine lange Tradition im Motocross und im Enduro-Sport, was es zu einem idealen Schlusspunkt des Wintercups macht. Im Anschluss an das Rennen findet dort auch eine kleine Meisterehrung statt.
Die Serieneinschreibung ist ab dem 1. Dezember 2024 für nur 15 Euro unter www.enduro-wintercup.de möglich.
Termine 2025
01.02.2025 - Reetz 2h Enduro
15.02.2025 - Jessen 2h Enduro & Superenduro
22.02.2025 - Jüterbog 2h Enduro & Meisterehrung
Alle Informationen zum Enduro Wintercup sind unter www.enduro-wintercup.de und ebenfalls auf den Serienprofilen in Instagram und Facebook zu finden.

Foto: Michel238pic/Michel Kuchel, PA: DG Design

MSC Imbach Pilot Maximilian Ernecker holte sich am 12. Oktober in Imbach seinen ersten Night Race Titel. Schruf Racing Team Fahrer Simon Breitfuss wurde Zweiter. Ricardo Bauer sorgte mit Rang 3 im Finale für ein MSC Imbach-Podium. Die zahlreichen Besucher bekamen großartige Rennen bei herrlicher Stimmung zu sehen. Erneut wurden die entscheidenden Läufe unter Flutlicht gefahren, was in der Motocross-Szene einzigartig ist. Moritz Ernecker (HSV Ried) wurde Night Race Jugend-Champion, Ricardo Bauer (MSC Imbach) holte sich den Sieg in der Kl: 125/2T, Vereinskollege Kevin Schneeweis wurde 5.ter.

„Wir konnten nun auch die 11. Auflage unseres Night Race erfolgreich veranstalten. Zum Glück hat das Wetter mitgespielt, für die sportliche Action sorgten die Fahrer, ich glaube wir konnten den Zuschauern einen sehenswerten Motocross-Sport bieten“, so MSC Imbach-Obmann Günter Eichinger, der sich bei seinem ganzen Team herzlich bedankte: „Danke an unsere gesamte Mannschaft vom MSC Imbach, allen Helferinnen und Helfern, natürlich unseren Sponsoren und Gönnern, es war ein tolles Night Race 2024“.
Das Night Race hat sich mittlerweile als „Kult-Event der Motocross-Szene“ entwickelt: „Der MSC Imbach organisiert mit dem Night Race ein ganz besonderes Rennen, wir fahren bei Nacht und unter Flutlicht, dass ist einzigartig“, sagte der neue Night Race Champion Maximilian Ernecker. Der 17-jährige GasGas-Pilot feierte seinen ersten Night Race Sieg und war damit der große Sieger der Masters Klasse.
Den Sieg in der Amateur Klasse holte sich MSC Mühling Pilot Jakob Lechner vor Mathias Übleis (PKB Performance) und Moritz Streissl (MSC Seitenstetten).
Bei der 125er 2-Takt-Klasse war Ricardo Bauer die Nummer 1. Der 13-jährige MSC Imbach Vereinsfahrer gewann vor Moritz Ernecker (HSV Ried) und Manuel Aufner (DM Racing).
Der Jugend-Sieg ging an Moritz Ernecker (HSV Ried) vor Luca Artner (Team MX Strecke Schönberg Lachtal) und Elias Kowald (Austria Suspension).
MSC Imbach Top-Fahrer Maximilian Ernecker wurde Night Race Sieger in der stärksten Rennklasse „Masters“, Rang 2 holte Simon Breitfuss (Schruf Racing), Rang 3 in dieser Klasse gab es für Ricardo Bauer (MSC Imbach).

Der MSC Imbach kann nach dem erfolgreichen 11.ten Night Race gemeinsam mit Fahrern und Fans feiern und möchte auch nächstes Jahr dieses ultimative Motocross-Race bei Nacht unter Flutlicht anbieten: „Natürlich ist der Aufwand für solch ein Event enorm und es gibt schon im Vorfeld sehr viel zu erledigen. Das große Engagement unserer Vereinsmitglieder motiviert mich immer wieder, um auch in Zukunft solche Events zu veranstalten. Nochmals Danke an alle die uns unterstützen“, freute sich Günter Eichinger.
Alle weiteren Informationen zum Night Race, sowie zum Veranstalter MSC Imbach unter: www.msc-imbach.at

Text: MSC Imbach, Fotos: Roman Grötz
Der dritte Tag der ISDE brachte erneut Regen, anspruchsvolle Strecken, Stürze und technische Probleme im Team – eine echte Herausforderung. Trotzdem gab es insbesondere in den Einzelwertungen bemerkenswerte Erfolge.
„Obwohl wir gut in den Tag gestartet sind, sind uns im Laufe des Tages einige Hindernisse begegnet. Anfangs konnten wir auf den 7ten Platz aufschließen, mussten jedoch zwei Rückschläge hinnehmen und sind schließlich auf den 9. Platz zurückgefallen. Trotzdem sind wir für die kommenden Tage hochmotiviert und zuversichtlich, dass es für das Team wieder nach vorne geht.“ – Florian Reichinger
„Für mich war es ein gemischter Tag. Ich hatte einen schweren Sturz in einem Test, habe es aber dennoch ins Ziel geschafft. Ich bin optimistisch, dass der morgige Tag besser laufen wird.“ – Walter Feichtinger
„Die Verbindungsetappen waren heute besonders anspruchsvoll, und der wiederkehrende Regen machte es teilweise schwer. Trotzdem konnte ich in den Tests großartige Zeiten einfahren, habe alles gegeben und bin sehr zufrieden mit meinen Ergebnissen.“ – Lukas Neurauter (Anmerkung: Test 3 - Platz 5; Test 6 - Platz 7)
„Heute war für mich der bisher härteste Tag. In den ersten Tests lief es nicht gut, die Kupplung rutschte. Wir haben die Kupplung in nur 8 Minuten gewechselt, und danach lief es besser. Allerdings ist mir im letzten Test, der 12 Minuten dauerte, die hintere Bremse abgerissen. Ohne hintere Bremse zu fahren war nahezu unmöglich, aber wir konnten sie noch rechtzeitig reparieren, sodass ich in der vorgegebenen Zeit ins Ziel kam.“ – Alexander Pölzleithner
„Der Tag heute war wirklich fordernd, vor allem auf den Etappen. Ich bin zufrieden, sehe aber noch Potenzial für Verbesserungen. Ich komme mit der Zweitakter immer besser zurecht und bin optimistisch, dass die nächsten Tage noch erfolgreicher werden.“ – Bernhard Schöpf
Six Days 2024 Highlights Tag 1:
Six Days 2024 Highlights Tag 2:
Morgen wartet eine ähnliche Strecke auf die Fahrer. Einige Etappen werden verkürzt, aber die Tests bleiben dieselben wie heute am Tag 3.
Top 10 - ISDE 2024 Stand nach TAG 3:
1. Frankreich 2. Spanien 3. United States 4. Australien 5. Tschechien 6. Belgien 7. Chile 8. Schweden 9. Österreich 10. Portugal
Ergebnisse: https://fim-isde.com/2024-results/
Regelmäßige Updates und Informationen werden auf den offiziellen Kanälen veröffentlicht:
Facebook: SixDaysTeamAustria
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PA und Fotos: AnnaLarissa
KTM ist für die kommenden Entwicklungsstufen der E-Mobility gerüstet und möchte junge Fahrer, die ihre ersten Meter auf zwei Rädern zurücklegen, begeistern und ihre Fähigkeiten so schärfen, dass die READY TO RACE-Mentalität zu einem Teil ihres Lebens wird...

Antriebsstrangentwicklung
Die KTM SX-E 5 2025 verfügt über einen hochmodernen, vollelektrischen, flüssigkeitsgekühlten Permanentmagnetmotor, der im Vergleich zur Vorgängerversion eine um 30 % längere Fahrzeit und eine Maximalleistung von 5,0 kW bietet. Der Motor ist staub- und wasserdicht, was ihn verschleißarm und wartungsfrei macht, während das integrierte Steuergerät eine direkte, aber sehr kontrollierbare Leistungsentfaltung garantiert.
Der Antrieb liefert die nötige Kraft, um kleine Rennfahrer zu begeistern und sie für den Rennsport zu gewinnen. Kurz gesagt, eine hochwertige und alltagstaugliche READY TO RACE-Alternative zum kraftstoffbetriebenen 50-cm³-Motor. Die KTM SX-E 3 hat einen luftgekühlten Motor, dessen Leistung mit 3,8 kW zwar überschaubar, aber ideal für kleinere Fahrer ist, die ihre ersten Kilometer auf kleinen Rädern zurücklegen. Bei beiden Bikes werden auf dem Kombiinstrument der Ladezustand der Batterie sowie der gewählte Fahrmodus angezeigt. Mithilfe der sechs zur Verfügung stehenden Fahrmodi kann gesteuert werden, wie stark und schnell die Kraft des Antriebsstrangs über den Gasdrehgriff übertragen wird.

Rahmen-Finesse & „Go as you Grow“
Einer der größten Vorzüge der KTM SX-E-Modelle ist die verstellbare Größe der Bikes. Der Ausleger aus leichten, glasfaserverstärkten Kunststoffelementen kann in verschiedenen Positionen montiert werden und sich so an das Wachstum des Juniorfahrers anpassen. Die Sitzhöhe kann zwischen 634 und 682 mm eingestellt werden. Dazu lassen sich Sitzbank und Bodywork einfach nach oben oder unten verschieben.
Eine noch niedrigere Sitzhöhe kann erreicht werden, indem die Gabel in der Gabelbrücke nach unten abgesenkt und die Montageposition des Federbeins geändert wird. Der Rahmen ist aus leichtem, hochfestem Chrom-Molybdän-Stahl geschmiedet, um präzise Beweglichkeit und Stabilität zu gewährleisten. Eine neue Modifikation am Modell 2025 sorgt jedoch für noch mehr Robustheit, ein noch besseres Handling und einen stabileren Befestigungspunkt für das Federbein.

WP-Federung für ein außergewöhnliches Fahrgefühl
Dank der von den Erwachsenenmodellen übernommenen Federungstechnologie setzt die KTM SX-E 5 neue Maßstäbe in ihrer Klasse. Eine voll einstellbare Upside-Down-WP XACT-Luftfedergabel mit 35 mm Durchmesser und 205 mm Federweg sorgen für Komfort und Vertrauen. Die Luftfeder, die im linken Gabelholm eingebaut ist, kann mit einer einfachen Luftpumpe perfekt an das Gewicht des Fahrers angepasst werden.
Der WP XACT-Stoßdämpfer ist ebenfalls flexibel (Federvorspannung, Zugstufe sowie High- und Lowspeed-Druckstufe) und direkt mit der Gussschwinge verbunden, wodurch eine hervorragende Dämpfungsleistung mit 193 mm Federweg erzielt wird. Die KTM SX-E 3 ist ebenfalls gut ausgestattet, aber etwas einfacher gehalten, mit der nicht einstellbaren Upside-Down-WP XACT-Gabel (35 mm Durchmesser und 144 mm Federweg), die in dieser Klasse dennoch führend ist. Der Stoßdämpfer bietet beim Ausfedern 129 mm Federweg.

Lange Fahrzeit dank starkem Akku
Der Akku der KTM SX-E 5 besteht aus 84 modernen Lithium-Ionen-Zellen in einem robusten Gehäuse aus Aluminiumdruckguss. Er liefert 907 Wh: genug für zwei Stunden entspanntes Fahren oder 30 Minuten Hardcore-Power unter Rennbedingungen. Die KTM SX-E 3 verfügt über 60 Zellen für eine Kapazität von 648 Wh, was eine vergleichbare Fahrzeit ermöglicht. Dank eines neuen Kabelbauteils kann der Akku der KTM SX-E 3 aber auch mit dem Akku der größeren Schwester nachgerüstet werden, um noch mehr Fahrzeit zu ermöglichen. Jedes Bike verfügt über ein modernes Batteriemanagementsystem, das den Lebenszyklus des Akkus verwaltet und erhält.

Die Ladung im Blick
Die Ladezeit der KTM SX-E 5 wurde reduziert, sodass eine Kapazität von 0–80 % in 45 Minuten und eine Kapazität von 0–100 % in nur 70 Minuten erreicht werden kann. Das externe erhältliche Ladegerät mit einer Leistung von bis zu 900 W kann an jede 110- oder 230-Volt-Steckdose angeschlossen werden. Die KTM SX-E 3 lädt in 20 Minuten von 0 auf 20 %, in 100 Minuten von
20 auf 80 % und in 140 Minuten auf 100 %. Sicherheit? Selbstverständlich! Beide Motorräder verfügen über einen Kippsensor, der bei einem Sturz die Stromzufuhr unterbricht, während ein Schlüssel mit Armband den Motor abstellt, sobald der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verliert. Die Fahrmodi können gesperrt und mit einem Dongle gespeichert werden, der sich unter der Sitzbank befindet.

Die Qualität steckt im Detail
Die Leistung der beiden KTM SX-E-Modelle 2025 ist nicht ihr einziger Trumpf. Jedes Motorrad ist vollgepackt mit hochwertigen Bauteilen und findet ihren Platz ganz selbstverständlich in der erfolgreichen KTM SX-Reihe. Der robuste, aus Aluminiumlegierung gefertigte NEKEN-Lenker verjüngt sich von 28 mm im Mittelbereich auf 22 mm in der Krümmung und auf 18 mm in den Handgriffbereichen, sodass ein dünnerer, speziell für den elektrischen Antrieb entwickelter ODI-Lock-On-Griff verwendet werden kann.
Apropos Stärke: Beide Motorräder sind darüber hinaus mit leichten, schwarz eloxierten Aluminiumfelgen (10" für die KTM SX-E 3 und 12" für die KTM SX-E 5) und MAXXIS MAXXCROSS-ST-Reifen ausgestattet, die hervorragende Traktion in jedem Gelände bieten. Die Räder sind in der gesamten KTM SX-Reihe gleich und auch die hydraulischen Bremssättel und die Wave-Bremsscheiben vorn und hinten unterliegen der gleichen Ingenieurskunst.
Die KTM SX-E 3 hat eine am Lenker montierte Hinterradbremse, während die KTM SX-E 5 mit dem Fuß bedient wird. Rennsport trifft auf Design: Beide KTM SX-E-Modelle begeistern mit ihrer modernen In-Mold-Grafik, dem schlanken Bodywork und dem charakteristischen Orange von Rahmen und Sitzbank, das den Rennsportcharakter unterstreicht. READY TO RACE pur!
Die neuen KTM SX-E-Modelle 2025 werden voraussichtlich ab November in Österreich vom Band rollen und ab Dezember bei autorisierten KTM-Händlern erhältlich sein. Weitere Informationen gibt es unter KTM.com.

Quellen: KTM DACH
- Team Austria konnte an gelungenen Auftakt von ISDE Tag 1 anknüpfen!
- Bericht vom Finale der Classic Enduro Meisterschaft 2024
- Erfolgreicher Tag 1 für das österreichische Team bei der ISDE in Spanien!
- Motorradtherapie mit Stark Future!
- Noch zwei ungarische Top-Endurorennen im Herbst!
- Reetz beendete die Saison des ECHT Endurocup 2024
- Manuel Lettenbichler gewinnt Runde 6 der FIM HEWC beim Sea To Sky!
- Daniel Sanders gewinnt die Rallye du Maroc 2024!
- Winter-Enduro-Touren in Kroatien mit Enduro Floricic
- Wade Young holt FIM HEWC Sieg beim Sea To Sky Forest Race!
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