
Das 12. Snow Speed Hill Race am 31. Jänner 2026 verwandelte die legendäre „Hoferleit’n“ in Rauris erneut in einen absoluten Hexenkessel für Motorsport-Fans. Mit einer überwältigenden Zuschauerkulisse setzte der MSC Rauris neue Maßstäbe.
Action pur an der Hoferleit’n
Ab 18:00 Uhr dröhnten die Motoren an der steilen Kreuzboden-Talabfahrt. Insgesamt 132 Fahrer kämpften in packenden K.-o.-Duellen gegen die Schwerkraft. Trotz der anspruchsvollen Piste boten die Teilnehmer in den Klassen MX1, MX2 und Snowmobile spektakuläre Aufstiege. Rund 1.500 Zuschauer säumten die Strecke und sorgten für eine beispiellose Kulisse.

Flutlicht-Spektakel:
Nach den Trainingsläufen starteten um 18:00 Uhr die entscheidenden Finalläufe. Die Kombination aus Nachtstimmung, Scheinwerferlicht und Schneestaub bot eine einzigartige Atmosphäre. Nach dem sportlichen Teil gegen 22:00 Uhr verlagerte sich das Geschehen zur traditionellen After-Race-Party in die Heizmannhütte, wo Fahrer und Fans den Renntag gemeinsam ausklingen ließen.
Die Ergebnisliste und die Bildergalerie findet Ihr auf www.msc-rauris.at
Bedanken möchten wir uns bei allen Grundeigentümern, Nachbarn, der Rauriser Hochalmbahnen für die Bereitstellung des Pistengerätes und sämtlichem Absperr-Material, der Bergrettung für die Sicherheit am Hang, der Freiwilligen Feuerwehr für die Parkplatz- und Verkehr - Regelung, dem Roten Kreuz Rauris für die medizinische Versorgung, allen Sponsoren und Gönnern und vor allem den Mitgliedern vom MSC für die tatkräftige Unterstützung.
Fotos von oben nach unten:
1. Egger Florian, 2. Schläffer Marco, 3. Egger Michael
1. Eschgfeller Manuel, 2. Hubmann Marco, 3. Gerg Michael
1. Schneeberger Dominik, 2. Kocher Julian, 3. Reischl Hannes

Quellen: MSC Rauris
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*Produktpräsentation*
Neu: KING KONG STICKY 140/80-18. Ab sofort im Fachhandel erhältlich.
Entwickelt im Rennsport, gebaut für Wurzeln, Steine und alles, was Hard Enduristen lieben: das Extreme.
Kein echtes Tier, aber definitiv eine Bestie. Mit dem X-GRIP KING KONG STICKY bringt X-GRIP pure Urgewalt ans Hinterrad. Entwickelt zusammen mit dem X-GRIP Racing Team und im Renneinsatz mit Mitch und Ashton Brightmore kontinuierlich verfeinert, wurde der KING KONG dort getestet, wo es wirklich zählt: in der Hard Enduro WM und in der SuperEnduro WM.
Der Name ist Programm. Der KING KONG STICKY ist kein Reifen für “wird schon irgendwie”, sondern für Fahrer, die in technischen Passagen keine Diskussion führen wollen, sondern Vortrieb.
Kirsten Landman nannte den Reifen bei den Red Bull Romaniacs mit einem Augenzwinkern einen “unfairen Vorteil”.
Key Facts:
- Produkt: X-GRIP KING KONG STICKY
- Dimension: 140/80-18 M/C 70M
- Einsatzbereich: Hard Enduro, Extreme Enduro, technische Sektionen (Wurzeln, Steine, Bachbetten)
- Entwicklung: X-GRIP Racing Team, Renneinsatz Hard Enduro WM und SuperEnduro WM
- Setup-Tipp: Optimal mit X-GRIP Mousse SSE-2, bei SSE-2 Einsatz 2 Rim Locks empfohlen

Entwickelt im Racebetrieb, nicht am Reißbrett
Wer Extreme Enduro fährt, kennt das Problem: Viele Reifen fühlen sich auf dem Papier gut an, verlieren aber genau dort den Grip, wo es unangenehm wird. Nasse Wurzelteppiche, glatte Steine, steile Stufen, Bachbetten, niedrige Geschwindigkeit, wenig Schwung. Genau diese Bedingungen waren das Entwicklungsziel des KING KONG STICKY.
Der Reifen wurde im harten Renneinsatz abgestimmt und über eine komplette Saison unter realen Bedingungen weiterentwickelt. Das Feedback aus dem X-GRIP Racing Team floss direkt in Profil, Karkasse und Mischung ein.
Was den KING KONG STICKY ausmacht
1) V-Stollenanordnung für Vortrieb und Kontrolle
Das markante Profil mit V-Anordnung unterstützt Traktion beim Klettern und sorgt gleichzeitig für stabile Rückmeldung, wenn der Untergrund wechselt.
2) Offene Struktur für effektive Selbstreinigung
Gerade im technischen Hard Enduro Bereich ist Selbstreinigung nicht nur “nice”, sondern entscheidend. Die offene Anordnung hilft dabei, Schlamm und loses Material schneller auszustoßen, auch bei niedriger Geschwindigkeit.
3) Zentrale Führungsrille für Spurtreue
Die zentrale Rille unterstützt die Führung, wenn du präzise Linie halten musst, ohne dass der Reifen nervös wird.
4) STICKY Mischung für maximale mechanische Verzahnung
Die extra weiche, klebrige STICKY Mischung ist darauf ausgelegt, sich kompromisslos im Untergrund festzukrallen. Auf nassen Wurzeln und glatten Steinen spielt sie ihre Stärken aus, vor allem in langsamen, technischen Sektionen.
Renneinsatz und Entwicklung
Der KING KONG STICKY wurde nicht nur im Labor abgestimmt, sondern im Wettbewerb geformt: im harten Renneinsatz der Hard Enduro WM und SuperEnduro WM. Neben Mitch und Ashton Brightmore floss auch das Feedback von Dieter Rudolf in die laufende Weiterentwicklung ein.
Technische Basisdaten und Setup Hinweise
- Dimension: 140/80-18 M/C 70M
- 2-lagige Polyesterkarkasse
- Designed in Austria
- Perfekt abgestimmt auf X-GRIP Mousse SSE-2
- Auch mit Schlauch fahrbar
- Bei Verwendung mit SSE-2 Mousse werden 2 Rim Locks empfohlen
Einsatzbereich
Der KING KONG STICKY ist entwickelt für Hard Enduro und Extreme Enduro, also dort, wo Traktion mehr wert ist als alles andere. Typisches Terrain: Wurzeln, Bachbetten, glatte Steine, weicher Untergrund, steile Auffahrten. Genau die Zonen, in denen du nicht “ein bisschen mehr Grip” brauchst, sondern den Unterschied zwischen Weiterfahren und Absteigen.
Empfohlene Einsätze: Events im Stil von Red Bull Erzbergrodeo, Red Bull Romaniacs, Sea to Sky und alles, was nach Härte und Präzision schreit.
Mousse Empfehlung von X-GRIP
Für den konsequenten Extreme Enduro Einsatz empfiehlt X-GRIP die Kombination mit dem X-GRIP Mousse SSE-2 (SuperSOFT EXTREME). Je nach Strecke und Setup kann auch eine Alternative aus dem X-GRIP Mousse Programm sinnvoll sein, wenn mehr Stabilität oder Laufleistung gefragt ist.
Verfügbarkeit
Der X-GRIP KING KONG STICKY 140/80-18 ist ab sofort im Fachhandel erhältlich.
Alle X-GRIP Händler findet ihr auf www.x-grip.at
PA: X-Grip, Actionfoto: @mihaibirca77

Ab dieser Saison wird es eine zusätzliche Wertung geben – den Enduro Trophy Company Cup! Der Enduro Trophy Company Cup ist eine Jahreschallenge für alle Firmen (Company)/Teams, die zumindest 3 Fahrer*innen (oder mehr) für diese Extrawertung der Enduro Trophy 2026 nennen.
Für die gemeinsame Punktejagd sind die Teilnehmer*innen aller Klassen, außer der 2er-Teamklasse, wertungsberechtigt. Zur Wertung gelangen ausschließlich die drei Bestplatzierten der genannten Company, egal in welcher Klasse. Alle Punkte der jeweils Top 3 Platzierten pro Event werden über die Rennsaison addiert und danach wird die Siegercompany ermittelt.
Es ist bereits bei der Anmeldung verpflichtend und wichtig, den identen und korrekten Team-/Company-Namen für die gemeinsame Company-Wertung für alle Fahrer*innen zu verwenden und zu nennen – bei inkorrekter Eingabe oder Abweichung beim Teamnamen kann keine gemeinsame Wertung erfolgen.
Bei der Saisonabschlussgala wird das punktestärkste Company-Team mit einem coolen Preis belohnt. Zusätzlich wird dem Teamchef eine schöne ET Wandertrophäe überreicht. Dieser Wanderpokal muss bei Verlust des 1. Platzes der Company Trophy im folgenden Jahr an den neuen Sieger weitergegeben werden. Nach 3 Siegen in Folge darf diese Trophäe behalten und vom Teammanager als sein Eigentum angesehen werden. Das Leaderteam des Company Cups wird zwischen und während der Rennwochenenden zusätzlich via Logo promotet.
Macht euch bereit, denn die Saisonanmeldung startet bald!
Let’s duro!

PA: Lisa Strohmeyer, BA, Foto Sportduro/Michael Jurtin)
Nach dem schwierigen dritten Lauf kehrte Mitch Brightmore nahezu wieder zu 100 Prozent zurück und war bereit anzugreifen, als die FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft 2026 in Budapest (Ungarn) die Halbzeit der Saison erreichte.
Für den verletzten Ashton Brightmore sprang der erfahrene US-Amerikaner Cooper Abbott ein und gab sein Debüt für das X-GRIP Racing Team. Trotz nur weniger Runden auf seiner neuen GASGAS lieferte er eine starke Vorstellung im Qualifying ab und sicherte sich den beeindruckenden 7. Platz.
Auch Mitch Brightmore fand sofort seinen Rhythmus auf der engen, technisch anspruchsvollen Strecke und konnte im Zeittraining die schnellste Runde drehen. Beide X-GRIP Racing Team Fahrer qualifizierten sich für die SuperPole, in der Cooper erneut Siebter wurde, während sein junger Teamkollege Platz zwei belegte und sich damit zwei wertvolle WM-Punkte sicherte.
Vor 17.000 Zuschauern im ausverkauften MVW Dome fiel das Startgatter zum ersten Lauf. Mitch erwischte einen guten Start und reihte sich auf Position drei ein, ebenso kam Cooper stark aus dem Gatter. Ein großer Tumult im berüchtigten Rock Garden würfelte das Feld durcheinander: Mitch fiel auf Rang sieben zurück, während sein amerikanischer Teamkollege unbeschadet blieb und um Platz vier kämpfte.
Mitch kämpfte sich zurück auf Platz fünf, während Cooper zwischenzeitlich sogar eine Podiumsposition verteidigte. Am Ende des Laufs büßte der US-Amerikaner jedoch etwas Boden ein und überquerte die Ziellinie schließlich auf Rang 6.
Der junge britische GASGAS-Pilot gab nicht auf, kämpfte sich weiter nach vorne und setzte im letzten Streckenabschnitt in der letzten Runde ein entscheidendes Überholmanöver. Mit Platz 3 sicherte sich Mitch schließlich einen Podestplatz im ersten Rennen.
Der zweite Lauf wurde wie immer aus dem berüchtigten Reverse-Grid gestartet. Mitch nutzte die Situation diesmal optimal und arbeitete sich bereits in der ersten Runde auf Platz vier nach vorne, während Cooper zunächst auf Position elf zurück lag. Hochmotiviert starteten beide ihre Aufholjagd. Trotz seines ersten Rennens auf der GASGAS überzeugte der US-Amerikaner erneut und belegte Platz sechs. Seinen starken Lauf setzte Mitch indes fort und sicherte sich Rang zwei, direkt hinter WM-Leader Billy Bolt.
Im dritten und letzten Lauf holte sich der britische X-GRIP Racing Team Pilot den Holeshot und übernahm zunächst die Führung. Bolt setzte ihn sofort massiv unter Druck und konnte schließlich vorbeiziehen, wodurch sich ein packender Kampf um den Sieg entwickelte. Mitch zeigte seine bislang beste Form der Saison und brachte sein A-Game auf die Strecke und blieb dicht am Führenden.
Auch Cooper übertraf erneut alle Erwartungen. Nach dem Start noch auf Rang 9, schien eine weitere Steigerung schwierig, doch der 28-jährige aus Arizona bewies erneut seine Klasse und kämpfte sich bis auf Platz fünf nach vorne. Mit den Resultaten 6-6-5 beendete er das Wochenende auf einem starken sechsten Gesamtrang mit 31 Punkten – eine herausragende Leistung als Ersatzfahrer für das X-GRIP Racing Team.
Trotz spürbar stärker werdender Schmerzen in der verletzten Schulter in den Schlussrunden des dritten Rennens kämpfte Mitch bis zum Ende um den Sieg. Mit einer konzentrierten und fast fehlerfreien Fahrt musste er sich trotz allem Kampfgeist letztlich mit Platz zwei zufriedengeben – nur wenige Sekunden hinter dem Sieger.
Die Entwicklung von Mitch Brightmore seit dem Saisonauftakt ist beeindruckend, ebenso wie der starke Auftritt von Cooper Abbott in Ungarn. Das gesamte X-GRIP Racing Team zeigt sich hochzufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf und blickt voller Zuversicht auf die zweite Saisonhälfte – insbesondere auf das mit Spannung erwartete Comeback von Ashton Brightmore.

PA: BADX GmbH, Photos @mihaibirca77, @SportUP

Das Hard Enduro World Ranking startet mit 1. Februar 2026 und bietet ein transparentes und nachvollziehbares Wertungssystem für den Hard Enduro Sport!
Das Hard Enduro World Ranking (HEWR) ist das erste weltweit einheitliche Punktesystem für den Extreme und Hard Enduro Sport. Es bewertet Fahrerleistungen über alle großen internationalen Rennen hinweg – darunter das Red Bull Erzbergrodeo und die Red Bull Romaniacs – und schafft eine faire Weltrangliste für die Athleten.
Ab dem 1. Februar geht das neue Hard Enduro World Ranking (HEWR) mit dem Anmeldestart für Hard Enduro Rennveranstaltungen aus aller Welt online. Unter enduroworldranking.com können sich interessierte Veranstalter von Hard Enduro Rennen für die Teilnahme am Wertungsprogramm anmelden.
Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Anmeldung sind denkbar einfach: die Veranstaltung muss als Hard Enduro Event deklariert sein, was bedeutet, dass sich ihr Streckenverlauf durch eine entsprechend technisch anspruchsvollere Strecke deutlich von Motocross und klassischem Enduro unterscheidet. Die Anmeldung ist völlig unabhängig von einer Zugehörigkeit zu diversen Verbänden, Meisterschaften oder Rennserien.
Jeder Veranstalter ist verpflichtet, das digitale Anmeldeformular unter enduroworldranking.com/registration wahrheitsgemäß auszufüllen und die erforderlichen Unterlagen hochzuladen. Die teilnehmenden Rennveranstaltungen werden nach klar definierten Kriterien – sportlicher Anspruch, Teilnehmerzahl, Nationenspiegel, Anzahl der Wertungstage, Preisgeld und internationale Medienreichweite – in vier Wertungskategorien eingeteilt: Supreme, Premium, Master und Challenger. Diese Einstufung wird jährlich überprüft, wobei Veranstaltungen aufgewertet, abgestuft oder auch vorübergehend abgesetzt werden können.

Hard Enduro World Ranking: Transparentes und nachvollziehbares Wertungssystem
Das an die ATP/WTA-Weltrangliste im Tennissport angelehnte Wertungssystem wurde in einem gemeinsamen Schulterschluß von Karl Katoch (Veranstalter Red Bull Erzbergrodeo) und Martin Freinademetz (Veranstalter Red Bull Romaniacs) ins Leben gerufen und soll eine transparente, globale Vergleichbarkeit der Leistungen internationaler Hard Enduro Athleten über die gesamte Rennsaison ermöglichen.
Ähnlich wie beim Tennissystem können Fahrer pro Saison an beliebig vielen Rennen teilnehmen und Hard Enduro World Ranking Wertungspunkte sammeln. Nach jedem Event wird die Rangliste automatisch aktualisiert und online auf enduroworldranking.com veröffentlicht. Die Anzahl der Wertungspunkte, die ein Teilnehmer bei der jeweiligen Rennveranstaltung erzielen kann, ist je nach Kategorie unterschiedlich: bei Supreme Rennen erhält der Sieger 2.000 Wertungspunkte, bei Premium Events erhält der Sieger 1.200 Punkte, bei Masters Rennen werden 500 Punkte an den Sieger vergeben und bei Challenger Events holt sich der Gewinner 250 Wertungspunkte. Insgesamt werden für bis zu 500 Teilnehmern pro Rennen Wertungspunkte ausgeschüttet.
Jeder Veranstalter ist dafür verantwortlich, die Ergebnislisten innerhalb von 48 Stunden nach Ende des Rennens auf enduroworldranking.com hochzuladen. Ausgenommen sind Supreme Rennveranstaltungen, bei denen die Ergebnisse innerhalb einer Stunde nach Bekanntgabe der offiziellen Ergebnisse hochgeladen werden müssen. Der Rennveranstalter legt selbst fest, wie etwaige Ranglistenklassen seiner Veranstaltung (Pro-Level, Amateur-Level, Seniorenklassen, Gold, Silber, Bronze usw.) bzw. die Zusammenstellung der Ergebnisse aus möglicherweise mehreren Veranstaltungstagen in eine Gesamtwertung umgewandelt werden. Das verwendete Punktesystem muss bei der Anmeldung für die Hard Enduro Weltrangliste angegeben werden und kann danach nicht mehr geändert werden. Pro Veranstaltung kann nur ein Gesamtergebnis gewertet werden.
Sensationelle 100.000,- Dollar Preisgeld für die Top-10 des Hard Enduro World Ranking
Die Teilnahme beim Hard Enduro World Ranking ist für alle Veranstalter der Klassen Premium, Master und Challenger in der Saison 2026 kostenlos, während Supreme-Events eine Teilnahmegebühr von USD 25.000,- zahlen. Die Einnahmen dienen ausschließlich der transparenten Finanzierung der Administration und Weiterentwicklung des Systems, sowie der Ausschüttung eines Preisgeldes am Ende der Saison. Das Preisgeld in der Höhe von USD 100.000,- wird aus einem von Industriepartnern gespeisten Preisgeldfonds am Stichtag 1. Februar 2027 an die 10 erfolgreichsten Fahrer der Saison ausgeschüttet.
Enge Zusammenarbeit mit Fahrern, Veranstaltern und Industriepartnern
Im Kern des Hard Enduro World Ranking (HEWR) arbeitet eine Gruppe von Experten, die für die faire und transparente Durchführung des Wertungssystems verantwortlich zeichnet. Die HEWR Arbeitsgruppe wird eine jährliche Hauptversammlung abhalten, bei der ihre Vertreter gewählt bzw. wiedergewählt werden. Wahlberechtigt für die Zusammensetzung der Arbeitsgruppe sind die Vertreter der WERA (World Enduro Rider Association), die Top-100 HEWR-Fahrer, registrierte Rennveranstalter, Vertreter führender Motorsportverbände und Industriepartner von Athleten oder Veranstaltungen mit einem Mindestinvestitionsvolumen von USD 50.000.
Starkes Zeichen für die erfolgreiche Zukunft des Hard Enduro Sports
Das System bietet eine einmalige Chance für Veranstaltungen weltweit, sich mit klar definierten Standards in das Ranking einzubringen, eigene Hard Enduro World Ranking Punkte zu vergeben und sich Schritt für Schritt an die erfolgreichsten internationalen Events wie Red Bull Erzbergrodeo oder Red Bull Romaniacs heranzuarbeiten. Damit entsteht auch für nationale Fahrer die Möglichkeit, sich im direkten Leistungsvergleich mit der Weltspitze zu messen und sich international zu positionieren – unabhängig von einer Zugehörigkeit zu diversen Verbänden, Meisterschaften oder Serien.
Das Hard Enduro World Ranking steht für ein offenes, unabhängiges und zukunftsorientiertes System, das die Vergleichbarkeit und Weiterentwicklung des weltweiten Extreme und Hard Enduro Sports gemeinsam mit den Athleten, den Veranstaltern und der Industrie fördert.

PA: Red Bull Erzbergrodeo Presse, Fotos: Niko_Mautner_Markhof, redbullcontentpool, redbullromaniacs

Der Fahrer des Husqvarna Factory Racing Teams bleibt mit einer dominanten Leistung in Ungarn ungeschlagen.
Billy Bolt vom Husqvarna Factory Racing Team lieferte beim vierten Lauf der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 in Budapest, Ungarn, erneut eine makellose Leistung ab und sicherte sich den Sieg. Nachdem er sich die SuperPole-Position gesichert und anschließend alle drei Rennen der Prestige-Klasse auf seiner FE 350 gewonnen hatte, baute der Titelverteidiger seine Siegesserie aus und festigte seine Führung in der Meisterschaftswertung.
Nachdem er sich als Zweitschnellster für das entscheidende SuperPole-Shootout qualifiziert hatte, fuhr Bolt auf der flüssigen Strecke in Budapest fehlerfrei und sicherte sich die Pole-Position mit über einer halben Sekunde Vorsprung. Dieses Ergebnis brachte ihm drei Meisterschaftspunkte und die erste Startplatzwahl für das abendliche Finale ein.
Nach einem starken Start im ersten Rennen lag Bolt nach der ersten Kurve auf dem dritten Platz. Eine Kollision mit einem anderen Fahrer im Felsabschnitt warf den FE 350-Fahrer jedoch auf den fünften Platz zurück. Von dort aus startete Billy eine sensationelle Aufholjagd, kämpfte sich durch das Feld und übernahm in der vorletzten Runde die Führung. Er behielt die Nerven und sicherte sich souverän seinen ersten Sieg des Abends.
Billy Bolt startete im zweiten Rennen mit umgekehrter Startaufstellung aus der zweiten Reihe und hielt sich in den ersten Kurven zurück, um frühe Turbulenzen zu vermeiden. Er fand schnell seinen Rhythmus und übernahm bereits am Ende der ersten Runde die Führung. Von da an war der amtierende Weltmeister uneinholbar und baute seinen Vorsprung mit einer souveränen und präzisen Fahrt weiter aus. Mit über neun Sekunden Vorsprung auf seinen nächsten Verfolger überquerte Bolt die Ziellinie und feierte damit seinen zweiten Sieg im zweiten Rennen.
Billy legte im dritten Rennen einen starken Start hin und übernahm früh die Führung. Es sah so aus, als würde er den Abend mit einem weiteren dominanten Rennen krönen. Doch ein kleiner Fehler im steinigen Gelände ermöglichte es Mitch Brightmore, vorbeizuziehen und die Führung zu übernehmen. Bolt fing sich schnell wieder, behielt die Nerven und holte seinen Rivalen stetig ein. Präzise manövrierte er sich durch das Feld, bevor er mit einem entscheidenden Überholmanöver die Führung zurückeroberte. Von da an blieb der Titelverteidiger konzentriert und sicherte sich seinen dritten Sieg des Abends.
Mit dem Sieg in der SuperPole und allen drei Finalläufen baute Billy seinen Vorsprung an der Spitze der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 auf 61 Punkte aus, drei Läufe vor Saisonende. Als nächstes steht für Husqvarna Factory Racing der fünfte Lauf der Serie an – der GP von Serbien am 21. Februar.
Billy Bolt: „Es war ein großartiger Abend hier in Budapest, und wie immer waren die Fans fantastisch. Die Strecke hatte einen guten Flow, aber ehrlich gesagt hatte ich heute nicht das Gefühl, der Schnellste zu sein. Deshalb fühlt es sich richtig gut an, unter diesen Umständen trotzdem den Gesamtsieg geholt zu haben. Ich habe es geschafft, mich in die richtigen Positionen zu bringen und Fehler zu minimieren. Auf so einer Strecke ist schon ein fehlerfreier Abend ein Sieg für sich. Mitch ist gut gefahren, besonders im letzten Rennen – er war den ganzen Tag über schnell, es war also ein harter Kampf. Was soll ich sagen? Drei Siege, wieder ein perfekter Abend, ich beschwere mich definitiv nicht.“

Ergebnisse – FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 – 4. Lauf, Ungarn
Prestige insgesamt
1. Billy Bolt (Husqvarna) 63 Punkte
2. Mitch Brightmore (GASGAS) 51 Punkte
3. Jonny Walker (Triumph) 42 Punkte
4. Eddie Karlsson (Stark) 35 Punkte
5. Toby Martyn (Stark) 34 Punkte
Prestige-Rennen 1
1. Billy Bolt (Husqvarna) 11 Runden, 6:42.077
2. Toby Martyn (Stark) 11 Runden, 6:49,886
3. Mitch Brightmore (GASGAS) 11 Runden, 6:50,145
Prestige-Rennen 2
1. Billy Bolt (Husqvarna) 12 Runden, 6:59,192
2. Mitch Brightmore (GASGAS) 12 Runden, 7:08,324
3. Jonny Walker (Triumph) 12 Runden, 7:22,433
Prestige-Rennen 3
1. Billy Bolt (Husqvarna) 12 Runden, 7:05.411
2. Mitch Brightmore (GASGAS) 12 Runden, 7:06,631
3. Jonny Walker (Triumph) 12 Runden, 7:12,794
Meisterschaftsstand (nach Runde 4)
1. Billy Bolt (Husqvarna) 249 Punkte
2. Jonny Walker (Triumph) 188 Punkte
3. Mitch Brightmore (GASGAS) 169 Punkte
4. Eddie Karlsson (Stark) 153 Punkte
5. Dominik Olszowy (Rieju) 101 Punkte
6. Josep Garcia (KTM) 99 Punkte
11. Manuel Lettenbichler (KTM) 59 Punkte
PA: Husqvarna, Fotos: Future7Media
Link SuperEnduro: https://superenduro.org/
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