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Rennkalender 2026

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HED - Hard Enduro Shop

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KTM leuchtet weiter. Die Zukunft wird weiterhin von ADVENTURE, PURITY, EXTREME, PERFORMANCE und technologisch fortschrittlichen Emotionen getrieben sein, jedoch mit einer neuen Perspektive. Am Abend des 25.Februar 2025 erstrahlten in Mattighofen orangefarbene Lichter in den Nachthimmel und symbolisierten damit den Start in eine leuchtende Zukunft. Das Unternehmen verändert damit auch die Art und Weise in der Interaktion mit allen, die von der Marke inspiriert wurden – von Kunden über Fans, Rennsportbegeisterten, Händlern und Zulieferern bis hin zu früheren, aktuellen und zukünftigen Fahrern.

KTM hat seine Zukunft mit einer spektakulären Lichtinszenierung eingeleitet. Dieses Erstrahlen war jedoch nur der Auftakt einer eindrucksvollen und vielfältigen „ORANGE BLOOD“-Kampagne, welche die Community stärker als je zuvor einbinden und vereinen wird. KTM befindet sich im Wandel und setzt auf mehr Transparenz, sowie eine engere Verbindung zur Motorradbranche und seinen Kunden. Eine der zentralen Initiativen wird die Einführung der „ORANGE BLOOD“-Plattform sein.„ORANGE BLOOD“ ist das neue offizielle Online-Portal, auf dem KTM in den Austausch treten und interagieren wird. Hier können sich Besitzer und Fahrer einer KTM weltweit vernetzen, ihre Leidenschaft teilen und sogar die Kampagne selbst mitgestalten. Alle „Orange Bleeder“ sind dazu eingeladen, das Orange Blood zu zeigen und ihre Erlebnisse zu teilen. Die besten Geschichten haben die Chance, die globalen Gesichter der Kampagne zu werden.

Link: https://orange-blood.ktm.com/

 

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Die Plattform ist ein zentraler Community-Treffpunkt, welcher organisierte Events bietet, die von Fahrern initiiert werden. Zudem gibt es die Möglichkeit, dem KTM Orange Board beizutreten. Dieses Board, bestehend aus Botschaftern, Fahrern und Händlern, arbeitet eng mit der Führungsebene von KTM zusammen, um sicherzustellen, dass die Marke von den Menschen geprägt wird, die sie leben. Zudem wird KTM der Community ermöglichen, über die "ORANGE BLOOD"-Plattform weltweite Ride-Outs zu organisieren und so Fahrer auf der Straße zusammenzubringen. Die Plattform wird kontinuierlich weiterentwickelt und zukünftig mit neuen Funktionen ausgestattet, um zum ultimativen Treffpunkt für „Orange Bleeder“ weltweit zu werden.

Die „ORANGE-BLOOD“-Kampagne wird durch weitere prägende Aktivitäten ergänzt, darunter Beschilderungen, Slogans, Videos und visuelle Inhalte auf diversen Kanälen, in sozialen Medien und bei Medienpartnern. Außerdem werden zusätzliche Initiativen stattfinden, um die Umsetzung der KTM-Markenwerte zu feiern. KTM verkörpert weiterhin den „READY TO RACE“-Style und beweist, dass es mehr als nur ein Slogan ist. In diesem Jahr hat das Team bereits die RALLYE DAKAR erfolgreich gemeistert und damit eindrucksvoll seinen Einsatz und seine Hingabe unter Beweis gestellt. Die rotfarbenen Startnummern in der AMA-Supercross-Serie sind ein weiteres Symbol für das unermüdliche Engagement und die Ausdauer. Während KTM sich auf weitere spannende MXGP- und Enduro-Events vorbereitet, sowie seine Reise in der MotoGP fortsetzt, bleibt der Fokus auf Spitzenleistung. Dieses Jahr markiert ein bedeutendes Comeback in der Geschichte von KTM und unterstreicht den unübertroffenen Willen der Marke.

 

 

„Wir sind immer noch hier, die Motoren laufen und die LEDs leuchten weiter. Wir füllen die Tanks und laden die Batterien mit voller Geschwindigkeit.“ Fehler wurden gemacht, und Lektionen daraus gelernt. Jetzt wollen wir beweisen, dass die Marke KTM dem entspricht, was die Menschen an ihr schätzen. Mit ORANGE BLOOD wollen wir noch näher an unseren Kunden sein – ihre Erwartungen und ihr Feedback sind für unsere Entwicklung unglaublich wertvoll. Orange Bleeder sind KTM-Ethusiasten, die uns mit ihrem Fachwissen und ihrer Leidenschaft für unsere Motorräder in guten, wie in schlechten Zeiten unterstützen. Wie es in unserem kommenden Werbespot heißt: „Leidenschaft geht nie bankrott“, erläutert Gottfried Neumeister, CEO der KTM AG.

Für weitere Updates und Neuigkeiten zum bevorstehenden Launch von „ORANGE BLOOD“ klicken Sie HIER oder besuchen Sie KTM.com.

 

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Quellen: KTM DACH

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*Anzeige* Jetzt im Angebot: Das 24MX Easy-Up-Rennzelt! Wer kennt es nicht - Aus den Enduro- und MX Fahrerlagern nicht mehr wegzudenken - Das 24MX Rennzelt Easy-Up. Die Rennzelte sind praktischer Wetterschutz und verleihen einen professionellen Look im Fahrerlagerbereich. Verschiedene Seitenwände, Sandsackgewichte und andere Accessoires wie der 24mx-Umweltrennmatte oder den 24mx-Champion-Stühlen verleihen dir das gewissen Extra an Stil im Fahrerlager.

Jetzt neu: Die Zelte stehen in weiteren Farben zur Verfügung:

Blau, rot und orange stehen zusätzlich zu den bisher gewohnten Farben zur Verfügung. Jetzt kannst du deinen ganz eigenen Style verwirklichen...

Das weltweit beliebteste Rennzelt, das Easy-Up von 24MX, bietet den notwendigen Platz im Fahrerlager, um sich selbst und das Motorrad professionell vorbereiten zu können. Das Zelt ist sehr einfach zu montieren - einfach die vier Beine außeinanderziehen und der Rahmen rastet ein. So ist man im Handumdrehen vor Wind, Regen und lauten Konkurrenten geschützt. Ein Muss im Fahrerlager und auch für viele andere Situationen äußerst praktisch.

 

 

Eigenschaften:
• Schneller und einfacher Auf- und Abbau
• Beine und Träger aus schwerem Stahl
• Dach und Wände aus wetterbeständigem, PU-beschichtetem Polyester
• Wände können einfach mit Klettverschlüssen befestigt werden
• Praktische Tragetasche inklusive
• Einstellbare Höhe, maximale Höhe 320 cm mit 212 cm Deckenhöhe
• Abmessungen zusammengefaltet: 30 x 35 x 165 cm; Abmessungen aufgebaut: 3 x 3 m
• Gewicht 25 kg
• Das Zelttuch hat eine Zugfestigkeit von 30 kg / 5 cm
• Das Zelttuch hat eine Wasserdichtigkeit von 2000 Pa

Natürlich gibt es das Zelt auch weiterhin in den gewohnten Designs und auch eine Champions Edition steht zur Verfügung. Außerdem findest du jede Menge Zubehör und Taschen für alle Rennzelte von 24MX!

Klicke einfach auf die Produktbilder um zu den Rennzelten und weiteren Details zu gelangen!

Link: Hier findest du weitere Produkte zu den Rennzelten

 

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Der Enduro Club Pramlehen mit Familie Pechhacker veranstaltet im Jahr 2025 gleich zwei Enduro-Wochenenden in Pramlehen, Lunz am See in Niederösterreich.

In Summe stehen ca. 18km Strecke mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden welche farblich gekennzeichnet sind zur Verfügung.

Beim Enduro Pramlehen handelt es sich nicht um eine Rennveranstaltung sondern ein schönes Enduro-Weekend ohne Wertung. Außerdem wird auch heuer wieder für das leibliche Wohl aller Teilnehmer gesorgt.

Termine:

26.07.2025 / 27.07.2025
22.08.2025 / 23.08.2025

Alle Infos zum Event und zur Anmeldung folgen auf https://www.pramlehen-enduro.at/

 

Eine Kooperation mit Potenzial: MOTOREX x SHERCO: Mit SHERCO setzt eine weitere bekannte Motorradmarke auf die #raceproven Produkte und das Know-how des Schweizer Schmierstoffspezialisten. Die weltweite Zusammenarbeit erstreckt sich über ein breites Spektrum...

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MOTOREX ist neuer Erstausrüster für alle Serienmotorräder von SHERCO
SHERCO wird bei seinen vielfältigen Rennsportaktivitäten von MOTOREX umfassend unterstützt
Im partnerschaftlichen Austausch werden Innovationen zum Vorteil der Kunden genutzt
Die Fertigungsanlagen von SHERCO werden mit MOTOREX Industrieschmierstoffen versorgt

In der Offroad-Fangemeinde ist SHERCO für seine superagilen Trial- und Enduro-Motorräder bekannt. Sie basieren auf selbstentwickelten Motor- und Rahmenkonstruktionen. Der Fokus liegt dabei auf Gewichtsersparnis, Traktion und Effizienz. Bezeichnenderweise wurde die erste gebaute SHERCO ST 2.5 im Februar 1999 am Swiss Trial, also im Heimatland von MOTOREX, verkauft. SHERCO wurde 1998 von den ehemaligen Trial-Piloten Marc Teissier und Andreu Codina gegründet.

Heute hat das Familienunternehmen seinen Hauptsitz in Nîmes (F) und wird von Marc Teissier geführt. Am genannten Standort werden jährlich mit rund 150 Mitarbeitenden nahezu 20’000 Motorräder produziert. SHERCO ist weltweit auf fünf Kontinenten, in über 74 Ländern und mit mehr als 1.100 Verkaufsstellen präsent. Diese Ausrichtung passt optimal zur zukunftsgerichteten Zweiradstrategie von MOTOREX.

Rennsport als Basis

SHERCO hat mit seinen charakteristischen Motorrädern bis heute einen beeindruckenden Leistungsnachweis erbracht. Das zeigen die vielen Titel und namhaften Piloten in den Kategorien Enduro, Extreme Enduro, Rally Raid und Trial. Ganze 10 Weltmeistertitel gehen derzeit auf das Konto von SHERCO! Seit 2009 steht auch die Teilnahme an der Rallye Dakar ganz oben auf dem Rennsportprogramm.

 

 

In diesem Jahr glänzten Lorenzo Santolino (#15) in der frühen 3. Etappe mit dem Tagessieg und Rui Gonçalves (#19), in Etappe 10, mit dem hervorragenden 2. Platz. Beide wissen, wie wichtig rennsporterprobte Schmierstoffe auf den insgesamt 7'700 km unter härtesten Bedingungen sind.

MOTOREX ist weltweit stark im Motorrad-Rennsport vertreten. Gemeinsam mit seinen Partnern hat MOTOREX bislang 177 Weltmeistertitel errungen. Das Erfolgsgeheimnis liegt in der Kombination aus maximaler Leistung bei höchster Zuverlässigkeit. Ein beruhigendes Gefühl, wenn man seiner Maschine alles abverlangt. Ob für Motor, Getriebe, Gabel, Bremssystem oder Kette – auf die Produkte der MOTOREX MOTO LINE ist Verlass. Neu sind auch sie Teil der breiten SHERCO Palette; vom 50er Zweitakter bis zum 500er Rallye-Bike.

«Die professionelle schmiertechnische Begleitung durch MOTOREX ist zentral für die rennsportliche und unternehmerische Weiterentwicklung. Nur so können wir unser ganzes Potenzial nutzen.»
Marc Teissier, Gründer/VR-Präsident, SHERCO Motorcycles

GEFRAGTES KNOW-HOW

Der gegenseitige Austausch von Wissen und Erfahrungen ist ein zentraler Faktor für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Kooperationspartner. Dies betrifft die gesamte Bandbreite der Zusammenarbeit – vom Motorsport über die Erstbefüllung der Serien-Motorräder bis hin zur Versorgung der SHERCO Produktionsstätten mit innovativen Metallbearbeitungsfluids von MOTOREX. Diese decken die beeindruckende Fertigungstiefe perfekt ab. Während bei der Metallbearbeitung Faktoren wie Präzision, Effizienz und Wirtschaftlichkeit eine Rolle spielen, sind es im Rennsport Sekundenbruchteile.

Geht es darum, für einen Motor ein standfestes Hochleistungs-Motorenöl zu entwickeln, ist das 19-köpfige Chemiker-Team von MOTOREX im Element. Hunderte von Parametern, Formeln und Erfahrungswerten sind dabei nur ein Schritt auf dem Weg zum Ziel. Dafür steht der F&E-Abteilung ein modern eingerichtetes Labor mit hochpräzisen Analyse- und Prüfgeräten zur Verfügung. Bei Bedarf können Probeformulierungen in kleinen Mengen hergestellt und in Tests evaluiert werden. Ölanalysen ermöglichen zudem den Blick ins "Innere der Aggregate" und liefern zielführende Erkenntnisse.

Um als Spezialist für Schmiertechnik auf dem Prüfstand der Motorradwelt zu überzeugen, ist genau dieser Mix gefragt.

«SHERCO wie MOTOREX sind gerade bei den jungen Bikern sehr beliebt. Die beiden Marken ergänzen sich ideal. Die bereits gestartete tiefgehende Zusammenarbeit wird zu einer beidseitigen Aufwertung und weiteren Professionalisierung führen. Ich freue mich sehr auf eine langfristige Zusammenarbeit!»
Edi Fischer, Vorsitzender der Geschäftsleitung MOTOREX AG

Zur MOTOREX Startseite

 

Quellen: MOTOREX AG Presse-Service

Link: Enduro-Austria MOTOREX Partner

 

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Das Enduro-Austria-Racing-Team wird unterstützt von MOTOREX

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AUNER HardEnduroSeries Germany: Start der Onlinenennung für den Saisonauftakt in Neuhaus-Schierschnitz startet am 26.02.2025:

Die Winterpause der Auner HardEnduroSeries Germany neigt sich dem Ende zu, und die Vorfreude auf die neue Saison steigt. Am 29. März fällt der Startschuss für die mittlerweile achte Saison der Serie – und wie in jedem Jahr werden die Karten an der Spitze neu gemischt. Kann Henry Strauss seinen Titel verteidigen, oder gelingt es einem der ehemaligen Meister wie Leon Hentschel oder Marc Wulf, die Krone zurückzuerobern?

Neben den etablierten Spitzenfahrern dürfen sich die Fans auch auf einige Rückkehrer freuen, die wieder in die Serie einsteigen. Zudem wird es sicher wieder einige schnelle Nachwuchstalente geben, die bislang noch niemand auf dem Zettel hat.

Am Mittwoch, den 26. Februar, um 12:00 Uhr startet die Onlinenennung für den Saisonauftakt in Neuhaus-Schierschnitz am 29. März. Dort werden wieder alle Klassen an den Start gehen, inklusive der Luminus Energie HESG Kids, die ebenfalls ihren ersten Lauf der Saison bestreiten.

Fahrer, die sich noch nicht für die gesamte Serie eingeschrieben haben, können dies weiterhin tun unter: Registration-2025 

Eingeschriebene Teilnehmer profitieren von 10 Euro Ersparnis pro Rennen – bereits ab vier Starts in der Saison lohnt sich die Einschreibung. Zusätzlich erhalten sie eine Dauerstartnummer, sammeln Punkte für die Meisterschaft und erhalten am Saisonende ein kostenloses Fotopaket.

Für die Luminus Energie HESG Kids gibt es in dieser Saison ein besonderes Extra: Dank des Sponsors Luminus Energie und eines Händlers dürfen sich die Nachwuchsfahrer über Gutscheine freuen.

 

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MC Isolator freut sich auf den Saisonauftakt

Der MC Isolator fiebert dem Saisonauftakt auf seiner legendären Strecke, der „Biene“, entgegen. Seit der ersten Saison 2018 ist die Auner HardEnduroSeries Germany regelmäßig in Südthüringen zu Gast und konnte dort stets viele Fans begeistern.

Dieses Jahr gibt es einen besonderen Anlass zum Feiern: Der MC Isolator begeht sein 50-jähriges Bestehen! Damit bildet die HESG den Auftakt in ein ereignisreiches Jubiläumsjahr für den Verein.

Für den Saisonstart am 29. März haben sich die Veranstalter zudem einige neue Streckenabschnitte einfallen lassen – Spannung und Herausforderungen sind also garantiert! Aktuelle Informationen zur Auner HardEnduroSeries Germany sind stets auf www.hardenduro-germany.de  und in den sozialen Medien verfügbar.

 

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PA: DG Design, Foto: Michel238pic/Michel Kuchel 

HSV Ried Vereinsfahrer Tobias Ebster bei 36 Grad Hitze quer durch die Wüste! Nach seiner sehr erfolgreichen DAKAR-Rally geht es diese Woche bereits mit dem nächsten „Wüstenabenteuer“ weiter: Der 27-jährige Tiroler Tobias Ebster fährt bei aktuell 36 Grad Hitze die Abu Dhabi Desert Challenge...

 

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Nach Rang 15 beim Prolog begann das Abenteuer nun mit Stage 1, wo der HSV Ried Vereinsfahrer bereits 240 (!) Kilometer zurücklegen musste. Bei dieser Rallye in Abu Dhabi möchte Ebster vorrangig Erfahrungen sammeln, denn ganz große Ziel heißt: Rally DAKAR 2026.

„Ich bin in Abu Dhabi um zu lernen, um zu navigieren, denn mein Hauptziel ist die Rally DAKAR 2026, ich versuche so viel wie möglich mitzunehmen“, so Tobias Ebster nach Stage 1 der Abu Dhabi Desert Challenge an diesem Wochenende. Gleich bei Stage 1 warteten 240 Kilometer Sonderpüfungen bei rund 36 Grad Hitze auf den HSV Ried Vereinsfahrer.

Wenige Kilometer nach dem Start der Stage 1 brach die „Gearbox“, danach war die Fahrt nur mehr im 3.ten bzw. 6.ten Gang möglich: „Ich war noch nie in so einer Situation, gerade bei den Dünenfahrten ist das ein großes Thema, ich bin jetzt froh, dass ich Stage 1 finishen konnte“, war der Tiroler sichtlich erleichtert.

Für den 27-jährigen wird die letzte Februar-Woche die Entscheidung bringen, das Ziel muss sein, die Abu Dhabi Desert Challenge zu finishen und möglichst viele Erfahrungen mitzunehmen…

Mehr Infos unter: www.hsv-ried-mx.at 

 

PA: HSV Ried, Foto: Edophoto

DOWATEK Enduro Wintercup 2025 – Erfolgreiches Finale in Jüterbog: Der DOWATEK Enduro Wintercup 2025 ist Geschichte – und mit ihm eine erste Saison, die in Erinnerung bleiben wird. Voll besetzte Starterfelder, spannende Rennen und erstklassige Streckenbedingungen prägten die Serie von Beginn an...

 

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Auch das große Finale in Jüterbog wurde diesem hohen Niveau gerecht. Mehr als 200 Fahrer gingen an den Start und lieferten sich packende Duelle auf der abwechslungsreichen Strecke. Zahlreiche Zuschauer zog es an den Stadtrand von Jüterbog, um die Motorsportler auf ihrem Weg durch Wiesenabschnitte, Teile der Motocross-Strecke und anspruchsvolle Singletrails anzufeuern.

Passend zum Saisonabschluss zeigte sich auch das Wetter von seiner besten Seite. Nach einer kühlen Vorwoche kletterten die Temperaturen auf über 10 Grad – ein Vorgeschmack auf den nahenden Frühling und ideale Bedingungen für das letzte Rennen. Mit einer Rundenzeit von über zehn Minuten verlangte die Strecke den Fahrern noch einmal alles ab und sorgte für ein würdiges Finale.

Spannende Rennen bereits am Morgen

Im ersten Lauf des Tages, der um 9:00 Uhr gestartet wurde, gingen die Senioren, Damen, Junioren sowie die 85ccm-Klasse an den Start. Besonders ein Gastfahrer machte hier auf sich aufmerksam: Alexander Mann (Annahütte) kämpfte sich früh an die Junioren heran, obwohl diese mit einer Minute Vorsprung ins Rennen gegangen waren. Am Ende holte er sich nicht nur den Gesamtsieg des ersten Durchgangs, sondern auch den Sieg in der Seniorenklasse Ü40.

Die vollen Meisterschaftspunkte sicherte sich allerdings Patrick Spingat (Jüterbog), der als Zweiter ins Ziel kam. In der Klasse der Senioren Ü55 feierte Sven Wendisch (Riesa) seinen zweiten Tagessieg der Saison – ein Erfolg, der ihm am Ende auch den Meistertitel einbrachte.

Besonders spannend verlief die Juniorenklasse. Emil Kessler (Plauen) sicherte sich zwar seinen dritten Saisonsieg, musste sich dieses Mal aber deutlich mehr anstrengen. Starke Konkurrenz bekam er unter anderem von Karl Rink (Weida), der als Gaststarter in Jüterbog dabei war, sowie von Noah Rübesamen (Arnstein), der mit Platz zwei sein bestes Saisonergebnis einfuhr.

Auch bei den Damen gab es eine klare Siegerin: Lara Otto (Prieros) setzte sich mit ihrem dritten Erfolg in Folge durch. In der 85ccm-Klasse dominierte Paul Richter (Erlau) das Rennen und holte sich den verdienten Tagessieg.

 

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Entscheidung in den Kids-Klassen

In der Mittagspause wurde es dann noch einmal besonders spannend: Die jüngsten Fahrer des Wintercups traten in den Kids-Rennen der 50ccm- und 65ccm-Klasse an. Dabei ging es nicht nur um den Tagessieg, sondern auch um den Gesamtsieg in der Meisterschaft – ein Erfolg im Finale sollte über Sieg und Niederlage in der Jahreswertung entscheiden.

Die Strecke war mit einer Rundenzeit von etwa fünf Minuten perfekt für ein packendes Rennen. Besonders in der 65ccm-Klasse entwickelte sich ein heißer Kampf zwischen Jordan Wittenberg (Letschin) und Christian Paul Liehr (Friedrichsruhe). Mehrmals wechselte die Führung, doch am Ende konnte sich Liehr mit einem knappen Vorsprung von sechs Sekunden durchsetzen. Mit diesem Sieg krönte er sich auch zum Meister der 65ccm-Klasse vor Wittenberg.

Ähnlich spannend ging es in der 50ccm-Klasse zu. Hier kämpften Melvin Gohlke (Kaltennordheim) und Mika Klose (Riesa) um den Titel – beide hatten vor Jüterbog jeweils einen Tagessieg auf dem Konto. Im entscheidenden Finale setzte sich schließlich Mika Klose durch und sicherte sich damit den Meistertitel in der kleinsten Klasse.

 

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Finaler Showdown der Sportfahrer

Das letzte Highlight der Wintercup-Saison startete um 13:00 Uhr mit den Sportfahrern sowie den Klassen Enduro 1–3. Mit 110 Teilnehmern war dieser Lauf ebenfalls bestens besetzt, und um 15:00 Uhr standen schließlich die letzten Meister der Saison fest.

Von Beginn an entwickelte sich ein spannendes Duell zwischen Paul-Erik Huster und Henry Strauss (Uetze), während Nic Matthias (Parchen) und Janik Kossack (Schwarzheide) mit etwas Abstand folgten. Für Kossack ging es vor allem darum, ein konstantes Rennen zu fahren, denn ein solides Ergebnis würde ihm sowohl den Meistertitel im Championat als auch in der Sportfahrerwertung sichern. Mit Rang vier – und den Meisterschaftspunkten für Platz drei, da Gastfahrer Nic Matthias keine Punkte erhielt – gelang ihm dieses Vorhaben souverän.

An der Spitze setzte sich Henry Strauss ab und holte sich seinen zweiten Saisonsieg. Nach dem Rennen zeigte er sich sehr zufrieden: „Es war wieder einmal eine sehr gute Organisation. Zunächst hatte ich ein paar kleine Probleme mit dem Motorrad, ab Runde drei konnte ich mich dann aber absetzen und gewinnen.“ Durch diesen Sieg kletterte Strauss trotz nur zweier Rennteilnahmen noch auf Rang zwei der Meisterschaft.

Dahinter wurde es spannend im Kampf um Platz drei. Sowohl Eric Wirth (Lengenfeld) als auch Sky Dombrowski (Marienberg) hatten noch Chancen auf den Bronzerang. Während Wirth den Anschluss an die Spitze früh verlor und nur Achter wurde, konnte Dombrowski von technischen Problemen bei Felix Strauss (Uetze) profitieren. Kurz vor Rennende zog er noch an ihm vorbei auf Rang fünf, was ihm letztendlich den dritten Meisterschaftsplatz in der Sportfahrer- und Championatswertung sicherte.

Die Klassensiege in den einzelnen Kategorien gingen an Luca Classen (E1) (Berlin), Tino Bauer (E2) (Amtsberg) und Wilhelm Ehm (E3) (Handenberg). In der Gesamtwertung konnten sich Jared Kiesewetter (E1), Tino Bauer (E2) und Wilhelm Ehm (E3) die Meistertitel sichern.

Alle Ergebnisse sind hier abrufbar: Ergebnisse  

Alle Meisterschaftsendstände gibt es hier: Meisterschaftswertung 

Mit diesem packenden Finale endet die erste Saison des DOWATEK Enduro Wintercups als voller Erfolg. Fahrer, Fans und Veranstalter freuen sich bereits auf die nächste Ausgabe dieser spannenden Rennserie!

Alle Informationen zum DOWATEK Enduro Wintercup sind unter www.enduro-wintercup.de  und ebenfalls auf den Serienprofilen in Instagram und Facebook zu finden.

 

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PA: DG Design. Foto: Michel238pic/Michel Kuchel

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