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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

HED - Hard Enduro Shop

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Die FIM, der rumänische Motorradverband (FRM), Prime Stadium und der LX-Cape Motoclub müssen trotz aller Bemühungen den für den 20. bis 22. Juni in Bacău geplanten EnduroGP von Rumänien absagen.

Diese Entscheidung ist auf höhere Gewalt aufgrund des jüngsten Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest im lokalen Jagdgebiet Nr. 37 in Calugara zurückzuführen, das sich mit den Straßen und Sonderprüfungsgeländen der Veranstaltung überschneidet.

Die Veranstaltung wird nicht ersetzt. Der Kalender wurde aktualisiert:

 

2025 Paulo Duarte FIM EnduroGP World Championship
Round 1: GP of Portugal - Fafe - 4-6 April
Round 2: GP of Spain - Oliana - 2-4 May
Round 3: GP of Sweden - Skövde - 23-25 May
Round 4: GP of Wales - Rhayader - 1-3 August
Round 5: GP of France - Réquista - 12-14 September
Round 6: GP of Italy - Darfo Boario Terme - 26-28 September
Round 7: GP of Germany - Zschopau - 17-19 October

2025 Expotrade FIM Women's Enduro World Championship
Round 1: GP of Portugal - Fafe - 4-6 April
Round 2: GP of Wales - Rhayader - 1-3 August
Round 3: GP of France - Réquista - 12-14 September
Round 4: GP of Germany - Zschopau - 17-19 October

 

PA: Prime Stadium

Link: https://www.endurogp.com/

 

Info:

Die Krankheit ist nicht zwischen Tier und Mensch übertragbar und daher für den Menschen ungefährlich.." 
Quelle: Info Afrikanische_Schweinepest

 

Paukenschlag in der Motorrad-Offroadszene: die beiden größten und renommiertesten Rennbewerbe der internationalen Hard Enduro Community vergeben in einem gemeinsamen Schulterschluß den Weltmeistertitel in ihren Kategorien. Während beim Red Bull Erzbergrodeo 2025 der Extreme Enduro World Champion gekürt wird, darf sich der Sieger der Red Bull Romaniacs Extreme Enduro Rally World Champion 2025 nennen!

  

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Red Bull Erzbergrodeo Sieger wird Extreme Enduro Weltmeister

Das Red Bull Erzbergrodeo ist die Geburtsstätte des Extreme Enduro und hat diesen Offroad-Motorradsport in den letzten 30 Jahren maßgeblich geprägt. Es steht als ultimatives Symbol für die Entstehung und Entwicklung von „Extreme Enduro“ auf höchstem sportlichen Niveau. Mit Teilnehmern aus über 50 Nationen und einer unvergleichlichen Streckenführung hat sich das Red Bull Erzbergrodeo weltweit als prestigeträchtigstes Event dieser Disziplin etabliert. Als härtestes „Single Day Race“ der Welt führt das Red Bull Erzbergrodeo selbst die Weltelite aus allen Disziplinen des Motorrad-Offfroadsports an ihre Leistungsgrenzen. Der Rennsieg wird als „Ritterschlag“ der internationalen Szene anerkannt und durch die

Live-Übertragungen bei ServusTV und auf Red Bull TV in die ganze Welt verbreitet.

Red Bull Erzbergrodeo Veranstalter und Mastermind Karl Katoch erklärt die Motivation hinter der Vergabe des Weltmeistertitels: „Seit seiner Gründung erkennen Partner und Sponsoren die herausragende Bedeutung unseres Events. Genau aus diesem Grund wurde ich eingeladen, das Red Bull Erzbergrodeo für drei Jahre in die FIM Hard Enduro Serie zu integrieren – denn ohne das Red Bull Erzbergrodeo hätte es diese Meisterschaftsserie nie gegeben.“

„Aufgrund wirtschaftlicher Herausforderungen wurde die FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft eingestellt, wodurch eine Lücke im höchsten Wettbewerbsniveau dieser Sportart entstanden ist. Daher wird das Red Bull Erzbergrodeo nun eigenständig – in Zusammenarbeit mit führenden Partnern und Branchenvertretern – einen offiziellen Extreme Enduro Weltmeistertitel vergeben. Das Red Bull Erzbergrodeo setzt seit Jahrzehnten den Maßstab, und kein anderes Rennen bietet eine vergleichbare sportliche Herausforderung. Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern garantieren wir eine faire und weltweit anerkannte Titelvergabe. Dies stellt sicher, dass die besten Extreme Enduro Athleten der Welt weiterhin um einen prestigeträchtigen Titel kämpfen können.“, so Katoch.

 

Participants perform during the Red Bull Erzbergrodeo in Eisenerz, Austria on June 2, 2024. // Joerg Mitter / Red Bull Content Pool // SI202406020554 // Usage for editorial use only //

 

Red Bull Romaniacs Sieger wird Extreme Enduro Rally Weltmeister

Die Red Bull Romaniacs ist eine einzigartige fünftägige Motorrad Offroad Rally, die 2025 bereits zum 22. Mal ausgetragen wird. Mit dem einzigartigen  Prolog in Sibiu und vier darauf folgenden Offroad-Tagen in der atemberaubenden Kulisse der Karpaten treibt die Red Bull Romaniacs das fahr-technische Können und die Ausdauer der Teilnehmer bis an die Grenzen und darüber hinaus. Seit der Gründung im Jahr 2004 hat die Red Bull Romaniacs immer an die Vergabe von Preisgeldern an die teilnehmenden Profis geglaubt und wird dies auch in Zukunft tun.

Amateurfahrer stellen die Mehrheit des Teilnehmerfeldes aus 65 Nationen an dieser globalen Veranstaltung, bei der Amateure Seite an Seite mit der Weltelite ins Rennen gehen. Die Red Bull Romaniacs bietet insgesamt 9 Rennklassen, von Gold über Adventure Moto Ultimate bis Hobby – sogar eine eigene Klasse für E-Motorräder wird 2025 etabliert. Die neuen Rennkategorien sind ein lebendes Beispiel für die unermüdliche Motivation und Leidenschaft von Red Bull Romaniacs Gründer Martin Freinademetz, mit dem ständigen Bestreben, „einen Schritt voraus“ zu sein.

Martin Freinademetz: „Ich möchte mich bei unseren Teilnehmern und unseren langjährigen Partnern bedanken, dass sie uns zur Seite stehen und die Grundlage dafür schaffen, unseren Sport auf hohem Niveau zu organisieren und nach Wegen suchen, diesen Sport noch interessanter zu machen und einer breiten Masse an Fans und Zuschauern näher zu bringen. Wir sind kreativ, wenn es um die Live-Berichterstattung geht, und unser Medienvertrieb bedient nicht nur die Kernszene, sondern auch die Massenmedien in der ganzen Welt. Das Hinzufügen neuer Klassen zeigt unseren typischen Pioniergeist. Wir wollen einer noch größeren Gruppe von Zweirad-Offroad-Enthusiasten die Möglichkeit bieten, sich und ihre Fahrzeuge an ihre Grenzen zu bringen und sich mit Teilnehmern aus allen Kontinenten zu messen. Die Red Bull Romaniacs war Teil der FIM Hard Enduro World Championship und unterstützte die Möglichkeit, einen Weltmeister zu krönen, was unserer Meinung nach etwas ist, das der Sport und seine Athleten wirklich verdient haben. Da die FIM-Meisterschaftsserie nun eingestellt wurde, haben wir uns mit Red Bull Erzbergrodeo Veranstalter Karl Katoch und führenden Vertretern der Industrie zusammengetan, um diese Lücke zu schließen. Wir wollen eine alternative, unabhängige Auszeichnung für die Athleten anbieten, die es dem Sport ermöglicht, weiterhin zu florieren und sich mit neuen Auszeichnungen für die Extreme Enduro Rallye und die Extreme Enduro World Championship 2025 weiterzuentwickeln.“, so Freinademetz.

 

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Gemeinsamer Schulterschluß für die weitere Entwicklung des Extreme Enduro Sports

Die Event-Gründer Karl Katoch und Martin Freinademetz, langjährige Kollegen, Freunde und Teilnehmer bei den Rennen des jeweils anderen seit über zwei Jahrzehnten, haben nun ihre Kräfte gebündelt, um ein neues Meisterschafts-Auszeichnungssystem einzuführen. Mit dem gemeinsamen Schulterschluß und der Verleihung der beiden Weltmeisterschaftstitel 2025 soll die Anerkennung der Athleten durch einen offiziellen Extreme Enduro World Championship-Titel für die Zukunft gesichert werden.

Sowohl das Red Bull Erzbergrodeo als auch die Red Bull Romaniacs freuen sich, diesen gemeinsamen Schritt anzukündigen. „Wir wollen damit den Wert des Extreme Hard Enduro Sports zusammen mit all den Athleten, die im Rennsport auf höchstem Niveau konkurrieren, unterstützen und anerkennen.“, sind sich Katoch und Freinademetz einig.

 

Manuel Lettenbichler celebrates his win during the Red Bull Erzbergrodeo 2024 in Eisenerz, Austria on June 2, 2024 // Philip Platzer / Red Bull Content Pool // SI202406020532 // Usage for editorial use only //

PA: Red Bull Erzbergrodeo Presse

Fotos: Arthur Michalek, redbullcontentpool, Dragos Dumitru, redbullcontentpool

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Anzeige: Mit Enduro Floricic hast du ein einzigartiges Erlebnis aus professionellen Guides, istrianischer und kroatisch Gastfreundschaft und Kultur.

Touren in Zentralistrien:

• Beliebte Gegend mit blauen Dünen
• Touren zur Ostküste
• Touren zur Westküste
• Touren in den Norden

ENDUROPARK – in der Nähe der Basis in Zentralistrien – Floricici:

Südküste, Pula

• Die schönsten Touren an der Küste
• Führungen durch die Forts und Industriebauten

Lika, Berge von Kroatien

• Steile Anstiege durch große Wälder
• Boden ohne kleine Steine, manchmal große Felsen

Enduro Floricic ist der einzige Enduro Touren Anbieter in Kroatien, der Enduro Touren in 3 verschieden Regionen Kroatiens ermöglicht.

Enduro Floricic befindet sich in Richtung östlicher Küste in Zentral Istrien. Neben dem hauseigenen Enduro Park bietet das Enduro Floricic Team, geführte Endurotouren in ganz Istrien und Lika.

Unterkunft und Essen

Die Hauptunterkunft befindet sich in Zentral Istrien und ist bekannt für das Beste Essen und immer gute Stimmung.
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Sicherheit

Sollte es ein Problem geben, das Team von Enduro Floricic ist immer in Bereitschaft. Touren sind immer mit einem Allradfahrzeug im Hintergrund abgedeckt.

Für Fragen stehen Enduro Floricic jederzeit via e-mail oder Whats App zu Verfügung!

Senden Sie eine Anfrage per E-Mail oder per WhatsApp-Nachricht.

Website: www.endurofloricic.com

Facebook: Enduro Floricic Kroatien

Instagram: enduro_floricic_croatia

Youtube: Enduro Floricic

Manager: Doris Floricic (English, Deutsch, Italiano)

T + WhatsApp: +38598608012

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Quellen: Floricic

Tom Mosbacher verhindert den ersten Elektro-Sieg beim Snowhill Xtreme Race 2025, und Michael Osterbauer holt sich den Sieg in der „kleinen Klasse“. E.A.R.T. Fahrer Rüdiger Wolfgruber bringt mit einem Elektro-Bike-Experiment einige Unruhe in das Feld der etablierten Speedhill-Racer. Der Rennbericht dieses Jahr aus Sicht eines Elektro-Fahrers:

 

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Ausgangslage:

Trotz des tadellosen Wetters haben sich heuer nur 89 Fahrer zum Rennen eingefunden. Vermutlich liegt es daran, dass nach dem schneelosen Winter die meisten Offroader schon im Frühlingsmodus sind und keiner mehr auf Schnee fährt. Auf der Trattenbacher Piste gab es jedenfalls noch genug Schnee. Von den „Lokalmatadoren“ waren alle am Start. Ein Teilnehmer ist sogar aus Deutschland angereist.

Das Snowhill Xtreme Rennen braucht man nicht lange vorstellen, denn es hat seit Jahren einen bewährten, unveränderten Modus. Zuerst die Anmeldung, danach technische Abnahme, Fahrerbesprechung, gefolgt von 2 stresslosen Trainingsläufen und dann gehts los. Vier Fahrer gegeneinander, die besten 2 steigen auf. Für die Verlierer des ersten Laufes gibt es noch einen Hoffnungslauf. Somit kommt jeder mindestens 4-mal zum Fahren.

Die Disziplin Speedhill selbst hat im Namen impliziert, dass ohne Leistung nichts zu machen ist. Feinabstimmung im unteren und mittleren Vergaserbereich ist zwar nett, bringt allerdings nicht wirklich was. Das Ding muss auf 45 Sekunden auf Höchstleistung laufen. Dadurch sieht man auch immer wieder ältere Geräte mit Mega-Hubraum. Der Start ist ein absoluter Nervenkitzel. Vollgas weg, heuer allerdings nach 7 Metern wieder eingebremst durch ein Baumstammhinderniss und danach Wide-Open bis ins Ziel.

Notlösung StarkVarg: Das Mitfahren mit der Stark Varg war ursprünglich überhaupt nicht so geplant. Nach dem Wechsel auf die Varg letztes Jahr stand aber nur mehr eine kleine 2-Takt Beta in der Garage. Eine Motocross für ein Speedhill auszuborgen belastet die Freundschaft unter Benzinbrüdern schon sehr. Also wurde einmal angefragt, ob man mit der Elektro mitfahren kann. Die Antwort war relativ überraschend und gleich da: No Problem. Na dann!!

Mit der Zeit kamen dann immer mehr Fragen von diversen Bekannten, ob ich jetzt um den Sieg mitfahren will, was den Druck doch etwas erhöht hat, bisher war ich ja maximal im Halbfinale. Vorsichtshalber habe ich meinen 10 Jahre alten, aber noch relativ scharfen Mitas C-02 Hinterreifen montiert, der hat sich bei meinen Speedhills bisher am besten bewährt.

Dennoch gab es eine gewisse Ungewissheit, wie das Ding auf Schnee läuft und was der Akku dazu sagt. Die Stark hat zwar 80Ps, man kann allerdings nur die komplette Leistungskurve verstellen. Fährt man mit der vollen Leistung weg, geht das Ding ab wie eine 690er Supermoto, was beim Beschleunigen auf Schnee nicht gerade fein dosierbar ist. Dazu kommt noch das die Varg auf Höchstleistung ganze 7 Minuten dauerhaft betrieben werden. Dann ist der Akku leer.

Vor dem ersten Trainingslauf war der Plan in etwa so. Wegfahren mit knapp 65 PS und auf der Kuppe umschalten auf FullSend. Im Ziel hat sich dann eine Erkenntnis eingestellt. Das passt, so rein gefühlsmäßig fühlt sich das irgendwie besonders an. Unspektakulär, schnell, aber easy zu handeln und mit Mörder Druck, der einem dazu bewegt, aus Angst vor dem gewaltigen Top-Speed schon vor dem Ziel abzudrehen. Pro Lauf kostet das 5% Akku. Sollte sich also ausgehen.

Das Speedhill Rennen aus Sicht eines Varg-Fahrers:

Die ersten Läufe waren noch recht easy. Manche schauen sich das ja zum ersten Mal an und kommen mit falschen Reifen und Sommerbedüsung. Varg-Mäßig war schnell klar, dass gegen normale Zweitakter kein Zweifel am Sieg besteht. Mit zunehmender Anzahl der Läufe wurde die Strecke etwas ruppiger und die Konkurrenz zunehmend stärker. Es gab auch 2 Fahrer, die es sich absolut nicht bieten lassen wollten, elektrisch versägt zu werden. Florian Peissl und ein mir unbekannter Kawa-Fahrer haben es geschafft, mit perfekten Läufen von Anfang bis Ende vor mir ins Ziel zu kommen, allerdings mit erheblichem Risiko, was dann in anderen Läufen zum Ausscheiden geführt hat. Letztendlich ging es trotz brutal Gas gebender Konkurrenz zumindest mit der Varg relativ leicht ins Finale.

Dieses Finale war recht witzig, denn dort stand mit Hannes Blengl jener Fahrer neben mir, der 2004 bei meinem ersten Schneerennen knapp gewonnen hat. Tom Mosbacher hat gegen mich im Halbfinale knapp verloren und gegen Leopold Marschnig bin ich noch nie gefahren, hatte ihn aber als mehrmaligen Podiumsanwärter in Erinnerung. Ein Sieg erschien auch wegen des Ausscheidens des optisch schnellsten Fahrer Florian Peissl greifbar.

Ergebnis Open-Finale

1. Thomas Mosbacher
2. Rüdiger Wolfgruber
3. Hannes Blengl
4. Leopold Marschnig

Das Finale hat super funktioniert. Risiko erhöht, mit Stufe 4 weg. Tom war als erster über dem Baumstamm und sicherte sich die linke Linie. Auf der Kuppe auf 80PS geschalten mit leichtem Versetzer beim Einsetzen der Leistung. Dann mit einer Motorradlänge Abstand daneben raufgezogen und konstant über die ganze Länge aufgeholt. Im Ziel wars richtig knapp mit 20cm Abstand. Der Tom hat alles perfekt gemacht, die Linie diktiert und von unten bis oben nicht einen Millimeter abgedreht und damit verdient gewonnen.

Im Nachhinein betrachtet beißt man sich natürlich in den Hintern, dass man keinen nagelneuen Reifen montiert hat. Aber ja. Ich hätte nie damit gerechnet überhaupt so weit zu kommen und das die Varg derart souverän den Hang rauf zieht.

Die „kleine Klasse“ hatte es auf der recht steilen Piste erheblich schwerer was am Scheitern vieler Teilnehmer am ersten Hang offensichtlich erkennbar war. Den Sieg im Finale sicherte sich Osterbauer Michael.

Ergebnis Limited-Finale

1. Michael Osterbauer
2. Lukas Riegler
3. Fabian Jagschitz
4. Marcel Kohlhuber

Trotz des Fokus auf die Varg zum Abschluss ein paar Worte zur Veranstaltung. Heuer war es von den Bedingungen relativ einfach. Obwohl es so warm war hat die Piste wegen der umfangreichen Vorbereitungen des Veranstalterteams, angeführt von Markus Tisch tadellos gehalten. Das Snowhill Xtreme hat sich teilweise schon von einer ganz anderen Seite präsentiert. Es gab sogar ein Jahr, wo wegen der schwierigen Neuschneelage kein einziger Finalteilnehmer das Ziel gesehen hat. Aber gerade das macht das Rennen so berüchtigt.

 

Für 40 Euro Startgeld wird eine unglaublich professionelle Veranstaltung geboten, die einem den ganzen Abend Nervenkitzel und Unterhaltung bieten. Das wird auch durch die Anwesenheit vieler Zuschauer neben der Strecke honoriert. Die Pokale können sich sehen lassen. Der für meinen 2. Platz wird einen Ehrenplatz erhalten. Nächstes Jahr sehr gerne wieder!

Link: https://www.su-trattenbach.at/

 

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Fotos: Tisch 

Das Saisonfinale der FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft 2025 fand in der Arena Stade Couvert de Lievin in Frankreich statt. Auf der längsten Strecke des Kalenders hofften die beiden X-GRIP Racing Team Piloten, Ashton und Mitch Brightmore, auf einen starken Saisonabschluss...

 

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Die Arena in Lievin bot den Fahrern einen selektiven, schnellen Kurs, dessen Rhythmus immer wieder durch Überquerungen von Baumstämme gebrochen wurde. Dass die beiden jungen Briten gut mit den Gegebenheiten zurecht kamen zeigten die starken Qualifikationsplatzierungen. Mit den Rängen 2 von Mitch und 4 für Ashton traten sie im SuperPole Wettbewerb an. Nicht ganz fehlerfrei drehte Mitch seine gezeitete Runde, er reihte sich auf Rang 3 ein.

Ashton hingegen kam toll zurecht und konnte zeigen, was in ihm steckt. Er setzte sich vor seinen Bruder auf Rang 2, gegen Landsmann Billy Bolt war auch diesmal kein Kraut gewachsen. Die Brightmores erwischten einen guten Start zu Lauf 1 und setzten sich sofort auf die Positionen 2 und 3. Rundenlang fighteten sie um die erste Verfolgerposition des Führenden. Das sehenswerte Brüderduell nahm jähen Abbruch, als Mitch einen Doppelsprung nicht perfekt erwischte und viel Zeit verlor. So konnte Ashton einem ungefährdeten 2. Platz entgegen fahren.

Mitch hingegen hatte nach dem Zwischenfall zu kämpfen, sicherte sich mit Rang 9 dennoch wichtige Punkte. Wie gewohnt wurde das 2. Finale in umgekehrter Reihenfolge der Piloten gestartet. Schlecht weggekommen, machte sich Ashton für eine Aufholjagd bereit. Während Mitch nach chaotischem Start bereits an 3. Stelle lag und stürzte, spulte Ashton einige gute Runden ab und arbeitete sich so auf Rang 3 nach vorne.

Aber auch sein gestürzter Bruder konnte rasch wieder aufholen und heftete sich schließlich an das Hinterrad von Ashtons GAS GAS. Es entwickelte sich ein packender Kampf um Rang 3. Im Tumult der letzten Runde kollidierten die beiden Brüder und gingen zu Boden. Sie konnten jedoch das Rennen sehr schnell wieder aufnehmen und beendeten den Lauf trotzdem auf Platz 3 für Mitch, gefolgt von Ashton auf P4. Tiefe Spurrillen und heimtückische Bodenwellen verlangten den Fahrern in Lauf 3 alles ab. STAY ON TRACK war für die beiden jungen Briten das Gebot der Stunde.

Ashton stürmte direkt auf den 3. Platz, Mitch kam dahinter im Steinfeld zu Sturz. Nahezu jeder Pilot machte Fehler und stürzte. Die beiden X-GRIP Racing Team Profis konnten zur Rennmitte auf den Zeitplatzierten aufschließen, ein spannender Dreikampf entwickelte sich. Bis zur letzten Runde gab es sehenswerten SuperEnduro Sport zu sehen, Ashton Brightmore gelang mit Rang 3 ein weiterer Podiumsplatz.

Mitch nahm zu viel Risiko und kam während der letzten Runden zu Sturz, dadurch musste er sich mit Position 4 begnügen. Mit Rang 3 gelang Asthon in seiner Rookie-Saison auf Anhieb der 3. Gesamtrang in der FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft 2025! Nicht minder beeindruckend ist der 4. Rang der Jahres- Gesamtwertung 2025 für Mitch Brightmore. Trotzdem den beiden der heiß ersehnte Sieg heuer durch den Serien-Dominator verwehrt blieb, konnten sie wertvolle Erfahrungen sammeln und einige tolle Highlights setzen!

 

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PA: BADX GmbH, Photo credits: @shotbyarian, @radio_paddock

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Rennbericht Luca Kropitsch – FIM SuperEnduro WM Youth Class in Liévin/FRA: Die FIM SuperEnduro WM 2024/2025 ging am 8. März 2025 mit dem Finale in Liévin / Frankreich bei ausverkauftem Haus mit toller Show zu Ende und ist Geschichte.

Die Weltmeister sind gekürt und die Talente des internationalen Enduro Sports gesichtet. Ein junger Nachwuchsfahrer aus Österreich, während des laufenden Bewerbes gerade mal 17 Jahre jung geworden, hat sich in die Bücher der Scouts geschrieben und für internationale Aufmerksamkeit und Applaus gesorgt.

Luca Kropitsch, aus Sankt Gallen in der Steiermark, Schüler am BORG Eisenerz, ist mit seiner Familie und sehr viel Mut und Herzblut ausgezogen um seinen Traum den Enduro Sport auf internationaler Bühne zu betreiben gefolgt und hat sein Talent eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

 

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Nach der vorletzten Veranstaltung in Newcastle/UK ging es noch am Sonntag Richtung Frankreich, in die Nähe der letzten Station der FIM SuperEnduro WM nach Liévin. In der Umgebung von Liévin gibt es mehrere MX- & Endurostrecken, welche unter der Woche zu Trainings- und Wartungszwecken genutzt wurden und die Braumandl-KTM mit FUCHS Austria Produkten gewartet, auf den letzten Heat abgestimmt und mit X-Grip Reifenmaterial vorbereitet wurde.

Am Freitag ging es dann gut vorbereitet und ausgeruht in die Veranstaltungshalle, wo der Kurs unter die Lupe genommen wurde – das Resumeé lautete: „Das wird knackig!“

Die Qualifikation lief sehr gut und Luca konnte sich mit dem 5.Rang einen Startplatz in der 1.Reihe sichern.

Um 20:00 Uhr ging es im 1.Finallauf zur Sache. Nach sehr gutem Start ging Luca als 3. in die erste Kurve.

Es folgte ein beherzter Kampf mit ständigen Positionsänderungen gegen die starken Engländer und Polen welcher für den Steirer und seiner KTM auf dem beachtlichen 5.Platz zu Ende ging und somit das Punktekonto aufwertete.

Bei voller Halle und toller Stimmung wurde der 2.Finallauf um 21:20 Uhr gestartet. Die Fans pushten die jungen Wilden zu Höchstleistungen und so kam auch Luca mit einer Extraportion Motivation aus der Startmaschine, um im letzten Rennen nochmals alles aus seiner 125er rauszuholen. Als Führender ging es in die erste Baumsektion (eng. Logsection) wo Luca sich dem Startgetümmel und eventuellen Kollisionen entziehen konnte. Die darauffolgenden Rennrunden waren in Bezug auf Spannung, Zweikämpfen und dem Rausquetschen der letzten Kraftreserven aller beteiligten Youngsters geprägt und einem WM Finale absolut würdig. Was für eine Show! Die Jungen rockten mächtig die Halle.

 

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Luca konnte sich direkt hinter dem Führenden Fraiser Lampkin, gegenüber dem Weltmeister Ramon Godino durchsetzen und auf P2 vorfahren, was der starke Spanier aber wiederum in den kommenden Runden mit einem Gegenangriff abwehrte und sich P2 zurückeroberte. In der letzten Runde kam noch der ambitioniert fahrende, sehr starke Pole Michal Laska an das Hinterrad von Luca heran und schnappte sich kurzfristig den 3.Platz. Aber er hat nicht mit dem Kampfgeist des jungen Österreichers gerechnet. Dieser ließ in der großen Reifensektion die Braumandl-KTM in MX Manier „fliegen“ und erwischte den Polen im Landeanflug auf darauffolgende Haarnadelkurve kalt, wo er ihn ausbremsen konnte. In der noch zu absolvierenden Logsection ließ Luca nichts mehr anbrennen und verwies Laska auf den 4.Platz und sicherte sich so seinen zweiten WM-Stockerlplatz auf P3, was ihm auch in der Gesamtwertung in Liévin den 3.Platz im Tagesklassement einbrachte!

Die Entscheidung bei der FIM SuperEnduro WM teilzunehmen, die vielen Kilometer und die Reisestrapazen auf sich zu nehmen, war für das Team Kropitsch die Richtige und ein voller Erfolg!
Mit dem WM-Endstand und der Gesamtplatzierung auf P6 wurden die gesteckten Ziele, sich für die Finalläufe ausgesuchter Veranstaltungen zu qualifizieren und vielleicht mal in die Top 10 zu fahren mehr als erreicht. Bei der Abreise aus Liévin war klar – Sie kommen wieder!

Luca und seine Familie möchten sich bei allen herzlich bedanken, welche die Karriere von Luca verfolgen sowie auch ein großes Dankeschön für den Support seiner Karriere aussprechen!

Infos und Kontaktaufnahme zu Luca siehe Website www.lucakropitsch.at 

Luca wird dankender Weise unterstützt von:
KTM Braumandl | FUCHS Austria & SILKOLENE | MSV Weyer | Farbenprofi KROPITSCH | ENNSTALTRAPEZ | MX-STORE | PIRKER Bewegungstechnik | FUERNHOLZER werbeagentur & photography | HAST Personal | X-GRIP

 

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Bericht: Christian Fuernholzer - fuernholzer.com

Bilder: © shotbyarian/Arian Lebedinec, ©Thorsten Horn

#fimsuperenduro #ktm #braumandl #orangeblood #fuchsaustria #fuchssilkolene #xgrip #mxstore #fuernholzer

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Betreffend der FIM Hard Enduro World Championship und FIM Hard Enduro World Cup sollen diese Serien weiter bestehen: Die FIM ruft nun zur Interessenbekundung (Ausschreibung) auf, um Kandidaten zu identifizieren, die daran interessiert sind, sich als Promoter der FIM Hard Enduro World Championship und des FIM Hard Enduro World Cup zu engagieren, mit der Aussicht, einen Mehrjahresvertrag (Saison 2025–2034) abzuschließen.

Interessierte Kandidaten werden gebeten, bis zum 21. März 2025 eine formelle Interessenbekundung bei der FIM-Verwaltung einzureichen.

Link: Zu den Informationen

 

PA: FIM, Foto: Christian Pondella / Red Bull Content Pool

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