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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

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Sponsored post: Enduro Bosnien steht für unberührte Natur, spektakuläre Berglandschaften und echtes Abenteuer. Wer eine authentische Enduro Tour in Bosnien sucht, findet hier die perfekte Kombination aus Herausforderung, Natur und professioneller Organisation.

Organisiert werden die Touren von Enduro Rides by Sekky – mit viel Erfahrung, Leidenschaft und tiefem Wissen über die besten Trails in Bosnien & Herzegowina.

"Unsere Enduro Touren in Bosnien führen durch wilde Berge, endlose Trails, steile Auffahrten, enge Zickzack-Passagen sowie Bach- und Flussdurchfahrten. Dieses abwechslungsreiche Terrain macht Enduro in Bosnien zu einem der spannendsten Ziele für ambitionierte Fahrer in Europa!

Enduro Tour Bosnien – für Anfänger bis Experten

Unsere Enduro Touren in Bosnien & Herzegowina sind geeignet für Anfänger bis hin zu erfahrenen Hard-Enduro-Fahrern.

Von flowigen Waldwegen bis zu technisch anspruchsvollen Sektionen mit Steinen, Wurzeln und vielen Höhenmetern – jede Gruppe wird individuell nach Fahrkönnen geführt.

Enduro Training in Bosnien ist ideal zur Vorbereitung auf Enduro- oder Hard-Enduro-Rennen. Unterschiedliches Terrain, lange Anstiege und echte Rennbedingungen sorgen für intensives Training mit maximalem Fahrspaß.

 

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Auch die komplette Enduro-Ausrüstung kann gemietet werden – ideal für deinen stressfreien Enduro Urlaub in Bosnien.

Der Guide und Organisator spricht Deutsch und Englisch und verfügt über langjährige Erfahrung im Enduro-Sport. Jede Route wird sorgfältig geplant – mit Fokus auf Sicherheit, Fahrspaß und echtes Abenteuer.

Enduro Bosnien bedeutet Freiheit, Natur und echtes Enduro-Feeling – organisiert von Enduro Rides by Sekky:

Website: endurosekky.com/

Facebook: Enduro Rides by Sekky auf Facebook

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Quellen: Karlo Šekerija, sponsored post

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MOTOREX startet mit grossem Schwung ins Jahr 2026 und nähert sich dem bemerkenswerten Meilenstein von 200 Weltmeistertiteln im Motorsport. Der Schweizer Spezialist für Hochleistungsschmierstoffe sowie Reinigungs- und Pflegeprodukte hat einen hervorragenden Start ins neue Jahr hingelegt: Luciano Benavides von Red Bull KTM gewann die Rallye Dakar und Billy Bolt von Husqvarna Factory Racing sicherte sich die FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft. Diese jüngsten Erfolge erhöhen die Anzahl von MOTOREX-Meisterschaftstiteln auf 191.

Mit zahlreichen Teams und Fahrern aus On- und Offroad-Disziplinen, die sich auf die #RaceProven-Produkte des Unternehmens verlassen, sind die Voraussetzungen für MOTOREX geschaffen, seine beeindruckende Erfolgsgeschichte 2026 fortzuschreiben.

Erfolge auch bei MotoGP und AMA Supercross

Die neue Partnerschaft zwischen MOTOREX und dem MotoGP™ Team von Red Bull KTM startete perfekt: Pedro Acosta holte im ersten Sprint des Jahres einen überwältigenden Sieg. Im Grand Prix landete er auf Platz zwei und beendete die erste Runde damit als Meisterschaftsführender – eine Premiere für ihn, KTM und MOTOREX.

In den Kategorien Moto2™ und Moto3™ sicherten von MOTOREX gewartete Maschinen weitere Podiumsplätze. Daniel Holgado vom CFMOTO Aspar Team wurde Dritter in der Moto2™ Klasse, während sein Teamkollege Máximo Quiles den Sieg in der Moto3™ Klasse als Zweitplatzierter nur knapp verpasste. Auch die Supersport-Weltmeisterschaft feierte ihren Auftakt vor zwei Wochen: Philipp Öttl von Feel Racing startete in Australien mit einem starken zweiten Platz in die Kampagne.

In den USA hat Eli Tomac, Neuzugang von Red Bull KTM, die Hälfte der bisherigen AMA-Supercross-Läufe in dieser Saison gewonnen und belegt damit den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Tomac gewann zuletzt beim legendären Daytona Supercross und baute damit seine Bilanz bei diesem anspruchsvollen Rennen auf acht Siege aus. Mit neun verbleibenden Läufen liegt der Amerikaner nur noch einen Punkt hinter dem Meisterschaftsführenden.

Die MXGP-Klasse startet mit den von MOTOREX unterstützten Champions und Herausforderern

An diesem Wochenende beginnt die FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 in Argentinien. Die beiden Titelverteidiger Romain Febvre von Kawasaki Racing Team in der MXGP-Klasse und Simon Laengenfelder von Red Bull KTM in der MX2-Klasse starten auf den von MOTOREX gewarteten Maschinen, die sie auch 2025 zu ihren Titeln führten.

Einer der stärksten Herausforderer von Febvre in der MXGP-Klasse wird Lucas Coenen von Red Bull KTM sein. Nachdem er 2025 durchgängig seine beeindruckende Geschwindigkeit demonstrierte und die Saison als Vizemeister abschloss, will Coenen zum Auftakt der neuen Kampagne auf das Podium. In der MX2-Klasse steht Lucas’ Bruder und Teamkollege Sacha kurz vor einer Breakout-Saison, während Liam Everts von Husqvarna Factory Racing, Mathis Valin vom Kawasaki Racing Team und Cas Valk von TM Moto CRD Motorsport 2026 voraussichtlich am Ende des Feldes landen werden.

MOTOREX mit starker Präsenz und neuen Partnerschaften im Enduro-Bereich

Im April startet in Italien die von MOTOREX unterstützte FIM EnduroGP Weltmeisterschaft. Josep Garcia von Red Bull KTM, der amtierende EnduroGP- und Enduro1-Champion, konzentriert sich zum Saisonauftakt darauf, seine Zahl von sieben Weltmeistertiteln zu steigern. Garcia wird mit seinem neuen Teamkollegen Andrea Verona sowie Zach Pichon von TM Boano Factory und Hamish Macdonald von Sherco Racing Factory hart um die EnduroGP-Krone kämpfen. Zum Abschluss der EnduroGP-Serie reisen die besten Fahrer des Sports nach Portugal, um an den FIM 6DAYS Enduro of Nations teilzunehmen – einem prestigeträchtigen Event, das von MOTOREX mit grossem Stolz unterstützt wird.

Weitere spannende Neuigkeiten aus der Enduro-Welt birgt die kürzlich eingegangene Partnerschaft zwischen MOTOREX und Stark Future. Mit den beiden Stark-Fahrern – Eddie Karlsson und Toby Martyn –, die derzeit in der FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft bequem in den Top 5 der Gesamtwertung liegen, war es ein sehr erfolgreicher Start in das Jahr 2026. Im weiteren Jahresverlauf plant das Team, in den Kategorien EnduroGP und Hard Enduro anzutreten. Karlsson und Martyn haben bereits bestätigt, dass sie beim legendären Red Bull Erzbergrodeo starten werden.

Lettenbichler strebt Titel Nummer fünf in der Kategorie Hard Enduro an

Auch die FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft beginnt im April. Titelverteidiger und MOTOREX-Botschafter Manuel Lettenbichler startet mit seiner Red Bull KTM als Favorit in die Kampagne und möchte sich den fünften Titel in Folge sichern. Manis wichtigster Herausforderer wird Billy Bolt von Husqvarna sein, während Teodor Kabakchiev von Sherco Racing Factory bei jedem Lauf um einen Podestplatz kämpfen wird.

Partnerschaften rund um den Rennsport

MOTOREX unterstützt nicht nur zahlreiche Factory-Racing-Teams auf der ganzen Welt, sondern ist auch stolz darauf, mit Einzelfahrern zusammenzuarbeiten. Bei der Rallye Dakar 2026 gewann Benji Melot die «Malle Moto»-Klasse, eine Kategorie für Teilnehmer, die während der gesamten Veranstaltung ihre Ausrüstung selbst warten. Nach 13 anstrengenden Renntagen und fast 56 Stunden auf seiner KTM absolvierte Melot die Rallye ohne ein einziges technisches Problem – ein Beweis für die ausgezeichnete Vorbereitung und die Leistung des Produkts.

MOTOREX ist in einem breiten Spektrum von Motorradrenndisziplinen stark vertreten. Das Unternehmen setzt die langjährigen Partnerschaften mit dem Team Bolliger in der FIM Endurance Weltmeisterschaft und mit dem Team TripleM Ducati Frankfurt in der EURO MOTO-Serie fort. Darüber hinaus vertrauen viele Fahrer im SpeedwayGP auf die Schmierstoffe von MOTOREX für konstante Leistung und Zuverlässigkeit.

Im Herbst lädt MOTOREX erneut zum alljährlichen Event Dirt Mania ein und begrüsst Off-Road-Begeisterte aus ganz Europa. Mit professionellem Coaching durch die Markenbotschafter, die allen Teilnehmern zur Verfügung stehen, gewinnt die Veranstaltung Jahr für Jahr an Bekanntheit und Beliebtheit.

Vom Meisterschaftsrennen bis hin zu Workshops weltweit

Die von MOTOREX unterstützten Teams, Fahrer und amtierenden Champions blicken in allen Renndisziplinen voller Zuversicht in die Saison 2026. Dank ihrer Ausrüstung, die den höchsten Anforderungen entspricht und dabei auf hochwertige, in der Schweiz hergestellte Produkte setzt, sind die bewährte Leistung und Zuverlässigkeit garantiert. Diese Produkte sind weltweit über ein weitverzweigtes Netz von Vertragshändlern erhältlich, sodass jeder – vom Hobbyfahrer bis zum Elite-Wettkämpfer – von den Schmierstoffen, Reinigungs- und Pflegeprodukten profitieren kann, die täglich von Teams auf höchstem Niveau im Wettbewerb eingesetzt werden.

Mehr zur MOTOREX MOTO LINE

Quellen: MOTOREX AG Presse-Service

Enduro-Austria wird unterstützt von Motorex / parts4riders

 

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Die FIM SuperEnduro WM geht allmählich in das Finale und der junge Steirer Luca Kropitsch bietet auf seiner Braumandl-KTM der internationalen Konkurrenz bei jedem WM-Event souverän die Stirn.

Das Event in Newcastle/UK brachte für Luca, auf einen sehr schnellen aber für Fahrer und Material harten Parcours, in beiden Läufen der YOUTH Class P3. Was in der Tagesgesamtwertung ebenfalls den 3. Gesamtrang und somit wieder einen gefeierten Platz am Podium für den X-Grip unterstützten Piloten bescherte.

Einen Titel hat sich der Österreicher 2026 bereits erkämpft - die direkten Mitbewerber in der YOUTH Class und die Jungs aus den höheren Klassen nennen ihn anerkennend „Mr. Holeshot“, da er am Start mit seiner Reaktionszeit und seinem Willen stets ein ernstzunehmender Anwärter auf den Gewinn des Startprozederes ist.

Das am Saisonanfang ausgegebene Ziel war die WM unter den Top 3 abzuschließen, was angesichts der aktuellen Tabelle ein durchaus realistisches Ziel ist. Aber es kann immer schnell gehen im Hard Enduro Sport, so fehlen speziell nach dem Ausfall samt Schulterluxation in Bilbao wichtige Punkte.

Rein rechnerisch, könnte sogar der Vize-Weltmeister erreichbar sein, was jedoch angesichts der starken Konkurrenz eher schwierig wird. - Das werden wir spätestens kommendes Wochenende beim Finale in Douai/FRA sehen, wo Luca seine Reserven aktivieren und seiner 125er Braumandl-KTM nochmal alles abverlangen wird.

Generell darf man anmerken: Was die Jungs mit ihren 125er auf diesen oft sehr anspruchsvollen WM-Tracks mit doch wenig Drehmoment abliefern ist wirklich beeindruckend!

Wir feiern das erneute Erreichen des WM-Podiums und wünschen Alles Gute für das Finale!

Mehr Infos über Luca gibts auf der Homepage www.lucakropitsch.at

 

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Text: Christian Fuernholzer, Bildquelle: © future7media

#lucakropitsch
#ktm
#superenduro
#braumandl
#xgrip
#fuchsaustria

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Kaum ist die Website www.enduroworldranking.com online gegangen, hagelt es Lob aus allen Ecken des Hard Enduro-Universums. Fahrer, Hersteller, Event-Organisatoren und Medien feiern das neue Hard Enduro World Ranking als frischen Wind in einer Szene, die Transparenz, Fairness und Professionalität mehr als verdient hat.

100.000 US-Dollar Preispool

Das Hard Enduro World Ranking setzt 2026 gleich zu Beginn der ersten Saison ein klares Signal: Ein Rekord-Preisgeld von mindestens 100.000 US-Dollar sind für die Saison 2026 gesichert! Und selbst das kann noch deutlich mehr werden, u.a. wenn mehr Supreme-Events mit 25.000 US-Dollar Mindesteinsatz dem Hard Enduro World Ranking beitreten.

Und wie wird dieses höchste Preisgeld in der Geschichte des Hard Enduro verteilt? Simpel und motivierend: Je 10.000 Euro an die Top 10 der Rangliste am Saisonende. Kein Star-System, wo nur die absoluten Helden absahnen – beim Hard Enduro World Ranking geht es um echte Dynamik und Motivation für das erweiterte Fahrerfeld.

Stell dir vor: Du liegst gegen Ende der Saison auf Platz 11, 12 oder 13 des Rankings und plötzlich siehst du die Chance, mit deiner Teilnahme an einem weiteren Event und einem starken Finish in die Top 10 zu rutschen. Das pusht nicht nur die Fahrer, sondern auch die Events: Mehr Starter bedeuten mehr Spektakel, mehr Adrenalin und eine Szene, die lebendiger wird. Es ist wie ein Endspurt im Rennen – jeder Meter zählt, und der Preis lockt und beflügelt.

Hard Enduro World Ranking-Events: Von Ikonen bis Newcomern – alle an Bord

Schon jetzt ein Hit: Neben den etablierten Supreme-Giganten Red Bull Erzbergrodeo und Red Bull Romaniacs, die unseren Sport schon seit Jahrzehnten prägen, haben sich seit dem Launch Anfang Februar zahlreiche weitere Events im Hard Enduro World Ranking-System registriert. Anfang März sind insgesamt 18 Rennen auf vier Kontinenten und in 14 Ländern gelistet: 2 in der Supreme Kategorie, 6 in Premium, 3 Masters und 6 Challenger. Das Netzwerk wächst also jetzt schon rasant. Und das Beste? Das Hard Enduro World Ranking ist und bleibt global, offen, transparent und fair.

Hard Enduro World Ranking Events (Stand 1. März 2026)

Supreme Events

Red Bull Erzbergrodeo (Österreich, 4. - 7.6.2026)
Red Bull Romaniacs (Rumänien, 28.7. - 1.8.2026)

Premium Events

Alestrem (Frankreich, 17. - 19.4.2026)
Silver Kings (USA, 18. - 20.06.2026)
Abestone Rodeo Miravale (Italien, 10. - 12.07.2026)
Forza Orza (Schweden, 20. - 22.08.2026)
Wild Woods Extreme (Italien, 12. - 14.09.2026)
Hixpania (Spanien, 23. - 25.10.2026)

Masters Events

Rochepaule Extreme Enduro (Frankreich, 19. - 20.06.2026)
Wildwood Rock Extreme Enduro (Australien, 07. - 08.11.2026)
AvandaRocks Hard Enduro (Mexiko, 13. - 15.11.2026)

Challenger Events

Hellsride Hard Enduro (Österreich, 01. - 03.05.2026)
I do Hard Enduro (Estonia, 12. - 14.06.2026)
Jacots Ranch Hard Enduro (USA, 13.. - 14.06.2026)
Enduro Bung Extreme Race (Kosovo, 07. - 08.11.2026)
Uran Enduro (Bulgarien, 11. - 13.09.2026)
Ukupacha Extreme (Ecuador, 06. - 08.11.2026)
Isegrim Enduro (Deutschland, 26.09.2026)

Karl Katoch, Mastermind des Red Bull Erzbergrodeo und Mit-Initiator des Hard Enduro World Ranking:

„Mit dem Hard Enduro World Ranking schaffen wir maximalen Nutzen für alle: Die Fahrer bekommen internationale Sichtbarkeit, faire Chancen und echtes Preisgeld, die Events wachsen durch klare Kategorien und mehr Teilnehmer, und die Industrie profitiert von einer professionelleren, transparenteren Szene. Das ist der nächste Schritt in der Professionalisierung des Hard Enduro – unkompliziert, rider-zentriert und für die ganze Community.“

Zwei Wege führen ins Hard Enduro World Ranking:

a) Events können sich selbst über www.enduroworldranking.com  registrieren und sind dann auf der Seite mit allen Informationen, Links und Logos sichtbar oder

b) sie werden vom Hard Enduro World Ranking ausgewählt. Die Einteilung in Supreme, Premium, Masters und Challenger folgt den klaren Regeln auf der Site – basierend auf Faktoren wie die Anzahl der Top-Fahrer, die Anzahl der Teilnehmer, dem Grad der Professionalität des Events und die mediale Reichweite. Keine Vetternwirtschaft, nur harte Fakten. Die Registrierung ist nach wie vor möglich und qualitativ wie quantitativ hochwertige Events sind eingeladen, sich auf der Website zu registrieren und beim Hard Enduro World Ranking mit dabei zu sein.

Und zur WERA (World Enduro Riders Association):

Die Vereinigung der Fahrer hat angekündigt, nur sechs der neun HEWC-Rennen 2026 zu fahren. Das Hard Enduro World Ranking respektiert diese nachvollziehbare Position der Fahrer und wird diese sechs Rennen automatisch als Hard Enduro World Ranking-Events listen – ein smarter Move, der die Brücke zwischen den Systemen schlägt und den Fahrern mehr Optionen gibt.

Martin Freinademetz, Mastermind der Red Bull Romaniacs und Mit-Initiator des Hard Enduro World Ranking:

„Das Hard Enduro World Ranking öffnet Türen für Fahrer und Teams mit kleineren Budgets: Am Saisonende kann man echtes Geld mitnehmen – für die nächste Saison, neue Teile oder einfach mehr Freiheit. Gleichzeitig respektiert die Event-Auswahl maximal die Realität aller Beteiligten – Fahrer, Teams und Industrie. Kein Zwang, keine Hürden, nur echte Chancen in einer wachsenden, fairen Szene.“

Einfach fahren und punkten

Das Beste am Hard Enduro World Ranking? Für die Fahrer gibt es keinerlei Bürokratie. Keine Einschreibung, keine teure Lizenz, keine Startgebühr für die Rangliste, kein Formular-Marathon. Du musst dich nirgendwo anmelden und nichts bezahlen – einfach nur an einem der gelisteten Hard Enduro World Ranking-Events antreten, Gas geben und alles läuft von allein. Deine Ergebnisse fließen automatisch in die Rangliste ein. Punkt. So soll Hard Enduro sein: pur, direkt, fair und ohne Bremsklötze aus der Verwaltung. Fahr einfach – der Rest erledigt sich von selbst.

Das Hard Enduro World Ranking ist mehr als eine Rangliste: Es ist der Puls der Hard Enduro-Community. Bleibt dran – die Saison 2026 wird episch. Das Hard Enduro World Ranking schließt auch mit den Social Media Accounts an die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der FIM in der Vergangenheit an.

Links zum HEWR:

Web: www.enduroworldranking.com

Facebook: HEWR auf Facebook

Instagram: HEWR auf Insta

 

Karl Katoch and Martin Freinademetz präsentieren das Hard Enduro World Ranking kurz und prägnant zusammengefasst:  

 

Presseaussendung: Media/HEWR

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Der sechste und vorletzte Lauf der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 fand in Newcastle, Großbritannien, statt. Das Rennen in der Utilita Arena war das Heimrennen für die Fahrer des X-GRIP Racing Teams, Mitch und Ashton Brightmore.

Die Tribünen waren restlos ausverkauft, und die Fans sorgten für eine unglaubliche Atmosphäre bei diesem Heimrennen. Alles war angerichtet für einen spannenden Abend voller SuperEnduro-Action. Auf der recht schnellen Strecke ließen schon die Trainingsrundenzeiten vermuten, dass das Rennen extrem eng werden würde.

Ashton qualifizierte sich souverän für die SuperPole, zeigte eine gute Geschwindigkeit und übernahm sogar kurzzeitig die Führung. Drei Fahrer erzielten Rundenzeiten von 33 Sekunden, was die Enge an der Spitze verdeutlichte. Mitch sicherte sich mit seiner Runde einen starken zweiten Platz, während Ashton das Podium nur um sieben Zehntelsekunden verpasste und Vierter wurde.

Vor heimischem Publikum sicherte sich Mitch im ersten Rennen den Holeshot und führte das Feld in den ersten Runden an. Allerdings wirkte er verkrampft und hatte Mühe, seinen Rhythmus zu finden. Später erklärte Mitch, er habe das Gefühl gehabt, in alte Gewohnheiten zurückzufallen und zu viel Druck auszuüben, was ihn wertvolle Zeit kostete.

Nach dem Start lag Ashton zunächst auf dem fünften Platz und kämpfte darum, seine Position zu verbessern. In der dritten Runde schob er sich auf den vierten Platz vor, eine Position, die er bis zum Zieleinlauf erfolgreich verteidigte. Der Start aus der umgekehrten Startaufstellung im zweiten Rennen garantiert traditionell spannende Action – und auch dieses Mal wurden die Erwartungen nicht enttäuscht. Innerhalb weniger Abschnitte stürmte Mitch von Platz sechs auf Platz drei vor.

Ashton kämpfte in einer größeren Gruppe um den sechsten Platz, nachdem er von Startplatz zehn ins Rennen gegangen war.

Obwohl Mitch nicht ganz mit dem Tempo des Zweitplatzierten Bolt mithalten konnte, gelang es ihm, einen deutlichen Vorsprung auf die Fahrer hinter ihm herauszufahren. Gleichzeitig setzte sich sein Teamkollege vom X-GRIP Racing Team von seinen direkten Konkurrenten ab und belegte souverän den sechsten Platz.

In der Schlussphase zeigte Ashton eine solide Leistung und sicherte sich mit dem fünften Platz elf WM-Punkte.

Mit Blick auf die Führenden fuhr Mitch ein taktisch kluges Rennen. Er konzentrierte sich darauf, Fehler zu minimieren und den Druck aufrechtzuerhalten. Ein Fehler von Bolt vor ihm reichte ihm, um die Chance zu nutzen – Mitch schob sich auf den zweiten Platz vor und verteidigte ihn bis ins Ziel.

Im letzten Rennen des Tages legten beide GASGAS-Fahrer einen starken Start hin und belegten die Plätze drei und vier. Während Mitch den Zweitplatzierten nie aus den Augen verlor, setzte Ashton seinen Bruder weiterhin unter Druck. Ohne größere Fehler zeigten beide Fahrer solide Leistungen und hielten das Tempo hoch. Zentimeter für Zentimeter holte Mitch auf den Zweitplatzierten Jonny Walker auf. In einem taktischen Kampf unterlief Walker schließlich der entscheidende Fehler und er stürzte.

Infolgedessen belegte Mitch erneut den zweiten Platz, während Ashton einen starken fünften Platz erreichte. Da er nun fast wieder seine gewohnte Fitness erreicht hat, ist Ashton sehr zufrieden mit seinem Comeback und seinen stetig verbesserten Ergebnissen.

Das X-GRIP Racing Team könnte kaum glücklicher sein: ein weiterer Podiumsplatz für Mitch und stetig steigende Leistungen von Ashton nach seiner Verletzung.

Nächste Woche findet das Saisonfinale in Frankreich statt. Es wird für Mitch schwierig werden, den Punkterückstand auf den Zweitplatzierten Walker aufzuholen, aber er wird mit Sicherheit alles geben und bis zur letzten Runde kämpfen.

 

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PA: BADX GmbH (Online-Übersetzung), Photo credit: @SportUP

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Mit dem dritten Lauf am Treuenbrietzener Krähenberg ist der ROCKOil Enduro Wintercup 2026 erfolgreich zu Ende gegangen – und das unter nahezu perfekten äußeren Bedingungen. Statt Schnee, Eis und Schlamm wie bei den ersten beiden Veranstaltungen präsentierte sich das Finale bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen. Ideale Voraussetzungen, die sich auch in den Teilnehmerzahlen widerspiegelten: Rund 280 Fahrerinnen und Fahrer ließen sich das Saisonfinale nicht entgehen und sorgten für ein stark besetztes Starterfeld.

Für zusätzliche Spannung sorgte die Premiere des Geländes. Am Krähenberg, bislang vor allem für Motocross-Läufe bekannt, wurde erstmals ein Enduro-Wettbewerb ausgetragen. Die Strecke war zwar etwas kürzer als bei den beiden vorangegangenen Läufen in Jüterbog und Reetz, hatte jedoch alles zu bieten, was ein würdiges Finale ausmacht. Neben schnellen Abschnitten auf Teilen der MX-Strecke verlangte vor allem das neu eingebundene Waldstück den Teilnehmern fahrerisch einiges ab. Enge Linien, technische Passagen und wechselnder Untergrund forderten höchste Konzentration.

Gerade im Nachmittagslauf zeigte sich, wie sehr die Bedingungen die Strecke im Tagesverlauf veränderten. Im sandigen Bereich bildeten sich tiefe Spurrillen, die saubere Linienwahl und viel Gefühl am Gas erforderten. Wer einmal aus der Spur geriet, verlor wertvolle Sekunden oder musste Kraft investieren, um wieder in Fahrt zu kommen.

Die Kombination aus technischer Waldsektion, ausgefahrenen Sandpassagen und schnellen MX-Teilen machte das Finale zu einer echten Herausforderung. Gleichzeitig bot das Frühlingswetter beste Bedingungen für Fahrer, Teams und Zuschauer und verlieh dem letzten Lauf eine besondere Atmosphäre.

Mit diesem gelungenen Finale am neuen Standort Treuenbrietzen endet eine abwechslungsreiche Wintercup-Saison, die von extrem unterschiedlichen Bedingungen geprägt war – vom Wintereinbruch in Jüterbog über die wechselhaften Verhältnisse in Reetz bis hin zum sonnigen Saisonabschluss am Krähenberg.

 

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Spannende Entscheidungen im Vormittagslauf

Bereits am Morgen zeigte sich, dass die neue Strecke am Krähenberg alles andere als ein Selbstläufer war. Besonders im technisch anspruchsvollen Waldstück mussten die Fahrer präzise arbeiten, während auf den offenen MX-Passagen Tempo gefragt war. Die perfekten Witterungsbedingungen sorgten zwar für optimale Sicht und gute Bodenverhältnisse, dennoch verlangte der Kurs über die gesamte Renndistanz höchste Konzentration.

In der 85ccm-Klasse entwickelte sich ein enges Rennen. Paul Wirth setzte sich am Ende durch und gewann vor Lou Wohlhaupt und Enrik Hoffmann. Alle drei lagen lange Zeit in Schlagdistanz zueinander und lieferten sich einen intensiven Kampf um jede Position.

In der Klasse 9 behauptete sich Mark Ziegler, der vor Philipp Mika und Sebastian Schlecht die Oberhand behielt.

Bei den Damen unterstrich einmal mehr Julia Bittner ihre starke Saison. Mit 13 gefahrenen Runden gewann sie souverän vor Lara Otto und Stefanie Sonnenberg und ließ im Finale nichts mehr anbrennen.

Besonders viel Spannung herrschte in der stark besetzten Juniorenklasse. Georg Rühle nutzte die Gunst der Stunde und sicherte sich mit einer konstant starken Leistung den Sieg vor Lasse Woschke und Oskar Jaeschke, die bis zum Ende Druck machten. Für zwei Titelanwärter verlief das Rennen jedoch äußerst unglücklich: Karl Rink und Erwin Raue mussten jeweils technische Defekte hinnehmen und fielen dadurch weit zurück. Damit waren beide frühzeitig aus dem Meisterschaftskampf ausgeschieden – ein bitterer Rückschlag im entscheidenden Saisonlauf.

Bei den Senioren Ü40 setzte sich Daniel Hänel durch. Er gewann vor Thomas Frank und Dirk Peter und markierte dabei eine der schnellsten Einzelrunden des Vormittags.

In der Senioren Ü55 holte sich Enrico Ryl den Klassensieg vor Mario Süßmuth und Mirko Heine. Gerade in dieser Klasse zeigte sich, wie wichtig saubere Linienwahl und eine kluge Renneinteilung auf dem technisch geprägten Kurs waren.

Mit insgesamt über 120 Startern im ersten Lauf wurde bereits am Vormittag deutlich, wie groß das Interesse am Finale war. Die Kombination aus neuem Gelände, perfekten Bedingungen und engen Punkteständen sorgte für intensive Positionskämpfe in nahezu allen Klassen.

 

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Nachwuchs kämpft sich durch den Sand

Auch im anschließenden Kinderrennen zeigte sich, dass die scheinbar perfekten Bedingungen ihre ganz eigene Herausforderung mit sich brachten. Während der Boden am Morgen noch relativ kompakt war, arbeiteten sich besonders im Sandbereich mit jeder Runde tiefere Spuren heraus. Gerade für die jungen Fahrer bedeutete das: kämpfen, sauber stehen bleiben und das Motorrad aktiv durch die Rillen führen.

Bei den 50ccm-Kids setzte sich erneut Melvin Gohlke durch. Mit acht gefahrenen Runden gewann er souverän in 33 Minuten. Dahinter folgten Louis Heinrich und Karl König, die beide sechs Runden absolvierten und sich ein enges Duell lieferten.

In der stark besetzten 65ccm-Klasse entwickelte sich ein spannender Kampf an der Spitze. Jannis Baum gewann mit elf Runden in 31 Minuten knapp vor Dylan Kummrow, der nur wenige Sekunden Rückstand hatte. Rang drei ging an Matilda Jani, die ebenfalls elf Runden absolvierte und eine starke Leistung zeigte. Besonders beeindruckend waren die schnellen Einzelrundenzeiten in dieser Klasse, die unter drei Minuten lagen.

Bei den PW50 bewiesen die jüngsten Teilnehmer großen Mut im tiefen Geläuf. Lucien Engel gewann mit zwei gefahrenen Runden vor seinem Bruder Jonathan Engel, während Eddi Melde das Podium komplettierte. Angesichts der tiefen Spurrillen und der geringen Motorleistung ist diese Leistung besonders hoch einzuschätzen.

Schwere Bedingungen für die PW50 Kids

Gerade im Nachwuchsbereich wurde deutlich, wie anspruchsvoll die Strecke am Krähenberg auch bei bestem Wetter sein konnte. Der tiefe Sand forderte Technik, Balance und Durchhaltevermögen – Eigenschaften, die die jungen Fahrer eindrucksvoll unter Beweis stellten.

Nachmittagslauf: Huster krönt sich am Krähenberg

Im entscheidenden Nachmittagslauf standen die Sportfahrer sowie die Klassen E1 bis E3 im Mittelpunkt – und damit auch die finalen Weichenstellungen im Championat. Bei perfekten äußeren Bedingungen entwickelte sich ein intensives und schnelles Rennen. Die Strecke war nun deutlich ausgefahrener als am Morgen, insbesondere im Sand bildeten sich tiefe Spurrillen, die saubere Linienwahl und viel Kraft verlangten.

Ein möglicher Siegkandidat fehlte jedoch: Felix Melnikoff musste krankheitsbedingt mit einer Magen-Darm-Grippe passen. Unter normalen Umständen hätte er im Kampf um die Spitzenplätze sicherlich ein gewichtiges Wort mitreden können.

In der Sportfahrer-Klasse ließ schließlich Paul-Erik Huster keinen Zweifel aufkommen. Mit starken 18 Runden und einer Gesamtzeit von 1:59:55 Stunden sicherte er sich den Tagessieg. Seine schnellste Runde von 6:23 Minuten unterstrich dabei seine starke Performance auf der neuen Strecke am Krähenberg.

Felix Bopp, der beim Finale erstmals auf einer Beta unterwegs war, hielt das Tempo lange hoch und belegte ebenfalls mit 18 Runden Rang zwei. Platz drei ging an Daniel Mörbe, der ebenfalls konstant fuhr und das Podium komplettierte.

In der E1 setzte sich erneut Nico Szebrat durch. Mit 17 Runden gewann er vor Noah Rübesamen und Chris Burkhardt.

Die E2 entschied Dino Skoppek für sich. Auch er absolvierte 17 Runden und behauptete sich knapp vor Dario Haker, während Antonio Weilmünster Rang drei belegte.

In der E3 bestätigte Leon Raimann seine starke Form. Mit 17 Runden sicherte er sich den Sieg vor Kurt Schubert, während Tino Bauer auf Rang drei folgte.

Mit insgesamt 123 Startern im Nachmittagslauf zeigte sich auch hier die hohe Beteiligung beim Finale. In Kombination mit dem Vormittags- und Kinderrennen kamen rund 280 Teilnehmer nach Treuenbrietzen – ein würdiger Abschluss für die Wintercup-Saison.

Meisterehrung: Huster folgt auf Kossak

Im Anschluss an die Rennen fand die große Meisterehrung statt. Mit konstant starken Leistungen über alle drei Läufe sicherte sich Paul-Erik Huster den Gesamtsieg im ROCK Oil Enduro Wintercup 2026 und krönte sich damit zum neuen Wintercup-Champion. Er tritt die Nachfolge von Vorjahressieger Janik Kossak an.

Die vollständigen Meisterschaftsstände der Saison 2026 sind online einsehbar: >Zum Ergebnis<

Mit einem Winterauftakt bei Schnee und Eis, wechselhaften Bedingungen in Reetz und einem sonnigen Finale in Treuenbrietzen bot die Saison 2026 alles, was den ROCK Oil Enduro Wintercup auszeichnet: Vielfalt, Spannung und Motorsport unter unterschiedlichsten Bedingungen. Ein würdiger Abschluss – und Vorfreude auf die nächste Saison.

Alle Informationen zur Serie sind auf www.enduro-wintercup.de  zu finden.

 

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PA: DG Design, Fotos: Michel238pic/Michel Kuchel

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