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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Auner Artikel Header

Patrick Neisser hat seinen ersten Auftritt in der Enduro Weltmeisterschaft sehr gut gemeistert und gekämpft wie ein Löwe um das Team im Klassement zu halten. Anbei der Rückblick zur Internationalen Sechstagefahrt (Six Days WM)...

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Die Internationale Sechstagefahrt oder Six Days (International Six Days Enduro – ISDE) ist die wichtigste Motorsportveranstaltung im Endurosport und gilt seit 1970 als offizielle Enduro Weltmeisterschaft der Nationalmannschaften. Der Wettkampf war die erste jemals vom internationalen Motorradverband Fédération Internationale des Clubs Motocyclistes, ein Vorläufer der FIM, ausgeschriebene Renn-Veranstaltung. Somit gelten die Six Days als älteste Motorradsport Veranstaltung der Welt.

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Die erste internationale Sechstagefahrt wurde vom 19. bis zum 23. August 1913 in Carlisle (England) als ausgetragen. Ziel des Wettkampfes war es, laut Ausschreibung „Zuverlässigkeit der Motorräder und das Können der Fahrer“ zu ermitteln. Dieses Ziel ist bis heute geblieben.

Die Sieger erhielten einen vom britischen Motorsportverband gestifteten Wanderpreis (Trophy). Daher wird auch der Sieg bei der Sechstagefahrt Trophy-Sieg genannt. Die Mannschaften werden als Trophy Mannschaften bezeichnet und kämpfen in der „World Trophy“ in Teams von 6 Fahrern um den WM-Titel.
Die Entwicklung der Six Days ist bestimmend für die ganze Entwicklung des Endurosports. Wichtigste Punkte des Reglements sind, dass fremde Hilfe streng verboten ist und Reparaturen am Motorrad durch den Fahrer selbst erledigt werden müssen.

Der Södinger Patrick Neisser war von 07. bis 12. September zum ersten Mal Teil der österreichischen Trophy Mannschaft bei der legendären Six Days Weltmeisterschaft der Endurofahrer. Die Mannschaft bestand aus den 6 Fahrern Michael Staufer (NÖ), Matthias Wibner (T), Walter Feichtinger (OÖ), Mario Hirschmugl (Stmk.), Bernhard Schöpf (T) und Patrick Neisser (Stmk.).

Hier der Rückblick von Patrick Neisser auf seine Erfahrung bei den Six Days:
Patrick: „Wir starteten unsere Reise in die Slowakei am Dienstag den 1. Sept. Die Anreise war super und ohne Probleme. In Kosice angekommen machten wir gleich eine kleine Stadtrundfahrt und Besichtigungen. Ich war begeistert von dieser Stadt. Ich hätte mir das Land und die Stadt ärmer vorgestellt und war positiv überrascht. Alles sehr gepflegt und zusammengeräumt. Die Menschen waren sehr freundlich und hilfsbereit und zum Glück konnten viele Slowaken/innen perfekt Deutsch oder Englisch sprechen. Ich fühlte mich von Anfang an sehr wohl.

Am Mittwoch begann dann das Abenteuer Six Days Weltmeisterschaft. Von 02. bis 05. September gingen wir zu Fuß jede Sonderprüfung genau ab. Die erste Sonderprüfung sogar zwei Mal. Alle Sonderprüfung zusammen kamen wir auf einen beachtlichen Fußmarsch von 39,6 Kilometern. Das Ganze in einem zügigen Tempo – somit mussten wir uns um das Aufwärmen keine Sorgen machen.

Die Streckenbedingungen waren ähnlich wie wir es in Österreich gewöhnt sind. Viel Wald, schöne Berge und viel Gegend. Am Donnerstag fand die Anmeldung und technische Abnahme statt. Dort ging alles reibungslos und sehr diszipliniert zur Sache. Da wusste man sofort, dass es ein Internationales Rennen ist. Danach kamen die Motorräder ins Parc Ferme. Dort mussten sie bis Montag früh stehen und man durfte nichts mehr an den Bikes verändern.

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Am Samstag gab es dann eine große Eröffnungsfeier. Treffpunkt war außerhalb der Stadt. Im Zuge der Eröffnungsfeier marschierten alle Nationen inklusive Fahrer und Betreuer hintereinander Richtung Hauptplatz. Das war wirklich etwas Besonderes. Wir durften als erste Nation an vorderster Front marschieren. Vor uns eine Trommler Gruppe und links und rechts richtig große Menschenmassen. Jede Nation wurde dann am Hauptplatz auf die Bühne geholt und vorgestellt. Sonntag war Ruhetag und im ganzen Team war relaxen angesagt. Wir nutzten den Tag und gingen ein wenig shoppen.

Am Montagmorgen ging es endlich los. Unsere Startzeit war um 8.17. Es waren 2 Runden zu je 135km zu bewältigen. In jeder Runde 3 Sonderprüfung in der es um die Zeit ging.
Am ersten Tag war mein Ziel gut in den Bewerb zu kommen und keinen Ausfall zu riskieren. Ich konnte schon einige gute Zeiten auf den Sonderprüfungen fahren, war aber noch nicht am Limit. Generell fühlte ich mich gut am Bike und fit für die kommenden fünf Tage.
Jeden Tag kamen wir auf ca. 8 Stunden Fahrzeit. Danach hatten wir 15 Min. Zeit um das Motorrad zu servicieren, Reifen wechseln, Filter wechseln, Kette schmieren, sauber machen usw. Danach kam das Motorrad wieder in den Parc Ferne und war über Nacht versperrt.
Dienstag war mein bester Tag.

Ich machte fast keine Fehler und konnte mich in der E2 klasse Gesamt auf dem 37.Platz behaupten. Leider verspürte ich aber schon am Nachmittag ein leichtes Ziehen im Unterarm. Da dachte ich mir nur es ist eine leichte Verspannung. Am Abend ging ich zu unserem Physio-Therapeuten der uns die ganze Woche super unterstützte. Eine leichte Massage, Topfen und Salben sollten helfen.

Doch es kam anders als gehofft. Leider wurde die Hand immer schlimmer und schlimmer. Ich konnte nicht mehr ohne Schmerzen fahren und war dadurch auch stark in der Konzentration abgelenkt. Ab Mittwoch, also noch vor der Halbzeit, ging es nur mehr ums durchhalten und durch-fahren. Am Freitag erreichten die Schmerzen ihren Höhepunkt. Ich wusste kaum noch wie ich mit dem Motorrad fahren sollte, bei jeder kleinen Bewegung am Motorrad hatte ich starke Schmerzen und ein Stechen im Handgelenk.

Traditionell ist der letzte Fahrtag der SixDays ein Motocross Rennen. Bei dem ging es mir ganz gut und ich konnte in meinem Lauf den 3.Platz belegen. Mehr war durch die Schmerzen nicht möglich.
Doch das durchbeißen hat sich gelohnt, so konnten wir in der Gesamtwertung den 13. Platz für Österreich heraus fahren. Es wird sich bis in einem Monat erst heraus stellen ob es so bleibt oder ob wir weiter nach vorne rutschen, weil es sehr wahrscheinlich ist, dass vier Nationen wegen verpasster Durchfahrtskontrollen disqualifiziert werden. Alle vier Nationen liegen in der Gesamtwertung vor uns.

Alles in allem war es eine tolle Erfahrung und ein tolles Erlebnis beim größten Rennen im Endurosport, der Weltmeisterschaft der Nationen, für Österreich zu starten. Wenn es sich finanziell und zeitlich ausgeht möchte ich in Zukunft an mehreren Internationalen Rennen teilnehmen.

Am Wochenende geht es schon bei uns in der Enduro Staatsmeisterschaft in St. Georgen weiter. Ich hoffe ich kann mit meiner lädierten Hand an den Start gehen und ein super Ergebnis heraus fahren“.

Patrick Neisser auf Facebook: https://de-de.facebook.com/patrick.neisser

Sponsoren:
www.damianik.at
www.latschbacher.at 
www.neisser-sonnenschutz.at

Weitere Sponsoren:
Husqvarna http://www.husqvarna-motorcycles.com/de_at.html
Spar Struzinga, Reifen Weichberger, Raiffeisen Söding-Mooskirchen, xHx-Racing

Text: xHx Racing: www.xHx-racing.at
Foto: AUXAM, Irina Gorodniakova

DESERT DREAM - der Traum Dakar - INTERCONTINENTAL-RALLYE 2016. Der Tourenveranstalter begleitet nächstes Jahr wieder die Rallye nach Dakar – Intercontinentalrally 2016. "Wir starten 2016 wieder bei der Rallye nach Dakar. Der Start ist am 25. Jänner 2016 in Almeria und der Zieleinlauf am 7. Februar 2016 am Lac Rose."...

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Das Team von Desert Dream hat 2015 ein Rennteam von 12 Motorradfahrer sicher nach Dakar begleitet und dann Motorräder und Ausrüstung wieder nach Hause gebracht.

Aktuell haben wir ein Rennteam mit Motorradfahrern und ein Nissan Patrol fährt ebenfalls im Rennen mit.

Der Tatra 6x6 ist wieder das perfekte Begleitfahrzeug – Verpflegung, Service, Werkzeug und eine eine perfekte Betreuung auf der ganzen Tour.

Bis Ende November kann sich noch jeder bei der Intercontinentalrally anmelden. Link: www.intercontinentalrally.com

Und bei Desert Dream kann man das Begleitservice buchen. Wir haben noch wenige Plätze frei.

Infos auf www.desertdream.at

 

Matthias Walkner aus dem Red Bull KTM Factory Racing Team fährt nächste Woche um Rally-WM-Titel 2015. Mit nur drei Punkten Rückstand auf den im Juli zurückgetretenen Red Bull KTM Factory Racing Teamkollegen Marc Coma, startet Matthias Walkner (29 Jahre, Kuchl/Sbg.) nächste Woche bei der Rally OiLibya in Marokko sozusagen als „WM-Führender“ ins extrem enge Rennen um den FIM Cross-Country Rallies Weltmeistertitel 2015.

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Matthias Walkner kurz vor dem Abflug Richtung Marokko: „Natürlich habe ich den WM-Titel im Hinterkopf, aber ich werde ganz einfach so fahren wie bei den letzten Rennen. Es wird extrem spannend in Marokko, dort kann noch sehr viel passieren! Wir sind alle so knapp beisammen, neben meinen beiden Teamkollegen Pablo Quintanilla und Sam Sunderland sollte man aber auch Paulo Goncalves noch auf der Rechnung haben. Mit einem Sieg können auch die noch Weltmeister werden. In Marokko ist alles dabei was in der Rally-Szene Rang und Namen hat, 90% der Dakar-Fahrer treten dort an.

Sollte es mit dem Titel nicht klappen, wär ich schon ein wenig enttäuscht. Aber ich blicke auf die ganze Saison und die war richtig gut, wenn man bedenkt, dass ich erst vor einem Jahr mit dem Rally-Fahren begonnen habe. In dieser kurzen Zeit habe ich schon extrem viel gelernt, ich verbessere mich aber weiterhin. Für Marokko habe ich mich wieder gut vorbereitet, war viel trainieren und bin einige Roadbooks gefahren. Außerdem bin ich letztes Jahr schon in Marokko gestartet, und da ich das Gelände schon ein wenig kenne, könnte das zum Vorteil für mich werden. Ich gehe jedenfalls mit einem guten Gefühl an den Start, freue mich schon extrem und bin gespannt was am Ende rauskommt.“

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Nach dem Triumph am dritten Tag bei der Dakar 2015, dem Gewinn der vorletzten Wertungsprüfung der Abu Dhabi Desert Challenge beim WM-Auftakt, dem Etappensieg bei der Sealine Cross-Country Rally in Qatar, dem Gewinn des Sardegna Rally Race und dem zuletzt zweiten Platz bei der Atacama Rally, könnte Walkner die ohnedies schon grandiose Saison bei der OiLibya Rally mit seinem zweiten WM-Titel (MX3-Weltmeister 2012) krönen, bevor Anfang Jänner mit der Dakar 2016 das nächste Highlight ansteht.

Gesamtwertung FIM Cross-Country Rallies WM nach 5 von 6 Rennen
1. Marc Coma (ESP), KTM, 70 Punkte (nicht am Start, Karriere beendet)
2. MATTHIAS WALKNER (AUT), KTM, 67
3. Pablo Quintanilla (CHL), KTM, 65
4. Sam Sunderland (GBR), KTM, 55
5. Pablo Goncalves (PRT), Honda, 53
Weitere KTM
6. Mohammed Al Balooshi (UAE), KTM, 52
7. Jakub Piatek, (POL), KTM, 46
8. Jordi Viladoms (ESP), KTM, 44

OiLibya Rally 2015
Etappe 1, Montag, 5.10. – Loop of Zagora: 133 km Verbindungsetappe, 330 km Wertungsprüfung
Etappe 2, Dienstag, 6.10. – Loop of Draa: 141 km Verbindungsetappe, 224 km Wertungsprüfung
Etappe 3, Mittwoch, 7.10. – Loop of M’Hamid: 196 km Verbindungsetappe, 274 km Wertungsprüfung
Etappe 4, Donnerstag, 8.10. – Zagora–Agadir: 348 km Verbindungsetappe, 293 km Wertungsprüfung
Etappe 5, Freitag, 9.10. – Loop of Agadir: 79 km Verbindungsetappe, 237 km Wertungsprüfung

Fotos: KTM_ Rally_Zone_Bauer_Barni

www.matthiaswalkner.com

Europäische Cross Country Liga am 10. Oktober in Mattighofen (OÖ). Großes Finale der Austrian Cross Country Championship Serie und die European Cross Country Meisterschaft in OÖ! ACC-Finale und XCC-Finale versprechen am 10. Oktober einen grandiosen Cross-Country-Renntag in Mattighofen. Damit treffen sich an diesem Tag im Sportland Oberösterreich sowohl die rot-weiß-roten Enduro-Asse, als auch viele Top-Fahrer aus Europa. Auch der frischgebackene Staatsmeister Bernhard „Benny“ Schöpf hat sein Kommen zugesagt!..

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Nach den ACC-Veranstaltungen in Launsdorf, Griffen, Hochneukirchen, Haidershofen und Grafenbach finden nun am 10. Oktober in MATTIGHOFEN, im oberösterreichischen Innviertel, die großen Finalläufe der Austrian Cross Country Championship Serie statt. Für ACC Serienmanager Rudi Rameis ist dieses Finale beim MSC Mattighofen ein ganz besonderes Race: „Am 10. Oktober steigen nicht nur die ACC-Rennläufe in allen Klassen, sondern es werden auch die XCC – die European Cross Country Läufe in Mattighofen ausgetragen.

Wir haben mit dem MSC Mattighofen einen sehr starken Partner, mit dem dieser große Renntag durchgeführt werden kann“, sagt Rudi Rameis, der schon im letzten Jahr auf das Team rund um MSC Mattighofen Obmann Sven Steinberger vertrauen durfte. Da es in Mattighofen auch um die ACC-Meisterteller 2015 geht, werden die Fahrer mit Sicherheit alles geben und somit für sehr spannende Rennen sorgen. Eine ACC-Premiere in Mattighofen gibt übrigens der frischgebackene Enduro-Staatsmeister Bernhard „Benny“ Schöpf: „Ich freue mich auf Mattighofen, es wird ein sehr interessantes Rennen werden“, so der 24-jährige KTM-Österreich-Vertragsfahrer.

WICHTIG: Die Online-Anmeldung für die ACC in MATTIGHOFEN auf:
www.acc.xcc-racing.com  ist bis Montag, dem 05. Oktober 2015 um 21:00 Uhr freigeschaltet, danach gibt es die Vor-Ort-Anmeldung – Fr. 09. Okt. 2015 zwischen 18:00 – 20:30 Uhr und am Samstag, dem 10. Oktober 2015 bis max. 60 Minuten vor dem jeweiligen Start! Achtung! Bei den Klassen WCS1 und WCS2 wird ein ärztliches Attest benötigt!
Bitte dieses Attest vor Ort in Mattighofen bei der Papierabnahme vorlegen!

Alle weiteren Infos, Ergebnisse, Zwischenwertungen und Termine zur Austrian Cross Country Championship Serie unter: www.acc.xcc-racing.com

Text/Berichterstattung: Thomas Katzensteiner
Foto: www.sportpixel.eu

 

Der Herbst kommt mit großen Schritten und man überlegt sich schon zweimal, ob man bei dem Regenwetter wirklich auf das geliebte Bike steigen oder es doch schon so langsam einwintern sollte. Aber wie schon Oma wusste, gibt es eigentlich kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Bekleidung!...

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Da kommt die 24MX Regenjacke genau zum richtigen Zeitpunkt! Durch das einfache und gleichzeitig ausgeklügelte Design schützt die Jacke ideal gegen Wind und Regen. Darüber hinaus ist sie sehr leicht und äußerst handlich, sodass man sie immer und überall problemlos dabei haben kann.

Link: http://www.24mx.de/windjacke-24mx-waterproof?utm_source=Enduro-Austria&utm_medium=Produktnews&utm_campaign=24MX&utm_content=Windjacke

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Folgende Features bringt die 24MX Windjacke mit:

Hergestellt aus 100% Polyester, wodurch diese widerstandsfähig, leicht und wasserabweisend ist

Die durchgehenden, doppelten Nähte an stark beanspruchten Stellen sorgen für lange Haltbarkeit

Innenseitig verklebte Nähte verhindern ein Eindringen von Wind und Wasser

Der Kragen ist mit weichem Cord ausgekleidet und hat eine große Lasche mit Klettverschluss, wodurch die Jacke auch am Hals gut verschlossen werden kann

Der elastische Saum ermöglicht eine ideale Passform und verhindert, dass sich die Jacke während der Fahrt aufbläst

Die Mesh-Ventilationsöffnungen unter den Armen fördern die Belüftung und stellen damit eine angenehme Tragetemperatur sicher

Sturmdichter Klettverschluss über dem Reißverschluss bietet einen zusätzlichen Wetterschutz

Angenehme Neoprenbündchen am Handgelenk sind mittels Klettverschluss einstellbar und verhindern das Eindringen von Wind oder Wasser in die Ärmel

Belüftungsfach am Schulterblatt mit innen liegendem Mesh-Einsatz

Bei all diesen Funktionen ist die 24MX Windjacke mit nur 14,90 € ein echtes Schnäppchen, das man sich nicht entgehen lassen sollte!

Bezugsquelle: www.24mx.de 

Pressemitteilung: Unsere Teamfahrer zündeten an diesem Wochenende ein wahres Feuerwerk bei den letzten beiden ÖM Läufen im Rahmen der Enduromasters Veranstaltung in Palfau/Stmk. Der Titel des österreichischen Enduro Staatsmeisters sowie viele weitere Top-Platzierungen gingen auf das Konto unserer jungen Talente!...

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Bild: Enduro Staatsmeister 2015 - Benni Schöpf

Die Strecke in Palfau war fahrtechnisch anspruchsvoll und hatte es ob der vorausgegangenen Regenschauer besonders im Wald in sich und verlangte von den Teilnehmern eine sensible Gashand und ein gutes Gespür für die richtigen Linien und Grip. Das Veranstalter Team hat sich sichtlich bemüht, hat aber aufgrund der Streckenbedingungen entschieden die Renndauer von 4h auf 3h zu verkürzen.

Bernhard „Benni“ Schöpf aus Karres in Tirol zeigte aus welchem Holz er geschnitzt ist, glänzte mit eindrucksvollen Mud-Racing-Skills auf seiner 350iger Walzer KTM und konnte sich mit seinem Sieg beim Sprintrennen am Samstag mit einer Minute Vorsprung, bereits eine Runde vor Schluss zum österreichischen Enduro Staatsmeister krönen!

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Benni: „Bereits beim Sprintrennen am Samstag merkte ich dass mir die Umstellung von der 300er Zweitakter zurück auf die 350iger Viertakter keine Probleme bereitet. Bereits nach wenigen Kurven hatte ich das Gefühl, Vollgas attackieren zu können und habe den Gashahn ordentlich aufgedreht. Mit dem Sieg am Samstag konnte ich mein erklärtes Ziel für heuer bereits eine Runde vor Schluss erreichen und bin äußerst zufrieden mit meiner Leistung in dieser Saison! Es ist ein tolles Gefühl den Staatsmeistertitel gewonnen zu haben! Zu Beginn startete ich wegen eines ärgerlichen Fehlers beim ersten Lauf in Stang mit einem Nuller in die Saison, konnte aber immer einen kühlen Kopf bewahren und meine Leistung gut abrufen.

Alle Fahrer der Spitzengruppe in der ÖM fahren ein Wahnsinnstempo und zeigten Titelambitionen, aber die Zweikämpfe verliefen immer Fair und Sportlich! Umso mehr freue ich mich dass ich mich am Ende in dem stark besetzten Teilnehmerfeld durchsetzen konnte! Den Rennsonntag ging ich dann eher relaxt und risikominimiert an und fuhr einen tollen zweiten Platz in der Tageswertung ein. Ein riesiges Danke möchte ich meinem Sponsoren, Betreuer, Helfern, meiner Familie, meinen Freunden und an all die fleißigen Anfeuerer in dieser Saison aussprechen! Ihr habt diese Saison zu meiner Saison gemacht! Besonderer Dank gilt natürlich auch meinem Teamchef Berni Walzer und Chris Schipper für die tolle Unterstützung!“

Benni’s Bruder Marco ging zusammen mit seinem Kärntner Teamkollegen Armin Steiner in der Profi Teamklasse an den Start. Unsere beiden Piloten bildeten die „Twostroke Force“ (beide auf KTM 300 EXC) in dieser Klasse und konnten nach dem Sprintrennen am Samstag, wo das Overall-Ergebnis die Startaufstellung für Sonntag ergab, ein ordentliches Zeitpolster heraus fahren.

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Am Sonntag konnte unsere „Twostroke Force“ mit 5(!) Runden Vorsprung das Rennen für sich entscheiden und enterten in souveräner Manier den obersten Platz am Podest!
Marco und Armin: „Wir fanden auf Anhieb einen sehr guten Rhythmus und konnten uns gegenseitig immer weiter pushen! Bereits nach wenigen Runden konnten wir uns vom zweitplatzierten Team absetzen und Runde für Runde Meter machen. Unsere Bikes waren für diese Bedingungen nahezu perfekt und wir konnten am Ende nach 25 gefahrenen Runden mit 5 Runden Vorsprung den Tagessieg holen. Momentan liegen wir in der Gesamtwertung der Enduromasters Teamklasse auf dem zweiten Platz und es sind noch zwei Rennen ausständig. Bereits am kommenden Wochenende werden wir wieder am Start beim Vorletzten Masters Rennlauf in Weikertschlag stehen!“

Unser Teamfahrer Robert Resinger aus Matrei in Osttirol, zeigte in das er ebenfalls zu den ganz schnellen seiner Zunft gehört. Beim Sprintrennen am Samstag sicherte er sich auf seiner geliebten KTM 300 EXC die viertschnellste Zeit im gesamten Teilnehmerfeld! Am Sonntag konnte Robert dann nochmal alle seine Register ziehen und katapultierte sich im Schlamm von Palfau auf den dritten Platz in der Open ÖM Tageswertung. Dieses Top Ergebnis bedeutet für die getrennt gewertete Junioren ÖM Klasse den Tagessieg! Im Junioren ÖM Gesamtklassement verfehlt er somit nur knapp das Podium und beendet diese Saison auf dem 4. Rang.

Robert: „Die Strecke hier in Palfau war brutal rutschig und technisch anspruchsvoll mit viel Wald und Wurzeln! Genauso wie ich es mag! Die Verkürzung der Renndauer war aus meiner Sicht eine gute Entscheidung des Veranstalters, denn die drei Stunden waren schon recht heftig!“

Daniel „Frenky“ Frenkenberger war indes beim Koglerhof Enduro in der Klasse Youngsters am Start und gab seiner 250iger Walzer KTM am Wiesenparcour die Sporen.
Daniel: „Die Strecke war sehr sehr rutschig, führte den größten Teil über hügelige Wiesen und Felder und hatte einige knifflige Schrägfahrten zu bieten. Leider fand ich von Anfang an nicht wirklich den Flow. Ein recht weicher vorderer Mousse gab mir nicht wirklich Vertrauen ins Vorderrad weshalb ich nicht ans Limit ging. Der Start verlief recht gut, ich kam als dritter aus der ersten Kurve, verspekulierte mich aber bei einer Felspassage und machte einige Fahrfehler die mich Zeit kosteten. Schlussendlich konnte ich mich auf den 6. Platz nach vorne kämpfen, was ganz ok ist.

Teamchef Berni Walzer ist nach dem Wochenende in Judenburg und nun nach Palfau sichtlich stolz, sehr zufrieden und begeistert über die Leistungen seiner Teamfahrer!
Berni: „Jeder einzelne im Team ist eine Bereicherung für uns und ich ziehe den Hut vor meinen Fahrern. Aktuell haben wir die schlagkräftigste Truppe im Österreichischen Enduro Sport in unserem Team vereint! Der Zusammenhalt und die Stimmung sind in dieser Saison unbeschreiblich! Die Leistungen sowieso! Ich bin der Glücklichste Teamchef der Welt!“

Report: Rene Novak, Teamkoordination/ Presse/PR KTM Walzer
Fotos by: Niki Peer Photography, Portrait: KTM Walzer

 

Enduro Koglerhof“: Spannende Rennen & Triumphzug der Localheros! Bei perfekten Streckenbedingungen sorgten die 140 (!) Enduro-Piloten am Koglerhof für spannende Rennläufe. Fans und Besucher bekamen heuer noch mehr zu sehen. Der Sieg im ersten Rennen führte nur über den mehrfachen ACC-Champion und Enduro-Trophy Sieger Rudi Pöschl, im zweiten Lauf fuhr der 16-jährige Patrick Riegler in einer eigenen Liga!

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„Ich möchte mich bei meinem gesamten Team, allen Sponsoren und Partnern, sowie natürlich beim Koglerhofwirt bedanken. Es war ein sehr schöner Enduro-Tag in Ternberg“, sagte Veronika Dallhammer, die Obfrau des Veranstalterclubs OC Ernsthofen. ACC-Serienmanager Rudi Rameis war nicht nur bei den Aufbauarbeiten und während des gesamten Renntages mit seinem Team anwesend, sondern präsentierte vor Ort die neuesten Husqvarna-Modelle: „Es ist natürlich besonders schön, wenn wir in unserer Region eine solche perfekte Veranstaltung haben“, so Rameis.

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Die Fans erlebten wieder einmal die einzigartige Kulisse am Koglerhof und bekamen auch in den Enduro-Rennläufen sehr viel zu sehen: „Mir hat es sehr gut gefallen und ich verspreche, wenn ich es zeitlich irgendwie schaffe, dann komme ich auch nächstes Jahr wieder“, lächelte der Tiroler Enduro-Top-Fahrer Rudi Pöschl, der auch von Rameis-Racing unterstützt und betreut wird.

Starke „Localheros“ sorgten schon im ersten Rennen für hauchdünne Entscheidungen und trieben damit auch die Spannung auf den Höhepunkt!
In Lauf 1 waren sicherlich Mario Riegler und Stefan Fraundorfer für diesen „Krimi“ zuständig: „Das war wirklich eng und spannend“, sagte der 20-jährige Mario Riegler nach der Siegerehrung.

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Der Lietz-Sport-Pilot aus Behamberg lag bei der Zieldurchfahrt nach 2 Stunden, 6 Minuten und 27 Sekunden, lediglich 0,6 (!) Sekunden hinter Stefan Fraundorfer zurück. Fraundorfer, der Fahrer vom Racing Team Ennstal sicherte sich in der Youngsters-Klasse Silber, nur geschlagen von Bernhard Wibmer. In der Seniorenklasse war Rudi Pöschl unschlagbar, die Oldies-Wertung ging an Anton Stangl, bei den Hardlinern trumpfte der Ybbsitzer Oliver Moser auf und gewann vor Anton Edlinger. Die Damensiegerin am Koglerhof heißt Christine Wiesner vom MSV Schwanenstadt.

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Nicht nur bei den Rookies war Patrick Riegler (Rameis-Racing/Lietz Sport) die Nummer 1 am Koglerhof, sondern der 16-jährige Enduro-Top-Nachwuchsfahrer aus Behamberg triumphierte auch als Sieger von Lauf 2. Über den zweiten Platz in der Rookies-Wertung durfte sich der sympathische Bayer Matthias Thurl, der aus dem starken 5/18 JuniorEnduroCup-Team kommt, freuen. Lob gab es für den Veranstalterclub OC Ernsthofen von allen Seiten, somit konnte Obfrau Veronika Dallhammer mit ihrem Team auch bei der 5.ten Auflage dieses ganz speziellen Enduro-Events mit Qualität und Professionalität überzeugen.

Alle Ergebnisse der Rennklassen des Enduro Koglerhof unter: www.offroad-ernsthofen.com

Text: Thomas Katzensteiner, Fotos: www.sportpixel.eu


E.A.R.T. Fahrerin Patricia Vieghofer zum Rennen:

Heuer fand das fünfte Rennen in Koglerhof statt. Diesmal war das Wetter etwas besser und die Strecke war nach der Einführungsrunde schön griffig. Man musste Reifen, Steine und Holzstämme überwinden die teilweise sehr rutschig waren.

Nach dem Start war ich sehr lange an dritter Stelle hinter Christine Wiesner und Nina Hopf.
Ein paar Runden vor Schluss stürzte Nina und verletzte sich an der Hand. Da war ich zweite und konnte den Platz halten. Bis auf ein paar Ausrutschern ging es mir sehr gut.
Nächstes Jahr werde ich wieder dabei sein.

1. Christine Wiesner
2. Patricia Vieghofer
3. Nina Hopf
4. Nicole Sturm

 

  • Enduro Masters Palfau: Matthias Wibmer gewinnt!
  • Bernhard Schöpf ist Enduro-Staatsmeister 2015!
  • VERD: Neues Extreme Enduro in Slowenien!
  • RBR Trophy Finale naht in großen Schritten!
  • Erfolgreiche Österreicher beim Trial der Nationen!
  • Motocross – Test und Trainingstag Buckelhube Murau:
  • JuniorEnduroCup - Champions stehen fest!
  • E.A.R.T. Nachwuchsfahrer Sven Mayrhofer holt Meistertitel!
  • Matthias Wibmer holt Titel der Enduro-Trophy 2015!
  • 7. Thayatal Enduro im Vorbereitungsfinale!

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