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Rennkalender 2026

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Zweiter Start – zweites Podium: Kaum begann das neue Jahr, hieß es für Lars Enöckl am vergangenen Wochenende in Deutschland schonwieder Vollgas zu geben. Vollmotiviert und gut vorbereitet startete der Niederösterreicher am 2. Jänner bei seinem 2. Super Enduro, in der nationalen Klasse, im deutschen Riesa. Ein fordernder Track und eine ausverkaufte Halle boten dabei einen perfekten Rahmen für das erste Rennen 2016!

 

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Enöckl hatte im freien Training noch etwas mit der Strecke und sich selbst zu kämpfen, ehe es im darauffolgenden Zeittraining deutlich besser lief für ihn. Er konnte eine gute Rundenzeit fahren und sich den 2. Platz in der Qualifikation sichern. Beim ersten Finale erwischte Enöckl keinen perfekten Start und musste sich durchs Feld kämpfen. Dies gelang ihm sehr gut. Im Kampf um Platz Zwei wurde er jedoch zu Boden gezwungen und musste das Rennen anschließend erneut von weiter hinten wieder aufnehmen. Schlussendlich konnte der KTM Pilot das erste Finale auf Platz 3 beenden.

 

Das zweite Finale startete für Enöckl von Beginn an gut. Es gelang ihm den Start für sich zu entscheiden und sich einen Vorsprung auf den zweitplatzierten herauszufahren. Durch einen Sturz verlor der Enöckl aber viel Zeit und auch die Führung. Er kämpfte sich anschließend erneut zurück. Kurz vor Rennende musste der Niederösterreich im Zweikampf jedoch erneut zu Boden was ihm alle Chancen auf eine bessere Platzierung nahm. Lars Enöckl versuchte noch einmal Vollgas zu geben und konnte sich schlussendlich auch im zweiten Lauf den ausgezeichneten 3. Rang sichern, was auch Rang 3 in der Gesamtwertung bedeutete.

 

„Für mich war es absolut überragend vor diesem Publikum zu starten. Die Strecke war sehr fordernd und verzieh keine Fehler. Dies wurde mir leider zum Verhängnis, da ich zu viele Fehler machte. Nichtsdestotrotz war es für mich ein tolles Rennen und ein sehr guter Start ins neue Jahr!“

Ergebnis Super Enduro Riesa/GER – Nationale Klasse
1. Mike Hartman/GER Gas Gas
2. Mark Risse/GER Beta
3. LARS ENÖCKL/AUT KTM

Presseservice Lars Enöckl, www.le19.at 

Foto: Marco Burkert

 

Die vierte von insgesamt 13 Etappen bei der Dakar 2016 war nicht nur die erste, die über die reguläre Distanz ausgetragen werden konnte, sondern auch die erste von insgesamt zwei Marathonetappen. Von Jujuy in Argentinien ging es in einer 429 Kilometer Schleife auf Zeit wieder zurück zum Start, wo die Fahrer ohne Assistenz von außen die Nacht verbringen werden...

 

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Matthias Walkner (29 Jahre, Kuchl/Sbg.) aus dem Red Bull KTM Rally Factory Racing Team hielt nicht nur Rang 6 in der Gesamtwertung, sondern auch sein Versprechen an Mentor Heinz Kinigadner, nicht den gleichen Fehler wie im Vorjahr zu begehen und das Pulver schon in der ersten Woche zu verschießen. Zwar büßte der Kini-Pilot heute sowohl in der Tageswertung als auch gesamt ein paar Minuten ein, ebenso wichtig war aber auch reifenschonend auf der KTM 450 RALLY zu agieren und sich die Kräfte in den neuen Höhen von 3500 Metern über dem Meeresspiegel, morgen sogar bis 4600 Metern, gut einzuteilen.

Matthias Walkner: „Ich habe heute etwas mehr Zeit verloren als geplant. Das Niveau ist aber mittlerweile halt schon so hoch, dass wenn du über 400 Kilometer mit nur 97 Prozent fährst schon etwas Rückstand aufreißt. Die Devise muss jetzt lauten Schritt für Schritt auf 100 Prozent zu erhöhen und dabei keine Fehler zu machen. Einmal habe ich heute aber großes Glück gehabt, als auf einer langen Geraden bei 160 km/h vor mir zwei Lamas auf die Strecke gelaufen sind. Die Verletzung von Tag 2 spüre ich immer weniger, dafür habe ich die Höhe auf 4000 Meter heute etwas gemerkt. Körperlich geht es mir aber den Umständen entsprechend gut und ich fühle mich fit.“

 

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Ergebnis Marathon Etappe 4 Dakar 2016
Jujuy – Jujuy | 429 km Wertungsprüfung | 629 km Gesamt
1. Paolo Gonclaves (POR), Honda, 4:07:19 h
2. Ruben Faria (POR), Husqvarna, +2:35 min
3. Kevin Benavides (ARG), Honda, +2:37
4. Joan Barreda Bort (ESP), Honda, +3:11 (5 min Zeitstrafe)
5. Toby Price (AUS), KTM, +4:01
Weitere KTM
6. Antoine Meo (FRA), KTM, +4:15
8. Gerard Farres Guell (ESP), KTM, +5:23
14. MATTHIAS WALKNER (AUT), KTM, +6:29
21. Jordi Viladoms (ESP), KTM, +10:54
53. Laia Sanz (ESP), KTM, +42:36

Gesamtwertung Dakar 2016 nach 4 von 13 Etappen
1. Goncalves, 10:35:17 h
2. Benavides, +2:17 min
3. Barreda Bort, +3:03 (6 min Zeitstrafe)
4. Stefan Svitko (SVK), KTM, +5:22 (1 min Zeitstrafe)
5. Faria, +5:24 (1 min Zeitstrafe)
Weitere KTM
6. WALKNER, +7:08
7. Price, +7:56
9. Meo, +10:55
23. Viladoms, +26:46 (1 min Zeitstrafe)
38. Sanz, +54:32 (1 min Zeitstrafe)

 

www.matthiaswalkner.com

www.dakar.com

 

Foto: Flavien Duhamel, Christiano Barni, Quelle KTM

 

 

Die Sportunion Trattenbach Sektion Motorrad veranstaltet am 12.03.2016 erstmalig das Snowhill – Xtreme – Race. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Snowhill Sprint Bewerb der im KO – Modus ausgetragen wird. Gestartet wird auf einer rund 500 Meter langen Skipiste bergauf, jeweils 4 tollkühne Reiter gegen den Hang...

 

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“Momentan startet Frau Holle durch und unterstützt uns tatkräftig bei der Fertigstellung der Rennstrecke und auch die Temperaturen spielen mit um kleinere Defizite die noch vorhanden sind, mittels Kunstschnee, auszugleichen.“ erklärt uns Grundbesitzer Peter Dissauer auf Anfrage wie es momentan mit der Unterlage für das Event beschaffen ist. Bis zum Rennen kann man die Rennstrecke auch schon mal mit den Skiern oder dem Board auschecken. Genauere Infos dazu unter http://www.feistritzsattel.at.tt

 

Gestartet wird in den Klassen Limited (bis 299ccm 2/4 Takt) und Open (ab 300ccm 2/4 Takt)
Um dem speziellen Flair solch einer Veranstaltung gerecht zu werden wird abends mit Flutlicht gestartet. Anschließend an die Veranstaltung findet die Siegerehrung mit tollen Preisen und eine Afterrace – Party statt. Der Run auf die Startplätze ist eröffnet.

 

Nähere Infos zur Veranstaltung und Anmeldung unter http://www.su-trattenbach.at

 

Die Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/709143235886860/

 

Quelle: MT Sportunion Trattenbach
Layout Flyer : EG Sportunion Trattenbach

Die Slowenen legen nach: Die Premiere des Extreme Enduro Verd fand im Oktober 2015 statt. Jetzt scheint die 2. Auflage des Rennens in Slowenien fix zu sein. Nach dem Motto "Bigger, better and crazyer" wird das "Extreme Enduro Verd" von 18.6.-19.6.2016 stattfinden!

Ein paar bekannte "Kapazunder" wie beispielsweise Benjamin Diesel oder Philipp Bertl mischten sich gleich bei der Premiere des Extremenduro Verd unter die Top 3! Wir hatten bereits darüber berichtet:

Hier der Link zum Bericht aus 2015

 

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Die besten 5 Fahrer der Version 2015:

1. Spindler Miha
2. Diesel Benjamin
3. Bertl Philipp
4. Gorsek Marco
5. Jestl Manuel

 

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Leider scheint es noch immer keine Homepage des Veranstalters zu geben. Schade eigentlich, aber wir lassen uns noch überraschen ;-)

Derzeit können lediglich Infos über die Facebookseite eingeholt werden:

https://www.facebook.com/VERD-Vertical-Extreme-Ride-Dirtpark-1483955308564060/?fref=ts

 

Behindertensportler und ehemaliger E.A.R.T. Fahrer Markus Pösendorfer wagt wieder ein großes Abenteuer und nimmt an der Desert Storm Rally teil. Seit 2003 setzen sich jedes Jahr erneut hunderte Rally-Piloten den extremen und fordernden Bedingungen der Desert Storm Rally in der Wüste Thar aus. Dieser Wettbewerb führt die Fahrer/innen über die endlosen Sanddünen von Rajasthan, bis zu den harten Dirt Etappen in Bikaner und wiederzurück zum hart erfahrenen Ziel in Jaipur...

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Auch wenn es der Veranstalter Maruti Suzuki jedes Jahr erfolgreich schafft, imposante und gleichzeitig dem Fahrer/innen und Material alles abverlangende Strecken zu legen, sollte man es dennoch nicht versäumen das unvorhersehbare Wetter in Indien mit ein zu berechnen. Neben dem Anspruch, welchen die Rallye an die Starter/innen im Bezug auf ihr Fahrkönnen stellt, intensiviert das selbstständige Navigieren durch die Etappen das Abenteuergefühl.

 

Eben diesem Abenteuer stellen sich heuer vier Piloten aus der Steiermark. Kurt & Rene Steinhart aus Hausmannstätten, Robert Hirt aus Pöllau und Markus Pösendorfer aus Vasoldsberg. Während die drei Dakar-Finisher Kurt, Rene und Robert ein gutes Maß an Erfahrung im Absolvieren von Langstrecken-Rallys mit sich bringen, stoßt der querschnittsgelähmte Rennfahrer und Rally-Rookie Markus mit frischem Elan zum Team dazu. Sie wollen als Initiatoren des „Team Austria“ die 2.200km gemeinsam erleben und als Gruppe das Ziel erreichen. Technisch betreut werden die Fahrer vom Grazer KTM Techniker Kristijan Senjak.

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Wer den Drang nach einem Abenteuer verspürt und sich den Anforderungen der Rally gemeinsam mit den erfahrenen und organisierten Mitgliedern des „Team Austria“ stellen möchte, sollte sich sputen: In etwas mehr als 1 Monat werden die Fahrzeuge und das Equipment verladen und nach Indien geschifft.

Dazu kann man über die Homepage http://susmoto.at/  mit dem Rennteam den Kontakt aufnehmen oder den Verlauf der Rally im Blog mitverfolgen.

 

 

Etappe 2: Auf einer um rund 100 Kilometer verkürzten Wertungsprüfung starteten die Red Bull KTM Rally Factory Racing Team Fahrer heute in den dritten Tag bei der Rally Dakar 2016. Kini-Pilot Matthias Walkner (29 Jahre, Kuchl/Sbg.) erwischte auf seiner KTM 450 RALLY nach Pech am Vortag einen guten Start in die erste richtige Wertungsprüfung und beendete die zweite Etappe auf Platz 5, der Tagessieg ging an seinen australischen Teamkollegen Toby Price. In der Gesamtwertung liegt Walkner ebenfalls auf dem fünften Rang und hat nur zwei Minuten Rückstand auf Price.

 

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Matthias Walkner aus dem Biwak in Termas de Río Hondo: „Das war heute eine ziemlich lustige Stage. Sie wurde zwar verkürzt, es waren dann unter Anführungszeichen nur mehr rund 350 Kilometer auf Zeit. Vom Charakter war es eher wie eine WRC-Piste (Anm. World Rally Championship), ziemlich eben, viel Schotter und schnell zum Fahren – geile Slides und eine relativ hohe Durchschnittsgeschwindigkeit waren das Ergebnis. Navigation war heute eigentlich nicht vorhanden, da alle Straßen gesperrt waren, da hat sich heute keiner verfahren. Bei Kilometer 320 habe ich dann etwas Tempo rausgenommen, um morgen nicht von ganz vorne starten zu müssen. Ich habe zwar das Ergebnis noch nicht gesehen, glaube aber dass alle ziemlich eng beisammen liegen. Wenn es dann schwieriger wird, kann man versuchen Zeit gut zu machen. In der ersten Woche lautet die Devise aber dran bleiben, in der zweiten Woche kann ich dann hoffentlich angreifen. Alles in allem ein cooler Tag heute.“

Etappe3:

Mit einer taktisch guten Fahrt auf seiner KTM 450 RALLY und Etappenrang 10 hat sich Kini-Pilot Matthias Walkner heute auf Gesamtplatz 6 hervorragend positioniert, bevor es morgen auf Etappe 4 erstmals bei der Dakar 2016 ans richtige Navigieren geht. Im Vergleich zu gestern verlor der 29-jährige Red Bull KTM Rally Factory Racing Pilot aus Kuchl (Sbg.) zwar eine Position, konnte aber den Rückstand auf den Führenden um weitere 13 Sekunden auf 1:47 Minuten reduzieren. Aufgrund der Verlängerung des Startintervalls um 60 Sekunden auf nun drei Minuten, spielt die Position am Start vor den einzelnen Etappen eine noch wichtigere Rolle als im Vorjahr.

Matthias Walkner im Ziel nach der dritten Etappe: „Heute hatten wir eine ziemlich kurze und schnelle Wertungsprüfung. Es war relativ rutschig, die Piste war aber sehr breit und bot immer das gleiche Gripniveau. Beim Tankstopp habe ich auf die Zeiten der Anderen geschaut und gemerkt, dass ich zwei bis drei Minuten hinten sein müsste und dann versucht diesen Abstand zu halten, um morgen nicht von ganz vorne starten zu müssen. Es erwartet uns nämlich eine ziemlich lange Etappe mit über 400 Kilometer und sehr schwieriger Navigation. Die Top 6 sind innerhalb von nur zwei Minuten, jetzt geht es richtig los.“

Ergebnis Etappe 3 Dakar 2016
Termas de Río Hondo – Jujuy VERKÜRZT | 190 km Wertungsprüfung ab CP1, 663 km Gesamt
1. Joan Barreda (ESP), Honda, 2:30:37 h
2. Kevin Benavides (ARG), Honda, +26 sec
3. Paolo Gonclaves (POR), Honda, +52
4. Antoine Meo (FRA), KTM, +53
5. Stefan Svitko (SVK), KTM, +57
Weitere KTM
8. Gerard Farres Guell (ESP), KTM, +2:12 min
10. MATTHIAS WALKNER (AUT), KTM, +2:52
21. Laia Sanz (ESP), KTM, +4:34
29. Jordi Viladoms (ESP), KTM, +6:22
37. Toby Price (AUS), KTM, +8:07

Gesamtwertung Dakar 2016 nach 3 von 13 Etappen
1. Barreda, 6:26:50 h
2. Svitko, +14 sec (1 min Zeitstrafe)
3. Benavides, +48
4. Goncalves, +1:08 min
5. Alan Duclos (FRA), Sherco TVS, +1:10
Weitere KTM
6. WALKNER, +1:47
10. Price, +5:03
13. Meo, +8:18
21. Sanz, +13:04 (1 min Zeitstrafe)
27. Viladoms, +17:00 (1 min Zeitstrafe)

 

www.matthiaswalkner.com

www.dakar.com

Foto: Erduardo Bauer, Quelle KTM

 

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