Vom 12. Bis 16. Juli 2016 ist es endlich soweit! Die gesamte Endurowelt in und um Sibiu befindet sich wieder einmal in absolutem Ausnahmezustand. Der Grund: die alljährliche wohl härteste Hardendurorally des Planeten die 13. Auflage der Red Bull Romaniacs wird in Rumänien/Sibiu ausgetragen. Als offizieller Tour Operator der Red Bull Romaniacs bietet der Tourveranstalter Endurotours-Romania in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern der RBR eine speziell auf die Romaniacs zugeschnittene Endurotour an. Verfolgen Sie hautnah mit wie sich die Fahrer durch Flüsse, für die meisten als unfahrbar geltende Hillclimbs oder halsbrecherische Downhills quälen...
Die Highlights dieser Tour werden zweifellos der Zugang zum Fahrerlager, der uneingeschränkte Aufenthalt in den VIP Bereichen beim Prolog und beim Ziel, die Teilnahme an der Siegerehrung und nicht zuletzt die legendäre Abschlußparty der Romaniacs sein. Feiern sie den Abschluß der Romaniacs mit den Stars der Rally wie z.B. Jarvis, Walker oder Lettenbichler und den anderen Teilnehmern und dem Team der Romaniacs.
Aber auch das eigene Endurofahren kommt nicht zu kurz. Es werden während des Rennens verschiedene Punkte des Racetracks mit den eigenen Enduros angefahren. Durch die Zusammenarbeit mit der Rennleitung haben wir eine Timeschedule die genaue Auskunft über die Position der Fahrer gibt. So können exakt die Punkte mit den Highlights bestimmt und angefahren werden. Es werden auch mit der Gruppe verschieden Tracks vergangener Romaniacs gefahren, und je nach Wunsch der Teilnehmer ganze Tagestouren mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden durchgeführt. Die Spectator Tour 2016 wird in 2 Varianten angeboten:
Daten für die Red Bull Romaniacs Spectator Tour 1 :
Tourpreis 750 Euro
Zeitraum: Anreise am 9. Juli 2016, Abreise am 17.Juli 2016
Unterkunft: Pension oder Guesthouse im Doppelzimmer, Einzelzimmer gegen Aufpreis (35 Euro pro Nacht) möglich
Die Teilnahme an der Tour ist mit dem eigenen Motorrad möglich. (leichte Sportenduro, gute Bereifung, max. 96db, eigene Ersatzteile nicht vergessen). Benzin wird vor Ort besorgt.
Leihenduro verschiedene KTM und Husqvarna 2 und 4 Takter Modell 2015/16 Pauschalpreis für die Tour incl. Sprit und Service
Kosten: 840.—Euro pro Motorrad.
Leistungen:
8 Nächte mit Frühstück
VIP Pass für die Romaniacs (Zugang zu den VIP Bereichen beim Prolog und Ziel)
Zugang zum Fahrerlager
Teilnahme an der Siegerehrung und der Abschlussparty
Offizielle Red Bull Romaniacs Tour Sticker (müssen am Motorrad angebracht werden)
Tour Guide und Betreuung während des gesamten Aufenthalts
Technische Unterstützung und medizinische Hilfeleistung bei Bedarf
Die Teilnehmerzahl ist insgesamt auf 10 Personen beschränkt.
Der Tourpreis beträgt 750,00 Euro pro Person
Buchungen oder Anfragen per email an:
Details:
9. Juli 2016
Anreisetag, Bezug der Unterkünfte, Besprechung der folgenden Tage.
10. Juli 2016
Geführte Tagestour, wir begleiten Johannes Rudolf, einen Teilnehmer des Rennens bei einem seiner Vorbereitungstage auf der Enduro
11. Juli 2016
Geführte Tagestour im Dracula Land, wir schauen uns alte Racetracks der vergangen Romaniacs an.
12. Juli 2016
Halbe Tagestour, ab frühen Nachmittag geht’s zum Prolog
13.-16 Juli 2016
4 Renntage. Wir fahren mit den Enduros die verschiedenen Spectator Points an und sind hautnah am Renngeschehen. An einem Renntag werden wir den original Racetrack des Vortages, der noch vollständig markiert ist nachfahren. Das ist ein absolutes Highlight der Tour.
Achtung! Für die Durchführung dieser Touren werden wir extrem früh aufstehen müssen!
17. Juli 2016
Abreisetag
Daten für die Red Bull Romaniacs Spectator Tour 2 :
Tourpreis 650 Euro
Zeitraum: Anreise am 11. Juli 2016, Abreise am 17.Juli 2016
Unterkunft: Pension oder Guesthouse, im Doppelzimmer, Einzelzimmer gegen Aufpreis (35 Euro pro Nacht) möglich
Die Teilnahme an der Tour ist mit dem eigenen Motorrad möglich. (leichte Sportenduro, gute Bereifung, max. 96db, eigene Ersatzteile nicht vergessen). Benzin wird vor Ort besorgt.
Leihenduro verschiedene KTM und Husqvarna 2 und 4 Takter Modell 2015/16 Pauschalpreis für die Tour incl. Sprit und Service
Kosten: 600.—Euro pro Motorrad.
Leistungen:
6 Nächte mit Frühstück
VIP Pass für die Romaniacs (Zugang zu den VIP Bereichen beim Prolog und Ziel)
Zugang zum Fahrerlager
Teilnahme an der Siegerehrung und der Abschlussparty
Offizielle Red Bull Romaniacs Tour Sticker (müssen am Motorrad angebracht werden)
Tour Guide und Betreuung während des gesamten Aufenthalts
Technische Unterstützung und medizinische Hilfeleistung bei Bedarf
Die Teilnehmerzahl ist insgesamt auf 10 Personen beschränkt.
Der Tourpreis beträgt 750,00 Euro pro Person
Buchungen oder Anfragen per email an:
Details:
11. Juli 2016
Anreisetag, Bezug der Unterkünfte, Besprechung der folgenden Tage.
12. Juli 2016
Halbe Tagestour, ab frühen Nachmittag geht’s zum Prolog
13.-16 Juli 2016
4 Renntage. Wir fahren mit den Enduros die verschiedenen Spectator Points an und sind hautnah am Renngeschehen. An einem Renntag werden wir den original Racetrack des Vortages, der noch vollständig markiert ist nachfahren. Das ist ein absolutes Highlight der Tour.
Achtung! Für die Durchführung dieser Touren werden wir extrem früh aufstehen müssen!
17. Juli 2016
Abreisetag
Buchungen oder Anfragen per email an:
oder über die Webseite mit der Buchungsanfrage, Betreff Spectator Tour 1 oder 2
Video: Jonny Walker und Graham Jarvis bei den Red Bull Romaniacs
Fast ein viertel Jahrhundert nachdem Pro Taper die Dirtbike Industrie mit seinen 28,6cm Lenkern revolutioniert hat, haben deren Entwickler nun eine weitere vielversprechende Neuheit für die Offroadszene bereit. Diesmal geht das Produkt genau in die andere Richtung als damals die Oversize Lenker und zielt mit dem schmaleren Micro Lenker auf die jüngeren Fahrer ab.
Bei dem Micro Lenker wundert man sich, dass man daran nicht schon früher gedacht hat. Denn es macht eigentlich keinen Sinn, zu erwarten, dass eine kleine Kinderhand problemlos und komfortabel Griffe greifen kann, die für Erwachsene konstruiert sind. Mit dem Micro Lenker löst Pro Taper dieses Problem, indem die Griffbereiche mit nur 17mm Außendurchmesser dünner als bei den Standard 22mm Lenkern sind.
Diese kleine Anpassung macht definitiv einen riesen Unterschied für die Kids aus. Ein schmalerer Griffbereich bietet eine bessere Kontrolle, einfachere Bedienung der Griffe und eine geringere Ermüdung und kann dadurch das Selbstvertrauen der jungen Fahrer deutlich steigern.
Der Micro Lenker ist aus dem gleichen High-Quality T6 Aluminium hergestellt, wie alle anderen Pro Taper Lenker. Der einzige Unterschied liegt bei den kleineren Griffbereichen. Der Micro kann damit problemlos an die vorhandenen 22mm Lenkerklemmen montiert werden und passt zu 2-Takt Dirtbikes bis zu 85cc. Für mehr Stärke, Haltbarkeit und reduzierte Flexibilität besitzt der Lenker eine Querstange aus kalt geschmiedetem Aluminium inklusive Lenkerpolster.
Der Micro Lenker ist in 5 verschiedenen Weiten/Biegungen erhältlich, um den verschiedenen Vorlieben zu entsprechen. Auch wenn der Lenker problemlos an die bestehenden Befestigungen angebaut werden kann, passen leider nicht die normalen Griffgummis und Gasgriffhülse. Hier bietet Pro Taper eigens für die Micro Lenker entwickelte, kleinere Ausführungen an, die bequem direkt im Set mit dem Lenker erworben werden können.
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5/18 JuniorEnduroCup: „Der Nachwuchs machte große Fortschritte“ Viele Nachwuchsfahrer kamen zum 5/18 JuniorEnduroCup - Ostertraining am 26. und 27. März. Namhafte Trainer gaben ihr Wissen an die vielen Talente weiter – Trainiert wurde in der Granitarena von Rudi Kammerer in Schrems (NÖ). Der Saisonauftakt zum 5/18 JuniorEnduroCup findet am 7./8. Mai in Grafenbach statt, zum ersten Kräftemessen der Nachwuchs-Racer kommt es aber bereits am 30. April in Launsdorf, wenn die Austrian Cross Country Championship Serie eröffnet wird – Hier steigen ja auch die beliebten Wild Child Rennen...
„Es war ein gigantisches Wochenende, der Lehreffekt war enorm und die Kinder konnten sehr viel mitnehmen“, sagt 5/18 JuniorEnduroCup Cheforganisator Alois Vieghofer, der beim Ostertraining in der Granitarena Schrems bei Rudi Kammerer den vielen Nachwuchsfahrern ein Top-Training bieten konnte.
Kein geringerer als der amtierende ACC-Champion der Profi-Klasse Patrick Neisser (Enduro Staatsmeister des Jahres 2014) war als Trainer mit dabei: „Patrick hat uns schön öfter begleitet und macht einen sehr wertvollen Job“, weiß Vieghofer das Engagement des Staatsmeisters zu schätzen. Mit ACC-Serienboss Rudi Rameis, Nina Hopf, Herbert Lindtner, Alex Janko, Rudi Kammerer & Co war der Trainerstab bestens besetzt.
Neben viel Enduro-Training standen diese beiden Tage in Schrems auch im Zeichen der wichtigen Enduro-Gemeinschaft: „Es bilden sich besondere Freundschaften“, so Vieghofer. Der Saisonstart im 5/18 JuniorEnduroCup beginnt am 7. und 8. Mai in Grafenbach (NÖ), die Nachwuchsfahrer geben natürlich auch in der ACC-Serie GAS, wenn am 30. April die Wild Child Läufe in Launsdorf (Kärnten) gezündet werden...
Mehr Infos unter: www.juniorendurocup.at
Nachwuchs Presseunterstützung: Thomas Katzensteiner. Vielen Dank! Fotos: Alex Janko
E.A.R.T. Damenpower: Die Enduro-Austria-Racing-Team Fahrerin Patricia Vieghofer startete voll motoviert ins neue Rennjahr 2016 und konnte sich gleich zu Saisonstart den ersten Sieg sichern. Patricia Vieghofer: "Schon als ich mich für den Granitbeisser Light anmeldete und die Starterliste einsehen konnte wurde mir klar, dass es bei den Damen wieder ein starkes Starterfeld geben wird! Insgesamt nahmen 18 Damen bei diesem tollen Saisonauftakt teil...
Die meisten Damen waren mir bekannt und ich wusste dass es für mich nicht leicht werden wird. Hopf Nina sowie Buchholz Nina werden sicher alles geben um das Rennen für sich zu entscheiden. Ich startete von der dritten Reihe aus - eine Reihe hinter Hopf Nina. Mir war klar dass ich jetzt alles geben muss um Hopf Nina einholen zu können. Der Start gelang mir sehr gut und ich konnte sehr schnelle Runden fahren. Nach ca. einer halben Stunde konnte ich Hopf Nina schon vor mir sehen und sie dann auch später überholen.
Für mich war jetzt wichtig schnell zu fahren und keinen Fehler zu machen. Einmal kam ich trotzdem zu Sturz und glaubte schon ich müsste die Führung wieder abgeben. Aber Nina hatte auch Bekanntschaft mit einer tiefen Wasserpfütze gemacht und so hatte ich genügend Vorsprung und konnte das Rennen mit 11 Runden gewinnen.
Hopf Nina „Rameis Racing“, Buchholz Nina „Buchholz Endurosport“, Stundner Mex“EC Granitbeisser“,Grilic Sandra“Allout Enduro Union“, und Berger Tanja „Enduro Team Bayern“fuhren mit 10 Runden auch ein sehr starkes Rennen.
Gratulation auch an meinem Team Partner Christian Resinger für den Sieg in seiner Klasse!
Das Training mit meinem Bruder Christopher hat mir sehr viel gebracht und ich fühle mich für diese Saison sehr fit. Gratulation an das EC Granitbeisser Team das wieder eine wunderschöne und tolle Veranstaltung geboten hat das auch die Teilnehmerzahlen zeigen.
Ich selbst möchte mich für die Unterstützung von Enduro Austria (Mario Meissnitzer) sowie KTM Eckl und alle die mir diesen wunderschönen Sport ermöglichen herzlich bedanken.
Als nächstes freue ich mich schon auf das Team 5/18 Ostertraining wo ich als Trainerin mit Hopf Nina die jungen Racerinnen trainieren werden und ich mein erlerntes wieder weitergeben darf."
Bis bald! Vieghofer Patricia
Link: Zur E.A.R.T. Teamseite
Foto: www.sportpixel.eu
Nach dem zweiten Tag bei dem Enduro-Europameisterschaftslauf in Brioude ist Halbzeit, doch in den Meisterschaftsständen ist der Gastgeber Frankreich nicht so präsent, wie auf dem Tagespodium: Die Gesamtwertung gewann Antoine Basset auf der KTM vor dem Briten Brad Freeman, der bis zur letzten Sonderprüfung noch in Führung gelegen hatte. „Doch ich bin mit der Schulter an einen Baum gestoßen und habe dadurch den Lenker verrissen und bin gestürzt,“ erklärte der Junior, der trotzdem seine Klasse Junioren E2/E3 gewonnen hatte und in der Gesamtwertung aller Klassen trotzdem die Führung behält.
Allerdings waren es diesmal weniger Junioren an der Spitze der Overall-Wertung: Freeman war der Einzige bis zum Platz sechs seines Klassen-Kollegen Nicolas Pellegrinelli: Auf dem dritten Platz landete der Tscheche Jaromir Romancik, vor Tom Sagar und Romain Dumontier, womit gleichzeitig die Platzierung in der der E2 Klasse aufgezählt ist.
Die E1-Klasse gewann der letztjährige Junioren-Meister Jeremy Carpentier aus Frankreich als diesjähriger Gaststarter vor dem Schweizer Jonathan Rosse und Romain Boucardey, ebenfalls aus Frankreich.
Die Franzosen stellten mit Quentin Delhaye de Maulde, Anthony Geslin und David Abgall bei den Junioren in der E1-Klasse sogar ein komplettes Podium mit Platz 1 bis 3: Mit Theo Bolley und Jeremy Miroir stellten sie sogar noch Platz vier und fünf. Doch Patrick Markvart aus der Tschechischen Republik bleibt weiter in Führung in der E1-Klasse.
Bei den Damen hat die britische Fahrerin Jane Daniels ihren vierten Sieg in Folge eingefahren und braucht die Konkurrenz nicht zu fürchten – sie kann im weiteren Verlauf wohn nur durch sich selbst besiegt werden.
Bei den Veteranen kam ein frühes Aus für den amtierenden Meister Werner Müller: Das Motorrad wollte am Morgen nicht anspringen und konnte auch vor Ort nicht repariert werden. So musste der Österreicher kampflos das Feld für den Polen Sebastian Krywult räumen, der damit auch die EM-Führung übernimmt.
Mehr Informationen, Pläne, Ergebnisse, Meisterschaftsstände und weiterführende Links gibt es immer aktuell und direkt auf der offiziellen Homepage: http://enduro-europa.com
Rennen 2016:
12./13. März Donoratico / Italien - http://motoclubcostaetrusca.it/
26./27. März Brioude / Frankreich - http://www.motoclubbrioude.fr/
30./31 Juli Ogre / Lettland - http://www.lamsf.lv/
28./29. Oktober Harfsen / Niederlande - http://mxharfsen.nl
Quelle: Robert Pairan
Frankreich beginnt mit einem 2. Platz: Kräfteraubend – so beschreibt Werner Müller den ersten Tag in Brioude (Frankreich). Nach einem tollen Start und einem Sekundenkampf mit seinem direkten Gegner Sebastian Krywult (POL) musste sich das Enduro-Urgestein schlussendlich nach einem Sturz mit Rang 2 zufrieden geben...
Trainingspartner und Teamkollege Florian Salbrechter musste sich, nach einem Sturz bei der gestrigen Besichtigung, heute mit Rang 21 in der Klasse Senior E3 begnügen. Er beendet das EM-Rennen in Frankreich und tritt bereits die Heimreise an, da der Sturz doch mehr Folgen hatte als ursprünglich erwartet.
Halbzeit in der EM mit Ausfall:
Anders als geplant verlief der zweite Renntag in Brioude (Frankreich) für Werner Müller. Nach dem einsetzenden Platzregen in der Nacht auf Sonntag musste sich das Enduro-Urgestein schon am Start geschlagen geben nachdem seine Maschine nicht anspringen wollte. Was der Grund war ist derzeit noch nicht bekannt. „Könnte sein, dass sie gestern in einem Schlammloch Wasser angesaugt hat, ich muss mir das zuhause erst genau anschauen“, so Werner enttäuscht. Gleichzeitig muss Werner die EM-Führung damit vorläufig abgeben. Müller hat bereits die Heimreise angetreten und freut sich jetzt auf Regeneration.
Hugo Schwenner und Hans Peter Musil sind aufgrund der sehr schlechten Wetterverhältnisse und teilweise unfahrbaren Bedingungen nicht angetreten und befinden sich ebenfalls bereits auf der Heimreise.
In der Europameisterschaft geht es für Werner Müller erst Ende Juli in Ogre (Lettland) und anschließend im Oktober in Harfsen (Niederlande) weiter. Weitere Rennen außerhalb der EM sind bereits geplant. Details dazu folgen.
Pressemitteilung: N. Fischer, Foto: Werner Müller
- Ab 2.April wieder Training am Red Bull Ring!
- Enduro Trophy + Kinderrennen im April!
- Enduro-Ostern und Sommerzeit in Brioude / Frankreich!
- Ausschreibung ÖM Buzet online!
- KTM Österreich: Starkes Fahrerfeld für 2016!
- Fast 400 Fahrer beim Granitbeisser-Light!
- Video: Enduro-Austria Streckentest - Guttaring 2016!
- Snowhillspeedrace Kirchbach:
- Team Werner Müller - Pressekonferenz in Hirt
- Gipsbergtrophy 2016 abgesagt!
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