Herausforderungen gibt es im Offroad-Motorradsport genügend. Ein Endurorennen über 24 Stunden in schwierigem Gelände ist zweifellos eine derartige Challenge. Die gönnen sich vier hartgesottene Oberösterreicher am Pfingstwochenende beim „24 Stunden Enduro Langensteinbach“ nördlich von Chemnitz. Für einige von ihnen ist es bereits der 7. Streich...

Schwierig und reizvoll zugleich
1.440 Minuten in unwegsamem Gelände, in denen jede Sekunde vollste Konzentration gefragt ist. Ein langer Tag und eine noch viel längere Nacht – das macht ein Langstrecken-Motorradgeländerennen so schwierig, gleichzeitig aber auch so reizvoll. „Wir nehmen heuer zum siebenten Mal an so einem Rennen teil. Jedes einzelne war sehr speziell. Und ereignisreich. Vor allem in der Nacht muss man wirklich gut aufpassen und voll bei der Sache sein“, sagt Gottfried Wieser.
Platz 12 als bestes Ergebnis
Der 35-jährige Unternehmer aus Vorchdorf im Bezirk Gmunden hat 2006 sein erstes 24 Stunden-Rennen bestritten. „Damals war das für uns völliges Neuland. Das Lehrgeld, das man beim ersten Mal zahlt, merkt man sich.“ Im Jahr 2010 hat es schließlich zu einem hervorragenden 12. Platz in der Sport Klasse gereicht. Beim bisher letzten Antreten 2011 wurde es Platz 17.
Marathondistanzen gewohnt
Ebenfalls 2006 schon mit dabei war Kurt Schmidhuber. Der 33-jährige Kraftfahrer aus Hellmonsödt ist Marathondistanzen jedenfalls gewohnt. Gemeinsam mit Gottfried Wieser bestreitet Schmidhuber die Enduro Masters-Rennserie in der Klasse Profi Team. Auch dort geht es zum Teil über eine Langstrecken-Renndistanz von sechs Stunden.
Erfahrung und Premiere
24 Stunden-Rennerfahrung bringt auch Helmut Hausleitner mit. Der 50-jährige Physiotherapeut und Masseur aus Schleißheim bei Wels war 2011 schon einmal mit dabei. Hausleitner hat 2010 die Seniorenklasse der Austrian Cross Country-Championship und 2015 den oberösterreichischen Motocross-Cup in der Klasse Hobby MX1 sowie bei den älteren Herren gewonnen.
Ein erstes Mal wird es am Pfingstwochenende in Langensteinbach für Christian Beer geben. Mit 29 Jahren ist der ÖAMTC-Fahrsicherheitstrainer aus Inzersdorf im Bezirk Kirchdorf auch der Jüngste im Team. Beer fährt bei regionalen Motocross-Rennen regelmäßig in die Top 10 und verfügt weiters über harte Enduro-Erfahrung: Beim Erzbergrodeo, einem der schwierigsten Extremrennen weltweit, ließ er sich erst bei Rennhälfte abwerfen.
Das Team beim „7. Streich“
Christian Beer, Inzersdorf
29 Jahre
ÖAMTC-Fahrsicherheitstrainer
Husqvarna TE300
Helmut Hausleitner, Schleißheim bei Wels
50 Jahre, 3 Kinder
Physiotherapeut und Masseur
KTM 250 EXC
Kurt Schmidhuber, Hellmonsödt
33 Jahre, 1 Kind
Kraftfahrer
Husqvarna TE300
Gottfried Wieser, Vorchdorf
35 Jahre, 2 Kinder
Selbständig
Husqvarna TE300
Bericht: H. Wetzelsberger
Auf der wunderschönen Offroad-Strecke in Mairist bei Hochosterwitz – in der Gemeinde St. Georgen am Längsee wurde die ACC-Saison 2016 eröffnet. Spannende Rennen, eine tolle Zuschauerkulisse und viele Teilnehmer brachte dieser Saisonstart in Kärnten. Europameister Werner Müller begeisterte die Fans in seiner Heimat mit einem Top-Auftritt...

„Die ACC ist eine tolle Rennserie, wir freuen uns immer wenn die Fahrer zu uns kommen“, sagt MSC Launsdorf Obmann Wolfgang Grilz, der auch die Zusammenarbeit mit ACC-Serienbetreuer Rudi Rameis sehr schätzt: „Wir arbeiten sehr gut zusammen und hoffen auf eine langjährige Partnerschaft“, so Grilz.
Für Rudi Rameis war Launsdorf auch in diesem Jahr ein absoluter Klassiker: „Wir sind gut in das Jahr gestartet und ich möchte mich bei allen bedanken die mitgeholfen haben. Wir ersuchen natürlich alle Fahrer auch am 14. Mai nach Griffen zu kommen, dort steigt das nächste ACC-Event am Haberberg“, blickt Rameis schon zum nächsten Renntag der Austrian Cross Country Championship Serie.
Der 9-fache Enduro-Europameister Werner Müller startete sowohl in der Seniorenklasse als auch bei den XC Pro Fahrern. Nach seinem Seniorensieg musste sich der Top-Enduro-Fahrer bei seinem Heimrennen in der Profiklasse nur dem 2-fachen ACC-Champion Mario Hirschmugl geschlagen geben.
In allen Rennklassen gab es spannende Entscheidungen.
Alle Ergebnisse und News sind unter: www.acc.xcc-racing.com abrufbar.

NEXT RACE : GRIFFEN (KÄRNTEN) = Samstag, 14. Mai 2016
Auch für das nächste ACC – Rennen in Griffen läuft die Online-Voranmeldung auf der ACC-Homepage bis Montag, 9. Mai 2016 – um 20:00 Uhr. Danach gibt es wieder die Vor-Ort-Anmeldung direkt am Renngelände in Griffen (Freitag, 13. Mai – 16:00 – 21:00 Uhr und Samstag, 14. Mai – immer bis 60 Minuten vor dem jeweiligen Rennstart).
Anmeldungen und Infos unter: www.acc.xcc-racing.com

Text/Berichterstattung: Thomas Katzensteiner Foto: www.sportpixel.eu
5/18 JuniorEnduroCup: Der Nachwuchs startet in Grafenbach am 7. und 8. Mai. Das erste Race-Weekend im 5/18 JuniorEnduroCup wird am kommenden Wochenende (7. + 8. Mai) in Grafenbach-St.Valentin (Bezirk Neunkirchen, NÖ) eröffnet. Die spektakuläre Offroad-Strecke in Grafenbach wartet damit auf die vielen Enduro-Nachwuchsfahrer. Auch die Wetterprognosen sind sehr erfreulich: Temperaturen bis zu 22 Grad C und freundliches Wetter bei nur geringer Bewölkung!
„Viele 5/18 Fahrer waren ja schon im Wild Child Race beim ACC Saisonstart in Launsdorf am Start“, sagt 5/18 JuniorEnduroCup Cheforganisator Alois Vieghofer, der sich mit seinem Team bereits auf den großen Saisonauftakt in Grafenbach freut: „Der MSC Schwarzatal mit Viktor Schlaf bemüht sich immer sehr, und wir hatten ja in Grafenbach bereits tolle 5/18 Veranstaltungen“, erzählt Vieghofer, der für den Enduro-Nachwuchs am 7. und 8. Mai wieder ein tolles Programm aufgestellt hat.

Der Samstag steht wieder im Zeichen vieler Trainingseinheiten, am Sonntag steigen die beliebten 5/18 Rennen, wo sich die jungen Talente in echten Enduro-Läufen messen können: „Es soll wieder ein Wochenende für die ganze Familie werden, die Gemeinschaft steht bei uns im Vordergrund“, so der 5/18 JuniorEnduroCup OK-Chef.
Alle weiteren Infos gibt es unter: www.juniorendurocup.at
Pressemitteilung: Tom Katzensteiner, Fotos: www.sportpixel.eu
Zwischen den Enduro WM-Läufen räumt Pascal Rauchenecker schnell mal in der MX Scene auf und gewinnt alle vier Läufe der MX2- und MX-Open Staatsmeisterschaft in Imbach. Anbei die Pressemitteilung...

Der MX-Open Staatsmeister vom letzten Jahr fährt 2016 im Rockstar Energy Husqvarna Factory Racingteam die komplette Enduro Weltmeisterschaft. Am 1. Mai sorgte er für ein Blitz-Comeback in der österreichischen Motocross Staatsmeisterschaft. Der 23-jährige Rauchenecker ist heuer das letzte Jahr in der MX2-Klasse startberechtigt und nutzte diese Chance gnadenlos zu einem historischen Erfolg.
Kein Fahrer vor ihm konnte an einem Tag alle vier Läufe der Klassen MX2 und MX-Open der Motocross-ÖM an einem Tag gewinnen. Die besondere Leistung daran: Pascal fuhr alle 4 Läufe auf ein und demselben Motorrad, einer Husqvarna FC 250. Mit unterlegener Motorleistung in der Open-Klasse konnte er dennoch beide Läufe souverän für sich entscheiden.
Der 23-jährige Husqvarna-Werksfahrer Pascal Rauchencker: „Imbach ist ein sehr schönes Event, ich freue mich dass ich dabei sein konnte. Die Meisterschaftsfahrer sind sehr gut drauf, ich musste vor allem in den MX-Open Läufen 110 % geben“, freute sich der Enduro-WM-Fahrer, der bei der Siegerehrung auch betonte: „Vielleicht ergibt sich ja heuer nochmals eine weitere Möglichkeit, dass ich bei einer Motocross ÖM starten kann“.
Manuel Obermair vom Husqvarna Team Damianik setzte mit den Plätzen 4 und 3 seinen Erfolgslauf in Imbach fort und festigte Rang zwei in der laufenden Meisterschaft der MX-Open Klasse.
Der nächste WM-Einsatz in der FIM Enduro Weltmeister-schaft 2016 für Pascal Rauchenecker ist:
Runde 3 – 21.–22.May, GP of Greece, Grevena
Quelle: http://www.husqvarna-motorcycles.com Fotos: www.sportpixel.eu
Der Nachbericht fürs ÖEC Guttaring 2016 vom Veranstalter: Nach der Winterpause erfolgte nun endlich der Wiederanpfiff des Österreichischen Enduro Cup. Austragungsort des ersten ÖEC 2016 war Guttaring in Kärnten Bezirk St.Veit/Glan am Schwarzlhof. Rund zwei Monate vorher keinen Niederschlag, dementsprechend groß war die Staubbildung beim Trainingstag am Freitag...

Pünktlich nach den fünf Stunden Training zog ein kräftiges Gewitter über die Strecke, schluckte den rutschigen Staub und machte so die Endurorunde zu einer griffig-bissigen Angelegenheit. In diesem Jahr wurde ein schweres Element erweitert, so dass einige Fahrer auch das Motorrad schieben und ziehen mussten. Na ja sagen wir alle auch Fabian Planet der Stargast beim Toml.
Die Sonderprüfung ähnelte im Großen und Ganzen der Charakteristik des letzten Jahres.
Obwohl ein Österr. Staatsmeisterschaftslauf in Buzet zur gleichen Zeit angesetzt war, war das Starterfeld hochklassig besetzt. 229 Starter allen voran Sherco Factory Rider Fabian Planet aus Frankreich standen am Schwarzlhof am Start. Fabian Planet zeigte bei der Qualirunde der Sonderprüfung schon, die für die Startaufstellung hergenommen wurde, wer die Herrschaft über die Sonderprüfungsrennstrecke hat. Rund 10+ Sekunden schneller als Ortner Martin, 4 Sekunden dahinter Resinger Christian.
Nach dieser Qualizeit der Sonderprüfung wurde dann pünktlich um 11 Uhr der erste ÖEC Endurist auf die Endurorunde geschickt.

Bild: Auch Seilschaften wurden gebildet.
Sieben Endurorunden inkl. zwei schweren Streckenteilen und vier Sonderprüfungsrunden mussten in fünf Stunden absolviert werden. Das schwere Element Waldauffahrt war eine schwere Angelegenheit, wurde aber im Laufe des Rennens "fahrbarer", und so waren die schnellsten Piloten in drei Stunden fertig mit der "enduristischen" Arbeit. Das Fahrlevel ist beeindruckend, 3/4 der Starter absolvierten alle schweren Streckenteile. Gratulation dazu!!! Ihr seid wahrlich große Enduristen.
Klasse Overall
1. Fabien Planet (Sherco Factory)
2. Martin Ortner (Team KTM Walzer)
3. Christian Resinger (Obereder Motors/EART)
Damen
1. Veronika Dallhammer (KTM Motothek/OC Ernsthofen)
Klasse E1
1. Patrick Zellhofer (Bachner Racing/Offroad Club Gaming)
2. Florian Wedenig (Team 907racing.com)
3. Christian Otte (Salbes MX Enduro Store)
Klasse E2
1. Fabien Planet (Sherco Factory)
2. Martin Ortner (Team KTM Walzer)
3. Roberto Pirpamer (EnduroTeamTirol/Richi's Checkpoint)
Klasse E3
1. Christian Resinger (Obereder Motors/EART)
2. Christoph Kofler
3. Niki Stelzmüller (KTM Braumandl)
Jungspund
1. David Rinner (erdbau Rinner)
2. Daniel Leichtfried (Enduro Lunz)
3. Kilian Zierer (Zweirad Reitbauer/Gpoint Racing)
Junior
1. Bernhard Wibmer (Obereder Motors)
2. Patrick Käfer-Schlager (Rameis/907racing.com)
3. Manuel Preuhs (bikeMania)
Rookie
1. Thomas Reichold (WMRT)
2. Florian Kirchmayer (Team 907racing.com)
3. Marvin Harrer (MRC XTREME 11 Knopper Racing)
Senior
1. Erich Brandauer (Cofain 699)
2. Siegfried Wolfgruber (Zweirad Reitbauer)
3. Paul Schrank
Veteran
1. Manfred Gamler (Enduro Graz)
2. Gerald Salbrechter (Salbrechter)
3. Peter Raffezeder (Enduro Stammtisch Perg ESP)

Noch kurz zur Terminkollision mit der Österr. Staatsmeisterschaft. Beim nächsten Mal liebes Organisationsteam rund um die Österreichische Staatsmeisterschaft, gebt uns eure Termine früher bekannt, wir verschieben gerne unseren Termin, damit einige Piloten die beide Serien fahren wollen, die Chance dazu haben. Eigentlich funktioniert es mit allen Serien in Österreich vorbildlich.
Der BuF-Club bedankt sich bei allen, die am Projekt „ÖEC am Schwarzlhof“ mitgewirkt haben. Sei es die beinharten Starter/innen oder die vielen Zuschauer. Die es in die Welt transportieren (Fotografen, Internetmedien, Zeitungen) und natürlich allen Sponsoren die auch dazu beitragen, dass der Endurosport in Österreich eine „Hochzeit“ hat.
Freuen wir uns aufs nächste ÖEC Rennen 10. und 11. Juni 2016 im Hackstockgraben
Quelle: Toml
Am Wochenende fand in Launsdorf / K. der Auftakt zur heurigen Österreichischen Cross Country Meisterschaft (ACC) statt. Mit am Start der Kapfensteiner KTM Euro Motors Pilot Mario Hirschmugl auf seiner KTM 450 EXC. Mario konnte in einem spannenden Rennen den Auftaktsieg einfahren...

Mario: “Bei super Wetter fand gestern der Auftakt zur ACC statt. Der Schneefall unter der Woche sorgte für super Bedingungen und griffigen Boden. Ich kam am Start gut weg und lag gleich auf dem 2.Platz hinter Werner Müller. Wir lieferten uns super Zweikämpfe und es machte richtig Spass. Nach einer halben Stunde Fahrzeit rutschte mir das Vorderrad weg und ich musste kurz zu Boden, worauf hin ich einige Sekunden verlor.
Allerdings konnte ich sofort wieder den Anschluss herstellen und nach ca. einer Stunde Fahrzeit die Führung übernehmen. Daraufhin konnte ich meinen Vorsprung immer weiter ausbauen und konnte etwas Tempo rausnehmen. Nach der zwei Stunden Fahrzeit hatte ich dann knapp 1,5 min Vorsprung. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung und freue mich auf das nächste Rennen, welches am kommenden Samstag am Red Bull Ring in Spielberg stattfindet und der nächste Lauf zur Enduro-Staatsmeisterschaft ist.“
Foto:Franz Luder/ www.only-dirt.at
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- Saisonauftakt zur ACC - Serie in Launsdorf-Kärnten!
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- Österreichischer Enduro Cup: Lauf 1 geht an Frankreich!
- Lars Enöckl: Der Report vom Red Bull Minas Riders!
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