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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

HED - Hard Enduro Shop

Rudi Pöschl gewinnt die mittlerweile 6.Ausgabe des KRKA Enduro Raid in Primosten/Kroatien. Zwei Tage ausgiebigstes Enduro: Das „KRKA Enduro Raid“ ist mittlerweile schon ziemlich bekannt und boomte vor allem in den letzten 3 Jahren stark. Dies merkte man auch am Andrang zur Anmeldung. Über 500 Starter wollten sich diese Veranstaltung nicht entgehen lassen. Wer nicht schon spätestens im Winter seine Nennung abschickt, hat vielleicht schon Pech und die Veranstaltung ist ausgebucht...

 

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Von einem Rennen darf man ja eigentlich nicht sprechen. Es gibt zwar eine Wertung, welche auch die Leistung der Fahrer widerspiegelt, es geht aber vorrangig um den Spaß am ausgiebigen Fahren. Und zwar in allen Leistungsklassen. Vom Einsteiger bis zum Profi kommt jeder auf seine Rechnung.

Viele der zahlreichen Starter sind auch schon eine Woche vorher in Primosten und kombinieren diesen Event mit geführten Endurotouren welche von den Machern selbst angeboten werden. Manche kommen auch mit der ganzen Familie. Primosten ist ja schließlich ein wunderschöner Urlaubsort. Bei diesem Event ist alles anders wie bei Endurorennen in Österreich und kann daher auch keinesfalls verglichen werden. Es geht hier nicht ums Rennfahren sondern um lange, gut fahrbare Endurotouren mit Freunden - alles in einem außergewöhnlichen Gelände.

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Und so ist es auch wirklich. Egal wann man startet, unterwegs trifft man immer wieder eine Gruppe bekannter Endurofreunde, die sich das gleiche Erlebnis gönnen. Man passiert Weingärten, Windparks, dutzende Ortschaften, Ausgrabungsstätten etc. und zum krönenden Abschluss hat man den letzten Downhill zum Meer mit beeindruckender Aussicht. Da bleibt man auch gerne mal stehen und genießt.

Die Bedingungen für das Rennen waren heuer super. Nicht zu warm, von Regen aber auch keine Spur. Laut Veranstalter war es in 6 Jahren überhaupt das erste Mal, dass es gar nicht geregnet hatte. Wie immer gibt es eine Hauptstrecke die mit allen Gerätschaften zu bewältigen ist. Optional kann dann auch in die sogenannten "Hard-Sections" eingefahren werden. Das Befahren dieser Streckenteile ist aber nur mit Sportmotorrädern erlaubt, und das ist auch gut so.

Schwierigere Stellen gab es in der roten Spur genug. Daran ist aber auch kein Teilnehmer gescheitert. Von Extremenduro weit entfernt, trotzdem sind die Passagen auf Grund der Gesamtlänge des Rennens teilweise sehr anstrengend. Die Gesamtkilometer waren vielmehr der große Gegner, den man zu bezwingen hatte. Die Strecke schien einfach niemals zu Ende zu gehen. Und Steine, überall waren diese Steine in allen Größen. Da bemühen sich die Kroaten seit hunderten von Jahren Häuser und Zäune aus Stein zu bauen und die werden nicht weniger. Steine überall ;-)

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Wie war das Rennen?

Entspannter Start, kilometerlange Trails und 2 Sonderprüfungen pro Tag welche man in einer vorgegebenen Zeit absolvieren musste. Und überall natürlich Steine. Zum Schluss gab es dann wie immer noch ein Strand-Motocross mit Einzelstart, Zeitnehmung und feinen Kies als Tagesabschluss. Das Ganze wiederholte sich am Tag 2 auf einer anderen Strecke. Die Sonderprüfungen hatten eine Sollzeit von bis zu 20 Minuten wobei gerade die allerletzte dieser Spezialwertungen die Köpfe der Teilnehmer rauchen ließ.

Immerhin sind zu 98% Hobbyfahrer am Start und wenn du schon mal 2 Tage und knapp 300km Gelände in den Knochen hast, kann eine eher anspruchsvolle Steinsektion schon die letzten Konzentrations- und Kraftreserven aus dem Körper rausholen. Am Ende ist aber alles gutgegangen und die Freude über die eigne Leistung im Ziel war umso größer. Strafzeiten hagelte es aber dennoch ordentlich.

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Bild: Starke Leistungen der Damen!

Gewonnen hat das “Rennen” ein nicht ganz unbekannter Tiroler Enduropensionist. Rudi Pöschl gab sich die Ehre auf einer nagelneuen 701er Husky. Über 70 Pferde nach Aussage des Piloten. Sicher nicht die erste Wahl für viele Fahrer, für Rudi dürfte es aber kein Problem gewesen sein dieses Motorrad durch die schweren Streckenteile zu bewegen. Auch nicht beim Crosstest. Alle anderen mit Competition-Enduros wurden mit mindestens 15 Sekunden Abstand gedemütigt! Soviel zum Potential der Husqvarna 701. Zweiter wurde Roberto Pirpamer und Dritter Robert Kaiser.

Weitere Wertungen:
Damen:
1.Christina Konrad
2.Veronika Dallhammer
3.Larissa Redinger

Klasse über 50 Lenze:
4.Stefano Pirola
5.Stefan Weissenbacher
6.Hermann Bauregger

Klasse über 60 Lenze:
7.Giuseppe Cornello
8.Peter Sattler
9.Dietmar Lahaine

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Bild: Ohne Mousse geht bei diesem Rennen nichts!

Natürlich gibt es bei solch langen Enduroevents immer Anekdoten zu erzählen. Man erlebt einfach immer lustige Geschichten. Hier nur Auszüge. Dabei sein ist alles!

Eine der schnellsten Damen und als Favoritin gesetzt war einmal mehr Vroni Dallhammer. Miss V.D. hat an der Tankstelle aber leider zum falschen Zapfhahn gegriffen. Gut gemeint, dass Motorrad mit Diesel zu betreiben. Leider hatte der 350er Freeride Motor erst mal nicht so eine Freude mit der Mischung und beschloss einen Streik. Mit Hilfe einiger Kollegen und einer Seilspende von Enduro-Austria konnte aber doch noch ein Top-Ergebnis gesichert werden ;-)

Auch vom Team Kaolinwerk und vielen anderen Teams inklusive Enduro-Austria gibt es natürlich jede Menge Heldensagen: Nicht nur vom Rennen. Aber genau das macht es aus. Es ist fast unmöglich nach über 300km ohne einer lustigen Geschichte rauszukommen.

Den Tagesabschluss bildet das Ziel des Strand-MX welches mittlerweile in einer richtigen Zuseher-Arena endet. Dort wird gefeiert und weiter Geschichte geschrieben. Da kann es schon mal sein, dass Leute bei der Siegerehrung fehlen...;-) Apres-Enduro am Strand, was will man mehr.

Über den Event: Großartiges Rennen mit Top-Organisation. Professioneller geht’s fast nicht. Der Veranstalter hat auch dazugelernt und ist sehr bemüht neue Ideen und Vorschläge im Folgejahr umzusetzen.

Auch der Veranstalter hat Wünsche. Einer davon wäre, mehr jüngere Fahrer in Primosten begrüßen zu dürfen. Es wird voraussichtlich im Jahr 2017 auch eine Juniorwertung geben. Also, anmelden nicht vergessen! Das Preis-Leistungsverhältnis scheint zu stimmen. 500 Starter. Das sagt einiges. Hotel und Verpflegung waren sehr gut. Insgesamt gab es eine sehr positive Stimmung. Für das nächste Jahr ist sicher ein ähnlicher Andrang zu erwarten.

Infos und alle Ergebnisse: http://www.trxraid.com

 

Bericht: Enduro-Austria
Fotos: Enduro-Austria, Fotos 2,3,4: Elisabetta/Worldrallyraid

 

Mario Hirschmugl: Ein Sieg zum Geburtstag - aber nicht geschenkt! Der Steirer gewinnt in Spielberg. Titelverteidiger Schöpf nach Aufholjagd noch am Podium. Einen Tag nach seinem 35. Geburtstag zeigt KTM-Pilot Mario Hirschmugl, dass er nach wie vor in bestem Rennfahrer-Alter ist. Beim fünften ÖM-Bewerb im Rahmen der „Enduro Trophy“ am „Red Bull Ring“ in Spielberg vereint der Kapfensteiner seinen Speed und seine Erfahrung zu einer unschlagbaren Kombination: „Ich bin super zufrieden. Das Rennen lief mehr als perfekt für mich.“

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Unmittelbar nach dem Start reihte sich Mario Hirschmugl noch auf der achten Position ein, doch bereits am Beginn der zweiten Runde konnte Hirschmugl den Führenden Philipp Schneider (KTM) überholen. Der Vorarlberger hatte wieder einmal den Holeshot gewonnen: „Wenn es eine Wertung nur für Starts gebe, dann wäre ich da sicher weit vorne“, lacht Schneider, der am Ende mit Rang 8 durchaus zufrieden war.

Einmal an der Spitze spulte Mario Hirschmugl seine Runden mit enormer Konsequenz ab: „Ich fand gleich meinen Rhythmus. Doch war es dann noch sehr spannend mit Bernhard Schöpf und Thomas Hostinsky. Ein toller Dreikampf.“ Wobei Bernhard Schöpf extrem am Gas drehen musste, um überhaupt um den Platz an der Spitze mitkämpfen zu können: „Ich hatte einen miserablen Start und bin fast als Letzter ins Rennen gegangen. Hier in Spielberg ist das Überholen wirklich schwierig, aber ich bin cool geblieben, bin wirklich schnell gefahren und habe mich Platz um Platz nach vorne gearbeitet.“

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Etwa zur Halbzeit des 2h-Rennens hatte Bernhard Schöpf den zweitplatzierten Husqvarna-Piloten Thomas Hostinsky überholt und Hirschmugl erreicht: „Ich setzte Mario unter Druck, wollte unbedingt an ihm vorbei.“ Die beiden werksunterstützten KTM-Piloten lieferten sich ein hartes Duell, das für Bernhard Schöpf mit einem Sturz sehr plötzlich zu Ende war: „Mein Vorderrad rutschte weg und das Motorrad schlitterte unter der Absperrung neben die Strecke. Ich muss mich da bei den zwei Piloten bedanken, die mir geholfen haben, das Bike so rasch wieder auf den Kurs zu kriegen.“ Diese Bergungsaktion hatte jedoch viel Zeit und auch viel Kraft gekostet, Bernhard Schöpf kam nicht mehr an das Spitzenduo heran und wurde Dritter: „Alles in Allem dennoch ein gutes Ergebnis und wichtige Punkte für die Gesamtwertung.“

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Die Top 5 in Spielberg: 1. Mario Hirschmugl (KTM), 2. Thomas Hostinsky (Husqvarna), 3. Bernhard Schöpf (KTM), 4. Matthias Wibmer (Husqvarna), 5. Walter Feichtinger (KTM)

Der nächste ÖM-Bewerb findet am 21. Mai im Rahmen des „Enduro Masters“ in Reisersberg (GER) statt.

 

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Links:

www.osk.or.at

www.enduro-trophy.at

www.auner.at

www.ktm.at

www.husqvarna-motorcycles.com/de_at.html

www.enduromasters.at

www.ig-gatsch.at

www.enduro-austria.at

 

Presse: C.Panny, Fotos: (c)Johannes Kundegraber

Das war die "staatsmeisterliche" Enduro- Trophy am Red Bull Ring! Pressemitteilung Red Bull Ring Trophy: Die Bedingungen der Strecke, wie auch die der Infrastruktur lassen in Spielberg keine Wünsche offen...

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Die Rennrunde gegen den Uhrzeigersinn hat sich auf jeden Fall bewehrt: Da wir nun doch schon einige Jahre in Spielberg Enduro Rennen veranstalten und viele Fahrer schon jeden Stein bzw. Baum beim Namen kennen, war es für die Racer heuer doch anders. Die eingeschlagene Richtung, speziell auf der Enduro Einsteiger Sektion ließ die MX- Herzen höher schlagen. Der Rest des Offroad Bike Tracks entpuppte sich trotz des griffigen Untergrunds als etwas knackiger, wie es sich für einen Enduro- Trophy Lauf gehört, -so der Streckenverantwortliche Petz Bachler...

Die Programmänderung auf Grund der Motorenruhe in Spielberg, sorgte für eine entspannte Stimmung am Vormittag. Nach der Anmeldung und techn. Abnahme ging es um 10. 15 Uhr zur Besichtigungsrunde, wo sich jeder Mal auf die „neuen Anforderungen“ einstellen konnte. Um kurz nach 13. 00 Uhr wurde die Flagge für die Profis nach oben geschwenkt.

Den Wholeshot sicherte sich Philipp Schneider aus Vorarlberg, doch bereits in der ersten Runde konnte sich der Steirer Mario Hirschmugl, der heuer in einer bestechenden Form unterwegs ist, an die Spitze des Feldes setzen. Er kontrollierte von nun an das Rennen, bis Ihn Benni Schöpf (KTM) gefährlich nahe kam. Bei einem versuchten Überholmanöver musste der Tiroler Schöpf zu Boden und musste Federn lassen. Letztlich konnte er noch den 3. Platz nach Hause retten.

Hirschmugl gewann mit knapp 15 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten Huskypilot Thomas Hostinsky. Der ÖM- Verlauf bleibt weiterhin spannend: Die Top 3 sind nun wieder etwas zusammengerückt!

Auch in den anderen Klassen wurde bis zum Abwinken heftig gefightet. Hier die klassenweisen Platzierungen der schnellsten Drei:

E2:
1. Anton Edlinger (Husqvarna) E.A.R.T.
2. Alexander Niederegger (Husqvarna)
3. Martin Kollau (KTM)
Die Klasse E3 konnte Christoph Kofler auf seiner KTM vor Oliver Leitner vom Enduro- Club- Aichfeld und Harry Schwab für sich entscheiden.

In der Klasse E1 konnte Patrick Zellhofer den 2. Platzierten David Simon in Schach halten. Das Podest komplettierte Patrick Schipper aus Judenburg.
Bei den Junioren siegte Christian Maier vom IBI Team vor Thomas Reichhold und Jürgen Six vom Team PT Motors/ Sixpack Metall.
Nicht zuletzt zeigten auch unsere Senioren Enduro Sport vom Feinsten: Siegi Wolfgruber vom Team Reitbauer gewann die 2 stündige Tortur vor Gerhard Krimbacher und dem Altmeister Schopsi Günter!

Die Verantwortlichen rund um die Enduro- Trophy bedanken sich auf diesem Wege bei allen Teilnehmern für hervorragende Disziplin, sowie bei allen Sponsoren, Medienvertretern und nicht zu Letzt den freiwillig helfenden Händen.
Den nächsten Tour Stopp gibt es am 18. &. 19. Juni 2016 auf der „obersteirischen Perchau“!

...be there!!!

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Mario Hirschmugl zu seinem ersten ÖM-Laufsieg 2016:

Mario: “Einen Tag nach meinem Geburtstag ging es für mich bereits weiter nach Spielberg/ST wo der nächste Lauf zur heurigen Enduro-Staatsmeisterschaft am Programm stand. Ich hatte einen mittelmässigen Start und kam als 8. weg. Allerdings konnte ich sofort ein super Tempo fahren und war bereits am Ende der ersten Runde auf Platz 2. In der zweiten Runde konnte ich dann die Führung übernehmen und diese bis ins Ziel halten. Allerdings war es ein spannender Dreikampf mit Thomas Hostinsky und Bernhard Schöpf.

Mein Vorsprung betrug fast die ganze Zeit um die 20 Sekunden, was auf der anspruchsvollen Strecke nicht viel ist, denn mit einem Fehler ist dieser sehr schnell weg. Ich konnte die Konzentration über die 2 Stunden Renndistanz halten und einen sensationellen Sieg einfahren was mich sehr freut. Für mich war es heuer der erste Sieg in der Staatsmeisterschaft worüber ich sehr glücklich bin. In der Gesamtwertung konnte ich einen Platz gutmachen und liege auf Platz 3. Schon am kommenden Wochenende geht es mit dem nächsten Lauf zur österreichischen Cross Country Meisterschaft in Griffen /K weiter, wo ich in der Gesamtwertung in Führung liege.“

 

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Pressemitteilung und Fotos 2,3: www.enduro-trophy.at  
Foto1: Franz Luder, www.only-dirt.at

Am 10. und 11.September 2016 findet in Kunovac/Kroatien wieder das Extreme Enduro Lika statt. Derzeit sind nur wenige Infos auf der neuen Website vorhanden. Dies wird sich aber am 25.Mai ändern, dann werden nämlich die Informationen zur heurigen Ausgabe auf die Veranstalter-Website hochgeladen.  Eine Woche später, am 01.Juni ist dann die auch die Anmeldung zum Rennen möglich...

Alle Infos auf www.extremeendurolika.eu oder FB: https://www.facebook.com/extreme.endurolika

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Das Extreme Enduro Lika Rennen wird am 10. und 11. September 2016 in Kunovac Kupirovacki in Lika stattfinden. Nach den erfolgreichen vorangehenden Rennen der Vorjahre werden auch heuer wieder Fahren aus 10 Nationen am Rennen der MK Azalea Zadar teilnehmen. Das Rennen "THE LAND OF THE WOLF 4" verspricht ein adrenalinreiches Wochenende für alle Enduro-Liebhaber.

Das Rennen ist auf 6 Stunden begrenzt und erstreckt sich über 60 Kilometer mit 15 Check Points. Startende Klassen sind Expert und Team sowie Hobby und Veteran. Für HOBBY und VETERAN sind Ausweichmöglichkeiten für schwerere Teile der Strecke vorgesehen und einige Teile werden gar nicht befahren. Heuer neu ist, dass die Klasse Team die gleiche Strecke wie die Expert Klasse fährt. Zugelassende Motorräder sind Enduro, MX, Freeride und Trial. Reifen nach Belieben, jedoch sind Spikes verboten. Eine Fahrerlizenz ist nicht erforderlich jedoch ist es erwünscht diese vorzulegen wenn vorhanden sowie eine Fahrerversicherung.

Am Samstag, 10. Sept. 2016, wird der Prolog mit Zeitmessung gefahren. Die gefahrene Zeit entscheidet die Startreihenfolge am Renntag danach. Der Prolog besteht aus einer Strecke mit aufgestellten Hindernissen sowie einem Teil der Rennstrecke. Eine Runde dauert ca. 45 Minuten und jedem Fahrer sind zwei Versuche erlaubt. Das Fahren des Prologs ist kein Muss entscheidet aber die Startreihenfolge am Renntag, sollte dieser nicht gefahren werden startet man somit in den hinteren Reihen.

Sonntag den 11. September 2016 startet das Rennen um 9.00 Uhr. In einem Abstand von 20 Sekunden starten die Fahrer einzeln. Zuerst TEAM und EXPERT je nach Prologzeit unabhängig von der Klasse. Danach starten Veteran und Hobby unter den gleichen Bedingungen. Die Strecke an sich ist größtenteils gleich wie im Vorjahr und bei der Hälfte befindet sich der Tank Point welcher für eine kurze Tank-/Trinkpause bzw. Reparaturarbeiten genutzt werden kann. Für die Klassen Hobby und Veteran wurden leichtere blau markierte Strecken eingerichtet. Diese Abschnitte wurden sehr abgeschwächt damit sie für alle zu bewältigen ist und somit eine größere Anzahl an Fahrern anzieht.

Video aus 2015: https://youtu.be/0Pll7_nXI5o

 

Für die Experts/Teams wurden zwei NO HELP ZONES eingerichtet welche den Extreme Enduro wiederspiegeln. Hier können sich die Fahrer nur untereinander helfen. Auf allen anderen Streckenabschnitten ist auch die Hilfe durch die Streckenposten sowie durch die Zuschauer erlaubt. Bei der Siegerehrung werden neben den Medaillen auch Sachpreise verliehen. Der erste Platz bei den Experts erhält eine 7tägige All inkl. Enduro Tour in Bosnien. Weitere Preise sind CrossCrank Brillen, KOVAN Kühlerschutz, TK Racing Auspuffschutz, Gibson Reifen sowie weitere Enduro Ausrüstung.
Den Zuschauern ist es erlaubt sich auf der Rennstrecke zu bewegen. Einige Teile der Strecke sind mit dem Auto erreichbar andere nur zu Fuß.

Es ist nur den Organisatoren sowie zuvor angemeldeten Helfern und Journalisten erlaubt die Strecke während dem Prolog und dem Rennen zu befahren.
Sollte es Interessenten geben die gerne Schiedsrichter wären, insbesondere an den Check Points die nur mit einer Enduro erreichbar sind, so bitten die Organisatoren um eine kurze Mail.

Quelle: EEL

"Big Enduro" heißt das Schlagwort der Reitwagen Ranch 2016 am Nassfeld in Kärnten. Das Gebiet soll zum Spielplatz der Alpen werden. Keine Voranmeldung notwendig und die Teilnahme ist kostenlos. Selber testen vom 24. bis 26. Juni! Einfach hinkommen...

 

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Programmauszug:

Freitag 24.06. ab 12:00 Uhr
ATV & 4×4 Demo und Tour
E-Cross Demo
Flat Track
Unterhaltung im Festzelt

Samstag 25.06. ab 09:00 Uhr
Enduros selber testen
E-Cross selber testen
Hillclimbing (www.hillclimbing.net )
E-Trial für Kids
Dakar Teams und Demo
Flat Track
am Abend Party im Festzelt mit Rocksteady und Chilli con Curtis

Sonntag 26.06. ab 10:00 Uhr
Nassfeld Charity Navigations Rally (www.nassfeld.at )
E-Cross Tourer
E-Trial für Kids

Infostände für Technik, Zubehör und Bekleidung! Leiwande Vorträge von Spezialisten rund ums Thema Enduro und Reisen...

Kein Eintritt! Einfach vorbei kommen und mit uns den Berg genießen!!!

 

Alle Infos auf www.reitwagen.at

 

HSV Ried: Tolle Trainingstage für die Nachwuchsfahrer! Beim HSV Ried werden die zahlreichen Nachwuchsfahrer auch in diesem Jahr wieder von Top-Fahrern unterstützt. Im April kümmerte sich ehrenamtlich der mehrfache Staatsmeister und KTM-Testfahrer Michael Staufer um die KIDS und stand mit Rat & Tat zur Seite...

 

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„Die Nachwuchsarbeit ist sehr wichtig und wir freuen uns immer wieder, wenn Spitzenfahrer sich für unsere Jugend Zeit nehmen“, sagt mit Jürgen Kinz, der geschäftsführende Präsident des HSV Ried.

Namen wie Pascal Rauchenecker oder Stefan Ziegler waren den KIDS in den HSV Ried Trainingslehrgängen schon bekannt, kürzlich gab der 6-fache Motocross-Staatsmeister und mehrfache MX 3 WM-Laufsieger Michael Staufer einen Trainingstag für die Jugend: „Kinder lernen sehr schnell und wenn dazu noch ein erfolgreicher Fahrer vor Ort ist, ist das eine zusätzliche Motivation“, weiß Kinz, die ehrenamtliche Arbeit von Staufer zu schätzen...

 

Mehr Infos unter: www.hsv-ried-mx.at

E.A.R.T. Nachwuchsfahrer Fabian Kaltenbrunner über Rennverlauf bei ACC in Launsdorf: Am 29 April fand der erste Lauf zur ACC Serie in Launsdorf/Kärnten statt. Trotz des Wetterchaos der Vorwoche herrschten am Rennsamstag perfekte Streckenverhältnisse...

 

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Bild: Fabian Kaltenbrunner vorne rechts.

Der Umstieg in die 65ccm Klasse ist mir gut gelungen und ich konnte den 4. Platz in der Wild Child Klasse 1 herausfahren. Die Strecke war zum Großteil auf einer Wiese mit vielen Kurven, steilen Auf-und Abfahrten und kleineren Sprüngen.
Den Start hab ich leider verschlafen und so startete ich als Vorletzter ins Rennen.

In der ersten Runde konnte ich mich gleich auf den 4. Platz nach vorne arbeiten. Nach einer halben Stunde Rennzeit konnte ich mich sogar auf den 3. Platz nach vorne kämpfen. Im weiteren Verlauf des Rennens kam ich leider zu Sturz und ich fiel so unglücklich unter mein Motorrad, dass ich ohne fremde Hilfe nicht mehr hoch kam. An dieser Stelle danke ich dem 85ccm Fahrer der mich aus meiner misslichen Lage befreit hat. Bei diesem Patzer hab ich 1 Minute auf den 3ten verloren. Die verlorene Zeit konnte ich bis zum Rennende leider nicht mehr einholen. Somit landete ich nach dem 1-stündigen Rennen auf dem 4. Platz.

Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden und freue mich schon auf das erste Rennen des 5/18 Juniorendurocup, das am 7-8 Mai in Grafenbach/NÖ stattfindet.

 

 

  • 7.Streich: Offroadfreaks aus OÖ wieder bei 24h Rennen!
  • Traumhafter Saisonstart der ACC - Serie 2016!
  • Juniorendurocup 2016 startet in Grafenbach!
  • Enduro WM - Fahrer Rauchenecker räumt auch MX ab!
  • ÖEC Guttaring: Nachbericht des Veranstalters!
  • Mario Hirschmugl zu seinem Sieg in Launsdorf !
  • Lange Wochenenden im Cross Country Valley Tapolca!
  • Neu: Hobbyfahrerlinie bei Verd Extreme Enduro!
  • Bei 24MX bis 30.April 10% Rabatt auf alles!
  • Vorschau: Video der ACC Strecke in Launsdorf!

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