• News
  • Rennkalender
  • Racing+Links
  • Training+Touren
  • Fotos+Videos
  • Racing Team
  • Service
  • Archiv+Suche
  • News
  • Rennkalender
  • Racing+Links
  • Training+Touren
  • Fotos+Videos
  • Racing Team
  • Service
  • Archiv+Suche

Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Enduro-Croatia 640x80

Red Bull Romaniacs 2016 Offroad-Renntag 1: Staub, Speed und Schinderei. Jonny Walker und Paul Bolton frühzeitig aus dem Rennen – Wade Young fährt entfesselt! Wie erwartet präsentierte sich der erste Offroad-Renntag für die meisten Teilnehmer als „Offroad-Straflager“. Martin Freinademetz rief damit allen Fahrern in Erinnerung, dass die Red Bull Romaniacs definitiv “kein Kindergeburtstag” ist...

0714 rbr 3

Schon kurz nach dem Start um 6:45 Uhr fanden sich die Teilnehmer der Gold- und Bronze-Klasse in der beinharten Realität des Extreme Enduro Sports wieder und bekamen als „zweites Frühstück“ die volle Härte der Red Bull Romaniacs serviert. In der Gold-Klasse folgte bis zum Checkpoint 1 eine Schinderei auf die Nächste, was dafür sorgte, dass die favorisierten Topfahrer schwer zu kämpfen hatten – und sich neue Gesichter an der Spitze des Feldes etablieren konnten. Wade Young (RSA), Travis Teasdale (RSA) und Manuel Lettenbichler (DE) erreichten zur Überraschung vieler heute als Erste den Servicepunkt und berichteten von harten Kämpfen und hohem Tempo bei staubigen Bedingungen. Alfredo Gomez (ESP) und Graham Jarvis (UK) trafen einige Minuten später am Servicepunkt ein, doch von Jonny Walker (UK) fehlte immer noch jede Spur.

Als Walker endlich den Servicepunkt erreichte – nachdem er die letzten 20 Minuten auf einem Bein stehend gefahren war - wurde sofort klar dass der talentierte Brite schlechte Nachrichten mit sich brachte. Jonny bekam heute einen massiven Schlag auf dasselbe Bein, das er sich bereits zu Beginn der Saison gebrochen hatte – und fügte sich erneut einen Beinbruch zu, der seine Red Bull Romaniacs 2016 damit beendete. „Ich fuhr mit hohem Tempo durch tiefes Gras und knallte mit meinem Stiefel gegen einen versteckten Baumstumpf. Der Aufschlag war so hart, das er mir das Bein vom Fußraster zog und ich nach vorne aufs Motorrad – und auf meine „Kronjuwelen“ knallte. Das ganze war wie eine Comedy über einen Typen, der noch nie auf einem Motorrad gesessen ist. Danach merkte ich die starken Schmerzen im rechten Bein und fuhr auf einem Bein stehend zum Servicepunkt.“, sagte Walker vor seinem Abtransport ins Krankenhaus.

0714 rbr 2

Kurz darauf kamen weitere schlechte Nachrichten, diesmal von Paul Bolton. Mit ernstzunehmenden Nackenschmerzen und beeinträchtigter Sicht rettete sich der Brite noch zum Servicepunkt, wo er aber enttäuscht aufgab. „Ich habe wirklich hart für diese Red Bull Romaniacs trainiert und bin daher unendlich enttäuscht, das sie schon nach wenigen Stunden am Motorrad für mich vorbei ist. Du musst dich in diesem harten Terrain 100%ig voll konzentrieren können, daher macht es keinen Sinn für mich mit starken Schmerzen eine noch größere Verletzung zu riskieren. Ich kam mit dem Ziel eine Top-Platzierung zu erreichen, aber leider soll es dieses Jahr nicht sein.“, so Paul Bolton im Interview.

Mit Bolton und Walker schied auch Dan Hemingway, der sich beim gestrigen Prolog eine Stahlplatte in seinem Fuß gebrochen hatte, vorzeitig aus dem Rennen – und hinterlässt damit eine weitere Lücke in der britischen Extreme Enduro Armada. Dazu kommt noch, dass Newcomer Billy Bolt (UK) nach seinem hervorragenden 4ten Platz im Prolog heute einen kapitalen Navigationsfehler machte – und sich in eine Sackgasse von biblischem Ausmaß manövrierte. Der talentierte Youngster musste mit einem Rettungsteam geborgen werden und kann den heutigen Tag als Streichresultat abhaken – darf sich aber in den kommenden drei Renntagen keinen Fehler mehr erlauben.

Somit war der Weg frei für einen anderen schnellen Jungstar: der Südafrikaner Wade Young zeigte in den enorm schwierigen Passagen zu Tagesbeginn Nerven und gewaltige Kondition. Gerade im Streckenabschnitt „Appetizer“, der ihm im Vorjahr das Podium kostete, geigte Wade mächtig auf und ließ auch nach dem Servicepunkt nichts anbrennen. Gemeinsam mit Graham Jarvis (UK) und Alfredo Gomez (ESP) pushte sich Wade Young durch die unfreundliche rumänische Wildnis zum Tagessieg vor Gomez. Jarvis beendete den heutigen Renntag an vierter Stelle, nachdem er heute Früh als Erster ins Rennen ging.

0714 rbr gegend

Wade Young: “Ich startete nur als 8ter in den Renntag und versuchte sofort, den Anschluß an die Spitze zu bekommen. Ich konnte dann mit Jarvis, Gomez und Manuel Lettenbichler eine wirklich gute Pace halten, obwohl ich es am ersten Tag nicht übertreiben wollte. Das Rennen dauert noch lange und auch heute waren wir harte 8 Stunden im Sattel. Es war ein extrem anspruchsvoller Renntag - und sollte angeblich einer der leichteren gewesen sein...”

Alfredo Gomez: "Ich habe sofort nach dem Start versucht, so schnell wie möglich zu sein aber irgendwie kam ich nicht in den Rhythmus. Nach dem Servicepunkt beschloß ich, mehr zu riskieren und konnte mich 1 Stunde vor dem Ziel dann von Graham und Wade absetzen und fuhr mein eigenes Rennen ins Ziel.“

Graham Jarvis: “Nachdem ich als Erster ins Rennen ging, musste ich die Spuren durch das hohe Gras ziehen. Der „Appetizer“ war vielleicht die schwierigste Schlüsselstelle des Tages. Nach dem Servicepunkt wurde das Tempo etwas langsamer und das Terrain noch selektiver, es war sehr wichtig die optimale Linie zu finden. Es tut mir leid dass die Red Bull Romaniacs für Jonny und Paul schon zu Ende ist – denn du willst natürlich am Ende eines dermaßen schwierigen Rennens gegen alle Topfahrer aus eigener Kraft gesiegt haben, und nicht durch einen Ausfall. Ich bin froh noch im Rennen zu sein und hoffe, dass ich meine Performance steigern kann.“

Andy Noakley (UK), der Prolog-Dritte von gestern, feierte heute seinen Geburtstag mit einem klaren Tagessieg in der Silver-Klasse, 2 Minuten vor Angus Macdonald (2ter, NZL) und 20 Minuten vor Lokalmatador Emanuel Gyenes (3ter, ROM).

Alle Ergebnisse auf: http://www.redbullromaniacs.com/results/results-2016/

 

Pressemitteilung: Volker Jakob, Fotos: Dragos Dumitro, Predrag Vuckovic, HilaTibi

 

Ende Gelände bei Philipp Bertls Reifen - Lars Enöckl auf sehr gutem Rang 6! Wade Young auf Platz 1. Der erste Tag im Gelände bei den RBR hatte es in sich. Es war einer der staubigsten und heißesten Tage, an die sich die Fahrer erinnern können. Dem mussten auch einige Tribut zollen. Der Sieger der Gold Klasse brauchte für die Strecke unglaubliche 7 Stunden und 44 Minuten. Kaum vorstellbar, wie es den schlechteren Fahrern erging...

 

0714 reifenende

 

Hier die Schicksale einiger prominenter Teilnehmer:

Billy Bolt hat sein Motorrad bei einem Abhang neben einem Stausee versenkt. Die Bergung dauerte Stunden.
Jonnie Walker hat bei einer Wiesen-Abfahrt einen Baumstumpf oder eine Wurzel übersehen und sich dabei den Fuß gebrochen.
Paul Bolton musste nach einem Crash mit Sichtproblemen Aufgeben.
Philipp Bertl war ganz knapp hinter der Spitze. Allerdings musste er und andere Fahrer der langen Strecke Tribut zollen. Was letztes Jahr noch perfekt funktioniert hat, war heuer leider ein Fehlgriff. Der weiche Extrem-Enduro Reifen verlor sämtliche Stoppel und eine Weiterfahrt auf der Gold Spur war unmöglich.

Weitere Österreicher:
Silber: 42. Florian Kirchmayer, 93. Jürgen Kruptschak
Bronze: 21. Martin Lindtner, 53. Markus Obendorfer, 69. Peter Nesuta, 120. Markus Berthold, 124. Erwin Poletti, 175. Thomas Wegmann, 192. Thomas Jiresch

Peter Nesuta FB: "1. offroad tag! Vom 130 zum 69 platz. Die fahren alle verdammt gut. Super rennen ! Strecke ist perfekt! Geht nicht besser. Manche glauben halt sie müssen am ersten gewinnen (bei den pro Fahrern gibts ja einige ausfälle) aber auch bei den Bronze Fahrern."

Was wir gestern über den brutalen Fahrstil von Wade Young geschrieben haben, müssen wir an dieser Stelle zurücknehmen. Die Sherco hält das scheinbar doch aus!

Das inoffizielle Ergebnis von Tag 1

1. Wade Young
2. Alfredo Gomez +1 Min
3. Travis Teasdale +8 Min
4. Graham Jarvis + 9 Min
5. Mario Roman +13 Min
6. Lars Enöckl +16 Min

Philipp Bertl liegt nach dem ersten Fahrtag auf dem 24. Platz in der Gesamtwertung.

Link: Ergebnisse Tag 1

0714 bertl redbullromaniacs

 

Doch einigermaßen überraschend, dieses Ergebnis. Aber fast jeder Top-Fahrer hatte ein mehr oder weniger großes Problem. Eine super Leistung von Lars. Er hat sich für heuer die Top 5 vorgenommen wenn alles passt. Momentan schaut das sehr gut aus.

Jetzt sind wir gespannt was am 2. Fahrtag für Überraschungen kommen.

Ein paar Insider Infos: Es sind fast keine deutschsprachigen Fahrer am Start. Unglaublich viele von Australien, Neuseeland, Kanada, Thailand usw. Dort ist dieses Rennen wesentlich bekannter als das Erzbergrodeo.
Manche schaffen es sich komplett in der Klasse zu vergreifen. So kann es locker passieren, dass es manche Fahrer nicht einmal zu Checkpoint 1 schaffen.

Bericht: R.W. W.S.
Fotos: Enduro-Austria

Enduro-Sommer in Kroatien! Nutze den schönen, warmen Sommer und gönne dir ein unvergessliches Wochenende im Offroad-Paradies! Egal ob Anfänger oder erfahrener Enduro Fahrer, Enduro Croatia hat den richtigen "track" für dich. Mit nur vier Stunden Fahrt von Graz und ca. fünfeinhalb Stunden aus Wien bist du deinem Enduroabenteuer sehr nahe. Raus aus dem Büro - Spaß mit Enduro Croatia...

 

0714 croatia

 

Buche deinen Termin im Voraus und mach dich bereit für jede Menge Spaß und Adrenalin in Kroatien.

Freie Plätze im August und September!

Weitere Infos auf http://enduro-croatia.com/enduro-touren/
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Telefon: 00385918834852 ( Dalibor Aničić )
facebook: https://facebook.com/croatia.enduro

Join Video: https://vimeo.com/168553859

 

 

Traditionellerweise reagieren die Red Bull Romaniacs Teilnehmer mit gemischten Gefühlen auf den alljährlichen Auftakt der Hardenduro-Rallye, manche sprechen sogar von Albträumen und Bauchkrämpfen beim Gedanken an die legendäre Schinderei. Der spektakuläre Rundkurs in der Innenstadt von Sibiu gilt nicht nur als das „Tor zu den Red Bull Romaniacs“ sondern wird von den meisten Teilnehmern vor allem wegen seiner anspruchsvollen Streckenführung gefürchtet...

0713 rbr nr3

Für die tausenden Zuseher ist der Prolog allerdings die perfekte Gelegenheit, den Extreme Enduro Sport hautnahe zu erleben und die Stars der Szene quasi vor der Haustüre bewundern zu können. Für die Fahrer bedeutet der Prolog die Entscheidung über die Startaufstellung und die Strafzeiten für den ersten Offroad-Renntag.

Der Prolog startete heute unter blauem Himmel bei hochsommerlichen Wetterbedingungen – und vor einem begeisterten Publikum aus tausenden Fans. Schon beim morgendlichen Qualifikations-Zeitfahren wurde den Teilnehmern schnell klar, daß das Layout der diesjährigen Prologstrecke im Gegensatz zu den vergangenen Jahren deutlich flüssiger und schneller gestaltet wurde und mit weniger extremen Herausforderungen aufwartete. Besonders ein Fahrer schien den spektakulären Parcours zu genießen und ließ seine Kontrahenten ziemlich alt aussehen: Red Bull Romaniacs Rookie Billy Bolt (UK, KTM) dominierte die Qualifikation und war auf der knapp 1,5 Minuten langen Runde ganze 6 Sekunden schneller als sein Landsmann Paul Bolton, der hinlänglich als der „Prolog-Meister“ gilt. Hinter Bolt platzierten sich mit Jonny Walker, Manuel Lettenbichler, Graham Jarvis und Alfredo Gomez die weiteren Podiumsfavoriten in Sekundenabständen – und ließen keinen Zweifel offen, dass das abendliche Prologfinale Hochspannung bieten wird.

0713 rbr1

Das Finale startete mit der Entscheidung in der Bronze-Klasse, in der sich Toomas Triisa (1ster, EST), Miroslav Culka (2ter, CZE) und Tönu Kallast (3ter, EST) mit einer Performance auf Augenhöhe die Podiumsplätze sicherten. Auch in der Silver-Klasse war die Entscheidung spannend und knapp, die Top-3 lagen nach 15 Minuten Renndauer und 7 Runden allesamt innerhalb einer Minute Zeitdifferenz: Chris Perry (1ster, AUS), Angus McDonald (2ter, NZL) und Andrew Noakley (3ter, UK).

Das heiß erwartete Finale der Gold-Klasse dominierte ein entfesselter Alfredo Gomez (ESP), der sich nach 11 Runden mit über 1,5 Minuten Vorsprung einen klaren Sieg holte. Gomez traf in den selektivsten Streckenteilen immer die beste Linienwahl und fuhr schlichtweg in einer eigenen Liga. Die wohl spektakulärsten Szenen lieferte aber die rein britische Schlacht um die weiteren Top-5 Platzierungen. Jonny Walker (2ter, UK), Graham Jarvis (3ter, UK), Billy Bolt (4ter, UK) und Paul Bolton (5ter, UK) bekämpften sich Runde für Runde des spannenden Finales und lagen schlussendlich nur wenige Sekunden auseinander. Besonders Walker und Rookie Bolt lieferten den enthusiastischen Zusehern ein sensationelles Rad-an-Rad Rennen mit ständigen Positionswechseln und atemberaubender Action. Walker konnte sich erst in Runde 10 von Bolt absetzen, während Jarvis seine Chance nutzte und kurz vor Rennende Billy Bolt überholte und sich den letzten Platz am Podium sicherte. Prologsieger Alfredo Gomez kann sich seinen morgigen Startplatz aussuchen und wird daher als Dritter in den ersten Offroad-Renntag gehen.

Alfredo Gomez: „Ich habe nicht wirklich gegen einen bestimmten Fahrer gekämpft, ich habe mich nur auf mein Rennen konzentriert und versucht, nicht zu stürzen!“

Graham Jarvis (vom Moderator auf sein Alter angesprochen): „Ich werde solange weitermachen bis es nicht mehr geht. Wenn ich denken würde, dass ich nicht gewinnen kann, wäre ich nicht hier. Die Wasserdurchfahrt hat die Strecke heuer etwas rutschig gemacht und es gab an manchen Hindernissen kurzes Chaos, die Strecke war aber trotzdem sehr fahrbar“

0713 rbr nr2

Jonny Walker: „An einigen Stellen war es etwas hektisch und ich konnte nicht wirklich erkennen welcher Fahrer vor oder hinter mir lag. Im Ziel dachte ich, ich hätte gewonnen – weil ich Alfredo nicht an mir vorbeifahren sah!“

Martin Freinademetz: „Ich bin froh das Andy Fazekas und seine Crew nach 5-jährigem Betteln den Prolog etwas entschärft und weniger furchteinflössend gebaut haben – speziell zum Vorteil der Iron- und Bronze-Teilnehmer. Und selbst die Topfahrer, die manche Hindernisse im Motocross-Style attackiert haben, hatten jede Menge Spaß. Wir hatten heute einen flüssigen, flott fahrbaren Prolog und ich bin froh, dass wir den Auftakt der Red Bull Romaniacs 2016 ohne ernstzunehmende Unfälle über die Bühne gebracht haben!“

Prolog-Manager Andy Fazekas: „Mein Ziel für dieses Jahr war, den Prolog fahrbarer für die Teilnehmer aller Klassen zu gestalten. Wir haben ein flüssigeres Streckenlayout entwickelt, auf dem die Fahrer zwar fahrtechnisch gefordert werden, aber auch weniger Angst haben müssen. Das Motto lautete: mehr Fahrspaß, weniger Todesangst!“

 

www.redbullromaniacs.com

 

Was die Teilnehmer am Tag 2 erwartet:

Im Gegensatz zum Prolog wir die erste Hälfte des morgigen ersten Prolog-Renntages für alle Teilnehmer bis auf die Iron-Klasse sehr wohl albtraumhafte Charakterzüge tragen. Bereits kurz nach dem Start dürfen sich die Gold-Fahrer auf ein kerniges Aufwärmprogramm freuen, denn schon vor dem ersten Checkpoint warten mit „The Impossible“ und „The Appetizer“ zwei sehr harte Streckenteile. Danach wird am Weg zum Servicepunkt mit Sektionen wie „The Sherwood forest“ und „125 Killer“ weiteres Adrenalin serviert.

Die Teilnehmer der Silver-Klasse werden mit dem neuen Abschnitt „Empty yourself“ ebenfalls optimal aufgewärmt und dürfen sich in der zweiten Tageshälfte über nicht minder selektive Aufgaben freuen. In Streckenteilen wie „600cc“, „The Tuica trail“ und „Vodka Red Bull“ treffen die Silver-Rider sogar auf die Kollegen der Gold-Klasse.

Die Bronze-Klasse startet wiederum mit einem langen und sehr selektiven Single-Trail in den Tag, wobei vor allem die ersten Rennstunde besonders hart und kräftezehrend ausfallen wird. Danach werden die Bronze-Fahrer aber mit herrlichem Panorama und einigen atemberaubenden Single-Trails belohnt bevor es kurz vor dem Tagesziel mit der Sektion „Turbo Cow“ noch einmal sehr kernig wird...

Die Iron-Klasse darf sich auf einen herrlichen Hardenduro-Renntag freuen – und auf eine spektakuläre Abfahrt vor dem Servicepunkt und vor den Augen der zahlreichen Zuseher!

 

Presse: Volker Jacob, Fotos: Predrag Vuckovic

 

Red Bull Romaniacs 2016 – Prolog: Gomez siegt vor der Brexit Armada. Bester Österreicher wird Philipp Bertl auf Platz 12, Enöckl wird 14er. Große Spannung vor dem RBR Prolog 2016. So viele internationale Stars wie noch nie am Start. Außerdem hat sich am Erzberg ein absolut schneller Newcomer zu Wort gemeldet. Billy Bolt. Wird er den alteingesessenen Stars einheizten können?

 

0712 rbr bertl

 

Beim Qualifying war dann die Stunde der Wahrheit. Billy Bolt holte sich den Vorlauf mit fast 10 Sekunden Vorsprung.
Am Nachmittag war das Superfinale am Programm. Die Prologstrecke ganze 15 Minuten lang. Ein Endurocrossrennen der besten 35 Starter jeder Klasse. Am spektakulärsten war natürlich der Lauf der Gold Klasse. Unglaublich, die Unterschiede. Während Jarvis fast jede Runde scheinbar mühelos abspult prügelt Wade Young sein Gerät dermaßen gegen die Baumstämme, dass es einem wundert wie die geschundene Sherco auch nur 15 Minuten überleben kann. Auch Billy Bolt kannte keine Gnade gegenüber seiner KTM und bekam technische Probleme. Gewonnen hat:

1. Alfredo Gomez
2. Jonnie Walker
3. Graham Jarvis
4. Billy Bolt
5. Paul Bolton

0712 rbr enoeckl

Die einzigen 2 Österreicher hatten etwas Pech beim Vorlauf mit diversen Überschlägen und Ausrutschern. Nach Platz 17 für Enöckl und 32 für Bertl musste im Hauptrennen voll attackiert werden. Das ist beiden sehr gut gelungen. Mit der Startposition hatten sie zwar gleich Stau und Rückstand, konnten aber vom Speed her fast mit den Spitzenfahrern mithalten.

Am Ende steht ein 12. Platz für Philipp. Lars wurde 14. Keine schlechte Ausgangsposition für morgen wenn man weiß, dass beide eher Spezialisten für den Track sind.

In der Silverklasse waren keine Österreicher im Finale.

Infos: http://www.redbullromaniacs.com/

 

0712 rbr mousse

X-Grip Mousse Test:

Nebenbei nutzt Enduro-Austria die Gelegenheit um das brandneue X-Grip Mousse zu testen. Haupttester ist Philipp Bertl.
Ein paar Eckdaten vor dem ausgiebigen Hard-Enduro Test: X-Grip Mousse wird im Auftrag von österreichischen Endurofahrern produziert und promotet.

Man hat sich dabei einiges überlegt. Grundgedanke war, dass ein Mousse günstiger sein sollte als bisherige Markenangebote, ohne qualitative Abstriche hinzunehmen. Wir kennen ja alle, wie ärgerlich es sein kann ein nicht gerade günstiges Markenprodukt nach einer Ausfahrt in die Mülltonne zu werfen. Was kriegt man für sein Geld geboten: 1x Mousse + Montagehandschuhe, Gel und Pinsel. Alles was man braucht.

Wir werden dieses Mousse in den nächsten Tagen ausgiebig testen. Den Prolog hat es schon überstanden. Auf P12 (Bertl), was ja nicht gerade schlecht ist.

Bericht: R. W. und W. S.
Fotos: Enduro-Austria und FB Lars

Die „Hitzeschlacht“ bei der ACC in Hochneukirchen brachte einen neuen Sieger! Das vierte ACC-Event des Jahres lockte mehr als 300 Fahrer am 9. Juli ins Dreiländereck: Burgenland – Niederösterreich – Steiermark. Auf der Cross Country Piste in Hochneukirchen triumphierte in einer echten „Hitzeschlacht“ der Tiroler Top-Fahrer Matthias Wibmer...

0712 acc wibmer

Der Husqvarna-Pilot ist damit heuer bereits der dritte XC Pro Laufsieger des Jahres. Beste Dame war erneut die 18-jährige Enduro-Spitzenfahrerin Patricia Vieghofer, der Veranstalterclub MSC Hochneukirchen brillierte gleich mehrfach: TOP-Event und TOP-Race für MSC Hochneukirchen-Vorstandsmitglied Michael Wagenhofer.

„Wir haben uns sehr gut auf das Race vorbereitet und blieben trotz der Hitze fast den ganzen Tag staubfrei. Danke an unsere gesamte Mannschaft und Danke an Rudi Rameis, der mit seinem Team wieder ein perfekter Partner war“, freute sich MSC Hochneukirchen Obmann Josef Beisteiner, der bereits zum zweiten Mal mit seinem Verein die Austrian Cross Country Championship Serie in Hochneukirchen austragen konnte.

0712 acc start

Spannende Rennen und vor allem wunderschöne Rad-An-Rad Duelle brachte dieses ACC Event für die Fans: „Wir freuen uns, dass die größte Cross Country Rennserie Österreichs bei uns zu Gast ist. Natürlich ist es sehr erfreulich, wenn dann auch noch die Fahrer aus Hochneukirchen so schnell sind“, sagte Bürgermeister Thomas Heissenberger, der auch in diesem Jahr von den Rennen begeistert war. Einen traumhaften Laufsieg vor den eigenen Fans konnte Michael Wagenhofer erzielen. Der Obmann-Stellvertreter des MSC Hochneukirchen setzte sich klar in der Sport 2 Klasse durch.

0712 acc vieghofer

In der Damenklasse führte der Sieg nur über Patricia Vieghofer, die 18-jährige Enduro-Austria-Racing-Team Fahrerin feierte in Hochneukirchen beim 4.ten ACC-Event den 4.ten Sieg in Folge und war überglücklich: „Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, es ist einfach SUPER“.

Einen neuen Sieger gab es bei den Profis: Matthias Wibmer war in Hochneukirchen vom Speed der schnellste und fand auch den schnellsten Weg über die Hindernisse. Der Husqvarna-Pilot sicherte sich den Sieg vor KTM-Fahrer Peter Reitbauer, der Ex-Motocross-Vize-Staatsmeister kam bei seiner ACC Premiere auf den sehr guten 2.ten Rang!

Alle weiteren Infos und Ergebnisse zur ACC unter: www.acc.xcc-racing.com

0712 acc patricia

Text/Berichterstattung: Thomas Katzensteiner

Fotos: www.sportpixel.eu und Enduro-Austria

 

Live aus Huskvarna/Schweden (ja, ohne q) möchten wir euch die ersten Informationen zu den Enduromodellen 2017 präsentieren. Im originalen Husqvarnawerk bzw. im angeschlossenen Husqvarna - Museum wurden die Bikes heute der Weltpresse vorgestellt. So viel sei schon verraten: Fast alles ist neu! Am 12.Juli geht es dann ab ins Gelände wo wir die neuen Bikes testen werden. Der ausführliche Bericht folgt in den nächsten Tagen. Anbei alle technischen Informationen zu den neuen Bikes, erste Bilder und das Präsentationsvideo...

 

0711 husqvarna 350 2017 640

Alle Detailinformationen zu den neuen Modellen: pdf0711-Husqvarna-enduro-modelle-2017.pdf

Detailbilder findest du vorab jetzt schon auf http://www.husqvarna-motorcycles.com/at/enduro/

0711 husqvarna 300 2017 640

Das Video zu den Husqvarna Enduro Modellen 2017:

 

Videolink: https://youtu.be/1Z2azXqjPSE

 

http://www.husqvarna-motorcycles.com/at/

 

  • KTM Girls geben am Wachauring ordentlich Gas!
  • Red Bull Ring: Fast alles neu am Offroad Bike Track!
  • Winklbauer - Enduro am 16./17.September 2016!
  • Young Fighterz Camp Kirchschlag war ein voller Erfolg!
  • Update: Stoppelfieldrace 2016 – jetzt anmelden!
  • Enduro Masters: Geier gewinnt auch Sommergranitbeißer!
  • Redl Bau STARCROSS Kefermarkt: Nennung geöffnet!
  • Bernhard Schöpf dominiert ÖM-Sprintbewerb in Schrems!
  • 15 Mädels bei ACC in Mattighofen am Start!
  • Offroadgang-Gelände für KTM-Modelltest:

Seite 548 von 906

  • 543
  • 544
  • 545
  • 546
  • 547
  • 548
  • 549
  • 550
  • 551
  • 552

Premiumpartner:

Bachner Lunz
enduro croatia
Auner
Floricic Enduro
Rameis
Bikestore Kader
Enduro Experience Top Premium
Motorex
KLIM
Enduro-Shop

Anzeige:

GasGas

Partner:

Knopper
Klamminger Motorsportversicherung
mxg

Entdecke 24MX:

XXL2 - 24MX - Link oder Bild

Anzeige:

Enduro Experience Croatia

Folge uns im Social Network:

2026 social fb 50x50a 2026 social inst 50x50 2026 social X 50x50 2026 social yout h50

Wir unterstützen Wings for Life:

2018 wingsforlife300

Social Network:

Facebook

X (Twitter)

Youtube

Instagram

 

Termine + Archiv:

Rennkalender 2026

Rennkalender 2025

Enduro-Austria-Racing-Team

Gesamtes Archiv anzeigen

 

Veröffentlichungen:

Rennkalender Eintragung

Artikel veröffentlichen

Enduro-Austria verlinken

Werben Sie mit uns!

 

Kontakt:

Impressum / Werbung

Datenschutzinformation

Informationspflicht WKO

AGB

 

Begriff "Enduro" auf Wikipedia

#enduroaustria, #wirlebenenduro #enduroaustriaracingteam
Enduro-Austria, Enduro, Endurosport, Endurocross, Endurotraining, Endurotouren, Endurorennen, Hardenduro, Extreme Enduro