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Rennkalender 2026

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Ein missglückter Test mit erfolgreichem Ende: Eigentlich war unser Test folgendermaßen geplant. Philipp Bertl, einer der besten Hard-Enduristen Österreichs (Momentan auch in Top Form) sollte das Mousse bei den Romaniacs testen und wir, auch mit dem Mousse ausgestattet das Ergebnis verifizieren. Der Test ist leider schief gegangen weil Philipp am Ende mit einem Reifenschaden ausgefallen ist. Man muss aber dazu sagen, dass das Mousse in perfektem Zustand ausgebaut wurde und sein weicher Extreme-Enduroreifen in den 8 Stunden Fahrzeit alle Stoppel verloren hat. Er hatte scheinbar zu viel Grip...

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Wir haben das Mousse somit auch getestet und sind unter anderem die Romaniacs Silber-Strecke damit gefahren. Das neue 120er Mousse in einen 140er Reifen war schön weich und wir hatten keine Probleme den Grip betreffend. Nach 4 Tagen haben wird das Teil ausgebaut und es war wie neu.

Wir haben natürlich jeden Tag den Reifen umgedreht bzw. gewechselt und das Mousse neu geölt. Man merkt schon, dass bei unserer 140er Reifen und 120er Mousse Kombination etwas Staub ins Innenleben vordringt. Ganz Wasserdicht ist das auch nicht. Egal, wir hatten Top-Grip.
Danach sind wir über den Sommer mehrmals damit gefahren. Das Mousse hat noch immer keinen Mangel. Es ist etwas kleiner geworden aber nach wie vor ganz.

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Bild: X-Grip nach dem Test

 

Einige Facts zum X-Grip Mousse:

Internetquelle: http://www.x-grip.at
Facebook: https://www.facebook.com/xgripmousse/?fref=ts 

Dimensionen:
X-Grip Mousse ist für hinten als 120er und 140er verfügbar, vorne gibt es 80/100-21 und 90/100-21

Gummimischung:
Momentan gibt es eine Gummimischung. Es wird noch an einer härteren für Motocrosslastige Kurse getestet.

Tipps und Tricks:
Das Mousse versteht sich als normales Enduro Mousse. Wer es extrem will kann eine eingefahrenes nehmen oder ein neues 120er in einen 140er Reifen montieren. Oder gleich das Extrem Mousse mit den Löchern, das hält aber nicht so lange. Fürs das normale Fahren sollte man den 140er auch in einem dementsprechenden Reifen einbauen. Wenn es dann älter und kleiner wird dann soll man auf 120er Reifen umsteigen. Mit ein paar mal pflegen hält dass dann fast ewig.
Für Erzberg und Romaniacs muss man aber etwas tricksen! Da ist man richtig am Grip-Limit!

Preis:
Man bekommt 3 Stk. X-Grip Mousse zum Preis von 2 Stk. anderer Markenhersteller.

Qualität:
Wir haben keine Probleme erkannt. Es gab schon Mousse von Billigherstellern die nach einem Tag stehen im sonnengewärmten Bus eine platte Stelle bekommen haben, die nie wieder raus ging. Das gibt’s beim X-Grip nicht.

Temperatur:
Mousse bekommt beim fahren auf Druck (Dakar/Straße) bis über 100 Grad. Das heißt das Schmierung essentiell ist. Straßenfahren und Hard-Enduro stellen so große Widersprüche dar, dass nicht alles mit einer Mousse-Art abgedeckt werden kann.

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Schmierung:
Wer das Mousse gut schmiert und 10 mal fährt wird kein Problem haben. Einbauen und ein halbes Jahr fahren ohne nach-schmieren heißt aber, dass dieses Mousse dann mit großer Sicherheit überstrapaziert wird. Das Silikontrennmittel muss übrigens eine spezifische Konsistenz vorweisen. Sonst sammelt sich das Trennmittel an der untersten Stelle oder ganz außen beim fahren. Außerdem darf es nicht flüchtig sein. Wer sein Mousse liebt sollte in einen 1kg Silicon investieren.

Rabaconda:
Klar, man braucht das nicht. Geht locker ohne. Mit der Rabaconda ist es aber so, dass man den Reifen in 5 Minuten gewechselt hat. Ohne Kreuzweh und Schwitzattacke!!! Man kann die Rabaconda auch in einer Minute demontieren zum mitnehmen. Mal ehrlich. Ohne das Teil verzichtet man auf das Umdrehen vom Reifen für den nächsten Renntag. Was einen schlechter macht und was auch das Mousse nicht schont.
Bier aufmachen ist bei der Rabaconda Reifenmontage ein Fehler. Man ist dafür zu schnell.

Zusatzmaterial:

Man sollte sich ein 100er Packerl der Einmalhandschuhe zulegen. Reifenmontierpaste gleich mal 5kg. (Kostet fast nichts und reicht für 5 Jahre)
Getrennter Pinsel für Reifenpasta und Mousse-Gel.
Zweiter Reifenhalter bei Extrem-Mousse
Mousse-Gel zum nach-schmieren

Fahrgewohnheiten:
Wer einen Mousse fährt, sollte nicht mit den Geländereifen 20Km zum Endurogebiet fahren. Rein in den Bus und fertig.

Test Fazit:
Wir können das X-Grip empfehlen. Guter Grip und mindestens die gleiche Qualität wie bei Markenherstellern.

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Bericht: R.W.
Tester: Philipp Bertl, Willi Stocker, Rüdiger Wolfgruber

Mit dem Rameis-Racing-Team tritt ein neuer Veranstalter für die 6.te Auflage dieses Enduro-Klassikers im Ennstal auf! Enduro Koglerhof geht in die nächste Runde: Am 15. Oktober wird dieses Enduro-Rennen im bezaubernden Ennstal zum bereits 6.ten Mal ausgetragen. Das Rameis-Racing-Team zeichnet als Veranstalter und übernimmt die Agenden für diesen Enduro-Klassiker in Ternberg. In wenigen Tagen wird die Anmeldung freigeschaltet.

Alle Infos gibt es unter: www.rameis-motorrad.at

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Seit der Premiere im Herbst des Jahres 2011, wo Robert Lietz die Idee ein Enduro-Rennen rund um den Koglerhof zu veranstalten, in die Tat umsetzte, und in den letzten Jahren der OC Ernsthofen als erfolgreicher Veranstalter auftrat, findet alljährlich dieses besondere Enduro-Rennen mitten im Ennstal statt.

Heuer wird das Enduro-Koglerhof am 15. Oktober stattfinden, mit dem Rameis-Racing-Team übernimmt ein neuer Veranstalter die Agenden: „Das Enduro-Koglerhof zählt zu den beliebtesten Enduro-Rennen und ist für uns auch noch ein Heimrennen. Wir haben uns entschieden, die Agenden der Veranstaltung zu übernehmen und dürfen nun den Veranstaltungstag für heuer mit 15. Oktober bekanntgeben“, freut sich Rudi Rameis, der mit seinem Team als Veranstalter des Enduro Koglerhof 2016 auftritt.

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Auch für 2016 werden zwei Läufe zu jeweils 2 Stunden ausgeschrieben, die Fahrer dürfen sich auf eine tolle Naturstrecke und auf die bewährte Bewirtung durch das Koglerhof-Wirteteam freuen. Damit werden Fahrer und Fans auch heuer am 15. Oktober mit besonderen Köstlichkeiten aus der regionalen Küche verwöhnt. Neben einem einzigartigen Panorama auf rund 700 Metern Seehöhe mit Blick in das Ennstal, wird mit dem Endurofrühschoppen in den Tag gestartet. Nach der Einführungsrunde fällt der Startschuss um 11:00 Uhr für Lauf 1. Das zweite Rennen wird dann um 14:00 Uhr gezündet.

Für die Besucher ist das Enduro Koglerhof nicht nur eine Möglichkeit um Enduro-Sport aus nächster Nähe zu sehen, sondern am gesamten Veranstaltungstag werden die Gäste sprichwörtlich verzaubert. Auch die Actionpoints, Zuschauerzonen und die Einsicht zum Steilhang soll den Enduro-Sport zum Besucher bringen: „Die Rennen sind wirklich sehenswert, vor allem kann man Enduro-Rennsport bei einer wunderschönen Kulisse erleben“, so Rudi Rameis.

ANMELDUNGEN werden in Kürze freigeschaltet (Achtung limitierte Startplätze)
Unter www.rameis-motorrad.at  wird die Anmeldung für das Enduro Koglerhof in den nächsten Tagen freigeschaltet. Es wird auch dieses Jahr ein „Run“ auf die Startplätze erwartet, die freien Plätze werden nach erfolgter Anmeldung vergeben. Alle Infos unter: Tel. 07252/37718

Text: Thomas Katzensteiner, Foto: www.sportpixel.eu

 

Am 24. und 25. September steigt das 5/18 JuniorEnduroCup-Finale. Schauplatz für dieses „Grande Finale der Nachwuchsfahrer“ ist die beliebte Granitarena in Schrems bei Rudi Kammerer. Damit werden 2016 die Jahresentscheidungen um die begehrten Meisterteller und Medaillen im 5/18 JuniorEnduroCup in der Granitstadt Schrems im Waldviertel getroffen...

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Bevor es nach Schrems geht, gibt es für die vielen Nachwuchstalente noch ein spezielles Motocross-Training, um Speed, Kurventechnik und Sprünge zu trainieren. Dieses MX-Training steigt bereits morgen (17. September) in Langenlois-Mittelberg (NÖ)...

„Morgen werden wir in Langenlois-Mittelberg ein tolles MX-Training für unseren Nachwuchs machen, mit Top-Trainern, auch Spitzenfahrer aus der Motocross-Staatsmeisterschaft werden dabei sein“, verspricht 5/18 JuniorEnduroCup Obmann Alois Vieghofer, der heuer zum großen Finale nach Schrems einladen darf. Das 5/18 JuniorEnduroCup Finale 2016 wird am 24. und 25. September in der beliebten Granitarena von Kammerer Rudi ausgetragen: „Wir haben wieder unseren Zeitplan aufgelegt mit den Trainings-, den Erste Hilfe- und Motorradtechnikeinheiten am Samstag, und den Finalläufen am Sonntag.

Das Fahrerlager in der Granitarena wird am Freitag, dem 23. September ab 16:00 Uhr geöffnet sein“, freut sich Alois Vieghofer mit seinem Team bereits auf das „Grande Finale 2016“. Natürlich werden beim Finale die Titelentscheidungen getroffen und alle Klassensieger feststehen, aber der Spaß und vor allem die Gemeinschaft stehen ganz klar im Fokus: „Wir wollen, dass sich alle wohlfühlen, es soll wieder ein Wochenende für die ganze Familie werden“, so Vieghofer.
Alle weiteren Infos, Ergebnisse, Termine unter: www.juniorendurocup.at

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Text: Alois Vieghofer / Tom Katzensteiner, Fotos: www.sportpixel.eu

 

24MX ist der Meinung, dass jeder Offroader eine perfekte MX Tasche verdient hat und bietet aus diesem Grund den 24MX All-in-One GearBag im Sortiment an. Dieser bietet auf praktische und einfache Weise ausreichend Platz für alles, was du benötigst und sieht zudem noch verdammt gut aus!

 

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Die Tasche ist darauf ausgerichtet, Platz für eine komplette MX- oder Enduro Ausrüstung zu bieten. Sie besitzt mehrere Belüftungsöffnungen und Spezialfächer, sodass deine Ausrüstung immer gut und übersichtlich verstaut und bestens aufbewahrt ist. Mit dieser Tasche siehst du im Fahrerlager nicht nur wie ein Profi aus, sondern du sparst auch wertvolle Zeit, die du dann länger auf der Strecke verbringen kannst.

Noch bis Ende September erhältst du ab einem Bestellwert von 200,- € den beliebten 24MX GearBag All-in-One im Wert von 59,99 € völlig kostenfrei hinzu. Jetzt stöbern, Schnäppchen machen und gratis GearBag abstauben.

 

Link: Hier geht es zum Onlineshop von 24MX
(Ganz normal shoppen und die kostenlose Tasche erscheint dann entsprechend im Kassenbereich.)

 

Testbericht:
Diese Tasche wurde auch von Enduro-Austria getestet.  Lese hier den Testbericht MX/Enduro-Tasche im Test: 24MX All-in-One GearBag!

 

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Yamaha-DER REITWAGEN Racing laden zum Offroad Testtag 2016 ein! Am 29. Oktober 2016 können die neuen Yamaha Offroad Modelle 2017 exklusiv getestet werden. Die neuen YZ250F/YZ450F sowie WR250F/WR450F stehen für Euch
einen ganzen Tag zur Verfügung...

 

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Testen mit den Profis:

Am Testtag wird der 3-fache Enduro Masters Champion Yamaha-Der Reitwagen Racing Teamrider Herbert Lindtner vorort sein. Je nach Zeit wird Herbert Euch mit Tipps & Infos bezüglich Technik und Fahrtechnik zur Seite stehen.

Zeitplan:

Wann: 29. Oktober 2016
Uhrzeit: 9:00-15:00
Wo: MX-Enduro-Stockerau / www.mx-enduro-stockerau.at

 

Quelle: Yamaha

Kroatien, Kunovac Kupirovacki war am Wochenende zum vierten Mal Schauplatz des Extreme Enduro Lika. Bereits bei der Ankunft am Freitag im Paddock wurden die Fahrer vorsorglich schon zur Anmeldung gebeten, damit es am Samstag nicht zu zeitlichen Verzögerungen kommt. Am Samstag hatte jeder Rider die Chance, zwei Runden Prolog zu fahren. Gestartet wurde nach den Klassen Expert vor Team, Veteran und Hobby in 20 Sekunden Abständen...

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Die beste Prologzeit entschied dann über die Startreihenfolge am Sonntag. Bereits die Prologstrecke verlangte den Fahrern so einiges ab, da hier schon endlos lange Hänge, Bachdurchfahrten, Singletrails, Steilabfahrten und sandige High-Speed-Passagen eingebaut waren. Nach dem Prolog waren sich viele Fahrer einig, dass dieser enorm kräfteraubend war und es sich hier um einen Prolog handelt, der von der Fahrzeit länger als üblich ist. Der schnellste Fahrer absolvierte den Prolog in rund 19 Minuten, langsamere Fahrer brauchten schon mal bis zu einer Stunde oder länger. Am Samstagabend gab es dann eine Siegerehrung für den schnellsten Fahrer der zehn verschiedenen Nationen die hier vertreten waren.

Sonntag- Renntag: 08:30 Uhr Benzin abgeben: Der wurde vom Veranstalter zum Tankpoint gebracht, 08:45 Uhr Fahrerbesprechung und anschließend um 09.00 Uhr ging es auch schon los mit dem Extreme Enduro Rennen. Insgesamt galt es, alle 16 Checkpoints in 6 Stunden zu bewältigen, wobei EXPERT und TEAM eine schwerere Spur fahren mussten als HOBBY und VETERAN. Rund 60 Kilometer in denen die Fahrer verschiedenster Nationen sich durch das Gelände kämpften.

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Die Strecke führte durch ein Bachbett, über wurzelige Wege, felsige Auffahrten, steile lange Abfahrten und quer durch die heimischen Wälder die es, wie wir wissen, bei einem Extreme Enduro meistens in sich haben. Der, vom vielen Nachtnebel, anfangs nasse Boden machte es auch nicht gerade einfacher aber wenigstens kühl, denn die sommerliche Hitze ließ nicht lange auf sich warten. Kaum war der Nebel weg, kratzten die Temperaturen schon wieder an der 30 Grad Marke. Zum Streckenverlauf kann man nur sagen – Es ist anders – und wer es genau wissen will, muss sich selbst bei diesem Rennen versuchen, es ist die weite Anreise auf jeden Fall wert.

Im Endeffekt ein sehr schönes Extreme Enduro, bei dem man sehr viel zum Fahren kommt. Und dies in den Bergen des Velebit-Gebirges in Kroatien mit einwandfreier Verpflegung, top Organisation, super Zeitnehmung, es wurde einfach an alles gedacht. Es gab im Rennen beim Tankpoint sogar für jeden Fahrer Gratis Wasser und RedBull vom Veranstalter. Danke an Croatia Enduro Lika Tomislav Maric und an all seine helfenden Hände für dieses tolle Event.

 

Enduro Lika - Erfahrungsbericht von E.A.R.T. Fahrer Anton Edlinger:

Nach einem Jahr Pause war mein Körper wieder soweit, um auf die Probe gestellt zu werden. 6 Stunden Hardenduro in Lika. Um dieses Mal wenigstens nicht alleine herumrecken zu müssen, hab ich mir einen erfahrenen Partner gesucht. Den frischgebackenen Champion vom Österreichischen Endurocup, Altmeister Pirolt Thomas.
Da es am Samstag bereits zeitig losgeht sind wir schon am Freitag angereist. Da es bereits recht spät war sind wir dann gleich darauf ins Zelt um was zu Essen. Cevapcici mit Salat und ein Bier um 5 Euro. Perfekt. Es gab jedoch auch ein paar Fahrer die schon das 2. Bier oder so hatten. Denn so gegen 9 Uhr gab es das erste Burnout im Zelt. Gehört ja irgendwie auch dazu.

Am Samstag dann um 10 Uhr der Start zum Prolog. Zuerst ein Hindernis-Parcours dann raus in den Wald. Die schnellsten brauchten knapp 20 Minuten. Die Langsamen jedoch fast a Stunde. Sagt eigentlich schon alles über die Schwierigkeit aus. Vor allem die schottrige, steinige Auffahrt auf den Berg war nicht einfach zu erwischen. Im ersten Lauf hab ich mir glaub ich immer die Schlechteste ausgesucht. Entweder wurde es immer tiefer, immer steiler oder sonst ist schon jemand anderes dringesteckt... aber egal. Wichtig ist der Sonntag.
Tagwache sieben Uhr. Ein deftiges Frühstück (Eierspeise mit Speck), Moped noch einmal kurz durchchecken, Trinkrucksack auffüllen und den Spritkanister raufbringen. Der Veranstalter transportiert alles was bis 09.00 abgegeben wird zur Tankzone. Dann ging es auch schon los. Bei dichtem Nebel wurden im 20er Sekundentackt die Fahrer auf die Strecke losgelassen. Zum Aufwärmen ging es anfangs noch recht gemütlich durch den Wald. Doch dann kam bereits die erste Abzweigung.

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Hobby am Weg weiter, Expert und Teamfahrer runter in den Bach. So mal schnell einen Kilometer über Steine, Wurzeln, Bäume und Felsen. Was gibt es schöneres am Sonntagmorgen. Da wir nicht die schnellsten im Prolog waren, dauerte es auch nicht lange zum ersten Stau. Meterhohe Felsen + Lehmboden ist eben eine tolle Mischung. Doch zum Glück waren wir ja zu zweit unterwegs. So hat man immer jemanden zur Seite der einem einen kleinen Schubs zur richtigen Zeit gibt. Nach ca. einer Stunde dann endlich der erste Checkpoint. Also nur noch 15 ...

Checkpoint 2 war dann ähnlich, nur im Trockenen. Mit dem 3. Punkt veränderte sich nun auch das Gelände. Von Schotter und Felsen zu Wald und Wurzeln. Leider passierte bei der letzen Auffahrt zum 3er ein Malheur. Der Herr Pirolt hat sich das Kreuz verrissen und konnte nur mehr wie eine Schildkröte am Rücken liegen. Nach gutem Zureden (tua net so bled, tua weita, es san nur mehr 13 Checkpoints...) konnten wir nach ca. 20 min die Fahrt wieder aufnehmen. Es wurde durch die Bewegung sogar wieder etwas besser. So kämpften wir uns leicht gehandicapt, eigentlich kurz vorm sterben, weiter bis zur Tankzone. Zum Glück haben Sie dort Wasser ausgeteilt. Ich hab auf der Stelle 2 Flaschen auf ex ausgetrunken. Danach dann mal kurz hinsetzen und einen Müslirigel essen. Wir waren ja auch schon 4 Stunden unterwegs. Aber nach ein paar Minuten kehrte der Lebenswille zurück. Also Tanken, Trinkrücksack auffüllen und weiter. Nochmals danke fürs Wasser. Ich glaub die haben dort mind. 1000 Flaschen verteilt.

Irgendwie ging es nun etwas leichter. Checkpoint 9 war wieder am Gipfel vom Prologberg. Nur diesmal ist einmal nicht genug. Hinterm Berg runter und gleich nochmal rauf. Aber diesmal richtig. „Also gefühlt an Kilometer in Himmel rauf“. Loser Schotter, Sand und Felsengemisch. Teilweise auf Motorradtiefe ausgegraben. Ich bin mir auch sicher, dass die Führenden, wenn sie jetzt nochmals rauf müssten genauso hilflos im Hang stecken würden. Teilweise gruben sich Kanten aus und wir mussten die Mopeds aus der Spur heben, um an Baum oder Felsen herumtragen damit es wieder weiter ging.
Aber irgendwann waren wir auch oben. Dynamite CP10 geschafft. Dann zum Glück wieder was zum cruisen. Bis wir dann vor einer Wand mitten im Wald standen. Eine fast senkrechte Auffahrt, schmierig und garniert mit Wurzeln. Checkpoint 11 musste man sich wirklich verdienen. Leider/zum Glück war dann unsere Zeit bereits um und wir fuhren die Hobbyspur bis zum Paddock zurück.

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So hätten wir Lika 2016 auch geschafft. Besser gesagt wir waren geschafft. Und warum? Keine Ahnung.
Zuerst 6 Stunden Autofahren, dann das Moped über Stock und Stein werfen, sich selbst quälen und das alles mitten im Dreck. Ich kann’s mir selbst ja nicht mal erklären. Jemand der nichts mit Enduro am Hut hat fragt sich sowieso was mit uns verkehrt läuft. Aber egal, ich freue mich schon auf nächstes Jahr.

Und jeder der schon immer mal ein Hardenduro mitfahren wollte, dem kann ich Lika wärmstens empfehlen. Preis Leistung TOP, Verpflegung TOP, Strecke scheiße also TOP und wenn es zu schwer wird gibt es ja die Hobbyspur. Wir sehen uns 2017

 

Veranstalterlink und Ergebnisse: http://www.extremeendurolika.eu/ 

Link: Weitere Fotos von Niki Peer:

Link: Weitere Fotos vom Enduro Lika auf Enduro-Austria

 

Texte: Enduro-Austria/Adi Ringhofer, Anton Edlinger
Fotos: Enduro-Austria, 907Racing, Niki Peer(c)

 

Vergewissere Dich warum: Enduro in Kroatien, auf der Halbinsel Istrien ist die ideale Verbindung von Nähe, angenehmer Temperaturen im September und Oktober sowie angenehmer Strecken. Enduro Floricic bietet beste Führer, Strecken aller Art und die Unterbringung in einem großen Haus mit Pool...

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Website: http://www.croatia-tourism.in/de/enduro-kroatien/

Facebook: Enduro Kroatien Istrien - https://www.facebook.com/EnduroKroatienIstrien/?ref=hl

Kontakt:
Manager: Doris Floricic
T: 00385 (0)91 539 10 22
e mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
e mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Adresse in Google Maps: Istria Country Apartment, Floricici 56, Pican
Adresse: Floričići 56, 52333 Potpićan

 

Text und Bild: Floricic

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