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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

HED - Hard Enduro Shop

Alles Ready für das Stang the Race in Kirchschlag (NÖ) am 8. + 9. April. Mit dem „Stang the Race“ im „Land der 1000 Hügel“ steigt am 8. und 9. April heuer ein Mega PS-Spektakel mit unglaublichen 500 Enduro-Fahrern. Der MSC Kirchschlag kann heuer den Fans und Besuchern ein noch größeres Enduro-Rennen präsentieren. Top-Fahrer aus dem In- und Ausland haben ihr Kommen zugesagt, so sind in diesem Jahr auch die Starts von WM-Top-Fahrer Pascal Rauchenecker und EM-Starter & Staatsmeister Benny Schöpf geplant…

 

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Der MSC Kirchschlag zählt seit über 30 Jahren zu den Top-Veranstaltern im Motocross und Enduro-Sport. Der Traditionsclub konnte bereits vor zwei Jahren die große Premiere des „Stang the Race“ feiern. Gerne erinnert sich der Vereinsvorstand an dieses besondere Motorsportwochenende zurück: „Das Stang the Race 2015 hat alle unsere Erwartungen übertroffen, es ist uns gelungen, auch alle Grundstücksbesitzer und Partner von unserem Rennen zu überzeugen“, sagt Franz Pernsteiner der Obmann des MSC Kirchschlag.

Für Pernsteiner und sein Team wird es bereits in wenigen Tagen ernst, wenn am 8. und 9. April nun die zweite Auflage des „Stang the Race“ in Kirchschlag über die Bühne geht: „Wir haben die Vorarbeiten im Großen und Ganzen schon abgeschlossen, jetzt erfolgt noch der Feinschliff. Die grandiose Starterzahl von fast 500 Fahrern ist natürlich gewaltig“, freut sich Pernsteiner.

 

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Die Spitzenfahrer aus Österreich haben bereits ihr Kommen zugesagt, der Start von Pascal Rauchenecker, aktueller Husqvarna-Werksfahrer und Enduro-WM-Pilot ist ebenso geplant, wie das Antreten von EM-Starter und Staatsmeister Benny Schöpf. Natürlich werden viele andere Top-Fahrer aus dem In- und Ausland in Kirchschlag dabei sein und für ein echtes Feuerwerk beim „Stand the Race 2017“ sorgen.

Für die Zuschauer werden wieder die beliebten Actionzonen eingerichtet, um möglichst nah, aber sicher, die Enduro-Asse sehen zu können. Die Fahrer erwartet eine wirklich reizvolle Strecke so wie es Toni Doppler vom MSC Kirchschlag auf dem Punkt bringt: „Es ist alles dabei, von der Grabendurchfahrt, den Waldabschnitten, Baum- und Steinüberfahrten, ein Terrain, das wirklich was mit Enduro zu tun hat“, lächelt Doppler.

Alle Information rund um das Stang the Race unter: www.msckirchschlag.at

 

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Text: Tom Katzensteiner, Fotos: MSC Kirchschlag und Anna Larissa Photography

 

 

4 Monate sind es noch bis zu den Red Bull Romaniacs 2017. Und das Interesse ist einmal mehr enorm. Vor kurzem wurde eine Teilnehmerstatistik veröffentlicht. Insgesamt sind es jetzt Fahrer aus 49 Ländern die sich den Qualen der "Romaniacs" stellen...

 

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Dabei ist die Teilnahme der Österreicher mit 32 Startern trotz der geringen Entfernung im Gegensatz zu anderen Staaten noch vergleichsweise gering. Aus Australien kommen gleich 52 Starter. Das ist dann schon ein gewaltiger logistischer Aufwand der da betrieben wird um starten zu können.

In Europa ist Deutschland mit 42 Startern am stärksten vertreten. Auch die Holländer sind mit 26 Startern im Rennen, gefolgt von den Franzosen mit 23. Interessant ist auch die Teilnahme von anderen, weit entfernten Ländern...

Alle Infos: Homepage Red Bull Romaniacs

 

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Vorbereitung auf die Saison 2017. Vorabinformation an alle die in Istrien mal schnell Endurofahren wollen: Auch in Kroatien wird es strenger! Es wird empfohlen mit einem Veranstalter zu fahren der auch wirklich alle offiziellen Genehmigungen besitzt um Touren zu veranstalten. Sonst kann es Probleme bis hin zur Beschlagnahme der Motorräder geben... 

 

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Uns ist dies nicht passiert aber es wurden auch schon Endurofahrer mehrere Tage in Verwahrung (also tatsächlich „einsitzen“) genommen. Die kroatische Polizei und Finanz schauen mittlerweile sehr penibel, ob der Veranstalter eine Lizenz hat und auch in Kroatien Steuern bezahlt.

Rallytraining / Roadbook erstellen in Dalmatien

Heuer bereits 3 Wochenenden vor Ort, – und immer auf öffentlichen Wegen und Straßen. Wobei die Freude der Anrainer schon geringer wird. Es fahren mittlerweile zu viele Endurofahrer und provozieren unnötigerweise Ärger.

Deshalb BITTE vor allem in Ortschaften:

Langsam und leise fahren (Wheelies haben dort nichts verloren!!)
Immer freundlich grüßen ;)
Beim Zusammentreffen mit Schaf-, Kuh- oder Ziegenherden ruhig auch mal das Motorrad abstellen und die Situation genießen

Ich denke, in einigen Jahren wird es eine ähnliche „Verbotskultur“ wie in Österreich geben – unnötiger Lärm und Belästigung wird dies sicher beschleunigen!

 

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2017 – Die Rennen:

Rally Croatia

Zuerst mal die Rally Croatia im Raum Primosten. Diese wird oftmals als Einsteiger-Rally bezeichnet – aber Achtung: Tagesetappen bis 400km und eine „tricky“ Navigation. Und wer um den Sieg mitfahren möchte, muss genauso am Kabel ziehen, wie bei jeder anderen Rally.

Rally Albania:

Ich wollte bei dieser nicht mehr teilnehmen, da das Roadbook dermaßen schlecht war - unglaublich. Aber ich wurde von meinen Rallyspezies überzeugt, nochmals anzutreten! UND: und es gilt ja auch den ersten Platz über 600ccm zu verteidigen.

Serres Rally

Feine Veranstaltung! Sehr schnelle Fahrer am Start. Wird von vielen als Dakarvorbereitung genutzt! Ist Pflichttermin!

 

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Schraubertipps – jetzt ist noch Zeit dafür!

Also, wenn nicht jetzt, wann dann? Wichtig für jeden der gerne im Wasser herumgurkt:

1) Kettenspannerschrauben reinigen und mit Kupferpaste einfetten – erspart teure Reparaturen
2) Umlenkung zerlegen, Nadellager schmieren, Simmeringe auf Beschädigung kontrollieren und wieder schön gefettet zusammenbauen.

 

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Was steht an?

Trialendurofahren bei Peter Enöckl in Lunz. Da haben wir uns wieder eine Jahreskarte gegönnt und können täglich, außer Sonntag Nachmittag Trial fahren – obwohl ich eher Enduro fahre mit meiner Trial. Es muss ja nicht immer Steinehüpfen sein.

Den extra Motivationsschub bringen unsere neuen SHERCO Trials mit 250 und 300ccm, eh klar: Factory, das Auge fährt ja mit.

Mit Geländeauto nach Tunesien

Geplant ist Ende September/Anfang Oktober – mein Youngtimer Toyota HZJ 78 muss unbedingt mal in den Sand! Es ist also mein erstes Pensionistenenduro auf 4 Rädern in Planung.

Und so oft wie möglich mit Enduro und Rally trainieren, wird großteils in Tapolca und Nagycenk sein - wenn es zeitlich passt, streue ich sicher auch mal ein Endurorennen in Österreich ein.

Die Sponsoren

Haslacher hat wieder unsere Fahrwerke serviciert. Sie funktionieren prächtig. Auner hat das Sponsoring für 2017 verlängert, was bei unserem Teilebedarf wirklich eine riesen Hilfe ist.

Keep in touch! (Ferdinand Kreidl)

Jesernik Rene vom Team Knopper Racing veranstaltet am 23.März in Graz eine Rabaconda Schulung. Rene hat selbst bereits mehrmals bei den Six Days in der Clubwertung teilgenommen. Es wird gezeigt wie einfach es ist, mit dieser Reifenmontiermaschiene umzugehen und Mousse bzw. Reifen zu montieren. Unterstützt wird die Aktion unter anderem vom Team Reifen Weichberger...

 

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Die Schulung findet in der KFZ-Werkstätte Jesernik in Graz, Grabenstrasse 224 (Neben Peugeot Edelsbrunner) statt.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Beginn ist um 17.00 Uhr.

 

 

2. Lauf: St. Peter am Kammersberg 22./ 23. April 2017: Der Samstag wie in den vergangenen Jahren… Der 2. Lauf zur Enduro- Trophy steht unmittelbar vor der Tür. Am 22. und 23. April ist St. Peter am Kammersberg wieder Austragungsort für zwei Tage Rennaction vom Feinsten. Am Samstag trifft sich die gesamte Enduro Elite und wird über die gewohnte Distanz von 2 Stunden unter anderem auch um ÖM Punkte kämpfen. Die Streckenführung wird, bis auf einige wenige Adaptierungen, an jener des vergangenen Jahres angelehnt...

 

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Info an die Stammkunden, für die knackige Wurzelauffahrt kurz nach dem Start wird an einer Alternative gearbeitet! Ab St. Peter am Kammerberg gibt´s für Interessierte wieder das Livetiming, um das Renngeschehen brandaktuell verfolgen zu können. Hier der Link zur Online Anmeldung und zum Livetiming für die Enduro- Trophy: http://my6.raceresult.com/68916/
Weitere Fakten folgen…

Der Sonntag wird länger…

Für die 2017er Saison hat sich die Enduro- Trophy Crew nach zahlreichen Befragungen entschlossen, die Team- Trophy auf 3 Stunden Renndistanz anzuheben. Ein Team besteht aus max. zwei Fahrern. Das Teamrennen kann nach wie vor auch alleine in Angriff genommen werden, jedoch ohne eigener Einzelwertung. Die Serie besteht 2017 aus vier Veranstaltungen:
St. Peter a. K., Perchau, Möderbrugg, Finale St. Georgen/ Jdbg

Hier die Programm Infos:

Nenngeld: 50 € bei Vorauskassa, 60 € bei Nachnennung vor Ort für Enduro- Trophy und Team- Trophy zusammen (nur mit Voranmeldung &. Vorauskasse möglich) 80 €

 

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Zeitplan:
08. 00 - 09. 30 Uhr admin. Anmeldung und techn. Abnahme
09. 00 - 09. 30 Uhr Besichtigungsrunde
10. 00 Uhr Start Team- Trophy (sitzend am Motorrad, Motor aus)
13. 00 Uhr Zieleinlauf
ca. 14. 00 Uhr Siegerehrung

Hier der Link zur Online Anmeldung und zum Livetiming für die Team- Trophy: http://my2.raceresult.com/70528/

Die Kids- Trophy wird eine Serie…

Das steigende Interesse der Nachwuchspiloten hat die Verantwortlichen beflügelt und für alle vier Kinderrennen im Jahr 2017 (St. Peter a. K., Perchau, Möderbrugg und Finale St. Georgen) eine Jahresgesamtwertung eingerichtet. Die sog. „Kids- Trophy“ wird nach demselben Punkteschema wie die Enduro- Trophy ohne Streichresultat zusammengewertet!

 

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Punktevergabe:
1. Platz 25 Punkte 6. Platz 15 Punkte 11. Platz 10 Punkte 16. Platz 5 Punkte
2. Platz 22 Punkte 7. Platz 14 Punkte 12. Platz 9 Punkte 17. Platz 4 Punkte
3. Platz 20 Punkte 8. Platz 13 Punkte 13. Platz 8 Punkte 18. Platz 3 Punkte
4. Platz 18 Punkte 9. Platz 12 Punkte 14. Platz 7 Punkte 19. Platz 2 Punkte
5. Platz 16 Punkte 10. Platz 11 Punkte 15. Platz 6 Punkte 20. Platz 1 Punkt

Zeitplan:
12.00 -13. 00 Uhr Anmeldung (nur vor Ort möglich)
14. 00 Uhr Besichtigungsrunde und Start (2 Läufe pro Klasse)
ca. 16. 00 Uhr Siegerehrung

Klasseneinteilung:
Bambini: bis 65 ccm &. Elektro
Kinder: 65- 85 ccm 2 Takt &. bis 125 ccm 4 Takt
Jugend: 85 ccm 2 Takt &. 125 bis 150 ccm 4 Takt

Renndistanz:
Bambini: 2 Läufe zu je 8 Minuten
Kinder- und Jugendklasse: 2 Läufe zu je 15 Minuten

Nenngeld: 35 € pro Teilnehmer vor Ort

Get ready for the Trophy´s 2017 :-) Link: www.enduro-trophy.at

 

Text: Peter Bachler, Fotos: Johannes Kundegraber

 

Akrapovic war gestern, heuer hat das Kind einen neuen Namen – Pure Enduro Race und Industrial Extreme Enduro Race. Die alt bekannte Cross Country Strecke in Sveti Martin war Austragungsort des Pure Enduro Race. Zu diesem Gelände wurde noch ein erstaunlich langer Hard Enduro Teil hinzugefügt, der es trotz trockener Bodenverhältnisse in sich hatte...

 

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Die ganze Runde ergab dann einen Cross Country Hard-Enduro Mix mit einer Gesamtlänge von ca. 35 Min. - pures Endurovergnügen. Aufgeteilt wurden die Fahrer in 4 Klassen. Profi, Expert, Sport, und Trial, jede Klasse für sich hatte einen eigenen Hard Enduro Anteil wobei in der Profi und Trialklasse das Niveau extrem hoch war.

Schon aus der Ausschreibung ging hervor, dass bei diesem 3-Tages-Rennen jeder Fahrer die Möglichkeit hatte, einige Zeit auf seinem Motorrad zu verbringen. Am Freitag konnte jeder bereits vier Stunden frei trainieren. Am Samstag hieß es dann Pure Enduro Race wo die Profi u. Trialfahrer 3, Expert 4, und Sport 5 Runden in 4 Stunden zu bewältigen hatten.

Je schwieriger der Streckenabschnitt der Klassen war, desto geringer die Rundenanzahl. Das Ergebnis des Rennens war ausschlaggebend für die Startzeit am Sonntag bzw. auch gleichzeitig die Qualifikation für das bevorstehende Industrial X-Treme Enduro Race. Resümee der letzten zwei Tage: Trotz der teilweise vielen Schinderei, für manche mehr für andere weniger, war es ein super sonniger Trainingstag und ein tolles Qualifikationsrennen.

 

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Bild: Philipp Bertl, Sieger an beiden Renntagen

Am Samstagabend ging es dann ab ins Hotel nach Rabac, dort gab es dann die Siegerehrung vom Pure Enduro Race und auch gleich anschließend die Fahrerbesprechung für den nächsten Tag. Die Startzeiten für das Hard Enduro Rennen am Sonntag wurden ausgehängt.
Nach der Siegerehrung gab es noch einen Spezialpreis bzw. Ehrenpreis für einige wenige. Heuer fand das 10-jährige Jubiläumsrennen von Xtracks statt und deshalb erhielten 4 Fahrer einen Pokal als Dankeschön für Ihre 10 jährige Treue.

Sonntagmorgen, alles einpacken und ab nach Rasa in den alten Steinbruch, auch Karlota genannt, wo sich das Fahrerlager befand. Pünktlich um 10.00 Uhr startete der erste Fahrer in die Strecke. Die Profis mussten 11, die Expert Fahrer 10 und die Klasse Sport 9 Checkpoints in den vorgegebenen vier Stunden erreichen. Wiederum wies der Veranstalter darauf hin, dass die Crew im Gelände immer wieder kontrolliert, ob sich alle an die Regeln halten und keiner abkürzt bzw. alle die richtige Spur fahren. Nach dem Debakel vom Vorjahr wurde heuer nicht viel gezögert wenn ein Fahrer erwischt wurde, der sich nicht an die Regeln hielt -sofortige Disqualifikation.

 

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Bild: Ehrung für 10 Jahre Teilnahme bei den Rennen

Zur Sonntagsstrecke, was soll man sagen Hard Enduro eben. Jeder der Rasa und die X-Tracks Crew kennt, wusste ja schon das es kein Honiglecken wird ... die anderen Fahrer wissen es jedenfalls jetzt. Es gab, im Gegensatz zu den Vorjahren, einige neue Checkpoints, aber auch viele altbewährte. Für die Profis wurde es heuer noch schwerer und die Expert Fahrer durften viele Streckenteile fahren, in denen sich die letzten Jahre noch die Profis durchkämpften.

Für die Sportklasse gab es auch genug zu bewältigen, was ganz sicher einigen ebenfalls alles abverlangte. Die neuen Streckenabschnitte waren teilweise sehr kernig, da es ja auch noch keine Spuren gab. Es war auch heuer, unserer Meinung nach, sehr gut ausgeschildert und für fast alle klar, wo es lang geht. Leider wurde bei der Fahrerbesprechung nicht erwähnt, welche Checkpoints für die einzelnen Klassen zu passieren sind und welche ausgelassen werden konnten.

Diese fehlende Information führte im Rennverlauf, vor allem für die Klasse Sport, zu Verwirrung und einige Fahrer verloren Zeit. Dazu könnte man noch erwähnen, dass heuer schon 14 Tage vor dem Rennen durchgehend schönes Wetter in Labin herrschte und die Bodenverhältnisse somit trocken waren. Wäre es nass gewesen, hätten wahrscheinlich nur ein paar wenige die Zielflagge gesehen.

Alles in allem ein schönes, anstrengendes Hard Enduro Wochenende mit guter Verpflegung bei schönem Wetter. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und hoffen auf die 11. Ausgabe von Xtracks Extreme Enduro.

Link: Rennen: http://www.x-tracks.eu

Link: Fotos von den Siegern und vom Rennen auf der FB Site von X-Tracks

 

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Ergebnisse Pure Enduro Race:
Profi:
Platz 1 Philipp Bertl
Platz 2 Matija Zec
Platz 3 Philipp Scholz

Expert:
Platz 1 Christoph Kofler
Platz 2 Johannes Menacher
Platz 3 Marco Messner

Sport:
Platz 1 Ernest Jr. Krispel
Platz 2 Matthias Saric
Platz 3 Florian Wegmann

 

Ergebnisse Industrial Extreme Enduro:
Profi:
Platz 1 Philipp Bertl
Platz 2 Matija Zec
Platz 3 Dieter Rudolf

Expert:
Platz 1 Christoph Kofler
Platz 2 Marek Kušnierz
Platz 3 Mirjan Rabar

Sport:
Platz 1 Matthias Saric
Platz 2 Pawel Ozimek
Platz 3 Mario Hausmann

Ergebnisse E.A.R.T:
Pure Enduro Race Klasse Expert Platz 7 Adi Ringhofer
Industrial Extreme Enduro Klasse Expert Platz 9 Adi Ringhofer

Den Ehrenpreis für ihre 10 jährige Treue erhielten:
Peter Schmölzl
Anna Schmölzl
Adi Ringhofer
David Aschmann

 

Bericht und Fotos: Enduro-Austria, Adi R. und Stephanie P.

 

Reiteralm Sieger Daniel Stocker zum Geheimnis des Schneefahrens und zu seinen Plänen für die kommende Endurosaison: Es gibt wohl keinen Enduristen in Österreich, der mehr Siege bei Winterenduros und diversen Speedhills errungen hat als Daniel Stocker. Nachdem Daniel über Jahre hinweg kiloweise Pokale gesammelt hat ist er seit 5 Jahren nur mehr selten bei Rennen anzutreffen…

 

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Wenn er antritt, fährt er immer noch um den Sieg mit. So geschehen beim Snow-Speedhill auf der Reiteralm. Souveräner Sieg bei allen Läufen im wohl prestigeträchtigsten und am besten besetzten Winterrennen Österreichs. Wie geht das? Wir haben Daniel interviewt und versucht ihm seine Geheimnisse zu entlocken.

 

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Talent: Man braucht ein gewisses Talent für das Fahren auf rutschigen Belägen und eine gute Gewichtsverteilung am Motorrad. Daniel war immer einer der Besten, wenn es rutschig war.

Training: Er hatte heuer zwar kein Schneetraining im eigentlichen Sinn. Aber in den Vorjahren gab es wöchentlich ein Skievent für die Touristen in Schladming. Unter anderem ist er dabei jede Woche publikumswirksam mit der Enduro die Planai raufgebrettert. Da kann man die Technik natürlich perfektionieren.

Härte: Man darf nie abdrehen. Egal was das Moped macht. Irgendwie korrigieren aber niemals abdrehen.

Power: Das Motorrad kann nicht genug Power haben. Daniels geliehenes Winterbike ist eine 2006er Supermoto mit Frauenschuh Motor und 2 ofenrohrartigen Auspuffen. 560 Kubik. Das geht richtig gut!

Grip: Mitas Schneereifen, kein Mousse. Auch keine Lamellen oder so. Wenig Luft.

Werden uns diese Infos nächstes Jahr weiterhelfen? Er gewinnt sicher wieder!

 

Endurosaison 2017:

Neben seinem Einzelauftritt beim Snow Speedhill ist Daniel natürlich noch öfters beim Endurofahren anzutreffen. Meistens beim Testen für die KTM Entwicklungsabteilung. Da wird mehrmals im Jahr eine Woche in Sardinien getestet. Oder beim Crossen mit Family und Freunden in Lenti. Weils gerade aktuell ist haben wir den KTM Zweitakttestfahrer auch die Frage nach den neuen Einspritzmodellen gestellt. Leider darf er vor der offiziellen Präsentation nichts sagen. Sein Testbike wurde aber ziemlich gelobt und er soll viel weniger Zeit mit Tanken verbracht haben ;)

 

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Die Stockers ab sofort im Doppelpack

Wie Daniel ist auch sein 5 jähriger Sohn Nico bereits voll mit dem Endurovirus infiziert und mittlerweile seit 2 Jahren motorisiert unterwegs. Nach etlichen Kilometern mit dem Tretroller hat der Osterhase Nico damals ein Motorrad gebracht und er macht seitdem bei jeder Gelegenheit den Hof und die nahe Umgebung unsicher. Seit kurzem fährt er auch auf Kindercrossstrecken.

Mit dem gemeinsamen Hobby werden die Stockers 2017 auch im Doppelpack bei der Elf-Team-Trophy bzw. Kids Race antreten. Möglicherweise fährt Daniel auch die Enduro-Trophy. Und obwohl der Support von Stocker Junior an erster Stelle steht ist eines sicher: Leicht wird’s für die Gegner nicht.

Wenn man sich die Fotos und Videos von Nico beim Crossen anschaut wird einem auch klar: Der Name Stocker wird dem Motorradsport die nächsten 25 Jahre erhalten bleiben. Dann wird die Zweitakt-Einspritzung vermutlich schon im Museum stehen und alle werden am Stromdrehgriff ziehen.

Link: Snow Speed Hill Reiteralm

 

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Bericht: Enduro-Austria. R.W.
Winterfotos: Martin Huber, MSC Reiteralm

 

  • Bericht zum Snowhill Xtreme Race vom 11.März 2017
  • Training am Gelände des Extreme Enduro Verd in Slowenien:
  • KTM: Bahnbrechende 2-Takt Einspritzung ist offiziell!
  • Kroatien: Interessiert an geführten Enduro Touren in Floricici?
  • 5 Österreicher beim Wiesel–X am Start!
  • Neue Angebote und Restplätze bei TigerTrip Marokko!
  • Die Slowenische Meisterschaft zu Gast bei drei ÖM-Läufen!
  • Der Reitwagen Racing - Yamaha Testtag am 1.April!
  • Volles Programm bei Team 5/18 JuniorEnduroCup 2017!
  • Pascal Rauchenecker bei SuperEnduro-WM unter Top 5!

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