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Red Bull Romaniacs 2017 - Es wird wild... Touratech und KTM schicken grossvolumige Reise-Enduros ins Rennen! Die Red Bull Romaniacs gilt als “leicht” verrückt und ist bekannt dafür, den Level der Ansprüche an Fahrer und Material jedes Jahr etwas höher zu setzen. Viele Teilnehmer wurden von der Rallye mehrfach “durchgekaut und ausgespuckt” - bevor sie das erste Mal das Ziel erreichten, insbesondere in der Gold Klasse...
Zwei Red Bull Romaniacs Veteranen, die die Geschichte der Rallye zum Teil mit geschrieben haben und kontinuierlich an den steigenden Anforderungen gewachsen sind, heißen Chris Birch und Gerhard Forster. Diese beiden wollen zur 14. Ausgabe der Rallye ein neues Kapitel in der Abteilung “Durchgeknallt” eröffnen: Chris und Gerhard wollen die Red Bull Romaniacs auf grossvolumigen Reise-Enduros in Angriff nehmen!
Mit Erstaunen wurde irgendwann von den Veranstaltern bemerkt, dass sich die Gold-Klasse Veteranen Chris Birch und Gerhard Forster unabhängig voneinander in die Iron-Klasse eingeschrieben hatten. Ein paar Anrufe später wurde klar, dass hier Geschichte geschrieben werden soll: Beide wollen das Rennen auf für Extrem-Enduro denkbar ungeeigneten “Dickschiffen” bestreiten.
Chris Birch, der für das Projekt von KTM unterstützt wird, startet auf einer modifizierten KTM 1190 Adventure. Er startet jedoch nicht in Sibiu (Rumänien), sondern in Mattighofen (Österreich), von wo aus er die Reiseenduro auf der Strasse direkt an den Start der Red Bull Romaniacs fährt. Gerhard Forster wird von Touratech unterstützt und startet sein Abenteuer direkt in Sibiu. Touratech verwandelt eine BMW R NineT in einen Enduro Prototyp (R9X7) und schickt den luftgekühlten Boxer per LKW nach Sibiu.
Beide Fahrer sind Vollprofis, arbeiten als Enduro Trainer und sind regelmässig bei Enduro-Rennen am Start. Auch auf “Dickschiffen” bringen beide jahrelange Erfahrung mit ins Rennen. Die Bikes werden werkseitig so weit es geht auf die extremen Anforderungen vorbereitet und umgebaut, die BMW von Touratech, die KTM von KTM.
Über Chris Birch:
Chris Birch hat neun mal an den Red Bull Romaniacs teilgenommen und ist davon fünf mal auf dem Podium (Gold-Klasse) gelandet. 2010 hat Chris die Rallye gewonnen. Auch die Roof of Africa hat Chris drei mal gewonnen; er ist achtfacher Enduro-Champion in Neuseeland und hat erfolgreich an der Dakar Rallye teilgenommen.
Bild: Gerhard Forster
Über Gerhard Forster:
Als früherer BMW Werksfahrer und mit seiner Red Bull Romaniacs Erfahrung war Gerhard die erste Wahl von Touratech, als es darum ging, einen Fahrer für das Red Bull Romaniacs Boxer-Projekt zu finden. Gerhard war verrückt genug, zuzusagen: er hat mehrere Enduro-Rennen auf BMW HP2s bestritten und kennt sich im rumänischen Wald bestens aus... Bei den Red Bull Romaniacs ist Gerhard fünf mal in der Top 10 der Gold-Klasse gelandet, sechs mal stand er beim Erzberg Rodeo im Finish, weiterhin erreichte er einen vierten Platz bei der Roof of Africa und einen zweiten Platz beim Getzenrodeo.
Nun bleibt nur noch abzuwarten, ob:
Beide freiwillig zum Prolog antreten?
Werden sie mit Top-case und Seitenkoffern starten??
Wer von beiden, wenn überhaupt, wird als erster im Finish der Iron-Klasse auftauchen???
Wir sind gespannt und werden es im Juli herausfinden!
Webseite Red Bull Romaniacs: www.redbullromaniacs.com
Quellen: Air7 - Volker Jacob
Austrian Cross Country Championship Serie: Holeshot-Prämierung & ein unglaublicher Breitensport-Preis im ACC Jahr 2017. Das neue ACC Tourshirt ist bereits auf dem Postweg unterwegs zu den Fahrern, rechtzeitig vor dem Saisonauftakt in Launsdorf kann mit der neuen Hole-Shot-Prämierung und dem brandneuen Breitensport-Preis der nächste „HIT“ präsentiert werden...
Bereits beim Saisonauftakt in Launsdorf am 6. Mai werden in manchen ACC Klassen die besten Starter mit dem „ACC-Hole-Shot“ ausgezeichnet. Bei der großen Jahressiegerehrung entscheidet das Losglück, denn es wird erstmals in der ACC eine einwöchige USA-Reise verlost.
Die Austrian Cross Country Championship Serie beginnt mit dem Saisonstart am 6. Mai in Launsdorf (Gemeinde St. Georgen am Längsee, Kärnten). Der MSC Launsdorf steht gemeinsam mit ACC-Serienmanager Rudi Rameis in den Vorbereitungen für diesen „Cross-Country-Saisonopener“ und freut sich auf einen spannenden Renntag, welcher erstmals in der ACC auch die besten Starter hervorheben wird:
„Die Hole-Shot-Prämierung werden wir heuer in verschiedenen Rennklassen ausschreiben, die Bekanntgabe in welchen Klassen der beste Starter ausgezeichnet wird, erfolgt spätestens vor dem Start, damit wird es noch spannender für Fahrer und Fans“, sagt Rudi Rameis, der auch neue Hauptpreise für das ACC Jahr 2017 auflegen kann: „Wir wollen noch nicht alles verraten, aber wir dürfen heute schon sagen, dass wir bei der großen Jahressiegerehrung 2017 eine einwöchige USA Reise ins MX Camp Florida inkl. Fug verlosen werden“, so Rameis.
Mehr Infos zu den Preisverlosungen und Preisvergaben folgen in den nächsten Presseausgaben.
Im Mai 2017 gibt es gleich zwei große ACC-Rennen: Am 6. Mai in Launsdorf (Kärnten) und am 27. Mai – Haidershofen (Nähe Steyr, OÖ).
Jetzt ANMELDEN unter: www.acc.xcc-racing.com
Link zum MX Camp: http://www.nordicclubflorida.se/de/
Text: Thomas Katzensteiner, Foto: www.sportpixel.eu
Das „AspangRace“ wird auch 2017 durchgeführt. Der Enduro Club Aspang wird heuer von 8. – 10. September dieses Enduro-Spektakel in Aspang am Wechsel (NÖ) mit bis zu 1000 (!) Fahrern austragen. Bereits am Freitag (8. September) wird der 5/18 JuniorEnduroCup zu Gast sein, Samstag und Sonntag folgen die Rennen auf dem 12 Kilometer langen Rundkurs. Die Anmeldung startet ab 23. April – Auch heuer ist ein echter „Run“ auf die Startplätze zu erwarten!
„Das Enduro-Abenteuer und die Rennaction gehen weiter, das AspangRace wird heuer von 8. – 10. September ausgetragen“, sagt Enduroclub Aspang Obmann Bernhard Spitzer. Der traditionelle Enduroclub hat übrigens seit dem Jahr 2004 die Agenden dieses Rennens über, welches erneut an die 1000 (!) Fahrer aus dem In- und Ausland ins Wechselland locken soll.
Das AspangRace bringt auch 2017 wieder eine fantastische Runde mit 12.000 Metern – wo Wald- und Schotterpassagen, Steilhänge, Auf- und Abfahrten, Bachbett, Wurzeln und vieles mehr auf die Teilnehmer warten.
Bevor es aber zu einem möglichen Start beim AspangRace geht, ist die rasche Anmeldung eine Grundvoraussetzung, wie Spitzer weiß: „Die Startplätze waren in der Vergangenheit immer sehr rasch vergeben, wir werden die Anmeldung auf unserer Homepage: www.aspangrace.at – ab Sonntag, dem 23. April 2017 – freischalten“.
Mit diesem Datum beginnt dann die Jagd auf die AspangRace-Startplätze, ab 8. September kommen dann Tausende PS ins Wechselland und präsentieren zum 14.ten (!) Mal einen ganz besonderen Enduro-Klassiker!

Text: Bernhard Spitzer / Tom Katzensteiner, Fotos: www.sportograf.com
Alles verkehrt in Guttaring am 12.-13. Mai! Damits nicht langweilig wird lässt sich der Toml jedes Jahr was Neues einfallen. Es beginnt schon am Freitag mit dem Enduro-Cross Bewerb. Eine kurze Runde unterm Haus mit ein paar Hindernissen verfeinert. Jedoch für alle schaffbar. Es soll ja das Racing im Vordergrund stehen. Am Abend beginnt dann die Zeltwertung. Ein großes Zelt mit DJ und vielen leckeren Getränken steht bereit....
Am Samstag dann alles verkehrt. Bis auf den Steinfelsen natürlich. Da dürfts auch heuer wieder rauffahren. Zusätzlich gibt’s ein neues schweres Element. Ein Bachbett runter. Runter hört sich vielleicht leicht an, aber einmal geht’s wirklich runter ....
Die Sonderprüfung wurde ebenfalls umgedreht. Vor ein paar Tagen war bereits der Bagger damit es zu keinen Staus auf der SP kommt. Es soll ja der Schnellste gewinnen und nicht der Glücklichste. Zusätzlich freuen wir uns, dass die Firma Salbrechter einen Rennservice vor Ort macht. Reifenwechseln, technische Unterstützung, Werkzeug... Also Ihr könnts ruhig einen Backflip machen, für Ersatzteile ist bestens gesorgt.
www.salbes-mxenduro-store.at
Also auf geht’s. Das Rennen ist nämlich auf 230 Fahrer limitiert und 195 haben bereits bezahlt!
Anmeldung unter www.endurocup.at
Der Österreichische Enduro Cup bedankt sich beim großen Gönner Ing. Karl-Heinz Strauss CEO der PORR AG.
Foto1: Anna Larissa Photography
Fabian Kaltenbrunner (10 Jahre) vom Enduro-Austria-Racing-Team E.A.R.T. mischte sich Ende März mit seinem Trainingskollegen und Freund, Luca Selesi, unter das Starterfeld der großen Fahrerkollegen des 4-Stunden MXDURO in Schafhöfen/Bayern. Anbei sein Erfahrungsbericht...
Fabian Kaltenbrunner: "So wie letztes Jahr, bildete ich ein Team mit meinem Konkurrenten und Freund aus dem 5/18 Juniorendurocup Luca Selesi (Enduro Team Bayern). Start war um Punkt 12:00 Uhr. Da wir ja das einzige reine Kinderteam unter den 60 Startern waren, gingen wir es dementsprechend gemütlich an. Unser Ziel war es, die 4 Stunden durchzufahren und dabei jede Menge Spaß zu haben.
Die Streckenführung war ähnlich wie 2016, aber mit der Zeit wurde die Strecke echt anspruchsvoll.
Es gab einige Auf- und Abfahrten sowie einige Hindernisse in der XArena, wo man zwischen Hardline und Chickenline wählen konnte. Außerdem kamen noch jede Menge Schlaglöcher dazu, die mit den kleinen Rädern meiner 65er mit der Zeit ganz schön kräfteraubend wurden.
Im Verlauf des Rennens merkten wir, dass es ganz gut für uns lief, nicht nur körperlich sondern auch bei der Platzierung.
Am Ende des Tages konnten wir den 51. Platz erreichen, womit wir äußerst zufrieden sind.
In ein paar Jahren kann sich das Team Scholz/Scharl, die das Rennen für sich entschieden haben, warm anziehen, denn Luca und ich bleiben dran."
Enduro-Austria Fazit: Ein Mörder-Ergebnis Jungs. Mit den kleinen Mopeten fast 10 Erwachsenen-Teams herzubrennen ist ja obergeil. Weiter so...
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Manager: Doris Floricic
T: 00385 (0)91 539 10 22
e mail:
Adresse in Google Maps: Istria Country Apartment, Floricici 56, Pican
Adresse: Floričići 56, 52333 Potpićan
Quellen: Floricic
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