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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

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SCOTT MX STIEFEL 350 - Beschreibung:

Neues Modell 2015, in Italien entwickelt und getestetFeinstes, wasserabweisendes Lederobermaterial, wasserabweisende Innenstruktur, hitzebeständige Lederverstärkung im Unterschenkelbereich, extra-flache Schuhkappe für einfaches Schalten, CE-EN 13634 Level 2 geprüft.

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Quellen: Chilli-X

Der Österreicher im Dienst des rot-weiß-roten "Red Bull KTM Rally Factory Racing Team“ hat auch die zweite WM-Rally des Jahres auf dem Podium beendet. Wie schon vor zwei Wochen in Abu Dhabi belegt Matthias Walkner auch bei der "Qatar Cross-Country Rally" den dritten Gesamtrang. Den Sieg holt sich Walkners britischer Team-Kollege Sam Sunderland, der damit in dieser Saison noch ungeschlagen ist. Zweiter in Katar wird der Portugiese Paolo Goncalves...

 

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Der zweite von insgesamt fünf Bewerben der "FIM Cross-Country Rallies Championship 2017" war für den 30jährigen Piloten aus Kuchl (Salzburg) eine emotionale Berg-und-Tal-Fahrt. Nach einem guten Rally-Start hatte Walkner auf der zweiten Etappe vergangenen Mittwoch einen alles andere als guten Renn-Tag. Er fand keinen Rhythmus, leistete sich einige Navigationsfehler und konnte nur mit Glück und Akrobatik einen möglicherweise schweren Crash gerade noch verhindern.

Auf der dritten Etappe am Donnerstag baute der KTM-Pilot seinen Frust mit einer energiegeladenen, pfeilschnellen Fahrt ab und holte sich den Tagessieg. Der Kampf um den dritten Gesamtrang hat sich erst auf der fünften und letzten Etappe am Samstag entschieden. 200 Kilometer vor dem Ziel lagen nur etwa 30 Sekunden zwischen Platz 3 und Platz 5. Mit einem entschlossenen Kraftakt hat sich Matthias Walkner das best mögliche Ergebnis gesichert.

 

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Matthias Walkner: „Ehrlich gesagt, hätte es mich extrem frustriert, wenn ich hier Vierter oder Fünfter geworden wäre. Beim letzten Tankstopp habe ich mich nochmal voll fokussiert und bin die letzten 200 Kilometer im wahrsten Sinn des Wortes um mein Leben gefahren. Ich habe extrem gepusht. Ich glaube nicht, dass da noch einer schneller war als ich. Ich bin sehr happy, dass es sich mit dem Podium ausgegangen ist. Ich habe jetzt bei den ersten beiden Rallys jeweils den 3. Platz geschafft. Damit kann ich soweit gut leben und bin jetzt froh, dass ich nach fast einem Monat wieder zu Hause ein bisschen regenerieren kann.“

 

 

Text: Christian Panny, Foto: Marcin Kin

 

Auch am Sonntag war das Fahrerlager beim Anwesen vulgo 'Luagtrattner´ einigermaßen gut gefüllt: Über 100 Teilnehmer beim Team Bewerb und über 20 Kids fanden den Weg nach St. Peter am Kammersberg! Mittlerweile ist die internationale Team- Trophy schon ein Klassiker. Es gibt sie einfach schon ewig. Verändert hat sich nicht viel. 2017 wurde die Renndauer auf Fahrerwunsch um 1 Stunde verlängert...

 

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Sonst blieb alles beim Alten, auch was die Starter betrifft. Es treffen sich immer wieder die gleichen Fahrer am Sonntag. Teilweise gibt’s da jahrelange Duelle. Dieses Jahr hat sich das „alte“ Erfolgsduo Stocker/Tischhart nach 5 Jahren Pause ein Comeback vorgenommen.

Nach dem Rennen vom Samstag gab es naturgemäß nicht mehr viel zu adaptieren. Anmeldung und Trainingsrunde waren gleich erledigt und um Punkt 10 erfolgte der Start des Teambewerbs. Da ging es gleich ziemlich zur Sache. Das Team Payer/Isopp schaffte es mit fast einer Minute Vorsprung zur Zieldurchfahrt bei Runde 2. Dahinter wurde richtig gefightet und das Duo Stocker/Tischhart hatte einige Probleme nach der langen Rennpause. Da hat sich jeder mal 2 Runden gegönnt um auf Touren zu kommen. Danach gab es aber kein Pardon mehr. Mit konstanter Pace wurden nach dem „Einfahren“ alle Gegner vernichtet.

 

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Bemerkenswert war der Speed der ersten 10 Teams in der Startrunde. Bis zum ersten Wechsel wurde teilweise eine Geschwindigkeit gefahren, die nicht annähernd gehalten werden konnte. Nach der ersten Stunde hat sich das dann ziemlich eingependelt. Die Teams mit 2 gleich schnellen Fahrern haben sich dann nach vorne gekämpft. Den zwischenzeitlich spannenden Kampf um Platz 3 konnte letztendlich das Team Striessnig/Kofler für sich entscheiden.

1. Stocker/Tischhart
2. Isopp/Payer
3. Striessnig/Kofler
4. Stocker/Wolfgruber
5. Rathgeb/Hutter

 

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Nach der Team- Trophy waren die Juniors an der Reihe. Natürlich auf einer verkürzten und der jeweiligen Klasse angepassten Strecke. Das hinderte die Fahrer keineswegs am Gas geben. Der Start-Ziel Sprung wurde bei den 85ern genauso weit gesprungen wie bei der Team-Trophy. Da sind die Enduro Meister von morgen unterwegs. Unter anderem legt auch der Sohn des Rennleiters schon eine passable Figur auf seiner 50ccm KTM an den Tag.

Die Ergebnisse: Klasse Bambini: 1. Lorenz Herbst
2. Sebastian Schitter
3. Fabian Bachler

Klasse bis 65ccm: 1. Moritz Wendner
2. Matthias Stingl
3. Andreas Mang

Klasse bis 85ccm 1. Klaus Bischof
2. Marco Schläffer
3. Thomas Rumpold

 

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Eigentlich ist das ziemlich beeindruckend, was da geboten wird. So eine 50ccm Motocross, die man mit 6 Jahren in der Bambini Klasse fährt hat immerhin knappe 10 PS. Bei KTM gibt es sogar einen Drosselkit auf 5,5 PS. Im Vergleich: Mit 16 darf man dann auf ein Moped mit 2,5 PS umsteigen!!!
Bei der 85er sind das dann schon 30 PS!!! Also gut 10-mal so viel wie bei einem Moped.
Beim Aufstieg der 85er Fahrer in die Junior-Trophy-Wertung kann man sich auf Überraschungen gefasst machen.

Zusammengefasst kann man sagen, dass beide Bewerbe bei einem tollen Publikum, sehr entspannt abgelaufen sind. Etwas kühl vielleicht, aber beste Bedingungen zum Enduro fahren. Wir freuen uns schon auf den nächsten Rennsonntag, der am 25 Juni auf dem bekannten Gelände, beim ´Moa im Gstein´ auf der Perchau über die Bühne gehen wird!

 

Veranstalterinfo und Ergebnisse: www.enduro-trophy.at

Diese und viele weitere Fotos: http://www.only-dirt.at/ und Manfred Hirn 

Bericht: Enduro-Austria, R.W.

 

 

Der 24-jährige Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing Team Fahrer kann auch beim WM-Lauf in Spanien mit zwei sehr guten Läufen überzeugen. Nach einer Aufholjagd im ersten Race sieht Rauchenecker als Fünfter die Zielflagge, in Lauf 2 holt der Oberösterreicher sogar den ausgezeichneten 4.ten Rang!

 

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Am 22./23. April wurde die Enduro-Weltmeisterschaft in Spanien ausgetragen. Bei schönem Wetter traf sich die WM-Elite in Puerto Lumbreras, für Pascal Rauchenecker gab es trotz eines schwierigen Rennens zwei Top-Ergebnisse: „Es war sehr trocken und in beiden Läufen gab es jede Menge Staub, das Starterfeld ist heuer noch stärker, aufgrund der neuen Klasseneinteilung in der Weltmeisterschaft“, so der erfolgreiche Husqvarna-Werksfahrer.

Am ersten Tag musste der 24-Jährige nach einer nicht optimalen Startrunde, dann von Platz 13 aus voll attackieren: „Ich konnte dann ab Runde 2 sehr guten Zeiten fahren und konnte sogar den letzten Sonderprüfungstest gewinnen“, strahlte der WM-Pilot, der erneut ein internationales Spitzenresultat schaffte.

Am zweiten Renntag fand Pascal gleich von Beginn an besser in das Rennen hinein und schaffte es durch sehr konstante Rennleistungen am Ende auf Rang 4: „Sehr erfreulich ist natürlich auch die Platzverbesserung von Rang 5 jetzt auf Rang 4 in der WM-Gesamtwertung“, freute sich der Enduro-Racer aus Eitzing, der sich nun in Italien auf seinen nächsten WM-Einsatz vorbereiten will...

 

Text: Thomas Katzensteiner, Foto: Pascal Rauchenecker bei der WM in Spanien - Quelle: Future7Media

Nach dem Comeback des Winters in halb Österreich haben die meisten Teilnehmer ein Schlammrennen der allerschlimmsten Art befürchtet. Während der MX-ÖM Lauf in Sittendorf wegen Schnee im Vorhinein abgesagt werden musste, schaut es südlich des Alpenhauptkammes ganz anders aus. Kein Regen, kein Schnee, dafür beste Bedingungen und etwas Staub in der Einführungsrunde!

 

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Ein Jahr nach der erfolgreichen Premiere kamen wieder zahlreiche Starter um Punkte für die Enduro-Trophy Wertung zu sammeln. Von den 365 angemeldeten, schoben knapp 330 Teilnehmer ihre Bikes im oberen Murtal an die Startlinie. Anfangs war die ca. 6km lange Strecke in perfektem Zustand. So perfekt, dass man die meiste Zeit im Motocrossmodus voll andrücken musste. Für ausreichend Enduro sorgte das Wurzelstück im Wald bzw. die schwierige, stufige Wiesenauffahrt. Dort konnte einiges an Zeit gewonnen oder verloren werden. Nebenbei gab es auch einige „knackige“ Abfahrten. Eines ging auf dieser Strecke jedenfalls außergewöhnlich gut: Überholen! Die Fahrbahn war überall so breit bzw. mit mehreren Linien versehen, dass man sich nie hinten anstellen musste.

Punkt 11.00 Uhr erfolgte der Start für die Klassen E1, E2 und 45 Plus. Absolut bester Fahrer in diesen Lauf war wieder einmal Rudi Pöschl. Er schaffte es trotz Start nach den Klassen E1 und E2 alle Fahrer der eigenen und der vorderen Klassen zu überholen. Danach hat er auch noch alle überrundet. In der Klasse Profi dürften einige froh sein, dass Rudi schon 45 Lenze hat und es jetzt „ruhig“ angeht.

 

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Ergebnisse: E1 1. Patrick Glettler (A)
2. Martin Müller (A)
3. Jaka Seles (SLO)

E2: 1. Marcel Krimbacher (A)
2. Stefan Fraundorfer (A)
3. Karl-Heinz Pavlic (A)

45+: 1. Rudi Pöschl (A)
2. Christian Kaiser (A)
3. Lukas Bleiner (A)

Ab 14.00 Uhr kämpften die Klassen Profi, Junior und E3 um Punkte für die Gesamtwertung.
Die Zeiten kann man nicht mit dem 1.Lauf vergleichen, da die Strecke zunehmend schlechter wurde. Überall Brems und Beschleunigungswellen und gefühlt etwa doppelt so viele Wurzeln wie am Vormittag in der Einführungsrunde. Tom Hostinsky dürften diese Wurzeln allerdings nicht sehr beeindruckt haben. Nach gewonnenen Start und schnellster Rundenzeit hatte er während des ganzen Rennens keinen Sichtkontakt mit dem Zweiten. Dahinter ging es aber knapp zur Sache und kleine Hoppalas bei den zwei schwierigen Auffahrten sorgten für einige Positionswechsel. Am Ende sicherte sich Toni Mulec den zweiten Platz vor Walter Feichtinger.

 

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Ergebnisse Profi: 1. Tom Hostinsky (SK)
2. Toni Mulec (SLO)
3. Walter Feichtinger (A)

Junior: 1. Matthias Bstieler (A)
2. Marvin Harrer (A)
3. Florian Metnitzer (A)

E3: 1. Christian Reisinger (A)
2. Lukas Wimmer (A)
3. Oliver Moser (A)

Bei freiem Eintritt gab es eine erstklassige Kulisse für die zahlreichen Zuschauer. Neben dem Start-Zielsprung mit guter Einsicht auf große Teile der Strecke konnte man ohne weit zu gehen auch mühelos die Zuschauerpunkte bei den schwierigen Stellen erreichen. Wer aus der Reichweite von Peter Dürnbergers Moderation entschwand konnte mit Live-Timing via Handy die Zwischenstände verfolgen.

Ein großes Dankeschön gilt in erster Linie sowohl den Fahrern fürs Mitmachen ;-), als auch allen Grundstücksbesitzern, freiwilligen Helfern, Sponsoren und Gönnern die zum Gelingen des Saisonauftaktes der Enduro- Trophy im obersteirischen St. Peter am Kammersberg positiv beigetragen haben!

 

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Link Veranstalter: www.enduro-trophy.at

Link Ergebnisse:
http://my6.raceresult.com/68916/ 
http://my2.raceresult.com/70528/

Die nächste Station, wo es ebenfalls wieder um ÖM Punkte gehen wird, steht mit 20. Mai am Red Bull Ring im Kalender.

 

Bericht: Enduro-Austria, R.W., Fotos Bericht: www.norbi.at

Weitere Fotos auch auf www.only-dirt.at  und www.norbi.at

Beitrag zur Enduro Staatsmeisterschaft: Enduro ÖM: Thomas Hostinsky gewinnt am Kammersberg!

 

Die langen Wochenenden/Feiertage kommen! Aktuell hier die „ALL-INCLUSIVE-PACKAGE“ für alle Vollblut Crosser und Enduristen (alle Strecken, Standplatz, Duschen, WC und jede Menge Spass): 4 Tage zu 60 Euro oder 3 Tage zu 45 Euro. 28.04.-01.05.2017 Maifeiertag / 25.-28.05.2017 Himmelfahrt / 02.-05.06.2017 Pfingsten / 15.-18.06.2017 Fronleichnam. Somit lohnt sich auch die weiteste Anreise. Wie immer bitte die Standplätze mit Stromanschluss unbedingt reservieren!

 

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MX/ENDURO ideal auch als Familienurlaub! Top Campingplätze (ADAC geprüft) nur wenige Kilometer entfernt direkt am Balaton-Ufer, Camping direkt an den Strecken im Fahrerlager mit DU/WC/Strom oder 4* Wellnesshotel so richtig zum verwöhnen und nur 3km von den Strecken entfernt; Ausflugsziele wie Reiterhöfe, Naturpark Kis-Balaton mit seiner legendären Buffelfarm, die Balaton-Promenaden, top Angelplätze, Rundflüge uvm.; MX/Enduro und Familienurlaub - hier ist das noch möglich!

MX Track #1 - 2000m international bewährter „RACE TRACK“

MX Track #2 - 1400m „SCHOOL TRACK“

ENDURO/CROSS COUNTRY - 15 km international bewährter „RACE TRACK“ ; 3 - 6 km Anfängerrunden

EXTREME ENDURO/TRIAL AREA - Handling oder Race Training - für jedes Level das richtige

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*Pensionen und Hotels nur 3 Minuten von den Strecken entfernt

* Wir bieten die idealen Trainingsmöglichkeiten für Anfänger, Hobbyfahrer und Profis und organisieren Gruppen -, Club -, Firmen -, Kinder - und Privat Events auf Wunsch auch mit Trainingsbetreuung durch Welt/Europa/Staatsmeister.

Alle Infos auf:  www.cross-country-valley.com

 

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Kammersberg und Neisser – das passt einfach nicht zusammen! 2016 hat Kammersberg gleich in der ersten Runde zugeschlagen und Neisser fiel mit gebrochenem Kahnbein und Schlüsselblatt fast die gesamte Saison aus. Auch 2017 war es schon in der ersten Runde vorbei. Diesmal war es glücklicherweise kein Sturz sondern eine harmlose Kollision mit einem Konkurrenten bei der die vordere Bremse von der Gabelfaust bis zum Bremssattelträger verbogen wurde...

 

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Während der Fahrt konnte der Södinger die Ursache noch nicht feststellen, er kämpfte sich in dem steilen Gelände irgendwie ohne Vorderbremse durch bis er endlich die Boxengasse erreichte. Sofort wurde das Reservevorderrad eingebaut, falls die Bremsscheibe verbogen wäre, aber man merkte schon beim Einbau, dass es ordentlich feigelt. Versuche von Kaltverformung mit Eisenstangen ließen die Bremsaufnahme vollkommen kalt. Außerdem ist das besonders gefährlich und nicht zur Nachahmung empfohlen, weil es dazu führen kann, dass die Bremse unter Volllast ganz abreißt. Man entschied sich daher schweren Herzens das Rennen zu beenden. Nach den Reparaturversuchen war schon zu viel Zeit vergangen und an ein sicheres Weiterfahren war nicht zu denken.

Patrick Neisser ist verständlicherweise heute nicht gut gelaunt. Die Strecke hätte im sehr gut gefallen und er sah gute Chancen für einen Sieg. Das nächste Rennen ist heute in 14 Tagen der Auftakt zur österreichischen Cross Country Meisterschaft (ACC) in Kärnten. Dort ist Neisser der große Favorit, weil dieses Rennformat offenbar für ihn erfunden wurde.

 

Text: AUXAM racing, www.auxam.at
Fotos: Only-dirt.at, Franz Luder

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