Heimspiel für das Werner Müller Racing Team! Es ist wieder soweit! Am kommenden Wochenende, 6. und 7. Mai steht das Werner Müller Racing Team (WMRT) Kärnten Sport auch dieses Jahr wieder in Mairist am Start. Alle drei Europameister werden wieder antreten. Ein großes Dankeschön ergeht an dieser Stelle an den MSC Launsdorf, der auch heuer wieder eine tolle Strecke und eine sensationelle Veranstaltung ermöglicht.
Am Samstag steht die Austrian Cross Country (ACC) auf dem Rennkalender. Am Sonntag geht das WMRT im Kärnten Cup ins Rennen. Das Team will auch heuer an die Erfolge der letzten Saison anschließen und hofft deshalb auf zahlreiche Fans und Unterstützer.
Link: www.msc-launsdorf.atmsc-launsdorf.at
Link: www.werner-mueller.at
Fotos: © WMRT
Wenn du auf der Suche nach einem Offroad-Abenteuer bist, verlasse dein Büro und gönne dir eines der besten Enduro Abenteuer mit besten Guides beim kroatischen Enduro-Tourenanbieter www.enduro-croatia.com Mehr als 500 Kilometer beste Offroad-Routen für alle Fahrerlevel erwarten dich. Egal ob Einsteiger oder Enduroprofi - Wir haben die richtige Tour für dich...
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Mail:
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Quellen: Enduro-Croatia.com
TV-Beitrag: Enduro Trophy in St. Peter am Kammersberg. Beste Bedingungen gab es für die Enduro Szene die zwei Tage lang in St. Peter am Kammersberg ihre Runden für die Enduro Trophy drehten. Rund 500 Biker aller Altersklassen waren am Start und kämpften sich die 6 km lange Strecke durch Wald und Wiesen entlang. Murau TV hat einen Beitrag zu dieser Veranstaltung gedreht...
Link auf Youtube: https://youtu.be/S_WZO7Muayg
Link auf Murau TV: http://www.murautv.at/video/austrian-enduro-trophy-in-st-peter-am-kammersberg/
Österreichs regierender Enduro-Staatsmeister Bernhard Schöpf ist am vergangenen Wochenende in Gouveia in Portugal in seine erste komplette Enduro-EM-Saison gestartet. Am Randes des Nationalparks „Serra da Estrela“ hatte der 26jährige KTM-Pilot aus Karres in Tirol am Samstag und am Sonntag jeweils 165 Enduro-Kilometer, mit je drei Motocross- und Enduro-Zeitläufen zu absolvieren...
Bei sehr selektiven Bedingungen erreichte Bernhard Schöpf am Samstag Platz 6 und am Sonntag Tagesrang 8. In der EM-Gesamtwertung rangiert Bernhard Schöpf nach diesem ersten Wochenende der Enduro-Europameisterschaft auf Platz dem sechsten Rang.
Bernhard Schöpf: „Ich bin nach diesem Wochenende wirklich sehr zufrieden. Zwar bin ich an beiden Tagen leicht gestürzt und habe dadurch Zeit verloren. Dennoch ist die Bilanz insgesamt positiv für mich. Fahrerisch waren die beiden Tage wirklich schwierig. Am Samstag war es unglaublich staubig. Dann kam der Regen und am Sonntag war es teils sehr rutschig. Speziell am Sonntag bin ich aber in den meisten Tests (= Motocross- bzw. Enduro-Sonderprüfung gegen die Uhr) sehr stark gefahren. Das gibt Selbstvertrauen und macht mich zuversichtlich, dass ich auf dem EM-Niveau gut aufgehoben bin und mithalten kann.“
Der nächste EM-Bewerb findet Anfang Juli in Paikuse in Estland statt.
Report: C.Panny, Fotos: Weglehner
Einmal im Jahr wandert die halbe österreichische Enduroszene nach Primosten. Dort trifft man alle, die von den 2-4 Stunden Enduros eine Auszeit nehmen möchten und gerne mal mit Freunden gemeinsam fahren wollen. In der Gegend um den Krka - Nationalpark gibt es noch Endurogelände vom Feinsten und die vorwiegend älteren Genießer unter den Enduristen lassen sich das nicht entgehen...

Bild: Der neue Special Test im Weingarten war "der Kracher" 2017!
Das KRKA Enduro aus sportlicher Sicht:
Rudi Pöschl hat wieder einmal souverän gewonnen. Es ist jetzt nicht so, dass Rudi mit viel Vorbereitung oder Unterstützung kommt. Er fährt auch nicht als Erster. Heuer hatte er wie die meisten anderen Stau bzw. Regen in den Spezialwertungen. Trotzdem hat er es geschafft sich in allen Wertungen an die erste Stelle zu platzieren. Ob Motocross-, Enduro- oder Speedtest im Weingarten, er montiert einfach alle ab. Nebenbei wurde auch keine Party ausgelassen. Respekt!!!
Mit Robert Kaiser (3), Claus Marschnig (4), Benjamin Diesel (7), Johann Leitner (8) und Edi Ederer (19) schafften es 5 weitere Österreicher in die Top 10. Von den insgesamt 555 Fahrern kamen die meisten aus Österreich.
Vereinsausfahrt mit Rennwertung:
Das beste am Krka Enduro ist, dass man mit Freunden ohne Zeitdruck den ganzen Tag entspannt Endurofahren kann. Das gibt es sonst bei keinem Rennen. Gleich nach dem gestaffelten Start wird gewartet bis die Partie zusammenfindet und so fährt man außer bei den Sonderprüfungen den ganzen Event entspannt durch. Auch beim heurigen Pressemeeting vorab des Rennens wurde vom Veranstalterteam einmal mehr klargemacht: „Wir wollen kein Rennen bei dem es jedes Jahr schwerer wird die Strecke zu bewältigen. Der Spaß und die Freude am Fahren sollen weiterhin im Vordergrund stehen...“

Bild: Bevor es losgeht wird eine Mousse-Montage dringendst empfohlen!
Der erste Tag:
Bis auf die Sonderprüfungen war die Strecke großteils gleich wie 2016. Nach einfachem Beginn hat die erste SP für Aha-Erlebnisse gesorgt. Dort gab es zum ersten Mal feuchte Steine. Diese wurden für einige Fahrer zum momentan nicht zu überwindenden Hindernis. Den Stau konnte man aber umfahren und letztendlich hat es auch jeder geschafft.
Nach SP 1 ging es wieder flott dahin bis zum Essen. Zu Mittag kam dann der befürchtete Regen. Diejenigen die danach in die Hard Section gefahren sind hatten richtig zu kämpfen. Rutschige Steine überall. Das hat vielen die letzte Energie gekostet. Die dabei getätigten Flüche können aus Jugendschutzgründen hier nicht veröffentlicht werden.
Bis zu SP2 war alles wieder recht easy. Die SP2 brachte für die Fahrer, die nach dem Regen kamen einen klaren Nachteil. Auf den nassen Steinen verlor man eine Menge Zeit. Außerdem war man zu dem Zeitpunkt nach der Schinderei in der Hard Section nicht mehr ganz fit. Es ist auch eine Frage des Risikos. Im Gegensatz zu anderen Rennen sind die Sonderprüfungen bis über 20 Minuten lang und man hat keine Möglichkeit sich die Strecke vorher anzusehen. Bei den losen Steinen kann es einem schon mal den Lenker verschlagen. Wer dort einen Abgang über die Böschung macht kann die Steinmauer zu einer Rampe umbauen um wieder auf die Strecke zu kommen.

Bild: Die H-Strecke am Tag 1 war ziemlich anstrengend und anspruchsvoll
Der Rest von Tag 1 war eher leicht. Zum Abschluss gab es noch das altbekannte Strandmotocross. Immer wieder geil! Leider war der Tagesabschluss wetterbedingt nicht gerade der Reißer. Das änderte sich am 2. Tag komplett.
Tag 2:
Für Tag 2 gab es die schlimmsten Befürchtungen. Nach dem intensiven Regen am Vorabend war alles Nass. Überraschenderweise war während des Rennens aber gerade mal der erste Abschnitt rutschig. Danach ist alles in Windeseile ausgetrocknet und es war traumhaft zu fahren. Kein Staub! Eines der Highlights des Rennens war die neue Spezialwertung im Weingarten. Ein genialer Speedtest: 10 Minuten Vollgas.

Bild: Startareal des Krka Enduro
SP 1 und 2 waren ziemlich einfach und die Zwischenetappen sowieso. Zum Schluss gab es noch ein Hard-Zwischenstück. Der 2. Tag war einfach Hammer.
Ein Highlight ist immer die Abfahrt zum Meer. Dann noch einmal ab zum Motocross surfen auf der „welligst“ ausgefahrenen Beach Strecke und ab zum Bier im Strandpub. Das war mehr als eine Entschädigung für den ersten Tag.

Bild: Das Strandrennen: Jeder freut sich auf die letzten Meter!
Der perfekte Event:
Zusammengefasst muss man einmal mehr sagen, das Krka Enduro ist wirklich eine Top Veranstaltung!
Natürlich gibt’s immer wieder Diskussionen über Streckenabschnitte, vor allem wenn sie Nass sind. Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass einige Fahrer nicht gerade viel Zeit in Training investieren. So kann es schon vorkommen, dass der eine oder andere Fahrer beim Krka Enduro mehr Kilometer fährt als sonst im ganzen Jahr. Die Kilometer bringen übrigens auch die meisten 2-Takter an die Grenzen der Reichweite. Vielen ist zum Schluss noch der Sprit ausgegangen. Die Verwendung von Mousse kann absolut empfohlen werden!!!
Wie auch immer. Ob beim Schinden über nasse Steine oder beim millionsten überfahrenen Stein nach 120Kilometer... Irgendwann kannst du dann keine Steine mehr sehen. Aber - Wenn man dann den Berg runterkommt und nach dem Strandmotocross sein Moped einparkt und sich alle bei einem Bier treffen sind jegliche Schmerzen vergessen. Es ist einfach genial!
Eine Super Veranstaltung. Wir kommen gerne wieder!!!
Link zum Veranstalter: http://www.trxraid.com/index.php
Link: Weitere Fotos auf unserer Foto/Video Seite




Bericht: Enduro-Austria, R.W.
Fotos: Enduro-Austria, Siegerehrung: WorldRallyRaid-Elisabetta
Nach dem extrem staubigen ersten Fahrtag beim Auftakt der Enduro-Europameisterschaft im portugiesischen Gouveia sorgte der heftige nächtliche Regen für veränderte Bedingungen am Sonntag, dem 30. April 2017. Doch tatsächlich sollten sich die Steckenverhältnisse zum Guten verändern...
Ohne den Staub und ohne den Vorteil der Junioren, im ersten Durchgang eine glatte, noch nicht ausgefahrene Strecke zu haben, gewann der Italiener Oscar Balletti aus der Senioren E3-Klasse die Gesamtwertung vor dem amtierenden Meister der Senioren E3-Klasse, seinem Landsmann Maurizio Micheluz.
Auf dem dritten Platz der Gesamtwertung ein Fahrer, der zumindest im letzten Jahr noch Junior war: Der Schwede Oliver Nelson hatte am ersten Tag durch den Staub noch spürbare Behinderungen. „Ich musste hinten starten, weil ich in der Klasse noch keine Erfolge hatte. Deshalb bin ich schnell auf die langsameren Fahrer vor mir aufgelaufen, konnte in dem Staub aber nicht überholen.“ Doch schon beim nächsten Wettbewerb, am 8./9. Juli in Estland, kann er von Rang drei in seiner Klasse starten.
Die Senioren E1-Klasse gewann der Schwede Andreas Linusson, der von der 300er auf die 250er Viertakt-KTM gewechselt ist. Damit übernimmt er auch die Führung in der Meisterschaft, vor dem Franzosen Luc Breban und dem amtierenden Meister der Klasse, der Italiener Guido Conforti, der an diesem zweiten Tag immerhin auf den zweiten Platz fuhr.
Mit seiner fantastischen Leistung in der Overall-Wertung konnte Oliver Nelson auch die Senioren E2-Klasse gewinnen. Vortagessieger Nicolas Pellegrinelli kämpfte nach einem Sturz mit mehreren technischen Problemen und kam nur auf den vierten Tagesrang hinter den Briten Jamie Lewis und dem amtierenden Meister Marco Neubert.
Bei den Veteranen gewann erneut der Deutsche Arne Domeyer mit über einer Minute Vorsprung zu seiner Konkurrenz. Damit übernimmt er die Führung in der Meisterschaft vor dem amtierenden Champion Sebastian Krywult aus Polen, der an diesem Tag den zweiten Platz vor dem Finnen Mika Paavola belegte.
Bei den Damen erneut ein deutlicher Tagessieg von Jessica Gardiner. Die Schwedin Hanna Berzelius und die Finnin Marita Nyqvist hatten keine Chance.
Dem gestrigen Gesamtsieger Theophile Espinasse gelang zumindest in seiner Junioren-E2/E3-Klasse ein Doppelsieg, womit er natürlich die Führung dort vor seinen französischen Landsleuten Hugo Blanjoue und Jean-Baptist Nicolot übernimmt.
Der Tagessieg bei den E1-Junioren ging an Matteo Pavoni vor Kristof Kouble, der damit als Umsteiger vom Motocross gleich bester tschechischer Endurofahrer des Wochenendes wird.
Bei den Junioren unter 20 Jahren gewann Calle Johansson vor dem gerade 17 Jahre alten Daniel Mundell aus England, der den ersten Tag gewonnen hatte. Mundel übernimmt damit auch die Führung in der Meisterschaft vor dem Schweden Johansson.
Der zweite der vier Wettbewerbe zur Enduro-Europameisterschaft findet am 8./9. Juli in Paikuse / Estland statt
Mehr Informationen, Pläne, Ergebnisse, Meisterschaftsstände und weiterführende Links gibt es immer aktuell und direkt auf der offiziellen Homepage:
Quellen: Robert Pairan
KRKA Enduro Raid 2017: 2 Tage Rennen I 130 & 150km I 4 Zeitkontrollen I 2 Cross Test am Strand I 1 Special Test - Der erste Sieg 2017. Rennen zu fahren macht ja bekanntlich Spaß! Aber ein Rennen im Herzen Kroatiens mit unfassbarem Panorama, super Singletrails und einem Beach Race zum Schluss topt einfach alles! Zum zweiten Mal führte es mich in die kleine Stadt Primosten, um an der KRKA Enduro Rally teilzunehmen und erneut hat es sich ausgezahlt! :)
Aufstehen um 5:45, ready um das Bike an den Start zu stellen 6:00, Frühstück 6:30, rein in die Enduro Sachen 7:15 los geht's - 8:00!
Schotterstraßen, Wanderwege, Singletrails im Wald, die ein oder andere schwierigere Passage und viele viele Steine! Das Enduro fahren in Kroatien ist schon sehr speziell, wenn man sich an den Boden aber erst einmal gewohnt hat macht es richtig Spaß! Ich meldete mich für die Klasse "Hard", also die schwierigste Route beim Rennen an! Die technischeren Stellen konnte ich ohne Probleme absolvieren. Pro Tag gab es 2 Zeitkontrollen bei denen ich versuchte zügig und ohne Fehler zu fahren!!
Sowohl beim Ersten als auch beim zweiten Tag ist mir das gut gelungen! Beim Cross Test am Strand zählte die Kombination aus der richtigen Linie und Gas! Motocross zählt ja nicht zu meinen Stärken, aber ich habe mich dennoch wohl gefühlt und hatte sogar Spaß am Sand fahren! Auch beim zusätzlichen Special Test im Cross Country Stil hatte ich einen wirklich guten Lauf! Das Navigieren hat im Vergleich zum Vorjahr auch viel besser funktioniert! Alles in allem bin ich super happy mit meiner zweiten Rally, overall konnte ich sogar den Sieg bei den Damen holen. 24 Damen waren insgesamt am Start! Gemeinsam mit Christine Wiesner auf dem Podium zu stehen war richtig cool! In der Gesamtwertung waren über 500 Fahrer. Für mich Platz 159, gar nicht so schlecht!
Nun startet für mich die Austrian Cross Country Saison: Next Stop kommendes Wochenende beim ACC Rennen in Launsdorf!
Eure Anna Larissa #5
Link: Zum Blog von Larissa
- Enduro Europameisterschaft: Start in die neue Saison!
- Die Elite des Xtreme Endurosports beim Erzbergrodeo XX3!
- JuniorEnduroCup: Teilnehmer-Rekord in Langenlois-Mittelberg!
- Die E-Ride Magie!
- MX+ENDURO Grundtechnik-Lehrgang mit Philipp Ringhofer!
- E.A.R.T. Fahrer Sven Mayrhofer siegt auf Yamaha!
- Mario Hirschmugl zum ÖM Lauf in St.Peter am Kammersberg:
- Enduro Stiefel Aktion bei Chilli-X!
- Matthias Walkner beendet Katar-Rally auf Platz 3!
- Elf Team Trophy + Kids Race in St. Peter am Kammersberg:
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