Geier rollt Feld von hinten auf und gewinnt Enduro Masters in Reisersberg - Pirpamer holt sich als Solist die Team-Klasse. Obwohl KTM-Pilot Markus Geier beim zweiten Lauf zur Enduro Masters-Rennserie am Sonntag in Reisersberg (D) als Letzter ins Rennen gehen musste, war er dennoch schnellster Einzelfahrer und gewann die Klasse E Junior. Die Teamwertung holte sich Roberto Pirpamer (Husqvarna), der allerdings auf sich alleine gestellt war, und die Mixed-Wertung ging an Nina Buchholz (Husqvarna) und Phillipp Indlekofer (KTM)...

Arbeitsreiches Wochenende
Für Markus Geier war es ein überaus arbeitsreiches Wochenende: Am Samstag holte sich der junge Schalchener Platz 2 in der Junioren-Staatsmeisterschaft, am Sonntag durfte er beim Enduro Masters mangels Quali-Zeit ganz am Ende des Feldes ins 4 Stunden-Rennen gehen. Nach rund zweieinhalb Stunden hatte sich der KTM-Pilot aber bereits an die Spitze gesetzt und zeigte sowohl in den schnellen als auch in den technischen Steckenabschnitten eine eindrucksvolle Performance.
Eine Runde Vorsprung
Im Ziel hatte Geier eine Runde Vorsprung: „Es war richtig cool zu fahren, in Summe sehr anspruchsvoll. Körperlich war ich eigentlich voll fit. Das hat mich etwas überrascht, weil es am Samstag auch recht anstrengend war“, so der junge Oberösterreicher.

Knappes Teamrennen
Überaus eng war es in der Team-Klasse, die drei Top-Teams trennten am Ende nur knapp vier Minuten. Durch die Verletzung von Bruder Alesandro war Roberto Pirpamer bei den Teams als Einzelfahrer unterwegs. Der Husqvarna-Fahrer aus Tirol erledigte bei rundherum perfekten Rennbedingungen die Doppelschicht souverän und konnte sich gegen Johannes Simmer (Husqvarna) und Oliver Moser (KTM) behaupten. Dritte wurden Clemens Forthuber und Marcel Sieber (beide KTM).
Klare Sache in der Mixed-Klasse
Eine klare Angelegenheit war das Rennen für Nina Buchholz und Phillipp Indlekofer in der Mixed-Klasse. Sie fuhren drei Runden mehr als der Rest des Sie&Er-Feldes.
Enduro Masters Reisersberg – Das Rennen
E Junior
1. Markus Geier (KTM), 25 Runden
2. Wolfgang Kendler (Sherco), 24 Runden
3. Mathias Raffezeder (Beta), 23 Runden
E 35
1. Florian Noppinger (KTM), 24 Runden
2. Rene Allram (KTM), 24 Runden
3. Karl-Heinz Pavlik (KTM), 24 Runden
E45
1. Matthias Saric (Yamaha), 23 Runden
2. Tino Rosenberger (KTM), 22 Runden
3. Robert Wagner (KTM), 21 Runden
Oldboys
1. Roland Neudorfhofer-Myslik (KTM), 22 Runden
2. Johann Ungersbäck (KTM), 21 Runden
3. Sepp Stanglechner (KTM), 20 Runden
Team
1. Alesandro (KTM) und Roberto (Husqvarna) Pirpamer, 25 Runden
2. Johann Simmer (Husqvarna)/Olive Moser (KTM), 25 Runden
3. Clemens Forthuber/Marcel Sieber (beide KTM), 25 Runden
Mixed
1. Nina Buchholz(Husqvarna)/Phillipp Indlekofer (KTM), 22 Runden
2. Lisa Frisch (Husqvarna)/Robert Scharl (Beta), 19 Runden
3. Tanja Berger (Beta)/Simon Salleder (Yamaha), 19 Runden
Weitere Infos und Ergebnisse auf www.enduromasters.at

Report: Wetzelsberger, vollewaesch.com
Buzet - Bekannt aus den Vorjahren für eine knackige Strecke und echtes Endurovergnügen. Heuer war die Stadt Austragungsort für den Alpe Adria Cup, die Österreichische, Kroatische und Slowenische Staatsmeisterschaft und den Cup of Buzet...
Nach 4,5 Stunden Anreise am Freitag ging es um 17 Uhr auch schon los mit der Anmeldung u. der Administrativen Abnahme. Alle waren sehr freundlich aber doch etwas genauer als man es von anderen Rennen gewohnt ist. Also mussten der Zulassungsschein, die grüne Versicherungskarte und die Lizenz vorgelegt werden. Anschließend Startnummern kleben und zur tech. Abnahme. Reifen und Fahrgestellnummer Kontrolle, Auspuff und Räder markieren und ab ins Parc-Ferme.
Ein Rennen im klassischen Enduromodus: Start in Minutenabständen zu zweit, in die gut 50 km lange Runde mit 2 Sonderprüfungen, 2 Timechecks und einigen Kontrollpunkten. Eine Runde dauerte ca. 2 Stunden 20 Minuten, die Fahrer hatten, je nach Klasse in der gestartet wurde, waren für den Cup of Buzet zwei, und für den Rest drei Runden zu bewältigen. Somit wussten alle im vorhinein, jetzt gibt’s fünf bzw. sieben Stunden feinstes Enduro fahren.
Nachdem am Samstag um 11 Uhr die Startzeiten und Kontrollzeiten ausgehängt wurden ging es dann auch um 12 Uhr schon los. Zur Strecke selbst muss man sagen sie hat ihre bekannte “Kernigkeit” bewahrt und der starke Regen in der Nacht von Freitag auf Samstag machte es nicht gerade einfacher. Die Runde setzte sich aus steinigen Hohlwegen, kniehohen Flussdurchfahrten, langen Bachbett Durchfahrten, schnellen Feldpassagen und steilen Abfahrten zusammen. Schlammig, steinig, nass und trotzdem sonnig.
Die Time-Checks, waren aber sehr gut bemessen, da war wenigstens noch kurz Zeit um einmal die Hände auszuschütteln oder gar einen Energy Riegel zu essen bzw. zu tanken. Der Racetrack selbst lies aber grundsätzlich keine Verschnaufpause zu, also in der Etappe Pause machen war nicht drin, kaum einer konnte von einem Abschnitt in der Runde berichten, an dem er sich ausrasten konnte.Die zwei Sonderprüfungen sind technisch eher anspruchsvoll gewesen. Vor allem sehr sehr rutschig. Man musste schon genau überlegen was man tut damit man schnell und ohne zu stürzen da durchkommt ;-)
Link: http://www.alpeadriamotorcycleunion.com/category/enduro/
Sonntag:
Der Veranstalter verlegt den Start um 1 Stunde von 10.00 Uhr auf 09.00 vor. Heute waren für alle Klassen 2 Runden zu fahren, also nur knappe 5 Stunden. Sonst ist alles gleich wie am Vortag. Selbe Etappe, selbe Sonderprüfung usw.... Das Starterfeld hat sich trotzdem merklich gelichtet. Einigen war die Anstrengung gestern wohl doch zu viel. Die Strecke fährt sich etwas aus. Manche Stellen werden besser, manche schlechter. Ach ja dann war ja noch dieser Regen wieder in der Nacht... Also eher schlechter!
Im Grunde war die Veranstaltung wieder mal top organisiert, es mangelte an nichts und rundherum zufriedene und geschaffte Endurofahrer! Das einzige was man fürs nächste Mal vormerken könnte: Wenn ein Start vorverlegt wird wäre es toll, wenn man es auch die Fahrern wissen lässt und zwar so damit es auch alle mitbekommen. Ein handgeschriebener, aufgehängter Zettel ist da zu wenig. Danke!
Bericht: Enduro-Austria, A.R.
Enduro ÖM am Red Bull Ring bringt Neisser bestes Saisonresultat! Am wunderschönen Red Bull Ring in Spielberg, der normalerweise Formel 1 und MotoGP beheimatet, durften an diesem Wochenende die Enduro Haudegen den sechsten von 10 Läufen zur diesjährigen Staatsmeisterschaft ausfahren. Für den Steirer Patrick Neisser, von Citygreen/Simtex/Quabus Racing auf seiner Rosenberger 450er ein Heimspiel...
Den Heimvorteil wusste Neisser auch klar zu nutzen. Von einem durchschnittlichen Start rund um Rang sieben, schoss er unbeeindruckt binnen 40 Minuten Fahrzeit auf den ersten Rang nach vorne. In Führung liegend meldeten sich plötzlich überwunden geglaubte nächtliche Magenprobleme zurück. Die Magenkrämpfe kosteten Konzentration und Kraft und zwangen den Staatsmeister von 2014 das Tempo zu drosseln. Nach einem Boxenstopp verlor er die Führung an Thomas Hostinsky. Neisser biss die Zähne zusammen und konnte sogar die Führung noch einmal zurück erobern, musste dann aber einsehen, dass er den Speed nicht ins Ziel bringen würde und begnügte sich mit dem sehr starken zweiten Tagesrang.
Hier der Meisterschaftsstand nach 6 von 10 Rennen, die Top Fünf:
Michael Feichtinger 128
Thomas Hostinsky 124
Patrick Neisser 98
Matthias Wimbner 98
Mario Hirschmugl 89
In der Gesamtwertung macht Neisser mit diesem Ergebnis einen Sprung von Rang fünf auf Gesamtrang drei! Ohne den Nuller in St. Peter würde er voll um den Titel mitkämpfen. Hätt i, wär i, würd i, bringt aber nichts, jetzt heißt es Flagge zeigen in den nächsten Rennen den beiden Führenden in der Gesamtwertung den Weg zum Titel so schwer wie möglich zu machen.
Neisser zum Rennen:
„Mann war das hart. Ich hatte in der Nacht Magenprobleme und fühlte mich zum Start wieder sehr gut. Leider holte mich das ganze gegen Rennmitte ein und ich bin heilfroh hier den zweiten Rang nach Hause gebracht zu haben. Der Speed stimmt eindeutig. Mein Ziel ist jetzt noch den einen oder anderen Tagessieg zu holen.“
Text: AUXAM racing, www.auxam.at - Foto: Only-dirt.at, Franz Luder
Mario Hirschmugl: Aufholjagd endet auf Platz 4 !
Aufeinandertreffen der ÖM-Elite am Red Bull Ring in Spielberg/ST statt. Mit am Start auch der Kapfensteiner KTM Euro Motors Graz Pilot Mario Hirschmugl welcher nach einer tollen Aufholjagd einen starken 4.Platz belegen konnte.
Mario: “Leider sprang mein Motorrad am Start nicht gleich an und somit fand ich mich um Platz 20 wieder. Durch die enge Streckenführung und dem Staub war es ein schwieriges Unterfangen Boden gutzumachen. Ich fand allerdings einen super Rhythmus und konnte richtig schnell fahren. Ich überholte Gegner um Gegner und wurde schliesslich auf Platz 4 abgewunken. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, da ich bis zum Umfallen kämpfte um diesen Platz zu erreichen.“
Weiter geht es bereits am kommenden Wochenende mit dem nächsten Lauf zur ACC in Haidershofen/OÖ
Foto: Only-dirt.at, Franz Luder
Vor kurzem erhielten wir die Information, dass das Hot4Fight Race wieder stattfindet. Da haben wir gleich mal im Archiv nachgesehen und mussten feststellen, dass es bereits runde 10 Jahre her ist als dieses Rennen im Mölltal das letzte mal gestartet wurde. Der Termin für heuer wurde mit 25.-26.August 2017 festgelegt...
Wir haben euch zur Info den Link zum Enduro-Austria Bericht vom Hot4Fight am 08.September 2007 rausgesucht: http://archiv.enduro-austria.at/2007/news_20070911_hot4fight_ergebnisse_flattach.pdf
Das gesamte Archiv findest du hier: Zum Enduro Austria Archiv
Gewonnen hat damals übrigens Rudi Pöschl vor Peter Gurndin aus Südtirol und Paul Bernsteiner.
Über die genaue Streckengestaltung wird derzeit auf der Veranstalterwebsite es Enduroclub Obervellach noch nicht viel verraten. Wir hoffen, dass diese Homepage noch aktualisiert wird. Interessant wird sicher auch die Kinderklasse...
Alle Infos auf: http://www.ec-obervellach.at/
Hier ein Auszug aus der Ausschreibung:
Die Strecke führt zumeist über 100% pures, größtenteils natürliches Offroad-Gelände, mit dementsprechenden Gefahren muss jederzeit gerechnet werden: Tiere, unachtsame Zuschauer, unerwartete Fahrgegebenheiten wie Steine, Löcher, Kanten, Rillen, usw., - die Fahrweise ist dementsprechend hinsichtlich der eigenen Unfall-Risiko-Minimierung anzupassen. Jedem Fahrer wird dringend empfohlen, sich für die Veranstaltung ausreichend Zeit zu nehmen, um die gesamte Strecke vor dem Bewerb gründlich zu besichtigen und so der Unfall-Risiko-Minimierung beizutragen. Achtung: ein Befahren der Strecke mit dem Motorrad vor und nach dem Bewerb ist untersagt, bei Nichtbeachtung Ausschluss. Die Strecke selbst ist eine Einbahn-Runde zwischen 2 und mehr Kilometern.....
Wir freuen uns auf ein neues Rennen in Kärnten.
Team Bachner: "Wir haben noch Restplätze für den Termin 27.+ 28. Mai. Das bieten dir die Möglichkeit, vor dem Erzberg Rodeo noch am Berg zu trainieren. Du hast die Gelegenheit vor dem Rennen ohne Stress die einzelnen Passagen auszutesten, den Prolog zu trainieren, oder auch nur ein lustiges Wochenende mit Gleichgesinnten am Berg zu verbringen. Auch werden wir wieder eine Gruppe für Trialfahrer bilden, die immer mehr Begeisterung an dem eisernen Giganten finden...
Leistung: 2 tägiges Endurotraining am Erzberg,
Fahren in kleinen Gruppen, mit erfahrenen Instruktoren,
technischer Support inkl. Ersatzteile durch unseren Service Truck,
2x Mittagessen inkl. Getränke zwischendurch
Duschmöglichkeit direkt im Fahrerlager
Programm: 08:30 Eintreffen der Teilnehmer
Ca. 9:00 Fahrerbesprechung, Gruppeneinteilung, Schulung,
ca. 12:30 Mittagessen im Fahrerlager
17:00 Trainingsende
Teilnahmebedingung: Hardenduro / Trial inkl. Schutzausrüstung, unterzeichneter Haftungsverzicht, einbezahlter Trainingsbetrag, kein Führerschein nötig
Termin: 27. + 28. Mai 2017
Preis: € 340.- für beide Tage, inkl. 2x Mittagessen, inkl. Getränke
Die Erzberg-Trainings sind ein Muss für jeden der auch nur halbwegs ernst versucht den Berg zu bezwingen. Sichere dir jetzt deine Trainingseinheit für 2017 oder noch besser: Lass dir das zu Weihnachten schenken :-)
Anmeldung unter
Einzahlung auf IBAN AT33 3293 9000 0060 8125
T.: +43 (0) 7486 20020
M.: +43 (0) 664 1456951
W: www.bachner-lunz.at
Der Start in den 2. Tag begann mit einer deftigen Eierspeiß von der Schwarzlbeurin. Schon in aller Früh wurde fleißig ausgekocht und eimerweise Kaffee verteilt. Bei einigen dürfte es halt am Vorabend etwas länger gedauert haben...
Der erste offizielle Programmpunkt startete um 9.00 Uhr am Morgen. Alle Neuen durften die Sonderprüfung einmal abfahren. Jedoch ohne Zeit, da die Qualifikation nur mehr am Freitag möglich ist. Das bedeutet letzte Startreihe für die Samstagsfahrer. Es ist jedoch kein großer Nachteil, da ja nur in die Etappe gestartet wird.
Danach wurden auch schon alle Richtung Start geschickt. Es wurde nach der Qualifikationszeit am Freitag aufgestellt. Bei den ersten Reihen hat es gut geklappt, doch so ab der 5. Reihe haben sich immer mehr „falsche“ ins Starterfeld gemischt. Das ÖEC-Team hat aber nochmals kontrolliert und die schwarzen Schafe dann in die letzte Reihe zurückgeschickt. Mit ein paar geht halt der Ehrgeiz durch.
Pünktlich um 10:45 dann der Start. Rollender Start. Bedeutet ohne Motor bis zur Einfahrt in die Endurorunde rollen. Erst dann darf gestartet werden. War schon interessant zu beobachten wie schnell so mancher sein Moped schieben kann ;-)
Es dauerte dann auch gar nicht lange bis die ersten von der Etappe zurückkamen. Hatten doch die schnellsten von der Quali jetzt freie Fahrt, und damit bestimmt eine Stunde Vorsprung auf die letzten Starter, da vor allem in der ersten Runde doch jeder in die schweren Sektionen reinfährt und sich da unweigerlich Staus bilden.
Wie die Etappe aussah ist ja schon im Bericht Guttaring Teil 1 zu lesen. Am Renntag musste sie jedoch 7-mal bewältigt werden. Zusätzlich 4 Sonderprüfungen, jeweils nach der ersten, dritten, fünften und nach der siebten Runde. War schon eine knackige Herausforderung. Zumal auch der Hausberg wieder vorsorglich bewässert wurde, damit es ja nicht zu einfach wird. Die Sonderprüfung war fast ident mit der Runde des Vorjahres. Ca. 2 km lang mit einer Fahrzeit so um die 4 Minuten.
War zwar ein bisschen zu erwarten, dass manche schnell sind, aber einer war nach 4 Minuten bereits mit der halben Schnitzelsemmel fertig, welche er sich nach der Sonderprüfung im Zelt geholt hatte. Die Rede ist von Lars Enöckl, Bestzeit 3:24. Scheint gut zu gehen so eine 2-Takt KTM mit Einspritzung. Ich hab ihn nach dem Rennen gefragt, wo er denn die Zeit gutmacht. Lars: „Am Anfang der Schrägfahrt im Wald war ein kleiner Anlieger. Da hab ich Sie voll reingelassen und dann in einem Zug mit Vollgas über die ganzen Wurzeln bis zur nächsten Kurve.“ Ich hab ihn zwar im Wald nicht gesehen, aber man hat gehört, dass er das Gas am Start eingeschalten und beim Ziel erst wieder abgeschalten hatte...
Damit es am Schluss noch spannend wird hat sich der ÖEC auch was Neues einfallen lassen. Die Schnellsten 15 treten am Ende des Rennens nochmals gegeneinander an. Mit 30 Sekunden Abstand wird jeder nochmals in die jetzt leere Sonderprüfung reingeschickt. Die 5. Zeit wird dann zur Tageszeit dazu addiert, und das ergibt die Championatswertung. So hatten vor allem auch die langsameren Fahrer mal Gelegenheit, genau hinzusehen wie und wo die Pro’s Zeit gutmachen. Der Sieg ging nur über Lars, aber um die Plätze dahinter gab es einen Tiroler Dreikampf. Pöschl vor Ortner und Resinger. Alle 3 innerhalb von 5 Sekunden. Doch noch knapper als ihr Abstand war die letzte Runde. Nicht einmal eine Sekunde unterschied, und so blieb es bei der Reihenfolge. Der alte Haudegen hat‘s den jungen wilden nochmal gezeigt.
Die genauen Ergebnisse findet ihr auf www.endurcup.at
ÖEC-Saison 2017: Bericht Guttaring Renntag 1!
Kurz zusammengefasst: Tolle Strecke, beste Verpflegung, entspannter und trotzdem Spannender Rennmodus, so soll‘s sein. Danke an die Familie Pirolt und es gibt eigentlich nur mehr eins zu sagen: SUPER bis zum nächsten Mal!
Report: Enduro-Austria, A.E., Fotos: Enduro Austria
Foto Siegerehrung: Christina Kraus. Viele weitere Fotos auf der Veranstalterseite
Rally-Premiere für die Tiroler Motocrosser Armin & Christoph Rothhaupt in Griechenland! Die beiden KTM-Piloten Armin und Christoph Rothhaupt starten bei der Hellas Rally von 21. – 28. Mai 2017 und geben somit ihre große „Rally-Premiere“ auf zwei Rädern in Griechenland. Das Ziel der Motocross-Piloten aus Kundl heißt bei diesem Race: „Sicher ankommen“

Seit vielen Jahren gibt Armin Rothhaupt in der Motocross-Staatsmeisterschaft Vollgas und der heute 27-jährige Tiroler kann auf viele Erfolge in seiner Karriere zurückblicken. In sehr guter Erinnerung bleibt mit Sicherheit der MX 2 Vize-Staatsmeistertitel des Jahres 2012 sowie die großen Laufsiege in der MX 2 Staatsmeisterschaft: „Ich habe im Motocross-Rennsport sehr viel erlebt, von Höhenflügen bis zu schweren Stürzen, die positiven Eindrücke überwiegen aber deutlich“, sagt Armin Rothhaupt der zuletzt in der MX OPEN Staatsmeisterschaft unterwegs war und sogar in der Königsklasse mit einem Podiumsrang aufzeigen konnte.

Ebenso seine Rally-Premiere abgeben wird Christoph Rothhaupt, der in seiner Motocross-Karriere viele gute Rennen fuhr: „Wir haben uns über den Winter sehr gut auf dieses Rally-Abenteuer vorbereitet und freuen uns auf den Start“, so Christoph.

Neues Projekt – Neues Ziel – Neuer Fokus = RALLY-Premiere!
Heuer legen die MC Kundl Piloten den Fokus auf die RALLY und möchten nun am 21. Mai bei der Hellas Rally in Griechenland an den Start gehen: „Es wird nicht leicht, aber wir sind in sehr guter Form, wir waren in Kroatien auf Trainingslager mit Heinz und Hannes Kinigadner – die haben uns wichtige Tipps gegeben“, weiß Armin Rothhaupt.
Ein Schlüssel zum Erfolg könnte die richtige Navigation sein: „Die Navigation wird sicherlich nicht einfach und da heißt es kühlen Kopf zu bewahren, das Wichtigste ist sicherlich das wir am letzten Tag ins Ziel kommen“, erzählt Christoph Rothhaupt. Neben einer perfekten Vorbereitung genießen die Rothhaupt-Benzinbrüder auch die Unterstützung des Kini KTM Shops, sowie die Hilfe langjähriger Sponsoren: „Danke für die Unterstützung – unsere Sponsoren sind auch heuer wieder dabei und helfen uns“. Gleich am ersten Tag steigt bei der Hellas Rally der Prolog mit 85 Kilometern und dann am zweiten Renntag warten bereits 325 Kilometer...
Text: Thomas Katzensteiner, Fotos: Rothhaupt
- Honda CRF450R 2018 mit Elektrostarter!
- ACC Haidershofen mit freiem Trainingstag am 26. Mai!
- Ryan Dungey beendet aktive Rennsportkarriere!
- KRKA Enduro Raid Video!
- Schönes Video: Enduro Fairness fängt schon klein an!
- KTM stellt 2-Takt Enduros mit Einspritzung vor!
- 5/18 JuniorEnduroCup: 2.Station in Grafenbach!
- Enduro Masters: Offroad-Volksfest in Reisersberg/Bayern!
- Enduro ÖM: Michael Feichtinger mit Doppelschlag in Buzet!
- ÖEC-Saison 2017: Bericht Guttaring Renntag 1!
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