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Rennkalender 2026

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Ossi Reisinger (AUT/Husqvarna) holt sich den Sieg beim KÄRCHER Rocket Ride 2017! Der erste Renntag des Erzbergrodeo 2017 bringt die heimischen Fans beim spektakulären Steilhang-Rennen zum Jubeln: der Oberösterreicher Ossi Reisinger gewinnt vor Brad Williams (UK) und dem Salzburger Patrick Lindenthaler...

 

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338 Teilnehmer aus 24 Nationen und 4 Kontinenten gingen am heutigen ersten Renntag des Erzbergrodeo 2017 unter strahlendem Sonnenschein an den Start des KÄRCHER Rocket Ride Steilhangrennens am Fuße des Erzbergs. Die kernige, aus 4 Steilhängen bestehende Strecke bot gewohnt spektakuläre Vollgas-Action für die tausenden Besucher, die heute für mächtige Stimmung sorgten. Nach dem spektakulären Qualifying gingen die schnellsten 48 Fahrer in das Superfinale am Abend, allen voran der 2-fache Rocket Ride Sieger Ossi Reisinger (AUT, Husqvarna). Mit dabei auch Vorjahressieger Florian Salbrechter (AUT) und der junge Brite Brad Williams (UK).

 

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In den Vorläufen kristallierte sich zunächst ein zu erwartender Fight zwischen Reisinger, Salbrechter und Williams heraus, denn die drei MX-Spezialisten konnten Lauf für Lauf klar für sich entscheiden. In den extrem spannenden Finallauf schafften es allerdings nur Ossi Reisinger und der gerade einmal 19-jährige Brad Williams – Florian Salbrechter schied im ersten Viertelfinallauf überraschend aus, während sich der Salzburger Patrick Lindenthaler still und heimlich bis ins Superfinale vorkämpfte.

 

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Im Finale zeigte Ossi Reisinger dann mächtig auf und holte sich seinen dritten KÄRCHER Rocket Ride Felspokal, und das mit einer beeindruckenden Vorstellung vor dem Waliser Brad Williams, der bereits 2015 am Podium stand. Der 34-jährige Patrick Lindenthaler feierte sein erstes Erzbergrodeo Podium und zeigte damit einmal mehr, das der KÄRCHER Rocket Ride traditionell fruchtbarer Boden für die heimische Offroad-Fraktion ist!

Endergebnis KÄRCHER ROCKET RIDE 2017:
1. Ossi Reisinger (AUT/Husqvarna)
2. Brad Williams (UK/KTM)
3. Patrick Lindenthaler (AUT/Suzuki)
4. Philipp Schneider (AUT/KTM)
5. Marco Messner (AUT/Husqvarna)
6. Marco Hubmann (AUT/KTM)

 

Weitere Fotos: https://www.facebook.com/nikipeerphotography 

 

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Die kompletten KÄRCHER Rocket Ride Ergebnisse auf www.erzbergrodeo.at

Star-Aufgebot beim 23sten Erzbergrodeo: Karl Katoch präsentiert die internationale Offroad-Motorrad-Elite im Rahmen der Erzbergrodeo Auftakt-Pressekonferenz Das erste Highlight des heutigen Tages war die Auftakt-Pressekonferenz. Erzbergrodeo-Veranstalter Karl Katoch präsentierte der anwesenden Weltpresse die Topfahrer des weltweit einzigartigen World Xtreme Enduro Events, und die Liste der Enduro-Superstars liest sich
wie das Who-is-Who der Szene: Neben Vorjahressieger Graham Jarvis (UK/KTM) stellen sich 2017 auch Alfredo Gomez (ESP/KTM), Cody Webb(USA, KTM) und Jonny Walker (UK, KTM) dem "Berg aus Eisen". Weitere Topfahrer wie Colton Haaker (USA/Husqvarna), Billy Bolt (UK, Husqvarna), Mario Roman (ESP, Sherco), Paul Bolton (UK, KTM), Wade Young (RSA/Sherco), Philipp Scholz (DE, KTM) und Österreichs Top-Offroadpiloten Lars Enöckl (KTM) und Rallye-Raid Weltmeister Matthias Walkner (KTM) komplettierten das Star-Aufgebot, das am kommenden Sonntag beim Red Bull Hare Scramble auf die größte Herausforderung der Xtreme Enduro Szene treffen wird.

 

Erzbergrodeo Iron Road Prolog 2017: das größte und verrückteste Starterfeld der Dirtbike-Szene geht in den Infight mit dem “Berg aus Eisen” Der morgige zweite Renntag des Erzbergrodeos steht voll und ganz im Zeichen des herzhaften Gasgebens. Beim legendären Iron Road Prolog gehen mehr als 1.600 Fahrer aus 41 Nationen auf die 13 Kilometer lange und bis zu 15 Meter breite Schotterstrecke Richtung Erzberg-Gipfel. Ob sich beim High-Speed Rennen erneut die Österreicher im sensationell stark besetzten Fahrerfeld durchsetzen können, wird sich zeigen - in den vergangenen Jahren konnten sich vor allem die heimischen Offroad-Cracks Ossi Reisinger und Lars Enöckl über die Lorbeeren freuen.

 

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Pressemitteilung: Martin Kettner
Fotos: Enduro-Austria/Niki Peer
Foto Siegerehrung: Arthur Michalek

 

Am 29.Juli findet auf einem Testgelände, 300m neben der Firma GS-Power auf dem Areal des MSC-Strengberg, ein Yamaha Offroad-Testtag statt. Kommt vorbei und testet die Yamaha WR und Yamaha YZ Modelle! Außerdem beim Testtag: Kinderquad und die beliebte Yamaha PW50 50!

 

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Quellen: FB

Heuer steigt am 23. September zum bereits 7.ten Mal das Enduro Koglerhof. Zum zweiten Mal wird das Rameis-Racing-Team als Veranstalter für diesen Enduro Klassiker in Ternberg (OÖ) zeichnen. Der Startschuss für die Anmeldung fällt am 28. Juni, es werden insgesamt 200 Startplätze freigeschaltet. Das Enduro Koglerhof konnte sich in kurzer Zeit zu einem der beliebtesten Enduro-Events entwickeln. Online-Anmeldung für diesen Enduro Klassiker im Ennstal am 28. Juni 2017 unter: www.rameis-motorrad.at 

 

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Im Herbst 2011 wurde unter der Schirmherrschaft von Robert Lietz erstmals ein Enduro-Rennen rund um den Koglerhof veranstaltet, später führte der OC Ernsthofen die Agenden dieses Offroad Events im Ennstal. Heuer wird ACC Serienmanager Rudi Rameis mit seinem Team zum bereits zweiten Mal das Enduro Koglerhof veranstalten: „Dieses Enduro Rennen ist für uns ein weiteres Heimrennen, ein Rennen welches in einem faszinierenden Gebiet, in mitten eines wunderschönen Panoramas stattfindet. Unser Ziel ist es, mit dieser Veranstaltung Fahrern und Fans einen großen Sporttag mit zahlreichen Höhepunkten in unserer Region zu bieten“.

Anmeldung wird am 28. Juni 2017 freigeschaltet – 200 Startplätze vorhanden!

„Wir haben maximal 200 Startplätze zu vergeben, wir empfehlen eine rasche Anmeldung, denn aus Erfahrung der letzten Jahre, war die Nennung innerhalb nur weniger Tage schon aus“, sagt Rudi Rameis, der die Anmeldemöglichkeit unter: www.rameis-motorrad.at am 28. Juni freigeben wird. Die Nennung wird dann als vollständig anerkannt, wenn diese rechtzeitig online erfolgte und auch die Nenngebühr bezahlt wurde.

Auch für 2017 werden zwei Läufe zu jeweils 2 Stunden ausgeschrieben, die Fahrer dürfen sich auf eine sehenswerte Naturstrecke und auf die bewährte Bewirtung durch das Koglerhof-Wirteteam freuen. Damit werden Fahrer und Fans auch heuer am 23. September wieder mit besonderen Köstlichkeiten aus der regionalen Küche verwöhnt. Neben dem einzigartigen Panorama auf rund 700 Metern Seehöhe mit Blick in das oberösterreichische Ennstal, wird mit dem Endurofrühschoppen in den Tag gestartet. Nach der Einführungsrunde fällt der Startschuss um 11:00 Uhr für Lauf 1. Das zweite Rennen wird dann um 14:00 Uhr gezündet.

Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: www.rameis-motorrad.at

 

Presseinformation: Tom Katzensteiner, Foto: www.sportpixel.eu

 

Nach dem Kaiserwetter am Freitag dann das Erwachen am Samstag. Nicht vom Sonnenschein, sondern vom Regen. So um 4 Uhr morgens öffneten sich die Schleusen, und es schüttete wie aus Kübeln. Somit war vom Veranstalter schnelles Handeln gefragt. Die erste Option, Absage, kam fürn Hacki zum Glück nicht in Frage. Deshalb wurde schnellstens an Option 2 gearbeitet. Umbau....

 

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Hacki und sein Team rückten in den Frühen Morgenstunden aus um die Strecke den Bedingungen anzupassen. Dazu wurde der Steilhang hinterm Haus rausgenommen, die leichte Spur war bei diesen Bedingungen schwer genug. Der Steilhang blieb aber offen. Also wer es versuchen wollte konnte sein Moped gerne den Hang raufschmeißen. Wortwörtlich... Checkpoint 2, das Bachbett, musste leider komplett weichen. Die Drainage, welche extra für das Rennen angelegt wurde, war mit den Regenmassen hoffnungslos überfordert. Checkpoint 3, der Jägersteig wurde ebenfalls rausgenommen, jedoch wurde kurzerhand ein neues Element eingebaut. Der vierte Checkpoint konnte bleiben wie er war, runter geht’s immer.

Und das alles vor neun Uhr, denn da stand schon die Qualifikation für die neu angereisten Fahrer am Programm. Qualibestzeiten gab’s zwar keine mehr, aber um die Runde kennenzulernen reichte es alle mal. Um 10 wurde dann nach den Qualiergebnis aufgestellt, die Fahrerbesprechung wurde durchgeführt und so um 10:45 gings dann los. Es galt 4 Etappen und 4 Sonderprüfungen in den üblichen 5 Stunden zu bewältigen.

 

 

Es waren zwar 300 Starter gemeldet, doch durch das Wetter ließen sich nur 230 blicken. War vielleicht auch gut so, denn vor allem der erste Checkpoint hatte es in sich. Nicht vergessen, da wo heute alle kämpften, das war gestern im Trockenen die leichte Spur. Die Ersten nach dem Start zeigten noch wie es geht. Arsch zurück und Gas wide-open, eh ganz easy. Doch irgendwann blieb der Erste hängen, und dann war‘s vorbei mit lustig. Steiler Weg + Steine + Schlamm war doch für so manchen zu viel. Es wurde geflext, geschoben, gezogen und vor allem geflucht. Enduro vom Feinsten, so soll‘s sein. Wer nicht warten wollte, konnte natürlich auch den originalen Steilhang in Angriff nehmen. Ob’s wer bis nach ganz oben geschafft hat wurde uns nicht überliefert. Wenn ja, dann Gratulation.

 

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Dadurch, dass es bereits am Anfang der Runde staute, war der Rest sehr angenehm zu fahren. Trotz Umleitungen und durchnässtem Boden machte die Runde riesen Spaß. Der Veranstalter hat wirklich das Beste aus der Situation herausgeholt. Das Wetter muss man halt hinnehmen wie es ist.
Das wichtigste am Samstag sind natürlich die Sonderprüfungen. Auf der Etappe kann man es ja noch ruhig angehen lassen, doch dort geht es um jede Sekunde. Die Streckenführung war ähnlich wie im letzten Jahr. Rauf auf den Berg hinten wieder runter eine Runde um die Crossbahn und zurück. Selektiv, aber gut zu fahren. Leider entwickelte sich eine Stelle ein wenig zur Lotterie. Bei einer von Haus aus „schwierigen“ Stelle waren am Ende nur mehr Wurzeln übrig. Alleine zwar kein Problem, aber wenn bereits wer quer drinnen steckte wurde es schwierig, wenn 2 drinnen steckten, dann war’s vorbei. Aber ist halt so. Hinterher gescheit reden ist immer einfach... Der Rest war breit genug zum Überholen und wie oben schon erwähnt, das Wetter kann man sich nicht aussuchen.

Relativ unbeeindruckt von den Bedingungen waren mal wieder unsere Freunde aus Tirol. Vier der ersten Fünf kann man zwar kaum verstehen, aber Motorrad fahren können sie :-) Vor der Championatsrunde am Ende des Rennens war es zwar noch knapp, schlussendlich hat aber das Urgestein Rudi Pöschl vom Enduro Team Tirol deutlich vor Martin Ortner gewonnen. Bei ihm wurde der Lichtschalter seiner KTM locker und klemmte zwischen Griff und Kupplung. Bis er das Übel fand und beseitigte vergingen kostbare Sekunden und er hatte noch Glück im Unglück, denn nur eine Sekunde hinter ihm der drittplatzierte und bester nicht Tiroler, Patrik Käfer-Schlager.

Vierter wurde Christian Resinger und als Fünfter komplettierte Alesandro Pirpamer das Podium.

 

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Die Ergebnisse der restlichen Klassen bitte auf www.endurocup.at  nachschlagen.
Alles in allem war es wieder ein tolles Rennwochenende, denn seien wir mal ehrlich, an welche Rennen erinnern wir uns am längsten? Genau, an die, wo wir gekämpft haben. Das ist Enduro.

Danke an Hacki und sein Team, ihr habt großartige Arbeit geleistet.

Mit dem ÖEC geht’s am 4-5 August beim Mountain Enduro in Rohr am Gebirge weiter. 300 Hecktar jungfräuliches Gelände warten auf euch. Bis dann.

Link: ÖEC Hackstockgraben Endurocross Tag1:

 

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Bericht: Enduro-Austria, Anton Edlinger
Fotos: ÖEC und Enduro Team Tirol, Video: Martin Szilagyi

 

Der E.A.R.T. Sponsor und Schrauberprofi Klaus Martinjak kann es auch 2017 nicht lassen. Der Rekord-Erzbergteilnehmer wird auch heuer wieder im Start stehen. Niemand war bei allen Erzbergrennen dabei und hat öfters die Zielflagge des Red Bull Hare Scramble gesehen als Klaus Martinjak. Satte 13 Mal hat Klaus Martinjak den Zielbogen passiert. "Das wird sich jetzt nicht mehr spielen, mittlerweile bin ich ja schon ein Enduroveteran" meint Klaus Martinjak im Enduro-Austria Interview...

 

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"Was aber immer noch geht ist eine kernige Prologzeit und dann einfach beim Sonntagrennen Spaß haben", so Martinjak.

Auch 2017 hat Klaus Martinjak wieder eine Überaschung parat. Er wird nämlich mit einer brandneuen "GasGas 300 Phoenix" (2018) an den Start gehen. Eine Austro-Premiere die wegen einer Speditionspanne in letzter Sekunde fast geplatzt wäre. Da ist das schöne Motorrad doch glatt in einer Lagerhalle hängengeblieben. Klaus wird die neue GasGas selbst also erst sehr knapp vor dem Erzbergrodeo in die Hände bekommen.

Altus de Wet vertraut auf das Know-how von Martinjak:

Für seine ausgezeichnete Arbeit an Fahrwerken und Motoren ist Klaus Martinjak ja bekannt. Er hat sich auch mit JAK Racing in dieser Branche selbstständig gemacht und ist unter anderem auch Sponsor des Enduro-Austria-Racing-Team! Sein Können begeistert aber nicht nur den nationalen Endurofahrer, auch international ist sein Wissen bei den Profis gefragt. Aus diesem Grund wird er unter anderem auch den mehrfachen, südafrikanischen Offroad- und Enduro Champion Altus de Wet beim Erzbergrodeo betreuen.

Der 32-jährige Fahrer aus Montagu hat sich bereits beim Extreme Enduro Verd akklimatisiert und er möchte natürlich den Erzberg 2017 finishen. "I am very privileged to have Klaus Martinjak (Mr. Erzberg himself) working on my suspension to get it perfect for Erzberg! This guy has so much knowledge. Thank you Alex Schmidt for driving me there and back (6hour trip) and organizing everything! #altie @erzbergrodeo_official #beta @ricaustralia #manorda #doingeverythingican #beready #Xgrip

Enduro-Austria wünscht Klaus Martinjak und Altus de Wet alles Gute für den Erzberg XX3

Link: http://www.jak-racing.com/ 

 

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Bild: Altus de Wet

 

ÖEC Lauf 2 Hackstockgraben: Viel Sonne am Tag, noch viel mehr Regen in der Nacht, so lässt sich das Rennen in Lunz am besten beschreiben. Doch jetzt mal der Reihe nach. TAG 1 Sonnenschein, da lacht das Herz. Bei bestem Wetter wurde die Runde Freitagmittag freigegeben. Feinstes Endurogelände, 4 schwere Streckenteile so um die 8 km lang...

 

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Gleich zu Beginn ging‘s gewaltig nach oben. Der Steilhang hinterm Haus zeigte sich von seiner besten Seite. Es geht zwar fast senkrecht nach oben, aber beim Boden konnte man so richtig reinhalten, geil. Beim zweiten Checkpoint war dann mal nichts mit voll reinhalten. Es ging den Bach rauf. Der Bach war zwar nicht mehr da, wurde vom Hacki umgeleitet, nass war’s aber trotzdem noch. Um nicht gleich alle Helme platzen zu lassen, gab’s eine Ausfahrt in der Mitte der Sektion. Die Beschilderung war ein großes und ein kleines Pimp... Ein paar mit großem Pimp... haben sich zwar raufgekämpft, aber ich glaub nicht, dass es sich jemand ein zweites Mal angetan hat. Zum Schluss motorradhohe Felsen überzogen mit bestem Lunzer Gatsch. Vor allem da für den Renntag die Hälfte genug ist um das Kreuzerl CP2 zu bekommen. Für alle die bis jetzt alles gefahren sind waren die letzten 2 schweren Zonen nur mehr obligatorisch abzufahren. Der Jägersteig war bei diesem Wetter kein Problem, beim vierten Punkt ging‘s zwar ordentlich runter, aber nach unten geht’s ja immer. Auch wenn bei manchem die Augen rausgekommen sind.

Ein wichtiger Punkt am Freitag ist wie immer die Qualifikation. Erspart man sich dann doch den Stau in der ersten Runde. Vor allem kann man am Freitag zuerst eine Besichtigungsrunde fahren, für alle die erst am Samstag kommen gibt’s dann nur die gezeitete Runde. Leider hab ich mir die Qualiergebnisse nicht aufgeschrieben, aber irgendwer wird’s schon gewonnen haben. Spannend wurde es dann am Abend. Das Endurocross Hackstockgraben wurde gestartet.

 

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Durch die sehr selektive Stecket meldeten sich diesmal nur 25 Fahrer. Dadurch gab es eine etwas kreative KO-Phase, doch am Ende fanden sich die 6 schnellsten fürs Finale. Oliver Moser, Patrick Käfer-Schlager, Matin Ortner, Roberto Pirpamer, Christian Resinger und Mathias Buchinger stellten sich Lenker an Lenker auf die Startgerade. Da bereits nach 30 Metern das sehr enge Hängerhindernis wartete, lauschten alle sehr gespannt auf den Startschuss.

Es ging weniger darum den Schuss zu hören, eher um sich nicht zu schrecken, denn neben dieser Pistole würde sich so mancher Panzer alt anhören. Also Schuss und los ging‘s. Alle 6 fast zugleich zum Traktoranhänger und da konnten nur 2 zugleich drüber, und das ist schon sehr knapp. Was nun den unterschied machte sei dahingestellt (Gas, Hirn, Größe der Brunftkugeln, ...) aber Roberto führte das Feld dann in die erste Runde. Einen Meter hinter ihm die schreiende 300er vom Martin.

Dann schon eine kleine Lücke zum restlichen Feld. Da das Rennen nur über 5 Runden geht war einfach immer was los. Bei jedem Hindernis, in jeder Kurve und auf jeder Geraden wurde gekämpft, gedrängt und versucht irgendwie am Vordermann vorbei zu kommen. Tolle Leistung von allen Athleten, denn obwohl hart gekämpft wurde hat niemand den anderen wirklich unfair runtergeholt.

Gewonnen hat schlussendlich Martin Ortner vor Roberto Pirpamer. Dritter wurde der erst 15 Jährige Mathias Buchinger. Von dem werden wir in den nächsten Jahren noch mehr hören. So ging der erste Tag zu ende. Alle trafen sich noch im Zelt um den ersten Tag zu besprechen und sich für den zweiten Tag zu stärken.

Weiter geht’s dann am 11.06. mit dem Bericht vom Tag 2...

Link: http://www.endurocup.at/

 

 

Bericht: Enduro-Austria, Anton Edlinger

Rechtzeitig vor dem Erzbergrodeo 2017 haben wir euch die Enduro-Austria Checkliste nochmals überarbeitet. Die Enduro-Austria Checkliste ist seit fast 20 Jahren ein beliebtes Hilfsmittel beim Einpacken vor deinem Rennen. Schon mal was vergessen ? Sicher ! Mit der Enduro-Austria Checkiste sollte dir das nicht mehr passieren...

 

2017 checkliste vorschau

 

Hier sind die wichtigsten Sachen für dein nächstes Endurorennen aufgelistet. Natürlich kannst du die Liste noch mit deinen persönlichen Sachen anpassen. Ausdrucken, einpacken, viel Spaß beim nächsten Rennen!

Diese Checkliste findest du immer im Menü unter "Service"

 

 

Wenn du noch weitere Ideen für die Enduro-Austria Checkliste hast, schreib uns doch ein e-mail.

  • Enduro-Trophy Möderbrugg: Längste Strecke aller Zeiten!
  • Neue Enduro Reifen von X-Grip: Jetzt Komplettset gewinnen!
  • Weltmeister Colton Haaker mit Joe Lechner am Erzberg!
  • Verd 2017: Gutes Rennen bei herrlicher Kulisse!
  • 24 Std. Race: Oberösterreicher hauchdünn am Podium vorbei!
  • Gelungene Rally-Premiere der Rothhaupt-Brüder!
  • Enduro- Trophy: Alles neu in Perchau!
  • Philipp Bertl zum Sieg bei der Xross Challenge in Serbien:
  • Ferdinand Kreidls Report zur Croatia Rally im Mai!
  • UFO - Kupplungsdeckelschutz bei Chilli-X!

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