Mehr Kontrast kann ein Rennwochenende wettertechnisch nicht bieten, so gab es am Samstag tropische Temperaturen um die 35°C, in der Nacht auf Sonntag extreme Abkühlung, in der Früh bei der Anmeldung war der Himmel wolkenverhangen und die Luft herrlich frisch. Doch dies sollte nicht so bleiben...
In der Nacht gab es heftige Regenfälle, schon in der Einführungsrunde konnte man erfahren, was die sonntäglichen Kriterien sein sollten, aus der gestrigen Hitzeschlacht wurde eine zünftige Schlammschlacht.
Die Renndauer war wie immer mit drei Stunden festgesetzt, der Start erfolgte pünktlich um 10.00 Uhr, 31 Teams gaben sich die Ehre, viele mittlerweile gewohnte Fahrerpaarungen standen an der Startlinie. Nach dem Startsignal, dem Horn des Traktors der Familie Salchenegger, konnte sich sofort das Duo Stocker/ Tischhart an die Spitze setzen, dahinter gab es einen Zweikampf zwischen den Teams Metnitzer/ Egger und Stocker/ Bernsteiner. Pünktlich in Runde 3 setzte heftiger Regen ein, die Rundenzeiten wurden langsamer, die Strecke anspruchsvoller.
Link: www.enduro-trophy.at
Die Rennleitung entschied sich dazu, das Rennen nach zwei Stunden abzubrechen, zu diesem Zeitpunkt wütete gerade ein heftiges Gewitter und so gab es eigentlich keinen, der dieser Entscheidung negativ gegenüberstand, zumal jeder bis auf die Knochen durchnässt war und beim Warten auf den Teampartner konnte es schon mal kalt werden. Eigentlich unglaublich, wenn man an die gestrigen Temperaturen denkt.
Die Siegerteams standen somit fest, gewonnen haben wie schon bei der letzten Team Trophy das Racing Team 2 Rad Lenz mit Stocker Daniel und Markus Tischhart. Zweiter wurde das Team KTM Walzer 99 mit Florian Metnitzer und Maurice Egger, welche sich dann doch noch gehörig von den Drittplatzierten, dem Enduro Austria Racing Team mit den Fahrern Paul Bernsteiner und Willi Stocker absetzen konnten.
Nach der Team Trophy kamen dann die Kids dran, bei wirklich starken Regen stellten sich dann doch noch einige der Herausforderung und bewiesen, was für harte „Hunde“ auch die Kleinsten schon sein können. Die Strecke war rutschig und schlammig, aber die Kinder sorgten für ordentliche Rennaction, die Väter und Betreuer, welche an den schwierigen Stellen zur Unterstützung standen, hatten alle Hände voll zu tun, um alle Teilnehmer durch die verschlammten Passagen zu lotsen. Unglaublich wie entschlossen einige Kids den Parcours attackierten, Hut ab und wir können uns auf die kommende Generation Endurofahrer freuen!
Die Ergebnisse:
Klasse Bambini bis 50cc: 1. Tom Resch
2. Lorenz Herbst
3. Sebastian Schitter
Kinderklasse bis 65cc: 1. Moritz Wendner
2. Matthias Stingl
3. Felix Leitner
Jugendklasse bis 85cc: 1. Marco Schläffer
2. Thomas Hecher
3. Thomas Rumpold
Bericht: Enduro-Austria, P.B.
Der 24-jährige Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing Team Fahrer gewinnt in Ungarn den Super-Test am Freitag, kommt trotz Stürze am Samstag auf dem guten 5.ten Rang und belegt am Sonntag Platz 8. In der WM-Zwischenwertung behält Rauchenecker seinen 4.ten Platz. Bereits am kommenden Wochenende geht die Enduro-Weltmeisterschaft weiter, wenn in Griechenland der nächste WM-Lauf gefahren wird...

„Das WM-Wochenende in Ungarn hat für mich sehr gut begonnen, gleich am Freitag konnte ich den Super-Test gewinnen“, sagt Pascal Rauchenecker, der dann beim WM-Lauf in Ungarn am Samstag gleich zu Beginn sehr gute Zeiten fahren konnte.
Leider musste der 24-Jährige auch zwei Stürze hinnehmen und belegte am Ende Rang 5. Am Sonntag fand der Oberösterreicher nach einem Sturz nur schwer den perfekten Rhythmus und kämpfte sich noch auf den 8.ten Platz: „Ich möchte weiter an meinem Ziel – Top 5 und Podium in der WM festhalten, und ich freue mich jetzt auch Griechenland, wo ich wieder alles geben werde“, so Pascal Rauchenecker.
Bereits am Dienstag beginnt die Anreise, denn ab Mittwoch findet schon die erste Streckenbesichtigung in Griechenland statt...
Das Foto zeigt Pascal Rauchenecker bei der WM in Ungarn.
Link Enduro WM: http://www.endurogp.org/
Pressemitteilung: Thomas Katzensteiner, Bild: Future7Media
Eine wahrlich hitz(ig)e Schlacht gab es bei der Enduro Trophy „Moa in Gstein“ in Perchau 2017: Letztes Wochenende sollte es wieder so weit sein, die Enduro Trophy samt österreichischer und slowenischer Staatsmeisterschaft war zu Besuch bei der Familie Salchenegger am Perchausattel. Die Wetterprognose für den Rennsamstag war hervorragend, die Strecke perfekt vorbereitet und alle angereisten Fahrer waren voll motiviert...

Der Zeitplan sah den Start für die Klassen E1, E2 und 45+ für den Vormittag vor, Startzeit 11.00 Uhr. Wie vorab schon berichtet wurde die Strecke dieses Jahr in die verkehrte Richtung gefahren, es gab eine optimale Mischung aus Vollgaspassagen, Sprüngen, Steilhängen und anspruchsvollen Wurzelpassagen.
Gleich nach dem Start gab es wie jedes Jahr am berühmt berüchtigten Steilhang das eine oder andere Gemetzel, über die Renndauer von den gewohnten zwei Stunden pendelte sich alles wunderbar ein. Die Strecke war zügig zu befahren, die Staubentwicklung hielt sich im Großen und Ganzen in Grenzen, der Endgegner für alle war aber die tropische Hitze an diesem Samstag.

Nach zwei wirklich harten Stunden wurde abgewunken, die Sieger des ersten Rennens standen fest:
Klasse E1: 1.Patrick Gettler 15 Runden
2. Christian Wippel 14 Runden
3. Marvin Rankl 14 Runden
Klasse E2: 1. Marcel Krimbacher 15 Runden
2. Harry Schwab 14 Runden
3. Markus Assmair 14 Runden
Klasse 45+: 1. Lukas Bleiner 14 Runden
2.Gros Kocevar 13 Runden
3. Andreas Obereder 13 Runden

Während der erste Lauf in vollem Gang war, gab es hitzige Diskussionen zwischen Profifahrern, dem AMF (ehemals OSK) und dem Veranstalterteam. Update 27.06.2017: Nach mehreren unterschiedlichen Sichtweisen seitens Veranstalter, Fahrer und anderer Personen wurden Passagen aus diesem Artikel entfernt. Enduro-Austria distanziert sich von der Berichterstattung zum ÖM Lauf und der offensichtlich stattgefundenden Unterschriftenaktion und/oder Fahrerstreik. Als Resümee wurde jedenfalls entschlossen, für diesen Lauf keine ÖM-Punkte zu vergeben!
So wurde der zweite Lauf pünktlich um 14.00 Uhr gestartet, als absoluter Schnellstarter katapultierte sich der Erzberg Finisher Philipp Schneider als Erster über den Steilhang, doch schon in der zweiten Runde wurde er von seinen Kontrahenten Thomas Hostinsky und Bernhard Schöpf überholt.
Nach harten Fights über die gesamte Renndauer konnte sich zum Schluss dann aber doch recht eindeutig Bernhard Schöpf mit über zwei Minuten Vorsprung den Sieg vor Thomas Hostinsky und Matthias Wibmer holen.
Zum Thema „zu schmale Strecke – keine Überholmöglichkeiten“, Benni Schöpf hatte einen extrem miserablen Start, kam als letzter weg, war nach der ersten Runde schon Dritter und konnte das Rennen wie schon berichtet gewinnen!

Die Sieger des Nachmittagslaufes heißen also:
Klasse Profi: 1. Bernhard Schöpf 17 Runden
2. Thomas Hostinsky 17 Runden
3. Matthias Wibmer 17 Runden
Klasse Junior: 1. Marvin Harrer 14 Runden
2. Andreas Koller 14 Runden
3. Ulli Gramersberger 14 Runden
Klasse E3: 1. Lukas Wimmer 14 Runden
2. Jürgen Six 14 Runden
3. Marco Hubmann 14 Runden
Alle Ergebnisse/Infos wie immer unter http://my2.raceresult.com/75571/ und www.enduro-trophy.at
Zum Schluss noch einmal ein Dank an alle Helfer, der Freiwilligen Feuerwehr Perchau und der Familie Salchenegger für dieses wunderbare Rennen.
Report: Enduro-Austria. P.B. und Peter Bachler
Fotos: Franz Luder: www.only-dirt.at und Manfred Hirn: https://www.flickr.com/photos/mh_fotografie/albums/with/72157685469211305
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Quellen: Tigertrip
Der "Tiger" Helly Frauwallner greift bei der größten europäischen Rallye wieder an. 9.000 Kilometer quer über den Balkan nach Gibraltar - auf der Jagd nach dem Titel. Nach seinem kürzlichen Sieg in Griechenland geht es für Helly gleich zur nächsten Rally. Griechenland war für ihn nur eine Vorbereitung - so sagt er zumindest... unendlich größer sind nun aber die bevorstehenden Strapazen, wenn es mit der Langstreckenrally "Black Sea - Gibraltar 2017" wieder quer durch Europa geht!
Ein internationales Starterfeld mit rd. 200 Motorradfahrern, Quads und Autos rittern dabei um den Sieg dieser außergewöhnlichen Rally!
Gestartet wird am 24. Juni 2017 - dieses Mal am Schwarzen Meer in Burgas (Bulgarien). Danach geht es quer über den Balkan. Dieser Abschnitt ist besonders beschwerlich... geht es mehrere Tage über unwirkliche, teilweise einsame Gegenden und Hochebenen mit viel Staub. Diese erste lange Etappe führt dabei direkt nach Tirana in Albanien, wo mit der Fähre nach Italien (Bari) übergesetzt wird. Dort verläuft die Rally bis in die Nähe von Rom, wo abermals eine Fähre genommen werden muss. Vorbei an Korsika und Sardinien, in nur einem Tag mit der Fähre, landen dann die Piloten in der Weltstadt Barcelona.
Hier kommt es auch zum großen Wechsel des österreichischen Serviceteams. Bis hierher werden der Mechaniker Anton Fassold und Sohn André Frauwallner aus Bad Gleichenberg unseren Piloten Helly Frauwallner mit dem Begleitfahrzeug - voll beladen mit Ersatzteilen und Ausrüstung - begleiten.
In Barcelona kommt es dann zum Wechsel und Mechaniker Ernst Huber und Bertram Mayer übernehmen die Aufgaben ihrer Kollegen. Stets bereit, dass etwas am Motorrad zu reparieren ist, die Navigationsgeräte von Garmin am Motorrad (Yamaha WR 450F) jeden Tag mit der neuen Route bespielt werden und man auch Kontakt mit zu Hause hält - die Fans wollen ja informiert werden.
Von Barcelona geht’s dann über die Pyrenäen (Andorra) in Richtung Madrid in Spanien und weiter nach Portugal, bis hoffentlich das Ziel am 7. Juni 2017 in Gibraltar unfallfrei von Helly und dem kleinen Serviceteam - mit dem gesamten Rally Tross - erreicht wird.
Für Helly geht es bei dieser Langstreckenrally wieder um etwas Besonderes - es geht um die Titelverteidigung, hat er ja bereits 2016 diese Rally gewinnen können. Entsprechend angespannt ist Helly deshalb auch schon im Vorfeld. Er geht daher dieses Jahr mit Startnummer 1 an den Start.
Viel passieren kann auf diesen fast 9.000 Kilometern und 15 Tagen - quer durch 8 Länder. Es gilt nicht nur schnell, sondern auch taktisch zu fahren. "Es gibt keine Routine bei einer Rally - jede ist anders und jeden Meter kann dir was passieren", so Helly. "Materialfehler, Konzentrationsfehler, das plötzliche Hereinlaufen eines Tieres oder eines Menschen - all das kann zu einem katastrophalen Unfall führen. Der Tod begleitet dich auf jeder Rally. Und ich bin unendlich dankbar für meinen Schutzengel, der mich bis jetzt begleitet hat!" Trotz des enormen Risikos kann Helly es nicht lassen. "Es ist wie eine Sucht" meint Helly "wenn man einmal gewonnen hat, kann man nicht mehr mit der Jagd nach dem Sieg aufhören"!
Geschwindigkeitsübertretungen bedeuten aber bei einer Rally ebenso Punkteabzüge, wie dies auch bei einem zu frühen Start bestraft wird. Heute kann per GPS alles exakt gemessen werden. Helly ist nach vielen Jahren mittlerweile diesbezüglich sicherlich sehr erfahren, auch wenn er am liebsten den jungen Piloten oft auf und davon fährt. Nichts hat Helly bisher eingebüßt, von seiner Spritzigkeit, seinem Willen zu siegen und seinem unendlichen Durst nach neuen Herausforderungen und Abenteuern...
Erlebe es mit, hautnah auf Facebook... wenn Helly die Reifen glühen lässt, den Gashebel aufdreht, der Motor laut dröhnt - und er wieder um den Sieg mitfährt... Bleib dabei!
Die bewährten Sponsoren, bei denen sich der Pilot bedankt, denn ohne Sie wäre dieses Abenteuer unmöglich:
Infos auf: http://helly-frauwallner.at/
Quellen: Frauwallner
Der niederösterreichische Hard-Enduro-Spezialist Lars Enöckl hat an diesem Wochenende sein Debut in der Enduro-Weltmeisterschaft gegeben und gleich beim ersten Mal den ersten WM-Punkt geholt. Beim Grand Prix von Ungarn belegte der KTM-Pilot aus Lunz am See am Samstag in einem sehr engen Rennen den 15. Platz: „Wenn der erste WM-Start gleich mit einem Punkt belohnt wird, dann ist das einfach überwältigend“, freut sich Enöckl...
Bei seinem ersten Auftritt inmitten der Weltspitze im klassischen Enduro-Wettbewerbsmodus war Lars Enöckl am Samstag sogar lange Zeit auf Top-10-Kurs. Doch nahm er dann im Kampf gegen die Uhr einen Tick zu viel Risiko: „Beim Enduro-Test bin ich leider gestürzt, das hat Zeit gekostet und mich zurückgeworfen. Ich bin dann im Alles-oder-Nichts-Modus gefahren und bin sehr stolz, dass ich noch punkten konnte.“
Noch wichtiger sind ihm aber die Lehren und Erfahrungen, die er bei seinem ersten WM-Start sammeln konnte: „Das Niveau hier ist brutal hoch. Die Zeitabstände sind extrem eng. Ich bin sehr dankbar, dass ich an diesem Wochenende vom KTM-Werksteam betreut und unterstützt wurde. Dieses Team hat derart viel Erfahrung und Routine, dass ist nochmal eine Klasse für sich. Ich weiß jetzt, dass ich vom Level her hier mithalten kann und ich weiß, was ich trainieren muss, sollte sich wieder die Chance auf einen WM-Start eröffnen.“
Aus dem KTM-Werksteam kommt auch der große Triumphator des GP von Ungarn: Der Franzose Christophe Nambotin hat sowohl am Samstag als auch am Sonntag die EnduroGP-Klasse gewonnen.
Link: http://www.le19.at/
Zwar dauert die Rennkarriere des 28jährigen Lars Enöckl schon mehr als zehn Jahre, die Enduro-Weltmeisterschaft ist aber sportliches Neuland für ihn. Der Enduro-Staatsmeister von 2012 hat sich in den vergangenen Jahren in der Hard-Enduro-Szene einen Namen gemacht und gehört hier zur internationalen Spitze. Davon zeugt sein Sieg beim „Red Bull Sea to Sky“ im vergangenen Jahr in der Türkei. Als erster Österreicher überhaupt konnte Enöckl hier eines der weltweit bekanntesten Hard-Enduro-Events gewinnen. Und erst vor einer Woche hat der KTM-Pilot seine Klasse erneut unter Beweis gestellt; beim steinharten „Red Bull Hare Scramble“ auf dem Erzberg schaffte Lars Enöckl als bester Österreicher den 15. Platz. Insgesamt erreichten von 500 Startern nur 25 das Ziel.
Report: C.Panny
4. Int. Classic Enduro Mühlen, war wieder Höhepunkt in der Österreichischen Classic Saison 2017 - Ein Rennen in Erinnerung an die 51. Six Days Zeltweg 1976. Ein Etappenabschnitt des Rennens enthielt auch einen Streckenabschnitt der damaligen Sechstagefahrt. Vom damaligen Sieger Trophy Team Deutschland kamen die Weltmeister Eddy Hau, Rolf Witthöft und Hardy Weber. Sie konnten beim Veteranenabend nach 40 Jahre wieder die Siegertrophäe in ihre Hände nehmen...
Startnummer 160: Bernhard Walzer
Das Rennen wurde erstmals an zwei Tagen ausgetragen. Am 1 Tag waren zwei Runden a 55 km plus 4 Spezial Tests und am 2. Tag eine Runde mit 3 Tests von den knapp 200 Startern aus 6 Nationen zu bewältigen.
Gesamtsieger und damit Gewinner des Mühlener Kruges wurde der Deutsche Rolf Nikolai auf einer Kramer 250 ccm BJ 1979. vor Bernhard Walzer auf KTM 250 ccm BJ 1993. Mit der schnellsten Geländesonderprüfungszeit sicherte sich Bernhard Walzer den Klassensieg bei den Youngtimern 2 Takt. Einen österreichischen Klassensieg gab es auch noch für Kurt Winkler auf seiner Husaberg Youngtimer 4 Takt.
Einen Filmbericht von der Veranstaltung gibt es unter dem link:
https://www.btvon.at/index.php/video/2328/4-int-classic-enduro-muehlen-in-der-steiermark/
Mehr Infos und Ergebnisse unter www.endurosenioren.at
v. l.Six Days Zeltweg Trophy Team Sieger Mitglieder Rolf Witthöft, Eddy Hau, Hardy Weber
Quellen: Endurosenioren
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