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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

Sommertraining Schrems von 15. – 16. Juli 2017. Im 5/18 JuniorEnduroCup gab es heuer bereits Veranstaltungen in Langenlois und Grafenbach. Der Sommer wird im 5/18 JuniorEnduroCup für das Training motivierter Enduro-Nachwuchstalente genützt. Für Kinder und Jugendliche von 5 – 18 Jahren wird das Team 5/18 in der Granitarena Schrems bei Rudi Kammerer ein tolles Enduro-Training veranstalten...

 

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Alle Infos und Anmeldungen unter: www.juniorendurocup.at

Das Team 5/18 möchte auch heuer wieder ein tolles Sommertraining ausschreiben, am 15. und 16. Juli steht der Enduro-Nachwuchs in der Granitarena Schrems im Mittelpunkt: „Wir werden ein ganz tolles Training mit wirklichen Top-Fahrern anbieten. Reitwagen-Testpilot Herbert Lindtner, der im Team 5/18 den ganzen Ablauf der Trainings und Rennen betreut wird ebenso dabei sein, wie Motocross ÖM Fahrer Niki Kalina. Dazu Didi Hackl, Dakar-Pilotin Julia Schrenk, ACC-Siegerin Patricia Vieghofer und Nina Hopf, sowie ACC-Serienmanager Rudi Rameis und Hausherr Rudi Kammerer“, freut sich Alois Vieghofer, der Cheforganisator des 5/18 JuniorEnduroCups schon auf dieses Wochenende.

Das Ziel ist im 5/18 JuniorEnduroCup klar: Junge Enduro-Talente ab dem 5.ten Lebensjahr zu fördern und natürlich dann auch später bis zum 18.ten Lebensjahr durch Top-Trainer zu begleiten. Freundschaft und Gemeinschaft stehen an vorderster Stelle, Spaß und Freude am wunderschönen Enduro-Sport gemeinsam zu erleben. Im 5/18 JuniorEnduroCup sind auch die Eltern immer eingebunden in alle Aktivitäten: „Natürlich dürfen auch die Mamas und Papas beim Trainings mitmachen“, so Alois Vieghofer, der es mit dem 5/18 JuniorEnduroCup auch geschafft hat, ein Programm für die ganze Familie aufzustellen. Beginnen wird das Training am Samstag um 09:00 Uhr und dauert bis ca. 16:00 Uhr.

Am Sonntag (16. Juli) könnte der „Team 5/18 Racer oft the Year 2017“ vergeben werden! Je nach der Anzahl der Teilnehmer wird der Sonntag ablaufen! Geplant ist ein Wettbewerb wo wir den Team 5/18 Racer oft the Year 2017 in den einzelnen Klassen ermitteln wollen. Diese Auszeichnung soll etwas Besonderes sein und wird in den Klassen JE 1, JE 2, JE 3 und JE 4 ausgetragen. Für die JE 5 Papas wird es ein freies Training geben. Der Wettbewerb beinhaltet mehrere Stationen wo man sich Punkte holen kann. Erste Hilfe, Motorrad Technik, Ausdauer, Geschicklichkeit, Hindernisse, Zielbremsen, Steilhangwettbewerb usw. Wer sich die meisten Punkte holt wird der Team 5/18 JuniorEnduroCup Racer of the Year 2017 in der Klasse und darf sich über eine Auszeichnung freuen und ein Preisgeld von € 100.-, welches dann bei der Meisterschaftsfeier am 11. November feierlich übergeben wird.

Sollte die Teilnehmeranzahl am Sonntag zu niedrig sein um diesen Wettbewerb auszutragen, wird der Tag zu einem weiteren Training genützt.

Wer dabei sein möchte, kann sich unter www.juniorendurocup.at  anmelden!

 

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Vorschau Ferien Camp vom 26. – 30. Juli 2017 in Bosnien!

„Ratko Zetko von Bosnien Enduro Tours unterstützt uns schon seit Beginn unserer 5/18 Nachwuchsarbeit und ermöglicht uns ein Ferien Camp vom 26. – 30. Juli im wunderschönen Bosnien“, freut sich Alois Vieghofer. Dieses Ferien Camp zählt sicherlich zu den 5/18 – Highlights der Saison 2017. Von JE 1 – JE 5 können ALLE teilnehmen auch für die Begleitpersonen wird es ein Programm geben.

Ein traumhaftes Land entdecken und Enduro-Sport erleben: „Bosnien ist ein wunderschönes Land mit 2000 m hohen Bergen und vielen Sehenswürdigkeiten. Für den Enduro Fahrer gibt es alles was das Enduro Herz begehrt aber auch die Begleitpersonen werden von diesem Land begeistert sein. Auch ein See ist in der Nähe mit Motorboot und wer möchte kann auch das Wasserskifahren einmal ausprobieren. Je nach Teilnehmer werden wir Gruppen bilden bei jeder wird ein Guide von Bosnien Enduro Tours sowie ein Trainer von uns dabei sein. Das Ziel ist es Bosnien kennen zu lernen aber auch so viel wie möglich trainieren zu können. Wir sind überzeugt, dass die jungen Racer einen großen Schritt in Punkto Fahrkönnen nach vorne machen werden“.

Mehr Infos unter: www.juniorendurocup.at

 

 

Text: Thomas Katzensteiner, Alois Vieghofer

Eine Riesenchance für die Top 5 ACC-Youngsters & Wild Childs! Im Oktober gibt Enduro-Jugend-Weltmeister Manuel Lettenbichler den besten ACC-Nachwuchsfahrern wichtige Tipps bei einem tollen Jugend-Camp am Red Bull Ring. Die Top 5 in den Wild Child Klassen bis 65 und 85ccm und die Top 5 der Klasse Youngsters (in der ACC-Jahreswertung 2017) lösen das ACC-Jugend-Enduro-Ticket für Spielberg!

 

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In der Austrian Cross Country Championship Serie wird mit den WILD CHILD – Klassen gezielt der Nachwuchs gefördert, es gibt für die 65ccm und 85ccm Fahrer ein gemeinsames Rennen und eine getrennte Tages- und Jahreswertung. Heuer kann ACC Serienmanager Rudi Rameis ein ganz besonderes Jugend-Highlight verkünden: „Es ist uns gelungen gemeinsam mit unserem beflügelnden Partner ein Jugend Camp auszuschreiben, wo wir junge Talente noch gezielter fördern möchten“.

Die besten 5 Fahrer der Jahreswertung in den Klassen WILD CHILDS: 65ccm und 85ccm und in der YOUNGSTERS-Klasse werden im Oktober zu diesem tollen Jugend-Camp eingeladen, wo Manuel und Andreas Lettenbichler den jungen Talenten wichtige Tipps und Tricks verraten werden: „Schauplatz dieses Jugend Camps wird das Enduro-Gelände auf dem Red Bull Ring in der Steiermark sein.

Für unseren Nachwuchs ist diese Jugendinitiative natürlich ein ganz besonderer Ansporn“, freut sich Rudi Rameis. Unterstützt wird diese Jugend-Aktion auch von KLIM und ORTEMA, die sich mit einem Produkt aus deren Linie bei dieser Jugendinitiative beteiligen. Bereits beim nächsten ACC-Event in HOCHNEUKIRCHEN (NÖ) – am Samstag, dem 8. Juli 2017 geht die Punktejagd in die nächste Runde. Auf der Cross-Country-Strecke des MSC Hochneukirchen werden wieder alle ACC-Läufe ausgetragen. Alle weiteren Infos, Ergebnisse, Termine und mehr unter: www.acc.xcc-racing.com

 

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Presseinfo: Tom Katzensteiner, Fotos: (c) Anna Larissa

 

Da die Auslieferung der ersten Enduros mit Einspritzung unmittelbar bevor steht sind alle schon gespannt darauf, wie die Dinger so zu fahren sind. Enduro-Austria wurde von Husqvarna zur Präsentation der 2018er Modelle nach Kanada eingeladen. Dabei hatten wir die Gelegenheit die Motorräder zu testen und die Techniker mit Fragen zu löchern...

 

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Die wichtigsten Veränderungen:

Wie bereits allgemein bekannt haben die 250i und 300i eine elektronische Einspritzung. Dazu war es notwendig einen Öltank zu integrieren und den Vergaser durch einen Drosselklappenkörper zu ersetzen. Eine elektronisch gesteuerte Ölpumpe versorgt den Motor durch den Drosselklappenkörper mit Zweitaktöl. Das Benzin wird direkt in die Transferports nach unten eingespritzt. Das bedeutet aber nicht, dass sich im Kurbelgehäuse kein Gemisch befindet. Im Kurbelgehäuse kommen Sprit und Öl zusammen. Bei vollem Ölstand sollte das Zweitaktöl für 5 Tankfüllungen reichen. Bei geringem Ölstand leuchtet eine Kontrolllampe als Hinweis auf.

 

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(Dieses Bild kannst du mit einem Klick vergrößern)

 

Damit diese Technik funktioniert braucht es eine Reihe von Sensoren: Das wird mit einer elektronischen Steuereinheit (ECU) bewerkstelligt. Im ECU laufen die Informationen von Wassertemperatur-, Drosselklappen-, Umgebungsluft-, Ansaugluftdruck-, Kurbelwellengehäusedruck- und Kühlflüssigkeitstemperatursensor zusammen. Damit wird für jeden Betriebszustand das optimale Gemisch berechnet.

Für den sichereren Betrieb durch die vermehrte Elektronik wurde eine stärkere Zündung eingebaut. Mit der leistungsfähigeren Elektronik hat man auch den Elektrodenabstand der Zündkerze vergrößert. Das soll laut Aussagen der Techniker ein zuverlässigeres Zünden gewährleisten.

 

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Kraftstoffersparnis:

Husqvarna gibt 40 % Kraftstoffersparnis an. Mit Prozentwerten muss man bekanntlich immer aufpassen. Beim Testen konnten wir jedoch feststellen, dass die Motorräder wirklich deutlich weniger verbrauchen. Wer jetzt aber glaubt, dass er im Supermotobetrieb den gleichen Verbrauch wie ein Viertakter hat, der irrt. Bei Vollgas ist der Verbrauch nahezu gleich wie bei den Vorgängermodellen.

Gespart wird im Übergangsbereich. Wo früher Leerlaufdüse, Nadel, Schieber Ausschnitt und Luftschrauben für die Gemischaufbereitung zuständig waren wird heute der Übergang optimal berechnet. Da nun auch keine Vergaserentlüftung mehr vorhanden ist, treten hier keine Verluste mehr auf. So werden in Summe bis zu 40 % Einsparung erzielt.

 

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Emissionen:

Beim Starten ist noch alles wie bei den Vergasermodellen. Es gibt so eine Art Choke-Knopf, der jedoch nur bei richtiger Kälte benötigt wird. Ein Druck auf den Startknopf und der Motor läuft. Das Bike startet gleich gut wie ein Vergaser-Zweitakter. Bei kaltem Motor sieht man noch blauen Rauch. Spätestens nach einer Minute ist der Rauch jedoch weg.

So sehr man sich auch bemüht, man bringt das Ding nicht zum qualmen. Der Auslass am Endtopf sieht aus wie bei einem 4-Takter. Keine Spur von Öl. Mir persönlich kam es vor, als ob der Motor etwas heißer liefe als bei den Vergasermodellen. Wir hatten zwar nie ein kochendes Motorrad, die Abluft war aber für einen Zweitakter relativ warm.

 

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Gemisch:

Husqvarna spricht von einem durchschnittlichen Gemisch von 1:80 Dies ist jedoch relativ zu betrachten. Je nach gelieferten Sensordaten wird das Gemisch berechnet. Bei Vollgas bis unter 1:60 und bei Teil- und wenig Last bis über 1:100 Somit könnte es theoretisch auch sein, dass man mehr Öl braucht als früher wenn man z.B. Sandstrecken fährt.

 

Leistung:

Laut Techniker hat man im oberen Drehzahlbereich die gleiche Leistung und im unteren durch die Optimierung der Übergänge sogar mehr als bisher. Praktisch war das für uns jedoch nicht verifizierbar. Unsere Testfahrten spielten sich zwischen 1100 und 2500 Meter Seehöhe ab. Die 10% Leistungsverlust von Saugmotoren pro 1000 Höhenmeter waren beim Testen deutlich spürbar. Die Motorräder haben jedoch in jeder Höhe gleich funktioniert.

Die Leistungsentfaltung war annähernd linear. Bei keiner Drehzahl gab es einen Punch. Daran konnte auch die Seehöhe nichts ändern. Bemerkenswert ist der neu eingebaute Drehzahlbegrenzer. Fährt man bei Vollgas über eine Welle und verliert den Bodenkontakt, so hört man deutlich wie der Motor in den Begrenzer dreht. Man muss dabei aber schon wirklich alles geben. Bei der nach der Peak-Leistung stark abfallenden Zweitakt-Leistungskurve ist das jedoch sicher nicht die beste Fahrweise. Es hört sich aber geil an.

 

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Mapping:

Wie bei allen elektronisch gesteuerten Geräten ist „Chip-Tuning“ jetzt natürlich möglich. Laut Techniker werden eigene Motorsportmappings kommen.

 

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Haltbarkeit:

Da das Modell erst jetzt auf den Markt kommt, kann über die Haltbarkeit des Motors noch keine Aussage getroffen werden. Ich kann an dieser Stelle nur anmerken, dass von den 36 Testmotorrädern kein einziges Probleme hatte. Die Modelle waren im Winter natürlich im Testbetrieb. Ich kenne einen Testfahrer der eines der Geräte 200 Stunden gefahren hat und es ohne Kolbenwechsel zurückgab. Es wäre schon eine sehr große Überraschung, sollte das System nicht dauerhaft funktionieren.

Fahrbarkeit:

Die beiden neuen Modelle ließen sich gut und unspektakulär fahren. Unspektakulär deshalb, weil bei keiner Drehzahl ein Punch oder ähnliches spürbar war.

Wir mussten bei den Bikes nichts verstellen. Die Leistungsentfaltung ist beinahe linear. Wer unten oder oben mehr Power braucht muss sich mit der Auslasssteuerung befassen, oder einen anderen Krümmer montieren. Im Standard-Trimm läuft der Motor jedenfalls sehr ausgewogen.

Bei Vollgas war die 250er der 300er nur knapp unterlegen. Allgemein war die 250er eindeutig die kräfteschonendere Maschine. Um den Vortrieb bei Skipisten-Uphill unter Kontrolle zu halten benötigt man hier viel weniger Körpereinsatz. Bei steilen Bergauf Single-Trails war wiederum die 300er weit besser. Die 250er musste im langsamen Singletrail im zweiten Gang fast permanent mit Kupplung gefahren werden. Aus meiner Sicht wäre eine kürzere Übersetzung sinnvoll.

 

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(Dieses Bild kannst du mit einem Klick vergrößern)

 

Nachteile?

Irgendwann beim Testen stellt man sich die Frage, wo ist der Nachteil des neuen Systems ist? Beim Fahren konnte dieser beim besten Willen nicht gefunden werden. Eventuell spürt man die 3 Kilo Mehrgewicht, wenn man sich am Erzberg einen Hang rauf schindet. Es könnte theoretisch auch mehr kaputt werden. Und natürlich ist das neue System etwas teurer. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt jedoch, sodass wir diese Investition durchaus empfehlen können. Es gab nur eine Sache die mich genervt hat. Der Abstellknopf ist derartig mühsam zu drücken, dass man das Motorrad lieber abwürgt ;-) Dies zu ändern wird aber wohl nicht das große Problem werden...

FAZIT: Es funktioniert!

Wir werden in einem weiteren Artikel auch noch über die neuen Bremsen und mehr berichten. Also immer wieder auf Enduro-Austria vorbeischauen !!

Der Link zu den neuen Modellen und weiteren Infos: http://www.husqvarna-motorcycles.com/at/enduro/ 

 

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Bericht: Enduro-Austria, Rüdiger Wolfgruber. Fotos: Husqvarna

Für die Actionfotos waren Marco Campelli and Alberto Cervetti im Einsatz

Heuer findet die Red Bull Romaniacs in der Zeit von 25. bis 29. Juli in Sibiu statt. Bachner Racing macht für WP heuer wieder den Renndienst bei dieser beliebten Hardenduro Rally. "Bei den Servicepoints sind wir vor Ort und Abends im Hotel Carmen, ganz in der Nähe des Zieleinlaufes, ca. 3 km weg vom Fahrerlager. Unser Service Truck enthält alles Notwendige um ein WP Fahrwerk professionell zu warten bzw. zu reparieren."

 

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Erreichbar sind wir unter 0043 664 145 69 51, wir freuen uns dir helfen zu können.

Link: http://www.bachner-lunz.at 

 

Info Team Bachner:

Wir haben noch einen Service Platz frei. Die Red Bull Romaniacs findet in der Zeit vom 25.07. bis 29.07.2017 statt. Wir waren bei der aller ersten RBR 2004 dabei, dazwischen einige Male und werden auch für 2017 unsere Erfahrung und Service wieder zur Verfügung stellen. Wir bieten den Transport der Motorräder nach Sibiu an. Wir bringen nach Möglichkeit die Fahrer zum Start, sind am Service Punkt und am Ziel, sodas wir Euch je nach Streckenführung wieder zurück bringen können.

Am Abend werden die Fahrzeuge gereinigt, gewartet, repariert, getankt, Reifen montiert usw.. Wir sind ein Team von 3 Motorradmechaniker die auf Husqvarna/ KTM und Beta spezialisiert sind. Einer unserer weiteren Vorteile, wir stehen nicht im zu engen Fahrerlager, sondern ca. 3km weg im " Hotel Carmen", wo wir eine voll eingerichtete Servicestation aufbauen. Darüber hinaus werden wie für WP den Fahrwerksrenndienst übernehmen.

Wenn du Interesse haben solltest, dann melde dich am besten telefonisch unter 0043(0)7486/20020 Hr. Andreas Bachner, oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Wir freuen uns auf deine Anfrage, Andreas Bachner und Team.

 

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Quellen: Bachner Racing, Foto2: Niki Peer

Geier rollt auch beim Sommergranitbeißer Feld von hinten auf. Pirpamer-Brüder feiern bei den Teams überlegenen Sieg: Von welcher Position aus er in ein Enduro Masters-Rennen startet, ist offensichtlich nicht so entscheidend. Am Ende steht Markus Geier ganz oben am Siegespodest...

 

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Beim Sommergranitbeißer, dem dritten Lauf zu Österreichs längster Enduro-Rennserie, rollte der 22-jährige KTM-Pilot am Sonntag das Feld neuerlich von hinten auf und gewann. Bei den Teams fuhren Roberto (Husqvarna) und Alesandro (KTM) Pirpamer einen unangefochtenen Start/Ziel-Sieg nach Hause.

Granitarena in Bestlaune

Die Granitarena von Rudi Kammerer in Schrems präsentierte sich beim traditionellen Sommergranitbeißer von der allerbesten Seite: Leichte Regenbewässerung hielt die Strecke gut die halbe Renndistanz staubfrei und relativ griffig. Vor allem die kreative Streckenführung kam beim Fahrerfeld überaus gut an. „Bis auf ein paar Dinge war die Streckenführung dieses Mal komplett anders. Sehr flüssig und richtig cool zu fahren. Hat extrem Spaß gemacht“, zollte beispielsweise Roberto Pirpamer der Arbeit von Streckenchef Didi Hackl und seiner Mannschaft großes Lob.

Pirpamer-Brüder überlegen

Nach Bestzeit im Qualifying am Samstag ließen Roberto und Alesandro Pirpamer auch am Sonntag nichts anbrennen und gewannen mit einer Runde Vorsprung. Während sich die beiden Tiroler ihren dritten Sieg im dritten Rennen holten, hatte das Reitwagen/Yamaha-Team mit Herbert Lindtner und Niki Kalina gleich am Anfang Pech. Nach einem Überschlag in der ersten Runde ging es für Lindtner ins Krankenhaus. Der Langstreckenspezialist aus Niederösterreich zog sich einen Bruch der linken Mittelhand zu.

 

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Geier ebenfalls mit Triple

Auch für Markus Geier war es der dritte Sieg im dritten Rennen in der Klasse E Junior. Mangels Quali-Zeit musste der Oberösterreicher zwar wieder am Ende des Feldes starten, nach zweieinhalb Stunden war der KTM-Pilot aber vorne. „Ich habe vor allem am Anfang ordentlich Gas gegeben“, so der Schalchener. Gut am Kabel zog in dieser Klasse auch Wolfgang Kendler. Der Sherco-Fahrer wird immer schneller und konnte als Zweiter den Rückstand auf Geier in Grenzen halten.

 

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Terra X-Dream am Podest

Joe Lechner ist nicht nur Mastermind der Enduro Masters-Serie. Die edlen Sportgeräte, die er in seinem Shop in St. Martin im Innkreis verkauft, bewegt der Husqvarna-Händler auch selbst recht flott. Im Mixed-Bewerb fuhren Lechner und Sarah Pöcksteiner auf Platz 3. Ganz oben standen mit Rudi Rameis und Nina Hopf ebenfalls Husqvarna-Experten. Das geniale Paar Niki Peer (KTM) und Gerhard Baier (Husqvarna) holte sich den zweiten Platz.

Enduro Masters Sommergranitbeißer – Die Ergebnisse

E Junior

1. Markus Geier (KTM), 23 Runden

2. Wolfgang Kendler (Sherco), 23 Runden

3. Sven Mayrhofer (Yamaha), 23 Runden

 

E 35

1. Rene Allram (KTM), 23 Runden

2. Markus Arnberger (Beta), 23 Runden

3. Florian Noppinger (KTM), 23 Runden

 

E45

1. Tino Rosenberger (KTM), 21 Runden

2. Robert Wagner (KTM), 21 Runden

3. Andreas Hackl (KTM), 20 Runden

 

 

Oldboys

1. Roland Neudorfhofer-Myslik (KTM), 21 Runden

2. Peter Raffezeder (KTM), 21 Runden

3. Johann Ungersbäck (KTM), 21 Runden

 

Team

1. Alesandro (KTM) und Roberto (Husqvarna) Pirpamer, 25 Runden

2. Marco Messner (Husqvarna)/Florian Wedenig (KTM), 24 Runden

3. Dominik und Stefan Huemer (beide Husqvarna), 24 Runden

 

Mixed

1. Nina Hopf/Rudi Rameis (beide Husqvarna), 21 Runden

2. Niki Peer/Gerhard Baier (beide KTM), 20 Runden

3. Sarah Pöcksteiner/Joe Lechner (beide Husqvarna), 20 Runden

 

Weitere Infos und Ergebnisse auf www.enduromasters.at

 

 

Wetzelsberger, vollewaesch.com, Fotos: Wetzelsberger/Lechner

Pascal Rauchenecker fährt auch bei der WM in Griechenland unter den Top 5 ! Der 24-jährige Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing Team Fahrer gewann bei der Enduro WM in Griechenland den Super-Test am Freitag und überzeugte auch am Samstag und Sonntag mit einer sehr guten Rennleistung. Der Oberösterreicher setzte auch bei 41 Grad Hitze in Griechenland sein persönlich gesetztes Ziel mit einem Top 5 WM-Ergebnis in die Realität um…

 

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„Auch in Griechenland begann das WM-Wochenende für mich perfekt, ich konnte gleich am Freitag den Super-Test gewinnen und ging dann natürlich mit großer Motivation in die Rennen am Samstag“, sagt Pascal Rauchenecker, der auch am Samstag mit guten Zeiten gleich zu Beginn des Renntages punkten konnte.

Der 24-Jährige belegte nach einem anstrengenden Renntag am Samstag Platz 4: „Wir hatten über 40 Grad Hitze, es war extrem heiß“, so Rauchenecker. Am Sonntag kämpfte der Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing Team Fahrer bis zum Schluss um das Podium: „4 Fahrer haben um das Podium gekämpft, es war spannend bis zum Schluss, ich konnte mein Ziel – an jedem Renntag unter die Top 5 zu kommen – erreichen“, freute sich Rauchenecker, der am Sonntag Platz 5 fixieren konnte.

 

Link: Teamseite Husqvarna

 

Damit liegt Pascal Rauchenecker in der WM-Zwischenwertung weiterhin unter den Top 4 (!) – Jetzt geht es für zwei Wochen nach Hause, wo die Vorbereitung für den nächsten WM-Lauf in Portugal beginnt…

 

 

Bild: Future7Media, Text: Thomas Katzensteiner

 

Zwischen dem 02. und 29.07 bis zu 70% Rabatt und täglich neue Sonderangebote – das gibts nur bei unserem Partner-Shop www.24mx.at Der Juli verspricht also nicht nur wettertechnisch ein super Monat zu werden! Alle Angebote gelten natürlich nur solange der Vorrat reicht, es heißt also „schnell zupacken!“ Los geht es heute mit 20% auf die meisten Helme, darunter Marken wie 6D, Fox, Shoei, Acerbis uvm. Aber Österreichs größter Motocross-Shop hat nicht nur den richtigen Helm für Dich, sondern während des Schlussverkaufs noch ganz viele weitere Top-Angebote...

 

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Im Laufe des Monats folgen noch weitere Rabattaktionen auf zum Beispiel alle Bremsen, Brillen, Ölfilter oder auf Reifen von Pirelli. Doch auch wer nach T-Shirts, Taschen, Handschuhen oder dem legendären 24MX Zelt sucht, wird bei der Schnäppchenjagd zwischen dem 02. und 29.07. definitiv fündig werden.

Übrigens, wer auf www.24mx.at  seine Maschine (Hersteller, Baujahr, Modell) hinterlegt, der sieht dann auch nur die Teile, die auch genau perfekt passen – diese Funktion ist in weniger als einer Minute über das kleine Motorradsymbol ganz rechts oben auf der Seite eingestellt und super praktisch.

Darüber hinaus kannst Du Dich auf für den Newsletter anmelden, dazu musst Du nur am unteren Seitenende Deine Email-Adresse eintragen und auf den Pfeil daneben klicken. Also mit offenen Augen nicht nur auf der Strecke unterwegs sein, sondern auch bei der Schnäppchenjagd!

Alle Artikel sind übrigens auf Lager und in zwischen 3 und 8 Werktagen geliefert, das Ganze ist ab 50 € Einkaufswert auch versandkostenfrei.

Viel Spaß mit dem großen Sommerschlussverkauf bei www.24mx.at!

 

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Quellen: 24MX

  • Vorbericht zum ÖEC Mountain Enduro 2017!
  • Videos Perchau und Vorschau Möderbrugg!
  • Terminänderung! Finale der Enduro-Trophy verschoben!
  • Vorschau: ACC Hochneukirchen mit Actionpoints!
  • Husqvarna Media Launch 2018 / TE250i / TE300i
  • Norbert Schmeissner zur Hellas Rally 2017!
  • Enduro Croatia: Rückblick einer Tourgruppe!
  • Elf Team Trophy + Kids Race in Perchau!
  • Pascal Rauchenecker fährt weiterhin stark in der Enduro-WM!
  • Hitzeschlacht bei der Enduro Trophy Perchau 2017!

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