Die Modellpräsentation der 2018er Huskys stand klar im Zeichen des neuen Zweitaktmotors. Die anderen Neuerungen sind dabei fast ein wenig untergegangen. Sehr viel hat sich auch nicht getan. Die wenigen Änderungen wirkten sich im Fahrtest trotzdem spürbar auf die Performance aus. Was ist also neu?...
Fahrwerk:
Husqvarna meldet für 2018 ein neues Fahrwerksetting und die Optimierung der Biegecharakteristik der Gabelaußenrohre. Nebenbei wurde auch die Durchschlagsfestigkeit verbessert. Wie wirkte sich das beim Testbike aus? Bestätigen kann ich ein unglaublich gutes Ansprechverhalten.
Von einer erhöhten Durchschlagsfestigkeit kann ich an dieser Stelle nicht berichten. Eventuell liegt es auch daran, dass ich nicht in der 75kg Zielgruppe des Standardsettings ;-) bin. Durch Änderung der Vorspannung kann man die Durchschlagsfestigkeit spürbar verbessern. Leider verschlechtert das natürlich das Ansprechverhalten. Mit ein paar Druckstufenklicks werden Gabel und Federbein spürbar härter. (Was übrigens komfortabel von oben, ohne Werkzeug einstellbar ist.) Wer gutes Ansprechverhalten und Durchschlagsfestigkeit will kommt natürlich nicht herum die Federn auf das Fahrergewicht einzustellen. Mit der richtigen Einstellung ist das dann ein spitzen Hard-Enduro Fahrwerk. Bei schnellerer Gangart oder Gebrauch auf der Crossstrecke bleibt der Gang zum Fahrwerkstuner aber nicht aus.
Hat man eigentlich schon einmal einen Rennfahrer mit Originalfahrwerk gesehen?
Mir persönlich wäre ja ein Cross-Country Fahrwerk am liebsten. Auf die Frage warum das nicht von Haus aus eingebaut wird, gibt es immer die gleiche Antwort. Die meisten Bikes werden nur Hobbymäßig bewegt und für diese Zielgruppe ist ein komfortables Hard-Enduro Fahrwerk die beste Lösung.
Fazit: Das 2018er Fahrwerk ist sicher besser als das vom Vorjahresmodell. Unerreichtes Ansprechverhalten. Perfekt für Hard Enduro bei optimaler Abstimmung auf das Fahrergewicht. Für schnelle Enduristen mit Hang zum klassischen Enduro mit Crosstest, ACC und ähnlichen Betätigungsfeld bleibt der Gang zum Tuner nicht aus.
Der Link zu den neuen Modellen und weiteren Infos: http://www.husqvarna-motorcycles.com/at/enduro/
Die Bremsen:
Es ist überraschend, dass gerade jener Hersteller der von Haus aus die besten Bremsen verbaut plötzlich den Fabrikanten wechselt. Verzögert wird nun mit Magura Bremsen. Mit der Neukonstruktion hat man es jedoch geschafft die Bremsen noch um einige Gramm leichter zu machen. Wie funktioniert das beim Fahren?
An der Vorderbremse war ohne direkten Vergleich keine Änderung bemerkbar. Hinten hat man es geschafft eine unglaubliche Dosierbarkeit hinzubringen. Ich hatte noch kein Bike mit besser dosierbarer Hinterradbremse. Der Wechsel zu Magura bringt sicher keinen Nachteil. Die Bremszangen schauen auch ziemlich geil aus.
Der Lenker ist jetzt übrigens von Pro-Taper. Veränderung? Nicht bemerkbar.
Design:
Das Design hat sich ein wenig geändert. Ok, die Gabelschützer sind jetzt gelb. Dafür fehlt der gelbe Streifen auf den Seitenteilen. Das Husky Symbol auf den Kühlerspoilern ist auch anders. Ehrlich gesagt hat sich nicht so viel getan. Die Husky ist und bleibt designmäßig eines der geilsten Bikes. Noch besser mit den schwarzen Rockstar Stickers. Dann wirken die Seitenteile nicht so wuchtig. In letzter Zeit sieht man übrigens immer mehr Husqvarnas mit neongelben Plastics. Mit den schwarzen Stickers ein absoluter Eyecatcher.
Bild: Batterie und Luftfilterkasten
Fazit:
Den neuen Zweitakter muss man einfach haben. Der ist um Welten besser als das 2017er Modell.
Beim Viertakter hat sich nicht viel getan. In Summe ein paar Verbesserungen die einen nicht wirklich schneller machen. Vielfahrer kaufen sich wie jedes Jahr eine neue und werden nicht enttäuscht werden. Für 2019 könnte sich wieder mehr tun. Wir haben spioniert und Testmotorräder ohne Kickstarterhalterung entdeckt. Ob das kommt steht aber noch in den Sternen.
Bild: Zur Vergrößerung auf das Bild klicken.
Alle Testberichte der 2018er Modelle lesen:
Husqvarna Media Launch 2018 / TE250i / TE300i
Test: Husqvarna 2018 - Die neuen Zweitaktmotoren!
Bericht: Enduro-Austria, Rüdiger Wolfgruber. Fotos: Husqvarna. Für die Actionfotos waren Marco Campelli and Alberto Cervetti im Einsatz
Team MSC Strengberg: "Die lange Zeit des Wartens ist vorbei - Es gibt wieder ein Endurorennen in Strengberg! Viel harte Arbeit wurde geleistet, doch bald ist es soweit. Am Samstag, den 26.8.2017 steigt das erste Rennen auf der neu überholten Endurocross-Strecke am Clubgelände des MSC im Gewerbepark in Strengberg/NÖ. Gemeinsam suchen wir den „Lord of the loam“...
Anstatt ein megagroßes Event aufzuziehen, geht der MSC Strengberg bewusst in eine andere Richtung. Qualität anstatt in Quantität ist oberste Prämisse. Das heißt konkret:
- Es erwartet Euch ein kurzer, aber heftiger Endurocross-Track
- Spannende Läufe zu je 10 Minuten + 1 Runde
- Streng limitierte Starteranzahl (58!)
- Jeder kennt jeden. Familiäre Atmosphäre gepaart mit einer ordentlichen Prise Race-spirit!
- Tolle Sachpreise warten auf die Besten der Besten
- Moderation des Renngeschehens vor Ort
- Top Verpflegung durch unser Gastro-Team
- Für alle Kids (und natürlich alle motivierten Fahrer die aufwärmen wollen) steht der BMX-Pumptrack jederzeit zur freien Verfügung: Link zum Kinderferienprogramm-2017
- Fette Möglichkeit den Tag ausgiebig zu feiern, beim „bike and beat 2k17" mit DJ MK + lichtgestalten ab 20 Uhr!
Link: https://www.msc-strengberg.at/die-party/
Facebook: https://www.facebook.com/events/369023176801483/
Zum Rennablauf:
Wir starten im K.O.-System, und in relativ kleinen Gruppen zu je 8 Fahrern. In den Quali-Läufen kommen die 2 Besten direkt weiter ins Viertelfinale. Für alle anderen besteht die Möglichkeit über Hoffnungsläufe aufzusteigen. Auch hier gilt dass die 2 Besten weiterkommen. Für die Hauptläufe gilt dasselbe Prinzip - die Besten 2 kommen weiter. Um ca 17:30 gehen wir dann ins Finale, und der "Lord of the loam" wird gekrönt. Super Sachpreise von Motorex, 100%, Metzeler, Leatt, etc. warten auf die Top-Fahrer.
Bitte beachten, dass Eure Anmeldung erst nach der Überweisung der Startgebühr von €40,- fix ist. Auch hier gilt wie überall: first come-first serve. Unsere Bankverbindung entnehmt Ihr bitte dem Anmeldeformular auf der Homepage.
Wichtig:
Nur Fahrer, die am 26.8.2017 das 18. Lebensjahr vollendet, und weiters im Besitz einer gültigen Lenkberichtigung (Klasse egal) sind, dürfen teilnehmen. Des Weiteren gilt es zu beachten ,dass Eure Motorräder entweder zugelassen sein müssen, oder zumindest zulassungsfähig sind. Im Klartext: Nur Enduros, keine Motocross. Dies ist eine Auflage der NÖ Landesregierung, und wir können hier daher auch keine Ausnahmen machen. Wir werden die Motorräder technisch prüfen, und werden keine lauten Racing-Auspuffanlagen dulden - Laut ist OUT! Wir bitten um Euer Verständnis."
Alle weiteren Details und die Anmeldung auf https://www.msc-strengberg.at/
Quellen: Michael Hörsig, Rennleitung
Perfekte Premiere für das Mountain Enduro im Rahmen des Österreichichen Endurocups (ÖEC): Vergangenes Wochenende kam es zur Premierenveranstaltung im schönen Rohr im Gebirge/ NÖ. Der nächste Lauf zum Österreichischen Endurocup stand auf dem Plan und die Teilnehmer wurden nicht enttäuscht, die Organisatoren zauberten eine traumhafte Endurorunde auf 350ha Fläche mit ca. 16km Länge in die Landschaft, die auf Anhieb mit den besten Endurostrecken Österreichs mithalten kann!...
Am Freitag konnte man bei schönstem Wetter wie gewohnt den ganzen Nachmittag auf der Endurorunde trainieren, die Strecke bot alles was das Enduroherz begehrt, jungfräuliche Singletrails quer durch die Wälder, Hohlwege bergauf und bergab, aber vor allen traumhafte Steilhänge, von denen der längste an die 300m lang war.
So konnte sich jeder Teilnehmer mit den schweren Elementen, von denen es diesmal vier an der Zahl gab, anfreunden. Später am Nachmittag hatte dann jeder die Möglichkeit eine Besichtigungs- sowie eine gezeitete Sonderprüfungsrunde zu fahren, diese galt wie immer für die Startaufstellung für das Hauptrennen. Am Abend gab es dann den mittlerweile sehr gut etablierten und auch sehr stark besetzten Endurocrossbewerb.
Championatsieger: Käfer-Schlager Patrick
Die Runde war zum Teil sehr schnell mit einem beherzten bergauf Holzstamm-Sprung, gleichzeitig aber sehr technisch über die typischen Endurocross-Hindernisse, jede Menge Action für die zahlreichen Zuschauer war vorprogrammiert.
Die Gewinner des Endurocross Mountain Enduro: 1. Scharl Robert 2. Isopp Manuel 3. Pirpamer Roberto
Der Samstag begann mit einer Besichtigung der Sonderprüfungsrunde für alle Spätangereisten, der nächtliche Regen verwandelte den trockenen Untergrund in unglaublich griffigen Werksboden. Um 10.00 Uhr wurde zur Fahrerbesprechung und Aufstellung nach bereits üblicher Manier gerufen. Die über 300 Teilnehmer wurden in Reihen zu je 20 Fahrer aufgestellt, der Start erfolgt ohne Motor rollend bis zur ersten Kurve.
Championat Platz 2: Resinger Christian
Am Programm standen drei zu absolvierende Runden in fünf Stunden. Die Favoriten wurden ihrer Rolle gerecht und so wurde das Rennen nach 5 Stunden abgewunken, die Top15 durften noch einmal eine zusätzliche Runde in der Sonderprüfung für die Championatswertung absolvieren und schließlich standen die Sieger fest:
Damen: 1. Wiesner Christine
Jungspund: 1. Weiss Bernhard 2. Hartmann Matthias 3. Kaltenbrunner Fabian
Rookie: 1. Enöckl Sebastian 2. Schmölzer Marcel 3. Raffezeder Simon
Junior: 1. Käfer-Schlager Patrick 2. Messner Marco 3. Herzog Florian
E1: 1. Pirpamer Alesandro 2. Ketterle Tim 3. Buchinger Matthias
E2: 1. Isopp Manuel 2. Pirpamer Roberto 3. Edlinger Anton
E3: 1. Resinger Christian 2. Pöschl Rudi 3. Kofler Christoph
Senior: 1. Wofgruber Sigi 2. Pirolt Thomas 3. Schrank Paul
Veteran: 1. Kaiser Johann 2. Lechner Gerhard 3. Pertl Volker
Zum Schluss möchten wir uns noch einmal bei der tollen Organisation, sowie bei den Grundstücksbesitzern bedanken und freuen uns schon auf das Rennen im nächsten Jahr.
Alle Ergebnisse: http://www.endurocup.at/wp-content/uploads/2017/08/ÖEC-Mountain-Enduro-2017-Ergebnisliste.pdf
Websites:
http://www.mountain-enduro.com/
Gesamtwertung 3.Platz: Isopp Manuel
Bericht: Enduro-Austria, Paul Bernsteiner, Fotos: Irina Gorodnyakova
10 Jahre "Six Days Crazy Job" - Die beliebte GPS - Enduro Rally hatte schon viele bekannte Gesichter nach Bulgarien gezogen und auch heuer sind wieder einige Österreicher mit dabei. In knapp einer Woche geht es wieder los. Insgesamt stehen, abgesehen vom Prolog, zweimal 6 Stunden und einmal 5 Stunden für die vorgegebenen Strecken zur Verfügung. Gesamt 6 Tage: Prolog, vier Fahrtage, ein Tag Pause....
Offizielle Website: http://www.sixdayscrazyjob.com/
Facebook: https://www.facebook.com/SIX-DAYS-CRAZY-JOB-193799993475/?fref=ts
Pictures: Actiongraphers und Yana Stancheva
Du willst besser MX/Enduro fahren - dann bist du hier genau richtig! MX/ENDURO Sommercamp 28.08.-01.09.2017 im CROSS-COUNTRY-VALLEY Tapolca/HU. Euch erwarten 5 Trainingstage exklusiv auf allen Strecken im CROSS-COUNTRY-VALLEY /HU. An diesen Tagen bleiben alle Strecken den Teilnehmern vorbehalten und sind für freies Training geschlossen...
Mit dem Instruktoren-Team Jens Scheffler und Bob Pudor stellen wir euch die geballte Ladung Offroad-Erfahrung zur Verfügung. Gemeinsam betreuen sie schon viele Jahre Offroadcamps im In- und Ausland und sind an den Erfolgen vieler Sportfahrer in den unterschiedlichsten Rennserien MX und Enduro beteiligt.
Jens Scheffler, mit deutscher Trainerlizenz seit 2005, hat mehr als 25 Jahre Erfahrung als Instruktor für die verschiedensten Veranstalter und betreibt seit 2001 eine eigene Enduroschule. Mehrere Europameister- und ein Weltmeistertitel stehen neben 18 SixDays Goldmedalien und unzähligen weiteren Erfolgen während seiner aktiven Laufbahn als Werksfahrer bei MZ auf seinem Konto. Er lebt den Endurosport und ist heute noch mit einem Speed unterwegs den die Meisten nie erreichen werden. Viele junge Talente entwickelte er zu national und international erfolgreichen Fahrern. So führte er auch die deutsche Endurolegende Markus Kehr bis in die Weltspitze und ist seit einigen Jahren unter anderen auch an den Erfolgen des Österreichers Patrick Neisser beteiligt.
Bob Pudor ist auch seit 2005 in Deutschland lizenziert und zertifizierter Instructor der weltberühmten „Gary Semics Motocross School“ / USA (Top-Profis wie Jeremy McGrath, Kevin Windham, Ryan Villopoto, Ezra Lusk, Mike Brown, Brock Hepler und viele mehr haben in dieser Schule ihr „Handwerk“ gelernt). Bob war international erfolgreich mit mehreren intern. Staatsmeistertiteln, Enduro EM Top 10, Cup Siegen und ISDE Gold auf den Marken Aprilia, Yamaha und KTM. Er wurde in den Jahren 2007/8 von Aprilia unter Vertrag genommen und in der Enduro EM eingesetzt. Dort katapultierte er die damalige Neuentwicklung RXV 450 bis auf den 6. Platz. Nach vielen Siegen und top Platzierungen in den folgenden Jahren (unter anderem auch österreichischer Staatsmeister auf KTM) wurde die Trainertätigkeit immer mehr und seit 2012 zum Hauptberuf.
Je nach Trainingsgruppen (ab 65ccm) MX oder Enduro werden alle Fahrtechniken ausführlich theoretisch geschult und praktisch vorgefahren. Anschließendes Sektionstraining bringt die Routine und ist der Ausgangspunkt für euer späteres selbstständiges Training.
Grundlagen für alle:
- zur optimalen Nutzung des Motorrades grundlegende Einstellung von Lenker, Kupplung, Bremsen, Schaltung und Fahrwerk (wenn nötig)
- Erwärmung – die richtigen Übungen um unseren Körper auf „Temperatur“ zu bringen, leichtes Dehnen um Verletzungen zu vermeiden
- die richtige Position auf dem Motorrad – Haltungsschule (unerlässlich für kraftsparendes, schnelles und sicheres fahren)
- Funktion der Knie in den verschiedenen Belastungssituationen
- Fußstellungen auf den Fußrasten und deren Belastung und Funktion zur Steuerung des Motorrades
- Fahrübungen zur Gleichgewichtsverbesserung
- Die Kraft muss in den Boden!
- effektives Beschleunigen im sitzen und stehen mit der richtigen Haltung ein Spass
- das „Geheimnis“ der Kupplung zum sportlichen Fahren, der richtige Einsatz wirkt Wunder
- Bremstechniken, der korrekte Einsatz zum richtigen Zeitpunkt
- Hast du Augen im Kopf? Mit der richtigen Blicktechnik die ideale Spur finden ist entscheidend für sicheres und kräftesparendes Fahren.
- Kurventechniken, das Zusammenspiel der einzelnen Phasen
- Berg auf und Berg ab - mit der richtigen Haltung, Gas, Kupplung und Bremse kein Problem
für die Fortgeschrittenen:
- befahren selektiver Streckenabschnitte mit Spurrinnen, Wurzeln, Stämmen, Steinen usw.
- Kanten, Wellen, Sprünge (effektiv zum Vorteil nutzen, Balance, Table, Step-Up, Step-Down, Flat, mehr Höhe und Weite, absorbieren usw.)
Natürlich werden entsprechende Ruhezeiten eingeplant um optimale Erfolge zu erreichen. Ein neu eröffnetes Freibad nur wenige 100m von den Strecken entfernt ist bestens geeignet um etwas Ausgleich zu schaffen.
Infos zur Location, Rückfragen und Anmeldung unter
Preis : 319,00 Euro/Teilnehmer (inkl. Trainer, Strecken, Fahrerlager, DU/WC)
Optional buchbar: Camping im Fahrerlager (DU/WC/Strom) direkt an den Strecken ist möglich. Wer aber etwas mehr Urlaubsfeeling braucht, dem können wir das 4*Wellness Hotel Pelion (nur 3 Minuten von der Strecke entfernt) bestens empfehlen. Eure Buchungen können wir gern weiterleiten und euch so den Vorteilspreis für unsere Kursteilnehmer sichern.
Quellen: Veranstalter
Buche dir jetzt schon einen Herbst-Termin für eine Enduro Tour bei Enduro-Croatia. Sichere dir ein unvergessliches Enduro-Abenteuer in Kroatien, in der wunderschönen Region Istrien. Egal welches Fahrerlevel: Besuche gleich die Webseite des Veranstalters auf www.enduro-croatia.com
Egal ob Anfänger oder fortgeschrittener Fahrer, Enduro-Croatia hat die richtige Tour für dich. Enduro-Croatia bietet dir Unterkünfte mit Frühstück und Abendessen in einem von mehreren Ferienhäusern mit einem Preis von nur 35,-- Euro pro Person und Nacht.
Wenn du kein Motorrad und/oder keine Ausrüstung hast ist dies auch kein Problem. Du kannst alles vor Ort ausleihen! Also raus aus dem Büro und gönne dir den Urlaub den du dir verdient hast! Fahre mit den Besten!
Video: https://www.youtube.com/watch?v=03Qa5TkQ2qA
Eine Nacht kostet nur 35, – Euro pro Person mit Halbpension, Ein Fahrtag kostet 50, – Euro pro Person. Der Start ist direkt bei der Unterkunft.
Weitere Infos auf http://enduro-croatia.com/enduro-touren/
Mail:
Telefon: 00385918834852 (Dalibor Aničić)
Facebook: https://facebook.com/croatia.enduro
Quellen und "Sponsored Article" by Enduro-croatia
Am Samstag, dem 5. August 2017 hat in Burg / Deutschland (bei Magdeburg) der erste Tag der dritten Runde der Enduro-Europameisterschaftstatt stattgefunden. Auf dem über 74 km langen Rundkurs, der dreimal gefahren wurde, waren am Ende die Junioren in den insgesamt 9 Sonderprüfungen des Tages höchst erfolgreich...
Doch die profitierten auch von dem später einsetzenden heftigen Regen: Als früh gestartete Klassen, fuhren die Junioren weniger lang im Regen und hatten deshalb teilweise bessere Streckenbedingungen.
So gewann der Italiener Mateo Pavoni auf der KTM die Overall-Wertung vor dem Franzosen David Abgrall auf der Sherco und seinem Landsmann Max Viall auf der Husqvarna. Erst dann kam Maurizio Micheluz. Der ehemalige Overall-Meister aus Italien zählt mit seinen 34 Jahren sicher nicht mehr als Junior.
Bester Lokalmatador aus Deutschland wurde auf dem fünften Platz der amtierende deutsche Champion Dennis Schröter, der allerdings auch in der ersten Runde bei einem Sturz in Endurotest über 15 Sekunden eingebüßt hatte.
In der Senioren-Klasse E1 gewann zum fünften Mal in Folge der Schwede Andreas Linussun auf der KTM. Zweiter wurde der ehemalige Junioren-Meister Jeremy Carpenier aus Frankreich vor dem Holländer Daan Bruijsten.
In der Senioren-Klasse E2 konnte sich der Engländer Jamie Lewis gegen die beiden Lokalmatadoren Davide von Zitzewitz und dem amtierenden Europameister Marco Neuber durchsetzen.
Als bester Senior gewann Maurizio Micheluz mit der Husqvarna auch seine Senioren-Klasse E3 vor Lokalmatador Dennis Schröter und dem bisher Führenden in der Overall-Meisterschaft, dem Italiener Oscar Balletti. Der Este Rannar Usna, der lange Zeit auf dem zweiten Platz gelegen hatte, stürzte zur Halbzeit gleich dreimal und rutschte weit zurück, kämpfte sich aber wieder auf den vierten Platz vor.
Als Gesamtsieger gewann Matteo Pavoni natürlich auch die Junioren E1-Klasse, vor dem Schweden Pontus Skoog und dem Tschechen Krystof Kouble.
In der Junioren E2/E3-Klasse mit den großen Motorrädern holten sich die anderen beiden erfolgreichen Piloten der Gesamtwertung die vorderen Plätze: David Abgall vor seinen beiden französischen Landsleuten Max Vial und Jean-Baptiste Nicolot.
Mit 33 gestarteten Teilnehmern ist die U20-Klasse die erfolgreichste Jugendförderung der FIM Europe: die Teilnehmer müssen unter 20 Jahre alt sein und dürfen nur mit 125er-Maschinen starten, die nach der Führerscheinregelung schon ab 16 Jahren gefahren werden dürfen.
Sieger in Burg wurde der Schwede Joakim Grelsson vor seinem Landsmann Calle Johansson und dem Franzosen Neels Theric.
Bei den Veteranen über 40 Jahre fiel der bislang Führende Arne Domeyer nach einem Sturz mit verletztem Handgelenk vorzeitig aus und machte den Weg frei für den Finnen Juha Puotsaari und seinen Landsmann Tero Koskinen, sowie den amtierenden Meister Sebastian Krywult aus Polen auf dem dritten Platz.
Bei den Damen kämpfte sich Jessica Gardiner aus Australien mit nur einer einzigen Strafminute ins Ziel und damit auf den ersten Platz in der Klasse. Zweiter wurde die Finnin Marita Nyqvist vor der Schwedin Hanna Berzelius.
Auch ohne Berge oder schwere Auffahren erwies sich der Wettbewerb eines internationalen Prädikates würdig: über 95% Offroadstrecke und knappe Etappenzeiten forderten den echten Enduro-Fahrer heraus. Zeit zum Ausruhen gab es jedenfalls keine und die schnellsten Fahrer brauchten schon alleine für die neun Sonderprüfungen über eine Stunde und 18 Minuten. Der heftige Regen am Ende des Tages machte es auch nicht gerade einfacher für die Teilnehmer.
Am zweiten Tag wird statt um 9:00 Uhr bereits um 8:00 Uhr gestartet, doch die gleiche Strecke und die gleiche Distanz ist dabei zurück zu legen.
Das Live-Timing des zweiten Tages: http://zeitnahme-dataservice.de/burg22017/main.html
Mehr Informationen, Pläne, Ergebnisse, Meisterschaftsstände und weiterführende Links gibt es immer aktuell und direkt auf der offiziellen Homepage: http://enduro-europa.com/
Quellen: Robert Pairan
- Erste KTM Adventue Rally in Europa war ein voller Erfolg!
- Nachwuchs: Young Fighterz bei MSC Fresach / Millstättersee!
- Ötscher Race 2017: Anmeldung geöffnet!
- Österreicherin finisht härteste Enduro Rally der Welt!
- Enduro-EM in Deutschland: Echtes Enduro auch ohne Berge!
- HEXE- Hackis Extreme Enduro: 2. Anlauf Ende September!
- RedBullRomaniacs: Lars Enöckl am Ende auf Rang 8!
- Hochspannende Rennläufe bei Stoppel-Field-Race in Purgstall!
- Red Bull Romaniacs Finale: 6.Sieg für Graham Jarvis!
- RedBullRomaniacs Tag 3: Alle am Limit!
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