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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

Veranstalter-Nachbericht zum ÖEC Mountain-Enduro: Erstmalig fand von 4.-5. August 2017 das ÖEC Rennen Rohr im Gebirge statt. Die Vorberichte versprachen vieles – nach nur kurzer Zeit war das Rennen restlos ausgebucht. Und die Fahrer wurden nicht enttäuscht: steile Auffahrten, alte Harvestergassen, Singletrails, verwachsene Waldabschnitte dominierten den rund 16km langen Rundkurs. Die wenigen Forstraßenabschnitte wurde gerne zur Rast genutzt...

 

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Der vielleicht schwierigste Teilabschnitt hatte den Namen „Jarvis Handycap“, ein ca. 300 Meter langer immer steiler werdender Hang, wo einige Plastikteile auf der Strecke liegen geblieben sind. Die schnellsten Fahrer bewältigten eine Runde in ca. 40 Minuten, die beste Zeit in der Prologrunde wurde mit 5,22 Minuten gemessen und schaffte Patrick Käfer-Schlager, welcher sich auch den Overallsieg holte.

2. Chirstian Resinger
3. Manuel Isopp
4. Roberto Pirpamer
5. Marco Messner
6. Anton Edlinger

„Das Feedback war gewaltig. Ich wurde regelrecht mit Anrufen und Mails bombardiert.“, so der Obmann Thomas Radax vom Verein Mountain Enduro. „Ein großes Danke auch an die zahlreichen Helfer, an die tolle Bewirtung vom Gasthof Furtner und unseren Freund und Grundstücksbesitzern Franz Schweiger. Ohne dieses großartige Team wäre diese Veranstaltung nie zusammen gekommen!“

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen und so laufen jetzt schon wieder die Vorarbeiten für das nächste Jahr. Mit den Grundstücksbesitzer ist schon alles geklärt, neue Streckenabschnitte sind geplant, voraussichtlich wird die Strecke noch um 1-2 km verlängert, neue schwierige Abschnitte – aber alles wollen wir natürlich noch nicht verraten – also freut euch auf´s nächste Jahr.

 

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Nächstes ÖEC Pramlehen ist voll, letzte Chance für heuer ÖEC Ötscher Race.
Infos auf www.endurocup.at

 

 

Bericht und Bilder: Anna Bugl

 

Modellinfo BETA RR 4T 350/390/430/480 MY 2018. Geringeres Gewicht und bessere Performance als je zuvor. Die neuen Enduro RR my 2018 kommen mit vielen neuen Features auf den Markt. Der toskanische Hersteller konnte das bei den großartigen Rennerfolgen der Saison 2016 mit Siegen sowohl bei der Fahrer-WM (E3-Klasse) als auch bei der Hersteller-WM (EnduroGP-Klasse) gesammelte Know-how auf die Serienmodelle übertragen...

 

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Die Beta-Ingenieure in Rignano haben in Zusammenarbeit mit den Top-Fahrern Steve Holcombe und Alex Salvini eine Reihe neuer Motorräder entwickelt, die bei besserer Leistung deutlich leichter sind als die Vorgängermodelle. Die 2-Takt-Versionen sind 4,7 kg leichter und die 4-Takt-Bikes wurden um beeindruckende 5,3 kg abgespeckt.

Und dieser Gewichtsverlust ist nicht die einzige bedeutende Neuerung. Motoren, Fahrwerk und Federung zeigen eine bedeutende technische Evolution und unterstreichen die Stärken dieser neuen Generation der RR-Modelle mit einer einfachen Handhabung mit eindeutigem und unmittelbaren Gefühl sowie höchster Zuverlässigkeit.

Das Design wurde ebenfalls überarbeitet, beispielweise mit einem neuen Heckkotflügel, einer neuen Farbe für die Kunststoffteile und neuen Graphics sowie bei den 4-Takt-Modellen einem Schalldämpfer mit einem völlig neuen Profil sowie einem neuen Innenleben. Ganz in der Beta-Tradition sind die Enduro RR my 2018 mit sechs verschiedenen Hubräumen erhältlich: 2-Takt-Modelle mit 250 und 300 ccm und 4-Takt-Modelle mit 350, 390, 430 und 480 ccm, die sich alle durch ihren ganz eigenen Charakter auszeichnen. Mit dieser neuen Modellreihe findet jeder Fahrer genau das richtige Beta-Modell zum richtigen Preis.

 

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Technische Daten, Prospekte und mehr: http://www.betamotor.com/de/enduro/bikes/rr-4t-350-390-430-480-2018

 

WICHTIGSTE MERKMALE DER RR-MODELLE ( 4-TAKT )

350 ccm: Das Bike mit dem einfachsten Handling unserer 4-Takt-Modellpalette. Es wird gerne mit höheren Drehzahlen gefahren und bietet eine äußerst lineare Leistungsabgabe.

390cc: Liefert die ideale Mischung aus Handling und Power mit bester Traktion als Trumpf.

430 ccm: Dieser Motor bietet beeindruckende Leistung und die besten Ergebnisse, wenn die lange Übersetzung und das starke Drehmoment voll genutzt werden.

480cc: Dieses Bike fuühlt sich auf weiten Strecken am wohlsten. Die Eigenschaften ähneln dem 430-ccm-Modell. Mit noch mehr Leistung und einem noch größeren Drehmomentbereich ist es fu?r erfahrene Piloten geeignet, die körperlich bereit sind.

Motor:

Im Vergleich zum Modelljahr 2017 ist eine Unmenge an Entwicklungsarbeit sowohl in unsere 2-Takt- als auch unsere 4-Takt-Motoren geflossen, die eine Reihe von Innovationen gemeinsam nutzen. Neben der Leistungssteigerung wurde das Gewicht beider Versionen mit diesen neuen Features um ca. 1,7 kg verringert:

Neue Kupplung Durch Überarbeitung der gesamten Konstruktion wurde eine kompaktere und leichtere Kupplung entwickelt, mit besserer Dosierbarkeit, Präzision und Stabilität bei steigenden Betriebstemperaturen. Diese Lösung ermöglicht zudem eine deutlich schmalere Außendeckel, wodurch die Linien noch schlanker werden.

Kein Kickstarter mehr: Es wurden umfangreiche Anstrengungen unternommen, um den Elektrostarter noch zuverlässiger zu machen, sodass der Kickstarter eliminiert und das Gewicht deutlich reduziert werden konnte. Dank der Motoranordnung kann nach wie vor ein Kickstarter als Option bestellt werden.

Neues Schaltsystem: Verbessert die Präzision des Getriebes und eliminiert eventuelle Unsicherheiten beim Schalten.

Neuer Luftfilterkasten: Es wurden intensive Tests der Einspritzkurven bei den 4-Takt-Modellen durchgeführt, und bei den 2-Takt-Modellen wurden die Zündkurven zur Optimierung der Leistung verbessert, sodass ein neuer Luftfilterkasten verbaut werden kann.

Darüber hinaus wurden sowohl die 2-Takt- als auch die 4-Takt-Versionen speziell an die jeweilige Konstruktion angepasst. Im Detail:

 

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4-Takt:

EFI mit zwei Einspritzdüsen: Die Einführung dualer Einspritzdüsen ermöglicht den Einsatz spezieller Mappings für alle Hubräume, um die Motorleistung zu steigern, insbesondere im mittleren und oberen Drehzahlbereich, und die Gemischsteuerung zu verbessern und so den Kraftstoffverbrauch zu verringern.

Fahrzeug

Auch dem Rest des Bikes wurde viel Aufmerksamkeit zuteil, unter anderem wurden Chassis und Federung überarbeitet. Es wird weiterhin ein Sachs-Federbein verbaut, sowie eine Sachs-Vordergabel mit 48 mm Durchmesser und einem neuen Gleitelement. Beide verfügen über eine speziell an die Anforderungen des neuen Rahmens angepasste Abstimmung.

Diese bewährte Lösung vereint eine Vielzahl an Innovationen, um das ästhetische Erscheinungsbild sowie die dynamische Leistung der Maschine zu verbessern, und das bei einer Gewichtsreduktion – ohne den Motor einzurechnen – von 3 kg bei den 2-Takt-Modellen und bis zu 3,6 kg bei den 4-Takt-Modellen.

Neues Chassis Der Frontbereich wurde komplett neu gestaltet und Biege- und Torsionssteifigkeit konnten gegenüber früheren Versionen verbessert werden, und das bei einem dank der neuen Konstruktion deutlich geringeren Gewicht. Dies ermöglicht eine konsequente Verbesserung von Handling und Fahrpräzision.

Schlankerer Luftfilterkasten und Heck verleihen dem Bike einen schmaleren, aggressiveren Look.

Lithium-Batterie: leichter, leistungsfähiger und zuverlässiger.

Gabel mit neuem Gleitelement: Die Gabel wurde entwickelt, um die Steifigkeit zu erhöhen und das Gleitvermögen zu verbessern. Außerdem ist das Gewicht geringer. Die Gabel ist speziell für die Anforderungen des neuen Chassis abgestimmt.

Das Mono-Federbein mit neuer Abstimmung wurde an die Anforderungen des 2018er Chassis angepasst.

Neuer Schalldämpfer (nur 4-Takt-Versionen): Überarbeitetes äußeres Profil und neues internes Layout zur Verbesserung der Motorleistung, insbesondere bei niedrigen Drehzahlen.

Neuer Motorschutz (nur 2-Takt-Versionen): Verbesserter Zugang zu Befestigungselementen für schnellere Demontage.

Neuer Hitzeschild am Schalldämpfer: bei den 2-Takt und 4-Takt-Modellen schützt den Fahrer vor Verbrennungen.

Takasago Excel-Felgen: Mit einem neuen, speziell für Beta entwickelten, dunklen schwarzen Finish.

Neue Farben und Graphics.

 

 

Quellen: BETA

 

"Die facettenreiche Themenwelt rund um Motorrad, Zubehör und Lifestyle bringt jede Menge Zündstoff mit sich und ist somit zu einem populären Besuchermagneten geworden. Feiern Sie vom 2. bis zum 3. Dezember 2017 mit uns das 5-jährige Jubiläum der Biker-s-World!"...

 

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Themen- und Erlebniswelten!

"Unsere vielfältigen Themenwelten lassen keine Wünsche offen. Zudem präsentiert die Biker-s-Word zahlreiche Highlights und Neuheiten sowie die Österreich-Premieren der Saison 2018. Verwandeln Sie mit uns gemeinsam die Messehallen in eine Erlebniswelt und begeistern Sie mit Ihren Produkten und Dienstleistungen das Publikum!

Die Programmpunkte reichen von der Bike-Prämierung, dem hervorragenden Wohlfühl-Ambiente im Gentleman's Club, der Kür der "Rockabella 2017" in der Ladies Lounge über Live-Interviews mit AMF-Fahrern im Racing Corner bis hin zu den modifizierten Aggregaten der US Cars & Hot Rods. Abenteuerliche Reiseziele gibt es in der Adventure Area zu entdecken. Ein erlebnisreiches Bühnen- und Rahmenprogramm rundet den Familienausflug optimal ab!"

Daten & Fakten!

Optimaler Termin kurz vor dem Weihnachtsgeschäft
Produkt- und Modellneuheiten 2018
1. deutschsprachige Messe direkt nach der EICMA
Grenzüberschreitendes Einzugsgebiet mitten in Österreich
Steigendes Community-Interesse
Perfekte Infrastruktur in modernsten Messehallen
Hohe Kaufkraft der Besucher
Starke (Fach-) Medienpartner
(Bundes-)Länderübergreifende Aufmerksamkeit

Web: http://www.biker-s-world.com/

 

 

 

Nachwuchsberichte: E.A.R.T. - Pilot Fabian Kaltenbrunner berichtet über den ACC Lauf in Hochneukirchen und über das tolle Sommertraining des 5/18 JuniorEnduroCup. Am 08. Juli 2017 fand der 3. Lauf zur ACC Serie in Hochneukirchen/NÖ statt. Da es am Renntag schwüle 30 Grad hatte, wurde schnell klar das, dass Rennen zu einer Konditionssache wird...

 

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Um 10:50 Uhr starteten wir bei 30 Grad in die Einführungsrunde, die Strecke war ähnlich wie 2016, jedoch wurde in die entgegen gesetzte Richtung gefahren...

Um 11:30 Uhr ging dann das Einstündige Rennen für mich los. Der Start war dieses Jahr bergab ähnlich wie in Haidershofen und somit kam es in der ersten Kurve schon zu stürzen. Ich konnte den Tumult in der ersten Kurve ausweichen und konnte mich an dritter Stelle einreihen. In der ersten Runde konnte ich noch den zweitplatzierten überholen, jedoch im Laufe des Rennens rutschte ich wieder auf den 3ten Platz zurück. Schlussendlich konnte ich das ACC Rennen am 3ten Platz beenden, ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden, da es bei der Hitzeschlacht nicht gerade einfach war.

5/18 JuniorEnduroCup Sommertraining

Am 15 und 16.07.2017 stand das große 5/18 JuniorEnduroCup Sommertraining im Granitwerk Kammerer in Schrems am Programm. Das Team um Alois Vieghofer hat wieder tolle Arbeit geleistet und so konnten wir wieder mit spitzen Trainer (Herbert Lindtner, Niki Kalina, Rudi Ramais, Julia Schenk,... ) zwei tolle Trainingstage erleben.

Schon am ersten Tag ging es richtig zur Sache und wir erkundeten alle Winkel und Ecken des Granitwerkes. Am Sonntag war wieder Training angesagt, jedoch wurde zwischendurch in allen Klassen des JuniorCups der „Racer oft he Year“ ermittelt. Der Wettbewerb war echt super, da es sich dabei nicht nur um „ein normales Rennen“ handeltet, sondern mehrere Station wie Slalomfahren, Zielbremsen, Gleichgewicht, Schnelligkeit zu absolvieren waren. Es gab bei jeder Station Punkte die man sich holen konnte und der mit den meisten Punkten kann sich dann bei der Jahresabschlussfeier als Racer of the Year krönen lassen. Trotz des durchwachsenen Wetters , war es wieder eine tolle Veranstaltung bei der man echt viel Lernen kann.

 

http://www.juniorendurocup.at/ 

 

Text: Fabian Kaltenbrunner Foto: sportpixel.eu

 

 

Zwei WM-Rallys innerhalb von drei Wochen! Österreichs schnellster Motorrad-Rally-Pilot Matthias Walkner greift ab Montag wieder in der Rally-Weltmeisterschaft an. Im Rahmen der „FIM Cross-Country-Rallies-Championship“ beginnt am Montag die „Atacama Rally“ in Chile, der dritte Bewerb der WM-Saison 2017. Nach einer kurzen Pause geht dann in Argentinien die vierte WM-Rally in Szene, die „Desafio Ruta 40“...

 

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Der 30jährige KTM-Pilot aus Kuchl in Salzburg liegt in der Weltmeisterschaftswertung momentan auf dem vierten Zwischenrang. Die Spitze hält der Brite Sam Sunderland. Er ist Walkners Teamkollege im "Red Bull KTM Rally Factory Racing Team“. Und so will Matthias Walkner in den kommenden Wochen in Südamerika einerseits den Sprung in die Top3 der WM schaffen. Zugleich aber will der österreichische Rally-Weltmeister von 2015 zusammen mit dem Team die WM-Führung seines britischen Mannschaftskollegen absichern. Die beiden Bewerbe in Südamerika sind für die KTM-Werks-Equipe aber auch ein sehr wichtiger Test für die nächste „Rally Dakar“, die im Jänner 2018 durch Peru, Bolivien und Argentinien führt.

 

Matthias Walkner vor dem Start der „Atacama Rally“: „Endlich geht es wieder los! Ich war zuletzt zu Hause oft auf der Motocross-Strecke und habe da schon sehr die Vorfreude auf das Rennfahren und auf die Geschwindigkeit gespürt. Jetzt muss auf den Punkt wieder alles zusammenpassen: die Taktik, die Rennhärte, die Navigation und der Speed. Auch haben wir unser Motorrad wieder ein Stück weiter entwickelt und können das jetzt unter den extremen Bedingungen einer WM-Rally auf Herz und Nieren prüfen. Am ersten September habe ich Geburtstag. Wer weiß, vielleicht habe ich mir da dann schon selbst ein Top-Resultat geschenkt. Ich freue mich, dass wir wieder in Südamerika unterwegs sind. Jeder Kilometer dort ist ein Trainingskilometer für die ‚Dakar‘. Und es ist ganz klar, dass ich nach meinem zweiten Platz in diesem Jahr natürlich große Ambitionen für die nächste ‚Dakar‘ habe.“

 

Die erste Etappe der „Atacama Rally“ in Chile startet am Montag, den 14. August. Sie dauert bis 18. August. Die „Desafio Ruta 40“ in Argentinien geht von 25. bis 31. August über die Bühne. Der fünfte und finale WM-Bewerb ist die „OilLibya Rally“ Anfang Oktober in Marokko.

 

 

PM: Christian Panny, Foto: (c) Marcin Kin, Red Bull Content Pool

 

 

Nach tollen Sommertrainings in Schrems und in Bosnien geht die Reise des 5/18 JuniorEnduroCups nun weiter zum AspangRace, welches heuer von 9. – 10. September stattfinden wird. Die Talente des 5/18 JuniorEnduroCups werden bereits am Freitag, dem 8. September in Aspang am Wechsel auf der Strecke trainieren und sind auch am gesamten Wochenende bei dieser Veranstaltung dabei...

 

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Die Klassen JE 4 und JE 5 starten im Hauptrennen beim AspangRace (eigene Wertung dieser Klassen für den 5/18 JuniorEnduroCup), für die Klassen JE 1, JE 2 und JE 3 wird ein eigener Lauf stattfinden.

Nach wunderschönen Trainingstagen in Schrems und einer unvergesslichen Enduro-Trainingswoche in Bosnien geht es nun weiter zum großen AspangRace – Weekend: „Diese Trainingstage waren einfach großartig, die Nachwuchsfahrer konnten sehr viel lernen und alle freuen sich heute schon auf das Wochenende beim AspangRace. Hier gleich ein ganz großes Dankeschön an Bernhard Spitzer und sein Team, dass der 5/18 JuniorEnduroCup auch heuer wieder in Aspang dabei sein kann“, freut sich Alois Vieghofer vom Team 5/18.
Bereits am Freitag, dem 8. September wird es von 09:00 bis 13:30 Uhr ein freies Training für alle 5/18 Fahrer geben – hier wird die Anmeldung in Kürze freigeschaltet!

 

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Am Samstag (9. September) und am Sonntag (10. September) steigt das AspangRace 2017 – Und dabei sind die vielen 5/18-Talente. Die Klassen JE 4 und JE 5 des 5/18 JuniorEnduroCups werden heuer beim AspangRace am Sonntag im Hauptrennen starten, für die Klassen JE 1, JE 2 und JE 3 wird ein eigener Lauf organisiert. Der Start beim AspangRace ist für den Nachwuchs ein echtes Highlight, wo die Nachwuchsfahrer in einem ganz besonderen Rampenlicht stehen…

Alle Infos zum 5/18 JuniorEnduroCup unter: www.juniorendurocup.at

 

 

Text: Alois Vieghofer / Tom Katzensteiner. Fotos: www.sportpixel.eu 

 

Ein PS-Feuerwerk beim HSV Ried (26.+27. August) - Start von Lokalmatador Pascal Rauchenecker FIX! Austrian Cross Country Championship Serie, Enduro-Masters und KTM 65SX Challenge zu Gast im Innviertel. Über 500 Fahrer werden am 26. und 27. August 2017 am GÜPL Asenham ihre Zelte aufschlagen und sich dann in den Rennserien messen...

 

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Auf ein PS-Feuerwerk dürfen sich Fans und Besucher am 26. und 27. August in Mehrnbach (Nähe Ried i. Innkreis) freuen. Der HSV Ried freut sich auch heuer wieder ein großes Motorsport-Wochenende präsentieren zu können: „Wir haben im letzten Jahr nach vielen Motocross-Jahren den Enduro-Sport auf den Güpl geholt. Heuer können wir mit der Austrian Cross Country Championship Serie und der Enduro Masters gleich zwei sehr bekannte und namhafte Enduro-Serien präsentieren“, freut sich mit Jürgen Kinz, der geschäftsführende Präsident des HSV Ried.

 

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Bild: Fans und Besucher erwartet ein echtes PS-Feuerwerk mit Enduro, Cross-Country und Motocross. Enduro-WM-Pilot Pascal Rauchenecker startet als Lokalmatador!

 

Am Samstag, dem 26. August stehen die Läufe zur Austrian Cross Country Championship Serie auf dem Programm, am Sonntag (27. August) wird das Enduro Masters Rennen stattfinden. Mit der KTM 65SX Challenge kommt auch der Motocross-Rennsport wieder nach Mehrnbach zurück: „Die Nachwuchsfahrer werden auf unserer Motocross-Rennstrecke zwei Läufe zur KTM 65SX Challenge fahren, damit bekommt der Nachwuchs eine tolle Chance im Rampenlicht vor vielen Fans zu stehen“, so Jürgen Kinz.

In der KTM 65SX Challenge, die am Sonntag, dem 27. August ausgetragen wird, wollen auch die jungen Talente des HSV Ried erfolgreich am Gasgriff drehen: EM-Finallist Maximilian Ernecker liegt im aktuellen Ranking der KTM 65SX Challenge auf dem dritten Zwischenrang, Lazar Jankovic ist derzeit 8.ter in der Wertung.

 

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Sehr spannende Enduro- und Motocross-Läufe sind in Mehrnbach zu erwarten, Fans und Besucher erleben ein tolles Rennsport-Wochenende mit vielen Highlights. Mit Pascal Rauchenecker wird sogar ein WM-Fahrer an diesem Wochenende dabei sein, der 24-jährige Husqvarna-Werkspilot geht in Mehrnbach für den HSV Ried an den Start: „Ich freue mich, dass ich bei diesem Wochenende dabei sein kann und hoffe auf ein erfolgreiches Rennen, wo ich natürlich alles geben werde“, so der Top-Fahrer aus Eitzing.

 

Mehr Infos auf: www.hsv-ried-mx.at 

 

 

Actionbilder: www.sportpixel.eu - Foto Pascal Rauchenecker: HSV Ried
Text: Thomas Katzensteiner

 

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