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Rennkalender 2026

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Klim

0911 krka anmeldung

 

Alle die das beliebte KRKA Enduro 2018 mitfahren wollen, sollten sich jetzt schon mal den Wecker stellen. Am 15. September 2017 wird nämlich die Online-Anmeldung geöffnet. Erfahrungsgemäß wird der Andrang jedes Jahr größer und die Veranstaltung ist sicher wieder in kurzer Zeit ausverkauft!

Neues Rennen für 2018:

Die TRXRAID-Crew bietet für nächstes Jahr zusätzlich auch ein neues Enduro Konzept: Das ENDUROCXS "Hard Enduro Race" am 25. April 2018. Wer also die volle Packung haben will kann sich auch dafür anmelden. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist nur für KRKA ENDURO RAID 2018 Motorräder reserviert. TRXRAID bietet ENDUROCXS, eine Enduro Sonderprüfung, welche offensichtlich auf der Hard Strecke des KRKA Enduro stattfindet. Für alle Motorräder die eine neue Herausforderung anstreben. Ein Vergleich auf anspruchsvoller Strecke.

Alle Infos zum gesamten Programm auf http://www.trxraid.com/

 

 

 

Heuer erstmalig zählte das Extreme Enduro FENIX in Kresevo (Bosnien) zum Alpe Adria Extreme Enduro Cup. Es gab dort vorher schon Rennen - Mit der Zugehörigkeit zu diesem neuen Cup, welcher aus insgesamt 4 Rennen besteht, wurde es jetzt auch in Österreich beworben. E.A.R.T. Fahrer Rüdiger Wolfgruber hat sich die Veranstaltung angesehen:

 

0911 fenix1

 

Rüdiger: Ich fuhr im Zuge eines Urlaubs in Kresevo vorbei und habe das gleich einmal getestet...

Extreme-Enduro-Test am Freitag:

Für alle Fahrer der Expert Gold und Expert Diamant Klasse wurde am Freitag direkt in der Stadt ein kleines Enduro-Cross vorbereitet. Dafür wurde ein nicht unerheblicher Aufwand betrieben. Als Hindernisse dienten 5 Autos, Baumstämme sowie Reifen und Rampen. Außerdem führte der Kurs in ein Waldstück mit einer kniffligen Bergab-Steilkurve. Das Gefühl beim hinabrollen dieses Abhangs ähnelt wohl dem eines Skifahrers, der in Kitzbühel in die Mausefalle einbiegt. Es war richtig steil!!

In der Vorrunde hatte jeder Fahrer zwei Einzelläufe auf Zeit, wobei die bessere Zeit gezählt wurde. Die neun besten Fahrer qualifizierten sich für die drei Semifinale, in denen jeweils drei Fahrer gegeneinander antraten. Die Sieger dieser Semifinale bestritten dann das große Finale welches Miha Spindler für sich entscheiden konnte.
Das Event war gut aufgezogen und der ganze Platz voll mit Fans. Da war richtig was los und die Stimmung war toll. Es hat mir großen Spass gemacht dabei zu sein! Die Bergab-Kurve war zwar sehr herausfordernd, der Rest jedoch gut fahrbar. Da ich im Training schon 15 Runden fahren konnte, hatte ich eine gute Linie für mich entdeckt. Beim Bewerb reichte das für Platz 6.

Die Frage nach dem Grund dieses Bewerbes kann allerdings nicht beantwortet werden. Laut Reglement hätte er Einfluss auf die Startaufstellung der kommenden Tage haben sollen. Die Einbeziehung des Ergebnisses war für mich jedoch nicht nachvollziehbar. Die drei Finalisten dieses Rennens konnten sich jedoch über ein Preisgeld freuen.

 

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Klassic Enduro am Samstag:

Dieser Bewerb war von den Teilnehmern aller Klassen zu bewältigen. Das Ergebnis zählte als Startaufstellung für den Hauptbewerb am Sonntag. Ich dachte ursprünglich, dass man für die Klasse „Heavy“ eine eigene Strecke macht. Aber nein: Die dicken "KTM 990 Schiffe" hatten den gleichen Track wie alle anderen Klassen. Die hatten richtig harte Arbeit im Wald :)

Für den Rest war es eher entspanntes Enduro mit absolut humanen Zeitvorgaben. Als Spezial-Test nutzte man die in Kresevo vorhanden MX-Bahn und baute eine kleine Waldschleife ein. Die Crossanlage würde übrigens auch in Österreich was hermachen. Ein Riesenareal, top gepflegt und mit Stromanschlüssen zum Campen. Die Sprünge der Stecke sind im Vergleich doch etwas kurz, aber für die Enduros war das ganz ok.
Die Strecke der großen Endurorunde war 35 Kilometer lang und nicht besonders schwierig oder spektakulär.

Extrem Enduro am Sonntag:

Am Sonntag war alles anders. Interessanterweise auch der Ort des Starts, den so mancher Teilnehmer auf der Crossanlage erst kurz zuvor und noch beim Unziehen in der Unterhose mitbekommen hat. Die Startreihen wurden nach der Platzierung des Klassik Enduro in 3er Reihen festgelegt. In etwa so wie beim Hare Scramble am Erzberg in kleinerem Rahmen. Die letzte Reihe der insgesamt 18 Expert-Fahrer hatte jedoch nur ca. 2 Minuten Rückstand. Der Track der Expert-Klasse war ganz schön heftig. Spätestens nach 30 Sekunden im 2. Steilhang kamen alle ins Schwitzen. Die erste Schinderei. Dann gings weiter mit Tempobolzerei. Nach und nach kamen ein paar Stellen die einige Tiral Künste verlangten.

Ungefähr bei Rennmitte zeigte sich der Hauptgegner. Ein steiniger Steilhang, versteckt unter einem Heidelbeerfeld. Nur ein Fahrer konnte diesen Hang direkt bewältigen. Die nächsten 10 im Kelomatmodus im Zick-Zack Kurs bzw. unter gegenseitiger Hilfe. Für einige war dort auch Endstation. Danach war nichts mehr zu holen. Der Rest vom Track war zwar nicht leicht, aber so gut fahrbar das man die zuvor aufgerissenen Rückstände nicht mehr aufholen konnte. Gewonnen hat Miha Spindler mit 15 Minuten Vorspung.

 

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Platzierungen der Österreicher:
3. Expert Gold Markus Fasching
5. Expert Gold Rüdiger Wolfgruber
2. Ladies Stephanie Dirnberger

Zusammengefasst war das erste Enduro Fenix sehr gut organisiert. Die Veranstalter haben sich große Mühe gegeben und waren stets hilfsbereit. Bei der Durchführung des Rennens gab es nichts auszusetzen.
Leider ist die Anreise von Österreich sehr weit und für eine gute, jedoch nicht außergewöhnliche Strecke muss jeder selber entscheiden ob er diese Fahrt auf sich nehmen will.

Fahrzeit auf der Enduro: Samstag 3 Runden mit jeweils 90 Minuten Zeit; Sonntag ca. 2 Stunden
Die Expert Klasse ist im Vergleich mit Rennen a la Enduro Trophy sehr hart.
Die anderen Klassen kann denke ich fast jeder mitfahren.

Im Zuge des Alpe Adria Extreme Enduro Cup ist der Bewerb gut aufgehoben. Könnte man 2 Rennen Richtung Österreich, Ungarn oder Slowakei bringen so wäre das ein super Extreme-Enduro Cup für uns und es würde sicher auch mehr Österreicher anlocken.

Für alle nicht -Cup-Fahrer könnte man das Rennen mit einer Endurotour in Uskopje verknüpfen. Dort gibt es jede Menge geführte Touren und eines der besten Endurogelände, das man sich vorstellen kann.

 

Infos: http://www.enduro-fenix.com/eng/index.html bzw http://www.enduro-fenix.com 

 

 

Bericht: Rüdiger Wolfgruber
Fotos: Enduro-Austria + FB Fenix

 

 

Am 14. Oktober veranstaltet der Enduroklub W7 wieder die Endurocross-Trophy. Ab 09:00h werden spannende Kämpf mit Motocross- u. Enduromaschinen in Entschendorf/St. Margarethen an der Raab ausgetragen. Im Rennmodus geht es, den ganzen Tag über, in verschiedenen Hubraumklassen über eine ausgewiesene Strecke...

 

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Zudem wird auch die österreichische Meisterschaft zur Klassik-Motocross mit Leistungsstarken Motocrossmaschinen vergangener Tage ausgetragen. Unter den insgesamt rund 250 Startern werden sich auch wieder nationale Top-Fahrer aus der österreichischen Enduro- u. Motocrossmeisterschaft mischen.

Zuschauer sind herzlich willkommen. Für Ihr leibliches Wohl rund um die Strecke wird bestens gesorgt.
Der Enduroklub W7-St. Margarethen/Raab lädt alle herzlich zu diesem Motorsport Highlight in Oststeiermark ein.

Nähere Informationen zum bevorstehenden Rennen unter www.enduroklub-w7.at

Auf Ihr Kommen zu dieser, in unserer Region, sicherlich einzigartigen Veranstaltung freut sich der W7 Enduroklub St. Margarethen an der Raab.

 

 

PA: Enduroclub W7

 

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Enduro Trophy 2017, das Oberlandler Racing Team präsentiert sich so stark wie nie zuvor: Am 23. und 24. September feiert „Das Finale St. Georgen ob Judenburg“ sein 15-jähriges Jubiläum. Einzigartig in der Geschichte der Enduro- Trophy ist, dass heuer gleich drei Finals im Ortsteil Berndorf ausgetragen werden. Am Samstag, dem 23. Sept. finden ab 11. 00 Uhr der Endlauf zur Enduro- Trophy, sowie zur Österreichischen Staatsmeisterschaft und zur Freude des Veranstalters auch das Finale der Slowenischen Meisterschaft, statt. Am Sonntag dem 24. September werden als Zugabe dann noch ab 10. 00 Uhr Teamrennen und ab 14. 00 Uhr Kinderrennen in verschiedenen Kategorien ausgetragen. Es werden wieder zahlreiche Enduro Racer aus dem In- und Ausland in die Obersteiermark pilgern und am ´Bergmoar- Hof` in Berndorf mächtig am Gasgriff drehen!

Das Oberlandler Racing Team (kurz OLRT), eine Gemeinschaft aus mehreren, nationalen Spitzen Enduro Piloten mit seinem Sitz im oberen Murtal ist mitten drin, statt nur dabei:  Das OLRT besteht knapp 20 Jahre und ist maßgeblich am Entstehen der Enduro- Trophy beteiligt, da unter anderem auch der Rennleiter und Gründer der Österreichischen Rennserie dieser Gemeinschaft angehört. Speziell die Nachbargemeine Unzmarkt- Frauenburg, die nur einen Steinwurf vom finalen Veranstaltungsgelände entfernt liegt, ist mit Ihren Akteuren 2017 ganz stark vertreten!

 

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Zum ersten Mal in der 15-jährigen Geschichte sind gleich vier Unzmarkter auf Podiumskurs:

Allen voran Altmeister Günter Schopohl mit seinen 50 Lenzen, der vor dem letzten Lauf auf Platz 2 in der Klasse 45+ liegt!

Rechnerisch noch kaum einholbar liegt Ulrich Mayer (29) in der Klasse E3 (über 450 ccm) momentan auf Platz 1!

Martin Hirner schafft es mit seinen 31 Jahren ebenfalls aufs Podium in der Gesamtwertung 2017. Er liegt mit 90 Punkten vor dem Finallauf solide auf Rang zwei in der Klasse E1 (bis 250ccm).

Der vierte im Bunde ist Tobias Auer (18), -er rangiert in der sehr stark besetzten Juniorklasse (bis 23 Jahre) momentan auf den 2. Platz.

Mit Fabian Bachler (Sohn des Rennleiters) ist ein weiterer Oberlandler am Podium des Zwischenklassements. Er liegt als jüngstes Mitglied momentan auf Rang 3 in der Bambini Klasse, die in St. Georgen am zweiten Renntag ab 14. 00 Uhr zu sehen sein wird.

Infos, Anmeldung und Wertungen auf www.enduro-trophy.at

Auf ein spannendes Finale kann man sich gefasst machen, da alle fünf Rider in Ihren Klassen noch absolut reelle Chancen auf die einzelnen Meistertitel 2017 haben.

 

PA: P.Bachler

Foto 1 von l.n.R. Martin Hirner, Schopohl Günter, Fabian Bachler, Tobias Auer, Ulrich Mayer

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Das Enduro Koglerhof in Ternberg bringt heuer am 23. September noch mehr Fahrer an den Start und bietet für die Fans tolle Actionpoints und Zuschauerzonen. In beiden Läufen starten jeweils 100 (!) Enduro-Fahrer und sorgen damit im Ennstal für ein echtes Offroad-Abenteuer!

Nach der Premiere im Herbst 2011, wo das Enduro-Koglerhof unter der Schirmherrschaft von Robert Lietz erstmals in Ternberg über die Bühne ging, und dieses besondere Enduro-Race später durch den OC Ernsthofen erfolgreich weitergeführt wurde, wird heuer Rudi Rameis bereits zum zweiten Mal dieses Offroad-Abenteuer den Fans servieren: „Das Enduro-Koglerhof ist ein einzigartiges Enduro-Rennen. In einer herrlichen Gegend, wo man Kraft und Energie tanken kann, präsentieren sich zahlreiche Fahrer den Besuchern. Wir werden heuer wieder die beliebten Actionpoints und Zuschauerzonen einrichten, die Fans dürfen sich auf einen tollen Enduro-Tag freuen“.

 

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Enduro-Koglerhof: Eine Rennstrecke in einem wunderschönen Panorama und ein echter Highlight im rot-weiß-roten Enduro-Kalender

Heuer werden in beiden Läufen gesamt 200 Fahrer am Start sein, in jedem Lauf sehen die Fans damit 100 Enduro-Piloten auf der Strecke. Neben der Rennaction und sehenswerten Sektionen mit Hindernissen erwartet die Zuschauer natürlich auch heuer wieder ein herrlicher Tag mit der bewährten Bewirtung durch das Koglerhof-Wirteteam, das Köstlichkeiten aus der regionalen Küche zaubert. Bevor das erste Rennen um 11:00 Uhr gestartet wird, beginnt der Renntag mit dem Enduro-Frühschoppen auf 700 Metern Seehöhe, wo Fahrer und Fans einen tollen Blick in das wunderschöne Ennstal haben. Der Start des zweiten Rennens am Nachmittag ist für 14:00 Uhr geplant. Auf der Runde erwartet die Fahrer ein besonderes Gelände, welches natürlich auch zahlreiche Cross-Country- und Enduro-Sektionen mitbringt.

Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: www.rameis-motorrad.at

 

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Fotos zeigen den Start, und die Lokalmatadore Stefan Fraundorfer aus Losenstein, und Mario und Patrick Riegler aus Behamberg.

 

PA: Tom Katzensteiner, Fotos: www.sportpixel.eu

Lunzer Enduro-Talent zeigt stark auf: Der 18jährige Sebastian Enöckl gewinnt die Nachwuchswertung des "Österreichischen Enduro-Cup" Bei technisch schwierigen und wetterbedingt anspruchsvoll rutschigen Bedingungen hat der 18jährige Sebastian Enöckl seine erste komplette Enduro-Saison am vergangenen Wochenende auf die denkbar beste Art beendet...

 

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Beim "Ötscher Enduro 2017" konnte der KTM-Pilot aus Lunz am See seinen Lauf gewinnen und sich damit den Gesamtsieg in der Rookie-Wertung des "Österreichischen Enduro-Cup" (ÖEC) sichern (Rookie = ab Jahrgang 1997 und jünger). Zwei Siege und zwei zweite Plätze summieren sich zur eindrucksvollen Saison-Bilanz des Enduro-Talents.

Der Maurer-Geselle aus dem Mostviertel ist zwar erst in diesem Jahr ins Serien-Renngeschehen eingestiegen. Doch liegt das Offroad-Gen bei ihm ganz offenbar in der Familie. So ist Sebastian Enöckls Großvater Ernst in und um Lunz als "Trialhofbauer" bekannt. Er brachte das Gelände-Klettern auf zwei Rädern in den 1950er-Jahren in die Gegend und veranstaltete ab 1973 das "Lunzer Trial". Sebastians Vater Peter betreibt den Trialhof heute und gehört zum Kreis der wenigen Auserwählten, die beim "Erzbergrodeo" die Zielflagge erreicht haben.

Und mit Lars Enöckl zählt Österreichs erfolgreichster Hard-Endurist ebenfalls zur Familie. Der Sieger des internationalen "Red Bull Sea to Sky" und mehrfache Erzberg-Finisher attestiert seinem um zehn Jahre jüngeren Großcousin nicht nur das Talent, sondern auch den nötigen Trainingseifer: "Der Sebastian hat sich seit der Kindheit die technischen Grundlagen zu Hause auf dem Trial-Motorrad geholt. Erst im vergangenen Jahr ist er so richtig auf die Enduro umgestiegen und er macht enorme Fortschritte. Wenn er mit dieser Konsequenz weiter trainiert, dann werden die Erfolge sicher nicht ausbleiben."

Nach seinem ersten Nachwuchstitel will Sebastian Enöckl kommendes Jahr in der nächst höheren Juniorenklasse des "Österreichischen Enduro-Cup" angreifen. Auch das eine oder andere Hard-Enduro-Rennen ist möglich. Während des Winters steht Indoor-Enduro am Programm: Sebastian Enöckl will in die Super-Enduro Weltmeisterschaft schnuppern und plant, hier in der Junioren-Klasse an den Start zu gehen.

 

http://www.endurocup.at/

 

 

PA: C.Panny

 

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Das Endurojahr neigt sich dem Ende zu. Somit ging letztes Wochenende auch der letzte Lauf zum ÖEC 2017 über die Bühne. Passend zum 1. September begann es schön herbstlich zu regnen. Nicht stark, aber genug um den letzten Lauf als „Wet-Race“ zu deklarieren. Also Luft raus, weiche Reifen/Mousse rauf und doppelt so viel Gas geben. Die ganz fleißigen haben sich gleich direkt beim X-Grip Stand den Reifen samt Mousse wechseln lassen…

Der Strecke selbst hatte der Regen aber erstaunlich wenig geschadet. Der Ötscher besteht anscheinend fast nur aus griffiger Erde die von Steinen und Wurzeln zusammengehalten wird. Somit konnte am Freitag ganz genüsslich trainiert und qualifiziert werden. Die Strecke war dem Vorjahr recht ähnlich.
Es begann ganz unschuldig mit alten Forstwegen und kleinen Trials durch den wohl schönsten Wald weit und breit. Dann Checkpoint 1. Das Steinfeld. Da die Einfahrt im letzten Jahr fast zur Gänze weg gegraben wurde, gab es eine neue Schleife. Einfahrt also nicht von unten sondern von links. Ergab 100 Meter mehr schwer, dafür weniger Stau da genug Platz zum Überholen da war.

Der zweite Kontrollpunkt dann ganz oben am Berg. War zwar rutschig und steil, es haben sich aber bald Spuren gebildet und somit war es für die meisten kein Problem rauf zu kommen. Runter war es schon schwieriger, aber irgendwie kommt jeder runter. Mit oder ohne Moped… Dann ein paar Waldwege. Die Motivierten konnten sich hier im Supermoto üben, der Rest war froh über die kurze Verschnaufpause.
Der dritte Checkpoint dann die Wasserleitung. Rauf war‘s steil, dann ging‘s schräg weiter bis zum Abgrund. Hier gab‘s auch keine Möglichkeit mehr umzudrehen. Wer bis hierhergekommen ist, musste runter. Da gab es einige große Augen unterm Helm.

 

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Die Sonderprüfung konnte natürlich auch befahren werden. Einmal um sich die Runde einzuprägen und dann ein zweites Mal gezeitet für die Startaufstellung. Es begann mit künstlichen Hindernissen und dann ging es mit Vollgas durch Wald und Wiese. Ab der Hälfte dann immer weniger Vollgas dafür mit viel Gefühl. Vor allem die Wiese hatte es faustdick hinter den Ohren. A richtig schöne Pampe. Hier den richtigen Bremspunkt zu erwischen brachte so einige Sekunden oder eine Bodenprobe.... Es war zwar schwierig, aber zum Glück konnte an den meisten Stellen überholt werden. Die Zeiten gingen nämlich gewaltig auseinander.
Einziger Wermutstropfen, das Enduro-Cross musste leider ausfallen. Es wäre durch den starken Regen am Abend zu gefährlich gewesen und somit wurden kurzerhand die Prolog-Sieger prämiert.

1. Lars Enöckl
2. Patrick Käfer-Schlager
3. Sebastian Enöckl
4. Christian Resinger
5. Schnölzer Marcel

Video vom Freitag:

 

Am Samstag ging‘s dann zeitig los. Aufstehen, Frühstück, Moped durchchecken eventuell was reparieren oder ein Aspirin falls an der Zeltwertung teilgenommen wurde. Sogar das Wetter zeigte sich von seiner freundlichen Seite. Sonnig war‘s zwar nicht, viel mehr als Nebelreißen aber auch net. Um 10 Uhr wurde aufgestellt und pünktlich um 10:45 wurde die erste Startreihe losgelassen.

„A bisschen fordern müss ma Sie schon“ hat der Karl in der Früh gesagt. Also gab es wie geplant die 3 Etappen und 3 Sonderprüfungen zu absolvieren. So manchen kam das recht viel vor, es war aber für die meisten kein Problem. Es sind ja 5 Stunden Zeit. Vor allem die Etappe war bis zum Schluss einwandfrei zu befahren. Auf der Sonderprüfung entstanden zwar schon ein paar Schmankerl, aber das gehört dazu. A richtiger Endurofahrer braucht des…

 

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"A richtiger Endurofahrer braucht des…"

Einen hat das alles aber überhaupt nicht gejuckt, Lars Enöckl. Wie auf Schienen über Stock und Stein, also die meisten wären trocken bei asphaltierter Strecke net nachgekommen. Somit hat er überlegen den Tagessieg eingefahren. Einzig Patrick Käfer-Schlager war nach der ersten Runde noch in Schlagdistanz, am Ende aber dann doch über eine Minute Rückstand. Komplettiert hat das Podium noch der EART-Fahrer Christian Resinger. Am vierten Platz der nächste EART Fahrer Edlinger Anton und als 5. kam Manuel Isopp über die Ziellinie. 

 

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Insgesamt haben sich dann doch 250 Fahrer gefunden welche sich eine schöne Ötscher Moorpackung abholten. Und soweit wir das beurteilen können, hat es allen Spaß gemacht. Es ist halt ein Freiluftsport und a ordentlicher Gatsch gehört manchmal einfach dazu.

Vielen Dank an die Familie Teufel und an das gesamte ÖEC-Team. Ohne euch wären so tolle Veranstaltungen in Österreich nicht möglich. Bis zum nächsten Jahr.

Video vom Samstag:

 

Enduro-Austria, Edlinger Anton

 

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