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Rennkalender 2026

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Am 14. Oktober veranstaltet der Enduroklub W7 wieder die Endurocross-Trophy. Ab 09:00h werden spannende Kämpf mit Motocross- u. Enduromaschinen in Entschendorf/St. Margarethen an der Raab ausgetragen. Im Rennmodus geht es, den ganzen Tag über, in verschiedenen Hubraumklassen über eine ausgewiesene Strecke...

 

0909 w7

 

Zudem wird auch die österreichische Meisterschaft zur Klassik-Motocross mit Leistungsstarken Motocrossmaschinen vergangener Tage ausgetragen. Unter den insgesamt rund 250 Startern werden sich auch wieder nationale Top-Fahrer aus der österreichischen Enduro- u. Motocrossmeisterschaft mischen.

Zuschauer sind herzlich willkommen. Für Ihr leibliches Wohl rund um die Strecke wird bestens gesorgt.
Der Enduroklub W7-St. Margarethen/Raab lädt alle herzlich zu diesem Motorsport Highlight in Oststeiermark ein.

Nähere Informationen zum bevorstehenden Rennen unter www.enduroklub-w7.at

Auf Ihr Kommen zu dieser, in unserer Region, sicherlich einzigartigen Veranstaltung freut sich der W7 Enduroklub St. Margarethen an der Raab.

 

 

PA: Enduroclub W7

 

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Enduro Trophy 2017, das Oberlandler Racing Team präsentiert sich so stark wie nie zuvor: Am 23. und 24. September feiert „Das Finale St. Georgen ob Judenburg“ sein 15-jähriges Jubiläum. Einzigartig in der Geschichte der Enduro- Trophy ist, dass heuer gleich drei Finals im Ortsteil Berndorf ausgetragen werden. Am Samstag, dem 23. Sept. finden ab 11. 00 Uhr der Endlauf zur Enduro- Trophy, sowie zur Österreichischen Staatsmeisterschaft und zur Freude des Veranstalters auch das Finale der Slowenischen Meisterschaft, statt. Am Sonntag dem 24. September werden als Zugabe dann noch ab 10. 00 Uhr Teamrennen und ab 14. 00 Uhr Kinderrennen in verschiedenen Kategorien ausgetragen. Es werden wieder zahlreiche Enduro Racer aus dem In- und Ausland in die Obersteiermark pilgern und am ´Bergmoar- Hof` in Berndorf mächtig am Gasgriff drehen!

Das Oberlandler Racing Team (kurz OLRT), eine Gemeinschaft aus mehreren, nationalen Spitzen Enduro Piloten mit seinem Sitz im oberen Murtal ist mitten drin, statt nur dabei:  Das OLRT besteht knapp 20 Jahre und ist maßgeblich am Entstehen der Enduro- Trophy beteiligt, da unter anderem auch der Rennleiter und Gründer der Österreichischen Rennserie dieser Gemeinschaft angehört. Speziell die Nachbargemeine Unzmarkt- Frauenburg, die nur einen Steinwurf vom finalen Veranstaltungsgelände entfernt liegt, ist mit Ihren Akteuren 2017 ganz stark vertreten!

 

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Zum ersten Mal in der 15-jährigen Geschichte sind gleich vier Unzmarkter auf Podiumskurs:

Allen voran Altmeister Günter Schopohl mit seinen 50 Lenzen, der vor dem letzten Lauf auf Platz 2 in der Klasse 45+ liegt!

Rechnerisch noch kaum einholbar liegt Ulrich Mayer (29) in der Klasse E3 (über 450 ccm) momentan auf Platz 1!

Martin Hirner schafft es mit seinen 31 Jahren ebenfalls aufs Podium in der Gesamtwertung 2017. Er liegt mit 90 Punkten vor dem Finallauf solide auf Rang zwei in der Klasse E1 (bis 250ccm).

Der vierte im Bunde ist Tobias Auer (18), -er rangiert in der sehr stark besetzten Juniorklasse (bis 23 Jahre) momentan auf den 2. Platz.

Mit Fabian Bachler (Sohn des Rennleiters) ist ein weiterer Oberlandler am Podium des Zwischenklassements. Er liegt als jüngstes Mitglied momentan auf Rang 3 in der Bambini Klasse, die in St. Georgen am zweiten Renntag ab 14. 00 Uhr zu sehen sein wird.

Infos, Anmeldung und Wertungen auf www.enduro-trophy.at

Auf ein spannendes Finale kann man sich gefasst machen, da alle fünf Rider in Ihren Klassen noch absolut reelle Chancen auf die einzelnen Meistertitel 2017 haben.

 

PA: P.Bachler

Foto 1 von l.n.R. Martin Hirner, Schopohl Günter, Fabian Bachler, Tobias Auer, Ulrich Mayer

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Das Enduro Koglerhof in Ternberg bringt heuer am 23. September noch mehr Fahrer an den Start und bietet für die Fans tolle Actionpoints und Zuschauerzonen. In beiden Läufen starten jeweils 100 (!) Enduro-Fahrer und sorgen damit im Ennstal für ein echtes Offroad-Abenteuer!

Nach der Premiere im Herbst 2011, wo das Enduro-Koglerhof unter der Schirmherrschaft von Robert Lietz erstmals in Ternberg über die Bühne ging, und dieses besondere Enduro-Race später durch den OC Ernsthofen erfolgreich weitergeführt wurde, wird heuer Rudi Rameis bereits zum zweiten Mal dieses Offroad-Abenteuer den Fans servieren: „Das Enduro-Koglerhof ist ein einzigartiges Enduro-Rennen. In einer herrlichen Gegend, wo man Kraft und Energie tanken kann, präsentieren sich zahlreiche Fahrer den Besuchern. Wir werden heuer wieder die beliebten Actionpoints und Zuschauerzonen einrichten, die Fans dürfen sich auf einen tollen Enduro-Tag freuen“.

 

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Enduro-Koglerhof: Eine Rennstrecke in einem wunderschönen Panorama und ein echter Highlight im rot-weiß-roten Enduro-Kalender

Heuer werden in beiden Läufen gesamt 200 Fahrer am Start sein, in jedem Lauf sehen die Fans damit 100 Enduro-Piloten auf der Strecke. Neben der Rennaction und sehenswerten Sektionen mit Hindernissen erwartet die Zuschauer natürlich auch heuer wieder ein herrlicher Tag mit der bewährten Bewirtung durch das Koglerhof-Wirteteam, das Köstlichkeiten aus der regionalen Küche zaubert. Bevor das erste Rennen um 11:00 Uhr gestartet wird, beginnt der Renntag mit dem Enduro-Frühschoppen auf 700 Metern Seehöhe, wo Fahrer und Fans einen tollen Blick in das wunderschöne Ennstal haben. Der Start des zweiten Rennens am Nachmittag ist für 14:00 Uhr geplant. Auf der Runde erwartet die Fahrer ein besonderes Gelände, welches natürlich auch zahlreiche Cross-Country- und Enduro-Sektionen mitbringt.

Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: www.rameis-motorrad.at

 

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Fotos zeigen den Start, und die Lokalmatadore Stefan Fraundorfer aus Losenstein, und Mario und Patrick Riegler aus Behamberg.

 

PA: Tom Katzensteiner, Fotos: www.sportpixel.eu

Lunzer Enduro-Talent zeigt stark auf: Der 18jährige Sebastian Enöckl gewinnt die Nachwuchswertung des "Österreichischen Enduro-Cup" Bei technisch schwierigen und wetterbedingt anspruchsvoll rutschigen Bedingungen hat der 18jährige Sebastian Enöckl seine erste komplette Enduro-Saison am vergangenen Wochenende auf die denkbar beste Art beendet...

 

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Beim "Ötscher Enduro 2017" konnte der KTM-Pilot aus Lunz am See seinen Lauf gewinnen und sich damit den Gesamtsieg in der Rookie-Wertung des "Österreichischen Enduro-Cup" (ÖEC) sichern (Rookie = ab Jahrgang 1997 und jünger). Zwei Siege und zwei zweite Plätze summieren sich zur eindrucksvollen Saison-Bilanz des Enduro-Talents.

Der Maurer-Geselle aus dem Mostviertel ist zwar erst in diesem Jahr ins Serien-Renngeschehen eingestiegen. Doch liegt das Offroad-Gen bei ihm ganz offenbar in der Familie. So ist Sebastian Enöckls Großvater Ernst in und um Lunz als "Trialhofbauer" bekannt. Er brachte das Gelände-Klettern auf zwei Rädern in den 1950er-Jahren in die Gegend und veranstaltete ab 1973 das "Lunzer Trial". Sebastians Vater Peter betreibt den Trialhof heute und gehört zum Kreis der wenigen Auserwählten, die beim "Erzbergrodeo" die Zielflagge erreicht haben.

Und mit Lars Enöckl zählt Österreichs erfolgreichster Hard-Endurist ebenfalls zur Familie. Der Sieger des internationalen "Red Bull Sea to Sky" und mehrfache Erzberg-Finisher attestiert seinem um zehn Jahre jüngeren Großcousin nicht nur das Talent, sondern auch den nötigen Trainingseifer: "Der Sebastian hat sich seit der Kindheit die technischen Grundlagen zu Hause auf dem Trial-Motorrad geholt. Erst im vergangenen Jahr ist er so richtig auf die Enduro umgestiegen und er macht enorme Fortschritte. Wenn er mit dieser Konsequenz weiter trainiert, dann werden die Erfolge sicher nicht ausbleiben."

Nach seinem ersten Nachwuchstitel will Sebastian Enöckl kommendes Jahr in der nächst höheren Juniorenklasse des "Österreichischen Enduro-Cup" angreifen. Auch das eine oder andere Hard-Enduro-Rennen ist möglich. Während des Winters steht Indoor-Enduro am Programm: Sebastian Enöckl will in die Super-Enduro Weltmeisterschaft schnuppern und plant, hier in der Junioren-Klasse an den Start zu gehen.

 

http://www.endurocup.at/

 

 

PA: C.Panny

 

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Das Endurojahr neigt sich dem Ende zu. Somit ging letztes Wochenende auch der letzte Lauf zum ÖEC 2017 über die Bühne. Passend zum 1. September begann es schön herbstlich zu regnen. Nicht stark, aber genug um den letzten Lauf als „Wet-Race“ zu deklarieren. Also Luft raus, weiche Reifen/Mousse rauf und doppelt so viel Gas geben. Die ganz fleißigen haben sich gleich direkt beim X-Grip Stand den Reifen samt Mousse wechseln lassen…

Der Strecke selbst hatte der Regen aber erstaunlich wenig geschadet. Der Ötscher besteht anscheinend fast nur aus griffiger Erde die von Steinen und Wurzeln zusammengehalten wird. Somit konnte am Freitag ganz genüsslich trainiert und qualifiziert werden. Die Strecke war dem Vorjahr recht ähnlich.
Es begann ganz unschuldig mit alten Forstwegen und kleinen Trials durch den wohl schönsten Wald weit und breit. Dann Checkpoint 1. Das Steinfeld. Da die Einfahrt im letzten Jahr fast zur Gänze weg gegraben wurde, gab es eine neue Schleife. Einfahrt also nicht von unten sondern von links. Ergab 100 Meter mehr schwer, dafür weniger Stau da genug Platz zum Überholen da war.

Der zweite Kontrollpunkt dann ganz oben am Berg. War zwar rutschig und steil, es haben sich aber bald Spuren gebildet und somit war es für die meisten kein Problem rauf zu kommen. Runter war es schon schwieriger, aber irgendwie kommt jeder runter. Mit oder ohne Moped… Dann ein paar Waldwege. Die Motivierten konnten sich hier im Supermoto üben, der Rest war froh über die kurze Verschnaufpause.
Der dritte Checkpoint dann die Wasserleitung. Rauf war‘s steil, dann ging‘s schräg weiter bis zum Abgrund. Hier gab‘s auch keine Möglichkeit mehr umzudrehen. Wer bis hierhergekommen ist, musste runter. Da gab es einige große Augen unterm Helm.

 

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Die Sonderprüfung konnte natürlich auch befahren werden. Einmal um sich die Runde einzuprägen und dann ein zweites Mal gezeitet für die Startaufstellung. Es begann mit künstlichen Hindernissen und dann ging es mit Vollgas durch Wald und Wiese. Ab der Hälfte dann immer weniger Vollgas dafür mit viel Gefühl. Vor allem die Wiese hatte es faustdick hinter den Ohren. A richtig schöne Pampe. Hier den richtigen Bremspunkt zu erwischen brachte so einige Sekunden oder eine Bodenprobe.... Es war zwar schwierig, aber zum Glück konnte an den meisten Stellen überholt werden. Die Zeiten gingen nämlich gewaltig auseinander.
Einziger Wermutstropfen, das Enduro-Cross musste leider ausfallen. Es wäre durch den starken Regen am Abend zu gefährlich gewesen und somit wurden kurzerhand die Prolog-Sieger prämiert.

1. Lars Enöckl
2. Patrick Käfer-Schlager
3. Sebastian Enöckl
4. Christian Resinger
5. Schnölzer Marcel

Video vom Freitag:

 

Am Samstag ging‘s dann zeitig los. Aufstehen, Frühstück, Moped durchchecken eventuell was reparieren oder ein Aspirin falls an der Zeltwertung teilgenommen wurde. Sogar das Wetter zeigte sich von seiner freundlichen Seite. Sonnig war‘s zwar nicht, viel mehr als Nebelreißen aber auch net. Um 10 Uhr wurde aufgestellt und pünktlich um 10:45 wurde die erste Startreihe losgelassen.

„A bisschen fordern müss ma Sie schon“ hat der Karl in der Früh gesagt. Also gab es wie geplant die 3 Etappen und 3 Sonderprüfungen zu absolvieren. So manchen kam das recht viel vor, es war aber für die meisten kein Problem. Es sind ja 5 Stunden Zeit. Vor allem die Etappe war bis zum Schluss einwandfrei zu befahren. Auf der Sonderprüfung entstanden zwar schon ein paar Schmankerl, aber das gehört dazu. A richtiger Endurofahrer braucht des…

 

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"A richtiger Endurofahrer braucht des…"

Einen hat das alles aber überhaupt nicht gejuckt, Lars Enöckl. Wie auf Schienen über Stock und Stein, also die meisten wären trocken bei asphaltierter Strecke net nachgekommen. Somit hat er überlegen den Tagessieg eingefahren. Einzig Patrick Käfer-Schlager war nach der ersten Runde noch in Schlagdistanz, am Ende aber dann doch über eine Minute Rückstand. Komplettiert hat das Podium noch der EART-Fahrer Christian Resinger. Am vierten Platz der nächste EART Fahrer Edlinger Anton und als 5. kam Manuel Isopp über die Ziellinie. 

 

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Insgesamt haben sich dann doch 250 Fahrer gefunden welche sich eine schöne Ötscher Moorpackung abholten. Und soweit wir das beurteilen können, hat es allen Spaß gemacht. Es ist halt ein Freiluftsport und a ordentlicher Gatsch gehört manchmal einfach dazu.

Vielen Dank an die Familie Teufel und an das gesamte ÖEC-Team. Ohne euch wären so tolle Veranstaltungen in Österreich nicht möglich. Bis zum nächsten Jahr.

Video vom Samstag:

 

Enduro-Austria, Edlinger Anton

 

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Österreichisches Club-Team bei den ISDE - Six Days 2017, Brive la Gaillarde, Frankreich!
Knopper Racing Team: Wippel Christian, Schwarz Jochen und Jesernik Rene.

Nationeneinzug:

Wie üblich bei den Six Days, werden die jeweiligen Nationen bei einem feierlichen Einzug durch die Straßen von Brive begrüßt und vorgestellt. Eine beeindruckende Kulisse vor unzähligen Besuchern und Bewohnern der Region. Viele Nationen, wie auch wir in Lederhose und Dirndl, sind in Ihrer Landestracht einmarschiert und haben so Ihr Land vertreten.

 

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Tag 1

Bei fast 40 Grad mussten wir eine 265 Kilometer lange Runde mit 5 Sonderprüfungen absolvieren.
Die ersten Kilometer wahren eher leicht und zügig zu fahren aber dann ging es los, in einem nicht enden wollenden Wald war eine steile Auf- und Abfahrt nach der anderen zu absolvieren. Der Streckenabschnitt hatte schon Extremenduro Potential und wurde durch die stehende Hitze natürlich sehr anstrengend. Sehr viele Fahrer (auch Profis) stoßten hier an Ihre Grenzen, auch wir.

Zurück im Fahrerlager noch schnell Reifen gewechselt, das Bike für den nächsten Tag fertig gemacht und wieder im Park ferme abgegeben. Uns ist es trotz der extremen Anstrengung recht gut gegangen, Jochen hat leider aufgrund eines Staus vor einer Auffahrt eine Minute Strafzeit kassiert.

Tag 2

Wieder mussten wir die selbe Runde wie am ersten Tag absolvieren, nachdem man die Strecke bereits kannte, war es etwas leichter und man konnte sich sein Tempo und die Kraft besser einteilen. Einzig die Test´s waren so dermaßen zerpompt, dass es sehr viel Technik und Gefühl verlangte um nicht unfreiwillig Bodenkontakt aufzunehmen. Alle drei Fahrer sind souverän gefahren und haben auch Ihre Reifenwechsel und Reparaturen optimal gemeistert.

Tag 3

Die ersten 2 Tage sitzen in den Muskeln und Knochen, beim Aufstehen zwickt´s schon dort und da.
Dieser Tag war nicht so anspruchsvoll wie die ersten beiden Tage, es mussten 250 Kilometer mit
5 Sonderprüfungen absolviert werden. Der Streckenverlauf war sehr flüssig und nicht extrem schwer. Unser Team war sehr flott und diszipliniert unterwegs, somit schaute am Ende des Tages der 51. Platz von 167 Teams heraus. Wir waren begeistert und sehr zufrieden. Natürlich wussten wir, dass es sicher wieder härter wird.

 

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Tag 4

Wie schon geahnt, wurde der Streckenverlauf selektiver und schwerer, die Runde hatte 235 Kilometer und war wieder mit 5 Sonderprüfungen zu absolvieren. Dieser Tag war nicht gerade berauschend für uns, zuerst verletzte sich Jochen in einer Sonderprüfung am Knöchel, was Anfangs schlimmer aussah, erwies sich dann zum Glück nur als Bänderverletzung und er konnte weiterfahren.

Schlimmer erwischte es Rene, bei einer Auffahrt verlor er die Kontrolle über seine KTM und er flog mit dem Oberkörper auf einen Erdhügel, schmerzverzehrt kämpfte er sich bis zur nächsten Zeitkontrolle, dort wurde er dann mit der Rettung in das nächste Krankenhaus gebracht und ein Rippenbruch festgestellt, somit war die Six Days für ihr vorbei. Christian Wippel hat auch diesen Tag souverän und erfolgreich gemeistert.

Tag 5

Es galt wieder die gleiche Rund wie an Tag 4 zu absolvieren, am Start waren leider nur noch Jochen und Christian. Nachdem wir Anfang der Woche mit extremer Hitze zu kämpfen hatten war es an diesem Tag sehr kalt und regnerisch. Die staubigen Sonderprüfungen wurden durch den Regen zu extrem rutschigen Herausforderungen. Viel Gefühl und dosiertes Gas waren gefragt, um ohne den Boden zu küssen, die Test´s zu beenden. Christian ist, wie schon die ganze Woche, sehr schnell und problemlos unterwegs. Jochen ist mit eingetapten Knöchel unterwegs und konnte den Tag trotz leichter Verkühlung gut beenden.

 

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Tag 6

Die harten Tage sind vorbei, heute absolviert jede Klasse noch ein Abschlussmotocross, dazu wurde eine Wiese mit aufgeschütteten Sprüngen zu einer Cross-Strecke umgebaut, nicht sehr anspruchsvoll aber gut gewässert und somit sehr rutschig. Christian ist nach etwas verpatzten Start ein gutes Rennen gefahren und konnte Platz um Platz gut machen. Jochen erwischte einen guten Start, hatte aber in der ersten Kurve einen stürzenden Fahrer vor sich und hat dadurch viele Plätze verloren.

 

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Resümee:

Es war eine super Veranstaltung, die Franzosen erwiesen sich als tolle Veranstalter und präsentierten eine, nicht leichte aber traumhafte Enduroveranstaltung an der den Fahrer alles abverlangt wurde. Leider konnten wir nicht als Team finishen und vielen somit auf den 112. von 167 Plätzen zurück.

Christian Wippel konnte sich bei seiner Dritten Six Days die Silber Medaille sichern und wurde in der sehr stark umkämpften E1 Klasse 65. von 132 Startern.
Jochen Schwarz konnte sich bei seiner ersten Six Days ebenfalls die Silber Medaille holen und wurde in der E3 Klasse 48. von 118 Startern. Rene Jesernik wünschen wir rasche und gute Heilung nach seinem Rippenbruch.

Die Fahrer möchten sich bei Günter Knopper von Knopper Racing für seine Unterstützung und seinen unermüdlichen Einsatz bedanken. Ein weiterer Dank gilt natürlich auch allen anderen Betreuern, Unterstützern und Sponsoren, ohne Sie wäre eine Teilnahme an so einer Großveranstaltung nicht möglich.

 

Link: https://www.knopper-kfz.at/ 

 

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Quellen: J.Schwarz

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International Six Days Enduro (ISDE) in Brive, France. Jeremy Tarroux – Sherco, Loic Larrieu – Yamaha, Christophe Nambotin – KTM and Christophe Charlier – Husqvarna. Das sind die Gewinner der ISDE 2017. Mit dem Abschlussmotocross am letzten Tag wurde von den Franzosen ein fehlerfreier Tag abgeschlossen und die Gesamtwertung geholt. Dabei ist Despite sogar mit einem Knochenbruch in der rechten Hand gefahren. Zum Gas geben hats wohl noch gereicht. Auch die Juniortrophy wurde von den Franzosen gewonnen!

Offizielle Ergebnisse und Infos auf: https://www.fim-isde.com/

 

ISDE Video-Highlights Tag 6:

 

ISDE Video-Highlights Tag 5:

 

ISDE Video-Highlights Tag 4:

 

ISDE Video-Highlights Tag 3:

 

ISDE Video-Highlights Tag 2:

 

ISDE Video-Highlights Tag 1:

 

 

Quellen: Press Release ISDE

  • E.A.R.T. Pilotin Patricia Vieghofer zum Rennen in Mehrnbach:
  • Test: Kawasaki KX 2018 Pressevorstellung!
  • Nachbar Deutschland bekommt 2018 eine Hardenduro Serie!
  • Hard Enduro Race Buzet am 21.Oktober!
  • Einblicke in das Six Days Club Team Austria 2017
  • Six Days Crazy Job 2017: Endurovergnügen in Bulgarien!
  • Chilli-X: Der Neuheiten-Katalog 2018 ist da!
  • ACC am GÜPL Mehrnbach: Nachbericht und Video!
  • Zeit den Enduro-Urlaub in Kroatien zu buchen!
  • Manuel Isopp gewinnt Hot 4 Fight 2017 in Flattach/Kärnten!

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