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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Am 23. und 24. September wird im obersteirischen St. Georgen ob Judenburg die österreichische Enduro Elite, auf den Spuren von Tobias Moretti, Christophe Nambotin oder Christobal Guererro, die in den vergangenen Jahren als Stargäste an der Startlinie standen, -wieder Ihr Bestes geben! Zum 15-jährigen Jubiläum werden in Berndorf beim „Bergmaor Hof“ gleich drei Finals ausgetragen. Am Samstag geht´s wie schon im Vorjahr beim Finale der Enduro- Trophy und auch beim Finale der Österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft noch einmal ums Ganze.

 

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Zur Freude des Veranstalters wird heuer erstmals auch der Titel zur Slowenischen Meisterschaft in St. Georgen ob Judenburg ausgefahren. Alle drei Wertungen werden in der Profiklasse zusammentreffen und am Samstag um 14. 00 Uhr auf die „Kuhleitn“ losgelassen. Dieser Lauf wird wohl der Spannendste in der 15-jährigen Enduro- Geschichte von St. Georgen/ Jdbg.

Der Kampf um den Titel bleibt offen:

Thomas Hostinky aus der Slowakei führt mit 3 Punkten hauchdünn vor Michael Feichtinger aus Oberösterreich die Staatsmeisterschaftswertung an. Bei der Enduro- Trophy hat der Slowake nur 4 Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger Matthias Wibmer aus Osttirol. Somit wird der Titelkampf bis zur Zielflagge offenbleiben!
Der amtierende Staatsmeister und Europameisterschaftsteilnehmer Benni Schöpf aus Tirol hat seinen Start in St. Georgen bereits bestätigt und wird nach dem Tagessieg greifen.

 

0914 georgen


Als Highlight wird um ca. 17. 00 Uhr noch das „Grande Superfinale“ gefahren, wo die besten 10 Platzierungen pro Klasse startberechtigt sind und im Ausscheidungsmodus um den ´König von St. Georgen´ racen.
Die Strecke beträgt gut 10 km und führt von der „Basisstation Berndorf“ mit ca. 700 Höhenmetern hinauf zum Bergkamm auf 1400 m und im Höllentempo wieder herunter :-)! Steilhänge, Hohlwege, Single Trails und Abfahrten quer durch den Wald sind der Garant für „das Finale“. Die Strecke wurde gegenüber den letzten Jahren etwas abgeändert und verlängert!

Die traumhafte Kulisse mit einer neugestalteten Zuschauerzone, die einen spektakulären Zielsprung, einen neuen Enduro Cross Bereich und nicht zuletzt den Steilhang über die „Kuhleitn“ beinhaltet, wird den zahlreichen Fans bei freiem Eintritt ´Motorsport- Feeling bar excellence´ bereiten.
Unsere ´Endurovoice´ Peter Dürnberger wird auch heuer wieder das Renngeschehen in St. Georgen mit seinen fachkundigen Kommentaren begleiten.

Ein tolles Rahmenprogramm mit amerikanischem Superfinale, Festzelt, Jahresendsiegerehrung, Livemusik uvm. wird die Enduro- Trophy 2017 in St. Georgen ob Judenburg abrunden!

 

Mehr Infos und der Zeitplan auf www.enduro-trophy.at

 

 

Pressemitteilung: P. Bachler, Foto: Johannes Kundegraber

 

 

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Sicher dir deinen Team Green Bonus! Die neuen Kawasaki KX 250 F und KX 450 F der Modellreihe 2018 sind bereits eingetroffen. Die ersten Presseberichte zeigen eine sehr positive Resonanz auf die neuen grünen Bikes. kurze Zeit (bis 30.11. 2017) können sich alle schnell entschlossene Kunden noch den TEAM GREEN BONUS sichern. In dieser Zeit gibt es:

KX 250 F 6.999,-- (inkl. Mwst., excl. NOVA)
KX 450 F 7.599,-- (inkl. Mwst., excl. NOVA)

Rasch vorbeischauen lohnt sich!!

 

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KX 450 F

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KX 250 F

 

Zweirad Damianik

KAWASAKI – HUSQVARNA

Semmeringstraße 1

2620 Neunkirchen

www.damianik.at

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Tel: +43 2635/65506

Fax: +43 2635/65506-4

 

 

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Der Husqvarna Testtag von Bachner Racing ist ja sprichwörtlich ins Wasser gefallen. "Wir möchten uns bei allen entschuldigen die noch am Samstag gewartet haben, aber das Wetter hat uns da nicht mitgespielt." Am Wochenende wird jetzt aber in 3293 Lunz am See, Hamot 3 getestet!

Termin: 16.09.2017, ab 09:30 Uhr

Zum Test bereit stehen die brandneuen 2-T Einspritzer TE 250i und TE 300i, sowie die wendige TC 125 und die starke FC 350, beide mit der NEUEN Luft Gabel von WP.

Interessenten können sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Kennwort HUSKY TEST anmelden.
Auch besteht die Möglichkeit um € 8.- den ganzen Tag, die Strecke mit dem eigenen Motorrad zu befahren.

 

Bachner Sportmotorrad Handels Ges.m.b.H.
3293 Lunz am See
Weinbergl 1
Österreich

Tel : +43 (0)7486 - 20020
Fax: +43 (0)7486 - 20020 20
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

 

Foto: FB Bachner Racing

 

Top10-Ergebnis mit einem weinenden Auge: Es läuft weiter gut für Österreichs stärksten Hard Enduristen Lars Enöckl. Der KTM-Pilot aus Lunz am See konnte am vergangenen Wochenende beim stark besetzten „Red Bull 111 Megawatt 2017“ in Polen wieder ein Top10-Resultat anschreiben. Nach Platz 15 am Erzberg im Juni und Platz 8 bei der „Red Bull Romaniacs“ im Juli hat sich der 28jährige mit einem 9. Platz in Polen wieder als einer der wenigen Amateure in der Hard-Enduro-Weltspitze behauptet...

 

0913 megawatt lars

 

Das „Red Bull 111 Megawatt“ findet auf dem Gelände des Kraftwerks Bełchatów etwa 100 Kilometer südwestlich von Warschau statt. Es ist das größte Braunkohlekraftwerk der Welt, das Areal des Kohleabbaus ist so groß wie der Wolfgangsee. Hier hat der „pensionierte“ polnische Enduro-Star Taddy Blazusiak zum bereits vierten Mal einen harten und ermüdenden Kurs angelegt.

Die KTM-Legende Blazusiak hat unter anderem vier mal das rot-weiß-rote Erzbergrodeo gewonnen. Die Teilnehmer an seinem „Red Bull 111 Megawatt“ bekamen dann auch auf jedem Meter zu spüren, dass Blazusiak die Härten des Erzbergs nach wie vor ins Herz geschlossen hat. Bereits nach der ersten Runde waren 140 der 500 Starter ausgeschieden. Vor allem drei extrem steile Bergauf-Passagen warfen Dutzende Piloten im wahrsten Sinn des Wortes ab. Nach mehr als zwei Stunden sind nicht einmal 30 Starter im Ziel gewertet worden.

Lars Enöckl ging auf seiner KTM 250 EXC TPI von Startplatz 11 ins Rennen und konnte speziell zu Beginn das Tempo der Spitze gut halten. Kurz vor dem Ende kam Enöckl als Sechster zur letzten steilen und langen Auffahrt. Dort allerdings nutzen einige stärker motorisierte Konkurrenten ihren Kraftvorteil und gingen an Enöckl vorbei. Der Lunzer kann mit Platz 9 aber mehr als gut leben. Der Sieg in Bełchatów ging zum dritten Mal in Folge an Enöckls KTM-Markenkollegen Jonny Walker.

Lars Enöckl nach dem „Red Bull 111 Megawatt“: „Natürlich war es ärgerlich, dass mich ein paar Piloten am letzten Anstieg noch ziemlich haben spüren lassen, dass sie mehr Kubik haben. Ich habe danach nochmal voll riskiert. Unmittelbar vor dem Ziel war noch ein gewaltiges Steinfeld aufgetürmt. Dort hätte ich noch den einen oder anderen Platz gutmachen können. Doch ist mir dann das Vorderrad zwischen zwei Felsen gerutscht und ich hatte ziemlich zu tun, das Bike wieder frei zu bekommen. Im Großen und Ganzen ist das weinende Auge sehr klein. Ich bin das ganze Wochenende über gut gefahren und am Ende war es ganz knapp. Es war ein wirklich cooles Rennen!“

Lars Enöckl hat nur wenig Zeit, seine Batterien wieder aufzuladen. Schon am 28. September trifft sich der Hard-Enduro-Zirkus in Kemer in der Türkei beim „Red Bull Sea to Sky“. Dort findet sich der Österreicher in einer neuen Rolle wieder. Als Vorjahressieger ist diesmal er der Gejagte.

 

Pressemitteilung: C.Panny, Foto: Philip Platzer Red Bull Content Pool

 

 

Gewinner des Rennes ist Jonny Walker:

Jonny Walker: “Getting a third Red Bull Megawatt win feels amazing, it certainly helps put the disappointment of Romaniacs and Erzberg behind me. It was a lot closer at the finish than I wanted, but a win is a win so I’m really pleased I was standing on top of the podium. Generally, things went really well – I lead during the first two laps and felt really comfortable. I had an issue with my rear mousse on the final lap, so I couldn't push like I wanted to but half way around the final lap I had more than a one-minute lead. I knew I was going to get caught and I got
a little nervous right before the finish, but things worked out good in the end. Thankfully I managed to get through the final rock section and across the finish line ahead of Mario. Megawatt’s been good to me in recent years so to get a third win here is awesome.”

Results – Red Bull 111 Megawatt
1. Jonny Walker (KTM) 2:22:21.66
2. Mario Roman (Sherco) 2:22:32.51
3. Graham Jarvis (Husqvarna) 2:23:59.59
4. Alfredo Gomez (KTM) 2:24:35.46
5. Manni Lettenbichler (KTM) 2:24:59.00
6. Paul Bolton (KTM) 2:28:16.75

 

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Quellen Jonny Walker: Future7Media

 

Die neu vorgestellte KTM FREERIDE 250 F repräsentiert mit ihrem hochmodernen 250-ccm-4-Takt-Motor mit doppelten, obenliegenden Nockenwellen, welcher alle Vorteile der mit Verbrennungsmotoren bestückten Vorgängermodelle in sich vereint, die konsequente Weiterführung der ultradynamischen und erfolgreichen FREERIDE-Reihe...

 

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Dieses vielseitige Motorrad besitzt einen überarbeiteten Verbundrahmen und ein schlankes Bodywork mit einem neuen Kotflügel und einer neuen Scheinwerfermaske. Ihre Optik harmoniert so perfekt mit ihrem sportlichen Charakter, der von ihrem extrem geringen Gewicht von weniger als 99 kg noch aufgewertet wird. Dieses Bike ist in der Lage, herausforderndes und unbekanntes Offroad-Terrain zu erkunden, ohne dabei übermäßig laut zu sein. Seine vertrauenerweckende Leistungsentfaltung und komfortable, niedrige Sitzhöhe machen es zum ultimativen Allrounder auf Fun-Trails sowie beim Trial- und Enduro-Fahren.

Die voll homologierte KTM FREERIDE 250 F kommt mit einer hochwertigen Federung vom Typ WP Xplor daher, was sie zu einer ungemein wendigen und großartigen Wahl für Offroad-Neueinsteiger und Fahrer macht, die nach einer Alternative zu konventionellen Trial- und Enduro-Bikes suchen. Ihre drehmomentstarke Leistungscharakteristik und verbesserte Massenzentralisierung, welche auf das Konto des gegenüber den Vorgängermodellen kompakteren, leichteren und um 20 mm kürzeren 250-ccm-Motors geht, garantieren, dass die völlig neue KTM FREERIDE 250 F auch weiterhin die Messlatte für maximale Vielseitigkeit im Gelände darstellt.

 

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„Die KTM FREERIDE 250 F ist die ultimative Spaßmaschine. Sie hat wirklich was drauf und ist unglaublich wendig, nicht zuletzt wegen ihres neuen 250-ccm-4-Takt-Motors, welcher alle Vorteile der Vorgängermodelle in einem überarbeiteten und leichteren Fahrwerk in sich vereint. Dank ihres verbesserten Handlings, der Federung vom Typ WP Xplor und einer geschmeidigen, linearen Leistungsentfaltung war es für uns ein Riesenspaß, die neue KTM FREERIDE 250 F während ihrer Entwicklung für das Modelljahr 2018 über Trial-Hindernisse zu dirigieren und ihr in Enduro-Gelände oder auf dem Weg zur Arbeit die Sporen zu geben. Sie ist der perfekte Allrounder mit einer Extraportion Spaß“, so Joachim Sauer vom KTM Product Marketing Offroad.

 

Link: http://www.ktm.com/at/freeride/ 

 

In wahrer READY TO RACE-Manier bietet KTM seinen Fans dazu passende KTM PowerParts und KTM PowerWear mit einer breiten Palette an Bekleidung, Teilen und Zubehör. Um die Freeride-Erfahrung noch intensiver zu machen, offeriert KTM eine ganze Reihe speziell für die FREERIDE-Modelle entwickelter KTM PowerParts. Das Bike mit KTM PowerParts bestückt und von Kopf bis Fuß in KTM PowerWear mit hochwertigen Schutzelementen gekleidet, können Fahrer jede Fahrt vollkommen unbeschwert in Angriff nehmen.

 

Pressemitteilung KTM

 

 

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Pascal Rauchenecker gewinnt den prestigeträchtigen Elite-Klasse Siegerreifen: Das Aspangrace hat sich schon vor Jahren seinen Stellenwert in der österreichischen Enduro-Rennszene gesichert. Nach dem Erzberg ist dieses Rennen sicher die bekannteste und bestbesuchte Enduroveranstaltung in Österreich. Dementsprechend groß ist auch die Ehre, einen der schmucken Reifenpokale in der Garage hängen zu haben. Besonders, wenn der Pokal vom Samstagrennen stammt und Elite-Klasse draufsteht.

Es gibt sehr wenige, die diesen Pokal besitzen. Rudi Pöschl hält den Rekord mit 4 Siegen. Seppi Fally und Pascal Rauchenecker haben jeweils zwei. Lars Enöckl und Willi Stocker einen. Vor 2007 gab es noch verschiedene altersabhängige Pro-Klassen.

 

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Bild: Markus Geier

 

Genug Geschichte: Heuer waren wieder die schnellsten österreichischen Endurofahrer am Start. Am Papier schien eigentlich alles klar. Pascal Rauchenecker ist der einzige echte Enduroprofi in Österreich. Dennoch schaffte es Bernhard Schöpf nach schlechtem Start 2 Stunden lang dranzubleiben. Mit 110% Einsatz konnte er sogar kurzfristig die Führung übernehmen.

Rauchenecker hatte aber mehr Reserven und schaffte es stets zu kontern. Nach dem Tanken passierte Bernhard Schöpf ein Missgeschick in Form eines Bergab-Überschlages. Danach konnte er Raucheneckers Tempo nicht mehr mitgehen. Trotzdem, ein spannender Fight auf allerhöchstem Niveau. Super zum Ansehen für die zahlreichen Zuseher. Von den Fahrern hatte sowieso fast jeder die Gelegenheit den 2 Fahren beim Überrunden zuzusehen ;-)

 

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Bild: Benni Schöpf

 

Die Sieger aller Klassen im Überblick:
Samstag Rennen 1
Klasse 2 - bis 250ccm bis 26 Jahre: Unterberger Mario
Klasse 3 - bis 250ccm, 26 bis 45 Jahre: Wagenhofer Michael
Klasse 7 - Golden League (ab 45 Jahre): Birgmann Andreas

Klasse 8 - Team: Feichtinger Walter / Feichtinger Michael

Samstag Rennen 2
Klasse 1 - Aspangrace-Elite: Rauchenecker Pascal
Klasse 4 - über 250ccm bis 26 Jahre: Sieber Marcel
Klasse 5 - über 250ccm, 26 bis 35 Jahre: Allram Rene
Klasse 6 - über 250ccm, 35 bis 45 Jahre: Wolfgruber Rüdiger

 

Viele Fotos des Rennens auf www.only-dirt.at und www.sportpixel.eu

Video: Gewinner Pascal Rauchenecker mit Helmkamera von Franz Luder/only-dirt

 

Perfekte Bedingungen:

Die Strecke hatte man heuer wieder leicht verändert. Mittlerweile sind keine richtig schnellen Stücke mehr dabei. Die Rundenzeiten liegen auch deutlich über 20 Minuten (Außer bei den ersten 2 der Elite Klasse). So was findet man in Österreich selten. Der Schwierigkeitsgrad ist eher gering. Sogar das Wetter hat heuer mitgespielt. Es war nicht zu heiß. Der Boden war gerade so feucht, dass man guten Grip hatte. Keine Schlammlöcher, kein Staub. Optimalbedingungen! Den Fahrern hat es gefallen.

Abends gab es dann wieder die übliche Siegerehrung mit tollen Preisen und danach startete die legendäre Aspangrace-Party, die mitunter den Rennausgang vom Sonntag entscheidend beeinflussen kann. Da gibt es doch gewisse Parallelen zum Erzberg!

 

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Bild: Vieghofer Patricia gewinnt die Damenwertung

 

Am Sonntag gab es wie jedes Jahr das gleiche Programm noch einmal. Nur, dass die Runde in die andere Richtung gefahren wurde. Wie immer waren am Sonntag auch weniger Fahrer am Start und die Strecke wurde leicht verkürzt. Sonntags kommen unter anderem auch die berühmten „Sonntagsfahrer“ zum Rennen. Da kann es schon mal passieren, dass jemand glaubt, dass die Entscheidung am einzigen 20 Meter langen Asphaltstück gefällt wird und dort mit 110% Risiko sein Motorrad wegschießt.

Manche dürften sich auch zu viele Supercrossvideos anschauen und führten eine im österreichischen Endurosport unübliche Blockpass-Fahrweise ein. Wie auch immer, letztendlich gab es auch am Sonntag ein Spitzen-Rennen und würdige Sieger. Außerdem gab es einen Lauf zum Junior Enduro Cup. Für diesen gibt es aber einen eigenen Bericht.

Hier die Sieger vom Sonntag:

Klasse 1 - Aspangrace-Elite: Blengl Hannes
Klasse 2 - bis 250ccm bis 25 Jahre: Frenkenberger Daniel
Klasse 3 - bis 250ccm, 30 bis 45 Jahre: Wagenhofer Michael
Klasse 4 - über 250ccm bis 26 Jahre: Harrer Marvin
Klasse 5 - über 250ccm, 26 bis 35 Jahre: Allram Rene
Klasse 6 - über 250ccm, 35 bis 45 Jahre: Tischhart Markus
Klasse 7 - Golden League (ab 45 Jahre): Pertl Volker

Klasse 8 - Team: Pirpamer Roberto / Wegleiter Felix

 

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Bild: Rüdiger Wolfgruber, Sieger der Klasse 6

 

Wie jedes Jahr gab es im Aspanger Kaolinwerk spannende Rennen im perfekten Endurogelände. Das Rundherum ist wie immer über jeden Zweifel erhaben und das merkt man auch anhand der Tatsache, dass die insgesamt 1000 Startplätze in kürzester Zeit ausgebucht sind. Außerdem gibt's bei keinem anderen Rennen außer den internationalen Großveranstaltungen mehr Facebookpostings.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dem Veranstalterteam. Weiter so.

Alle Infos und Ergebnisse auf www.aspangrace.at

 

 

Bericht: Enduro-Austria, R.Wolfgruber
Fotos 2 und 3 www.only-dirt.at
Weitere Fotos: www.sportpixel.eu

0911 steilhangrennen

 

Das Team MX Strecke Schönberg Lachtal veranstaltet am 16.September ein Steilhangrennen in Oberwölz. Das 1. Öberwölzer Steilhangrennen bietet außerdem ein Rahmenprogramm mit Autoausstellung und musikalischer Unterhaltung.

Achtung die Teilnahme ist auf 70 Starter limitiert !

Online-Anmeldung unter folgendem Link: http://my2.raceresult.com/78572/?lang=de 

Alle Informationen auf http://www.teammx.at/ (Bei IE Broserproblemen bitte einen anderen Browser benützen)

Facebook: https://www.facebook.com/teamMXssl/ 

 

Startgebühr: 40 Euro

Zum zeitlichen Ablauf:

Anmeldung: 07:00 bis 08:30 Uhr (offene Klasse)

Technische Abnahme: 07:00 bis 08: 30 Uhr

Start: 1. Lauf - 09: 00 Uhr bis ca. 12:00 Uhr
2. Lauf - 13: 00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr

Startnummer wird von jedem Teilnehmer selbst bei der Anmeldung gezogen.

Startreihenfolge: 1.Lauf – Startnr.: 1 bis 70 -  2.Lauf – Startnr.: 70 bis 1

Wertung: Gewertet wird nur der bessere Lauf (höhere Weite). Sieger ist jener, welcher die höchste Weite am Oberwölzer Steilhang erreicht.

Mittagspause: 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Siegerehrung: ca. 18:00 Uhr danach Abendunterhaltung im Zelt mit den GroBla Buam

 

 

Quellen: teammx.at

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  • E.A.R.T. Pilotin Patricia Vieghofer zum Rennen in Mehrnbach:

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