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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

HED - Hard Enduro Shop

E.A.R.T Fahrer Fabian Kaltenbrunner Platz 2 bei der ÖEC Gesamtwertung: Vom 01.09 bis 02.09.2017 fand der 5. Lauf zum ÖEC in Gaming/NÖ statt. Die Wettervorhersage für dieses Wochenende war alles andere als rosig, aber den letzten ÖEC-Lauf inmitten dieser herrlichen Ötscher- Kulisse auszulassen, kam für mich nicht in Frage...

 

0920 kaltenbrunner

 

Am Freitag beim Training regnete es schon, aber die Endurorunde war super befahrbar, selbst mit meiner 65er KTM konnte ich die Strecke nahezu mühelos befahren. Der Wettergott meinte es in der Nacht auf Samstag nicht so gut und leerte nochmals eine gehörige Portion Regen auf die Strecke.

Am Rennsamstag war das Wetter bewölkt und nass, die Endurorunde hat sich etwas verschlechtert, war aber dennoch fahrbar.

Die Sonderprüfung hatte es in sich, durch den Regen war die Strecke teilweise ziemlich tief, da kam meine KTM an ihre Grenzen, auch die Auffahrten mit vielen Wurzeln wurden für mich zur echten Herausforderung.
Letztendlich konnte ich mit meiner 65er KTM den 5. Platz in der Tageswertung erreichen und somit den 2. Platz in der Gesamtwertung einfahren.

Rückblickend bin ich sehr froh den ÖEC Cup gefahren zu sein, das erste Rennen in Guttaring war ja vorerst nur als Training gedacht, aber die Atmosphäre, der Rennablauf und die Rennorganisation haben mich so begeistert, dass ich danach alle Rennen, außer Pramlehen, fuhr.

Nächstes Jahr sind die ÖEC Läufe fix in meinem Rennkalender aufgenommen.

 

Link: http://www.endurocup.at/ 

 

Text: Fabian Kaltenbrunner

 

Das Extreme Enduro Lika hat sich in den letzten Jahren, unter anderem auch auf Grund der guten Organisation, bei den Österreichern als sehr beliebtes Rennen gemausert. Beim heurigen 5-Jahres Jubiläum vom 08. Bis 10. September reisten wieder viele bekannte Fahrer in die kleine Stadt Kunovac um auch 2017 dabei sein zu können…

 

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Auch E.A.R.T. Fahrer Anton Edlinger war wieder dabei. Hier sein Erfahrungsbericht:

„Aller guten Dinge sind Drei. Nach zwei gescheiterten Versuchen ging es heuer darum endlich das Ziel zu sehen. Der erste Versuch 2014 ging recht schnell in die Hose. Keine Ahnung von Hardenduro aber gleich voll mitmischen wollen. Ich ging also voll motiviert ins Rennen. Doch schon bei der Reifenwahl hab ich voll danebengegriffen. An weichen brauchst haben‘s alle gesagt. Also hab ich meine Garage durchwühlt und einen Mitas Ice-Soft gefunden. Also wenn der nicht weich genug ist weiß ich auch nicht mehr. Und Mousse musst nehmen, weil sonst hast gleich an Patschen. Hab mir also erstmals einen Mousse gekauft und auf Youtube angeschaut wie man den da jetzt reinkriegt. Eh ganz einfach, und siehe da, nach 2 Stunden war der Reifen schon montiert. Recht hart aber wird schon gehen. Is ja ein weicher Reifen drauf…

Ging natürlich super, bis es halt das erste Mal schwierig wurde. Im Bachbett war‘s ja noch OK, aber bei den gatschigen Auffahrten bin ich halt komplett gescheitert. Fahren, ziehen, werfen, Baum, „stupfige“ Stauden und wo man halt sonst noch überall reinfallen kann. Zusätzlich hab ich schon den 2. Checkpoint nicht gefunden und so weiter und so weiter.

2015 konnte ich beruflich nicht, aber 2016 dann mit neuer Strategie. Zu zweit geht alles leichter, also suchte ich mir einen Partner. Schon nach kurzer Verhandlung (Für jedes Mal raufziehen muss ich ihm ein Bier zahlen) erklärte sich das Enduro Urgestein, Thomas Pirolt bereit, mit mir in der Expert-Teamklasse zu starten. Zusätzlich hab ich einen passenden Reifen mit einem uralten superweichen supersoft Mousse montiert (vielleicht war‘s eh noch der aus 2014). Eine Auflagefläche wie a Pistengerät. Traktion ohne Ende. Also wenn das wieder nicht passt …?

 

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Bild: Enduro-Profi Philipp Bertl in Aktion

 

Es hat auch super begonnen. Eine gute Qualizeit und somit a recht gute Startposition fürs Rennen. Die ersten 2 Checkpoints konnten wir auch recht schnell meistern. Es waren zwar ein paar ordentliche Hindernisse im Weg, aber wenn du Team fährst, ist Hilfe nicht weit. Doch dann kam Checkpoint 3. Toml‘s Untergang. Steil, steiler am steilsten. Ich bin mit meinem fast schon Raupenantrieb souverän hochgefahren. Ok… nicht ganz, aber ich war in Reichweite der Helfer ganz oben. Da Toml hat‘s leider nicht geschafft. Was ja nicht schlimm wäre, aber beim rumdrehen seiner Beta hat er sich dermaßen das Kreuz verrissen, dass er mal 20 Minuten regungslos am Rücken liegengeblieben ist.

Wir sind dann zwar trotzdem weitergefahren, aber mittlerweile hatten uns 75% der Fahrer überholt und wir sind mehr im Stau gestanden als gefahren. Zusätzlich hat sich mein achsotolles Mousse komplett zerbröselt. Die eine Hälfte des Reifens war steinhart, die andere war leer. Mehr Unwucht geht nicht… Also wieder nix zusammengebracht, aber was gelernt.

Deshalb die Mission für 2017: durchkommen. Da ich ja ein schlaues Bürscherl bin, hab ich aus meinen Reifen+Mousse Kombis was gelernt. Frag wen der sich auskennt.
Ich bin dann beim letzten ÖEC-Rennen direkt zum X-Grip stand und hab mich vom Benjamin Diesel beraten lassen. Da sich die Reifen „gut“ anfühlten und der Preis auch passt, hab ich gleich einen kompletten Satz Mousse mit Enduro-Soft Reifen mitgenommen.

Am Freitag stand die Prologrunde zum Üben bereit. Anstellen und fahren. Da ich aber erst am Abend anreisen konnte und ich zu faul zum Abgehen war, musste ich am Samstag quasi ins kalte Wasser springen. Die Runde selbst war etwas kürzer und einfacher als in den letzten Jahren. Es war aber immer noch Enduro, keine Vollgasfahrt wie am Erzberg. Gestartet wurde nach Startnummer im Abstand von 20 Sekunden und jeder hatte 2 Versuche. Gewonnen hat den Prolog der Deutsche Phillip Scholz. Es durfte somit auch am Sonntag als erster Starten.

 

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Da ich mit meiner Ernährungsberaterin/Freundin/Vegan unten war, lautete das Motto im heuringen Jahr„ Grillen, Fleisch und Bier ist BÖSE“ Wir haben somit köstliche Dinkelnudel mit haufenweiße grünem Zeugs drinnen gegessen. Dazu gab‘s noch einen Avocado-Gurken-Smoothie. Nach dem Essen, oder soll ich Nahrungsaufnahme sagen gab es dann noch einen kleinen Spaziergang um ja nicht in die Fänge eines Hopfengetränkes zu kommen. Das ist nicht gut für dich …, sie wird schon Recht haben…
Endlich Sonntag. Aufstehen, frühstücken, anziehen, das Moped nochmal durchchecken und den Benzinkanister rauf bringen. Der wird einem in den Wald zur Tankzone gebracht. Um 09.00 Uhr gings dann auch schon los. Noch ein gespannter Blick gen Himmel, zwischendurch schaute es schon gewaltig nach Regen aus, es hat aber bis am Abend gehalten. Und über die Wolken war eh jeder froh. Es wird bestimmt anstrengend genug.

Die Strecke verlief recht ähnlich den Jahren zuvor. Gleich am Anfang wurden alle in ein Bachbett gejagt. Die Hobby und Veteranen durften es jedoch bei der Hälfte schon wieder verlassen. Wir mussten uns die Stufen hochkämpfen. Weiter ging‘s über die alte Prologstrecke und durch einen der vielen Gräben. Da ich heuer als 19. starten durfte, merkte ich erst den Unterschied zu den letzten Jahren. Es ist am Anfang viel leichter. Die Spuren sind noch nicht so tief, die Kanten nicht so hoch und Stau gibt es auch noch keinen. Es zahlt sich also wirklich aus bei der Quali vorne mitzumischen.

Bei der Auffahrt zum Checkpoint 3 (Toml‘s Untergang) hab ich noch ganz leise seine Schrei vom vorigen Jahr gehört, aber keine Zeit um genauer zuzuhören, ich muss weiter. Die Zeit läuft. Über kleine und größere Gemeinheiten ging es weiter bis dann endlich die Tankzone kam. Endlich a kleine Pause. Ich hatte mein Moped gerade erst abgestellt hat mir schon jemand meinen Kanister rausgesucht (für den gab es nämlich a zweite Startnummer) und mir den Tank aufgefüllt. Ein zweiter Helfer hat Wasser verteilt. So einen Service gibt’s auch nur hier in Lika.

 

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Jetzt noch schnell einen Snack. Die Julia hat mir ja was mitgegeben. Ein PowerGel und ein Frucht-irgendwas. Das Gel ist zwar nicht besonders gut, aber ein kleiner Energieschub allemal. Doch jetzt die Überraschung: Das Fruchtdings war ROTE BEETE! Ich hätt da fast vor allen Leuten „hergespieben…“ Mit größter Beherrschung hab ich mir ein zweites Wasser geholt und auf ex nachgetrunken. Bei aller Liebe, aber wenn die jetzt dagewesen wäre… Aber es hilft ja nicht. Das Rennen geht weiter. Quer durch eine Schottergrube und rauf auf den nächsten Gipfel. Jetzt wurde es vom Wald her auch immer komischer. Es gab hier unten viele Waldbrände, und da wo letztes Jahr teils urwaldähnliches Gestrüpp war, war heuer alles schwarz und verbrannt. Es war zwar jetzt einfacher zum Fahren, aber doch eigenartig. Untermalt vom verbrannten Geruch.

Schön langsam kam ich dann auch wieder Richtung Fahrerlager zurück. Das erste Mal ein kurzer Blick von einem Bergrücken, dann teile der Qualirunde. Obwohl ich eigentlich Körperlich schon am Ende war ging es jetzt etwas leichter. Das Ziel war nämlich schon zum Greifen nahe. Bei der letzten Abfahrt dann noch ein Malheur. Ich war zu schnell, dann gings runter und vor mir eine Kante. Kurzentschlossen und von der Angst gepackt bin ich dann vom Bike gesprungen und hab mich so gut es ging an einem Bäumchen festgehalten. Im Hintergrund hab ich dann nur mehr gehört das die Husqvarna weiß wo sie eigentlich hingehört. Nach bester Fichtenmoped-Manier mitten in an Baum rein. Aber zum Glück nichts passiert. Somit stand der ersten Zielankunft nichts mehr im Wege. Und das sogar 2 Stunden vor der Zeit. Der Gewinner war zwar fast 2 Stunden schneller, aber ich hab mein Ziel erreicht.

 

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Als abschließendes Resümee kann ich nur jedem ans Herz legen dort mal mitzufahren. Es ist sau schwer aber fahrbar. Für diejenigen die es gemütlicher wollen gibt es die Hobby oder Team Klasse.
Das komplette Team von Enduro Lika ist ein Wahnsinn. Von der Anmeldung bis ins Ziel. Bei den späteren Checkpoints werden Getränke verteilt, im Ziel wird jeder begrüßt, Preislich gibt’s nichts zu meckern, ein großes Bier Euro 2, Cevapcici Euro 4 (hab ich gehört) …“ Also für mich ein Pflichttermin im nächsten Jahr.

Die Ergebnisse unter http://www.extremeendurolika.eu/

 

Bericht: Enduro-Austria, Anton Edlinger. Fotos: Niki Peer

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Bild: Anton Edlinger. Fotoquelle: A.E.

 

 

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Das Enduro Koglerhof in Ternberg bringt heuer am 23. September noch mehr Fahrer an den Start und bietet für die Fans tolle Actionpoints und Zuschauerzonen. In beiden Läufen starten jeweils 100 (!) Enduro-Fahrer und sorgen damit im Ennstal für ein echtes Offroad-Abenteuer!

Nach der Premiere im Herbst 2011, wo das Enduro-Koglerhof unter der Schirmherrschaft von Robert Lietz erstmals in Ternberg über die Bühne ging, und dieses besondere Enduro-Race später durch den OC Ernsthofen erfolgreich weitergeführt wurde, wird heuer Rudi Rameis bereits zum zweiten Mal dieses Offroad-Abenteuer den Fans servieren: „Das Enduro-Koglerhof ist ein einzigartiges Enduro-Rennen. In einer herrlichen Gegend, wo man Kraft und Energie tanken kann, präsentieren sich zahlreiche Fahrer den Besuchern. Wir werden heuer wieder die beliebten Actionpoints und Zuschauerzonen einrichten, die Fans dürfen sich auf einen tollen Enduro-Tag freuen“.

 

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Enduro-Koglerhof: Eine Rennstrecke in einem wunderschönen Panorama und ein echter Highlight im rot-weiß-roten Enduro-Kalender

Heuer werden in beiden Läufen gesamt 200 Fahrer am Start sein, in jedem Lauf sehen die Fans damit 100 Enduro-Piloten auf der Strecke. Neben der Rennaction und sehenswerten Sektionen mit Hindernissen erwartet die Zuschauer natürlich auch heuer wieder ein herrlicher Tag mit der bewährten Bewirtung durch das Koglerhof-Wirteteam, das Köstlichkeiten aus der regionalen Küche zaubert. Bevor das erste Rennen um 11:00 Uhr gestartet wird, beginnt der Renntag mit dem Enduro-Frühschoppen auf 700 Metern Seehöhe, wo Fahrer und Fans einen tollen Blick in das wunderschöne Ennstal haben. Der Start des zweiten Rennens am Nachmittag ist für 14:00 Uhr geplant. Auf der Runde erwartet die Fahrer ein besonderes Gelände, welches natürlich auch zahlreiche Cross-Country- und Enduro-Sektionen mitbringt.

Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: www.rameis-motorrad.at

 

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Quelle: Rameis Racing, Fotos: www.sportpixel.eu

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Die Skigemeinschaft Furth a.d. Triesting, Sektion Motorsport lädt zu einem Motorsportereignis mit Kultcharakter. Wiesenslalom für Motocross, Quads und ATV. Auch für Kinder eine gute Gelegenheit einmal mehr Offroadspaß zu erleben. Insgesamt gibt es 2 Kinderklassen, eine Damenklasse und weitere 5 Wertungsklassen auf einer Strecke mit ca. 500 Metern...

Infos und viele Bilder auf: http://www.schigemeinschaft.at 

 

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Bildquellen: Skigemeinschaft Furth

Zschopau in Deutschland ist schon seit jeher eine Hochburg des Endurosports. Wenn dort ein Rennen stattfindet pilgern die Fans in Massen in die Wälder um hautnah dabei zu sein. Das muss man sozusagen einmal im Leben gesehen haben. Mit dem Finale der Enduro-WM Ende Oktober wäre Gelegenheit dazu. Und damit man auch richtig gekleidet ist, gibt es auch das richtige Outfit zu bestellen...

 

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Eines von vielen Video zu den Rennen in Zschopau. Seit jeher ein Zusehermagnet: https://youtu.be/KfFbCWu5SXk

 

Pressemitteilung: Fan-Artikel zu „Rund um Zschopau – Finale Enduro-WM 2017“ jetzt erhältlich

So allmählich neigt sich die Zeit des Wartens auf das Finale der Maxxis FIM EnduroGP World Championship vom 20. bis 22. Oktober in und um Zschopau gen Ende. Mit dem Beginn der heißen Phase der Vorbereitungen haben der gastgebende MSC Rund um Zschopau und sein langjähriger Partner, die Firma HB-Werbung und Verlag Chemnitz, nun die dazugehörige Fan-Kollektion fertiggestellt und bieten diese nicht nur Hardcore-Fans zum Verkauf an.

Diese umfasst mit zweifarbigen (titan/anthrazit) Polo- und T-Shirts, hochwertigen und wärmenden Hoodies in den Größen von XS bis XXL, Basecaps, Strickmützen, Multifunktionstüchern (Loops), Schlüsselbändern, sogenannten Gymbags, Regenschirmen, Kugelschreibern und Aufklebern alles, was das Fan-Herz begehrt. Darauf befinden sich das gestickte oder gedruckte offizielle Veranstaltungslogo „Rund um Zschopau 2017“ sowie fallweise das „EnduroGP“-Logo und/oder der Schriftzug „Finale Enduro-WM 2017“. Des Weiteren wurde ein Foto-Kalender für 2018 erstellt, der, passend zur Doppel-Veranstaltung mit WM und DM, zwei Mal zwölf Monatsseiten mit spektakulären Motiven aus beiden Serien beinhaltet.

Erhältlich sind diese Artikel über die Internetseiten www.enduro-zschopau.de  und https://www.top-speed.info/shop/index.php/cat/c11_Rund-um-Zschopau.html sowie bei der HB-Werbung und Verlag GmbH & Co. KG (Schenkenberg 40, 09125 Chemnitz) und/oder der STAR-Tankstelle Zschopau (Chemnitzer Str. 91, 09405 Zschopau).

 

PM: Thorsten Horn, HB-Werbung und Verlag GmbH & Co. KG

Liebe Grüße nach Deutschland ;-)

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X-Grip hat in den letzten 3 Jahren ordentlich Gas gegeben. Das junge österreichische Unternehmen bietet Mousse und auch Enduroreifen an. Jede Menge Erfahrung ist in die Produktion eingeflossen und die Produkte werden von namhaften Spitzenfahrern getestet. Wir haben X-Grip bereits am neuen Firmenstandort besucht und auch X-Grip Chef, Benjamin Diesel zu seinen Produkten befragt. Außerdem folgt dem Artikel eine Pressemitteilung über die aktuelle X-Grip Partnerschaft mit der neuen deutschen „HardEnduroSeries Germany“

Wann haben die Überlegungen selbst Mousse zu produzieren begonnen, und warum eigentlich?

Als aktiver Fahrer habe ich natürlich selbst viel Mousse verbraucht und auch viele Hersteller ausprobiert. Bei den Red Bull Romaniacs 2014 habe ich mir dann die Schulter verletzt und hatte viel Zeit nachzudenken wie man selber produzieren könnte. Ich habe dann eine Firma gefunden die so etwas produzieren kann. Erste Teststücke bekam ich 2015 im Frühjahr. Diese waren aber noch nicht das Gelbe vom Ei. Anfang 2016 haben wir dann endlich eine richtige Mischung hinbekommen und das Mousse funktionierte dann schon sehr gut. In weiterer Folge wurde immer mehr perfektioniert und jetzt haben wir ein super Produkt.

Seit wann gibt es das X-Grip Mousse zu kaufen?

Im Mai 2016 haben wir mit dem Verkauf begonnen.

 

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Ein Teil jener Fahrer die 2017 mit X-Grip Mousse das Erzbergrodeo Hare Scramble gefinisht haben:
Travis Tesdale, Blake Gutzeit, Wade Young, Mario Roman, Bertl Philipp, Dieter Rudolf, Philipp Schneider, Kevin Gallas.

 

Welche bekannten Fahrer sind mit X-Grip Mousse unterwegs?

Haupt-Testfahrer ist natürlich der Bertl Philipp. Ein Top-Endurist von dem ich viel Feedback erhalten habe. Ich selbst fahre ja auch gerne Extreme-Enduros sowie Endurorennen und kann natürlich auch auf viel Erfahrung zurückgreifen. Sporadisch fahren bei diversen Rennen auch Spitzenfahrer wie beispielsweise Mario Roman, Blake Gutzeit, Wade Young, Mario Hirschmugl und viele andere mit unseren Produkten. Außerdem werden unsere Produkte auch von Semi-Profis und Hobbyfahrern getestet und auch die Presse wie z.B. das Enduro-Austria-Racing-Team hat schon über unsere Mousse und Reifen berichtet. Dort sind wir mittlerweile auch Teamsponsor. Wir möchten so viel Feedback wir nur möglich verarbeiten.

Bei welchen bekannteren Rennen wurden schon gute Erfolge eingefahren?

Erzbergrodeo, Red Bull Romaniacs, Hells Gate, Extreme Enduro Lika, King of the Hill, Industrial Enduro und viele, viele mehr… Natürlich auch im „normalen“ Endurobereich. 2018 werden wir auch als einziges Reifenlabel den ÖEC betreuen und bei jedem Rennen vor Ort sein!

Wer hat bei eurer Mousse-Reifen-Kompatibilitätsliste mitgearbeitet?

Ich selbst war sehr viel bei Rennen unterwegs und habe mit vielen Fahrern gesprochen. Wir haben dann die einzelnen Kombinationen ausprobiert um den Kunden diese Info weitergeben zu können. Insgesamt haben wir über 50 Fremdreifen von verschiedenen Herstellern angekauft um diese Kombinationen testen zu können.

 

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X-Grip Reifen:

Seit wann werden eure eigenen Reifen hergestellt?

2016 im Herbst haben wir die ersten Testreifen bekommen. Auch hier haben wir mit viel Druck und Engagement bis zum Frühjahr 2017 weitergetestet und verbessert und können jetzt schon ein sehr gutes Produkt anbieten. Beim Hare Scramble 2017 haben wir mit diesem Reifen das 1.Mal gefinisht. Die Produktentwicklung geht natürlich immer noch weiter. Wir werden in Zukunft auch Reifen für das Motocross- und Enduro -Segment anbieten können.

Sind eure Mousse auf die Reifen genau abgestimmt?

Unsere Mousse und die eigenen Reifen passen natürlich super zusammen. Aber selbstverständlich können die verschiedenen Mousse, wie in der Reifenliste ersichtlich, auch für viele andere Reifentypen verwendet werden.

Seit wann gibt es die X-Grip Reifen offiziell zu kaufen und wo bekomme ich die Produkte?

Eine Woche vor dem Erzbergrodeo 2017 haben wir mit dem offiziellen Verkauf begonnen. Die Produkte gibt es bei vielen Händlern in Österreich, Deutschland und einigen anderen Ländern. Der Verkauf läuft nur über die Händler.

Alle Infos zu den X-Grip Produkten auf www.x-grip.at

Text: Enduro-Austria, Gruppenfoto: Anna Larissa Redinger, Produktfotos: Enduro-Austria

 

X-Grip wird Offizieller Reifen und Moussepartner der HardEnduroSeries Germany:

Mit X-Grip wurde ein erster großer Partner für die HardEnduroSeries Germany 2018 gefunden.
Das junge Österreichische Unternehmen unterstützt die Serie im ersten Jahr als Premiumpartner und ist der Offizielle Reifen und Moussepartner der Serie. Neben der Serie selbst, profitieren auch die Fahrer, denn X-Grip wird soweit es terminlich möglich ist auch selbst in der HardEnduroSeries Village vertreten sein. Dort können die Fahrer Reifen und Mousse erwerben.

X-Grip ist seit letztem Jahr auf dem Markt und hat sich zum Ziel gesetzt Mousse zu einem fairen Preis in einer exzellenten Qualität anzubieten. Zur Mousse Palette sind in diesem Jahr auch die X-Grip Reifen gekommen.
Entwickelt durch noch aktive Extremendurofahrer sind sie das ideale Produkt für die HardEnduroSeries Germany.

 

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Website: http://www.hardenduro-germany.de/ 

 

Pressemitteilung Hardenduro Series: DG Design:

Großes Wochenende für die kleinen Racer vom 5/18 Cup beim Aspang Race 2017! Ein Top Training am Freitag mit den besten Österreichischen Piloten wie Schöpf Bernhard, Roberto Pirpamer, Glettler Patrick, Daniel Franky Frenkenberger, Thurl Matthias, Patricia Vieghofer aber auch der Mechaniker von Profi Piloten Colton Haaker Josh Schaecher ließ es sich nicht nehmen den jungen Nachwuchspiloten einiges an Technik und Erfahrungen weiterzugeben...

 

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Am Sonntag dann das Training und das Rennen vor sehr vielen begeisterten Zusehern! Mit Top Leistungen zeigten auch die jungen Fahrer des 5/18 Cups beim Aspang Race Hauptrennen auf! Starke Leistungen aber auch in den kleinen Klassen wo die Zuseher mit großen Applaus die jungen 5/18 Piloten anfeuerten! Bei der Siegerehrung standen die jungen Racer wieder im Mittelpunkt und konnten die tollen Preise vom Aspang Race Team rund um Spitzer Bernhard wieder feierlich entgegennehmen.

Grandiose Nachwuchsarbeit des Aspang Race Teams rund um OK Chef Bernhard Spitzer! Man kann nur Danke sagen für die tolle Nachwuchsarbeit! Neben einem so großen Event eine zweite Veranstaltung einzubinden ist schon ein riesen Aufwand! So konnten wir gemeinsam eine tolle Strecke den kleinen Racern bieten. Danke an Pötzi und Walter für den gemeinsamen Streckenbau! Viel Arbeit hatte aber auch Julian Spitzer der für die Anmeldung sowie Zeitnahme neben dem Aspang Race noch den 5/18 JuniorEnduroCup zu betreuen hatte! Danke Julian für die super Zusammenarbeit!

Am Freitag ging es dann gleich mit dem Training los! Schöpf Bernhard übernahm mit Hackl Didi gleich unsere stärksten Nachwuchspiloten die JE 4 Youngsters Klasse. Daniel Franky Frenkenberger und Matthias Thurl kümmerten sich um die JE 3 Klasse, Glettler Patrick und Patricia Vieghofer die JE 2 Klasse und Pirpamer Roberto und Mex Stundner die kleinsten JE 1 Klasse! Nicht nur die Kinder hatten glänzende Augen auch die Trainer waren über das Fahrkönnen der jungen 5/18 Piloten überrascht! Der Mechaniker von Colton Haaker Josh Schaecher ließ es sich nicht nehmen als er die jungen 5/18 Piloten sah sich selbst auch als Trainer einzubinden! So ging ein toller Tag zu Ende und es hatte jeder viel Spaß ob Trainer oder Teilnehmer! Schöpf Bernhard sagte noch es sind viele Talente dabei die schon für ihr Alter Top Leistungen erbringen! Wir das Team 5/18 bedanken uns für die super Nachwuchsarbeit der Trainer!

 

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Am Sonntag nach dem Training sammelten sich alle JE 1, JE 2 und JE 3 Klassen beim Red Bull Zelt um gemeinsam zur Startaufstellung zu fahren! Gänsehaut kam dann als die vielen Zuseher sie dann den Berg hinab zur Startaufstellung mit einem großen Applaus begleiteten. Die JE 3 Klasse und die JE 2 Klasse hatten die gleiche Strecke die sehr anspruchsvoll war mit steilen Hängen, Waldpassagen und technisch schweren Abschnitten. Die Klasse JE 1, die kleinsten, wurden aber auch mit steilen Abfahrten und Auffahrten konfrontiert die sie aber alle toll meisterten.

In der JE 1 Klasse zeigte Kämmerer Maximilian Enduro Team Tirol mit einer sehr starken Leistung auf und führte das Rennen bis ihm ein technischer Defekt ein paar Plätze kostete. Resch Tom RR-T Junior fuhr ein konstantes Rennen und belegte am Ende den zweiten Platz. Nichts anbrennen ließ der EC Granitbeisser Pilot Jan Proll der das Rennen sicher ins Ziel brachte und erster wurde! Respekt verdiente er sich als er während dem Rennen stehen blieb und einem gestürzten Piloten zur Hilfe kam und ihm das Weiterfahren damit ermöglichte! Danke Jan!

Tageswertung Aspang Race JE 1
1. Platz Proll Jan EC Granitbeisser2.
2. Platz Resch Tom RR-T Junior3.
3. Platz Kämmerer Maximilian Enduro Team Tirol

In der JE 2 Klasse ließ die junge Pilotin Schal Jana nichts anbrennen und zeigte den Jungs, dass auch ein Mädchen sehr schnell auf der Enduro sein kann! Aber alle JE 2 Fahrer haben auf dieser schwierigen Strecke super Leistung gezeigt! Beim Finale in Schrems wird es zwischen Schal Jana 5/18 Junior, Dressl Jakob, Holzschlag Race und Hochpöchler Robert, EC Gravel PIT sehr spannend werden!

Tageswertung Aspang Race JE 2
1. Platz Schal Jana 5/18 Junior Racer2.
2. Platz Hochpöchler Robert EC Gravel PIT3.
3. Platz Kaltenbrunner Fabian Enduro Austria Racing Team

 

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Top Fahrkönnen und Leistungen zeigten schon die nächste Klasse JE 3! Der Sepero MSC Pölstal/Schönberg Lachtal Nachwuchstalent Leban Florian konnte sich den 3. Sieg in Folge holen und der Meistertitel ist schon sehr nah! Hier wird es auch zwischen Bernhard Weiss XC Racers4fun und Fürst Manuel XC- Racers4fun beim Finale in Schrems spannend werden! Mit dem 2. Und 3. Platz bei der Tageswertung in Aspang zeigten aber auch zwei Gastfahrer mit ihrem Können auf! Auch in dieser Klasse wurde wieder die Gemeinschaft der Fahrer erkannt als Hölzl Luca nach dem Start stürzte und Weiss Bernhard bei ihm blieb bis ein Strecken Guide ankam und erst danach setzte er das Rennen fort! Am Ende dann trotzdem einen tollen 5. Platz einfuhr! Gratulation und Danke Bernhard!

Tageswertung Aspang Race JE 3
1. Platz Leban Florian Sepero MSC Pölstal/Schönberg Lachtal2.
2. Platz Hecher Thomas iBi Racing Team3.
3. Platz Schläffer Marco Team MX Strecke Lachtal/Schönberg

Die JE 4 Youngsters und JE 5 Team Klasse konnten sich beim Hauptrennen des Aspang Race beweisen und wurden für den JuniorEnduroCup herausgewertet! Die JE 4 Klasse ist schon mit wirklich sehr schnellen Piloten besetzt und das zeigten auch einige bei dem Rennen am Samstag! Muigg Nikon konnte sogar in der Elite Klasse denn tollen 7. Platz belegen! Gratulation! Aber auch die anderen Youngsters zeigen mit wirklich super Leistungen bei den großen Veranstaltungen auf! Tolle Zweikämpfe und ein super Rennen lieferte diese Klasse ab! Gewonnen hat Muigg Nikon Omni Biotic Power Team vor Egger Maurice Team KTM Walzer und Blamauer Lukas EC Gravel PIT/Rameis Racing.

Tageswertung Aspang Race JE 4 Youngsters
1. Muigg Nikon Omni Biotic Power Team2.
2. Egger Maurice KTM Walzer3.
3. Blamauer Lukas EC Gravel PIT/Rameis Racing

Power Damen holten sich in der Team Wertung JE 5 mit 37 Punkten den 2.Platz! Mit Nina Hopf Rameis Racing und Schal Jana 5/18 Junior Racerin waren dieses Mal auch zwei schnelle Damen am Stockerl! Gratulation! Gewonnen hat aber ein neues starkes Papa/Sohn Team Tischhart Markus und Tischhart Mathias MSC Gailtal/Megabike Kärnten mit 43 erreichten Punkten! Den dritten Platz erreichten die in der Meisterschaft führenden Bäuml Walter und Dressl Jakob mit 33 Punkten. Lindtner Herbert hatte noch mit seiner Verletzung zu kämpfen und das Team Lindtner Herbert/Hackl Lindtner Lara erreichten trotzdem den tollen 4. Platz!

Tageswertung Aspang Race JE 5
1. Tischhart Markus/Tischhart Mathias MSC Gailtal/Megabike Kärnten2.
2. Hopf Nina/Schal Jana Rameis Racing3.
3. Bäuml Walter/Dressl Jakob Holzschlag Race

So können wir das Team 5/18 mit dem Aspang Team rund um Spitzer Bernhard und den Trainern auf ein sehr erfolgreiches und schönes Wochenende in Aspang unserer gemeinsamen Nachwuchsarbeit im Enduro-Sport zurückblicken!

Großen Dank möchte ich an meinem Team 5/18 Partner Rudi Rameis weitergeben, der als er angekommen ist, schon wieder an den kleinen Enduros zu schrauben hatte um den kleinen Racern die Teilnahme bei dieser Veranstaltung zu ermöglichen! Danke Rudi dass du für die kleinen immer da bist wenn Probleme beim Motorrad auftreten!

Danke an mein Team 5/18 und den Papas die auch als Streckenposten oder beim Streckenbau geholfen haben!
Super Fotos gibt es wieder als Erinnerung von Sportpixel EU Günter Tod! Deine Fotos sind einfach super! Danke Günter!

Nächste Möglichkeit für die jungen Racer gibt es wieder am 30. September bei der ACC Mattighofen wo wieder die 65 ccm und 85 ccm in den Wild Child Klassen teilnehmen können und die Youngsters sowie Papas in deren Klassen starten können.

Am 07. – 08. Oktober findet in der Granitarena von Kammerer Rudi dann das große Finale des Team 5/18 JuniorEnduroCups statt wo es wieder sehr spannend um den Meistertitel 2017 in allen Klassen sein wird! Wer dabei sein möchte kann sich unter www.juniorendurocup.at  noch anmelden! Es wird aber auch die Anmeldung vor Ort möglich sein!

 

LG Euer Team 5/18. Text: Vieghofer Alois
Fotos: Vieghofer Alois,  Günter Tod,  Weiss Rene

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