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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

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Grafenbach- St.Valentin war letztes Wochenende wieder einmal Schauplatz des 3 Stunden Enduros vom MSC Schwarzatal. Am Samstag angekommen, bei perfekten Enduro wetter ging es auch gleich zur Anmeldung wo man schon einige Blicke auf die Strecke werfen konnte. Es schien alles perfekt vorbereitet zu sein. Dazu noch knapp 170 Starter und eine tolle Stimmung im Fahrerlager, bei angenehemen Temperaturen und Sonnenschein. Die Anmeldung, wie fast überall schon funktionierte schnell und Problemlos.

Um den Teilnehmern ein möglichst staubfreies Rennen zu ermöglichen wurde die Strecke auch teilweise bewässert um die Staubentwicklung zu reduzieren. Um 08:30 Uhr geht es dann auch schon los für die Klasse Damen und Hobby. Ab zum Vorstart, Fahrerbesprechung und los geht’s in die Einführungsrunde, nach dieser direkt zur Startaufstellung. Pünktlich um 9 Uhr Start für Rennen Nr.1 !!

Den Sieg in der Hobbyklasse holte sich Neubauer Roman vor Unger Manuel und Mohos Zoltan.

 

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Bild: Auch eine Teamwertung wurde gefahren...

 

Um 13:00 Uhr startete dann die zweite Gruppe mit den Klassen Team, Profi, Youngsters und Senior. Hier dann selbes Schema wie beim ersten Rennen… 12:30 Uhr zum Vorstart, Fahrerbesprechung und los geht’s in die Einführungsrunde, nach dieser direkt zur Startaufstellung. Pünktlich um 13 Uhr Start für Rennen Nr.2 !!

Bei den Profis ließ Andreas Kernbeis nichts anbrennen und siegte vor Allram Rene und Müller Robert. In der Klasse Senioren siegte Hochreiter Heinz vor Berger Norbert und Jendl Michael.

Die Team Klasse gewann Herzog Florian mit Herzog Dominik vor Ringhofer Adi (E.A.R.T) mit Sebastian Zachs und Pinter Matthias mit Pinter Marco.

Die Klasse Youngsters konnte Vieghofer Christopher vor Bauer Patrick und Ostermann Gregor für sich entscheiden.

 

Viele Bilder und die Ergebnisse auf http://www.enduro-grafenbach.at/

 

Zur Strecke selbst gibt es nicht viel zu sagen, sie beinhaltet von allem etwas. Wurzelige Waldpassagen sowie auch steinige Ab- und Auffahrten, sandige und auch rutschige abschnitte, Sprünge, Steilhänge und schnelle Wiesen bzw. Ackerpassagen. Eine richtige Cross Country Strecke mit etwa 5km Länge.

Das Team vom MSC Schwarzatal hat wieder tolle Arbeit geleistet und es stand einem tollen Renntag mit anschließender Siegerehrung und After Race Party mit guter Verpflegung in der altbekannten Clubhütte nichts im Wege.

Gratulation und Danke an das Team für die tolle Veranstaltung wir freuen uns schon auf 2018.

 

 

Report und Fotos: Enduro-Austria, A. Ringhofer

 

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Der österreichische Onlineshop "MXG-PARTS" bietet seit langem auch Produkte von "Enduroengineering" an. Jetzt gibt es einen neuen Motorschutz aus dieser professionellen Serie: "Motorschutz Extrem KTM" Ein Motorschutz aus Alu, extra leicht und 4mm dick für besseren Schutz des Zündungsdeckel und der Wasserpumpe.

Derzeit gibt es den Schutz nur für die KTM/Husqvarna 4 Takter 250/350/450/500, 2017 - Werden aber auch für andere Hersteller früher oder später produziert.

Viele Enduroeng Artikel sind im Onlineshop von "MXG-PARTS" verfügbar. Das komplette Programm ist auf www.Enduroeng.com  einsehbar und kann bei Interesse ebenfalls bestellt werden. Dazu einfach Kontakt mit "MXG-PARTS" aufnehmen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

Zum Artikel: http://www.mxg-parts.com/mxgparts-p2026h369s370-KTM-350-250-EXCF-201.html

Alle Artikel auf: http://www.mxg-parts.com 

Seht euch auch die Facebookseite an: www.facebook.com/mxgasser 

Tel: +43 664 351 0621
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

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Quellen:MXG

(Werbung)

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Vom 19. bis 26. Mai 2018 wird die Rally Dalmatia gefahren.

Für die Ausgabe 2018 meldet der Veranstalter folgende News: 1 Stage in Bosnien und einen Hobby-Raid ohne Sonderprüfungen.

Das Startgeld beträgt zwischen 925,-- und 1250,-- Euro jenachdem wie schnell man sich anmeldet. Außerdem gibt es für die "RAID" Fahrer einen Rabatt von Euro 100,--

Die genauen Infos auf: www.trxraid.com

 

 

Quelle: TRX

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ACC Profi-Gesamtsieger: Patrick Neisser

 

Austrian Cross Country Championship Serie: Ein “Grande Finale“ beim MSC Mattighofen zum Abschluss einer spannenden Saison!

Die Austrian Cross Country Championship Serie war 2017 sehr erfolgreich und brachte viele Highlights: Nach den ACC-Renntagen in Launsdorf (Kärnten), Haidershofen (NÖ), Hochneukirchen (NÖ), Mehrnbach (OÖ) und Mattighofen (OÖ) wurden die ACC-Titel am 30. September beim Finale in Mattighofen vergeben. Für viele rot-weiß-rote Cross-Country-Fahrer geht es heuer noch zum ECC-Finale (European Cross Country) nach Deutschland, wo am 14. Oktober in Schwabhausen die ECC – Europa-Cup-Titel vergeben werden!

 

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Tagessieger in Mattighofen: Feichtinger-Mühlbauer Michael

 

„Auch beim Finale hatten wir einen spannenden und wunderschönen ACC-Renntag. Das Jahr konnten wir somit erfolgreich abschließen, die Saison 2017 brachte spannende Momente und unvergessliche Rennläufe“, freut sich ACC-Serienmanager Rudi Rameis, der sich bei allen Fahrern, Partnern, Sponsoren und Vereinen, sowie seinem Team und den freiwilligen Helferinnen und Helfern herzlichst bedankt: „Ein großes Dankeschön an alle Gönner, Helfer, Unterstützer, und an alle Fahrer, die heuer bei der ACC am Start waren“.

 

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Tageswertung Platz 2: Matthias Wibmer

 

Das ACC 2017 mit den Veranstaltungen in Launsdorf, Haidershofen, Hochneukirchen, Mehrnbach und Mattighofen wird den Fahrern, Fans und Partnern noch sehr lange in äußerst angenehmer Erinnerung bleiben. In Mattighofen wurden auch die Jahres-Titel der Austrian Cross Country Championship Serie vergeben. Am 14. Oktober geht es für einige rot-weiß-rote Fahrer zum großen ECC (European Cross Country) Finale nach Schwabhausen (Deutschland).

 

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ACC Damen-Gesamtsiegerin: Patricia Vieghofer

 

Der ACC-Breitensport-Preis 2017 = Reise ins MX Camp Florida (USA) – www.nordicclubflorida.se  – wurde unter den Top-Fahrern der ACC verlost und ging an Stefan Fraundorfer (vom Enduroclub Losenstein).

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Alle Infos, Ergebnisse, Fakten und Zahlen zur Austrian Cross Country Championship Serie gibt es auf der Homepage unter: www.acc.xcc-racing.com

 

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Hier sind die ACC Champions 2017:

Moritz Wendner – Team MX Strecke Schönberg Lachtal (Klasse W1)
Florian Leban – SEPERO MSC Pölstal Team MX Lachtal (Klasse W2)
Markus Wohleser – Agena Racing (Bester Beginner)
Patricia Vieghofer – Enduro Austria (Kasse Woman)
Maurice Egger – Team KTM Walzer (Klasse Youngsters)
Thomas Reichhold – Werner Müller Racing Team (Klasse Junior)
Renzo Giovanni Stefani – Malderzberg (Klasse Senior)
Gerald Salbrechter – MSC Zimmerei Salbrechter (Klasse SuperSenior)
Gerhard Wallisch – Twinshock Guru (Klasse Youngtimer)
Hannes Stenitzer – Twinshock Guru/Euro Motors Graz (Klasse Twinshock)
Sven Steinberger – MSC Mattighofen (Klasse Pre-Senioren)
Andreas Koller – MSC Steyrtal/Rle-MX-Shop (Klasse Sport 1)
David Simon – 0815 Racing (Klasse Sport 2)
Jürgen Schwarz – MX-Fanclub-Kapfenstein (Klasse Sport 3)
Mario Unterberger – Team Euro Motors Graz (Klasse Advanced)
Patrick Neisser – Husqvarna Rosenberger/CityGreen (Klasse Profi)

 

Foto vom Start und viele weitere Fotos auf www.sportpixel.eu

 

PA: Tom Katzensteiner. Fotos: Enduro-Austria

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Renthal und KTM setzen erstklassige Partnerschaft auf höchstem Niveau des Rennsports fort!

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Red Bull KTM Factory Racing und Renthal geht dank eines neuen Übereinkommens in ihr drittes Jahrzehnt. KTM ist sehr glücklich, dass die lange und produktive Zusammenarbeit mit Renthal auch in den nächsten Jahren Bestand haben wird und die Red Bull KTM Factory Racing Teams in der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft, der AMA-Supercross- und Motocross-Meisterschaft sowie der FIM-Enduro-Weltmeisterschaft auch in Zukunft mit den erstklassigen Lenkern, Griffen und Kettenrädern von Renthal versorgt werden.

Der Vertrag wird zwei weitere Saisonen der gemeinsamen Rennsportentwicklung umfassen und dem hauptsächlich in Munderfing (Österreich) ansässigen Werk und dem britischen Hersteller aus Manchester, der auf fast ein halbes Jahrhundert technischer Höchstleistungen zurückblickt, große Erfolge bescheren.

 

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Die Partnerschaft begann Mitte der 1980er Jahre mit dem österreichischen Motocross-Weltmeister und KTM-Ikone Heinz Kinigadner, der gerade den Höhepunkt seiner Grand-Prix-Karriere erreicht hatte, und blieb stabil, als der ehemalige KTM-Fahrer und Sportmanager Kurt Nicoll im Jahr 1995 begann, die nächste Phase des überwältigenden Auftritts KTMs in der Motocross-Szene vorzubereiten. Die Zusammenarbeit überdauerte selbst den turbulenten Übergang des Sports von 2-Taktern auf 4-Takter. In der Saison 2017 dominierten Tony Cairoli und Pauls Jonass die MXGP- und MX2-Klasse der Motocross-Weltmeisterschaft, während Renthal den Werksteams als einer der langjährigsten technischen Partner verbunden bleibt.

Das Feedback der zahlreichen Red Bull KTM-Teams in den verschiedenen Klassen hilft Renthal dank der Erprobung unter härtesten Rennbedingungen bei der Entwicklung seiner Teile und Komponenten. Die Ergebnisse dieser Anstrengungen kommen Fahrern, Kunden und Konsumenten zugute.

„Renthal unterstützt KTM seit der Zeit Heinz Kinigadners im Jahr 1984 bis zu Ryan Dungey in diesem Jahr“, so Rees Williams, der kaufmännische Leiter von Renthal. „Es ist eine Freude, mit einem Unternehmen verbunden zu sein, welches über die Jahre immer stärker wurde und so viele Meisterschaften gewinnen konnte, und wir hoffen, dass diese Partnerschaft noch viele Jahre Bestand haben wird.“

„Der Lenker von Renthal war zu jener Zeit bei Weitem der beste Lenker am Markt und ein Muss für jeden Top-Fahrer; alle KTM-Werksfahrer in den 80ern sind mit Renthal-Lenkern an den Start gegangen“, erinnert sich Heinz Kinigadner. „Die Qualität der Produkte half mir ganz sicher beim Gewinn der Weltmeisterschaft, da ich nicht gerade ein vorsichtiger Fahrer war – ich stürzte oft und der Renthal-Lenker half mir, Rennen zu Ende zu fahren. Außerdem baute Renthal seinen Lenker in vielen Größen, was bei meiner Statur ein Vorteil war und maßgeblich zu meinem Titelgewinn beitrug.“

„Ich finde es großartig, dass die starke Partnerschaft zwischen KTM und Renthal bereits so viele Jahre Bestand hat“, fügt er hinzu. „Eine gut funktionierende Zusammenarbeit mit einer solchen Premium-Marke ist für den Erfolg der Red Bull KTM-Werksteams im Motocross- und Enduro-Sport enorm wichtig und wir freuen uns bereits jetzt auf die zukünftigen gemeinsamen Siege.“

„Wir freuen uns riesig über die Verlängerung der Partnerschaft mit Renthal“, so KTM Motorsport Director Pit Beirer. „Diese Partnerschaft ist eine der längsten der Red Bull KTM-Werksteams im Motocross- und Enduro-Sport und während dieser Zeit konnten wir gemeinsam viele Weltmeisterschaftssiege erringen. Renthal spielt bei unseren sportlichen Erfolgen eine große Rolle und ich freue mich bereits jetzt darauf, unsere Zusammenarbeit fortzusetzen.“

 

 

Quellen: PA KTM

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Werbung: Der Herbst ist da, die richtige Zeit für ein Offroadabenteuer in Kroatien. Super Strecken für alle Könnerklassen warten auf euch. Schaut euch unsere Website an und kommt mit euren Freunden zu uns. Du kannst deine Tour individuell planen. Einfach mit uns Kontakt aufnehmen und die Anreise, Dauer und Anzahl der Teilnehmer bekanntgeben. Wir senden euch ein tolles Angebot zu.

Wir bringen euch in einem unserer Häuser unter in denen ihr alles findet was ihr benötigt. Mit nur rund 4 Stunden Anreise aus Graz und ca. 5 Std. aus Wien bist du deinem Abenteuer bereits sehr nahe. Komm zu uns und hab Spaß auf in unserem Offroad-Terrain....

 

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Um das Angebot abzurunden haben wir auch einen KTM - Leihmotorrad Fuhrpark wo du dein Motorrad für 7 Stunden/1 Tag für nur 130,-- Euro mieten kannst. Außerdem haben wir auch die komplette Ausrüstung die du benötigst. Du brauchst also nur mehr den Wunsch und den Willen Enduro zu fahren, alles andere besorgen wir."

Checke das Gästebuch mit Fahrern aus Deutschland und Österreich: http://enduro-croatia.com/guestbook/

Wenn du fragen hast, kontaktiere Enduro Croatia über die Website: http://www.enduro-croatia.com/

Buche noch heute deinen Termin und sei bereit für viel Spaß und Adrenalin in Kroatien.
Sende uns eine e-mail und sichere dir dein Abenteuer.

 

 

Join Video: https://www.youtube.com/watch?v=l7640VDzqj8

Weitere Infos auf http://enduro-croatia.com/enduro-touren/  
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Telefon: 00385918834852 ( Dalibor Aničić )
facebook: https://facebook.com/croatia.enduro

 

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"Red Bull Sea to Sky": Lars Enöckl schafft sein bestes Saison-Ergebnis. Der niederösterreichische Hard-Enduro-Spezialist liefert mit Platz 7 ein weiteres Spitzen-Resultat! Starke Vorstellung des rot-weiß-roten KTM-Piloten Lars Enöckl an der türkischen Riviera. Der bald 29jährige aus Lunz am See beendete das "Red Bull Sea to Sky 2017" am Samstag auf dem 7. Gesamtrang. Lars Enöckl war als Vorjahressieger mit der Startnummer 1 in dieses Gipfeltreffen der Hard-Enduro-Elite gestartet. Zwar konnte er diesen Sieg nicht wiederholen, er ist aber dennoch mehr als zufrieden: "Ich bin fahrerisch sogar noch etwas besser gewesen als bei meinem Sieg im vergangenen Jahr."

Das "Red Bull Sea to Sky" findet alljährlich in Kemer an der türkischen Riviera statt. An insgesamt drei Renntagen haben die Piloten drei Rennen zu absolvieren. Das "Beach Race" am Donnerstag und das "Forrest Race" am Freitag entscheiden über die Startreihenfolge für das "Olympos Mountain Race", das nach dem Start am Strand über mehr als 60 Kilometer auf den 2.365 Meter hohen Gipfel des "Mount Olympos" führt.

Lars Enöckl konnte sich als Fünfter für das "Mountain Race" qualifizieren und hat sich bei diesem Hauptbewerb am Samstag gleich nach dem Start an die Spitze des Feldes gesetzt. Der Lunzer KTM-Pilot hielt sich in der Folge stets im Spitzenfeld und kam als Fünfter zur letzten technisch enorm schwierigen Schlüsselstelle kurz vor dem Ziel. Im Dreikampf mit KTM-Werkspilot Jonny Walker und Husqvarna-Werksfahrer Billy Bolt musste Privatier Enöckl aber dem hohen Kräfteverschleiß Tribut zollen. Lars Enöckl erreichte das Ziel auf Platz 7. Nach zuletzt zwei Top10-Resultaten bei der "Red Bull Romaniacs“ (8) und dem "Red Bull Mega Watt“ (9) in Polen schrieb Lars Enöckl in der Türkei somit sein bestes Hard-Enduro-Ergebnis in diesem Jahr an.

 

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Lars Enöckl nach dem "Red Bull Sea to Sky 2017": "Es war wieder einmal ein tolles Event und ich bin sehr glücklich mit dem 7. Platz. Den Start kann man nicht besser erwischen! Ich hab' den Holeshot gewonnen und bin mit meiner 250er vor den ganzen 300-Kubik-Maschinen in die erste Kurve gekommen. Ich habe mir das Rennen super eingeteilt, habe keine Fehler gemacht und bin dann als Fünfter zur letzten brutalen Auffahrt gekommen - zum Zielhang sozusagen. Der war felsig und steil und technisch extrem anspruchsvoll. Meine Kraftreserven waren da aber schon komplett aufgebraucht. Ich bin hier kurz umgefallen. Billy Bolt und Jonny Walker haben sich gleich neben mich gesetzt. Wir haben noch eine Weile gegeneinander gekämpft. Ich hatte aber keine Energie mehr und konnte ihnen nichts mehr entgegensetzen. Der siebente Platz fühlt sich dennoch großartig an. Ich bin hier gut gefahren, habe das Tempo der Weltspitze gehalten und bin fahrerisch sogar noch etwas besser gewesen als bei meinem Sieg im vergangenen Jahr."

Der Sieg beim "Red Bull Sea to Sky" ging an Husqvarna-Star Graham Jarvis. Er sichert sich den Titel vor dem Spanier Mario Roman und dem Südafrikaner Wade Young. Das nächste Treffen der Hard-Enduro-Weltspitze gibt es Mitte November: bei der "Roof of Africa" in Lesotho.

 

http://www.redbullseatosky.com/

 

PA: C.Panny, Actionfoto: (c) Mahmut_Cinci_Red_Bull_Content_Pool

 

  • JuniorEnduroCup: Grande Finale in Granitarena Schrems!
  • Lars Enöckl mit Startnummer 1 bei Red Bull Sea to Sky!
  • Enduro-Trophy St.Georgen: Harter Kampf um die Kronen!
  • Neue Sieger beim Enduro Koglerhof!
  • KTM Freeride 250F: Die kleine EXC!
  • Thomas Hostinsky ist Enduro-Staatsmeister 2017
  • Enduro-WM: Laufsieg für Pascal Rauchenecker!
  • Nachwuchsarbeit: Young Fighterz Seitenstetten!
  • Christian Resinger gewinnt 1.Oberwölzer Steilhangrennen!
  • Serres Rally 2017: Bericht von Ferdinand Kreidl

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