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Rennkalender 2026

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Pressemitteilung: „Der alte Hias ist wieder da!“

Der Salzburger KTM-Pilot Mathias Walkner holt sich den Gesamtsieg bei der „Rallye OiLibya Maroc“.

Der 30jährige aus Kuchl feiert bei der letzten Rally des WM-Kalenders seinen ersten Sieg in dieser Saison und verweist den Argentinier Kevin Benavides und den Amerikaner Ricky Barbec (beide Honda) auf die Plätze. Auf dem Weg zum Marokko-Sieg setzte Walkners "Red Bull KTM Rally Factory Racing Team" erstmals die komplett neu entwickelte ‚KTM 450 Rally’ ein.

Der Dakar-Zweite von 2017 hat das neue Motorrad bestens in Griff und zeigt drei Monate vor der „Dakar 2018“ eine deutlich ansteigende Formkurve. Nach einer bisher eher durchwachsenen Saison hat sich Matthias Walkner mit Platz 1 in Marokko gerade rechtzeitig einen großen Schub Selbstvertrauen geholt. „Der alte Hias ist wieder da!“ bilanziert er nach mehr als 2600 Kilometern im Ziel in Erfoud zufrieden.

Matthias Walkner nach seinem Sieg bei der ‚Rallye OiLibya Maroc’: „Die Rally war wahnsinnig anstrengend. Und der Sieg hier fühlt sich richtig gut an! Der zweite Rally-Sieg meiner Karriere (Nach Sardinien 2015, Anm.)! Und der erste Sieg bei einer echten Wüsten-Rally! Dass ich das Rennen heute noch mit einem Etappensieg beenden konnte, das ist natürlich nochmal eine Draufgabe für’s Selbstvertrauen.

Das neue Motorrad ist sensationell! Wir haben gewusst, dass das Bike gut ist. Jetzt im Rennen hat sich das bestätigt. Das Motorrad ist noch viel besser, als wir erwartet haben. Ich konnte immer voll attackieren und bei Bedarf auch noch zulegen. Das war heute auch nötig, denn im Finale sind Alle mit dem Messer zwischen den Zähnen gefahren. Hier zu gewinnen, ist ein gewaltiges Gefühl. Ich bin ziemlich kaputt, aber happy!“

Für Matthias Walkner und das "Red Bull KTM Rally Factory Racing Team" beginnt jetzt bereits die Vorbereitung auf die 40. Ausgabe der „Rallye Dakar“, die 2018 von 6. bis 20. Jänner durch Peru, Bolivien und Argentinien führt.

http://www.matthiaswalkner.com/ 

„Rallye OiLibya Maroc“ Endergebnis (provisorisch): 1. Matthias Walkner (AUT, KTM), 2. Kevin Benavides (ARG, Honda), 3. Ricky Brabec (USA, Honda), 4. Antoine Meo (FRA, KTM), 5. Juan Pedrero (ESP, Sherco)

 

 

PA: C.Panny, Foto: (c) Marcin Kin

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Bei idealen Enduro Wetter fand vergangenes Wochenende am Senninger HSV Burg Kreuzenstein Enduro Gelände, der letzte Lauf zur Classic Enduro Seniorenmeisterschaft statt:

Hermann Knirsch hatte am 8 ha großen Gelände eine flüssige Geländerunde ausgesteckt. Fünf Runden plus vier gezeitete Sonderprüfungen des am Areal befindlichen Moto Cross Kurses wurden für die Wertung herangezogen. Nach ca. zwei Stunden Fahrzeit standen die Sieger fest.

Gesamt Tagessieger wurde Peter Bous mit seiner Youngtimer KTM 300ccm Bj. 1993.Er sicherte sich damit den Vize Meistertitel in der Youngtimer Klasse.
In der Twin Shock Klasse, gewann Erwin Heinrich auf einer KTM 400ccm BJ 1977.

Die weiteren Klassensieger:

4 Takt Youngtimer Kurt Winkler auf Husaberg Bj. 1993
Twin Shock bis 175ccm Alfred Steinwidder auf KTM 175ccm Bj. 1978
Twin Shock 4 Takt Alex Reisenleitner auf Yamaha Bj. 1981

Classic Enduro Senioren Meister 2017 wurden nach fünf Wertungstagen, in der Youngtimer Klasse der Neumarkter Hans Kaiser und in der Twin Shock Klasse Erwin Heinrich aus Wolfsberg.

Mehr Infos auf www.endurosenioren.at

 

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Bilder:
Stnr 77 Twin Shock Meister 2017 Erwin Heinrich
Stnr. 132 Youngtimer Meister 2017 Hans Kaiser

PA: Endurosenioren

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Warum wurde das XCC Finale 2017 abgesagt?

Enduro-Austria im Interview mit dem Serienveranstalter: XCC-Promoter Ulrich Hanus ist sichtlich betroffen: „Ich selbst habe so etwas in 17 Jahren XCC und vielen Jahren der nationalen ACC und der anderen Länderveranstaltungen noch nicht erlebt. So eine kurzfristige Absage seitens einer Behörde hatte es noch nie gegeben.“

Der ausführende Verein hatte ja bis zum Schluss noch versucht die negative Entscheidung der zuständigen Behörde zu entkräften. Leider hat alles nichts mehr geholfen. Das Finale der XCC darf nicht gefahren werden. Schade. Und auch nicht einmal die Interessen der lokalen Wirtschaft spielen eine Rolle... Immerhin sind auch eine Menge an Zimmern reserviert worden und hätten viele lokale Geschäfte an der Veranstaltung mitverdient.

Schade auch für einige österreichische Fahrer- und Fahrerinnen die das ganze Jahr fleißig gefahren sind und sich für das Finale qualifiziert haben. 

Ulrich Hanus: „Die derzeitige Lage lässt keine so kurzfristige Ersatzveranstaltung zu. Wir haben sogar von den Fahrern selbst viele Vorschläge dazu bekommen wo man so ein Rennen noch irgendwie kurzfristig planen könnte. Wir freuen uns über so viel Engagement. Das es tatsächlich noch zu einer Ersatzveranstaltung kommt ist aber eher unwahrscheinlich. Wir sind zwar sehr flexibel aber das wird auch für uns mehr als schwer. Sollte es dennoch irgendwie gelingen, werden alle Fahrer und Medien natürlich unverzüglich darüber informiert!“

 

Link: https://www.xcc-racing.com/ 

 

Pressemitteilung: 
Der Standort Schwabhausen muss wohl vorerst als Revier für den Cross-Country-Sport aus den Karten gestrichen werden. Die thüringischen Behörden (die örtliche Kreisverwaltungsbehörde) haben dem geplanten europäischen Endlauf der XCC-Serie überraschend die Genehmigung versagt, obwohl Cross-Country-Läufe in den vergangenen Jahren auf derselben Strecke immer wieder problemlos mit den entsprechenden Genehmigungen über die Bühne gegangen war.

Der MSC Schwabhausen als Veranstalter hat bis zuletzt auch mit juristischen Mitteln versucht, den Lauf doch noch genehmigt zu erhalten. Leider gelang dies bis zum heutigen Tag nicht. Alle Interventionen und Argumentationen den Behörden gegenüber blieben erfolglos. Auch alternative Streckenführungen wurden von den Behörden nicht akzeptiert.

Das ECC-Finale am 14. Oktober 2017 in Schwabhausen wurde deshalb vom Serienpromoter kurzfristig abgesagt.

Die bereits bezahlten Nenngelder werden zurückerstattet.

 

PM: Baboons

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Matthias Walkner in Marokko als Spitzenreiter ins Finale: Der Österreicher Matthias Walkner geht als Gesamtführender in die letzten beiden Abschnitte der „Rallye OiLibya Maroc“. Diese letzte Rally des WM-Kalenders gilt als Testlauf für die „Dakar“ im Jänner. Das "Red Bull KTM Rally Factory Racing Team" setzt deswegen hier erstmals die komplett neu entwickelte ‚KTM 450 Rally’ ein.

Matthias Walkner kommt mit dem gänzlich in Schwarz gehaltenen Motorrad offenbar bestens zurecht. Der MX3-Weltmeister von 2012 und Rally-Weltmeister von 2015 hatte am Sonntag-Abend im Bivouac der Marathon-Etappe in der Gesamtwertung fast zehn Minuten Vorsprung auf den zweitplatzierten Argentinier Kevin Benavides. Nach heftigen Regenfällen ist die Strecke extrem anspruchsvoll und oft am Rande des Fahrbaren. So musste die Etappe am Samstag abgebrochen werden, da einige Passagen komplett unter Wasser lagen und unpassierbar waren. Matthias Walkner will sich deswegen nicht auf seinem 10-Minuten-Zeitpolster ausruhen, denn der kleinste Fehler kann unter diesen Bedingungen das Aus bedeuten.

 

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Matthias Walkner im Etappen-Ziel am Sonntag-Abend: „Die Navigation heute war schwierig, doch es ist wieder recht gut gelaufen für mich. Weil diese Etappe vergleichsweise kurz war, konnte man heute voll angreifen und richtig Druck machen. Tagesrang Zwei ist taktisch ganz gut für mich. Denn dadurch muss ich morgen nicht als Erster starten und die Spur für alle Anderen suchen. In der Gesamtwertung habe ich meine Führung dennoch ein bisschen ausgebaut. Das neue Motorrad fühlt sich immer besser an. Das Steuern braucht zwar ein bisschen mehr Kraft. Doch das Bike ist nochmal um ein Eck schneller und ich kann wirklich gut vorne mitfahren und ordendlich pushen. Zwei Tage geht’s hier noch. Ich fühle mich gut und hoffe, es geht so weiter.“

Bis Dienstag liegen noch mehr als 700 Rally-Kilometer vor dem 30jährigen KTM-Werkspiloten. Dann erreicht die Marokko-Rally das Ziel in Erfoud.

http://www.matthiaswalkner.com/ 

 

PA: C.Panny, Fotos: (c) Marcin Kin

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Zschopau bittet zum nächsten Superevent: Nach den Läufen zur Enduro-Weltmeisterschaft in den Jahren 1990 und 2004 in Zschopau sowie den Six Days 2012 in Westsachsen ist die motorsportbegeisterte Region erneut in großer Vorfreude auf den nächsten Enduro-Leckerbissen gastiert vom 20. bis 22. Oktober 2017 die Maxxis FIM EnduroGP World Championship erneut in der ehemaligen MZ-Stadt...

Zweifellos ist Zschopau das Mekka des deutschen Enduro-Sports. Nicht ohne Grund, denn einerseits ist diese Facette des Motorsports hier historisch bedingt gewachsen und wird andererseits Jahr für Jahr mit enormem Aufwand vorbereitet und immer wieder in Details verbessert.

Um all jene Sportler, die der Kultgeländefahrt „Rund um Zschopau“ auch in den Nicht-WM-Jahren zu ihrem einmaligen Glanz verhalfen, ins Programm einzubinden, wird die diesjährige Veranstaltung eine Kombination aus WM und DM sein. Der nationalen Elite ist es am Freitagabend dann auch vorbehalten, den Drei-Tage-Event paarweise zu eröffnen, denn der beliebte und stets gut besuchte Prolog am letzten MZ-Standort in Hohndorf ist eine feste Größe im Programm. Unter dem diesjährigen WM-Arbeitstitel „Akrapovic Super-Test powered by eins“ wird dieser 17.00 Uhr gestartet. Nach zirka eineinhalb Stunden von den DM-Piloten dargereichter Rennaction, betreten ab 19.00 Uhr die WM-Stars das holprige Parkett.

Deren Auftritt ist mit einer Dauer von rund zweieinhalb Stunden veranschlagt, an die sich ab 21.30 Uhr die erste zünftige RACE-PARTY auf dem Prolog-Gelände der Firma Klädtke Metallbauverarbeitung in Hohndorf anschließt. Um den Fans eine noch bessere Sicht auf den Super-Test zu bieten, wird die Zuschauerkapazität weiter erhöht. Die Rundenlänge muss bzw. darf per Reglement nur ca. 1:45 Minuten betragen, was für Zschopauer Verhältnisse eher dürftig ist, denn die Zeit des Prolog-Siegers 2016, Marco Neubert, betrug etwas mehr als drei Minuten.
Zur Einstimmung sind alle Fans zuvor schon eingeladen, das ab Donnerstag 9.00 Uhr geöffnete Fahrerlager im MZZ (Multi Zentrum Zschopau) vor dem alten MZ-Werk zu besuchen und/oder der Maschinenabnahme am Freitag zwischen 9.00 Uhr und 16.00 Uhr (9.00 – 11.00 Uhr DEM, 11.00 – 14.00 Uhr WM, 14.00 – 16.00 Uhr national offene Klasse) vor dem Zschopauer „Schloss Wildeck“ beizuwohnen. Im Schlosshof selbst befindet sich wieder der Parc Fermé.

Der erste von den zwei im Wesentlichen identischen Fahrtagen wird am Samstagmorgen 8.30 Uhr auf dem Altmarkt vor dem Rathaus Zschopau gestartet. Um dem WM-Niveau bzw. dem -Reglement zu entsprechen, wurde der Schwierigkeitsgrad der an sich schon knackigen Strecke weiter erhöht.
Die erste Wertungsprüfung des Tages ist der neu gestaltete „KTM Enduro-Test Börnichen“, bei dem das berühmte Schlammloch dieses Mal allerdings fehlt.
Von da aus führt die Runde weiter zum „TechnoMousse Extrem-Test Truschbach“ in den dortigen Steinbruch, wo 2014 bereits ein Test ausgetragen wurde.

Die dritte Sonderprüfung findet mit dem „MAXXIS-Cross/Enduro-Test Venusberg“ wieder im dortigen Steinbruch mit dem Start am Fuße des sogenannten Weberhanges statt, was sich schon im vorigen Jahr bewährt hat.
Über den legendären Teufelsberg bei Scharfenstein geht es zurück zum Rundenende ins MZZ.
Während die WM- und DEM-Fahrer jeweils drei Runden zu absolvieren haben, werden die Damen und die nationale Gruppe nach zwei Runden erlöst.

Die Zielankunft ist jeweils für zirka 15.45 Uhr (Damen und national offene Klasse ab 14.30 Uhr) geplant. Direkt im Anschluss werden an beiden Tagen die Siegerehrungen durchgeführt und von da aus geht es, und das ist keine Bitte, zu den weiteren RACE-PARTYS ins „An den Anlagen“ im Stadtzentrum befindliche Festzelt. Dort wird am Sonntag ab 20.00 Uhr auch die Abschluss-Siegerehrung der Enduro-WM 2017 durchgeführt.

Weitere Infos unter: www.enduro-zschopau.de

 

 

Pressemitteilung:  Thorsten Horn

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Nach dem ersten Versuch der leider wegen extremen Schlechtwetter abgebrochen werden musste, hatte es mit dem Ersatztermin gepasst: Geiles Wetter, spitzen Fahrer, top Strecke, beste Organisation und viel Spaß bzw. auch viel Leid ;-)

Die Premiere des Extrem Enduro im Hackstockgraben, dass neben dem Erzbergrodeo das einzige Rennen dieser Art in Österreich ist, war ein Glanzlicht im Rennsportkalender dieses Jahres!

Freitag Prolog:

Auf einer ca. 7km langen Runde konnten die Fahrer die ersten technischen Leckerbissen genießen. Spätestens nach der ersten Kurve konnten sie erkennen, dass sie Zuckerbrot und Peitsche bekommen würden. So manche Fahrer gingen bei Rundenzeiten um die 20 Minuten schon ihr persönliches Leistungslimit. Am Ende des Tages setzten sich eindeutig wieder die besten Fahrer des Sports an die Spitze. Hier verwies Bertl Philipp Schneider Phillipp und Messner Marco auf die Plätze.

 

 

Samstag Extrem Enduro:

Punkt 12:00 wurde in 10er Reihen (nach Prologergebnis) durch einen Flintenschuss gestartet. 9 Checkpoints waren zu absolvieren bis in die nächste fast 20km lange Runde gestartet wurde.

Für manche stellte sich heraus, dass das nicht so einfach ist. Extrem. Extremer. HEXE!! Jeder Fahrer fand an einem anderen Checkpoint seinen persönlichen Endgegner!

Ganze 39! Fahrer des angetretenen Starterfeldes schafften erfolgreich eine ganze Runde! (Glückwunsch vom Veranstalter). Wohl angemerkt, dass 4 Stunden Zeit waren.

Auch hier konnten die besten wieder ihre Klasse Zeigen. Die ersten 3 schafften sage und schreibe 4 ganze Runden.

 

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Ergebnisse:

1. Phillipp Bertl

2. Philiipp Schneider

3. Manuel Jestl

4. Oliver Moser

5. Roberto Pirpamer

6. Robert Scharl

7. Seppo Suttner

8.Florian Kirchmayer

9. Jeremias Iby

10. Lukas Bleiner

 

Alle weiteren Ergebnisse auf www.hacki-enduro.at

 

"Wir bedanken uns auch bei unseren unzähligen Helfern und Streckenposten ( fast so viele wie Fahrer) ohne die so ein Rennen nicht möglich wäre!"

 

 

PA: Hacki, Video: Ing Zua- Simon Plank

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Am 21. Oktober 2017 öffnet der Offroad Bike Track am Spielberg seine Tore für die internationale Team- und Kids- Trophy. Nach den spannenden Läufen in St. Georgen ob Judenburg, haben sich die Verantwortlichen kurzer Hand entschlossen, noch einen Lauf für die beiden Rennserien einzuschieben! Speziell bei der neu gegründeten Kids- Trophy wird die erstklassige Infrastruktur des Red Bull Ring für einen würdigen Abschluss sorgen.

Natürlich wird die Strecke kurz vor dem letzten Schlagabtausch noch abgezogen und rennfertig hergerichtet! Nach den schweren Unwettern biegen auch die Aufarbeitungsarbeiten in die Zielgerade und es wird für die Team-Protagonisten wieder die komplette Rennrunde, die auch bei der Enduro ÖM im Mai des heutigen Jahres unter die Stollen genommen wurde, zur Verfügung stehen!

Die Bambini-, Kinder- und Jugendrennen werden im Enduro Einsteiger Bereich ausgetragen.
Als krönenden Abschluss der 2017er Saison, wird um ca. 16: 30 Uhr die Jahresendsiegerehrung direkt am Offroad Bike Track zelebriert.

Internationale Team- Trophy Zeitplan:

Anmeldung: 08: 00- 09: 00 Uhr
Besichtigungsrunde: 09: 00- 09: 20 Uhr
Start: 09: 30 (sitzend am Motorrad, Motor aus) Renndauer 2 Stunden
Zieleinlauf: 11: 30 Uhr
Tagessiegerehrung: ca. 12: 30 Uhr
Jahresendsiegerehrung: ca. 16: 30 Uhr
Nenngeld: 45 € pro Person mittels Vorauskassa
60 € pro Person vor Ort

Kids- Trophy Zeitplan:

Es werden 2 Läufe pro Klasse gefahren. Die Anmeldung ist ausschließlich vor Ort möglich.

Anmeldung: 12: 00- 12: 45 Uhr
Besichtigungsrunde &. Start: 13: 00 Uhr
Tagessiegerehrung: ca. 15: 30 Uhr
Jahresendsiegerehrung: ca. 16: 30 Uhr
Nenngeld: 35 € pro Teilnehmer (ausschließlich vor Ort)
Klasseneinteilung:
Bambini: bis 65 ccm &. Elektro (2 Läufe zu je 10 min)
Kinder: 65- 85 ccm 2 Takt &. bis 125 ccm 4 Takt (2 Läufe zu je 12 min)
Jugend: 85 ccm 2 Takt &. 125 bis 150 ccm 4 Takt (2 Läufe zu je 15 min)

 

Alle Informationen und die Online-Anmeldung in Kürze auf www.enduro-trophy.at

 

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PA: P.Bachler, Fotos: Kundegraber J.

  • Grafenbach Enduro 2017: Pro-Sieger ist Andreas Kernbeis!
  • Neuer Alu-Motorschutz von Enduroeng bei MXG-PARTS!
  • Croatia Rally Dalmatia 2018: Anmeldung offen!
  • ACC Finale Mattighofen: Die Gesamtsieger stehen fest!
  • Renthal und KTM: Partnerschaft wird weiter fortgesetzt!
  • Jetzt Herbst- und Winterenduro in Kroatien buchen:
  • Lars Enöckl holt Platz 7 bei Red Bull Sea to Sky!
  • JuniorEnduroCup: Grande Finale in Granitarena Schrems!
  • Lars Enöckl mit Startnummer 1 bei Red Bull Sea to Sky!
  • Enduro-Trophy St.Georgen: Harter Kampf um die Kronen!

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