Jeder muss mal anfangen! Deshalb möchten wir allen Neulingen den Schnupperkurs von Joe Lechner vorstellen. Dieser Trainingslehrgang ist speziell für Anfänger ohne eigener Ausrüstung vorgesehen. Selbst wenn du noch keinen Plan vom Motorradfahren hast bist du dort genau richtig. Vom Endurofan zum Endurofahrer - Jetzt anmelden! Es gibt noch Restplätze im März...
Noch nie auf einem Offroad Bike gesessen?
Noch nie den Schotter fliegen lassen?
Noch keinen A-Führerschein, aber trotzdem Lust auf "DEN KICK?"
Das Programm reicht von den Basics zum Kennenlernen der Motorräder, einfacheren Übungen wie kontrolliertes Anfahren, bis hin zu Kurventechnik, Zielbremsung und mehr.
Angebot:
Training in Kleingruppen (ca. 6-9 Teilnehmer Mietmotorrad inkl. Benzin)
Leihbekleidung
Erfahrene, professionelle Instruktorin
Diffiziles Endurogelände mit speziell vorbereiteten Trainingsmöglichkeiten
Kleine Snacks und Durstlöscher für zwischendurch
Fotoservice...
Auch als Geschenk eine tolle Idee!
Alle Infos auf: https://www.terraxdream.com/schnuppertraining
Weitere Trainings auf: https://www.terraxdream.com/
Termine 2019 in St.Martin im Innkreis/Oberösterreich:
05.03.2019
19.03.2019
15.05.2019
12.06.2019
05.07.2019
19.07.2019
09.08.2019
14.08.2019
30.08.2019
13.09.2019
Quellen: Terra X-Dream
Die KTM 790 ADVENTURE und ihre „R-Schwester“ sind wahre Offroad-Motorräder – zum Enduro-Reisen entwickelt, und dennoch geeignet für Fahrer verschiedenster Statur und Erfahrung.
Angetrieben von einer speziell entwickelten Version des LC8c-Reihen-2-Zylinders mit 799 cm³, bieten diese großzügig ausgestatteten Maschinen extremen Abenteurern, die nach einem Bike mit Renn-Kompetenzen suchen alles, was sie brauchen. Gleichzeitig können sie mit höchstem Komfortniveau für lange Strecken, sportlichem Handling auf der Straße und fortschrittlichster Elektronik überzeugen.
Mit den KTM 790 ADVENTURE-Modellen können alle Fahrer ihre eigenen Grenzen ausloten, wenig befahrene Pfade erforschen und einzigartige Erfahrungen sammeln - nicht zuletzt aufgrund der Reichweite von rund 450 km.
Mit KTMs Erfahrung im Reiseendurosegment wurden sie parallel zur siegreichen KTM 450 RALLY und in Zusammenarbeit mit der KTM-Motorsportabteilung entwickelt. Sie setzen im Bereich der Adventure-Motorräder neue Maßstäbe und komplettieren die aktuelle KTM ADVENTURE-Reihe.
Beide Bikes teilen sich viele Eigenschaften und eine Performance, die über die klassischen Anforderungen des Adventure-Fahrens weit hinausgeht. Die wichtigsten Unterschiede sind bei den Komponenten und den elektronischen Funktionen zu finden, welche die beiden Bikes auf ihr Einsatzgebiet und die Anforderungen ihrer jeweiligen Fahrer zuschneiden.
KTM Adventure 2019
Die KTM 790 ADVENTURE: das offroad-tauglichste Langstreckenmotorrad.
Obwohl dieses Motorrad selbst für die härtesten Schotterpisten gerüstet ist, ist es auch ein high-performance Straßen-Bike und hat die Power, auch auf längere Strecken maximalen Fahrspaß zu bieten.
Räder im konventionellen Offroad-Format (18“/21“) mit Avon TrailRider-Reifen und ein auf Straßeneinsatz abgestimmtes WP-Fahrwerk belohnen den Fahrer mit hoher Performance auf langen Geraden und – was noch wichtiger ist – wenn die Straße kurvig wird. Eine niedrige Sitzbank (Höhe zwischen 830 und 850 mm einstellbar) und die Option, mit einer Sitzbank und einem Tieferlegungskit aus den KTM PowerParts sogar auf 800 mm runterzugehen, machen auch kleineren Fahrern die Entscheidung leicht.
Neben einer zweigeteilten Sitzbank für Fahrer und Sozius unterscheidet sich die KTM 790 ADVENTURE von ihrer R-Schwester außerdem durch ein längeres Windschild, einen für Straßeneinsatz gestalteten vorderen Kotflügel sowie größere Spiegel. Optisch fällt einem im Vergleich zur „R“ ihr schwarzer Rahmen auf, während das Bodywork in Orange oder Weiß erhältlich ist.
KTM Adventure R 2019
Die KTM 790 ADVENTURE R: das langstreckentauglichste Offroad-Motorrad.
Mit der KTM 790 ADVENTURE R muss die Rally nie zu Ende gehen; das am stärksten auf Offroad-Performance ausgerichtete Reise-Bike in seinem Segment kann längere Distanzen zurücklegen als die gesamte Konkurrenz.
Auf den ersten Blick unterscheidet sich die R-Variante von ihrer Schwester und allen anderen Adventure-Maschinen durch ihr weißes Bodywork und den orangefarbenen Rahmen sowie das High-Performance-Fahrwerk von WP.
Letzteres ist noch deutlicher auf harten Offroad-Einsatz getrimmt. So sind die voll einstellbare XPLOR-Upside-down-Gabel mit 48 mm Durchmesser und das XPLOR PDS-Federbein das Ergebnis eines intensiven Entwicklungsprogramms. Fahrer der R kommen in den Genuss einer waschechten Enduro-Federung im Stil der EXC-Modelle, und haben ein extrem leistungsfähiges Adventure-Bike, das auch auf der Straße hervorragend funktioniert.
Ihr zusätzlicher, serienmäßiger Rallye-Fahrmodus (bei der KTM 790 ADVENTURE optional) erlaubt es, die Gasannahme individuell – inklusive einer neuen Rallye-Einstellung – anzupassen und das Eingreifen der Traktionskontrolle schnell und einfach in neun Stufen einzustellen: perfekt für Fahrten auf schwierigem Terrain. In diesem Modus kann die Anti-Wheelie-Funktion außerdem deaktiviert werden, um z.B. zum Überfahren von Baumstämmen oder Felsbrocken das Vorderrad anheben zu können.
Diese Bikes repräsentieren ein aufregendes neues Kapitel im Segment der Reise-Motorräder und können mit einer breiten Palette an offiziellen KTM PowerParts noch weiter aufgewertet werden. Außerdem stehen zahlreiche KTM PowerWear-Artikel zur Auswahl, die für den Einsatz auf diesen high-performance Aventure Bikes entwickelt wurden. Diese passen perfekt zum Anspruch dieser Bikes und versorgen Fahrer mit Bekleidung, die jedes Abenteuer mitmacht.
Mehr Informationen gibt es unter https://www.ktm.com/at/travel/
PA: KTM, Actionfoto: Romero S., Statikfotos: KTM, Kiska
KTM KINI Alpencup 2019: Das vielleicht beste Programm aller Zeiten wartet…! Die Temperaturen steigen, die ersten zarten Pflanzen bahnen sich den Weg an die Sonne und der Schnee weicht langsam aber sicher der Farbe grün. Der Frühling hält unaufhaltsam Einzug im Alpenraum und so nähern wir uns der neuen Saison im KTM KINI Alpencup mit riesengroßen Schritten.
Ein wenig hat es heuer gedauert mit der Erstellung des Terminkalenders, aber nun sind alle Termine fixiert. Insgesamt können wir 7 Stationen präsentieren und mit 2 neuen Top Locations in Feldkirch/Montikel/Vlbg./AT und Pietramurata/Arco/IT stehen neben den üblichen Granaten zwei weitere, echte Kracher am Programm.
Terminkalender KTM KINI Alpencup 2019:
06./07. April 2019, Rietz/Tirol …auch in diesem Jahr wieder Start der Saison im Motodromo des MSC Rietz
25./26. Mai 2019, Berkheim/Baden-Württemberg/DE …neuer Termin für den MSC Berkheim auf ihrer sprunggewaltigen Strecke.
15./16. Juni 2019, Kundl/Tirol …der Klassiker schlechthin im AlpCup durch den MC Kundl
29./30. Juni 2019, Montikel/Feldkirch/Vlbg …der MCCM Feldkirch öffnet die Pforten des legendären Montikel
14./15. September, 2019 Möggers/Vlbg. …die fantastische Naturbahn hoch über dem Bodensee auch heuer mit dabei.
28./29. September 2019, Pfitsch/Südtirol …die einzigartige Sandbahn in herrlicher Kulisse wartet wieder
19./20. Oktober 2019, Pietramurata/Arco/Trentino …mehr Finale geht nimmer als auf der WM-Strecke des MC Arco.
…das vielleicht beste Programm aller Zeiten im KTM KINI Alpencup!!
Bereits in einem Monat geht es los. Der MSC Rietz lässt am 6./7. April die Gatter fallen und läutet damit die bereits 21. Saison im KTM KINI Alpencup ein. Auf eine neuerliche erfolgreiche, spannende und vor allem unfallfreie neue Saison 2019!!
Alle Infos zum KTM KINI Alpencup gibt es stets aktuell unter: www.endurocross.at
PA: Bernhard Walch/Christian Gasser
Die traditionelle Hausmesse von RIMATO findet 2019 täglich von Freitag 08. März bis Sonntag 10. März von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt! Das Team RIMATO freut sich auf euren Besuch! RIMATO präsentiert euch wieder viele Motorradneuheiten. Außerdem warten zahlreiche geprüfte Gebrauchtmotorräder auf euch. Darunter auch Enduro-Sportmotorräder mehrerer Marken.
RIMATO in Spielberg nähe Redbull Ring: Hinkommen, es lohnt sich!
Link: http://www.rimato.at
Adresse:
RIMATO Motorradvertriebs GmbH
8724 Spielberg
Poststraße 18
Wer für die Hausmesse keine Zeit hat kann natürlich auch jederzeit bei Rimato vorbeikommen:
Öffnungszeiten
Montag: 08:00 - 12:30 und 14:00 - 18:00
Dienstag: 08:00 - 12:30 und 14:00 - 18:00
Mittwoch: 08:00 - 12:30 und 14:00 - 18:00
Donnerstag: 08:00 - 12:30 und 14:00 - 18:00
Freitag: 08:00 - 12:30 und 14:00 - 18:00
Samstag: 09:00 - 12:00
Auch 2019 gibt es wieder die länderübergreifende Serie mit Rennen in Österreich, Slowenien und Kroatien. Die Termine stehen fest und zwei der vier Veranstaltungen werden wieder im Rahmen der Enduro-Trophy ausgetragen. Leider wie berichtet zum letzten Mal...
Am 24. März startet die "Grand National Enduro Series" (GNES) in Buzet in ihre zweite Saison. Die grenzüberschreitende Rennserie von den Alpen bis zur Adria bietet auch 2019 wieder anspruchsvolle Enduro (Renn-) Wochenenden im Zwei-Monats-Takt. Die Schauplätze liegen jeweils gut erreichbar in Slowenien, Kroatien und Österreich. Insgesamt vier Termine sind 2019 geplant.
Die GNES-Macher bleiben dem Konzept der Eröffnungs-Saison 2018 treu, das Reglement bleibt unverändert. Gewertet werden die Klassen "Profi/Diamant" und "Junior/23". Wer in Österreich bei den beiden "Enduro Trophy"-Läufen in Rothenfels und Möderbrugg mitfährt, schreibt automatisch auch Punkte für die "Grand National Enduro Series" an. Wenn man dann noch die beiden Läufen in Slowenien und Kroatien absolviert, hat man gute Chancen, in der GNES-Endabrechnung weit vorne zu liegen.
Die GNES ist eine grenzüberschreitende Koproduktion. Auf slowenischer Seite wird diese noch junge Serie von "MZS-Racing" rund um Jaka Seles getragen. Auf österreichischer Seite ist das Team der "Enduro Trophy" in der GNES engagiert. Zwei der fünf ÖM-Läufe in diesem Jahr werden zugleich auch für die "Grand National Enduro Series" gewertet. Die Rennen in Österreich zählen rund 300 Starter, bei den Rennen des Jaka Seles in Slowenien sind stets mehr als 250 PilotInnen am Start. Sie stammen einerseits aus Slowenien, Kroatien, Italien und in steigender Zahl aus Österreich.
Weitere Serien im Süden:
Neben der GNES gibt es auf der slowenischen Website auch noch weitere Rennen wie den Super Cup 2019 mit einer Mischung aus MX, Enduro und Endurocross und der Enduro Cross Country Serie.
Beim Super Cup gibt es allerdings aktuell eine Planänderung. Das Endurorennen in Ribnik wurde vom 20.04. auf den 27.04. verschoben!
SUPER CUP 2019: (ENDURO – MOTOCROSS – ENDURO CROSS COUNTRY, 3 RACES – 1 CHAMPION)
Enduro – Ribnik 20.4.2019 NEU 27.04. !!
Motocross – Žiri 26.5.2019
Enduro Cross Country – Sl.Gradec 5.10.2019
GNES 2019:
24.3.2019 – Buzet (CRO)
25.5.2019 – Žiri (SLO)
20.7.2019 – Rothenfels (AUT)
14.9.2019 – Moederbrugg (AUT)
Enduro Cross Country:
Kalender 2019:
24.3.2019 – Buzet (HR)
25.5.2019 – Žiri (SLO)
21.9.2019 – Vransko (SLO)
5.10.2019 – Sl.Gradec (SLO)
26.10.2019 – Ribnik (HR)
Infolinks:
PA Gnes: P. Bachler

Perfektes Schneespektaktel für Motorsport-Fans beim Snow Speed Hill Race Eberschwang im März 2019: Rund 1500 Besucher genossen bei milden Temperaturen das Rennspektakel von Terra X-Dream bei optimalen Pistenverhältnissen am „Eberschwanger Gletscher“. Viel Lob gab es auch von den 120 Startern für ein rundum gelungenes, spannendes und verletzungsfreies Sportevent.
Trotz Frühlingstemperaturen und leichtem Regen an den Tagen zuvor hielt die Piste am Eberschwanger Skilift bis zum SnowSpeedHill-Race am Faschingssamstag. Motocrosser, Quad- und Skidoo-Fahrer fanden sehr gute Streckenbedingungen vor, die natürlich von Rennen zu Rennen anspruchsvoller wurden. Für den Fall des Falles fielen die ambitionierten Fahrer recht weich.

Rundkurs sorgte für Hochspannung:
Die Entscheidung von Terra X-Dream Chef Joe Lechner, das Rennen erstmalig im Rundkurs auszutragen, machte sich doppelt bezahlt. Die Schnee-Motorsportler nahmen die besondere Herausforderung gerne an, nach Bergauffahrt im maximalen Tempo den Riesentorlauf bergab mit bestmöglichem Geschick zu meistern. Nicht jedem gelang das so gut wie Terra XDream Teamneuling Forian Noppinger aus Salzburg, der es beim ersten Rennen im Schnee bis ins Halbfinale schaffte. Trainiert hatte der 26-jährige Salzburger daheim „auf der flachen Wiese“, aber keine Steilhänge. Beim zweiten Qualifikationslauf war er beim Umkehrpunkt nach der Bergauf-Jagd Letzter. Bergab gelang ihm bei seiner Schnee-Premiere eine wahre Meisterleistung. Er überholte alle seine sieben Konkurrenten und ging als erster durchs Ziel.

Für die Zuschauer gab es: beste Sicht auf die gesamte 700-Meter-Strecke, spannende Starts und Uphill-Speedläufe, geglückte und missratene Umkehrschwünge am höchsten Punkt des Streckenverlaufs sowie einen fordernden Geschicklichkeitsparcours bergab mit Zieleinlauf direkt vorm Publikum. Und das alles gespickt mit wilden Ritten, wagemutigen Aufhol- und Überholmanövern, stunt-mäßigen Abstiegen und spektakulären Pirouetten.
Ein ganz spezielles Highlight bei diesem Faschingssamstags-Rennen war Christine Kohlberger, die einzige weibliche Starterin. Die Motocross-Fahrerin zeigte herausragend viel Humor und „Haut“, denn sie stieg im „Venus von Willendorf“-Kostüm - in XXL-Format und mit rosa Bikini aufs Bike.

Beste Stimmung: Viel Lob für die perfekte Organisation:
Noch nie war das SnowSpeedHill-Race in Eberschwang so herausfordernd für die Starter, noch nie so spektakulär für die Zuschauer. Großes Lob für Joe Lechner und sein 80-Mann-Team kam von Fahrer- wie von Besucher-Seite: Die perfekte Organisation von der Anmeldung bis zu den Finalläufen, vom Shuttlebus bis zur Bewirtung sorgte für Hochstimmung beim Publikum genau so wie im Fahrerlager. „Vü, vü besser!“, so verglich ein besonders schneerenn-erfahrener Starter das Innviertler Hügelland-Rennen in Eberschwang mit zahlreichen Veranstaltungen in den Bergen.

Alle Hände voll zu tun hatte trotz glücklicherweise verletzungsfreiem Rennen auch Notarzt Dr. Clemens Novak vom Rettungsteam des Roten Kreuzes. Er half, um nicht völlig beschäftigungslos zu bleiben, beim Falten der zurückgegebenen Startnummern.
Im vollen Wirtshaus feierten Besucher, Starter und Team bei der After-Race-Party im Skiliftgasthaus Rabengruber das gelungene Event.
Alle Infos auf https://www.terraxdream.com/
Fotos und Videos auf https://terraxdream.smugmug.com/Fotos-2019/190302-SnowSpeedHill/

RENNERGEBNISSE:
SSH Open
1. Thomas Rindler, Seeboden, für das Austria Suspension Racing Team auf Honda CRF450 R
2. Philipp Schneider aus Vadans für das Enduroteam-Vorarlberg.at auf KTM
3. Philipp Reichinger aus Munderfing für den MSC Mattighofen auf Husqvarna
SSH 2 150 2T – 250 4T
1. Armin Ohrlinger aus Pettenbach für Wtm, HSV Wels auf KTM 250SXF
2. Michael Sandner aus Peterskirchen für Terra X-Dream auf KTM 250
3. Christoph Gaiswinkler aus Bad Goisern für 2Rad-Unterberger auf Yamaha yz 125
SSH X Snowmobile
1. Martin Angerer aus Götzens für Showmaster Racing Team mit Skidoo
2. Klaus Trinker, Reiteralm, für Neumayer Racing mit Skidoo
3. Michael Kronreif aus Pfarrwerfen für Neumayer Racing mit Lynx
SSH Q Quad
1. Kevin Modl aus Schneegattern für Gröpl Racing auf KTM XC 660
2. Oliver Schürz aus Gramastetten für Hasi Moto Racing auf Wtec eraser evo
3. Klaus Gamsjäger aus Gosau auf KTM 525XC





PA: Terra X-Dream, Fotos: www.gadermaier-foto.at
Jetzt ist es offiziell: Im Jahr 2019 wir es in Türnitz wieder ein Endurorennen geben! Der Veranstalter hat jetzt erste Informationen ausgesendet und es gibt auch eine nagelneue Website zum Rennen: "Nach einer Pause im Jahr 2018 gibt es heuer wieder ein Enduro-Rennen in Türnitz, das „ROOTS OF TÜRNITZ“. Wir nutzen das verlängerte Wochenende von 8. bis 9. Juni 2019 und bieten euch ein gut organisiertes Rennen für Alt und Jung...
Es erwarten euch eine naturbelassene Enduro Runde, ebene Parkmöglichkeiten und eine standesgemäße Bewirtung. Bei der Enduro Runde legen wir Wert auf Fahrbarkeit für alle Klassen und für die schwereren Passagen wird es Umfahrungen (Chicken-Lines) geben.
Der gesamte Samstag steht euch als Trainingstag zu Verfügung. Am Sonntag findet ein klassisches 3 Stunden Cross Country Rennen statt."
Klassen:
E1: bis 150 ccm 2T / 250 ccm 4T
E2: 175 ccm bis 250 ccm 2T / 290 ccm bis 450 ccm 4T
E3: über 290 ccm 2T / über 475 ccm 4T
Team: 2 Fahrer pro Team (ohne Alters- und Hubraumbegrenzung)
Senioren: ab Jahrgang 1974, ohne Hubraumbegrenzung
Damen: ohne Alters- und Hubraumbegrenzung
Junior: bis Jahrgang 2003, ohne Hubraumbegrenzung
Vorläufiger Zeitplan:
Freitag Anreise und Zeltbetrieb
Samstag:
08:00 bis 12:00 Uhr Anmeldung
09:00 bis 13:00 Uhr Freies Training
14:00 bis 16:00 Uhr gezeitetes Training
ab 16:00 Uhr Strecke geschlossen
18:00 Uhr Finale Reifenwechsel Contest
Sonntag:
07:30 bis 10:00 Uhr Anmeldung
10:30 Uhr Vorstart
11:00 Uhr Start ROOTS of TÜRNITZ
14:00 Uhr Rennende
15:30 Uhr Siegerehrung
16:00 bis 18:00 Uhr Training Junior Enduro Cup
Montag 09:00 bis 13:00 Uhr Rennen Junior Enduro Cup
Genauere Infos und die Anmeldung findet ihr unter: www.rootsoftuernitz.at
Quellen: Team Roots of Türnitz
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